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EP 2 930 232 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.12.2017 Patentblatt 2017/49 |
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Anmeldetag: 31.03.2015 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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VERFAHREN ZUR REINIGUNG VON TECHNISCHEN ANLAGENTEILEN VON METALLHALOGENIDEN
CLEANING INDUSTRIAL PLANT COMPONENTS TO REMOVE METAL HALIDES
PROCÉDÉ DE NETTOYAGE DE PARTIES D'INSTALLATION TECHNIQUES EN HALOGÉNURES MÉTALLIQUES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
09.04.2014 DE 102014206875
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.10.2015 Patentblatt 2015/42 |
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Patentinhaber: Wacker Chemie AG |
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81737 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Mohsseni, Javad
04105 Leipzig (DE)
- Mautner, Konrad
84489 Burghausen (DE)
- Nürnberg, Peter
01612 Nünchritz/OT Leckwitz (DE)
- Kaltenmarkner, Christian
84489 Burghausen (DE)
- Kaeppler, Klaus
84489 Burghausen (DE)
- Bockholt, Andreas
80805 München (DE)
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Vertreter: Fritz, Helmut et al |
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Wacker Chemie AG
Zentralbereich Patente, Marken und Lizenzen
Hanns-Seidel-Platz 4 81737 München 81737 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-2011/107924 WO-A2-2010/009305 US-A- 4 221 674
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WO-A1-2015/088741 US-A- 3 519 458
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung von technischen Anlagenteilen
von Metallhalogeniden, Organometallhalogeniden und Silanen mit einem Nitril.
[0002] Viele industrielle Rohprodukte und Mischungen, wie die Methylchlorsilane und Chlorsilane
enthaltenden Mischungen aus der Direktsynthese (Müller-Rochow-Synthese) oder die Chlorsilanmischungen
aus der Hydrochlorierung von metallurgischem Silizium können Metallhalogenide, Organometallhalogenide
und Silane, insbesondere AlCl
3 enthalten. Die Silane in den Rohsilanen werden mittels Destillation in mehreren Stufen
in Reinsilane getrennt. Diese Verunreinigungen der Rohsilane setzen sich in den Rohrleitungen
ab und führen zu Problemen bis hin zu Verstopfung der Leitungen. Daher müssen die
Leitungen in regelmäßigen Zeitabständen demontiert und z.B. mit Wasser gereinigt werden.
Die genannte Reinigungsmethode hat zwei Nachteile: Erster Nachteil ist der Aufwand.
Demontage-Reinigung-Montage von Leitungen nimmt viel Zeit in Anspruch und ist kostenintensiv.
Zweiter Nachteil der Reinigung mit Wasser, ist die Bildung von Salzsäure durch Hydrolyse
von Chlorsilanresten und Metallchloriden und/oder Organometallhalogeniden und/oder
Mischungen aus Metallhalogeniden/Organometallhalogeniden, welche die Rohrleitungen
angreift.
[0004] US4221674A beschreibt den Einsatz von organischen Nitrilen im Gemisch mit organischem Lösungsmittel
bei der Reinigung metallischer Oberflächen zur Entfernung polymerer organischer Verbindungen
[0005] US3519458A lehrt, dass Flussmittel, die anorganische Chloride enthalten, von Eisenoberflächen
entfernt werden können durch Gemische aus Alkylamin und organischem Lösungsmittel,
wie Butyldiglykolether.
[0006] Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Reinigung von technischen Anlagenteilen
von Verunreinigungen, die ausgewählt werden aus Metallhalogeniden, Organometallhalogeniden
und Silanen und Mischungen davon, bei dem die Anlagenteile mit einem flüssigen Nitril
oder mit einer Lösung eines Nitrils in einem aprotischen Lösungsmittel behandelt werden.
[0007] Die Verunreinigungen, insbesondere die Metallhalogenide bilden Beläge in den Anlagenteilen.
Die Verunreinigungen lassen sich mit Nitrilen leicht aus den technischen Anlagenteilen
herauslösen. Die Beläge in den Leitungen werden an- oder aufgelöst und ausgewaschen.
Nach der Reinigung der Anlagenteile werden diese wieder getrocknet und in Betrieb
genommen. Die Rückstände der Reinigung können einfach ausgespült und fachgerecht z.B.
durch Verbrennung entsorgt werden.
[0008] Durch Reinigung von Anlagenteilen mit Nitrilen werden die zeit- und kostenintensive
Demontage und Reinigung mit Wasser eingespart. Da die Leitungen nicht mehr mit saurem
Wasser in Kontakt kommen, wird die Lebensdauer der Anlagenteile verlängert.
[0009] Die Verunreinigungen sind insbesondere mit Wasser zu Säuren hydrolysierende Metallhalogenide
und Organometallhalogenide, insbesondere Organometallchloride. Beispiele sind Organometallchloride
und Chloride von Eisen, wie FeCl
2, FeCl
3, Kobalt, Nickel, Chrom, Titan, Kupfer, Zinn, Zink und bevorzugt AlR
xCl
3-x, wobei
R eine Organo- oder Organosilanfunktion, insbesondere Methyl und
x die Werte 0, 1 oder 2 bedeuten, insbesondere AlCl
3.
[0010] Als Nitrile werden vorzugsweise eingesetzt die Nitrile von Mono- oder Polycarbonsäuren,
die vorzugsweise 2 bis 20 Kohlenstoffatome, insbesondere 5 bis 12 Kohlenstoffatome
enthalten.
[0011] Bevorzugt sind die Nitrile der aliphatischen, gesättigten Monocarbonsäuren, wie Essig-,
Propion-, Butter-, Valerian- und Capronsäure und der Fettsäuren mit bis zu 18 Kohlenstoffatomen.
[0012] Bevorzugt sind auch die Dinitrile der aliphatischen, gesättigten Dicarbonsäuren,
wie Malon-, Bernstein-, Glutar-, Adipin-, Pimelin- und Suberinsäure.
[0013] Bevorzugt sind Nitrile mit einem Siedepunkt von mindestens 120°C bei 1013 hPa, insbesondere
mindestens 150°C bei 1013 hPa.
[0014] Insbesondere bevorzugt ist Adipodinitril, welches bei 295°C bei 1013 hPa siedet und
aufgrund seiner zwei Nitrilgruppen im Molekül eine starke komplexierende Wirkung auf
Metallionen aufweist. Adipodinitril ist ein wichtiges Intermediate zur Herstellung
von Polyamiden und daher leicht und kostengünstig verfügbar.
[0015] Falls Lösungen von Nitrilen in aprotischen Lösungsmitteln verwendet werden, sind
Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemische mit einem Siedepunkt bzw. Siedebereich von
bis zu 120°C bei 1013 hPa bevorzugt. Beispiele für solche Lösungsmittel sind Ether,
wie Dioxan, Tetrahydrofuran, Diethylether, Di-isopropylether, Diethylenglycoldimethylether;
chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie Dichlormethan, Trichlormethan, Tetrachlormethan,
1,2-Dichlorethan, Trichlorethylen; Kohlenwasserstoffe, wie Pentan, n-Hexan, Hexan-Isomerengemische,
Heptan, Oktan, Waschbenzin, Petrolether, Benzol, Toluol, Xylole; Siloxane, insbesondere
lineare Dimethylpolysiloxane mit Trimethylsilylendgruppen mit bevorzugt 0 bis 6 Dimethylsiloxaneinheiten,
oder cyclische Dimethylpolysiloxane mit bevorzugt 4 bis 7 Dimethylsiloxaneinheiten,
beispielsweise Hexamethyldisiloxan, Octamethyltrisiloxan, Octamethylcyclotetrasiloxan
und Decamethylcyclopentasiloxan;
Ketone, wie Aceton, Methylethylketon, Di-isopropylketon, Methyl-isobutylketon (MIBK);
Ester, wie Ethylacetat, Butylacetat, Propylpropionat, Ethylbutyrat, Ethyl-isobutyrat;
Schwefelkohlenstoff und Nitrobenzol, oder Gemische dieser Lösungsmittel.
[0016] Die Konzentration der Nitrile in den aprotischen Lösungsmitteln beträgt vorzugsweise
mindestens 1 g/l, besonders bevorzugt mindestens 5 g/l, insbesondere mindestens 10
g/l.
[0017] Das Verfahren wird vorzugsweise bei einer Temperatur von 0°C bis 100°C, insbesondere
von 15°C bis 30°C durchgeführt.
[0018] Das Verfahren wird vorzugsweise bei einem Druck von 500 hPa bis 2000 hPa, insbesondere
von 900 hPa bis 1200 hPa durchgeführt.
[0019] In einer besonderen Ausführungsform werden Anlagenteile gereinigt, in welchen Silane,
ausgewählt aus Methylchlorsilanen und Chlorsilanen verarbeitet werden. Aus diesen
Anlagenteilen wird AlR
xCl
3-x, insbesondere AlCl
3 mit hochsiedenden Organochlorosilanen entfernt. Für diese Anlagenteile ist Acetonitril
weniger geeignet, denn Acetonitril hat einen Siedepunkt von 82°C bei 1013 hPa, und
damit einen merklichen Dampfdruck bei Raumtemperatur. Hoher Dampfdruck erschwert die
Verwendung von Acetonitril in der Reinigung von Rohrleitungen, da Acetonitril brennbar
ist. Acetonitril darf auch nicht in Silangemische der Destillation eingeschleppt werden,
da der Siedepunkt sehr nah bei Chlorsilanen oder Methylchlorsilanen liegt und dann
selbst zur Verunreinigung würde. Für diese Anlagenteile werden Nitrile alleine oder
zusammen mit aprotischen Lösungsmitteln mit einem Siedepunkt von mindestens 120°C
bei 1013 hPa eingesetzt. Insbesondere bevorzugt ist Adipodinitril.
[0020] Beispiele für Anlagenteile sind Rohrleitungen, Rührkessel, Rohrreaktoren, Destillationskolonnen
und deren Einbauten und Packungen, Dünnschichtverdampfer, Fallfilmverdampfer, Kurzwegdestillationen
inklusive deren Einbauten wie z.B. Wischer in Dünnschichtverdampfern, aber auch Wärmetauscher
und Behälter, wie Tanks und Kolben.
1. Verfahren zur Reinigung von technischen Anlagenteilen von Verunreinigungen, die ausgewählt
werden aus Metallhalogeniden, Organometallhalogeniden und Silanen und Mischungen davon,
bei dem die Anlagenteile mit einem flüssigen Nitril oder mit einer Lösung eines Nitrils
in einem aprotischen Lösungsmittel behandelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Metallhalogenide und Organometallhalogenide
ausgewählt werden aus Organometallchloriden und Chloriden von Eisen, Kobalt, Nickel,
Chrom, Titan, Kupfer, Zinn, Zink und Al.
3. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, bei dem die Nitrile
von Mono- oder Polycarbonsäuren mit 2 bis 20 Kohlenstoffatomen eingesetzt werden.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, bei dem eine Lösung
von Nitrilen in einem aprotischen Lösungsmittel eingesetzt wird, das ausgewählt wird
aus Ethern, chlorierten Kohlenwasserstoffen, Kohlenwasserstoffen, Siloxanen, Ketonen,
Estern, Schwefelkohlenstoff und Nitrobenzol und Gemischen dieser Lösungsmittel.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, bei dem Anlagenteile
gereinigt werden, in welchen Silane, ausgewählt aus Methylchlorsilanen und Chlorsilanen
verarbeitet werden, wobei AlCl3 entfernt wird und Nitrile und gegebenenfalls aprotische Lösungsmittel mit einem Siedepunkt
von mindestens 120°C bei 1013 hPa eingesetzt werden.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, bei dem Adipodinitril
eingesetzt wird.
7. Verfahren nach einem der oder mehreren vorangehenden Ansprüche, bei dem die Anlagenteile
ausgewählt werden aus Rohrleitungen, Rührkesseln, Rohrreaktoren, Destillationskolonnen
und deren Einbauten und Packungen, Dünnschichtverdampfern, Fallfilmverdampfern, Kurzwegdestillationen
inklusive deren Einbauten, Wärmetauschern und Behältern.
1. Method of cleaning industrial plant components to remove contaminants selected from
silanes, metal halides, organometallic halides and mixtures thereof wherein said method
comprises treating the plant components with a liquid nitrile or with a solution of
a nitrile in an aprotic solvent.
2. Method according to Claim 1 wherein the metal halides and organometallic halides are
selected from chlorides and organometallic chlorides of iron, cobalt, nickel, chromium,
titanium, copper, tin, zinc and aluminum.
3. Method according to one or more of the preceding claims wherein said method comprises
employing nitriles of mono- or polycarboxylic acids comprising from 2 to 20 carbon
atoms.
4. Method according to one or more of the preceding claims wherein said method comprises
employing a solution of nitriles in an aprotic solvent selected from ethers, chlorinated
hydrocarbons, hydrocarbons, siloxanes, ketones, esters, carbon disulfide and nitrobenzene
and mixtures thereof.
5. Method according to one or more of the preceding claims wherein said method comprises
cleaning plant components in which silanes selected from chlorosilanes and methylchlorosilanes
are processed wherein said method comprises removing AlCl3 and employing nitriles and optionally aprotic solvents having a boiling point of
at least 120°C at 1013 hPa.
6. Method according to one or more of the preceding claims wherein said method comprises
employing adiponitrile.
7. Method according to one or more of the preceding claims wherein the plant components
are selected from pipes, stirred tanks, tubular reactors, distillation columns and
internals and packings thereof, thin film evaporators, falling film evaporators, short
path distillation apparatuses including internals thereof, heat exchangers and vessels.
1. Procédé de nettoyage de parties d'installations techniques pour éliminer les impuretés,
qui sont choisies parmi les halogénures métalliques, les halogénures organométalliques
et les silanes et leurs mélanges, selon lequel les parties d'installations sont traitées
avec un nitrile liquide ou avec une solution d'un nitrile dans un solvant aprotique.
2. Procédé selon la revendication 1, selon lequel les halogénures métalliques et les
halogénures organométalliques sont choisis parmi les chlorures organométalliques et
les chlorures de fer, de cobalt, de nickel, de chrome, de titane, de cuivre, d'étain,
de zinc et d'Al.
3. Procédé selon une ou plusieurs des revendications précédentes, selon lequel les nitriles
d'acides mono-ou polycarboxyliques de 2 à 20 atomes de carbone sont utilisés.
4. Procédé selon une ou plusieurs des revendications précédentes, selon lequel une solution
de nitriles dans un solvant aprotique est utilisée, qui est choisi parmi les éthers,
les hydrocarbures chlorés, les hydrocarbures, les siloxanes, les cétones, les esters,
le sulfure de carbone et le nitrobenzène et les mélanges de ces solvants.
5. Procédé selon une ou plusieurs des revendications précédentes, selon lequel des parties
d'installations dans lesquelles des silanes choisis parmi les méthylchlorosilanes
et les chlorosilanes sont traités sont nettoyées, de l'AlCl3 étant éliminé et des nitriles et éventuellement des solvants aprotiques ayant un
point d'ébullition d'au moins 120 °C à 1 013 hPa étant utilisés.
6. Procédé selon une ou plusieurs des revendications précédentes, selon lequel de l'adipodinitrile
est utilisé.
7. Procédé selon une ou plusieurs des revendications précédentes, selon lequel les parties
d'installations sont choisies parmi les canalisations, les cuves agitées, les réacteurs
tubulaires, les colonnes de distillation et leurs éléments et garnissages, les évaporateurs
à couche mince, les évaporateurs à film tombant, les distillations à court trajet,
y compris leurs éléments, les échangeurs de chaleur et les contenants.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente
In der Beschreibung aufgeführte Nicht-Patentliteratur
- Zeitschrift für anorganische und allgemeine ChemieWiley-VCH19840400vol. 511, 148- [0003]