[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Transport- und/oder Auflagematte zur Verwendung
im medizinischen Bereich oder Pflegebereich, insbesondere eine Röntgentischauflage.
[0002] Herkömmlich wird im medizinischen Bereich oder Pflegebereich beim Röntgen eine Röntgentischauflage
für den Röntgentisch verwendet und für den Transport einer bettlägerigen Person aus
dem Bett auf den Röntgentisch eine sogenannte Umlagerungshilfe. Eine Röntgentischauflage
dient als Polsterung, sozusagen als Matratze für die auf dem Röntgentisch liegende
zu untersuchende Person. Die Röntgentischauflage muss dabei derart homogen gestaltet
sein, dass sie keine Spuren auf der Röntgenaufnahme hinterlässt.
[0003] Umlagerungshilfen beziehungsweise Personenumlagerungshilfen werden verwendet, damit
Pflegekräfte eine Person leichter aus einer ersten in eine zweite Position überführen
können, beispielsweise aus einem Bett auf eine Transportliege oder -bahre, aus einem
ersten Bett in ein zweites Bett oder aus einem Bett beziehungsweise einer Transportliege
eben auf einen Röntgentisch. Dementsprechend müssen Personenumlagerungshilfen entsprechend
stabil ausgeführt sein, weisen Verstärkungsstrukturen und meist Traggriffe oder Tragschlaufen
auf, würden jedoch, wenn sie beim Röntgen nicht unter der Person entfernt werden,
Spuren auf den Röntgenaufnahmen hinterlassen und sind daher zur Verwendung als Röntgentischauflage
nicht geeignet.
[0004] Herkömmliche Röntgentischauflagen sind als einfache, vollständig ebene Matte mit
einer Umhüllung, in die eine Polsterung eingebracht ist, ausgeführt. Die Polsterung
ist in der Regel einteilig und die Matte weist keinerlei Griffe auf und ist daher
für den Transport oder auch nur das Verschieben einer Person auf dem Röntgentisch
nicht oder kaum geeignet. Hierfür fehlt ihr in der Regel auch die notwendige Festigkeit.
Gleichzeitig ermöglicht die ebene geschlossene Form der Röntgentischauflagen eine
leichte Reinigung und Desinfektionsmöglichkeit, wie diese im Krankenhaus- oder Pflegebereich
zwingend notwendig ist, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.
[0005] Die bekannten Umlagerungshilfen mit Schlaufen oder Griffen an den Längsseiten, in
welche eine Vielzahl von Trägern, die in der Regel zum Transport einer Person notwendig
sind, eingreifen können, sind nicht im ausreichenden Maße desinfizierbar, da Schmutz
und Keime sich in den Schlaufen und Griffen hartnäckig festsetzen können.
[0006] GB 2 414 960 A offenbart abweichend vom Gebiet der vorliegenden Erfindung, bei welchem die Transport-
und/oder Auflagematte, insbesondere Röntgentischauflage innerhalb von Gebäuden, beispielsweise
im Krankenhaus verwendet wird, ein Tragetuch, in welches entlang der seitlichen Ränder
Pfosten oder Stäbe eingeführt werden können, um eine Person durch Ergreifen der Stäbe
zu transportieren. Die Stäbe ragen mit ihren beiden Enden aus den im Tragetuch eingebrachten
Stabaufnahmen heraus. Ein solches Tragetuch kann nicht als Umlagerungshilfe im Krankenhaus
verwendet werden, weil die langen am Ende offenen Röhren der Stabaufnahme eine ausreichende
Reinigung beziehungsweise Desinfektion nicht zulassen.
[0007] US 2 788 530 A offenbart ein weiteres Tragetuch zur Bergung von Personen, das zahlreiche Riemen
und Schnallen zum Festschnallen der Person und leichterem Tragen der Person aufweist.
Auch ein solches Tragetuch ist für den erfindungsgemäßen Einsatz daher nicht geeignet.
[0009] Alle diese Druckschriften betreffen somit abweichend zum Gebiet der vorliegenden
Erfindung Tragetücher oder Tragevorrichtungen zur Rettung einer Person bei Unfällen
auf Straßen oder im Gelände. Bei diesen Vorrichtungen steht eine Desinfektion aufgrund
des Einsatzes im Freien nicht im Vordergrund.
[0010] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transport- und/oder Auflagematte,
insbesondere eine Röntgentischauflage anzugeben, welche die genannten Nachteile vermeidet.
Die Matte soll insbesondere sowohl für die Verwendung beim Röntgen als auch für den
Transport einer Person auf den Röntgentisch oder zum Verschieben auf dem Röntgentisch
optimiert sein.
[0011] Die erfindungsgemäße Aufgabe wird durch eine Transport- und/oder Auflagematte mit
den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. In den abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte
und besonders zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
[0012] Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es vorteilhaft möglich, anstelle von bisher
zwei verschiedenen Matten ein und dieselbe Matte sowohl zum Transport einer Person
beziehungsweise eines Patienten auf den Röntgentisch als auch als Polsterung beim
Röntgen zu verwenden. Zumindest ermöglicht die erfindungsgemäße Matte, dass die Person
auf dem Röntgentisch liegend oder sitzend leicht verschoben und damit optimal für
das nachfolgende Röntgen positioniert werden kann. Gleichzeitig werden die eingangs
genannten Desinfektionsprobleme ausgeschlossen.
[0013] Im Einzelnen weist eine erfindungsgemäße Transport- und/oder Auflagematte zur Verwendung
im medizinischen Bereich oder Pflegebereich, insbesondere in Form einer Umlagerungshilfe
oder Röntgentischauflage, eine sich entlang einer Längsachse und Querachse erstreckende
flächige Form auf, die eine flächige Oberseite und eine flächige Unterseite aufweist.
In der Regel ist die flächige Oberseite zumindest im Wesentlichen planparallel zu
der flächigen Unterseite, mit Ausnahme der nachfolgend noch beschriebenen Erhabungen.
[0014] Die äußere Oberfläche der Form wird durch eine Umhüllung gebildet, die beispielsweise
aus einem textilen Material, insbesondere durch Weben oder Wirken, hergestellt wird.
Als Material kommt beispielsweise PU, PVC oder Nylon in Betracht. Die Umhüllung durch
welche die äußere Oberfläche der Form ausschließlich gebildet wird, ist vollständig
geschlossen, das heißt, die Oberfläche ist frei von Öffnungen oder Aussparungen. Somit
wird eine optimale Reinigung und Desinfizierung ermöglicht.
[0015] Erfindungsgemäß ist nun an jedem Rand der Form, der sich in Richtung entlang der
Längsachse erstreckt, das heißt an zwei einander entgegengesetzten Rändern der Form,
innerhalb der Umhüllung jeweils mindestens ein Griffelement eingebracht, das gegenüber
dem Bereich der Form zwischen den Rändern erhaben ist. In anderen Worten ist die Form
im Bereich der Griffelemente dicker als in ihrem mittleren Bereich zwischen den beiden
Rändern in Längsrichtung, das heißt in Richtung der Längsachse. Jedes Griffelement
ist vollständig innerhalb der Umhüllung eingebracht und wird vollständig von der Umhülllung
umschlossen, das heißt, es ragt nicht aus der Umhüllung heraus.
[0016] Die entlang der seitlichen Längsränder verlaufenden Griffelemente ermöglichen Trägern
wesentlich mehr Griffvarianten im Vergleich zu einzelnen entlang den Längsrändern
vorgesehenen Griffen oder Schlaufen.
[0017] Die erfindungsgemäße Transport- und/oder Auflagematte ist vorteilhaft als Röntgentischauflage
ausgeführt, das heißt, sie hinterlässt durch ihren homogenen Aufbau keine Spuren oder
im Wesentlichen keine Spuren auf einer Röntgenaufnahme. Die Röntgentischauflage ist
insbesondere frei von metallischen Elementen und vorteilhaft frei von Hohlräumen oder
Lufteinschlüssen. Gemäß einer alternativen Ausführungsform sind solche Hohlräume oder
Einschlüsse in einem äußeren Rand der Röntgentischauflage vorgesehen, welcher für
die Röntgenaufnahme unbedeutend ist. Auch ist es möglich, dass keinerlei Schlaufe
oder Grifföffnung in oder an der Röntgentischauflage vorgesehen ist.
[0018] Vorteilhaft weist die erfindungsgemäße Matte beziehungsweise die Röntgentischauflage
ein Gleitmaterial zumindest auf ihrer Unterseite auf, das heißt auf der im bestimmungsgemäßen
Gebrauch dem Röntgentisch zugewandten beziehungsweise auf dem Röntgentisch aufliegenden
Seite, die von der der zu röntgenden Person zugewandten Oberseite abgewandt ist. Gemäß
einer Ausführungsform ist die Unterseite aus einem anderen Material hergestellt oder
mit einem anderen Material versehen als die Oberseite. Besonders vorteilhaft weist
die Unterseite einen kleineren Reibungskoeffizienten beziehungsweise eine kleinere
Reibungszahl als die Oberseite auf, insbesondere sowohl bei Haftreibung wie auch bei
Gleitreibung auf entsprechenden gleichen Oberflächenmaterialien der Gegenfläche, insbesondere
des Röntgentisches. Damit ist eine sehr genaue Positionierung der Person auf dem Röntgentisch
möglich.
[0019] Eine Ausführungsform sieht vor, dass die Unterseite mit einem Gleitmaterial beschichtet
ist, um den gewünschten geringen Reibungswiderstand zu erzielen.
[0020] Vorteilhaft ist zwischen der Oberseite und der Unterseite eine Polsterung eingebracht,
insbesondere in Form eines Schaumstoffes. Beispielsweise kommt ein PE-Schaum in Betracht.
Die Dicke beträgt beispielsweise zwischen 1 und 4 cm, besonders vorteilhaft 2 bis
3 cm, insbesondere 2,5 cm.
[0021] Die Form der Transport- und/oder Auflagematte ist insbesondere rechteckig, jedoch
kommen auch andere Formen in Betracht, beispielsweise mit einer kleineren Erstreckung
in Richtung der Längsachse, sodass mehr oder weniger ein Quadrat ausgebildet wird.
Allerdings ist es vorteilhaft, wenn die Erstreckung der Form entlang der Längsachse
größer als die Erstreckung der Form entlang der Querachse ist, insbesondere zumindest
das 1,5-fache oder das Doppelte beträgt, weil sie dann auf das Format einer liegenden
Person zugeschnitten ist. Die Länge beträgt beispielsweise zwischen 1,80 m und 2 m,
insbesondere 1,90 m. Die Breite beträgt insbesondere zwischen 50 und 80 cm, insbesondere
60 cm. Jedoch kommen natürlich auch andere Abmaße in Betracht.
[0022] Gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung erstrecken sich die Griffelemente
einstückig entlang der gesamten Erstreckung der Form in Richtung der Längsachse. Eine
alternative Ausführungsform sieht vor, dass mehrere Griffelemente entlang jedes Längsseitenrandes
hintereinander, insbesondere fluchtend zueinander positioniert sind. Beispielsweise
sind zwei Griffelemente je Längsseitenrand hintereinander vorgesehen, die insbesondere
gleichlang sind, sodass die Transport-und/oder Auflagematte in Richtung der Längsachse
(das heißt über der Querachse) faltbar, insbesondere mittig faltbar ist.
[0023] Als Griffelemente können verschiedene Bauteile verwendet werden, sowohl biegesteife
als auch biegeschlaffe Bauteile. Biegesteif bedeutet dabei nicht zwingend, dass keine
elastische Verformung der Griffelemente möglich ist. Jedoch sind die Griffelemente
ausreichend steif, um die Matte entlang der Erstreckung der Griffelemente nicht abknicken
zu lassen beziehungsweise um eine Schubkraft auf die Matte aufzubringen. Gemäß einer
Ausführungsform sind die Griffelemente selbst, das heißt ohne Umhüllung in der Transport-
und/oder Auflagematte biegeschlaff ausgeführt, werden jedoch derart in die Transport-und/oder
Auflagematte eingebracht und von der Umhüllung umschlossen, insbesondere eingenäht
oder eingeklebt, dass sie in der Umhüllung beziehungsweise zusammen mit der Umhüllung
biegesteif sind und somit eine Schubsteifigkeit der Seitenränder bewirken, sodass
die Matte mittels den Griffelementen geschoben werden kann, auch wenn eine schwere
Person darauf liegt.
[0024] Beispiele für die Griffelemente sind Schnüre beziehungsweise Seile oder Schläuche,
die in der Regel biegeschlaff sind. Insbesondere als biegesteife Bauteile kommen Stäbe,
insbesondere Kunststoffstäbe mit Hohlprofil oder Vollprofil in Betracht. Die Stäbe
sind beispielsweise als Rundstäbe ausgeführt, jedoch kommen auch andere Querschnittsformen
in Betracht, beispielsweise Polygone oder Ellipsen.
[0025] Gemäß einer Ausführungsform sind die Griffelemente aus Schaumstoff hergestellt. Als
Schaumstoff kommt sowohl ein Hartschaum wie auch ein Weichschaum in Betracht. Als
Hartschaum wird beispielsweise Polystyrol oder ein PU-Hartschaum verwendet. Als Weichschaum
wird insbesondere Polyester oder ebenfalls PU (Polyurethan) eingesetzt. Additive und
Mischungen sind möglich.
[0026] Um die Transport- und/oder Auflagematte leichter aufhängen zu können oder in nicht
verwendetem Zustand transportieren zu können, ist es möglich, diese mit einer Schlaufe
oder einer Hakenöffnung zu versehen. Jedoch zumindest die Ränder entlang der Längsachse
sind vorteilhaft frei von Schlaufen oder Griffen mit Öffnungen.
[0027] Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels exemplarisch beschrieben
werden.
[0028] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäß ausgeführte Transport-und/oder Auflagematte
in einer Ansicht der Oberseite und einer Ansicht der Unterseite;
- Figur 2
- eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Transport-und/oder Auflagematte.
[0029] In der Figur 1 ist in der Darstellung a eine Draufsicht auf die Oberseite einer erfindungsgemäßen
Transport- und/oder Auflagematte gezeigt und in der Darstellung b eine Draufsicht
auf die Unterseite derselben Matte. Die flächige Oberseite ist mit 1 beziffert und
die flächige Unterseite mit 2.
[0030] Wie man sieht, sind sowohl die flächige Oberseite 1 als auch die flächige Unterseite
2 im Wesentlichen eben ausgeführt. Nur entlang der beiden seitlichen in Richtung der
Längsachse verlaufenden Ränder 3, 4 sind Erhabungen vorgesehen, die durch eingenähte
Griffelemente 5 bewirkt werden. Die Griffelemente 5 stehen sowohl auf der Oberseite
1 als auch auf der Unterseite 2 gegenüber dem mittleren Bereich 6 hervor.
[0031] Die gesamte Form der Transport- und/oder Auflagematte wird auf ihrer Oberfläche durch
eine Umhüllung 7 abgeschlossen, in welche die Griffelemente 5 vollständig eingebracht
sind. Im mittleren Bereich 6 ist ferner vorteilhaft eine Polsterung eingebracht.
[0032] Bei der in der Figur 1 gezeigten Ausgestaltung ist die Transport- und/oder Auflagematte
hälftig klappbar. Daher sind vier Griffelemente 5 vorgesehen, jeweils zwei hintereinander
an jedem Seitenrand 3, 4. Im gezeigten Ausführungsbeispiel weisen alle Griffelemente
5 dieselbe Länge auf.
[0033] In der Figur 2 ist eine alternative Ausführungsform schematisch dargestellt, bei
der nur jeweils ein Griffelement 5 je Rand 3, 4 entlang der Längsachse 8 vorgesehen
ist. Die senkrecht hierzu verlaufende Querachse ist mit 9 beziffert.
[0034] Im Übrigen weisen die sich entsprechenden Merkmale die Bezugszeichen aus der Figur
1 auf.
1. Transport- und/oder Auflagematte zur Verwendung im medizinischen Bereich oder Pflegebereich,
insbesondere Röntgentischauflage,
1.1 mit einer flächigen sich entlang einer Längsachse (8) und Querachse (9) erstreckenden
Form, die eine flächige Oberseite (1) und eine flächige Unterseite (2) aufweist; wobei
1.2 die äußere Oberfläche der Form ausschließlich durch eine vollständig geschlossene
Umhüllung (7) gebildet wird;
dadurch gekennzeichnet, dass
1.3 an zwei einander entgegengesetzten Rändern (3, 4), die sich entlang der Längsachse
(8) erstrecken, innerhalb der Umhüllung (7) gegenüber dem Bereich (6) der Form zwischen
den Rändern (3, 4) erhabene Griffelemente (5) eingebracht sind, die vollständig innerhalb
der Umhüllung (7) eingebracht und vollständig von der Umhüllung umschlossen sind.
2. Transport- und/oder Auflagematte gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Polsterung zwischen der Oberseite (1) und der Unterseite (2) eingebracht ist,
insbesondere aus Schaumstoff.
3. Transport- und/oder Auflagematte gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (7) aus einem textilen Material, insbesondere aus PU, PVC oder Nylon
hergestellt ist.
4. Transport- und/oder Auflagematte gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Erstreckung der Form entlang der Längsachse (8) größer als die Erstreckung der
Form entlang der Querachse (9) ist, insbesondere zumindest das 1,5-fache oder das
Doppelte beträgt.
5. Transport- und/oder Auflagematte gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich einstückige Griffelemente (5) entlang der gesamten Erstreckung der Form in Richtung
der Längsachse (8) erstrecken oder mehrere hintereinander positionierte, insbesondere
fluchtend zueinander angeordnete Griffelemente (5) entlang der gesamten Erstreckung
der Form vorgesehen sind.
6. Transport- und/oder Auflagematte gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass genau zwei Griffelemente (5) an jedem Rand (3, 4) in Richtung der Längsachse (8)
hintereinander positioniert sind, die gegeneinander umklappbar sind.
7. Transport- und/oder Auflagematte gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Transport- und/oder Auflagematte zwei in Richtung der Längsachse (8) aufeinander
umklappbare Hälften aufweist.
8. Transport- und/oder Auflagematte gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffelemente (5) selbst oder durch das Einbringen in die Umhüllung (7) schubsteif
sind.
9. Transport- und/oder Auflagematte gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffelemente (5) in die Umhüllung (7) eingenäht oder eingeklebt sind.
10. Transport- und/oder Auflagematte gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffelemente (5) durch Rundstäbe, insbesondere aus Vollkunststoff, gebildet
werden, die biegesteif ausgeführt sind.
11. Transport- und/oder Auflagematte gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffelemente (5) durch einen Schaumstoff gebildet werden.
12. Transport- und/oder Auflagematte gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffelemente (5) durch Seile oder Schläuche gebildet werden.
13. Transport- und/oder Auflagematte gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Seile oder Schläuche selbst biegeschlaff sind und insbesondere durch ihre Einbringung
in die Umhüllung (7) biegesteif sind.
14. Transport- und/oder Auflagematte gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Ränder (3, 4) entlang der Längsachse (8) frei von Schlaufen oder Griffen
mit Öffnungen sind.
15. Röntgentischauflage, bestehend aus einer Transport- und/oder Auflagematte gemäß einem
der Ansprüche 1 bis 14, wobei die Röntgentischauflage insbesondere auf ihrer Unterseite
(2) mit einem Gleitmaterial beschichtet ist oder aus einem Gleitmaterial hergestellt
ist und einen geringeren Reibungskoeffizienten als auf der Oberseite (1) aufweist.