[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Zündkerze
für einen Verbrennungsmotor, insbesondere für ein Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff
von Anspruch 1. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Zündkerze für einen Verbrennungsmotor
nach dem Oberbegriff von Anspruch 7.
[0002] Fremdgezündete Verbrennungsmotoren benötigen einen Zündfunken, um das in ihren Verbrennungsräumen
verdichtete Kraftstoff-Luft-Gemisch zu entzünden. Hierzu werden elektrisch betriebene
Zündkerzen eingesetzt, welche der kontrollierten Bereitstellung des jeweiligen Zündfunkens
dienen. In deren Betrieb bildet sich der Zündfunke als offener Lichtbogen zwischen
einer Mittelelektrode und wenigstens einer Masseelektrode der Zündkerze aus. Üblicherweise
besitzen Zündkerzen einen Grundkörper mit einem Verbindungsabschnitt, welcher beispielsweise
ein Außengewinde aufweisen kann. Auf diese Weise kann die Zündkerze in eine korrespondierende
Öffnung im Zylinderkopf des Verbrennungsmotors eingeschraubt werden.
[0003] Durch die elektrisch leitfähige Verbindung mit dem Verbindungsabschnitt weist die
Masseelektrode bereits bei der Anordnung der Zündkerze in dem Zylinderkopf einen Massekontakt
mit der Fahrzeugmasse auf. Demgegenüber kann die Mittelelektrode beispielsweise über
ein Zündkabel mit einer Zündspule verbunden werden. Durch die Zündspule kann die Mittelelektrode
mit einer entsprechenden Zündspannung beaufschlagt werden. Hierzu sind Mittelelektrode
und Masseelektrode über einen geeigneten Isolatorkörper elektrisch voneinander isoliert,
da der Überschlag der Zündspannung lediglich zwischen den beiden Elektroden erfolgen
soll. Der Elektrodenabstand stellt dabei ein vorab einstellbares Kriterium dar, um
die gewünschte Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemisches zu erhalten.
[0004] Bei der Anordnung einer Zündkerze ist deren den Elektrodenabstand aufweisendes Ende
dem zugehörigen Verbrennungsraum des Verbrennungsmotors zugewandt. Besagtes Ende wird
im Rahmen der Erfindung als Kopfbereich der Zündkerze benannt.
[0005] Im Betrieb von Zündkerzen ist bekannt, dass sich an deren Kopfbereich etwaige Ablagerungen
bilden können. Bei den Ablagerungen handelt es sich zumeist um Ölkohle. Diese Ölkohleablagerungen
sind auf den Verbrennungsprozess des jeweiligen Kraftstoffs zurückzuführen. Dabei
konzentrieren sich derartige Ablagerungen im Wesentlichen auf den im Kopfbereich liegenden
Teil des Isolatorkörpers. Je nach Betriebszeit können diese Ablagerungen eine poröse
Struktur von mehreren Millimetern Dicke erreichen.
[0006] Das sich hieraus ergebende Problem ist auf deren elektrische Leitfähigkeit zurückzuführen.
Insbesondere durch die sich zwischen den metallischen Bereichen des Kopfbereiches
der Zündkerze ausbildenden Ablagerungen können mit der Zeit Fehlzündungen und unkontrollierte
Zündfunken entstehen. Überdies zeigen die Ablagerungen am Ende eines Verbrennungszyklus
die Tendenz zum unkontrollierten Nachglühen; ähnlich einer Glühkerze. Aufgrund der
dann gestörten oder gar unvollständigen Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemisches
führt dies letztlich zu unerwünscht hohen Werten an flüchtigen organischen Substanzen
im Abgas (HC-Emissionen).
[0007] Im Stand der Technik sind bereits diverse Ausgestaltungen von Zündkerzen bekannt.
Neben deren reinen Funktion als Zündmittel wurden dabei auch bereits Lösungen zur
Vermeidung der in Rede stehenden Ablagerungen aufgezeigt.
[0008] So offenbart die
EP 1 557 918 A1 eine Zündkerze für einen Verbrennungsmotor, mit welcher das Auftreten von Nebenschlüssen
durch die elektrisch leitfähigen Ablagerungen dauerhaft vermieden werden sollen. Hierzu
wird eine katalytische Edelmetallbeschichtung vorgeschlagen, welche auf der im Kopfbereich
der Zündkerze liegenden Fußspitze des Isolatorkörpers ausgebildet wird. Bei der Edelmetallbeschichtung
kann es sich um Platin (Pt), Palladium (Pd) oder um Rhodium (Rh) handeln.
[0009] Durch die vorgeschlagene Edelmetallbeschichtung soll die notwendige Temperatur zum
Abbrand von Ablagerungen gesenkt werden. Dies ist insbesondere in der Kaltstartphase
des Verbrennungsmotors interessant, in der noch keine optimale Betriebstemperatur
vorliegt. Durch die so erreichbare Absenkung der Abbrandtemperatur soll letztlich
die Oxidation der Ablagerungen entsprechend beschleunigt werden. In Bezug auf die
Lage der Edelmetallbeschichtung ist diese auf die der Mittelelektrode der Zündkerze
zugewandte Innenfläche der Isolatorbohrung beschränkt. Bei der Isolatorbohrung handelt
es sich in üblicher Weise um jene Öffnung innerhalb des Isolatorkörpers, welche die
ansonsten von dem Isolatorkörper umgriffene Mittelelektrode freigibt, damit diese
mit der Masseelektrode interagieren kann.
[0010] Der
DE 42 22 137 B4 ist eine Kraftstoff-Einspritzdüse für eine Diesel-Brennkraftmaschine zu entnehmen.
Diese umfasst einen Düsenkörper mit diesen durchdringenden Spritzlöchern, auf deren
Wandung eine Beschichtung aufgebracht ist. Die Beschichtung verdickt sich zum Auslauf
der Spritzlöcher hin, so dass die Spritzlöcher sich zu ihrem Auslauf hin verjüngen.
Die Beschichtung selbst ist aus einem Hartstoff wie etwa Chrom, Nickel, Nickel-Phosphor,
Nickel-Bor, Nickel-Kobalt-Bor, Al
2O
3, Cr
2O
3, TiO
2, Cr
3C
2, SiO
2, AlSi, NiCr, WTi oder WC gebildet.
[0011] Aus der
DE 199 51 014 A1 geht ein Brennstoffeinspritzventil hervor, welches ebenfalls eine zumindest um den
Mündungsbereich seiner Austrittsöffnung herum eine Beschichtung aufweist. Bei der
Beschichtung handelt es sich um eine katalytisch wirksame Schicht aus Co oder Ni oder
Kobalt- oder Nickeloxiden oder Oxiden von Co- oder Ni- Legierungen oder Ru oder Rh
oder Pd oder Os oder Ir oder Pt oder Legierungen dieser Metalle untereinander bzw.
mit anderen Metallen.
[0012] Die
JP 2007-309167 A zeigt ein Brennkammerreinigungssystem für einen Verbrennungsmotor. Hierzu wird Titanoxid
auf einer Oberfläche einer Einspritzöffnung eines Injektors aufgetragen.
[0013] Die
JP 2005-155618 A offenbart ein Verfahren zur Ausbildung einer Beschichtung aus Titanoxid an einer
Düse eines Einspritzventils.
[0014] Im Ergebnis kann durch die Anordnung der Edelmetallbeschichtung zwar beispielsweise
die Verbrennung bereits vorhandener Ablagerungen beschleunigt werden, allerdings kann
es aufgrund ihrer Eigenschaften und deren lokalen Anordnung auch weiterhin sowohl
zu unkontrollierten Zündungen als auch zum Nachglimmen kommen. Insgesamt erlauben
daher bis jetzt weder auf physikalische oder chemische Gasphasenabscheidung (PVD/CVD)
zurückgehende noch auf galvanischen Maßnahmen beruhende Verfahren die Herstellung
geeigneter Beschichtungen, um die Bildung von Ablagerungen und die damit einhergehenden
Nachteile zuverlässig zu verhindern.
[0015] Angesichts dieser Beobachtung bieten daher Zündkerzen für Verbrennungsmotoren, insbesondere
für Verbrennungsmotoren von Kraftfahrzeugen somit auch weiterhin durchaus noch Raum
für Verbesserungen.
[0016] Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur
Herstellung einer Zündkerze sowie eine Zündkerze für einen Verbrennungsmotor dahingehend
weiterzuentwickeln, dass eine kostengünstige und in vorhandene Produktionsabläufe
integrierbare Möglichkeit zur Ausbildung einer geeigneten Beschichtung ermöglicht
wird, durch welche eine sichere Funktion zur Verbesserung der im Betrieb entstehenden
Abgaswerte gewährleistet ist.
[0017] Die Lösung des verfahrensmäßigen Teiles dieser Aufgabe ist Inhalt eines Verfahrens
mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Der gegenständliche Teil dieser Aufgabe wird durch
eine Zündkerze mit den Merkmalen des Anspruchs 7 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die jeweiligen Unteransprüche.
[0018] Es ist darauf hinzuweisen, dass die in der nachfolgenden Beschreibung einzeln aufgeführten
Maßnahmen und Merkmale in beliebiger, technisch sinnvoller Weise miteinander kombiniert
werden können und damit weitere Ausgestaltungen der Erfindung aufzeigen.
[0019] Hiernach beinhaltet das erfindungsgemäße Verfahren die Herstellung einer Zündkerze
für einen Verbrennungsmotor. Bei dem Verbrennungsmotor kann es sich besonders bevorzugt
um einen Kraftfahrzeugmotor handeln.
[0020] Die herzustellende Zündkerze besitzt einen Grundkörper, welcher einen Kopfbereich
umfasst. Auf dem Kopfbereich wird zumindest teilweise eine Beschichtung angeordnet.
Der Kopfbereich ist dazu ausgebildet, um im eingebauten Zustand der Zündkerze in den
Verbrennungsmotor wenigstens einem seiner Brennräume zugewandt zu sein. Hierbei kann
der Kopfbereich zumindest teilweise in dem zugehörigen Brennraum angeordnet sein.
Insofern ist der Kopfbereich dafür vorgesehen ist, um dem Verbrennungsraum des Verbrennungsmotors
zugeordnet zu werden.
[0021] Bevorzugt kann die Zündkerze selbst einen typischen Aufbau aufweisen. Dieser beinhaltet
eine Mittelelektrode und wenigstens eine von dieser beabstandete und unter zumindest
teilweiser Eingliederung eines Isolatorkörpers gegenüber der Mittelelektrode elektrisch
isolierte Masseelektrode.
[0022] Erfindungsgemäß erfolgt die Anordnung der Beschichtung auf dem Kopfbereich der Zündkerze
mit den folgenden Schritten:
- Zumindest teilweises Aufrauen des Kopfbereiches,
- Auftragen von Schlicker auf den aufgerauten Kopfbereich,
- Trocknen des aufgetragenen Schlickers,
- Erhitzen des auf den aufgerauten Kopfbereich aufgetragenen Schlickers zur Ausbildung
einer Email-Beschichtung.
[0023] Das Wesentliche an dem erfindungsgemäßen Verfahren ist dabei die Ausbildung einer
Email-Beschichtung auf dem Kopfbereich des Grundkörpers der Zündkerze. Gegenüber der
Anordnung einer Edelmetallbeschichtung ergibt sich hieraus der Vorteil, dass die erfindungsgemäße
Email-Beschichtung bereits die Ablagerung von Ölkohle weitestgehend unterbindet. Insofern
dient die Email-Beschichtung nicht der Senkung der notwendigen Temperatur für einen
Abbrand derartiger Ablagerungen, sondern verhindert oder reduziert zumindest deren
Entstehung bereits von Beginn an.
[0024] Ursächlich hierfür ist die Erkenntnis, dass sich nahezu keine flüssigen Bestandteile
des Kraftstoffs - beispielsweise in Tropfenform - auf der Email-Beschichtung ablagern
und eintrocknen könnten. Dies wurde als der Hauptgrund für die Entstehung teerkohleartiger
Beläge auf Zündkerzen erkannt. Durch die Verhinderung oder zumindest weitest gehende
Reduzierung solcher Ablagerungen ist ein etwaiges Nachglimmen dieser nunmehr nicht
mehr möglich.
[0025] Darüber hinaus fungiert die erfindungsgemäße Email-Beschichtung als zusätzlicher
Isolator, so dass ein etwaiges Durchschlagen des Zündfunkens sicher verhindert ist.
Dies ist insbesondere dann relevant, sofern sich mit der Zeit doch mögliche Ablagerungen
auf dem Kopfbereich ausbilden sollten. Da die Ablagerungen elektrisch leitfähig sind,
kann bei der im Stand der Technik bekannten Anordnung einer ebenfalls elektrisch leitfähigen
Edelmetallbeschichtung ein unkontrollierter, und schädlicher Zündfunke entstehen,
was mit der Erfindung vermeidbar ist.
[0026] Aufgrund der erfindungsgemäßen Email-Beschichtung entsteht somit quasi ein doppelter
Schutz hinsichtlich der sicheren Funktion der Zündkerze, wodurch die im Betrieb des
Verbrennungsmotors entstehenden Abgaswerte entsprechend verbessert sind. Ursächlich
hierfür sind die erfindungsgemäßen Antihaft- und elektrischen Isolationseigenschaften
der Email-Beschichtung zumindest auf dem relevanten Kopfbereich der Zündkerze.
[0027] Die Anordnung der erfindungsgemäßen Email-Beschichtung lässt sich in vorteilhafter
Weise einfach in bestehende Herstellungsprozesse von Zündkerzen integrieren. Aufgrund
der hitzebeständigen Eigenschaften einer Email-Beschichtung zeigt sich diese in Bezug
auf ihren Einsatzort und die damit verbundenen und auf sie einwirkenden Temperaturbelastungen
als überaus beständig.
[0028] Bei der Email-Beschichtung kann es sich besonders bevorzugt um eine oxydische sowie
glatte und katalytisch wirksame Email-Beschichtung handeln. Alternativ oder in Ergänzung
hierzu kann die Email-Beschichtung auch als "Clean Email" ausgebildet sein. Derartige
Email-Beschichtungen sind beispielsweise in der Auskleidung von Haushaltsgeräten wie
etwa Backöfen bekannt. Diese beinhalten einen Selbstreinigungseffekt, wenn der Ofen
in einer höheren Temperatur als üblich betrieben wird. Hierbei handelt es sich dann
um ein Reinigungsglühen, bei welchem etwaige anhaftende Ablagerungen wie Ölbeläge
ohne mechanische Einwirkung rein katalytisch abgebaut werden können.
[0029] Als Schlicker wird im Sinne der Erfindung die Ausgangsbasis für die anzuordnende
Email-Beschichtung verstanden. Hierbei kann es sich bevorzugt um eine Masse in Form
eines Mineralgemisches handeln, welches in einer flüssigen, breiigen bis zähflüssigen
Konsistenz vorliegt und in geeigneter Weise auf den oder die aufgerauten Teile des
Kopfbereiches aufgetragen wird.
[0030] Für den Auftrag ist beispielsweise ein Kontakt- oder kontaktloses Verfahren in Bezug
auf den Einsatz eines Auftragsmittels denkbar. So kann der Schlicker beispielsweise
unter Zuhilfenahme einer Auftragsrolle oder eines Auftragspinsels aufgetragen werden.
Weiterhin kann der Auftrag beispielsweise durch Tauchen oder Sprühen, insbesondere
Airless-Sprühen erfolgen.
[0031] Das anschließende Trocknen des aufgetragenen Schlickers kann beispielsweise in Umgebungsluft
oder durch das Anströmen mit aufgewärmter Luft erfolgen. Das nachfolgende Erhitzen
des getrockneten Schlickers dient der Ausbildung der Email-Beschichtung. Unter dem
Erhitzen wird im Rahmen der Erfindung auch ein Glühen, Sintern oder Einbrennen verstanden.
[0032] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des grundsätzlichen Erfindungsgedankens kann
vor dem Erhitzen ein innerhalb des Kopfbereiches gelegener metallischer Teil der Zündkerze
zumindest teilweise aufgeraut und mit dem Schlicker versehen werden. Mit anderen Worten
sieht die Erfindung hierbei vor, dass die Email-Beschichtung auf metallischen Teilen
des Kopfbereiches ausgebildet werden kann.
[0033] Besonders bevorzugt kann sich die fertige Email-Beschichtung über einen inneren und
einen äußeren Teil des Kopfbereiches erstrecken. Als innerer Teil wird hierbei jener
Bereich verstanden, welcher der zumeist zentralen Mittelelektrode zugewandt ist. Demgegenüber
handelt es sich bei dem äußeren Teil um jenen Bereich, welcher der Mittelelektrode
abgewandt ist. An dem inneren Teil hat die Email-Beschichtung aufgrund ihrer elektrisch
isolierenden Wirkung die Aufgabe, ein mögliches Durchschlagen des Zündfunkens über
bereits vorhandene Ablagerungen wirksam zu verhindern. Deren Anordnung an dem äußeren
Teil dient dagegen primär dem Verhindern von Ablagerungen, welche aufgrund ihres Nachglimmens
ansonsten zu hohen Emissionswerten führen.
[0034] Weiterhin ist vorgesehen, dass vor dem Erhitzen ein innerhalb des Kopfbereiches gelegener
Teil des Isolatorkörpers zumindest teilweise aufgeraut und mit dem Schlicker versehen
werden kann. Mit anderen Worten kann sich die Anordnung der Email-Beschichtung auch
auf Bereiche des Isolatorkörpers erstrecken.
[0035] Eine vorteilhafte Weiterentwicklung der Erfindung sieht vor, dass ein möglicher Overspray
des aufgetragenen Schlickers nach dessen Trocknung noch vor dem Erhitzen zumindest
teilweise mechanisch entfernt werden kann. Hierbei geht es primär um die Mittelektrode
und/oder die wenigstens eine Masseelektrode. Ziel ist die Ausbildung eines kontrollierten
und ausreichenden Zündfunkens, wozu die entsprechenden Elektronen möglichst blank
vorliegen sollten. Je nach verwendetem Auftragsverfahren für den Schlicker kann es
daher erforderlich sein, die als Overspray bezeichneten unerwünschten Aufträge des
Schlickers lokal vor dessen Erhitzung zu entfernen.
[0036] Die Basis für den Auftrag des Schlickers wird durch ein geeignetes Aufrauverfahren
des Kopfbereiches geschaffen. Die Erfindung sieht hierfür vor, dass das zunächst erforderliche
Aufrauen von Teilen des Kopfbereiches oder des gesamten Kopfbereiches beispielsweise
mittels Stahlkies-Strahlen erfolgen kann. Selbstverständlich sind auch weitere Aufrauverfahren
denkbar, welche eine geeignete Vorbearbeitung der jeweiligen Oberflächen für den Auftrag
des Schlickers ermöglichen. Das Aufrauen dient dabei in erster Linie der Schaffung
eines haltbaren Verbundes zwischen der Oberfläche des Kopfbereiches und der Email-Beschichtung.
Diese kann sich hierdurch besser in der Oberfläche des Kopfbereiches verankern. Zudem
kann durch das Aufrauen die Kontaktoberfläche vergrößert werden. Bevorzugt kann das
Erhitzen des aufgetragenen Schlickers in einem Temperaturbereich von 800°C bis 900°C
durchgeführt werden. Besonders bevorzugt kann das Erhitzen unter Verwendung eines
Schutzgases erfolgen. Durch die Erhitzung unter Schutzgas kann die Bildung von Zunder-
und Anlaufschichten insbesondere auf dem Außengewinde der Zündkerze wirksam verhindert
werden.
[0037] Das nunmehr vorgestellte erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer Zündkerze
ermöglicht eine kostengünstige und leicht in vorhandene Produktionsabläufe integrierbare
Möglichkeit zur Ausbildung einer Beschichtung in Form einer Email-Beschichtung. Durch
die elektrisch isolierende Wirkung der temperaturbeständigen Email-Beschichtung in
Kombination mit deren Verhinderung von Ablagerungen ist insgesamt eine sichere Funktion
der Zündkerze zur Verbesserung der im Betrieb entstehenden Abgaswerte gewährleistet.
[0038] Die Erfindung betrifft ferner eine Zündkerze für einen Verbrennungsmotor, insbesondere
für einen solchen eines Kraftfahrzeugs. Die Zündkerze kann bevorzugt mit dem zuvor
vorgestellten erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt worden sein.
[0039] Dabei umfasst die Zündkerze einen Grundkörper mit einem Kopfbereich, welcher dafür
vorgesehen ist, um einem Verbrennungsraum des Verbrennungsmotors zugeordnet zu sein.
Weiterhin ist auf dem Kopfbereich zumindest teilweise eine Beschichtung angeordnet.
Erfindungsgemäß handelt es sich bei der Beschichtung um eine Email-Beschichtung. Alternativ
hierzu kann die Beschichtung zumindest Email mit umfassen.
[0040] Die sich daraus ergebenden Vorteile wurden bereits zuvor im Zusammenhang mit dem
erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung einer Zündkerze erläutert und gelten für
die erfindungsgemäße Zündkerze entsprechend. Dies gilt im Übrigen auch für die nachfolgend
benannten weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Zündkerze.
Aus diesem Grund wird an dieser Stelle auf die vorherigen Ausführungen verwiesen.
[0041] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Zündkerze ist die Email-Beschichtung
aus einem Schlicker gebildet. In Bezug auf die Zusammensetzung des Schlickers ist
vorgesehen, dass dieser sich aus wenigstens einem glasbildenden Oxid nebst wenigstens
einem weiteren Bestandteil und bedarfsweise zusätzlich aus mindestens einem Trübungsmittel
zusammensetzen kann.
[0042] Bei der möglichen Gruppe an glasbildenden Oxiden kann es sich beispielsweise um wenigstens
eines der folgenden handeln:
- Siliciumdioxid (SiO2)
- Bortrioxid (B2O3)
- Natriumoxid (Na2O)
- Kaliumoxid (K2O)
- Aluminiumoxid (Al2O3).
[0043] Selbstverständlich ist diese Aufzählung nicht abschließend, so dass auch weitere
glasbildende Oxide denkbar sind.
[0044] In Bezug auf den wenigstens einen weiteren Bestandteil kann dieser beispielsweise
aus folgender Gruppe stammen:
- Borax
- Feldspat
- Quarz
- Fluorid
- Soda
- Natriumnitrat.
[0045] Auch hierbei gilt, dass diese Aufzählung nicht abschließend ist, so dass auch weitere
Bestandteile denkbar sind.
[0046] Was die bedarfsweise Zugabe mindestens eines Trübungsmittels angeht, kann dieses
beispielsweise aus folgender Gruppe ausgewählt sein:
- Titan (Ti)
- Zirconium (Zr)
- Molybdän (Mo).
[0047] Dabei handelt es sich ebenfalls um keine abschließende Aufzählung, so dass auch andere
Trübungsmittel wie beispielsweise Zinnoxid oder Titansilikat denkbar sind.
[0048] Bei der erfindungsgemäßen Email-Beschichtung handelt es sich bevorzugt um ein Schmelzgemisch.
Bei der Emailtemperatur schmelzen die glasbildenden Oxide zu einer Glasschmelze zusammen.
Grundemails weisen ca. 23 - 34 Gew% (Gewichtsprozente) Borax, 28 - 52 Gew% Feldspat,
5 - 20 Gew% Quarz, ca. 5 Gew% Fluorid, sowie als Rest Soda und Natriumnitrat auf.
Als Trübungsmittel können wie bereits erwähnt die Oxide von Ti, Zr und Mo dienen.
[0049] Weiterhin können auch keramische Pigmente wie z.B. Eisenoxide, Chromoxide und Spinelle
enthalten sein.
[0050] Um die Haftung insbesondere auf metallischem Untergrund zu verbessern, kann die erfindungsgemäße
Email-Beschichtung ferner beispielsweise auch wenigstens ein Oxid der nachfolgenden
Gruppe enthalten:
- Cobaltoxid
- Manganoxid
- Nickeloxid.
[0051] Die genannten Stoffe werden in bevorzugter Ausgestaltung fein gemahlen und geschmolzen.
Die Schmelze wird abgeschreckt, also bevorzugt in Wasser gegeben, wobei die so entstehende
körnige glasartige Fritte im sich anschließenden Schritt wieder fein gemahlen wird.
Beim dem Mahlvorgang werden beispielsweise 30 % bis 40 % Wasser zusammen mit Ton und
Quarzmehl zugesetzt. Je nach Art des Emails kommen noch die erwähnten Trübungsstoffe
und Farboxide hinzu.
[0052] So wird ein Emailschlicker gebildet, welcher zur besseren Mischung einige Zeit, bevorzugt
einige Tage ruhen sollte, bevor der Emailschlicker weiterverwendet würde. Durch Verwendung
geeigneter Stellmittel wird sichergestellt, dass sich eine gleichmäßige Schichtdicke
ergibt.
[0053] In Bezug auf eine glatte Email-Beschichtung kann diese bevorzugt einen hohen Anteil
an Ceroxid (CeO) aufweisen. Durch dessen Katalysatorwirkung werden sich auf dem Oberfläche
der Email-Beschichtung absetzende Kraftstofftröpfchen verdampft. Hierdurch können
sich keine Ablagerungen bilden, welche später negative Auswirkungen auf die Abgasemissionen
haben könnten. Weiterhin kann hierdurch die Starttemperatur zum Verbrennen des Kraftstoffs
und unverbrannter Kohlenwasserstoffe (HC) sowie von Kohlenmonoxid (CO) in vorteilhafter
Weise reduziert werden. Hierdurch können ebenfalls die Emissionswerte des Verbrennungsmotors
gesenkt werden.
[0054] Die Email-Beschichtung kann einen hohen Anteil an Aluminiumoxid Al
2O
3 aufweisen, um die Durchschlagsfestigkeit gegenüber einem Zündfunken zu erhöhen.
[0055] Nach einer vorteilhaften Weiterbildung kann die Email-Beschichtung eine Schichtdicke
von 100 µm bis 250 µm aufweisen.
[0056] Weitere vorteilhafte Einzelheiten und Wirkungen der Erfindung sind im Folgenden anhand
von in den Figuren schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Abschnitt einer erfindungsgemäßen Zündkerze in einem Längsschnitt sowie
- Fig. 2
- den Abschnitt aus Fig. 1 in einer weiteren Form in ansonsten selber Darstellungsweise.
[0057] Fig. 1 ist der Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Zündkerze 1 zu entnehmen.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist diese erkennbar auf den Verbindungsteil eines
Grundkörpers 2 der Zündkerze 1 reduziert. Dieser zeigt im Wesentlichen den Bereich,
welcher für die Erzeugung eines nicht näher dargestellten Zündfunkens der Zündkerze
1 ausgebildet ist.
[0058] Dem Längsschnitt ist der typische Aufbau der Zündkerze 1 aus einer sich in eine Längsrichtung
x der Zündkerze 1 erstreckenden Mittelelektrode 3 zu entnehmen, welche von einem Isolatorkörper
4 umgriffen ist. Bei dem Isolatorkörper 4 kann es sich um einen Porzellankörper handeln.
Der Isolatorkörper 4 ist in nicht näher gezeigter Weise rohrförmig gestaltet, wobei
die stiftförmige Mittelelektrode 3 innerhalb des Isolatorkörpers 4 angeordnet ist.
Der Isolatorkörper 4 dient der elektrischen Isolation der Mittelelektrode 3 gegenüber
den weiteren metallischen Bereichen des Grundkörpers 2.
[0059] Insofern dient der Isolatorkörper 4 auch der elektrischen Isolation der Mittelelektrode
3 gegenüber einer Masseelektrode 5, welche an dem Grundkörper 2 angeordnet ist. Die
Masseelektrode 5 ist bügelförmig abgewinkelt, wobei sie sich von einer Stirnseite
6 des Grundkörpers 2 aus zunächst in Richtung der Längsrichtung x erstreckt und anschließend
über die Mittelelektrode 3 abwinkelt. Dabei sind die Mittelelektrode 3 und die Masseelektrode
5 unter Ausbildung eines Elektrodenabstandes a voneinander beabstandet.
[0060] Wie zu erkennen, weist der Grundkörper 2 an seinem äußeren Umfang ein Außengewinde
7 auf. Das Außengewinde 7 dient der Kopplung der Zündkerze 1 mit der Bohrung eines
nicht näher gezeigten Zylinderkopfes eines Verbrennungsmotors. Hierzu besitzt die
nicht gezeigte Bohrung ein entsprechendes Innengewinde, welches mit dem Außengewinde
7 des Grundkörpers 2 der Zündkerze 1 in Eingriff bringbar ist.
[0061] Bei den in Fig. 1 ersichtlichen Teilen der Zündkerze 1 handelt es sich um einen Kopfbereich
8, welcher zur entsprechenden Anordnung oder Ausrichtung zu einer nicht ersichtlichen
Brennkammer des Verbrennungsmotors vorgesehen ist. Ersichtlich ist der Grundkörper
2 im Kopfbereich 8 rohrförmig ausgestaltet, wobei ein Abschnitt des Isolatorkörpers
4 mitsamt der darin angeordneten Mittelelektrode 3 innerhalb des Grundkörpers 2 angeordnet
und diesem gegenüber beabstandet ist. Hierdurch bildet sich ein ringförmiger Spalt
9 zwischen einem Innenseitenbereich des Grundkörpers 2 und einem Außenseitenbereich
des Isolatorkörpers 4 nebst der Mittelelektrode 3 aus.
[0062] Wie zu erkennen, ist auf dem Kopfbereich 8 eine Beschichtung in Form einer Email-Beschichtung
10 angeordnet. Die Email-Beschichtung 10 erstreckt sich dabei über den ringförmigen
Spalt 9 und somit über den entsprechenden Innenseitenbereich des Grundkörpers 2 und
den entsprechenden Außenseitenbereich des Isolatorkörpers 4. Dabei umgreift die Email-Beschichtung
10 ferner auch die Stirnseite 6 des Grundkörpers 2 bis hin zum Ansatz des Außengewindes
7 des Grundkörpers 2. Weiterhin ist auch im Wesentlichen der sich in Längsrichtung
x erstreckende Abschnitt der Masseelektrode 5 von der Email-Beschichtung 10 umgriffen.
[0063] Fig. 2 zeigt den Kopfbereich 8 nochmals in vereinfachter Form. Hierbei sind die Schnitte
nicht durch den Isolatorkörper 4 hindurch geführt, so dass dieser vorliegend die darin
verlaufende Mittelelektrode 3 verdeckt. Im Unterschied zu der Darstellung von Fig.
1 endet hierbei die Email-Beschichtung 10 an der Stirnseite 6 des Grundkörpers 2.
Demgegenüber erstreckt sich die Email-Beschichtung 10 deutlich weiter über die Masseelektrode
5, insbesondere auch über dreiviertel des abgewinkelten Abschnitts der Masseelektrode
5, so dass diese nur an ihrem freien Ende abschnittsweise unbeschichtet ist. Insgesamt
weist die Email-Beschichtung 10 eine ausreichende Schichtdicke auf, um eine hohe Durchschlagsfestigkeit
gegenüber einem Zündfunken zu erreichen. Die Schichtdicke beträgt vorliegend von 100
µm bis 250 µm.
Bezugszeichenliste
[0064]
- 1
- Zündkerze
- 2
- Grundkörper von 1
- 3
- Mittelelektrode von 1
- 4
- Isolatorkörper von 1
- 5
- Masseelektrode von 1
- 6
- Stirnseite von 2
- 7
- Außengewinde von 2
- 8
- Kopfbereich von 1 und 2
- 9
- Spalt zwischen 2 und 4
- 10
- Email-Beschichtung von 1
- a
- Elektrodenabstand zwischen 3 und 5
- x
- Längsrichtung von 1
1. Verfahren zur Herstellung einer Zündkerze (1) für einen Verbrennungsmotor, insbesondere
eines Kraftfahrzeugs, umfassend einen Grundkörper (2) mit einem Kopfbereich (8), welcher
dafür vorgesehen ist, um einem Verbrennungsraum des Verbrennungsmotors zugeordnet
zu werden, wobei auf dem Kopfbereich (8) zumindest teilweise eine Beschichtung angeordnet
wird, mit zumindest folgenden Schritten:
- Zumindest teilweises Aufrauen des Kopfbereiches (8),
- Auftragen von Schlicker auf den aufgerauten Kopfbereich (8),
- Trocknen des aufgetragenen Schlickers,
- Erhitzen des auf den aufgerauten Kopfbereich (8) aufgetragenen Schlickers zur Ausbildung
einer Email-Beschichtung (10).
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
vor dem Erhitzen ein innerhalb des Kopfbereiches (8) gelegener metallischer Teil der
Zündkerze (1) zumindest teilweise aufgeraut und mit dem Schlicker versehen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
vor dem Erhitzen ein innerhalb des Kopfbereiches (8) gelegener Teil des Isolatorkörpers
(4) zumindest teilweise aufgeraut und mit dem Schlicker versehen wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Overspray des aufgetragenen Schlickers auf einer Mittelektrode (3) und/oder einer
Masseelektrode (4) nach dessen Trocknung vor dem Erhitzen zumindest teilweise mechanisch
entfernt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Aufrauen des Kopfbereiches (8) mittels Stahlkies-Strahlens durchgeführt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Erhitzen des Schlickers in einem Temperaturbereich von 800°C bis 900°C durchgeführt
wird, insbesondere unter Verwendung eines Schutzgases.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Schlicker zumindest ein glasbildendes Oxid aus der nachfolgenden Gruppe enthält
- Siliciumdioxid (SiO2)
- Bortrioxid (B2O3)
- Natriumoxid (Na2O)
- Kaliumoxid (K2O)
- Aluminiumoxid (Al2O3)
sowie wenigstens einen Bestandteil aus der nachfolgenden Gruppe aufweist
- Borax
- Feldspat
- Quarz
- Fluorid
- Soda
- Natriumnitrat
und bedarfsweise mindestens ein Trübungsmittel aus der nachfolgenden Gruppe umfasst
- Titan (Ti)
- Zirconium (Zr)
- Molybdän (Mo).
8. Zündkerze für einen Verbrennungsmotor, insbesondere hergestellt mit einem Verfahren
nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend einen Grundkörper (2) mit einem
Kopfbereich (8), welcher dafür vorgesehen ist, um einem Verbrennungsraum des Verbrennungsmotors
zugeordnet zu sein, wobei auf dem Kopfbereich (8) zumindest teilweise eine Beschichtung
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass
die Beschichtung eine Email-Beschichtung (10) ist oder zumindest Email umfasst.
9. Zündkerze nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Email-Beschichtung (1) aus Schlicker gebildet ist, wobei der Schlicker zumindest
ein glasbildendes Oxid aus der nachfolgenden Gruppe enthält
- Siliciumdioxid (SiO2)
- Bortrioxid (B2O3)
- Natriumoxid (Na2O)
- Kaliumoxid (K2O)
- Aluminiumoxid (Al2O3)
sowie wenigstens einen Bestandteil aus der nachfolgenden Gruppe aufweist
- Borax
- Feldspat
- Quarz
- Fluorid
- Soda
- Natriumnitrat
und bedarfsweise mindestens ein Trübungsmittel aus der nachfolgenden Gruppe umfasst
- Titan (Ti)
- Zirconium (Zr)
- Molybdän (Mo).
10. Zündkerze nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Email-Beschichtung (10) wenigstens ein Oxid aus der nachfolgenden Gruppe aufweist
- Cobaltoxid
- Manganoxid
- Nickeloxid.
11. Zündkerze nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Email-Beschichtung (10) eine Schichtdicke von 100 µm bis 250 µm aufweist.