[0001] Die Erfindung betrifft eine Innengehäusekonstruktion für eine Strömungsmaschine,
insbesondere Dampfturbine, umfassend eine Entwässerungsvorrichtung, wobei die Entwässerungsvorrichtung
einen Sammelschlitz umfasst.
[0002] Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Innengehäusekonstruktion
mit einer Entwässerungsvorrichtung, wobei in die Innengehäusekonstruktion ein Sammelschlitz
eingearbeitet wird.
[0003] In Strömungsmaschinen wie beispielsweise Dampfturbinen wird thermische Energie eines
Wasserdampfes in Rotationsenergie eines Rotors umgewandelt. Eine Dampfturbine wird
üblicherweise in mehrere Teilturbinen eingeteilt, wie beispielsweise eine Hochdruck-,
Mitteldruck- und Niederdruckteilturbine. Die Dampfparameter des einströmenden Dampfes
in jede Teilturbine sind unterschiedlich, wobei die Temperaturen und Drücke in der
Niederdruck-Teilturbine am niedrigsten sind. Die Strömungs- und Dampfparameterverhältnisse
in der Niederdruckteilturbine sind allerdings derart, dass Nebeltröpfchen entstehen,
die auch als Primärtröpfchen bezeichnet werden und sehr klein sind. Solche Primärtröpfchen
weisen auch bei einer weiteren Expansion bei einer fortschreitenden Kondensation kaum
Durchmesser von über 0,2 µm auf. Ein Teil der Feuchtigkeit wird durch die Stromlinienkrümmung
in der Beschaufelung auszentrifugiert und sammelt sich in Form eines Wasserfilms oder
einzelner Wassersträhnen auf der Leit- und Laufschaufel. Vor deren Hinterkanten löst
sich der Wasserfilm ab und bildet die größeren Sekundärtropfen mit Durchmessern bis
zu etwa 400 µm. Noch größere Wasserteilchen sind in der Turbinenströmung nicht stabil,
da sie wieder zerstäubt werden.
[0004] Die Primär- und Sekundärtropfen führen zu weiteren Verlusten in einer Dampfturbine
wie z. B. Schleppverlust, Bremsverlust, Zentrifugierverlust und Mengenverlust. Darüber
hinaus hat das Vorhandensein der Primär- und Sekundärtropfen den Nachteil, dass ein
Materialverschleiß in Form von Tropfenschlagerosion erfolgen kann. Das bedeutet, dass
beim Aufprall eines Sekundärtropfens auf eine Laufschaufel es zu einem Materialabtrag
kommen kann, und zwar dann, wenn die Tropfen Durchmesser in der Größenordnung von
50 - 400 µm aufweisen. Wesentlich kleinere Tropfen sind harmlos und größere kommen
nicht vor. Es sind verschiedene Gegenmaßnahmen bekannt, die der Tropfenschlagerosion
entgegenwirken. Eine naheliegende Gegenmaßnahme ist beispielsweise das Härten der
am stärksten angegriffenen Zonen der Schaufeln. Noch wirksamer ist das Auflöten eines
Schildes aus Hartmetall.
[0005] Eine gängige und bekannte Gegenmaßnahme ist es auch ein Teil des Wassers durch Fliehkraftwirkung
auszuscheiden und aus dem Strömungsweg zu entfernen. Man verwendet hierzu einen Ringschlitz
am Umfang, der die durch Fliehkraft nach außen getragenen Tropfen aufnimmt. Solch
ein Entwässerungsschlitz wird in der äußeren Kanalbegrenzung eingearbeitet. Die Schlitze
liegen in der Regel im Nachlauf der Laufschaufeln, damit sie das von diesen abgeschleuderte
Wasser erfassen. Bei der Dimensionierung der Schlitze muss dabei beachtet werden,
dass die Abmessungen nicht zu groß sind, damit die Verluste möglichst klein gehalten
werden.
[0006] Eine Dampfturbine umfasst in der Regel einen drehbar gelagerten Rotor und ein um
den Rotor angeordnetes Innengehäuse. In Niederdruckteilturbinen ist das Innendruckgehäuse
als eine Innengehäusekonstruktion ausgebildet und umfasst an manchen Teilen eine Dicke
von mehreren Zentimetern. Bei solch einer Dicke stellt es eine Herausforderung dar,
einen Entwässerungsschlitz auszubilden, der beispielsweise eine Breite von 2 mm aufweist.
Durch gängige Herstellungsverfahren wie das Wasserstrahlschneiden sind zudem Grenzen
gesetzt. Daher ist das Wasserstrahlschneiden bei Gehäusekonstruktionen mit einer vergleichsweise
großen Dicke nicht möglich.
[0007] Die Erfindung will hier Abhilfe schaffen. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Innengehäusekonstruktion
mit einer vergleichsweise großen Dicke in einfacher Weise mit einem Entwässerungsschlitz
auszubilden.
[0008] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Innengehäusekonstruktion für eine Strömungsmaschine,
insbesondere Dampfturbine, umfassend eine Entwässerungsvorrichtung, wobei die Entwässerungsvorrichtung
einen Sammelschlitz umfasst, wobei vor dem Sammelschlitz eine Entwässerungsblende
angeordnet ist, wobei die Entwässerungsblende Entwässerungsschlitze umfasst.
[0009] Des Weiteren wird die Aufgabe gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung einer Innengehäusekonstruktion
mit einer Entwässerungsvorrichtung, wobei in die Innengehäusekonstruktion ein Sammelschlitz
eingearbeitet wird, wobei vor dem Sammelschlitz eine Entwässerungsblende angeordnet
wird und in die Entwässerungsblende Entwässerungsschlitze angeordnet werden. Eine
Innengehäusekonstruktion kann beispielsweise ein Leitschaufelkranz sein.
[0010] Mit der Erfindung wird somit der Weg eingeschlagen, in die Innengehäusekonstruktion
zunächst eine Entwässerungsvorrichtung auszubilden, und zwar in Form eines Sammelschlitzes.
Das bedeutet, dass die Innengehäusekonstruktion mit einem in Umfangsrichtung angeordneten
Sammelschlitz ausgebildet wird, der mit herkömmlichen Bearbeitungsmethoden wie Fräsen
ausgebildet werden kann. Die Dimensionierung des Sammelschlitzes ist derart, dass
eine Herstellung mit einfachen Mitteln möglich ist. Erfindungsgemäß wird nun ein separater
dünner Blechstreifen verwendet, der als eine Entwässerungsblende vor dem Sammelschlitz
angeordnet wird, wobei in der Entwässerungsblende Entwässerungsschlitze angeordnet
werden, die z. B. durch herkömmliche Fertigungsverfahren wie das Wasserstrahlschneiden
eingebracht werden kann. Solch ein Entwässerungsschlitz weist beispielsweise eine
Breite von circa 1 mm bis 2 mm auf. Solch ein dünner Spalt ist in den dünnen Blechstreifen
gut mit dem Wasserstrahlschneiden ausführbar, allerdings scheidet das Wasserstrahlschneiden
bei der vergleichsweise dicken Innengehäusekonstruktion aus. Vorteilhafte Weiterbildungen
sind in den Unteransprüchen aufgeführt. In einer ersten vorteilhaften Weiterbildung
ist die Innengehäusekonstruktion mit einer vor dem Sammelschlitz angeordneten Nut
versehen, wobei die Entwässerungsblende in der Nut angeordnet ist. Ein Verrutschen
während des Betriebes der Entwässerungsblende wird demnach wirksam vermieden. Die
Entwässerungsblende wird dabei in eine Nut links vom Sammelschlitz und rechts vom
Sammelschlitz eingepasst.
[0011] Vorteilhafterweise ist die Dicke der Entwässerungsblende und die Tiefe der Nut derart
gewählt, dass die Oberfläche der Innengehäusekonstruktion stufenlos ausgebildet ist.
Das bedeutet, dass die Nut in etwa eine Tiefe aufweist, die der Höhe der Entwässerungsblende
entspricht. Dies führt dazu, dass die Oberfläche der Innengehäusekonstruktion eben
ist und keine störende Stufe aufweist, die zu veränderten Strömungsprofilen führt.
In einer vorteilhaften Weiterbildung ist die Innengehäusekonstruktion im Wesentlichen
drehsymmetrisch zu einer Rotationsachse ausgebildet. Der Sammelschlitz ist hierbei
mittels Bohrungen oder Langlöchern ausgebildet und ist im Wesentlichen ein um eine
Rotationsachse umlaufender Ringspalt.
[0012] Vorteilhafterweise weist die Innengehäusekonstruktion eine Leitschaufelreihe auf,
wobei die Entwässerungsvorrichtung in der Regel vor der Leitschaufelreihe angeordnet
ist.
[0013] Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass die
Entwässerungsblende in die Nut eingeschweißt wird. Des Weiteren wird vorteilhafterweise
das Verfahren dadurch weitergebildet, dass die Entwässerungsschlitze durch Wasserstrahlschneiden
erzeugt werden.
[0014] Die oben beschriebenen Eigenschaften, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung sowie
die Art und Weise, wie diese erreicht werden, werden klarer und deutlicher verständlich
im Zusammenhang mit der folgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele, die im Zusammenhang
mit den Zeichnungen näher erläutert werden.
[0015] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben.
Diese soll die Ausführungsbeispiele nicht maßgeblich darstellen, vielmehr ist die
Zeichnung, zur Erläuterung dienlich, in schematisierter und/oder leicht verzerrter
Form ausgeführt. Im Hinblick auf Ergänzungen der in der Zeichnung unmittelbar erkennbaren
Lehren wird auf den einschlägigen Stand der Technik verwiesen.
[0016] Es zeigen
- Figur 1
- eine Querschnittsansicht eines Teils einer Dampfturbine
- Figur 2
- eine Draufsicht auf einen Teil einer Innengehäusekonstruktion
- Figur 3
- eine vergrößerte Darstellung eines Teils der Innengehäusekonstruktion
- Figur 4
- eine Darstellung eines Teils einer Entwässerungsblende
- Figur 5
- eine Querschnittsansicht der Entwässerungsblende.
[0017] Die Figur 1 zeigt einen Teil einer Innengehäusekonstruktion 1, die drehsymmetrisch
um eine Rotationsachse 2 ausgebildet ist. Die Innengehäusekonstruktion kann beispielsweise
ein Leitschaufelkranz sein. Ein Rotor 3 ist um die Rotationsachse 2 drehbar gelagert
und umfasst zumindest eine Laufschaufelreihe 4 (weitere Laufschaufelreihen sind nicht
dargestellt). In einer Strömungsrichtung 5 vor der Laufschaufelreihe 4 ist eine Leitschaufelreihe
6 um die Rotationsachse 2 drehsymmetrisch angeordnet. In Strömungsrichtung 5 nach
der Laufschaufelreihe 4 gesehen ist eine weitere Leitschaufelreihe 7 drehsymmetrisch
um die Rotationsachse 2 angeordnet. Die Innengehäusekonstruktion 1 ist zur Anwendung
in einer Strömungsmaschine beispielsweise einer Dampfturbine vorgesehen. Die Innengehäusekonstruktion
1 umfasst im Wesentlichen ein tragendes Bauteil aus einem Material, das eine vergleichsweise
große Dicke 14 aufweist. Zumindest ist die Dicke 14 derart, dass ein Wasserstrahlschneiden
nicht möglich ist, um einen Spalt in vergleichsweise kleiner Größe einzuarbeiten.
Die Innengehäusestruktur 1 umfasst eine Entwässerungsvorrichtung 8, wobei die Entwässerungsvorrichtung
8 einen Sammelschlitz 9 aufweist. Im Betrieb strömt ein heißer Dampf in Strömungsrichtung
5 und kann zu einer Kondensation von kleinen Tröpfchen auf der Laufschaufelreihe 4
führen, die durch Fliehkräfte auf eine innere Oberfläche 10 der Innengehäusestruktur
1 auftreffen können. Dazu ist dann die Entwässerungsvorrichtung 8 vorgesehen, die
die auf die Oberfläche 10 treffenden Tropfen absaugen kann. Der Sammelschlitz 9 wird
durch herkömmliche Verfahren eingebracht und weist eine für ein Verfahren entsprechende
große Breite 16, 18 auf. Vor dem Sammelschlitz 9 ist eine Entwässerungsblende 11 angeordnet,
wobei die Entwässerungsblende 11 Entwässerungsschlitze 12 mit der Breite 16 aufweist
(in Figur 1 nicht näher dargestellt).
[0018] Die Entwässerungsblende 11 wird dabei in eine Nut 13 in der Innengehäusestruktur
1 angeordnet. Die Entwässerungsblende 11 besteht aus einem dünnen Blech, wobei die
Entwässerungsschlitze 12 durch Wasserstrahlschneiden hergestellt werden. Alternativ
können andere Herstellungsverfahren eingesetzt werden.
[0019] Die Dicke 14 der Entwässerungsblende 11 und die Tiefe 15 der Nut 13 sind derart gewählt,
dass die Oberfläche 10 der Innengehäusestruktur stufenlos ausgebildet ist.
[0020] Die Entwässerungsblende 11 wird durch ein Schweißverfahren in die Nut 13 eingeschweißt.
Die Breite 16, 18 der Entwässerungsschlitze 12 liegt hierbei zwischen 1 und 2 mm.
Der Sammelschlitz 9 ist als Ringspalt ausgebildet und ist durch Bohrungen oder Langlöcher
mit einem Druckraum niedrigeren Drucks verbunden. Durch die dadurch entstehende Sogwirkung
wird vor der Entwässerungsblende 11 befindlicher Dampf nach der Innengehäusestruktur
1 eingezogen. Über weitere Leitungen gelangt der Dampf zu einer Entwässerungseinheit
(nicht dargestellt). Die Innengehäusekonstruktion 1 und die Entwässerungsblende 11
kann aus einem gleichen Material bestehen. In alternativen Ausführungsformen kann
die Entwässerungsblende 11 ein anderes Material als die Innengehäusekonstruktion 1
aufweisen. Beispielsweise kann das Material der Entwässerungsblende 11 ein hochlegierter
Stahl sein.
[0021] Die Figur 2 zeigt einen Teil der Innengehäusekonstruktion 1. Zu sehen ist ein Teil
der Entwässerungsblende 11, die in einer Umfangsrichtung 17 umlaufend ausgebildet
ist.
[0022] Die Figur 3 zeigt eine vergrößerte Querschnittsansicht der Entwässungsvorrichtung
8. Der Sammelschlitz 9 weist eine Breite 18 auf. Zur Laufschaufelreihe 4 ist die Nut
13, die im in Figur 3 dargestellten Beispiel zweistufig ausgebaut ist, das bedeutet,
dass im Grunde genommen eine zweite Nut 13a angeordnet ist. In die zweite Nut 13a
wird die Entwässerungsblende 11 angeordnet. Die Entwässerungsblende 11 wird in die
Nut 13a eingeschweißt.
[0023] Figur 4 zeigt eine Seitenansicht der Entwässerungsblende 11. Die Entwässerungsblende
11 weist mehrere in Umfangsrichtung 17 gesehen angeordnete Entwässerungsschlitze 12
auf. Die Entwässerungsschlitze 12 haben eine Breite 16, 18 zwischen 1 mm und 2 mm
und sind zur Sicherstellung einer umlaufend gleichen Wirkung idealerweise versetzt
zueinander angeordnet. In einer Querrichtung 19 zur Umfangsrichtung 17 gesehen weisen
die Entwässerungsschlitze 12 einen Abstand 20 auf. In Umfangsrichtung 17 gesehen sind
die Entwässerungsschlitze 12 in einem gleichen Abstand 21 angeordnet. Ebenso ist in
der zweiten Reihe in Umfangsrichtung 17 gesehen der Entwässerungsschlitze 12 jeweils
ein gleicher Abstand 21 gewählt worden.
[0024] Figur 5 zeigt eine Querschnittsansicht der in Figur 4 gezeigten Entwässerungsblende
11.
[0025] Obwohl die Erfindung im Detail durch das bevorzugte Ausführungsbeispiel näher illustriert
und beschrieben wurde, so ist die Erfindung nicht durch die offenbarten Beispiele
eingeschränkt und andere Variationen können vom Fachmann hieraus abgeleitet werden,
ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.
1. Innengehäusekonstruktion (1) für eine Strömungsmaschine, insbesondere Dampfturbine,
umfassend eine Entwässerungsvorrichtung (8),
wobei die Entwässerungsvorrichtung (8) einen Sammelschlitz (9) umfasst,
dadurch gekennzeichnet, dass
vor dem Sammelschlitz (9) eine Entwässerungsblende (11) angeordnet ist,
wobei die Entwässerungsblende (11) Entwässerungsschlitze (12) umfasst.
2. Innengehäusekonstruktion (1) nach Anspruch 1,
mit einer vor dem Sammelschlitz (9) angeordneten Nut (13), wobei die Entwässerungsblende
(11) in der Nut (13) angeordnet ist.
3. Innengehäusekonstruktion (1) nach Anspruch 1 oder 2,
wobei die Dicke (14) der Entwässerungsblende (11) und die Tiefe (15) der Nut (13)
derart gewählt sind, dass die Oberfläche (10) der Innengehäusekonstruktion (1) stufenlos
ausgebildet ist.
4. Innengehäusekonstruktion (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Innengehäusekonstruktion (1) im Wesentlichen drehsymmetrisch zu einer Rotationsachse
(2) ausgebildet ist.
5. Innengehäusekonstruktion (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
mit einer Leitschaufelreihe (7),
wobei die Entwässerungsvorrichtung (8) vor der Leitschaufel angeordnet ist.
6. Verfahren zur Herstellung einer Innengehäusekonstruktion (1) mit einer Entwässerungsvorrichtung
(8),
wobei in die Innengehäusekonstruktion (1) ein Sammelschlitz (9) eingearbeitet wird,
wobei vor dem Sammelschlitz (9) eine Entwässerungsblende (11) angeordnet wird und
in die Entwässerungsblende (11) Entwässerungsschlitze (12) angeordnet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
wobei die Entwässerungsblende (11) in eine Nut (13) eingeschweißt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7,
wobei die Entwässerungsschlitze (12) durch Wasserstrahlschneiden erzeugt werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
wobei die Entwässerungsschlitze (12) eine Breite (16, 18) zwischen 1 mm bis 2 mm betragen.