[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stapelscheibenkühler mit einer Mehrzahl
von aufeinander zu einem Stapel angeordneten Wärmetauscherplatten und einer am Ende
des Stapels angeordneten Grundplatte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung
betrifft außerdem eine Grundplatte für einen derartigen Stapelscheibenkühler sowie
ein Kraftfahrzeug mit einem solchen Stapelscheibenkühler.
[0002] Stapelscheibenkühler, insbesondere Stapelscheibenölkühler bestehen aus einer Grundplatte,
eventuell einer Verstärkungsscheibe sowie den einzelnen ineinander gestapelten und
wärmeübertragenden Wärmetauscherplatten mit oder ohne Turbulenzeinlagen. Darüber hinaus
sind eine Abdeckscheibe sowie entsprechende Anschlüsse, insbesondere Öl- bzw. Kühlmittelanschlüssel,
vorgesehen. Eine kritische Stelle für die Druckwechselfestigkeit des Stapelscheibenkühlers
ist die Anbindung des Blocks bzw. der Verstärkungsscheibe an die Grundplatte. Durch
die Druckwechselbeaufschlagung und die Verschraubung am Rand der Grundplatte kommt
es zu einem sogenannten "Atmen" bzw. "Verformen" der Grundplatte was zu Spannungen
in der Anbindung des Blocks bzw. der Verstärkungsscheibe an die Grundplatte führen
kann. Die Spannungen in diesem Bereich können durch steife/biegefeste Grundplatten
verringert werden, was jedoch nur durch vergleichsweise großen Materialeinsatz, das
heißt dicke Bleche, bzw. Materialien mit hoher Festigkeit und damit teuren Materialien
erreicht werden kann.
[0003] Aus der
DE 10 2010 001 828 A1 ist ein gattungsgemäßer Stapelscheibenkühler mit von einer ersten Grundplatte getragenem
Stapel von Wärmetauscherplatten bekannt, wobei neben einer ersten ebenen Grundplatte
darüber eine zweite Grundplatte mit einer von einem rahmenartigen Auflagerand mit
Auflage auf der ersten umgebenden Vertiefung vorgesehen ist und der Stapel bis zur
tragenden rahmenseitigen Anlage in der Vertiefung eintaucht. Hierdurch soll unter
Einsparung von Material bei gleichbleibender bzw. sogar gesteigerter Festigkeit eine
reduzierte Bauhöhe erreicht werden können.
[0004] Aus der
DE 10 2009 030 095 A1 ist ein weiterer gattungsgemäßer Stapelscheibenkühler, insbesondere ein Stapelscheibenölkühler
bekannt, der eine Mehrzahl von aufeinander zu einem Stapel angeordneten Wärmetauscherplatten
und eine an einem Ende des Stapels angeordnete Grundplatte besitzt. Die Grundplatte
weist dabei einen in Richtung des Stapels aufgestellten Rand auf, der zumindest abschnittsweise
einem Umriss des Stapels folgt. Hierdurch soll eine formsteife und zugleich kostengünstige
Grundplatte hergestellt werden können.
[0005] Wie eingangs erwähnt, ist bei den aus dem Stand der Technik bekannten Stapelscheibenkühler
die gewünschte hohe Steifigkeit im Bereich der Grundplatte lediglich durch teure und
dicke Materialien zu erreichen, welche nicht nur ein hohes Gewicht aufweisen, sondern
auch zum Verlöten einen vergleichsweise hohen Energieeinsatz erfordern.
[0006] Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich daher mit dem Problem, für einen Stapelscheibenkühler
der gattungsgemäßen Art eine verbesserte Ausführungsform anzugeben, welche insbesondere
leichter und kostengünstiger ist.
[0007] Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0008] Die vorliegende Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, bei einem an sich
bekannten Stapelscheibenkühler, insbesondere bei einem Stapelscheibenölkühler, mit
einer Mehrzahl von aufeinander zu einem Stapel angeordneten Wärmetauscherplatten und
einer am Ende des Stapels angeordneten Grundplatte, letztere zweiteilig, nämlich aus
einer ebenen Platte und einer darüber angeordneten Rahmenplatte mit einem sickenförmigen
Innenrand aufzubauen, wobei dieser Innenrand bei montiertem Stapelscheibenkühler zumindest
linienförmig mit einer Wärmetauscherplatten stoffschlüssig verbunden ist und diese
randseitig abstützt. Durch den sickenförmigen Innenrand kann eine deutliche Aussteifung
der Rahmenplatte und darüber auch der ebenen Platte bzw. der Grundplatte erzielt werden,
ohne dass hierfür der bislang erforderliche hohe und damit auch teure und schwere
Materialaufwand erforderlich ist. Die Rahmenplatte mit dem sickenförmigen Innenrand
lässt sich dabei vergleichsweise kostengünstig als Blechstanzteil herstellen, wobei
selbst das Aufstellen bzw. Auffalten des sickenförmigen Innenrandes fertigungstechnisch
einfach, beispielsweise durch einen entsprechenden Stauchprozess oder Biegeprozess
darstellbar ist. Der sickenförmige Innenrand steift dabei die Rahmenplatte und über
diese auch die gesamte Grundplatte derart aus, dass auf die hierfür bislang erforderliche
Materialdicke verzichtet werden kann. Hierdurch lässt sich nicht nur die Grundplatte,
sondern über diese auch der gesamte Stapelscheibenkühler deutlich leichter aufbauen,
was insbesondere beim Einsatz in modernen Kraftfahrzeugen im Hinblick auf einen Kraftstoffverbrauch
von großem Vorteil ist. Auch bei einem Verlöten der Rahmenplatte mit der Platte der
Grundplatte wird aufgrund der verringerten Materialstärke weniger Energie gefordert,
wodurch sich die Herstellung der Grundplatte umweltfreundlicher gestalten lässt.
[0009] Zweckmäßig weist die Platte eine Dicke d
1 von ca. 1 bis 6 mm auf. Bislang war die Platte der Grundplatte aus Vollmaterial hergestellt
und besaß eine Dicke von ca. 4 bis 12 mm und war somit im ungünstigsten Fall 12 mal
so schwer wie die erfindungsgemäße Platte, verbunden mit den damit einhergehenden
hohen Materialkosten und dem hohen Gewicht.
[0010] Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung weist
die Rahmenplatte eine Dicke d
2 von ca. 1 bis 4 mm auf. Im Vergleich zu bisherigen Verstärkungsscheiben ist auch
die erfindungsgemäße Rahmenplatte deutlich dünner ausgebildet, da die erforderliche
Steifigkeit erfindungsgemäß nicht mehr über die Materialdicke, sondern über den sickenförmig
verlaufenden Innenrand erzielt wird. Der Innenrand kann dabei vollständig umlaufend
ausgebildet sein, oder lediglich einen Teil der späteren Wärmetauscherplatte umrunden.
[0011] Zweckmäßig entspricht ein Flankenwinkel α des sickenförmigen Innenrandes einem Bordwinkel
β der Wärmetauscherplatte, so dass der sickenförmige Innenrand bei montiertem Stapelscheibenkühler
flächig mit der Wärmetauscherplatte verbunden werden kann. In diesem speziellen Fall
kann somit eine flächige Verlötung zwischen dem sickenförmigen Innenrand und dem Bord,
das heißt dem aufgestellten Rand der Wärmetauscherplatte, erreicht werden, wodurch
eine besonders dichte Verbindung erzielbar ist. Über die flächige Verlötung lassen
sich auch die auftretenden Druckpulsationen besser aufnehmen.
[0012] Zweckmäßig gilt für eine Höhe h der der Wärmetauscherplatte zugewandten Flanke des
sickenförmigen Innenrandes folgende Bedingung: b < h < a, wobei a die maximale Höhe
des sickenförmigen Innenrandes darstellt und b den Abstand des sickenförmigen Innenrandes
von der Platte beschreibt. Der Abstand b liegt dabei zwischen der maximalen Höhe a
des sickenförmigen Innenrandes und null. Bereits die zuvor beschriebene Bedingung
lässt dabei erahnen, welche mannigfaltigen Ausführungsformen bei dem erfindungsgemäßen
Stapelscheibenkühler möglich sind, so dass von einer Verlötung der Flanke über die
gesamte Höhe bis hin zu lediglich einer linienförmigen Verlötung sämtliche Ausführungsformen
darstellbar sind.
[0013] Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung sind
die Platte und/oder die Rahmenplatte als Blechstanzteile ausgebildet. Dies ermöglicht
eine kostengünstige und fertigungstechnisch einfache, aber dennoch genaue Herstellung
der Grundplatte, wobei zum Verbinden der Platte mit der Rahmenplatte zumindest eine
der beiden Platten lotplatiert ist oder eine entsprechend darauf aufgebrachte Lotfolie
aufweist. Hierdurch ist ein Verlöten in einem entsprechenden Lötofen vergleichsweise
einfach möglich.
[0014] Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen,
aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
[0015] Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden
Erfindung zu verlassen.
[0016] Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt
und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Komponenten beziehen.
[0017] Es zeigen, jeweils schematisch,
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäß ausgebildete Grundplatte in einer Explosionsdarstellung,
- Fig. 2
- eine Schnittdarstellung durch einen erfindungsgemäßen Stapelscheibenkühler,
- Fig. 3
- eine Detaildarstellung des Details A aus Fig. 2 in modifizierter Ausführungsform,
- Fig. 4
- die Detaildarstellung A aus Fig. 2,
- Fig. 5
- eine Darstellung wie in Fig. 3, jedoch bei wiederum modifizierter Ausführungsform
des Innenrandes.
[0018] Entsprechend den Fig. 2 bis 5, weist ein erfindungsgemäßer Stapelscheibenkühler 1,
beispielsweise ein Stapelscheibenölkühler für ein Kraftfahrzeug, eine Mehrzahl von
aufeinander zu einem Stapel angeordneten Wärmetauscherplatten 2 sowie eine am Ende
des Stapels angeordnete Grundplatte 3 auf. Nicht dargestellt ist dabei eine oben auf
dem Stapel angeordnete Deckscheibe mit entsprechenden Anschlüssen für Kühlmittel bzw.
Öl. Erfindungsgemäß ist nun die Grundplatte 3 zweiteilig aufgebaut, nämlich aus einer
ebenen Platte 4 sowie einer darüber angeordneten Rahmenplatte 5 mit einem sickenförmigen
Innenrand 6. Durch den aufgestellten und sickenförmigen Innenrand 6 kann eine deutliche
verbesserte Aussteifung der Rahmenplatte 5 und darüber auch der gesamten Grundplatte
3 erreicht werden, so dass die erfindungsgemäße Grundplatte 3 im Vergleich zu aus
dem Stand der Technik bekannten Grundplatten deutlich dünner, das heißt mit deutlich
weniger Material und damit auch deutlich leichter ausgebildet werden kann.
[0019] Die Platte 4 weist dabei erfindungsgemäß eine Dicke d
1 von lediglich noch einem bis 6 mm auf, was eine deutliche Reduzierung zu aus dem
Stand der Technik bekannten Platten mit einer Dicke von bis zu 12 mm bedeutet. Die
Rahmenplatte 5 besitzt erfindungsgemäß eine Dicke d
2 zwischen ca. 1 und 4 mm und ist dadurch erfindungsgemäß ebenfalls deutlich dünner
und damit auch deutlich leichter ausgebildet als vergleichbare aus dem Stand der Technik
bekannte Verstärkungsscheiben. Insgesamt kann somit bei dem erfindungsgemäßen Stapelscheibenkühler
1 eine hinsichtlich ihrer Dicke und hinsichtlich ihres Gewichts reduzierte Grundplatte
3 eingesetzt werden, die jedoch eine vergleichbare oder sogar bessere Steifigkeit
aufweist als bisher aus dem Stand der Technik bekannte Grundplatten aus Vollmaterial.
Durch den reduzierten Materialeinsatz muss auch bei einem Verlöten der Rahmenplatte
5 mit der Platte 4 der Grundplatte 3 deutlich weniger Energie aufwendet werden, was
sich positiv auf eine Ökobilanz auswirkt.
[0020] Generell ist es möglich, die Rahmenplatte 5 als kostengünstiges Blechstanzteil auszubilden
und den sickenförmigen Innenrand 6 entweder einfach zu prägen bzw. zu stanzen, wie
dies beispielsweise gemäß der Fig. 3 dargestellt ist, oder aber entsprechend umzuformen,
wie dies gemäß den Fig. 2 sowie 4 und 5 dargestellt ist. Zum miteinander Verlöten
sind die Rahmenplatte 5 und/oder die Platte 4 mit einer Lotplatierung bzw. einer entsprechenden
Lotfolie versehen.
[0021] Betrachtet man die Fig. 3, so kann man erkennen, dass der sickenförmige Innenrand
6 linienförmig mit einem Bord 7, das heißt mit einem Rand der Wärmetauscherplatte
2, verbunden und damit auch lediglich linienförmig mit diesem verlötet ist. Demgegenüber
ist bei den gemäß den Fig. 2 und 4 dargestellten Ausführungsformen des sickenförmigen
Innenrandes 6 ein Flankenwinkel α des sickenförmigen Innenrandes 6 so gewählt, dass
dieser einem Bordwinkel β der Wärmetauscherplatte 2, das heißt einem Bord 7 der Wärmetauscherplatte
2, entspricht und dadurch der sickenförmige Innenrand 6 bei montiertem Stapelscheibenkühler
1 flächig mit dem Bord 7 der Wärmetauscherplatte 2 verbunden, insbesondere verlötet
ist. Hierdurch lassen sich unter Umständen die in diesem Bereich auftretenden Druckpulsationen
besonders gut aufnehmen bzw. in die Grundplatte 3 einleiten.
[0022] Betrachtet man hingegen die Fig. 5, so kann man erkennen, dass für eine Höhe h der
der Wärmetauscherplatte 2 zugewandten Flanke des sickenförmigen Innenrandes 6 folgende
Bedingung gilt:

wobei a die maximale Höhe des sickenförmigen Innenrandes 6 darstellt und b den Abstand
des sickenförmigen Innenrandes 6 von der Platte 4 bezeichnet, wobei b zwischen 0 und
a liegt. Generell ist dabei der sickenförmige Innenrand 6 derart ausgebildet, dass
er die Wärmetauscherplatten 2 voll umfänglich umläuft, wobei selbstverständlich auch
denkbar ist, dass dieser lediglich teilweise am Innenrand der Platte 4 angeordnet
ist. Generell kann durch den erfindungsgemäßen sickenförmigen Innenrand 6 die kritische
Stelle für eine Druckwechselbeanspruchung von der Verlötung der Wärmetauscherplatte
2 mit der Grundplatte 3 an eine steifere und festere Stelle verlagert werden, was
insgesamt zu einer Festigkeitssteigerung führt. Eine weitere Funktion des sickenförmigen
Innenrandes 6 ist die Erhöhung der Wandstärke im Bereich des Bordes 7 der untersten
Wärmetauscherplatte 2, wodurch die bislang in diesem Bereich erforderliche Verstärkungsscheibe
entfallen kann, da diese Funktion jetzt von der Rahmenplatte 5 bzw. deren sickenförmigen
Innenrand 6 übernommen wird.
[0023] Mit der erfindungsgemäßen Grundplatte 3 und insbesondere auch mit dem erfindungsgemäßen
Stapelscheibenkühler 1 lässt sich zudem die erforderliche Bauraumhöhe des Stapelscheibenkühlers
1 reduzieren, durch gleichem Leistungs-/Druckverlustverhältnis. Durch den Entfall
der bislang erforderlichen Verstärkungsscheiben ist auch das hierfür bislang erforderlich
Herstellungswerkzeug nicht mehr von Nöten, wodurch der insgesamte Fertigungsaufwand
reduziert werden kann. Zudem lässt sich eine Gewichtsreduzierung sowie eine Reduzierung
des Materialaufwandes erreichen, wodurch sich die erfindungsgemäße Grundplatte 3 und
damit auch der erfindungsgemäße Stapelscheibenkühler 1 kostengünstig und umweltbewusst
herstellen lässt.
1. Stapelscheibenkühler (1) mit einer Mehrzahl von aufeinander zu einem Stapel angeordneten
Wärmetauscherplatten (2) und einer am Ende des Stapels angeordneten Grundplatte (3),
dadurch gekennzeichnet,
dass die Grundplatte (3) eine ebene Platte (4) und eine darüber angeordnete Rahmenplatte
(5) mit einem sickenförmigen Innenrand (6) aufweist, der bei montiertem Stapelscheibenkühler
(1) zumindest linienförmig mit einer der Wärmetauscherplatten (2) stoffschlüssig verbunden
ist.
2. Stapelscheibenkühler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Platte (4) eine Dicke d1 von ca. 1 bis 6 mm aufweist.
3. Stapelscheibenkühler nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Rahmenplatte (5) eine Dicke d2 von ca. 1 bis 4 mm aufweist.
4. Stapelscheibenkühler nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Flankenwinkel α des sickenförmigen Innenrandes (6) einem Bordwinkel β eines Bordes
(7) der Wärmetauscherplatte (2) entspricht, so dass der sickenförmigen Innenrand (6)
bei montiertem Stapelscheibenkühler (1) flächig mit der Wärmetauscherplatte (2) verbunden
ist.
5. Stapelscheibenkühler nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
für eine Höhe h der der Wärmetauscherplatte (2) zugewandten Flanke des sickenförmigen
Innenrandes (6) folgende Bedingung gilt b < h ≤ a, mit
- a = maximale Höhe des sickenförmigen Innenrandes (6),
- b = Abstand des sickenförmigen Innenrandes (6) von der Platte (4), wobei gilt 0
≤ b < a.
6. Stapelscheibenkühler nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Platte (4) und/oder die Rahmenplatte (5) als Blechstanzteil ausgebildet sind.
7. Stapelscheibenkühler nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Platte (4) und/oder die Rahmenplatte (5) lotplattiert sind.
8. Grundplatte (3) für einen Stapelscheibenkühler (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Grundplatte (3) eine ebene Platte (4) und eine darüber angeordnete Rahmenplatte
(5) mit einem sickenförmigen Innenrand (6) aufweist.
9. Grundplatte nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
für eine Höhe h der der Wärmetauscherplatte (2) zugewandten Flanke des sickenförmigen
Innenrandes (6) folgende Bedingung gilt b < h ≤ a, mit
- a = maximale Höhe des sickenförmigen Innenrandes (6),
- b = Abstand des sickenförmigen Innenrandes (6) von der Platte (4), wobei gilt 0
≤ b < a.
10. Kraftfahrzeug mit einem Stapelscheibenkühler (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9.