[0001] Die Erfindung betrifft einen Profilzylinder mit einem Zylindergehäuse, einem drehbaren
Zylinderkern, welcher einen Schlüsselkanal mit vorbestimmtem Profil aufweist, weiterhin
mit schlüsselbetätigten Stiftzuhaltungen, die Innenstifte im Zylinderkern und Außenstifte
im Zylindergehäuse aufweisen, sowie mit Stiftfedern im Zylindergehäuse, welche die
Stiftzuhaltungen zum Schlüsselkanal hin vorspannen, gemäß Obergriff des Anspruchs
1.
[0002] Genormte Profilzylinder stellen Schließzylinder dar, die dazu bestimmt sind, austauschbar
in vorgerichtete Schlösser, z.B. Einsteckschlösser nach DIN 18251 verwendet zu werden.
Schlüssel für Profilzylinder werden in den Schlüsselkanal eingeschoben und weisen
an ihrer Schlüsselbrust, die dem Schlüsselrücken gegenüberliegt, Einschnitte auf,
die zum Ausrichten der im Profilzylinder vorgesehen Stiftzuhaltungen dienen. Die Einschnitte
können auch als Einsenkungen realisiert sein. Ein zugangsberechtigter Schlüssel richtet
die Stiftzuhaltungen so aus, dass diese mit einer Trennungsebene in der Umfangsfläche
des Schließkerns stehen, so dass der Schließkern anschließend gedreht werden kann.
[0003] Das deutsche Gebrauchsmuster
DE 20 2004 011 426 U1 zeigt einen Profilzylinder mit einem Gehäuse, welches ein kreiszylindrisches Teilgehäuse
und darin einen mit einem Schlüsselkanal versehenen drehbaren Schließkern sowie ein
an das kreiszylindrische Teilgehäuse angesetztes stegartiges Teilgehäuse aufweist.
Im Gehäuse einerseits und im Schließkern andererseits sind miteinander in der Drehstellung
des Schließkerns, welche der Schlüsselabziehstellung entspricht, fluchtende Teilbohrungen
zur Unterbringung von in Richtung zum Schließkern federbelasteten Gehäuse- und Kernstiften
vorgesehen. Weiterhin ist nach
DE 20 2004 011 426 U1 eine in einer in der Radialebene besagter Teilbohrungen, aber seitlich daneben angeordnete
Führungsbohrung vorgesehen. Gemäß der Aufgabenstellung der
DE 20 2004 011 426 U1 soll eine unüberwindbare Blockierfunktion allein durch die konstruktive Gestaltung
der Blockiereinrichtung erzielt werden.
[0004] Die dortige Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Blockiereinrichtung zwei voneinander
baulich getrennte Teilelemente aufweist, die in der Führungsbohrung sitzend, ein Teilelement
dem Schließkern zugewandt und das andere Teilelement vom Schließkern abgewandt, unter
gegenseitiger Abstandsvergrößerung auseinander getrieben werden und mit dem Einfallen
des dem Schließkern zugewandten Teilelements in eine gegenseitige Blockadeposition
gelangen.
[0005] Die Blockadeposition wird dabei von einer Paarung aus gegenseitigen Anschlagflächen
gebildet, von denen die eine mit dem einen Teilelement und die andere mit dem anderen
Teilelement verbunden ist. Ab einem bestimmten Expansionsweg der vorgenannten Teilelemente
liegen sich die Anschlagflächen so gegenüber, dass eine Einwärtsbewegung des dem Schließkern
zugewandten Teilelements in die Führungsbohrung zurück ausgeschlossen werden kann.
Der Sperranschlag wird zwischen den beiden Teilelementen durch eine Längsführung gebildet,
die ab einem bestimmten Expansionsweg außer Eingriff gerät und dann wegversperrend
in der Führungsbohrung ruht.
[0006] Obwohl der vorbekannte Profilzylinder eine erhöhte Sicherheit gegen Manipulationen
bietet, besteht konstruktiv keine Möglichkeit, insbesondere für Schließanlagen eine
bedingte Schließung zu realisieren.
[0007] Aus dem Vorgenannten ist des daher Aufgabe der Erfindung, einen weiterentwickelten
Profilzylinder mit einem Zylindergehäuse, einem drehbaren Zylinderkern, welcher einen
Schlüsselkanal mit vorbestimmten Profil aufweist, und mit schlüsselbetätigten Stiftzuhaltungen
anzugeben, welcher einen hohen Widerstand gegen Betätigung mit unberechtigtem Schlüssel
bietet, der für verschiede Profilsysteme wie Flachschlüssel und Wendeschlüssel einsetzbar
ist, welcher geringe Fertigungskosten aufweist und der letztendlich mit einem ersten
Schlüssel eine begrenzte Schlüsseldrehung, z.B. zum Öffnen einer Schlossfalle, und
mit einem zweiten Schlüssel eine vollständige Drehung gestattet, um Falle und Riegel
eines Schlosses zu bewegen.
[0008] Die Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt durch einen Profilzylinder mit Zylindergehäuse
und drehbarem Zylinderkern gemäß der Merkmalskombination nach Anspruch 1, wobei die
Unteransprüche mindestens zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen darstellen.
[0009] Es wird demnach von einem Profilzylinder mit einem Zylindergehäuse, einem drehbaren
Zylinderkern, welcher einen Schlüsselkanal mit vorbestimmtem Profil aufweist, und
mit schlüsselbetätigten Stiftzuhaltungen ausgegangen, wobei die Stiftzuhaltungen Innenstifte
im Zylinderkern und Außenstifte im Zylindergehäuse aufweisen. Weiterhin sind Stiftfedern
im Zylindergehäuse vorhanden, welche die Stiftzuhaltungen zum Schlüsselkanal hin vorspannen.
[0010] Erfindungsgemäß ist auf einem Axialabschnitt des Zylindergehäuses, mindestens in
eine der Stiftzuhaltungen hineinreichend, ein hülsenförmiger Ring als Sperrelement
angeordnet, welcher eine Sperrnase aufweist.
[0011] Weiterhin befindet sich im den Zylinderkern aufnehmenden Teilgehäuse eine Ausnehmung
derart, welche den Drehbewegungsweg des hülsenförmigen Ringes bzw. des Sperrelements
durch Inanschlagkommen mit der Sperrnase begrenzt.
[0012] Darüber hinaus ist im hülsenförmigen Ring eine dem Durchmesser der jeweiligen Stiftzuhaltung
entsprechende Bohrung oder Durchgangsöffnung befindlich, wobei je nach Tiefe der Codierung
im zugehörigen Schlüssel entweder der hülsenförmige Ring mit dem Zylinderkern über
die Stiftzuhaltung gekoppelt oder getrennt ist, so dass je nach eingesetztem Schlüssel
und dessen Codierung nur ein begrenzter Drehwinkel von Schlüssel und Zylinderkern
freigegeben ist.
[0013] Dieser begrenzte Drehwinkel dient beispielsweise dem Öffnen einer Schlossfalle.
[0014] Liegt ein berechtigter Schlüssel vor, der eine vollständige Drehbewegung ermöglicht,
können Schlossfalle und Riegel bewegt werden.
[0015] Das vorstehend erläuterte Sperrelement, insbesondere ausgebildet als hülsenförmiger
Ring, kann sowohl einseitig als auch beidseitig je nach Ausführungsform des Schließzylinders
vorhanden sein.
[0016] Die Ausnehmung, insbesondere ausgebildet als Freifräsung im Gehäuse, definiert den
freigegebenen Drehwinkel. Denkbar sind hier z.B. Drehwinkel von 130° im Fall eines
unberechtigten Schlüssels. Beim Einsatz eines berechtigten Schlüssels ist eine vollständige
Drehbewegung um 360° gegeben.
[0017] Der begrenzte Drehwinkel ist durch das Maß der Ausnehmung und/oder die geometrische
Gestalt der Sperrnase als Bestandteil des hülsenförmigen Ringes vorgebbar.
[0018] Bei mechanischer Entkopplung von hülsenförmigem Ring und Zylinderkern liegt die Trennebene
zwischen Zylinderkern und Zylindergehäuse, so dass Falle und Riegel eines entsprechenden
Schlosses betätigbar sind.
[0019] Bei mechanischer Kopplung von hülsenförmigem Ring und Zylinderkern liegt die Trennebene
zwischen hülsenförmigem Ring und Zylindergehäuse, so dass nur die Falle eines entsprechenden
Schlosses betätigbar ist.
[0020] Zusammenfassend greift der erfindungsgemäße Profilzylinder mit Zylindergehäuse nebst
zugehörigen Schlüsseln darauf zurück, dass in einer Ausnehmung im Gehäuse ein hülsenförmiger
Ring als Sperrelement gelagert ist, welches eine Sperrnase besitzt. Das Sperrelement
korrespondiert mit einem oder mehreren Innenstiften des Schließzylinders und den zugehörigen
Codierungen im Schlüssel derart, dass je nach Tiefe bzw. Ausführung der zugehörigen
Codierung im Schlüssel der oder die Innenstifte das Sperrelement mit dem Zylinderkern
verbinden und beim Schließen mitnehmen. Die Sperrnase erlaubt die Drehung von Zylinderkern
und Sperrelement nur über einen festgelegten Drehwinkel, welcher sich aus der Größe
der vorerwähnten Ausnehmung ergibt.
[0021] Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels sowie unter Zuhilfenahme
von Figuren näher erläutert werden.
[0022] Hierbei zeigen:
- Fig. 1
- eine Längsschnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Profilzylinders mit eingestecktem
berechtigten Schlüssel sowie eine Stirnseitenansicht auf dem Profilzylinder;
- Fig. 2
- eine Längsschnittdarstellung durch den Profilzylinder nach Fig. 1 mit eingestecktem
unberechtigten Schlüssel sowie eine Stirnseitenansicht auf den Profilzylinder;
- Fig. 3
- eine prinzipielle Darstellung des erfindungsgemäßen Profilzylinders im Querschnitt
sowie eine Längsseitenansicht des Zylinders in Abzugs-Stellung des Schlüssels;
- Fig. 4
- eine Querschnittsdarstellung des Profilzylinders sowie eine Längsseitenansicht in
Stellung bei gedrehtem Kern mit unberechtigtem Schlüssel und
- Fig. 5
- eine perspektivische Darstellung des hülsenförmigen Ringes.
[0023] Gemäß Ausführungsbeispiel und den Figuren wird zunächst von einem Profilzylinder
1 mit einem Zylindergehäuse und einem drehbaren Zylinderkern 2 ausgegangen.
[0024] Der Zylinderkern 2 weist einen Schlüsselkanal 3 mit vorbestimmtem Profil auf. Weiterhin
sind schlüsselbetätigte Stiftzuhaltungen vorhanden. Diese Stiftzuhaltungen umfassen
Innenstifte 4 im Zylinderkern 2 und Außenstifte 5 im Zylindergehäuse 6.
[0025] Darüber hinaus sind Stiftfedern 7 im Zylindergehäuse 6 befindlich, die die Stiftzuhaltungen
zum Schlüsselkanal 2 hin vorspannen.
[0026] Auf einem Axialabschnitt des Zylinderkerns 2 bzw. im Zylindergehäuse 6 ist ein Sperrelement
in Form eines hülsenförmigen Ringes 8 angeordnet.
[0027] Der hülsenförmige Ring 8 reicht in mindestens eine der Stiftzuhaltungen hinein und
weist eine Sperrnase 9 (siehe Fig. 3 und 4) auf.
[0028] Aus den Schnittdarstellungen nach Fig. 1 und 2 ist erkennbar, dass das den Zylinderkern
2 aufnehmende Teilgehäuse 10 eine Ausnehmung besitzt, welche den Drehbewegungswinkel
des hülsenförmigen Ringes 8 durch Inanschlagkommen mit der Sperrnase 9 begrenzt.
[0029] Die Schnittdarstellungen nach den Fig. 1 und 2 zeigen weiterhin eine Bohrung und
eine Durchgangsöffnung im hülsenförmigen Ring 8. Diese Bohrung oder Durchgangsöffnung
entspricht durchmesserseitig der jeweiligen Stiftzuhaltung 4, wobei je nach Tiefe
der Codierung im zugehörigen Schlüssel 11 entweder der hülsenförmige Ring 8 mit dem
Zylinderkern 2 gekoppelt oder getrennt ist, so dass je nach Schlüssel 11 und dortiger
Codierung nur ein begrenzter Drehwinkel Y von Schlüssel 11 und Zylinderkern 2 freigegeben
ist.
[0030] Gemäß der Darstellung nach Fig. 1 weist der Schlüssel 11 im Bereich der Stiftzuhaltungen
4, die die entsprechenden Bohrungen im hülsenförmigen Ring 8 durchdringen, tiefe Ausnehmungen
bzw. Bohrungen 12 auf. In diesem Fall liegt die Trennebene zwischen dem Zylinderkern
2 und dem Profilzylindergehäuse 6. Der entsprechende Schlüssel nebst Zylinderkern
lässt sich vollständig, d.h. um 360° drehen, so dass Falle und Riegel eines zugehörigen
Schlosses betätigt werden können.
[0031] Bei der Darstellung nach Fig. 2 wird von flachen Bohrungen 13 in einem unberechtigten
Schlüssel 11.1 ausgegangen.
[0032] Hier liegt die Trennebene zwischen dem hülsenförmigen Ring 8 als Blockring und dem
Profilzylindergehäuse 6.
[0033] Die Fig. 3 und 4 mit im linken Bildteil dargestelltem Querschnitt durch den erfindungsgemäßen
Profilzylinder lassen die Ausnehmung 14 im Profilzylindergehäuse nebst Sperrnase 9
erkennen. Die entsprechende Öffnung 14 im Gehäuse erstreckt sich über einen Winkelbereich
X. Der Drehwinkel bei bedingter Schließung ist mit dem Bezugszeichen Y dargestellt.
Die Schnittdarstellung im linken Bildteil entspricht dem Verlauf entlang der Linie
C/C. Die Schnittdarstellung im linken Bildteil nach Fig. 4 entspricht dem Verlauf
entlang der Linie E/E.
[0034] Durch eine Veränderung der Codiertiefe am jeweiligen Schlüssel lässt sich festlegen,
ob eine Schlüsseldreh ung begrenzt, z.B. im Bereich von 130° möglich ist oder ob eine
vollständige Schlüsseldrehung um 360° erfolgen kann, um im letzteren Fall Falle und
Riegel eines Schlosses zu bewegen.
[0035] Bei unberechtigtem Schlüssel 11.1 (siehe Fig. 2) reichen die betreffenden Innenstifte
4 durch Zylinderkern und Bohrung im hülsenförmigen Ring 8 mit der sich hieraus ergebenden
Sperrebene zwischen dem hülsenförmigen Ring 8 und dem Profilzylindergehäuse 6. Der
entsprechende Innenstift nimmt bei Drehbewegung den hülsenförmigen Ring 8 mit. Dessen
Sperrnase stößt nach z.B. 130° an das Ende der entsprechenden Ausnehmung oder Ausfräsung
im Zylindergehäuse 6. Eine weitere Drehung ist damit blockiert.
[0036] Wird ein berechtigter Schlüssel 11 mit entsprechend tieferen Bohrungen eingesetzt,
gehen die entsprechenden Innenstifte nur durch den Zylinderkern 2. Es ergibt sich
damit eine Sperrebene wie in der Fig. 1 dargestellt. Der entsprechende Außenstift
oder die vorgesehenen Außenstifte blockieren den hülsenförmigen Ring im Gehäuse. Damit
nimmt der entsprechende Innenstift bei Drehbewegung den hülsenförmigen Ring nicht
mit. Es wird also die Drehung nicht blockiert, so dass eine vollständige Schlüsseldrehung
erfolgen kann und das Betätigen von Falle und Riegel eines Schlosses möglich wird.
1. Profilzylinder (1) mit einem Zylindergehäuse (6), einem drehbaren Zylinderkern (2),
welcher einen Schlüsselkanal (3) mit vorbestimmtem Profil aufweist, weiterhin mit
schlüsselbetätigten Stiftzuhaltungen, die Innenstifte (4) im Zylinderkern (2) und
Außenstifte (5) im Zylindergehäuse (6) aufweisen, sowie mit Stiftfedern (7) im Zylindergehäuse
(6), welche die Stiftzuhaltungen zum Schlüsselkanal (3) hin vorspannen,
dadurch gekennzeichnet, dass
in einem Axialabschnitt des Zylindergehäuses (6), mindestens in eine der Stiftzuhaltungen
hineinreichend, ein hülsenförmiger Ring (8) angeordnet ist, welcher eine Sperrnase
(9) aufweist, wobei im den Zylinderkern (2) aufnehmenden Teilgehäuse (10) eine Ausnehmung
(14) befindlich ist, welche den Drehbewegungsweg des hülsenförmigen Ringes (8) durch
Inanschlagkommen mit der Sperrnase (9) begrenzt,
weiterhin im hülsenförmigen Ring (8) eine dem Durchmesser der jeweiligen Stiftzuhaltung
entsprechende Bohrung oder Durchgangsöffnung befindlich ist, wobei je nach Tiefe der
Codierung im zugehörigen Schlüssel (11; 11.1) entweder der hülsenförmige Ring mit
dem Zylinderkern (2) über die Stiftzuhaltung gekoppelt oder getrennt ist, so dass
je nach Schlüssel (11; 11.1) und Codierung nur ein begrenzter Drehwinkel von Schlüssel
(11; 11.1) und Zylinderkern (2) freigegeben ist.
2. Profilzylinder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der begrenzte Drehwinkel durch das Maß der Ausnehmung (14) und/oder die geometrische
Gestalt der Sperrnase (9) vorgebbar ist.
3. Profilzylinder nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
im Zylindergehäuse (6) oder auf dem Zylinderkern (2) ein- oder beidseitig ein hülsenförmiger
Ring (8) angeordnet ist.
4. Profilzylinder nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Ausnehmung (14) im Teilgehäuse (10) als Freifräsung ausgebildet ist.
5. Profilzylinder nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
bei mechanischer Entkopplung von hülsenförmigem Ring (8) und Zylinderkern (2) die
Trennebene zwischen Zylinderkern (2) und Zylindergehäuse (6) liegt, so dass Falle
und Riegel eines Schlosses betätigbar sind.
6. Profilzylinder nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
bei mechanischer Kopplung von hülsenförmigem Ring (8) und Zylinderkern (2) die Trennebene
zwischen hülsenförmigem Ring (8) und Zylindergehäuse (6) liegt, so dass nur die Falle
eines Schlosses betätigbar ist.