[0001] Die Erfindung betrifft ein Kältegerät, insbesondere ein Haushaltskältegerät, das
eine Ablagevorrichtung und eine Schwenkladenvorrichtung aufweist, wobei die Schwenkladenvorrichtung
wenigstens eine schwenkbare Schwenklade aufweist.
[0003] EP 2 314 965 A1 offenbart ein Kühlgerät umfassend einen Kühlgerätekörper mit einem Lagerraum, Türen,
die an einer Frontfläche des Kühlgerätekörpers angeordnet und ausgelegt sind, den
Lageraum freizugeben oder zu verschließen, ein oder mehrere erste Fachböden, die an
einer Innenseite des Lagerraums installiert sind und auf denen Lagerobjekte untergebracht
sind, und eine Fachbodengruppe, die zwischen den ersten Fachböden und der Tür angeordnet
ist, und installiert ist, um bezogen auf den Kühlgerätekörper derart beweglich zu
sein, dass die Frontfläche der ersten Fachböden mit einer Frontfläche des Kühlgerätekörpers
in Kontakt ist.
[0004] EP 2 420 776 A2 offenbart ein Kühlgerät beinhaltend eine linke und eine rechte Tür eines rotierenden
Öffnungs-/Schießtyps und einen Apothekerauszug zwischen der linken und der rechten
Tür. Die linke und rechte rotierende Öffnungs-/Schließtür hat eine verbesserte Schlankkantenstruktur,
so dass die Türendicke versteckt ist.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Kältegerät bereitzustellen, das eine verbesserte
Schwenkladenvorrichtung mit einer schwenkbaren Schwenklade hat.
[0006] Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst.
[0007] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 10.
[0008] Die Erfindung schafft ein Kältegerät, insbesondere ein Haushaltskältegerät, das eine
Ablagevorrichtung und eine Schwenkladenvorrichtung umfasst. Die Schwenkladenvorrichtung
weist wenigstens eine Schwenklade und wenigstens eine Fixiereinrichtung auf. Die Schwenklade
ist zwischen einer Fixierposition und einer Öffnungsposition um eine Schwenkachse
schwenkbar. Die Fixiereinrichtung ist in einer zu der Schwenkachse im Wesentlichen
senkrechten Schwenkebene verschiebbar. Die Schwenklade weist einen Vorsprung auf,
mittels dessen die Fixiereinrichtung die Schwenklade in der Fixierposition fixiert.
[0009] Unter einem Kältegerät wird insbesondere ein Haushaltskältegerät verstanden, also
ein Kältegerät, das zur Haushaltführung in Haushalten oder eventuell auch im Gastronomiebereich
eingesetzt wird, und insbesondere dazu dient, Lebensmittel und/oder Getränke in haushaltsüblichen
Mengen bei bestimmten Temperaturen zu lagern, wie beispielsweise ein Kühlschrank,
ein Gefrierschrank, eine Kühl-Gefrierkombination, eine Gefriertruhe oder ein Weinlagerschrank.
[0010] Die Ablagevorrichtung ist beispielsweise ein Regal an einer Tür des Kältegeräts oder
ein Fachboden in einem Innenraum des Kältegeräts. Unter der Schwenklade soll vorzugsweise
ein Behältnis verstanden werden, das um eine Schwenkachse schwenkbar ist. Unter der
Fixierposition soll insbesondere die Position der Schwenklade verstanden werden, bei
der die Schwenklade mittels der Fixiereinrichtung fixiert ist und die Schwenklade
insbesondere unter der Ablagevorrichtung angeordnet ist. Die Öffnungsposition beschreibt
vorzugsweise die Position, bei der die Schwenklade maximal aus der Fixierposition
weggeschwenkt ist. Vorzugsweise kann die Schwenklade zwischen der Fixierposition und
der Öffnungsposition in jede Position geschwenkt werden. Die Fixiereinrichtung kann
in der Schwenkebene, einer Ebene im Wesentlichen senkrecht zur Schwenkachse, verschoben
werden. Dies soll insbesondere derart verstanden werden, dass die Verschiebebewegung
der Fixiereinrichtung einen Anteil in der Schwenkebene aufweist, das heißt, dass die
Verschiebebewegung nicht senkrecht zu der Schwenkebene bzw. parallel zu der Schwenkachse
ist.
[0011] Ein Vorteil der Erfindung ist, dass die Schwenkladenvorrichtung besonders platzsparend
ist, da die Fixiereinrichtung in der Schwenkebene verschiebbar ist. Die Fixiereinrichtung
steht daher nicht aus der Schwenkebene heraus und benötigt außerhalb der Schwenkebene
keinen Platz. Außerdem ist vorteilhaft eine besonders einfache Fixierung der Schwenklade
und der Fixierposition bei dem erfindungsgemäßen Kältegerät möglich.
[0012] Es ist bevorzugt, dass die Schwenkladenvorrichtung an der Ablagevorrichtung lösbar
befestigt ist, wobei die Schwenkladenvorrichtung vorzugsweise auf die Ablagevorrichtung
aufschiebbar ist. Vorzugsweise kann die Schwenkladenvorrichtung nur an der Ablagenvorrichtung
befestigt sein, so dass an der Tür des Kältegeräts keine Befestigungsmittel notwendig
sind. Dies vereinfacht die Herstellung des Kältegeräts. Die lösbare Befestigung der
Schwenkladenvorrichtung an der Ablagevorrichtung hat insbesondere den Vorteil, dass
eine besonders einfache Befestigung möglich ist. Zudem kann vorzugsweise die Ablagevorrichtung
mit einer Schwenkladenvorrichtung nachgerüstet werden. Das Aufschieben der Schwenkladenvorrichtung
auf die Ablagevorrichtung ist eine besonders einfache Befestigungsmöglichkeit, wozu
keine zusätzlichen Befestigungsmittel, wie beispielsweise Schrauben oder Bolzen, nötig
sind.
[0013] Es ist weiter bevorzugt, dass die Schwenkladenvorrichtung einen Verschiebevorsprung
aufweist, wobei die Fixiereinrichtung mittels des Verschiebevorsprungs an der Schwenkladenvorrichtung
angebracht ist und vorzugsweise an dem Verschiebevorsprung verschiebbar ist. Vorzugsweise
ist der Verschiebevorsprung T-förmig und weiter vorzugsweise umgibt die Fixiereinrichtung
den Verschiebevorsprung formschlüssig.
[0014] Unter formschlüssig umgeben soll insbesondere verstanden werden, dass die Fixiereinrichtung
zu großen Teilen den Verschiebevorsprung umgibt und dabei den Verschiebevorsprung
an vielen Stellen berührt. Der T-förmige Verschiebevorsprung ermöglicht es, die Fixiereinrichtung
in zwei linear unabhängigen Richtungen zu fixieren, so dass vorzugsweise die Fixiereinrichtung
nur in eine Richtung beweglich ist. Dies ermöglicht die Verschiebbarkeit der Fixiereinrichtung.
Durch das im Wesentlichen formschlüssige Anliegen der Fixiereinrichtung an dem Verschiebevorsprung
wird vorzugsweise erreicht, dass die Fixiereinrichtung nur gegen einen Reibungswiderstand
bewegbar ist. Das heißt, die Fixiereinrichtung rutscht vorzugsweise nicht aus freien
Stücken aus dem T-förmigen Verschiebevorsprung. Dadurch ist es insbesondere möglich,
die Schwenklade in der Fixierposition zu fixieren, da zum Öffnen der Schwenklade mit
der Fixiereinrichtung in der Fixierposition der Reibungswiderstand zwischen der Fixiereinrichtung
und dem Verschiebevorsprung überwunden werden müsste. So kann vorteilhafterweise die
Schwenklade besonders einfach fixiert werden. Insbesondere sind keine Rastmittel oder
dergleichen notwendig, so dass vorzugsweise ein besonders unkomplizierter Aufbau der
Schwenkladenvorrichtung erreicht wird, so dass Kosten bei der Herstellung und Montage
der Schwenkladenvorrichtung eingespart werden können.
[0015] Es ist bevorzugt, dass die Schwenkladenvorrichtung weiter zwei Seiteneinrichtungen
und eine Deckeneinrichtung aufweist, wobei vorzugsweise der Verschiebevorsprung an
der Deckeneinrichtung, mehr vorzugsweise einstückig, angebracht ist. Die Schwenkladenvorrichtung
weist daher vorzugsweise einen modularen Aufbau auf, wobei die Schwenkladenvorrichtung
im Wesentlichen aus den Teilen Seiteneinrichtungen, Schwenkladen, Deckeneinrichtung,
Fixiereinrichtung aufgebaut ist. Diese Reduktion auf wenige Teile spart vorzugsweise
Kosten bei der Herstellung als auch bei der Montage der Schwenkladenvorrichtung. Kosten
können weiter gespart werden, wenn der Verschiebevorsprung einstückig an der Schwenkladenvorrichtung
angebracht ist. Beispielsweise kann der Verschiebevorsprung zusammen mit der Deckeneinrichtung
in einem Schritt spritzgegossen werden, falls die Deckeneinrichtung/Verschiebevorsprung
aus Kunststoff hergestellt ist.
[0016] Es ist bevorzugt, dass die Schwenkladenvorrichtung eine erste Schwenklade und eine
zweite Schwenklade aufweist, wobei die Fixiereinrichtung vorzugsweise zwischen der
ersten und der zweiten Schwenklade angeordnet ist. Durch die Anordnung der Fixiereinrichtung
zwischen der ersten und der zweiten Schwenklade ist es möglich, die beiden Schwenkladen
mit einer Fixiereinrichtung in der Fixierposition zu fixieren. Dies ermöglicht es
vorzugsweise, eine zweite Fixiereinrichtung einzusparen, was die Herstellung vereinfacht.
Es ist dazu insbesondere nicht nötig, einen zweiten Verschiebevorsprung herzustellen.
[0017] Vorzugsweise weist die Fixiereinrichtung einen Gegenvorsprung auf, der in der Fixierposition
zum Fixieren der Schwenklade gegen den Vorsprung der Schwenklade anliegt, wobei die
Fixiereinrichtung vorzugsweise zwei, der ersten und zweiten Schwenklade zugewandt
angebrachte Gegenvorsprünge aufweist, die zum Fixieren der ersten und zweiten Schwenklade
gegen die Vorsprünge der ersten und zweiten Schwenklade anliegen.
Die Vorsprünge der Schwenklade sind vorzugsweise einstückig mit der Schwenklade ausgebildet,
so dass die Schwenklade/Vorsprung gemeinsam spritzgegossen werden können, falls die
Schwenklade/Vorsprung aus Kunststoff hergestellt ist. Auch die Gegenvorsprünge sind
vorzugsweise einstückig an der Fixiereinrichtung angebracht, so dass auch die Gegenvorsprünge
vorzugsweise mit der Fixiereinrichtung spritzgegossen werden können, falls die Fixiereinrichtung/Gegenvorsprung
aus Kunststoff hergestellt ist. Beide Aspekte vereinfachen die Herstellung der Schwenkladenvorrichtung,
so dass Kosten bei der Herstellung eingespart werden können.
[0018] Es ist bevorzugt, dass die Seiteneinrichtung wenigstens eine horizontale Fläche aufweist,
die wenigstens einen ersten Drehachsenvorsprung aufweist, und dass die Deckeneinrichtung
wenigstens einen zweiten Drehachsenvorsprung aufweist, wobei der erste und der zweite
Drehachsenvorsprung die Schwenkachse zum drehbaren Lagern der Schwenklade bilden und
wobei der erste und zweite Drehachsenvorsprung vorzugsweise einstückig an der Seiteneinrichtung
bzw. an der Deckeneinrichtung angebracht sind. Es ist ferner bevorzugt, dass die Schwenklade
eine untere und eine obere Ausnehmung aufweist, wobei die Form der oberen und unteren
Ausnehmung an den ersten bzw. zweiten Drehachsenvorsprung angepasst ist.
[0019] Diese bevorzugte Ausführungsform ermöglicht einen besonders einfachen Zusammenbau
der Schwenkladenvorrichtung, wonach keine Kleinteile oder weiteren Bauteile an der
Schwenkladenvorrichtung vorgesehen sind, die eigens mittels Befestigungsmitteln, wie
beispielsweise Schrauben, angebracht werden müssen. Dadurch kann auch die Herstellung
der Einzelteile der Schwenkladenvorrichtung erleichtert werden. Insbesondere können
alle Teile, sofern sie aus Kunststoff hergestellt sind, spritzgegossen werden. Dies
ermöglicht die Reduktion der Herstellungskosten.
[0020] Es ist bevorzugt, dass die Schwenklade blickdicht, opak und/oder transparent ist.
Je nach bevorzugtem Zweck der Schwenklade kann das Material der Schwenklade im Hinblick
auf dessen Blickdichtigkeit ausgewählt werden. Sollen beispielsweise Medikamente in
der Schwenklade gelagert werden, die vor Sonnenlicht geschützt werden sollen, bietet
sich eine blickdichte Ausführung der Schwenklade an. Eine transparente Schwenklade
bietet den Vorteil, dass man die Schwenklade einsehen kann und so darin gelagerte
Gegenstände erkennen kann, ohne die Schwenklade zu öffnen.
[0021] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nun beispielhaft im Zusammenhang
mit den beigefügten Figuren beschrieben. Darin zeigen:
- Fig. 1
- eine Frontansicht einer Tür eines Kältegeräts, die eine Ablagevorrichtung und eine
Schwenkladenvorrichtung aufweist;
- Fig. 2
- eine vergrößerte Ansicht der Ablagevorrichtung-Schwenkladenvorrichtung-Kombination
aus Fig. 1 in der Fixierposition;
- Fig. 3
- eine vergrößerte Ansicht der Ablagevorrichtung-Schwenkladenvorrichtung-Kombination
aus Fig. 2 in einer geöffneten Position;
- Fig. 4
- eine Explosionsdarstellung der Ablagevorrichtung-Schwenkladenvorrichtung-Kombination
aus den Fig. 1 bis 3;
- Fig. 5a bis 5d
- das schrittweise Zusammensetzen der Schwenkladenvorrichtung; und
- Fig. 6
- eine Fronansicht einer Deckeneinrichtung der Schwenkladenvorrichtung.
[0022] Bezug nehmend auf D1 hat ein Kältegerät 10 eine Türe 12, an deren Innenseite drei
Ablagevorrichtungen 14 montiert sind. Die oberen beiden Ablagevorrichtungen 14 sind
Regale 16 zur Lagerung von Kühlgut kleinerer Größe, während die untere Ablagevorrichtung
14 ein Türabsteller 18 ist. Der Türabsteller 18 dient beispielsweise zur Lagerung
von größerem Kühlgut, wie beispielsweise Flaschen. Die Regale 16 weisen im Vergleich
zu dem Türabsteller 18 eine niedrige Vorderwand 20 auf. Der Höhe der Vorderwand 20
entsprechend weisen die Ablagevorrichtungen 14 Ablageseitenwände 24 auf, an denen
die Ablagevorrichtung 14 an der Türe 12 befestigt ist. Wie dies gut aus Fig. 2 ersichtlich
ist, sind die Ablageseitenwände 24 im Bereich der Vorderwand 20 gebogen. Die Ablagevorrichtungen
14 sind vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt und beispielsweise spritzgegossen.
[0023] An der obersten Ablagevorrichtung 14 aus Fig. 1 ist eine Schwenkladenvorrichtung
26 angebracht. Die Schwenkladenvorrichtung 26 weist zwei Schwenkladen 28 und eine
Fixiereinrichtung 30 auf. Die Fixiereinrichtung 30 ist zwischen einer ersten, links
angeordneten Schwenklade 32 und einer zweiten, rechts angeordneten Schwenklade 34
angeordnet. Die Schwenkladen 28 und die Fixiereinrichtung 30 sind vorzugsweise aus
Kunststoff hergestellt und beispielsweise spritzgegossen.
[0024] Wie dies besonders gut in Fig. 3 ersichtlich ist, weist die erste Schwenklade 32
eine Schwenkachse 36 auf, die in einer Vorderansicht in einem linken Seitenbereich
angeordnet ist und vertikal verläuft. Die erste Schwenklade 32 ist demnach in einer
Schwenkbewegung nach links schwenkbar. Die zweite Schwenklade 34 weist eine Schwenkachse
36 in einem Bereich an der rechten Seitenwand der zweiten Schwenklade 34 auf. Die
zweite Schwenklade 34 ist in einer Schwenkbewegung nach rechts schwenkbar.
[0025] Die erste 32 und zweite Schwenklade 34 sind in einer Schwenkebene schwenkbar, die
horizontal angeordnet ist. Die Schwenkebene ist demnach auch parallel zu einem Regalboden
38 der Ablagevorrichtung 14 und ist zu der Schwenkachse 36 senkrecht. Die Fixiereinrichtung
30 ist in der Schwenkebene verschiebbar. In einer in Fig. 2 gezeigten Fixierposition
sind die Schwenkladen 28 bündig unter der Ablagevorrichtung 14 angeordnet und die
Fixiereinrichtung ist ebenfalls bündig mit den Schwenkladen 28 und der Ablagevorrichtung
14 angeordnet. In einer geöffneten Position, wie sie in Fig. 3 sichtbar ist, ist die
Fixiereinrichtung 30 in der Schwenkebene aus der Fixierposition herausgezogen. Dies
ermöglicht, dass die Schwenkladen 28 nicht mehr von der Fixiereinrichtung 30 in der
Fixierposition zurückgehalten werden.
[0026] Die Fixierung der Schwenkladen 28 mittels der Fixiereinrichtung 30 soll nun näher
erörtert werden. Die Schwenkladen 28 weisen einen Vorsprung 40 auf, der in der Fixierposition
der Fixiereinrichtung 30 gegenübersteht. Der Vorsprung 40 ist vorzugsweise einstückig
mit den Schwenkladen 28 ausgebildet und wird beispielsweise mit den Schwenkladen 28
spritzgegossen. Die Fixiereinrichtung 30 weist an den Schwenkladen 28 zugewandten
Seiten einen Gegenvorsprung 42 und eine Ausnehmung 44 auf. Der Gegenvorsprung 42 und
die Ausnehmung 44 sind mit der Fixiereinrichtung 30 vorzugsweise einstückig ausgebildet.
Die Größe der Ausnehmung 44 entspricht im Wesentlichen der Größe des Vorsprungs 40,
so dass der Vorsprung 40 in der Ausnehmung 44 in der Fixierposition aufgenommen werden
kann. Der Gegenvorsprung 42 liegt in der Fixierposition an dem Vorsprung 40 an, so
dass die Schwenklade 28 sich nicht in eine Öffnungsposition schwenken lässt, ohne
dabei die Fixiereinrichtung 30 über den Gegenvorsprung 42 zu verschieben.
[0027] Der detaillierte Aufbau der Ablagevorrichtung-Schwenkladenvorrichtung-Kombination
soll nun mit Bezug auf die Figuren 4 und 5 bis 5d erläutert werden. Die Schwenkladenvorrichtung
26 weist zwei Seiteneinrichtungen 46, eine Deckeneinrichtung 48 und, wie oben erwähnt,
eine erste Schwenklade 32, eine zweite Schwenklade 34 sowie die Fixiereinrichtung
3 auf. Die Deckeneinrichtung 48 und die Seiteneinrichtung sind vorzugsweise aus Kunststoff
hergestellt und beispielsweise spritzgegossen. Die Seiteneinrichtung 46 ist in einem
oberen Bereich derart geformt, dass sie an die Ablagenseitenwand 24 im Wesentlichen
formschlüssig anliegen kann. Die Seitenreinrichtung 46 weist ferner eine horizontale
Fläche 50 auf, an der ein erster Drehachsenvorsprung 52 angeordnet ist. Der erste
Drehachsenvorsprung 52 ist in der horizontalen Fläche 50 angeordnet, das heißt, er
ist auf einer der Türe 12 abgewandten Seite angeordnet.
[0028] Die Deckeneinrichtung 48 weist zwei zweite Drehachsenvorsprünge 54 auf. Die zweiten
Drehachsenvorsprünge 54 sind im Bereich der Seiteneinrichtungen 46 angeordnet, das
bedeutet, in einem Seitenbereich der Deckeneinrichtung 48. Dies ist besonders gut
aus Fig. 6 ersichtlich. Ferner befinden sich die zweiten Drehachsenvorsprünge 54 in
einem vorderen Bereich der Deckenvorrichtung, das heißt, auf einer Seite der Deckenvorrichtung,
die der Türe 12 abgewandt ist.
[0029] Die Deckeneinrichtung weist ferner einen Verschiebevorsprung 56 auf. Der Verschiebevorsprung
56 ist im Querschnitt T-förmig. Der Verschiebevorsprung 56 und die Drehachsenvorsprünge
54 sind vorzugsweise aus dem gleichen Material wie die Deckeneinrichtung 48 hergestellt
und sind beispielsweise einstückig mit der Deckeneinrichtung 48 ausgebildet. Dies
kann unter Anderem durch eine gemeinsame Spritzgießherstellung der Deckenvorrichtung
zusammen mit den zweiten Drehachsenvorsprüngen 54 und dem Verschiebevorsprung 56 erzielt
werden.
[0030] Die Schwenkladen 28 weisen in ihrem Seitenbereich eine obere Ausnehmung 60 und eine
untere Ausnehmung 62 auf. Die obere Ausnehmung 60 ist derart geformt, dass sie den
zweiten Drehachsenvorsprung 54 aufnehmen kann. Die untere Ausnehmung 62 ist derart
geformt, dass sie den ersten Drehachsenvorsprung 52 aufnehmen kann. Die obere 60 und
untere Ausnehmung 62 liegen auf einer Geraden, die die Schwenkachse 36 bildet.
[0031] Die Fixiereinrichtung 30 weist einen Aufnahmebereich 58 auf, der komplementär zu
dem Verschiebevorsprung 56 geformt ist. Insbesondere liegt die Fixiereinrichtung über
dem Aufnahmebereich 58 im Wesentlichen formschlüssig an dem Verschiebevorsprung 56
an. Dadurch wird vorzugsweise die Reibung zwischen dem Verschiebevorsprung 56 und
der Fixiereinrichtung 30 erhöht, so dass die Fixiereinrichtung 30 die Schwenkladen
28 in der Fixierposition fixieren kann. Die T-förmige Ausgestaltung des Verschiebevorsprungs
56 ermöglicht es, die Fixiereinrichtung 30 derart an der Deckeneinrichtung 48 zu befestigen,
dass die Fixiereinrichtung nur in eine Richtung in der Schwenkebene verschiebbar ist.
[0032] In den Figuren 5a bis 5d wird das Zusammensetzen der Schwenkladenvorrichtung näher
dargestellt. Zuerst werden die Seiteneinrichtungen 46 angeordnet. Dann wird die erste
Schwenklade 32 in die links angeordnete Seitenwand 46 angebracht. Dies geschieht dadurch,
dass die untere Ausnehmung 62 der ersten Schwenklade 32 in den ersten Drehachsenvorsprung
52 der Seiteneinrichtung 46 eingesetzt wird. Ähnlich wird die zweite Schwenklade 34
in die rechts angeordnete Seiteneinrichtung 46 eingesetzt. Anschließend wird die Deckeneinrichtung
48 eingebaut. Dabei werden die zweiten Drehachsenvorsprünge 54 der Deckeneinrichtung
48 in die obere Ausnehmung 60 der ersten 32 und zweiten Schwenklade 34 eingesetzt.
Der erste Drehachsenvorsprung 52 und der zweite Drehachsenvorsprung 54 liegen auf
einer vertikalen Geraden und bilden die Schwenkachse 36. Des Weiteren wird die Fixiereinrichtung
30 auf den Gegenvorsprung 46 aufgeschoben. Die Schwenkladenvorrichtung ist damit zusammengebaut.
Anschließend wird die zusammengebaute Schwenkladenvorrichtung 26 auf die Ablagevorrichtung
14 aufgeschoben. Dies ist dadurch möglich, dass die Seiteneinrichtung 46 in einem
oberen Bereich wie die Ablageseitenwand 24 geformt ist. Das wie oben beschriebene
formschlüssige Anliegen des oberen Bereichs der Seiteneinrichtung ermöglicht eine
so hohe Reibung, dass die Schwenkladenvorrichtung 26 nicht von der Ablagevorrichtung
14 abrutschen kann.
Bezugszeichenliste
[0033]
- 10
- Kältegerät
- 12
- Tür
- 14
- Ablagevorrichtung
- 16
- Regal
- 18
- Türabsteller
- 20
- Vorderwand
- 24
- Ablageseitenwand
- 26
- Schwenkladenvorrichtung
- 28
- Schwenklade
- 30
- Fixiereinrichtung
- 32
- erste Schwenklade
- 34
- zweite Schwenklade
- 36
- Schwenkachse
- 38
- Regalboden
- 40
- Vorsprung
- 42
- Gegenvorsprung
- 44
- Ausnehmung
- 46
- Seiteneinrichtung
- 48
- Deckeneinrichtung
- 50
- horizontale Fläche
- 52
- erster Drehachsenvorsprung
- 54
- zweiter Drehachsenvorsprung
- 56
- Verschiebevorsprung
- 58
- Aufnahmebereich
- 60
- obere Ausnehmung
- 62
- untere Ausnehmung
1. Kältegerät, insbesondere Haushaltskältegerät, umfassend eine Tür (12), aufweisend
eine Ablagevorrichtung (14) und
eine Schwenkladenvorrichtung (26), die wenigstens eine Schwenklade (28) und wenigstens
eine Fixiereinrichtung (30) aufweist;
wobei die Schwenklade (28) zwischen einer Fixierposition und einer Öffnungsposition
um eine Schwenkachse (36) schwenkbar ist; dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiereinrichtung (30) in einer zu der Schwenkachse (36) im Wesentlichen senkrechten
Schwenkebene verschiebbar ist und dass die Schwenklade (28) einen Vorsprung (40) aufweist,
mittels dem die Fixiereinrichtung (30) die Schwenklade (28) in der Fixierposition
fixiert.
2. Kältegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkladenvorrichtung (26) an der Ablagevorrichtung (14) lösbar befestigt ist,
wobei die Schwenkladenvorrichtung (26) vorzugsweise auf die Ablagevorrichtung (14)
aufschiebbar ist.
3. Kältegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkladenvorrichtung (26) einen Verschiebevorsprung (56) aufweist, wobei die
Fixiereinrichtung (30) mittels des Verschiebevorsprungs (56) an der Schwenkladenvorrichtung
(26) angebracht ist und vorzugsweise an dem Verschiebevorsprung (56) verschiebbar
ist.
4. Kältegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschiebevorsprung (56) T-förmig ist und die Fixiereinrichtung (30) vorzugsweise
den Verschiebevorsprung (56) formschlüssig umgibt.
5. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkladenvorrichtung (26) zwei Seiteneinrichtungen (46) und eine Deckeneinrichtung
(48) aufweist, wobei vorzugsweise der Verschiebevorsprung (56) an der Deckeneinrichtung
(48) angebracht ist, und mehr vorzugsweise einstückig mit der Deckeneinrichtung (48)
ausgebildet ist.
6. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkladenvorrichtung (26) eine erste Schwenklade (32) und eine zweite Schwenklade
(34) aufweist, wobei die Fixiereinrichtung (30) vorzugsweise zwischen der ersten Schwenklade
(32) und der zweiten Schwenklade (34) angeordnet ist.
7. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiereinrichtung (30) einen Gegenvorsprung (42) aufweist, der in der Fixierposition
zum Fixieren der Schwenklade (28) gegen den Vorsprung (40) einer Schwenklade (28)
anliegt, wobei die Fixiereinrichtung (30) vorzugsweise zwei, der ersten (32) und zweiten
Schwenklade (34) zugewandt angebrachte Gegenvorsprünge (42) aufweist, die zum Fixieren
der ersten Schwenklade (32) und der zweiten Schwenklade (34) gegen die Vorsprünge
(40) der ersten (32) Schwenklade und der zweiten Schwenklade (34) anliegen.
8. Kältegerät nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiteneinrichtung (46) wenigstens eine horizontale Fläche (50) aufweist, die
wenigstens einen ersten Drehachsenvorsprung (52) aufweist, und dass die Deckeneinrichtung
(48) wenigstens einen zweiten Drehachsenvorsprung (54) aufweist, wobei der erste Drehachsenvorsprung
(52) und der zweite Drehachsenvorsprung (54) die Schwenkachse (36) zum drehbaren Lagern
der Schwenklade (28) bilden, wobei der erste (52) Drehachsenvorsprung vorzugsweise
einstückig an der Seiteneinrichtung (46) angebracht ist und wobei der zweite Drehachsenvorsprung
(54) vorzugsweise einstückig an der Deckeneinrichtung (48) angebracht ist.
9. Kältegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenklade (28) eine untere Ausnehmung (62) und eine obere Ausnehmung (60) aufweist,
wobei die Form der oberen Ausnehmung (60) an den ersten Drehachsenvorsprung (52) angepasst
ist und wobei die Form der unteren Ausnehmung (62) an den zweiten Drehachsenvorsprung
(54) angepasst ist.
10. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenklade (28) blickdicht, opak und/oder transparent ist.
1. Refrigerator, in particular domestic refrigerator, comprising a door (12), having
a shelf device (14) and
a pivoting drawer device (26), which has at least one pivoting drawer (28) and at
least one fastening device (30);
wherein the pivoting drawer (28) is pivotable about a pivot axis (36) between a fastening
position and an opening position;
characterised in that the fastening device (30) can be displaced in a pivot plane substantially perpendicular
to the pivot axis (36) and
that the pivoting drawer (28) has a projection (40) by way of which the fastening
device (30) fastens the pivoting drawer (28) in the fastening position.
2. Refrigerator according to claim 1, characterised in that the pivoting drawer device (26) is detachably fastened to the shelf device (14),
wherein the pivoting drawer device (26) can preferably be pushed onto the shelf device
(14).
3. Refrigerator according to claim 1 or 2, characterised in that the pivoting drawer device (26) has a displacement projection (56), wherein the fastening
device (30) is attached to the pivoting drawer device (26) by way of the displacement
projection (56) and can preferably be displaced on the displacement projection (56).
4. Refrigerator according to claim 3, characterised in that the displacement projection (56) has a T shape and the fastening device (30) preferably
surrounds the displacement projection (56) in a form-fit manner.
5. Refrigerator according to one of claims 1 to 4, characterised in that the pivoting drawer device (26) has two side devices (46) and one top device (48),
wherein the displacement projection (56) is preferably attached to the top device
(48) and is more preferably embodied in one piece with the top device (48).
6. Refrigerator according to one of claims 1 to 5, characterised in that the pivoting drawer device (26) has a first pivoting drawer (32) and a second pivoting
drawer (34), wherein the fastening device (30) is preferably arranged between the
first pivoting drawer (32) and the second pivoting drawer (34).
7. Refrigerator according to one of claims 1 to 6, characterised in that the fastening device (30) has a counter-projection (42) which in the fastening position
rests against the projection (40) of a pivoting drawer (28) for the purpose of fastening
the pivoting drawer (28), wherein the fastening device (30) preferably has two counter-projections
(42) which are attached facing the first (32) and second pivoting drawer (34) and
which rest against the projections (40) of the first (32) pivoting drawer and the
second pivoting drawer (34) for the purpose of fastening the first pivoting drawer
(32) and the second pivoting drawer (34).
8. Refrigerator according to one of claims 5 to 7, characterised in that the side device (46) has at least one horizontal surface (50), which has at least
one first rotary axis projection (52), and that the top device (48) has at least one
second rotary axis projection (54), wherein the first rotary axis projection (52)
and the second rotary axis projection (54) form the pivot axis (36) for the pivotable
mounting of the pivoting drawer (28), wherein the first (52) rotary axis projection
is preferably attached in a single piece to the side device (46) and wherein the second
rotary axis projection (54) is preferably attached in a single piece to the top device
(48).
9. Refrigerator according to claim 8, characterised in that the pivoting drawer (28) has a lower recess (62) and an upper recess (60), wherein
the shape of the upper recess (60) is adapted to the first rotary axis projection
(52) and wherein the shape of the lower recess (62) is adapted to the second rotary
axis projection (54).
10. Refrigerator according to one of claims 1 to 9, characterised in that the pivoting drawer (28) is opaque and/or transparent.
1. Appareil frigorifique, en particulier appareil frigorifique ménager, comprenant une
porte (12) dotée d'un dispositif de rangement (14) et d'un dispositif à tiroir pivotant
(26) comprenant au moins un tiroir pivotant (28) et au moins un système de fixation
(30) ;
le tiroir pivotant (28) pouvant pivoter entre une position de fixation et une position
d'ouverture autour d'un axe de pivotement (36) ;
caractérisé en ce que
le système de fixation (30) peut être déplacé dans un plan de pivotement sensiblement
perpendiculaire à l'axe de pivotement (36) et en ce que
le tiroir pivotant (28) présente une saillie (40) au moyen de laquelle le système
de fixation (30) fixe le tiroir pivotant (28) dans la position de fixation.
2. Appareil frigorifique selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif à tiroir pivotant (26) est fixé de manière amovible sur le dispositif
de rangement (14), le dispositif à tiroir pivotant (26) pouvant de préférence être
glissé sur le dispositif de rangement (14).
3. Appareil frigorifique selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le dispositif à tiroir pivotant (26) présente une saillie de déplacement (56), le
système de fixation (30) étant monté sur le dispositif à tiroir pivotant (26) au moyen
de ladite saillie de déplacement (56) et pouvant de préférence être déplacé sur ladite
saillie de déplacement (56).
4. Appareil frigorifique selon la revendication 3, caractérisé en ce que la saillie de déplacement (56) est en forme de T et le système de fixation (30) entoure
de préférence la saillie de déplacement (56) en épousant ses formes.
5. Appareil frigorifique selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le dispositif à tiroir pivotant (26) comprend deux dispositifs latéraux (46) et un
dispositif de couverture (48), la saillie de déplacement (56) étant de préférence
montée sur le dispositif de couverture (48), et mieux encore formée d'une seule pièce
avec le dispositif de couverture (48).
6. Appareil frigorifique selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le dispositif à tiroir pivotant (26) comprend un premier tiroir pivotant (32) et
un deuxième tiroir pivotant (34), le système de fixation (30) étant de préférence
agencé entre le premier tiroir pivotant (32) et le deuxième tiroir pivotant (34).
7. Appareil frigorifique selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le système de fixation (30) présente une contre-saillie (42), appliquée en position
de fixation contre la saillie (40) d'un tiroir pivotant (28) pour fixer ledit tiroir
pivotant (28), le système de fixation (30) présentant de préférence deux contre-saillies
(42) montées face au premier (32) et au deuxième tiroir pivotant (34) et qui sont
appliquées contre les saillies (40) du premier tiroir pivotant (32) et du deuxième
tiroir pivotant (34) pour fixer ledit premier tiroir pivotant (32) et ledit deuxième
tiroir pivotant (34).
8. Appareil frigorifique selon l'une des revendications 5 à 7, caractérisé en ce que le dispositif latéral (46) possède au moins une surface horizontale (50) comportant
une première saillie formant pivot (52), et en ce que le dispositif de couverture (48) comporte au moins une deuxième saillie formant pivot
(54), la première saillie formant pivot (52) et la deuxième saillie formant pivot
(54) formant l'axe de pivotement (36) pour supporter en rotation le tiroir pivotant
(28), la première saillie formant pivot (52) étant montée de préférence d'une seule
pièce sur le dispositif latéral (46) et la deuxième saillie formant pivot (54) étant
montée de préférence d'une seule pièce sur le dispositif de couverture (48).
9. Appareil frigorifique selon la revendication 8, caractérisé en ce que le tiroir pivotant (28) comporte un évidement inférieur (62) et un évidement supérieur
(60), la forme de l'évidement supérieur (60) étant adaptée à la première saillie formant
pivot (52) et la forme de l'évidement inférieur (62) étant adaptée à la deuxième saillie
formant pivot (54).
10. Appareil frigorifique selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que le tiroir pivotant (28) est translucide, opaque et/ou transparent.