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EP 2 938 239 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.09.2017 Patentblatt 2017/38 |
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Anmeldetag: 29.01.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2014/051685 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2014/127962 (28.08.2014 Gazette 2014/35) |
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HANDTROCKNER
HAND DRYER
SÈCHE-MAINS
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
22.02.2013 DE 102013202959
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.11.2015 Patentblatt 2015/45 |
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Patentinhaber: Siemens Aktiengesellschaft |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- SCHLESS, Günther
46485 Wesel (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Handtrockner, der einen von außen zugänglichen
Trocknungsraum aufweist, ein Gebläse und eine Mehrzahl Ausströmdüsen, die an das Gebläse
angeschlossen und derart ausgerichtet sind, dass in dem Trocknungsraum ein Trocknungsvorgang
ausführbar ist.
[0002] Ein solcher Handtrockner ist beispielsweise von dem Hersteller "Dyson" Modell "Airblade"
bekannt. Bei dem beispielshalber angegebenen Handtrockner nach dem Stand der Technik
handelt es sich um einen solchen, der ein Trocknungsverfahren mit hoher Luftgeschwindigkeit
durchführt. Je nach Hersteller kann diese Luftgeschwindigkeit mehr als 600 km/h betragen.
Die Luft hoher Geschwindigkeit wird auf die Hände geblasen, so dass auf den Händen
befindliches Wasser abgestreift wird. Eine Erwärmung der Luft durch Heizelemente ist
für diesen Trocknungseffekt nicht erforderlich, kann jedoch bei Bedarf integriert
werden. Bei diesen Handtrocknern ist der Trocknungsraum ausschließlich von oben zugänglich,
wobei die Ausströmdüsen im Wesentlichen horizontal ausgerichtet sind.
[0003] Aufgrund der von den Ausströmdüsen bestimmten Abstreifebene des Handtrockners in
horizontaler oder leicht zum Benutzer geneigter Richtung müssen die Hände von oben
durch die Abstreifebene in den Trocknungsraum geführt werden. Bei Einhaltung einer
ergonomischen Neigung der Handgelenke ist es dafür notwendig, die Ellenbogen bei der
Benutzung des Handtrockners in einem Abstand oberhalb eines Einführschlitzes zu platzieren.
Ein Greifbereich des Handtrockners bzw. der Trocknungsraum liegt im Inneren des Gerätes
und ist nur von oben einsehbar. Daher kann es vorkommen, dass Benutzer gehemmt sind,
in das laut arbeitende und stark fühlbar an den Fingern wirkende Gerät hineinzugreifen.
Dies kann bei Benutzern des Handtrockners zu Unbehagen führen.
[0004] Der eingangs genannte, bekannte Handtrockner ist nach unten wannenförmig geschlossen,
was die Ansammlung von Fremdkörpern und Flüssigkeiten fördert. Auch ist der Trocknungsraum
aufgrund der engen Öffnung nach oben schlecht zu reinigen. Beläge und Verkeimung sind
mögliche Folgen, die zu Geruchsbelästigungen führen können oder auch zu einer biologisch
wirksamen Belastung der Raumluft.
[0005] Des Weiteren sind Handtrockner, die mit hoher Luftgeschwindigkeit arbeiten, eher
großvolumig und überdecken bei der üblichen Wandmontage eine große Bodenfläche. Auch
ist es bei diesen Geräten erforderlich, angesaugte Luft in einem Umlenkwinkel zwischen
90° und 180° umzulenken, da die Luft unterhalb der Abstreifebene angesaugt, nach oben
befördert und sodann in im Wesentlichen horizontale Abstreifrichtung über die Ausströmdüsen
ausgeblasen wird.
[0006] Das Dokument
JP 2008 220726 A offenbart ebenfalls einen Handtrockner mit horizontal ausgerichteten Ausströmdüsen.
Der Handtrockner enthält alle Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Ausgehend
hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den eingangs genannten Handtrockner
derart weiterzuentwickeln, dass seine Benutzungsfreundlichkeit erhöht wird.
[0007] Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Handtrockner gelöst durch die Merkmale
des kennzeichnenden Teils des unabhängigen Patentanspruchs 1.
[0008] Erfindungsgemäß sind die zwei Gehäuseteile des Handtrockners wannenförmig ausgebildet,
wobei dann die Ausströmdüsen an ihren Vorderkanten angeordnet sind. Abgestreifte Flüssigkeit
wird von der Seite gegen die wannenförmigen Gehäuseteile geblasen und kann sodann
nach unten aus dem Handtrockner abgeführt werden.
[0009] Aufgrund der vertikalen Anordnung der wenigstens zwei Gehäuse teile nebeneinander
ist der Handtrockner sowohl nach oben, nach unten als auch nach vorn geöffnet, so
dass sich gegenüber den Geräten nach dem Stand der Technik eine variablere Benutzung
ergibt. Personen unterschiedlicher Größe können ohne Weiteres ihre Hände in den Trocknungsraum
einführen und den Handtrockner benutzen. Da der Handtrockner nach unten offen ist,
sammelt sich abgestreifte Flüssigkeit nicht im Gerät selbst, so dass etwaige Fremdkörper
und abgestreifte Flüssigkeiten nach unten ablaufen können. Dies wirkt einer Verschmutzung
oder Verkeimung des Gerätesinneren wirksam entgegen.
[0010] Es kann vorteilhaft sein, wenn ein weiteres, rohrförmiges Gehäuseteil vorgesehen
ist, das vertikal zwischen den wenigstens zwei Gehäuseteilen angeordnet ist und auf
beiden Seiten Ausströmdüsen aufweist. Bei Benutzung des Handtrockners kann bei dieser
Ausführungsform jeweils eine Hand einer Person zwischen dem weiteren, in der Mitte
angeordneten, rohrförmigen Gehäuseteil und einem der beiden äußeren Gehäuseteile angeordnet
sein, so dass jede Hand von rechts und links mit Luft beaufschlagt ist. Dies fördert
die Wirksamkeit des Trocknungsvorgangs.
[0011] Vorzugsweise kann zwischen den wenigstens zwei wannenförmig ausgebildeten Gehäuseteilen
ein weiterer Gehäuseteil angeordnet sein, der rohrförmig ausgebildet ist und zu beiden
Seiten in Richtung auf jeweils eines der wenigstens zwei Gehäuseteile gerichtete Ausströmdüsen
aufweist. Hieraus ergibt sich der Vorteil, dass jede einzelne Hand einer Peson von
beiden Seiten mit Luft beaufschlagt werden kann, so dass der Trocknungsvorgang zügig
von Statten geht.
[0012] Vorzugsweise kann das Gebläse als gesondertes Bauteil ausgebildet und entfernt von
den wenigstens zwei Gehäuseteilen angeordnet sein. Dabei ist es möglich, dass das
Gebläse oberhalb, unterhalb oder neben den Ausströmdüsen montiert ist. Damit kann
eine erhebliche Verringerung des von dem Handtrockner überdeckten Bodenbereichs realisiert
werden. Bei einer Anordnung des Gebläses in Verlängerung einer Zuführung zu den Ausströmdüsen
und hinter einer Montagewand kann mit einer Umlenkung der Luft in einem Winkel von
0° bis 90° gerechnet werden. Durch diese geringe Umlenkung werden innere Verluste
bei der Förderung des Luftstroms reduziert und die Geräuschentwicklung verringert.
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
noch näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine perspektivische Ansicht auf einen Handtrockner zur Wandmontage,
- Figur 2
- einen Querschnitt des Handtrockners nach Figur 1 entlang einer Linie III - III,
- Figur 3
- eine perspektivische Ansicht des Handtrockners von Figur 1 mit schematisch dargestellter
Ausblasebene und
- Figur 4
- eine Schnittansicht des Handtrockners von Figur 1 entlang einer Linie V - V.
[0014] In Figur 1 ist ein erfindungsgemäßer Handtrockner 6 für eine Wandmontage dargestellt.
Er zeigt zwei äußere, wannenförmige und im Wesentlichen vertikal verlaufende Gehäuseteile
7, 8, die spiegelsymmetrisch angeordnet sind.
[0015] In der Spiegelebene ist ein mittleres, rohrförmiges Gehäuseteil 9 vorgesehen. Vordere
Kanten der äußeren Gehäuseteile 7, 8 sind mit Ausströmdüsen ausgestattet, die wiederum
überwiegend vertikal übereinander liegen und durch Pfeile veranschaulicht sind. Der
mittlere Gehäuseteil ist insgesamt bogenförmig ausgebildet, wobei ein vorderer Bereich
im Wesentlichen vertikal verläuft und ebenfalls mit Ausströmdüsen ausgestattet ist,
und zwar zu beiden Seiten in Richtung auf einen jeweils angrenzenden äußeren Gehäuseteil
7, 8. Die Ausströmdüsen der äußeren Gehäuseteile 7, 8 sind in Richtung des mittleren
Gehäuseteils 9 gerichtet.
[0016] Aus Figur 2 geht die wannenförmige Ausbildung der äußeren Gehäuseteile 7, 8 hervor.
Zudem wird mit Pfeilen eine jeweilige Ausblasrichtung von Ausströmdüsen entweder an
den Vorderkanten der äußeren Gehäuseteile 7, 8 oder im vorderen Bereich des mittleren
Gehäuseteils 9 veranschaulicht.
[0017] Aus Figur 3 geht in vereinfachter Darstellung eine gekrümmte Fläche (Abstreifebene)
10 hervor, die von den Ausströmdüsen aufgespannt wird. Auf Händen befindliche Flüssigkeit
wird in dieser Ebene 10 abgestriffen und in Richtung auf die wannenförmige Bereiche
der äußeren Gehäuseteile 7, 8 gelenkt. Von dort aus kann abgestreifte Flüssigkeit
den Handtrockner 6 nach unten verlassen.
[0018] Aus der Darstellung nach Figur 4 ergibt sich, dass der mittlere Gehäuseteil 9 jenseits
der Wand an eine Luftzuführung angeschlossen ist, die von einem Gebläse 11 gespeist
ist, welche kalte Luft mit hoher Geschwindigkeit von mehr als 600 km/h bereitstellt.
In ähnlicher Weise sind auch die äußeren Gehäuseteile 7, 8 mit Trocknungsluft gespeist.
[0019] Aus der Darstellung nach Figur 4 geht außerdem hervor, dass der Handtrockner 6 sowohl
von unten, von vorn und auch, wie dargestellt, schräg von oben benutzbar ist. Daher
ist er auch für PRM-Anforderungen geeignet.
[0020] Aus Figur 4 geht in vereinfachter Darstellung eine gekrümmte Fläche (Abstreifebene)
10 hervor, die von den Ausströmdüsen aufgespannt wird. Auf Händen befindliche Flüssigkeit
wird in dieser Ebene 10 abgestriffen und in Richtung auf die wannenförmige Bereiche
der äußeren Gehäuseteile 7, 8 gelenkt. Von dort aus kann abgestreifte Flüssigkeit
den Handtrockner 6 nach unten verlassen.
[0021] Aus der Darstellung nach Figur 5 ergibt sich, dass der mittlere Gehäuseteil 9 jenseits
der Wand an eine Luftzuführung angeschlossen ist, die von einem Gebläse 11 gespeist
ist, welche kalte Luft mit hoher Geschwindigkeit von mehr als 600 km/h bereitstellt.
In ähnlicher Weise sind auch die äußeren Gehäuseteile 7, 8 mit Trocknungsluft gespeist.
[0022] Aus der Darstellung nach Figur 5 geht außerdem hervor, dass der Handtrockner 6 sowohl
von unten, von vorn und auch, wie dargestellt, schräg von oben benutzbar ist. Daher
ist er auch für PRM-Anforderungen geeignet.
1. Handtrockner mit einem Gehäuse, das einen von außen zugänglichen Trocknungsraum aufweist,
einem Gebläse (11) und einer Mehrzahl Ausströmdüsen, die an das Gebläse (11) angeschlossen
und derart ausgerichtet sind, dass in dem Trocknungsraum ein Trocknungsvorgang ausführbar
ist,
wobei das Gehäuse wenigstens zwei nebeneinander angeordnete Gehäuseteile (7, 8) aufweist,
zwischen denen der Trocknungsraum angeordnet ist und die sich in vertikaler Richtung
erstrecken, wobei die wenigstens zwei Gehäuseteile (7, 8) die Ausströmdüsen aufweisen,
die derart übereinander angeordnet sind, dass eine von ihnen aufgespannte Luftströmungsebene
(10) überwiegend vertikal verläuft,
dadurch gekennzeichnet, dass
die wenigstens zwei Gehäuseteile (7, 8) wannenförmig ausgebildet sind und die Ausströmdüsen
an ihren Vorderkanten angeordnet sind.
2. Handtrockner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein weiteres, rohrförmiges Gehäuseteil vorgesehen ist, das vertikal zwischen den wenigstens
zwei Gehäuseteilen angeordnet ist und auf beiden Seiten Ausströmdüsen aufweist.
3. Handtrockner nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen den wenigstens zwei Gehäuseteilen (7, 8) ein weiterer Gehäuseteil (9) angeordnet
ist, der rohrförmig ausgebildet ist und zu beiden Seiten in Richtung auf jeweils eines
der wenigstens zwei Gehäuseteile (7, 8) gerichtete Ausströmdüsen aufweist.
4. Handtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Gebläse (11) als gesondertes Bauteil ausgebildet und entfernt von den wenigstens
zwei Gehäuseteilen (7, 8) angeordnet ist.
1. Hand dryer having a housing which has a drying space which is accessible from the
outer side, a fan (11) and a plurality of discharge nozzles which are connected to
the fan (11) and which are orientated in such a manner that a drying operation can
be carried out in the drying space,
wherein the housing has at least two housing portions (7, 8) which are arranged beside
each other and between which the drying space is arranged and which extend in a vertical
direction, wherein the at least two housing portions (7, 8) have the discharge nozzles
which are arranged one above the other in such a manner that an air flow plane (10)
which is defined by them extends primarily in a vertical manner,
characterized in that
the at least two housing portions (7, 8) are constructed in a vessel-like manner and
the discharge nozzles are arranged at the front edges thereof.
2. Hand dryer according to Claim 1,
characterized in that
there is provided an additional tubular housing portion which is arranged vertically
between the at least two housing portions and which has discharge nozzles at both
sides.
3. Hand dryer according to Claim 1 or 2,
characterized in that
there is arranged between the at least two housing portions (7, 8) an additional housing
portion (9) which is constructed in a tubular manner and which has at both sides discharge
nozzles which are directed in the direction toward one of the at least two housing
portions (7, 8), respectively.
4. Hand dryer according to one of Claims 1 to 3,
characterized in that
the fan (11) is constructed as a separate component and is arranged remote from the
at least two housing portions (7, 8).
1. Sèche-mains comprenant un boîtier, qui a un espace de séchage accessible de l'extérieur,
une soufflante (11) et une pluralité de buses de sortie, qui sont raccordées à la
soufflante (11) et qui sont conçues de manière à pouvoir effectuer une opération de
séchage dans l'espace de séchage, dans lequel le boîtier a au moins deux parties (7,
8) de boîtier, qui sont disposées l'une à côté de l'autre, entre lesquelles est disposé
l'espace de séchage et qui s'étendent dans la direction verticale, les au moins deux
parties (7, 8) de boîtier ayant les buses de sortie, qui sont disposées les unes au-dessus
des autres, de manière à ce qu'un plan (10) d'écoulement d'air passant par elles s'étende
d'une manière principalement verticale,
caractérisé en ce que
les au moins deux parties (7, 8) de boîtier sont constituées en forme de cuvette et
les buses de sortie sont disposées sur leur bord avant.
2. Sèche-mains suivant la revendication 1,
caractérisé en ce qu'
il est prévu une autre partie de boîtier tubulaire, qui est disposée verticalement
entre les au moins deux parties de boîtier et qui a des buses de sortie des deux côtés.
3. Sèche-mains suivant la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce qu'
entre les au moins deux parties (7, 8) de boîtier est disposée une autre partie (9)
de boîtier, qui est en forme de tube et qui a des deux côtés des buses de sortie dirigées
dans la direction vers l'une des au moins deux parties (7, 8) de boîtier.
4. Sèche-mains suivant l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que
la soufflante (1) est constituée sous la forme d'une pièce distincte et est disposée
en étant éloignée des au moins deux parties (7, 8) de boîtier.


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