Gemüsehobel
[0001] Die Erfindung betrifft einen Gemüsehobel für Haushaltszwecke zum Schneiden oder Reiben
von Gemüse oder Obst, mit einer Grundplatte und mindestens einem zwischen einer eine
Anlauffläche für das Schneidgut aufweisenden, dem Handgriff zugewandten oberen Platte
und einer eine Ablauffläche für das Schneidgut aufweisenden, dem Handgriff abgewandten
zweiten unteren Platte angeordneten Schneidmesser, wobei der Neigungsgrad zwischen
den beiden Platten verstellbar ist.
[0002] Mit einem solchen Hobel können Gemüse, Obst oder andere Lebensmittel mit hoher Schnelligkeit
und konstanter Qualität zu Scheiben oder eventuell noch kleinerem Schneidgut zerkleinert
werden. Dazu wird das Schneidgut an einem im Wesentlichen parallel zu den diversen
Platten angeordneten Messer vorbeigeführt. Dieses Messer, die obere und die untere
Platte sowie eine Grundplatte des Hobels verlaufen wiederum zumindest annähernd parallel.
Je nach Schneidrichtung bildet dabei eine erste Platte eine Anlauf- und eine zweite
Platte eine Ablauffläche für das Schneidgut. Dabei gibt die Stellung des Messers letztlich
die Dicke der zu fertigenden Gemüse- oder Obstscheiben vor, wobei diese eben immer
gleich dimensioniert sind, das heißt zumindest ohne umfangreichere Umrüstungen können
mit demselben Hobel keine Scheiben von unterschiedlicher Stärke hergestellt werden.
Aus der
DE G 92 01 765 ist ein Schneidgerät bekannt, das eine Grundplatte mit einer feststehenden Schneide
umfasst, wobei ein vor der Schneide angeordneter Abschnitt der Grundplatte relativ
zu der Schneide zur Einstellung der Dicke der abgeschnittenen Scheiben absenkbar ist.
Aus der
EP-A2-0 306 017 ist ein Gerät zum Schneiden von Obst oder Gemüse mit einer Messerhalteplatte bekannt,
an deren Vorderkante ein gerades oder schräg angeordnetes Schneidmesser positioniert
ist, wobei die Abstandsverstellung zwischen zwei Plattenteilen über Keilflächen erfolgt.
Das Umstellen zur Herstellung von Schneidgut von unterschiedlicher Stärke ist allerdings
bei den aus dem Stand der Technik bekannten Lösungen vergleichsweise umständlich.
[0003] Damit stellt sich der Erfindung die Aufgabe, einen Gemüsehobel für Haushaltszwecke
zum Schneiden oder Reiben von Gemüse, Obst oder anderen Lebensmitteln zu schaffen,
mit dem sich schnell und leicht Schneidgut von unterschiedlicher Stärke herstellen
lässt.
[0004] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass zwischen einer Platte und der Grundplatte
des Gemüsehobels eine in Richtung der Längsachse des Gemüsehobels verschiebbar angeordnete
Keilplatte angeordnet ist, deren Verstellung zu einer Neigungsänderung der ersten
Platte führt, wobei zum Verschieben der Keilplatte eine Verstelleinrichtung dient,
welche um eine senkrecht auf der Grundplatte stehende Achse drehbar gelagert ist.
[0005] Der Neigungsgrad zwischen den beiden Platten, welche die Anlauf- und Ablauffläche
aufweisen, ist bei dem erfindungsgemäßen Hobel verstellbar, so dass sich die Größe
des Spaltes, dem das Schneidmesser zugeordnet ist, leicht variieren lässt. Indem der
Neigungswinkel zwischen den beiden Platten verstellt werden kann, wird also gleichzeitig
der Spalt zwischen den beiden Platten in seiner Größe verändert, die der Stärke des
Schneidgutes entspricht. Das Gemüse oder Obst wird zwecks Zerkleinerung über die eine
Anlauffläche aufweisende obere Platte zum Schneidmesser und über die die Ablauffläche
aufweisende untere Platte von diesem weggeführt.
[0006] Der Verstellmechanismus zur Ausrichtung des Neigungsgrades zwischen den beiden Platten
baut bei der erfindungsgemäßen Lösung besonders vorteilhaft, wenn zwischen der ersten
Platte und der Grundplatte des Gemüsehobels eine Keilplatte angeordnet ist, deren
Verstellung zu einer Neigungsänderung der ersten Platte führt. Dabei wird über den
Verstellmechanismus eine Keilplatte zwischen zwei oder mehreren Stellungen hin- und
herbewegt, mit deren Verstellung eine Änderung des Neigungsgrades zwischen den beiden
Platten einhergeht. In Abhängigkeit von ihrer Positionierung sorgt die Keilplatte
also gleichzeitig für unterschiedliche Neigungen der oberen Platte.
[0007] Gedacht ist insbesondere daran, dass die Keilplatte in Richtung der Längsachse des
Gemüsehobels verschiebbar angeordnet ist. Das heißt bei einer Verschiebung der Keilplatte
in Richtung der Längsachse von Gemüsehobel oder Grundplatte schiebt sich diese so
unter die obere Platte, dass diese sich automatisch in ihrer Neigung neu ausrichtet.
Dies entspricht einem besonders präzise arbeitenden und leicht handhabbaren Mechanismus
zur Neigungsverstellung, indem die Keilplatte zwischen verschiedenen Stellungen parallel
zur Längsachse des Gemüsehobels zwischen Grund- und oberer Platte geführt ist.
[0008] Zwecks Änderung der Ausrichtung der beiden Platten zueinander ist vorgesehen, dass
zum Verschieben der Keilplatte eine Verstelleinrichtung dient, welche um eine senkrecht
auf der Grundplatte stehende Achse drehbar gelagert ist. Der erfindungsgemäße Hobel
umfasst damit eine leicht handhabbare und optimal in das Gerät integrierte Verstelleinrichtung,
indem ein Drehen der Verstelleinrichtung in eine Verschiebung der Keilplatte überführt
wird.
[0009] Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht dabei vor, dass die obere Platte
und/oder die untere Platte in ihrer Neigung verstellbar ausgebildet sind und durch
ihren Neigungsgrad gegenüber der jeweils anderen Platte die Größe eines Spaltes zwischen
den beiden Platten vorgeben. Bevorzugt ist daran gedacht, dass die obere Platte in
ihrer Neigung verstellbar ist, während die untere Platte starr gelagert ist.
[0010] Konkret ist dieser Vorschlag so zu verstehen, dass die Verstelleinrichtung ein auf
der Vorderseite der Grundplatte des Gemüsehobels angeordnetes Verstellglied und eine
auf der Rückseite der Grundplatte angeordnete Handhabe zu ihrer Bedienung aufweist.
Betätigt der Nutzer also durch Drehen die Handhabe auf der stets auch von Rückständen
des Schneidgutes freien Rückseite der Grundplatte, spricht er das Verstellglied auf
der gegenüberliegenden Vorderseite der Grundplatte an, dessen Verstellung zu einer
Verschiebung der Keilplatte zwischen deren unterschiedlichen Positionen führt, womit
wiederum eine Neigungsverstellung der oberen Platte einhergeht.
[0011] Es wurde bereits angesprochen, dass die Verstelleinrichtung drehbar gelagert ist
und dass deren Verdrehung in eine Längsbewegung der Keilplatte übergeht. Ergänzend
hierzu ist vorgesehen, dass die Verstelleinrichtung in Stufen verdrehbar ausgebildet
ist, was deren Bedienung ganz entscheidend vereinfacht. So kann die Verstelleinrichtung,
insbesondere wenn sie mit Markierungen versehen ist, präzise in Hinblick auf die Neigung
der Platte, der diese zugeordnet ist, eingestellt werden.
[0012] Auf der Vorderseite der Grundplatte befindet sich das von der Rückseite der Grundplatte
aus bedienbare Verstellglied, wozu daran gedacht ist, dass als Verstellglied ein Kranz
dient, welcher mit einer an der Keilplatte vorgesehenen Zahnschiene in Eingriff steht,
um die bereits mehrfach angesprochene Längsbewegung der Keilplatte zu erreichen. Der
Kranz an der Vorderseite der Grundplatte korrespondiert mit einer Zahnschiene an einer
Innenfläche der Keilplatte, so dass die Drehung des Kranzes dank der Verzahnung in
eine Verschiebung der Keilplatte übergeht. Bei Bedienung der Verstelleinrichtung also
wird das auf den Kranz ausgeübte Drehmoment über die Zahnschiene auf die Keilplatte
übertragen.
[0013] In diesem Sinne empfiehlt es sich, wenn die Zahnschiene in eine Ausnehmung in der
Keilplatte integriert ist, um eine dauerhaft zuverlässige Verzahnung an einer Innenfläche
der Keilplatte zu gewährleisten.
[0014] Mehrfach wurde bereits darauf hingewiesen, dass der Keilplatte eine besondere Bedeutung
bei der Neigungsverstellung der oberen Platte zufällt. Ergänzend hierzu ist vorgesehen,
dass die Keilplatte an ihrer Unterseite eine Verstärkung aufweist. Diese Verstärkung
wirkt sich in Richtung der benachbarten Grundplatte dahingehend aus, dass die Verstärkung
in Abhängigkeit von der jeweiligen Stellung der Keilplatte gegen die obere Platte
drückt, was zu deren Neigungsverstellung führt. Je höher folglich die Keilplatte geschoben
ist, desto größer die Neigung der oberen Platte. Außerdem weist die Keilplatte an
ihrer Unterseite eine Schräge auf und korrespondiert damit mit einer Schräge, welche
die obere Platte an ihrem dem Schneidmesser zugewandten unteren Ende aufweist.
[0015] Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass ein Gemüsehobel zum Schneiden
oder Reiben von Gemüse, Obst oder anderen Lebensmitteln geschaffen ist, der sich schnell,
leicht und präzise so einstellen lässt, dass jeweils Schneidgut von unterschiedlicher
Stärke hergestellt werden kann. Hierzu zieht und/oder schiebt der Bediener das zu
schneidende Obst oder Gemüse über eine erste, als Anlauffläche dienende Platte in
Richtung einer zweiten, als Ablauffläche dienenden Platte. Weil zwischen beiden Platten
ein Schneidmesser positioniert ist, wird das Obst oder Gemüse dabei in Scheiben zerschnitten
oder durch Anordnung weiterer Schneidelemente in Zieh-/Schiebrichtung gegebenenfalls
auch zusätzlich zerkleinert. Der die Dicke der Scheiben vorgebende Spalt zwischen
den beiden Platten kann dabei durch eine Neigungsänderung der oberen, dem Handgriff
des Gemüsehobels zugewandten Platte variiert werden. Zur Einstellung dient eine Einrichtung,
welche die Grundplatte durchdringt und an ihrer Rückseite eine Handhabe zur Bedienung
eines an deren Vorderseite positionierten Verstellgliedes aufweist. Ein Drehen der
Verstelleinrichtung geht dann in eine Verschiebung einer Keilplatte über, welche sich
zwischen der Grund- und der oberen Platte verschiebt und dank einer unregelmäßigen
Ausbildung auf ihrer Frontseite direkt zu einer Neigungsverstellung der oberen Platte
führt.
[0016] Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen
jeweils einen Gemüsehobel:
- Figur 1
- In perspektivischer Ansicht,
- Figur 2
- in Ansicht von unten,
- Figur 3
- in Draufsicht und
- Figur 4
- in Explosionsdarstellung.
[0017] In Figur ist ein Gemüsehobel 1 dargestellt, welcher einen Rahmen 27 mit einer hier
durch die beiden Platten 2 und 3 verdeckten Grundplatte aufweist. Der Rahmen 27 umfasst
außerdem eine Ausnehmung 29, so dass sich an seinem Ende ein Griff 10 ausbildet. Zwischen
der oberen Platte 2 und der unteren Platte 3 befindet sich ein austauschbares Schneidmesser
4, dem mehrere parallel positionierte Schneiden zur weitergehenden Zerkleinerung vorgeordnet
sind, von denen hier zwei beispielhaft mit dem Bezugszeichen 25 und 26 gekennzeichnet
sind. In diesem Ausführungsbeispiel stellt die obere Platte die Anlauf- und die untere
Platte 3 die Ablauffläche dar, das heißt das Schneidgut in Form von zum Beispiel Obst
oder Gemüse wird in Pfeilrichtung 35 über das Schneidmesser 4 gezogen und fällt dann
durch den zwischen den beiden Platten 2 und 3 vorgesehenen Spalt nach unten.
[0018] Figur 2 zeigt den Gemüsehobel 1 mit Blick auf die Rückseite 13, genauer gesagt die
Grundplatte 5 und verschiedene dieser zugeordnete Einrichtungen. Zu nennen ist dabei
in erster Linie die Verstelleinrichtung 8 zum Verstellen der Neigung zwischen den
beiden auf der Vorderseite der Grundplatte 5 befindlichen, hier nicht erkennbaren
Platten. Mit dem Bezugszeichen 36 und 37 sind zwei von mehreren Markierungen bezeichnet,
welche dem jeweiligen Neigungsgrad entsprechen, hier Neigungsgrad "2" und "3". Bei
einer Drehung der Handhabe 11 der Verstelleinrichtung 8 an der Rückseite 13 des Gemüsehobels
1 um die senkrechte Achse 16 verschiebt sich die Keilplatte. Von letzterer sind hier
nur die Stege 31 erkennbar, mit denen die Keilplatte in den Öffnungen 30 parallel
zur Längsachse 7 des Gemüsehobels 1 beziehungsweise der Grundplatte 5 geführt ist.
Von Bedeutung ist auch das Gelenklager 24, um das bei Betätigung der Handhabe 11 die
hier nicht dargestellte obere Platte um das Lager 24, das heißt die Achse 40 verschwenkt
wird, so dass sich daraufhin der Neigungsgrad zwischen den beiden Platten entsprechend
der Einstellung und damit die Größe des Spaltes 38 ändert, was zur Fertigung unterschiedlich
dimensionierten Schneidgutes führt.
[0019] Hierzu zeigt Figur 3 nochmals den erfindungsgemäßen Gemüsehobel 1 in Draufsicht mit
den beiden Platten 2 und 3 und dem dazwischen positionierten Schneidmesser 4 sowie
den Schneiden 25, 26 und einer Vielzahl von Rillen 33, 34 auf den beiden Platten 2
und 3.
[0020] Schließlich zeigt Figur 4 eine Explosionsdarstellung des Gemüsehobels 1 mit den verschiedenen
Bauteilen. Dabei handelt es sich zunächst um den Rahmen 27 mit der Ausnehmung 29 und
dem Griff 10. Erkennbar ist eine Öffnung 32 in der Grundplatte 5 für die Verstelleinrichtung
8, wobei zwei der verschiedenen Stufen mit den Bezugszeichen 14 und 15 angedeutet
sind. Die Verstelleinrichtung 8 durchdringt die Öffnung 32, das heißt auf der Vorderseite
12 der Grundplatte 5 bzw. des Gemüsehobels 1 befindet sich das Verstellglied 9 mit
dem mehrere Lamellen aufweisenden Kranz 17, das dann von der Rückseite von der Grundplatte
5 bzw. Gemüsehobel 1 aus über die Handhabe 11 betätigt wird. Handhabe 11 und Verstellglied
9 sind dazu über einen Bolzen 39 miteinander verbunden. Der Kranz 17 korrespondiert
seinerseits mit einer Zahnschiene 18, welche in die Ausnehmung 19 der Keilplatte 6
integriert ist. Das heißt eine Drehung des Verstellgliedes 9 samt Kranz 17 geht in
eine Längsbewegung der Keilplatte 6 über, bei welcher diese sich weiter unter die
obere Platte 2 schiebt. Die Keilplatte 6 weist eine der Formgebung der oberen Platte
2 entsprechende Schräge 20 auf. Weil die Keilplatte 6 außerdem an ihrer der oberen
Platte 2 zugewandten Frontseite 23 und der der unteren Platte zugewandten Unterseite
22 eine Verstärkung 21 aufweist, führt eine Verschiebung der Keilplatte 6 parallel
zur Längsachse von Grundplatte 5 bzw. Gemüsehobel 1 zu einer Neigungsverstellung der
oberen Platte 2 und mithin zu einer Vergrößerung oder Verkleinerung des Spaltes, dem
das der unteren Platte 3 Schneidmesser 4 zugeordnet ist. Folglich führt eine Bedienung
der Handhabe 11 dank der Neigungsverstellung der oberen Platte 2 zu der Möglichkeit,
unterschiedlich dimensioniertes Schneidgut herzustellen.
1. Gemüsehobel (1) für Haushaltszwecke zum Schneiden oder Reiben von Gemüse oder Obst,
mit einer Grundplatte (5) und mindestens einem zwischen einer eine Anlauffläche für
das Schneidgut aufweisenden, dem Handgriff (10) zugewandten oberen Platte (2) und
einer eine Ablauffläche für das Schneidgut aufweisenden, dem Handgriff (10) abgewandten
unteren Platte (3) angeordneten Schneidmesser (4), wobei der Neigungsgrad zwischen
den beiden Platten (2, 3) verstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen einer Platte (2) und der Grundplatte (5) des Gemüsehobels (1) eine in Richtung
der Längsachse (7) des Gemüsehobels (1) verschiebbar angeordnete Keilplatte (6) angeordnet
ist, deren Verstellung zu einer Neigungsänderung der Platte (2) führt, wobei zum Verschieben
der Keilplatte (6) eine Verstelleinrichtung (8) dient, welche um eine senkrecht auf
der Grundplatte (5) stehende Achse (16) drehbar gelagert ist.
2. Gemüsehobel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die obere Platte (2) und/oder die untere Platte (3) in ihrer Neigung verstellbar
ausgebildet sind und durch ihren Neigungsgrad gegenüber der jeweils anderen Platte
(3, 2) die Größe eines Spaltes zwischen beiden Platten (2, 3) vorgeben.
3. Gemüsehobel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verstelleinrichtung (8) ein auf der Vorderseite (12) der Grundplatte (5) des
Gemüsehobels (1) angeordnetes Verstellglied (9) und eine auf der Rückseite (13) der
Grundplatte (5) angeordnete Handhabe (11) zu ihrer Bedienung aufweist.
4. Gemüsehobel nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verstelleinrichtung (8) in Stufen (14, 15) verdrehbar ausgebildet ist.
5. Gemüsehobel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Verstellglied (9) ein Kranz (17) dient, welcher mit einer an der Keilplatte (6)
vorgesehenen Zahnschiene (18) in Eingriff steht.
6. Gemüsehobel nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zahnschiene (18) in eine Ausnehmung (19) in der Keilplatte (6) integriert ist.
7. Gemüsehobel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Keilplatte (6) an ihrer Unterseite (22) eine Verstärkung (21) aufweist.
1. Vegetable slicer (1) for household use for cutting or grating vegetables or fruit,
having a base plate (5) and at least one cutting blade (4) located between an upper
plate (2) having a surface for the material to be cut facing towards the handle (10)
and a lower plate (3) having a surface for the material to be cut facing away from
the handle (10), whereby the angle of inclination between the two plates (2, 3) can
be adjusted,
characterised in that
a wedge plate (6) is located between a plate (2) and the base plate (5) of the vegetable
slicer (1) that is adjustable in the direction of the longitudinal axis (7) of the
vegetable slicer (1) whose adjustment leads to a change in the inclination of the
plate (2), whereby an adjusting device (8) that pivots around an axle (16) vertical
to the base plate (5) is used to move the wedge plate (6).
2. Vegetable slicer in accordance with claim 1,
characterised in that
the upper plate (2) and/or the lower plate (3) are designed to have an adjustable
angle and through their angle of inclination with regard to the respective other plate
(3, 2) set the size of a gap between the two plates (2, 3).
3. Vegetable slicer in accordance with claim 1,
characterised in that
the adjusting device (8) has an adjuster (9) located on the front side (12) of the
base plate (5) of the vegetable slicer (1) and a handle (11) for operating it located
on the rear (13) of the base plate (5).
4. Vegetable slicer in accordance with claim 3,
characterised in that
the adjusting device (8) is designed to be in rotatable in stages (14, 15).
5. Vegetable slicer in accordance with claim 1,
characterised in that
a rim (17) that engages with a toothed track (18) provided on the wedge plate (6)
serves as the adjuster (9).
6. Vegetable slicer in accordance with claim 5,
characterised in that
the toothed track (18) is integrated into a recess (19) in the wedge plate (6).
7. Vegetable slicer in accordance with claim 1,
characterised in that
the wedge plate (6) is reinforced (21) on its underside (22).
1. Mandoline (1) destinée à un usage domestique pour couper ou râper des fruits et des
légumes, avec une plaque de base (5) et au moins une lame de coupe (4) disposée entre
une plaque supérieure (2) présentant une surface de démarrage pour le produit à couper,
tournée vers la poignée (10) et une plaque inférieure (3) présentant une surface de
terminaison pour le produit à couper tournant le dos à la poignée (10), sachant que
le degré d'inclinaison entre les deux plaques (2, 3) peut être réglé,
caractérisée par le fait
qu'une plaque en coin (6) pouvant coulisser dans le sens de l'axe longitudinal (7) de
la mandoline (1), dont le changement de réglage conduit à une modification de l'inclinaison
de la plaque (2), est disposée entre une plaque (2) et la plaque de base (5) de la
mandoline (1), sachant que le déplacement de la plaque en coin (6) est assuré par
un dispositif de changement de réglage (8) qui est amorti de façon rotative autour
d'un axe (16) situé à la verticale de la plaque de base (5).
2. Mandoline selon la revendication 1,
caractérisée par le fait
que la plaque supérieure (2) et/ou la plaque inférieure (3) sont conçues de façon à pouvoir
être réglées au niveau de leur inclinaison en prescrivant la taille d'un interstice
entre les deux plaques (2, 3) à travers leur inclinaison par rapport à l'autre plaque
respective (3, 2).
3. Mandoline selon la revendication 1,
caractérisée par le fait
que le dispositif de changement de réglage (8) présente un maillon de réglage (9) disposé
sur la face avant (12) de la plaque de base (5) de la mandoline (1) et une poignée
(11) pour commander ce dernier disposée sur la face arrière (13) de la plaque de base
(5).
4. Mandoline selon la revendication 3,
caractérisée par le fait
que le dispositif de changement de réglage (8) est conçu de façon à pouvoir être tourné
par étapes (14, 15).
5. Mandoline selon la revendication 1,
caractérisée par le fait
qu'une couronne (17), qui vient s'engrener dans une crémaillère (18) prévue sur la plaque
en coin (6), sert de maillon de réglage (9).
6. Mandoline selon la revendication 5,
caractérisée par le fait
que la crémaillère (18) est intégrée dans une réservation (19) de la plaque en coin (6).
7. Mandoline selon la revendication 1,
caractérisée par le fait
que la plaque en coin (6) présente un renforcement (21) sur sa face inférieure (22).