[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur dynamischen Ermittlung von Gasströmungen
in einem Leitungsstrang, insbesondere in Einlass- oder Auslassleitungen von Brennkraftmaschinen,
wobei Bauteile und Rohrteile durch eine Abfolge von Modellvolumina und Modelldrosseln
modelliert werden.
[0002] Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Computerprogramm zur Durchführung eines derartigen
Verfahrens sowie ein computerlesbares Medium, auf welchem ein derartiges Computerprogramm
gespeichert ist.
[0003] Derartige Verfahren kommen beispielsweise bei der Kalibration von Motorsteuergeräten
oder Steuergeräten für Abgasnachbehandlungssysteme zu Einsatz. Alle Komponenten-Modelle
eines Leitungsstranges weisen dabei eine Volumen- und Druckverlustberechnung auf.
Es ist bekannt, in eindimensionalen Ladungswechselprogrammen zur dynamischen Berechnung
von Massenströmen eine Abfolge von Modellvolumina und Modelldrosseln zu verwenden.
Dabei wird in üblichen Ansätzen zur schnellen Berechnung von Gasströmungen im Bereich
des automotiven Ladungswechsels die Gasdynamik während eines Arbeitsspiels nicht aufgelöst,
sondern die Massenströme werden über die Zeitskala eines Arbeitsspiels gemittelt ("mean
value models"). Die einzelnen Bauteile und Rohrstücke werden vereinfacht durch eine
Abfolge von Modellvolumina und Modelldrosseln repräsentiert (Fig. 1). Dieser - beispielsweise
in
Guzella L. ; Onder C. H, "Introduction to Modeling and Control of Internal Combustion
Engine Systems", Springer Verlag, 2004, S21-118 beschriebene - Ansatz wird üblicherweise auch verwendet, wenn Abgasnachbehandlungssysteme
in Echtzeit simuliert werden sollen. Insbesondere bei komplexeren Leitungssträngen
mit einer Vielzahl an Komponenten ist allerdings ein hoher Rechenaufwand erforderlich,
welche eine Echtzeitauswertung erschwert oder nur mit sehr leistungsstarken Prozessoren
möglich macht.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Echtzeitberechnung
mit geringem Aufwand zu ermöglichen.
[0005] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass mehrere Bauteile und/oder Rohrteile
im Leitungsstrang zu einer Komponentengruppe zusammengefasst werden, wobei der Komponentengruppe
ein einziges Modellvolumen und/oder eine einzigen Modelldrossel zugeordnet wird.
[0006] Somit können die Gasmassenströme im Leitungsstrang und/oder der Komponentengruppen
auf der Basis der Modellvolumina und/oder der Modelldrosseln berechnet werden. Die
Zahl der Modelldrosseln und Modellvolumina ist dabei wesentlich geringer als bei bekannten
Verfahren. Dies ermöglicht es, den Rechenaufwand und somit die Rechenzeit im Vergleich
zu bekannten Verfahren wesentlich zu reduzieren, wodurch mit vergleichsweise einfacher
Hardware eine Echtzeitberechnung möglich wird. Damit ist beispielsweise die Kalibration
eines Abgasnachbehandlungssteuergeräts an einem HiL-Prüfstand ("Hardware in the loop")
möglich, indem ein Motor- und oder Abgassystemmodell die Einstellung der Regelparameter
eines realen Steuergeräts in Echtzeit erlauben.
[0007] Vorzugsweise wird der Leitungsstrang durch mehrere hintereinander gereihte Komponentengruppen
modelliert, wobei jeder Komponentengruppe jeweils nur ein Modellvolumen und/oder nur
eine Modelldrossel zugeordnet wird.
[0008] An Verzweigungsknoten, Mündungsknoten und/oder Kreuzungsknoten des Leitungsstranges
wird jeweils eine Grenze von hintereinander folgenden Komponentengruppen definiert.
[0009] Bei einer Ein- und Auslassleitung werden statt eines weiteren Modellvolumens Umgebungsdruck
und Umgebungstemperatur gesetzt. Damit bildet die Umgebung das erste (im Fall einer
Einlassleitung) bzw. letzte (im Fall einer Auslassleitung) Modellvolumen.
[0010] Besonders wichtig für eine ausreichend hohe Genauigkeit des Verfahrens ist eine Abstimmung
zwischen den Modelldrosseln bzw. Modellvolumina der abstrahierten Komponentengruppen
und den realen Komponenten.
[0011] Nachdem der Gasmassenstrom und der Enthalpiestrom im jeweiligen Berechnungszeitschritt
in die Komponentengruppe wie oben beschrieben ermittelt wurden, dienen sie somit als
Eingangsgrößen in detaillierte Modelle der Komponenten. In diesen detaillierten Modellen
jeder Komponente der Komponentengruppe werden der Druckverlust, der Wärmeverlust bzw.
die Wärmebilanz und/oder der Reaktionsumsatz berechnet und als Eingangsgrößen an die
jeweils nächste Komponente der Komponentengruppe übergeben. Hierbei bleibt der Massenstrom
in jeder Komponente der Komponentengruppe im betrachteten Berechnungszeitschritt gleich.
Schließlich wird die Summe aller berechneten Druckverluste der einzelnen Komponenten
der Komponentengruppe mit dem Druckverlust der Modelldrossel der Komponentengruppe
verglichen und im Falle einer Abweichung die Modelldrossel bzw. die der Modelldrossel
zu Grunde liegende Drosselgleichung anhand einer Parameteranpassung korrigiert. Bei
den angepassten Parametern kann es sich beispielsweise um Abstimmungsparameter handeln,
um die Modelldrossel an die Komponenten der jeweiligen Modellkomponenten anzupassen.
[0012] Weiters wird die Summe der Wärmebilanzen der Komponenten der Komponentengruppe zum
Enthalpiestrom hinter der Modelldrossel hinzuaddiert.
[0013] Die Aufgabe der Erfindung wird auch durch ein eingangs erwähntes Computerprogramm
gelöst, das Anweisungen enthält, die, wenn sie von einer Steuerungseinrichtung, insbesondere
einer elektronischen Steuerung einer Brennkraftmaschine oder eines Abgasnachbehandlungssystems
einer Brennkraftmaschine, ausgeführt werden, das oben genannte Verfahren ausführen,
sowie durch ein computerlesbares Medium, auf welchen ein derartiges Programm gespeichert
ist.
[0014] Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt das Ermitteln von Gasströmungen in Leitungssträngen
in Echtzeit, wobei die Eingangsgrößen für das ermittelte Modell sowohl von vorgelagerten
Simulationen bzw. zugehörigen Modellen als auch von realen Messungen, z.B. von Temperatur,
Massenströmen und Gaszusammensetzungen, bezogen werden können.
[0015] Das erfindungsgemäße Verfahren wird im Folgenden anhand eines nicht einschränkenden
Ausführungsbeispiels, das in den Figuren schematisch dargestellt ist, näher erläutert.
Darin zeigen:
- Fig. 1
- eine nach einem bekannten Verfahren erfolgende Modellierung eines Leitungsstranges;
- Fig. 2
- eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erfolgende Modellierung dieses Leitungsstranges;
- Fig. 3
- eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erfolgende Modellierung eines weiteren Leitungsstranges;
und
- Fig. 4
- eine Zusammenfassung von Komponenten zu Komponentengruppen gemäß dem erfindungsgemäßen
Verfahren und die in den zugehörigen Komponentenmodellen berechneten Größen.
[0016] Fig. 1a zeigt einen Leitungsstrang 1, beispielsweise einer Auslassleitung einer Brennkraftmaschine,
wobei der Leitungsstrang 1 aus mehreren Komponenten, und zwar Bauteilen B - beispielsweise
Oxidationskatalysator DOC, Dieselpartikelfilter DPF und SCR-Katalysator SCR - und
Rohrteilen R, besteht. Zur schnellen dynamischen Berechnung der Gasmassenströme mittels
eindimensionaler Ladungswechselprogramme wird üblicherweise der Leitungsstrang 1 modelliert,
indem jeder Komponente ein Modellvolumen V und eine Modelldrossel D zugeordnet wird,
wie im in Fig. 1b dargestellten Ersatzschaltbild gezeigt ist. Für den in Fig. 1a dargestellten
Leitungsstrang mit insgesamt sieben aus Rohrteilen B und Bauteilen R bestehenden Komponenten
sind im Ersatzschaltbild der Fig. 1b somit sieben Modellvolumina V und sieben Modelldrosseln
D erforderlich, welche nacheinander durchgerechnet werden müssen. Insbesondere bei
komplexeren Leitungssystemen stößt die Echtzeitberechnung an durch die eingesetzte
Hardware limitierte Grenzen.
[0017] Fig. 2a zeigt den gleichen Leitungsstrang 1 samt Komponenten wie in Fig. 1a, wobei
zur schnellen dynamischen Berechnung der Gasmassenströme Bauteile B1, B2 und Rohrteile
R1, R2 erfindungsgemäß zu Komponentengruppen KG1 und KG2 zusammengefasst werden. Im
vorliegenden Fall sind einerseits die Bauteile B1 Oxidationskatalysator DOC und Dieselpartikelfilter
DPF, samt den zu- oder abführenden Rohrteilen R1 zu einer ersten Komponentengruppe
KG1, und andererseits der Bauteil B2 SCR-Katalysator SCR sowie die angrenzenden Rohrteile
R2 zu einer zweiten Komponentengruppe KG2 zusammengefasst. Wie im in Fig. 2b gezeigten
Ersatzschaltbild gezeigt ist, wird der ersten Komponentengruppe KG1 eine erste Modelldrossel
D1 und ein erstes Modellvolumen V1, und der zweiten Komponentengruppe KG2 eine zweite
Modelldrossel D2 zugeordnet. Das Modellvolumen der zweiten Komponentengruppe KG2 wird
durch die Umgebung U ersetzt, indem Umgebungsdruck und Umgebungstemperatur herangezogen
werden.
[0018] Fig. 3a zeigt einen anderen Leitungsstrang 1 mit Bauteilen B und Rohrteilen R, wobei
vom Leitungsstrang 1 in einem Zweigknoten 2 eine Leitung 3 abzweigt. Die erste Komponentengruppe
KG1 beinhaltet die ersten drei Bauteile B1 samt angrenzenden Rohrteilen R1. Die zweite
Komponentengruppe KG2 setzt sich aus den Bauteilen B2 und den angrenzenden Rohrteilen
R2 zusammen. Die dritte Komponentengruppe KG3 wird durch die Bauteile B3 samt angrenzenden
Rohrteilen R3 gebildet. Die Grenze zwischen erster Komponentengruppe KG1 und zweiter
Komponentengruppe KG2 wird durch den Zweigknoten 2 bestimmt. Beim Bauteil B3 handelt
es sich im Ausführungsbeispiel um einen Bauteil mit besonders temperatursensitiven
Eigenschaften, weshalb die Grenze zwischen der zweiten Komponentengruppe KG2 und der
dritten Komponentengruppe KG3 stromaufwärts des Bauteils B3 gelegt wird. In Fig. 3b
ist das Ersatzschaltbild der Komponentengruppen KG1, KG2, und KG3 dargestellt. Der
ersten Komponentengruppe KG1 sind Modelldrossel D1 und Modellvolumen V1, der zweiten
Komponentengruppe KG2 Modelldrossel D2 und Modellvolumen V2, und der dritten Komponentengruppe
KG3 ist die Modelldrossel D3 zugeordnet. Das Modellvolumen der dritten Komponentengruppe
KG3 wird durch die Umgebung U ersetzt.
[0019] Fig. 4 zeigt im Detail die Modellierung von Bauteilen B und Rohrteilen R gemäß dem
vorgeschlagenen Verfahren. Von der in Fig. 4 nicht dargestellten vorhergehenden Komponentengruppe
werden die Eingangsgrößen Gasmassenstrom
ṁ und Enthalpiestrom
Ḣ übernommen. Der Enthalpiestrom
Ḣ wird dabei beispielsweise wie folgt berechnet:

[0020] Dabei steht i für die jeweilige Spezies in der molekularen Zusammensetzung des Abgases,
ṅi für den Molenstrom der i-ten Spezies und c
p, i für die molare Wärmekapazität der i-ten Spezies.
[0021] Jeder Bauteil Bi und jeder Rohrteil Ri weisen einen bestimmten Druckverlust Δp und
eine bestimmte Wärmebilanz
Q̇ auf, welche berechnet werden. Die Modelldrossel Di ist dann richtig gewählt, wenn
die Summe der einzelnen Druckverluste Δp dem Druckverlust Δp
D der Modelldrossel Di entspricht. Als Druckverlustgleichung der Modelldrossel Di kann
beispielsweise eine empirische Funktion des Druckverlustes Δp
D in Abhängigkeit der Strömungsgeschwindigkeit v verwendet werden, zum Beispiel:

wobei k und x Abstimmungsparameter darstellen, um die Modelldrossel Di an die Komponenten
der Komponentengruppe KGi anzupassen. Die Summe der Wärmebilanzen
Q̇ der Bauteile Bi und Rohrteile Ri wird zum Enthalpiestrom
Ḣ stromabwärts der Modelldrossel D1 addiert.
[0022] Dadurch, dass hintereinander angeordnete Komponenten zu Komponentengruppen KG1, KG2,
KG3, KGi zusammengefasst werden und jeder Komponentengruppe KG1, KG2, KG3, KGi jeweils
eine Modelldrossel D1, D2, D3, Di und/oder ein Modellvolumen V1, V2, Vi zugeordnet
wird, kann der Rechenaufwand und somit die Rechenzeit im Vergleich zu bekannten Verfahren
wesentlich reduziert werden, wodurch mit vergleichsweise einfacher Hardware eine Echtzeitberechnung
möglich wird. Damit ist beispielsweise die Kalibration eines Motor- bzw. Abgasnachbehandlungssteuergeräts
in einem HiL-Prüfstand möglich.
1. Verfahren zur dynamischen Ermittlung von Gasströmungen in einem Leitungsstrang (1),
insbesondere in Einlass- oder Auslassleitungen von Brennkraftmaschinen, wobei Bauteile
(B1, B2, B3, Bi) und Rohrteile (R1, R2, R3, Ri) durch eine Abfolge von Modellvolumina
(V1, V2, Vi) und Modelldrosseln (D1, D2, D3, Di) modelliert werden, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Bauteile (B1, B2, B3, Bi) und/oder Rohrteile (R1, R2, R3, Ri) im Leitungsstrang
(1) zu einer Komponentengruppen (KG1, KG2, KG3, KGi) zusammengefasst werden, wobei
der Komponentengruppe (KG1, KG2, KG3, KGi) ein einziges Modellvolumen (V1, V2, Vi)
und/oder eine einzigen Modelldrossel (D1, D2, D3, Di) zugeordnet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitungsstrang (1) durch mehrere hintereinander gereihte Komponentengruppen (KG1,
KG2, KG3, KGi) modelliert wird, wobei jeder Komponentengruppe (KG1, KG2, KG3, KGi)
jeweils nur ein Modellvolumen (V1, V2, Vi) und/oder nur eine Modelldrossel (D1, D2,
D3, Di) zugeordnet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Verzweigungsknoten (2), Mündungsknoten und/oder Kreuzungsknoten des Leitungsstranges
(1) jeweils eine Grenze von hintereinanderfolgenden Komponentengruppen (KG1, KG2,
KG3, KGi) definiert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Leitungsstrang um eine Ein- oder Auslassleitung einer Brennkraftmaschine
handelt und das Modellvolumina (V1, V2, Vi) der ersten oder letzten Komponentengruppe
(KG2, KG3) durch die Umgebung (U) ersetzt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasmassenströme (ṁ) im Leitungsstrang (1) und/oder der Komponentengruppen (KG1, KG2, KG3, KGi) auf der
Basis der Modellvolumina (V1, V2, Vi) und/oder der Modelldrosseln (D1, D2, D3, Di)
berechnet werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasmassenstrom (ṁ), vorzugsweise auch der Enthalpiestrom (Ḣ), durch die Modelldrossel (D1, D2, D3, Di) einer Komponentengruppe (KG1, KG2, KG3,
KGi) als Eingangsgröße in die Abfolge von Komponenten dieser Komponentengruppen (KG1,
KG2, KG3, KGi) dosiert wird, wobei vorzugsweise der Gasmassenstrom im Berechnungsschritt
als konstant angenommen wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponentengruppen (KG1, KG2, KG3, KGi) jeweils zur weiteren Berechnung von Wärmeströmen
und Stoffumsätzen in Einzelkomponentenmodelle aufgespalten werden und in jeder Komponente
der Komponentengruppe (KG1, KG2, KG3, KGi) Druckverlust (Δp), Wärmebilanz (Q̇) und/ oder Reaktionsumsatz berechnet und als Eingangsgrößen an die jeweils nächste
Komponente der Komponentengruppe (KG1, KG2, KG3, KGi) übergeben werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe aller berechneten Druckverluste (Δp) der einzelnen Komponenten der Komponentengruppe
(KG1, KG2, KG3, KGi) mit dem Druckverlust (ΔpD) der Modelldrossel (D1, D2, D3, Di) der Komponentengruppe (KG1, KG2, KG3, KGi) verglichen
und im Falle einer Abweichung die Modelldrossel (D1, D2, D3, Di) durch eine Parameteranpassung
korrigiert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe der Wärmebilanzen (Q̇) der Komponenten der Komponentengruppe (KG1, KG2, KG3, KGi) zum Enthalpiestrom Ḣ hinter der Modelldrossel (D1, D2, D3, Di) addiert wird.
10. Computerprogramm, das Anweisungen enthält, die, wenn sie von einer Steuerungseinrichtung,
insbesondere einer elektronischen Steuerung einer Brennkraftmaschine oder eines Abgasnachbehandlungssystems
einer Brennkraftmaschine, ausgeführt werden, ein Verfahren nach einem der Ansprüche
1 bis 9 durchführen.
11. Computerlesbares Medium, auf welchem ein Computerprogramm nach Anspruch 10 gespeichert
ist.