[0001] Die Erfindung betrifft einen außen liegenden Ziehgriff für Kraftfahrzeugtüren. Insbesondere
betrifft die Erfindung eine Türaußengriffvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, die einen
an der Türinnenseite befestigbaren Griffträger und eine an der Türaußenseite aufliegende
Griffeinheit mit einem Betätigungshebel aufweist, wobei ein erstes Längsende des Betätigungshebels
schwenkbar um eine Drehachse an dem Griffträger gelagert ist und der Betätigungshebel
an seinem zweiten, entgegengesetzten Längsende auslenkbar mit dem Griffträger gekoppelt
und im Wesentlichen quer zum Griffträger beweglich ist.
[0002] Türaußengriffvorrichtungen der eingangs bezeichneten Art sind grundsätzlich aus dem
Stand der Technik bekannt und beispielsweise in der
DE 10 2008 000 098 A1 beschrieben. Mit Hilfe solcher Türaußengriffvorrichtungen lassen sich Seitentüren
von Kraftfahrzeugen öffnen und schließen. Bei diesen bekannten Türaußengriffvorrichtungen
ergeben sich im Einbauzustand immer wieder Probleme, die beispielsweise zu Funktionsstörungen
in Form von sogenannten Griffhängenbleibern führen. Das Hängenbleiben, Verklemmen
oder Haken des Betätigungshebels bei dessen Betätigung ist auf unterschiedliche Einflussfaktoren
zurückzuführen, die eine Materialausdehnung der einzelnen Komponenten einer Türaußengriffvorrichtung
und insbesondere des Betätigungshebels unerwünscht begünstigen. Die Folgen einer ein
vorgegebenes Maß übersteigenden Materialausdehnung liegen darin begründet, dass bei
einer Türaußengriffvorrichtung des eingangs bezeichneten Typs das erste Längsende
des Betätigungshebels nach Art eines Loslagers schwenkbar an dem Griffträger gelagert
ist und das zweite Längsende des Betätigungshebels nach Art eines Festlagers auslenkbar
mit dem Griffträger gekoppelt ist. Eine Längenänderung aufgrund einer Materialausdehnung
kann der Betätigungshebel beispielsweise infolge von Temperatureinflüssen oder aufgrund
von Wasseraufnahme erfahren, wobei auch eine übermäßige Krafteinwirkung bei Betätigung
des Hebels eine Längenänderung bewirken kann.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf konstruktiv einfache Weise und kostengünstig
eine verbesserte Türaußengriffvorrichtung bereitzustellen, bei der die Funktionsweise
nicht durch Temperatur- und Feuchtigkeitseinflüsse sowie durch übermäßige Krafteinwirkung
gestört wird und die die aus dem Stand der Technik bekannten Probleme löst.
[0004] Bei einer Türaußengriffvorrichtung der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe
erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass im Bereich des schwenkbar gelagerten ersten Längsendes
des Betätigungshebels, in Verlängerung der Längserstreckung des Betätigungshebels
und beabstandet von dem Betätigungshebel eine Stützstruktur mit zumindest einem Anschlag
angeordnet ist, welche eine Auslenkung des Betätigungshebels im Bereich der Drehachse
und in dessen Längsrichtung auf ein durch den Abstand vorgegebenes Maximum begrenzt.
Eine Auslenkung des Betätigungshebels kann beispielsweise Folge einer an dem Betätigungshebel
ziehenden Kraft sein, wobei im Sinne der Erfindung unter dem Ausdruck einer Auslenkung
selbstverständlich auch eine Ausdehnung bzw. Längenausdehnung des Betätigungshebels
infolge von Temperatureinflüssen und/oder von Wasseraufnahme zu verstehen ist.
[0005] Vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
[0006] Durch die Erfindung wird eine Möglichkeit bereitgestellt, mit welcher auf konstruktiv
einfache Weise die Funktionssicherheit einer Türaußengriffvorrichtung sichergestellt
wird. Dadurch, dass die Stützstruktur mit zumindest einem Anschlag die Auslenkung
des Betätigungshebels auf ein durch den Abstand von Drehachse und Anschlag vorgegebenes
und definiertes Maximum begrenzt, wird nicht nur die Funktionssicherheit im Hinblick
auf mögliche Griffhängenbleiber erhöht, sondern auch dafür gesorgt, dass der Betätigungshebel
nur soweit ausgedehnt und/oder verformt wird, dass die Längenausdehnung nicht zu einer
Überschreitung der strukturellen Belastungsgrenzen führt. Somit wird neben der einwandfreien
Funktionsweise auch sichergestellt, dass der Betätigungshebel nicht beschädigt wird.
Am Betätigungshebel angreifende Kräfte, die das von der strukturellen Auslegung vorgesehene
Maß übersteigen, werden von dem zumindest einen Anschlag aufgenommen, so dass der
Betätigungshebel nicht dauerhaft verformt oder sogar zerstört wird. Darüber hinaus
ist sichergestellt, dass eine Überlastung des nach Art eines Festlagers auslenkbar
mit dem Griffträger gekoppelten zweiten Längsendes des Betätigungshebels vermieden
wird.
[0007] Zur Erhöhung einer kompakten Bauweise ist in Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Türaußengriffvorrichtung vorgesehen, dass die Stützstruktur Teil des Griffträgers
ist. Auf diese Weise kann der Griffträger neben seiner eigentlichen Funktion der Befestigung
der Griffeinheit zusätzlich dazu verwendet werden, den zumindest einen Anschlag bereitzustellen,
was zusätzliche Bauteile für die Türaußengriffvorrichtung entbehrlich macht.
[0008] Eine kostengünstige und konstruktiv einfache Möglichkeit, den für die Auslenkungsbegrenzung
vorgesehenen Anschlag auszuführen, besteht darin, dass der Anschlag in Form von zumindest
einer Stützrippe an der Stützstruktur ausgebildet ist. Beispielsweise könnte eine
einzelne, schmal ausgeführte Stützrippe ausreichen, um die Auslenkung des Betätigungshebels
zu begrenzen, so dass mittels geringem konstruktiven Aufwand und geringem Materialeinsatz
die gewünschte Funktion realisiert werden kann, wobei auch mehrere Stützrippen im
Abstand zueinander vorgesehen sein können.
[0009] Schließlich ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass der zumindest eine
Anschlag aus einem elastischen Material gebildet ist, so dass verhindert wird, dass
durch den Kontakt von Anschlag und ausgelenktem Betätigungshebel letzterer beschädigt
wird. Natürlich kann der Anschlag auch das gleiche Material wie der Griffträger oder
die Stützstruktur aufweisen, so dass der Griffträger oder die Stützstruktur als einstückiges
Bauteil in einem Prozessschritt hergestellt werden können.
[0010] Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden
Erfindung zu verlassen. Der Rahmen der Erfindung ist nur durch die Ansprüche definiert.
[0011] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung, in der
beispielhaft ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. In
der Zeichnung zeigt:
Figur 1 einen Ausschnitt eines Türblechs einer Kraftfahrzeugtür,
Figur 2 eine Einzelteildarstellung einer Griffeinheit,
Figur 3 die Griffeinheit nach Anbringung auf der Türaußenseite des Türblechs,
Figur 4 einen auf der Türinnenseite angebrachten Griffträger, der eine Stützstruktur
mit Anschlag aufweist,
Figur 5 einen vergrößerten Ausschnitt des in Figur 4 dargestellten Griffträgers und
Figur 6 eine schematische Darstellung der Griffeinheit und der Stützstruktur.
[0012] In Figur 1 ist ein Ausschnitt eines Türblechs 1 einer Kraftfahrzeugtür dargestellt,
wobei die Ansicht die Türaußenseite 2 zeigt. In dem Türblech 1 ist eine Türgriffmulde
3 ausgeformt, in die eine in Figur 2 im Detail dargestellte Griffeinheit 4 einer Türaußengriffvorrichtung
bei der Montage eingesetzt wird. Die in dem Ausführungsbeispiel dargestellte Griffeinheit
4 umfasst einen nach Art eines Ziehgriffs ausgebildeten Betätigungshebel 5, ein sich
an dem Betätigungshebel 5 in dessen Längsrichtung seitlich anschließendes Turmelement
6, ein mit dem Turmelement 6 koppelbares Zusatzgehäuse bzw. Aufnahmegehäuse 7 und
eine das Turmelement 6 und das Aufnahmegehäuse 7 nach außen hin abdeckende Kappe 8.
An einem ersten Längsende 9 des Betätigungshebels 5 ist ein Lageransatz 10 angeformt,
der bei der Montage der Türaußengriffvorrichtung durch eine erste Durchgangsöffnung
11 des Türblechs 1 hindurch gesteckt und dort nach Art eines Loslagers schwenkbar
hinter der Türaußenseite 2 gelagert ist. Die endseitige Schwenklagerung des Betätigungshebels
5 erlaubt ein Aufschwenken des Betätigungshebels mittels einer am Lageransatz ausgebildeten
Drehachse 12. An dem anderen bzw. zweiten Längsende 13 des Betätigungshebels 5 ist
ein Betätigungsfinger 14 angebracht, der sich nach Montage der Türaußengriffvorrichtung
durch eine zweite im Türblech 1 ausgebildete Durchgangsöffnung 15 hindurch erstreckt
und der Betätigung eines Schlosses dient. Das zweite Längsende 13 des Betätigungshebels
5 ist nach Art eines Festlagers auslenkbar und quer zur Türaußenseite 2 beweglich
gehalten. In Verlängerung des Betätigungshebels 5 schließt sich an dessen zweiten
Längsende 13 das zylinderförmig ausgebildete Turmelement 6 an, das in der dargestellten
Ausführungsform einen Schließzylinder 16 aufnimmt, der einen Zugang zum Fahrzeug mittels
eines mechanischen Notschlüssels ermöglicht. Ferner ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel
auf der dem Betätigungshebel 5 abgewandten Seite des Turmelements 6 das mit dem Turmelement
6 koppelbare Aufnahmegehäuse 7 angeordnet, in welchem beispielsweise ein Infrarotempfänger
oder ein elektronisches Bauteil zur Fernbetätigung der Türaußengriffvorrichtung untergebracht
sein kann. Die komplette Griffeinheit 4 ist in Figur 3 nach ihrer Montage auf der
Türaußenseite 2 des Türblechs 1 dargestellt, wobei die Griffeinheit 4 in der in dem
Türblech 1 geformten Türgriffmulde 3 angeordnet ist, so dass die Hand eines Benutzers
zur Betätigung der Türaußengriffvorrichtung in die Türgriffmulde 3 eingreifen bzw.
den Betätigungshebel 5 hintergreifen und den nach Art eines Ziehgriffs ausgebildeten
Betätigungshebel 5 nach außen ziehen bzw. betätigen kann, um die Fahrzeugtür zu öffnen.
Bei dieser Ausgestaltung kann der Betätigungshebel 5 mittels des im Turmelement 6
eingelagerten Schließzylinders 16 blockiert werden. Alternativ kann statt eines einen
Schließzylinder aufnehmenden Turmelements auch eine schließzylinderfreie Turm-attrappe
verwendet werden.
[0013] Zur Anbringung der Griffeinheit 4 an dem Türblech 1 umfasst die Türaußengriffvorrichtung
ferner einen in Figur 4 in seiner Gesamtheit dargestellten Griffträger 17, mit welcher
die Griff-einheit 4 zur Anbringung auf der Türaußenseite 2 koppelbar ist. Der Griffträger
17 selbst ist mittels nicht näher gezeigter Schraubverbindungen an der Türinnenseite
18 des Türblechs 1 befestigt. Der Griffträger 17 nimmt an seinem ersten Längsende
19 den Lageransatz 10 des Betätigungshebels 5 auf, so dass der Betätigungshebel 5
um die Drehachse 12 schwenkbar am Griffträger 17 nach Art eines Loslagers gelagert
ist. An seinem zweiten Längsende 20 weist der Griffträger 17 Möglichkeiten zur Fixierung
des Turmelements 6 und zur Auslenkung des zweiten Längsendes 13 des Betätigungshebels
5 auf, deren nähere Ausgestaltung jedoch im Wesentlichen aus dem Stand der Technik
bekannt ist, weshalb von einer diesbezüglichen detaillierten Beschreibung abgesehen
wird. Der Betätigungshebel 5 ist an seinem zweiten Längsende 13 nach Art eines Festlagers
gelagert und quer zur Türaußenseite 2 auslenkbar. Die dargestellte Türaußengriffvorrichtung
ist somit an zwei Lagerstellen an dem Griffträger 17 befestigt, wobei der Bereich
der Drehachse 12 das Loslager und der Bereich des auslenkbaren Betätigungsfingers
14 das Festlager darstellt.
[0014] Die Drehachse 12 des Betätigungshebels 5 ist in der rahmenartigen Struktur des Griffträgers
17 schwenkbar um eine vertikale Achse gelagert, wie insbesondere aus Figur 5 für die
vergrößerte Darstellung des in Figur 4 mit A bezeichneten Ausschnitts zu erkennen
ist. Die Drehachse 12 ist dabei in einem Aufnahmeraum des Griffträgers 17 angeordnet
sowie schwenkbar gelagert und liegt einem den Griffträger 17 am ersten Längsende 19
begrenzenden Wandabschnitt gegenüber. Dieser Wandabschnitt stellt eine Stützstruktur
21 dar, die damit Teil des Griffträgers 17 ist. Bei einer möglichen Längenausdehnung
infolge von Temperatureinflüssen, von Wasseraufnahme und/oder von auf den Betätigungshebel
5 wirkenden Kräften stützt sich die Drehachse 12 an der Stützstruktur 21 ab. Zu diesem
Zweck weist die Stützstruktur 21 mehrere Anschläge 22 auf, die sich quer zur Längsachse
des Griffträgers 17 erstrecken und übereinanderliegend in vertikaler Richtung beabstandet
voneinander an der Stützstruktur 21 der Drehachse 12 gegenüberliegend angeordnet sind,
wie im Detail in Figur 5 zu erkennen ist. Alternativ ist es möglich, dass statt mehrerer
Anschläge 22 nur ein einziger Anschlag zur Abstützung der Drehachse 12 vorgesehen
sein kann.
[0015] Im Montagezustand von Griffeinheit 4 und Griffträger 17 liegt die Drehachse 12 jedoch
nicht an den Anschlägen 22 der Stützstruktur 21 an. Wie der schematischen Darstellung
der Figur 6 und der vergrößerten Ansicht in Figur 5 zu entnehmen ist, ist die Drehachse
12 des Betätigungshebels 5 in Verlängerung der Längserstreckung des Betätigungshebels
5 und in einem Abstand 23 von den Anschlägen 22 der Stützstruktur 21 entfernt angeordnet.
Durch den Abstand 23 werden Längenausdehnungen des Betätigungshebels 5 infolge von
Temperatureinflüssen, von Wasseraufnahme und/oder von Krafteinwirkungen zugelassen.
Der Abstand 23 ist dabei so bemessen, dass strukturelle Spannungen im Betätigungshebel
5 sowie sogenannte Griffhängenbleiber bzw. ein Verkanten des Betätigungshebels 5 im
Betrieb vermieden werden, solange beispielsweise eine zulässige an dem Betätigungshebel
angreifende Kraft nicht überschritten wird. Bei Krafteinwirkung und/oder bei Temperatur-
sowie Wasseraufnahmebedingten Längenänderungen des Betätigungshebels 5 kann die Drehachse
12 des Betätigungshebels 5 in Richtung der Anschläge 22 der Stützstruktur 21 ausgelenkt
werden, bis die Drehachse 12 an den Anschlägen 22 anliegt. Diese Auslenkbewegung ist
dadurch möglich, weil die Lagerung im Bereich der Drehachse 12 ein Loslager darstellt.
Eine derartige Auslenkung in Längsrichtung des Griffträgers 17 ist am zweiten Längsende
13 des Betätigungshebels 5 nicht möglich. Der Abstand 23 definiert hierbei die maximale
Auslenkung bzw. das Maximum der Auslenkung des Betätigungshebels 5. Bei Überschreiten
der durch den Abstand 23 vordefinierten Auslenkung und/oder Ausdehnung des Betätigungshebels
in Richtung der Anschläge 22 der Stützstruktur 21 bzw. in Richtung des ersten Längsendes
19 des Griffträgers 17 wird die Drehachse 12 an den Anschlägen 22 der Stützstruktur
21 anliegen, so dass die Auslenkung oder Längenausdehnung des Betätigungshebels 5
begrenzt ist. Damit keine bleibende Beschädigung der Drehachse 12 bei einer starken
und plötzlichen Krafteinwirkung entsteht, können die Anschläge 22 aus einem elastischen
Material gebildet sein, welches den Kontakt mit der Drehachse 12 dämpft.
1. Türaußengriffvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, die einen an der Türinnenseite (18)
befestigbaren Griffträger (17) und eine an der Türaußenseite (2) aufliegende Griffeinheit
(4) mit einem Betätigungshebel (5) aufweist, wobei ein erstes Längsende (9) des Betätigungshebels
(5) schwenkbar um eine Drehachse (12) an dem Griffträger (17) gelagert ist und der
Betätigungshebel (5) an seinem zweiten, entgegengesetzten Längsende (13) auslenkbar
mit dem Griffträger (17) gekoppelt und im Wesentlichen quer zum Griffträger (17) beweglich
ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des schwenkbar gelagerten ersten Längsendes (9) des Betätigungshebels
(5), in Verlängerung der Längserstreckung des Betätigungshebels (5) und beabstandet
von dem Betätigungshebel (5) eine Stützstruktur (21) mit zumindest einem Anschlag
(22) angeordnet ist, welche eine Auslenkung des Betätigungshebels (5) im Bereich der
Drehachse (12) und in dessen Längsrichtung auf ein durch den Abstand (23) vorgegebenes
Maximum begrenzt, wobei der Anschlag auch das gleiche Material wie der Griffträger
(17) oder die Stützstruktur (21 ) aufweist.
2. Türaußengriffvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Stützstruktur (21) Teil des Griffträgers
(17) ist.
3. Türaußengriffanordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Anschlag (22) in Form von
zumindest einer Stützrippe an der Stützstruktur (21) ausgebildet ist.
4. Türaußengriffanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffträger (17) oder die Stützstruktur (21) als einstückiges Bauteil in einem
Prozessschritt hergestellt werden.
5. Türaußengriffanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Montagezustand von Griffeinheit (4) und Griffträger (17) die Drehachse (12) nicht
an den Anschlägen (22) der Stützstruktur (21) anliegt.
6. Türaußengriffanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (12) des Betätigungshebels (5) in Verlängerung der Längserstreckung
des Betätigungshebels (5) und in einem Abstand (23) von den Anschlägen (22) der Stützstruktur
(21) entfernt angeordnet.
7. Türaußengriffvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der zumindest
eine Anschlag (22) aus einem elastischen Material gebildet ist.