[0001] Die Erfindung betrifft einen Strahlregler mit einem Einbaugehäuse, welches mittels
eines Befestigungsmittels oder Befestigungsringes an einem Wasserauslauf einer sanitären
Auslaufarmatur anbringbar ist, wobei das Einbaugehäuse eine abströmseitige Gehäusestirnseite
insbesondere mit Durchflusslöchern hat und wobei in das Einbaugehäuse zumindest ein
als Strahlzerleger ausgebildetes Einsetzteil eingesetzt ist und der Strahlzerleger
als Diffusor ausgebildet ist, welcher mit einem Diffusorring zusammenwirkt, wobei
der Diffusor und der Diffusorring jeweils an ihrem größten Außenumfang einen als Haltering
wirkenden ringförmigen, randseitig angeordneten Haltebereich für ihre Festlegung in
Gebrauchsstellung haben, wobei der Diffusor und der Diffusorring jeweils bis zu einem
Einsetzanschlag in das Einbaugehäuse einsetzbar sind, wobei die Haltebereiche des
Diffusors und des Diffusorringes in Gebrauchsstellung in dem Einbaugehäuse relativ
zueinander in axialer Richtung gesehen in verschiedenen Höhenlagen und/oder Durchmesserebenen
angeordnet sind, wobei die ringförmigen Haltebereiche des mit ihren Innenbereichen
als Strahlzerleger zusammenwirkenden Diffusors und Diffusorringes in axialer Richtung
berührend aneinander anliegend angeordnet sind, ohne sich im Randbereich gegenseitig
zu umfassen oder zu umgreifen, und wobei der größte Außendurchmesser des Diffusorringes
und seines Haltebereichs so groß wie oder kleiner als der größte Außendurchmesser
des Diffusors und von dessen Haltebereich ist.
[0002] Aus der
DE 10 2010 048 701 A1 ist bereits ein Strahlregler mit einem Strahlzerleger vorbekannt, der als Diffusor
ausgebildet ist, welcher mit einem Diffusorring zusammenwirkt.
[0003] Bei diesem vorbekannten Strahlregler ist vorgesehen, dass der Diffusorring den Diffusor
wenigstens bereichsweise außenseitig umgreift und dadurch axial festlegt, was in axialer
Richtung eine platzsparende Anordnung erlaubt und vor allem eine Zentrierung des Diffusors
ergibt. Allerdings benötigt diese Anordnung in radialer Richtung relativ viel Platz,
weil der Diffusorring den ringförmigen Haltebereich des Diffusors außenseitig umgreift
und somit in radialer Richtung überragt.
[0004] Aus der
US 5 242 119 A ist bereits ein Strahlregler mit einem Einbaugehäuse vorbekannt, das mit Hilfe eines
als hülsenförmiges Auslaufmundstück ausgebildeten Befestigungsringes am Wasserauslauf
einer sanitären Auslaufarmatur montierbar ist. Damit der vorbekannte Strahlregler
einen homogenen und nichtspritzenden Wasserstrahl formen kann, ist in seinem Einbaugehäuse
ein Strahlzerleger eingesetzt, der das zuströmende Wasser in eine Vielzahl von Einzelstrahlen
zu zerlegen hat. Der Strahlzerleger, ist dazu als Lochplatte ausgebildet, die eine
Mehrzahl von, auf einer Kreisbahn zueinander angeordneten Durchflusslöchern aufweist.
In Strömungsrichtung hinter der als Strahlzerleger dienenden Lochplatte ist eine weitere
Lochplatte angeordnet, die in Umfangsrichtung orientierte Langlöcher hat und die von
der als Strahlzerleger dienenden Lochplatte durch ein Metallsieb getrennt ist. Die
beiden Lochplatten und das sie trennende Metallsieb liegen auf einem Ringflansch auf,
der am Innenumfang eines hülsenförmigen Gehäuseteiles angeformt ist. Dieses zuströmseitige
Gehäuseteil ist in ein abtrömseitiges Gehäuseteil des Einbaugehäuses eingesetzt, bis
ein am zuströmseitigen Gehäuseteil außenumfangsseitig angeformter und als Haltering
dienender Haltebereich auf dem zuströmseitigen Stirnrand des abströmseitigen Gehäuseteiles
aufliegt.
[0005] Aus der
US 4 403 739 A ist bereits ein Strahlregler vorbekannt, dessen Einbaugehäuse mit Hilfe eines Befestigungsringes
am Wasserauslauf einer sanitären Auslaufarmatur befestigbar ist. In das Einbaugehäuse
des vorbekannten Strahlreglers ist ein als Strahlzerleger ausgebildetes Einsetzteil
einsetzbar, dass den zufließenden Wasserstrahl in eine Vielzahl von Einzelstrahlen
aufzuteilen und zu zerlegen hat. Der Strahlzerleger hat eine Lochplatte, die eine
Vielzahl von Durchflusslöchern aufweist, die auf einem Lochkreis zueinander angeordnet
sind. Die erste Lochplatte ist ein in eine formangepasste Einsenkung einer zweiten
Lochplatte eingelegt, die ebenfalls eine Vielzahl von Durchflusslöchern aufweist,
welche in einer Relativposition der beiden Lochplatten mit den Durchflusslöchern der
ersten Lochplatte fluchten, während diese Löcher in einer anderen Relativposition
sich nur bereichsweise überdecken und nur einen reduzierten Durchflussbereich freigeben.
Zwar ist an der zweiten Lochplatte ein als Haltering wirkender Haltebereich erkennbar,
- es fehlt jedoch gänzlich ein als Diffusor dienendes Bauteil, das ebenfalls solch
einen als Haltering wirkenden Haltebereich hat, und ebenso fehlt ein ringförmiger
Diffusorring.
[0006] Aus der
EP 0 631 020 Al ist ein Strahlregler mit einem Einbaugehäuse vorbekannt, das mit Hilfe eines Befestigungsringes
am Wasserauslauf einer sanitären Auslaufarmatur anbringbar ist. In das Einbaugehäuse
sind mehrere, geringfügig voneinander beabstandete Metallsiebe eingelegt, von denen
das abströmseitige Metallsieb die Auslaufstirnseite des Strahlreglers bildet. Auf
der Zuströmseite der Metallsiebe ist eine als Strahlzerleger dienende Lochplatte in
das Einbaugehäuse eingelegt. Zwar weist die als Strahlzerleger dienende Lochplatte
einen als Haltering wirkenden, ringförmigen und randseitig angeordneten Haltebereich
auf, - über das Einbaugehäuse und die als Strahlzerleger dienende Lochplatte hinaus
ist jedoch keinerlei Bauteil erkennbar, das als ringförmiger Diffusorring mit randseitig
angeordnetem Haltebereich dienen könnte.
[0007] Es besteht deshalb die Aufgabe, einen Strahlregler der eingangs definierten Art zu
schaffen, bei welchem der Diffusor und der Diffusorring in der aus der
DE 10 2010 048 701 A1 bekannten Weise zusammewirken können, dennoch aber für den Diffusorring in radialer
Richtung nur eine möglichst geringe radiale Abmessung benötigt wird, wobei der Diffusor
und der Diffusorring auf möglichst einfache Weise in dem Einbaugehäuse des Strahlreglers
festgelegt sein sollen.
[0008] Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, dass zumindest der Außenrand
des ringförmigen Haltebereichs des Diffusors abgestuft ist und das Einbaugehäuse eine
Hinterschneidung zum axialen Übergreifen der radial nach außen ragenden Stufe des
Diffusors aufweist, welche Stufe in Gebrauchsstellung formschlüssig in die Hinterschneidung
eingreift.
[0009] Bei dem erfindungsgemäßen Strahlregler sind die Haltebereiche des Diffusors und des
Diffusorringes in Gebrauchsstellung in dem Einbaugehäuse relativ zueinander in axialer
Richtung gesehen in verschiedenen Höhenlagen und/oder Durchmesserebenen angeordnet,
wobei der größte Außendurchmesser des Diffusorringes und seines Haltebereiches so
groß wie oder kleiner als der größte Außendurchmesser des Diffusors und von dessen
Haltebereich ist. Dabei ist der Diffusor von dem Diffusorring umfassungsfrei angeordnet,
d. h. der Diffusorring muss in radialer Richtung nicht soweit ausgedehnt sein, dass
er den größten Außenumfang des Diffusors außenseitig umgreifen kann. Somit ergibt
sich durch die erfindungsgemäße Anordnung die Möglichkeit, den Diffusorring mit einem
geringeren Außendurchmesser zu fertigen, als er für die bisher bekannte Lösung gemäß
DE 10 2010 048 701 A1 erforderlich war, obwohl der Diffusor seine Abmessung beibehalten kann. Die Gesamtanordnung
kann also in radialer Richtung ein geringeres Maß haben und demgemäß am Umfang des
Diffusorrings platzsparend ausgebildet sein.
[0010] Die ringförmigen Haltebereiche des Diffusors und des Diffusorringes sind in Gebrauchsstellung
einander berührend aneinander anliegend angeordnet. Somit kann auch in axialer Richtung
eine möglichst geringe Abmessung erreicht werden und darüber hinaus können Diffusor
und Diffusorring mit ihren innerhalb ihrer Haltebereiche befindlichen Ausgestaltungen
so ausgebildet sein und zusammenwirken, wie es sich bereits bei der Anordnung gemäß
DE 10 2010 048 701 A1 bewährt hat. Dabei ist erfindungsgemäß zumindest der Außenrand des ringförmigen Haltebereichs
des Diffusors abgestuft und das Einbaugehäuse weist eine Hinterschneidung zum axialen
Übergreifen der radial nach außen ragenden Stufe des Diffusors auf, welche Stufe in
Gebrauchsstellung formschlüssig in die Hinterschneidung eingreift. somit kann der
Diffusor auf einfache Weise in dem Einbaugehäuse insbesondere formschlüssig festgelegt
werden, obwohl er von dem Diffusorring unabhängig und nicht umgriffen ist. Statt der
indirekten Befestigung des Diffusors über den Diffusorring kann der Diffusor selbst
mit Hilfe seines Haltebereichs in dem Einbaugehäuse fixiert werden.
[0011] Da ein Teil des Diffusors für die Funktion als Strahlzerleger in den Innenraum des
Diffusorringes eingreift, ist es besonders günstig - auch für die Montage - wenn der
ringförmige Haltebereich des Diffusors in Gebrauchsstellung höher als der ringförmige
Haltebereich des Diffusorringes angeordnet ist und wenn die Unterseite des ringförmigen
Haltebereichs des Diffusors die Oberseite des ringförmigen Haltebereichs des Diffusorrings,
insbesondere flächig, berührt. Auf diese Weise gelangen Diffusor und Diffusorring
in eine gegenseitige Position, in der sie wirkungsvoll als Strahlzerleger wirken können,
ohne dass der Haltebereich des Diffusorringes den des Diffusors außenseitig umfassen
oder umgreifen muss.
[0012] Die Berührfläche des ringförmigen Haltebereichs des Diffusors und die damit in Gebrauchsstellung
in Kontakt befindliche Berührfläche des ringförmigen Haltebereichs des Diffusorrings
können in einer rechtwinklig zur Längsmittelachse angeordneten Ebene liegen und selbst
eben ausgebildet sein. Dies erleichtert nicht nur ihre Herstellung, sondern auch ihre
Montage, bei welcher sie praktisch nacheinander in das Einbaugehäuse eingelegt und
"geschichtet" werden können, wodurch ihre Innenbereiche die zur Strahlzerlegung günstige
gegenseitige Position erhalten.
[0013] Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn der beim Einbau in das Einbaugehäuse zuerst
einführbare Diffusorring durch den formschlüssig fixierten Diffusor in Gebrauchsstellung
festlegbar ist und/oder ebenfalls eine Abstufung aufweist, die mit einer mit ihm zusammenwirkenden
Hinterschneidung des Einbaugehäuses zusammenpasst.
[0014] Da der Diffusor in axialer Richtung den Diffusorring erfindungsgemäß übergreift,
kann seine Befestigung im Einbaugehäuse bereits ausreichen, um auch den Diffusorring
in dessen Gebrauchsstellung festzulegen. Zusätzlich oder stattdessen kann jedoch auch
der Diffusorring mit Hilfe einer Abstufung und einer Hinterschneidung im Einbaugehäuse
fixiert sein, so dass unter Umständen sowohl der Diffusor als auch der Diffusorring
jeweils durch Hinterschneidungen des Einbaugehäuse in axialer Richtung gehalten werden
können. Vor allem bei automatisierten Montagevorgängen kann auf diese Weise erreicht
werden, dass schon der beim Einbau in das Einbaugehäuse zuerst einführbare Diffusorring
formschlüssig gehalten wird, bevor der Diffusor auch befestigt wird, so dass der Diffusorring
beispielsweise während eines Transports zwischen zwei Monatagepositionen oder Montageschritten
nicht ungewollt seine Gebrauchsstellung verlassen kann.
[0015] Die größte radiale Abmessung der Hinterschneidung für den Diffusorring kann etwa
dem kleinsten Durchmesser der Hinterschneidung für den Diffusor entsprechen, so dass
der Diffusorring durch die etwas größere mit Hinterschneidung versehene Öffnung für
den Diffusor hindurchpasst und in seine Gebrauchsstellung gelangen kann, wo er einfach
zur Anlage kommen oder mit seiner Abstufung in die für ihn vorgesehene Hinterschneidung
einschnappen oder einrasten kann.
[0016] Für eine möglichst einfache Montage ist es vorteilhaft, wenn die formschlüssige Verbindung
zwischen Diffusor und Einbaugehäuse und/oder zwischen Diffusorring und Einbaugehäuse
eine Schnappverbindung ist, deren radial einschnappender Überstand gleich oder kleiner
als das Maß der elastischen Nachgiebigkeit des Gehäuses im Bereich der Schnappverbindung
ist. Beim Einschnappen der jeweiligen Abstufung am Außenumfang der ringförmigen Haltebereiche
kann also die jeweilige Hinterschneidung und vor allem deren Begrenzung soweit in
radialer Richtung elastisch nachgeben, dass die entsprechende Stufe in axialer Richtung
hinter oder unter diese Hinterschneidung gelangt, die dann wieder in ihre entspannte
Lage zurückfedern und den Formschluss herstellen kann. Das funktioniert besonders
gut bei einem Einbaugehäuse aus Kunststoff, aber auch bei einem solchen aus Metall.
[0017] Vor allem bei Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen Merkmale und
Maßnahmen ergibt sich ein Strahlregler mit einem als Diffusor ausgebildeten Strahlzerleger,
der trotz des mit dem Diffusor zusammenwirkenden Diffusorrings eine relativ geringe
radiale Abmessung haben kann, weil der Diffusor umfassungsfrei ist und der mit ihm
zusammenwirkende Diffusorring auch im Bereich seines ringförmigen äußeren Haltebereichs
im Wesentlichen parallel zu dem Haltebereich des Diffusors verläuft, ohne diesen zu
umgreifen oder zu übergreifen.
[0018] Nachstehend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigt in zum Teil schematisierter Darstellung:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Strahlreglers in derjenigen Orientierung,
die er in seiner Gebrauchsstellung beispielsweise an einem Wasserauslauf einnimmt,
- Fig. 2
- einen in einer Durchmesserebene angeordneten Längsschnitt des in Fig. 1 dargestellten
erfindungsgemäßen Strahlreglers mit einem als Diffusor ausgebildeten Strahlzerleger,
der mit einem Diffusorring zusammenwirkt, wobei Diffusor und Diffusorring jeweils
an ihrem außen befindlichen ringförmigen Haltebereich umfassungsfrei übereinander
angeordnet sind und aneinanderliegen,
- Fig. 3
- in deutlich vergrößerter Darstellung die in einem Kreis in Fig. 2 markierte Einzelheit
betreffend die ringförmigen äußeren Haltebereiche des Diffusors und des Diffusorringes
in Gebrauchsstellung beziehungsweise in Montageposition,
- Fig. 4
- eine Explosionsdarstellung des in Fig. 1 und 2 dargestellten erfindungsgemäßen Strahlreglers,
wobei die auseinandergezogen gezeigten Einzelheiten perspektivisch gezeichnet sind,
- Fig. 5
- einen der Fig. 2 entsprechenden Querschnitt, wobei der Strahlregler mit einem Befestigungsring
mit Innengewinde versehen ist, womit er an einem Wasserauslauf anbringbar ist,
- Fig. 6
- eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung, wobei die ringförmigen Haltebereiche des
Diffusors und des Diffusorrings analog der Darstellung in den Fig. 2 und 5 etwa parallel
zueinander aufeinanderliegend angeordnet sind, aber nur der Haltebereich des Diffusors
abgestuft und mit einer Hinterschneidung in dem Einbaugehäuse fixiert ist und dadurch
auch den Diffusorring in axialer Richtung festlegt, sowie
- Fig. 7
- in vergrößerter Darstellung diese Befestigung des äußeren ringförmigen Haltebereichs
des Diffusorringes durch den ringförmigen Haltebereich des Diffusors hinter der eine
Abstufung des Diffusors übergreifenden Hinterschneidung.
[0019] Ein im Ganzen mit 1 bezeichneter Strahlregler weist ein Einbaugehäuse 2 auf, welches
mittels eines Befestigungsmittels, im Ausführungsbeispiel mittels eines Befestigungsringes
3 an einem Wasserauslauf einer sanitären Auslaufarmatur anbringbar ist. Dieser Befestigungsring
3 weist in den beiden Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 5 und 6 ein Innengewinde 4
auf, womit er an dem Außengewinde eines nicht zeichnerisch dargestellten Wasserauslaufs
angeschraubt werden kann. Dabei dient ein Dichtring 14 zur Abdichtung zwischen dem
Wasserauslauf und dem Strahlregler 1.
[0020] Das Einbaugehäuse 2 weist eine abströmseitige Gehäusestirnseite 5 mit Durchflusslöchern
6 auf. In das Einbaugehäuse 2 ist im Ausführungsbeispiel ein als Strahlzerleger ausgebildetes
Einsetzteil einsetzbar beziehungsweise in der Darstellung gemäß den Fig. 5 und 6 bis
zu einem Einsetzanschlag eingesetzt.
[0021] Der vorerwähnte Strahlzerleger ist dabei als Diffusor 7 ausgebildet, welcher mit
einem Diffusorring 8 zusammenwirkt, wobei der Diffusor 7 und der Diffusorring 8 jeweils
an ihrem größten Außenumfang einen als Haltering wirkenden ringförmigen, randseitig
angeordneten Haltebereich 7a und 8a für ihre Festlegung in Gebrauchsstellung haben.
[0022] In Fig. 2, 5 und 6 und besonders gut in Fig. 3 und 7 erkennt man, dass der Haltebereich
7a des Diffusors 7 und der Haltebereich 8a des Diffusorringes 8 in Gebrauchsstellung
in dem Einbaugehäuse 2 relativ zueinander in axialer Richtung gesehen in verschiedenen
Höhenlagen und Durchmesserebenen angeordnet sind und dass der größte Außendurchmesser
des Diffusorringes 8 und seines Haltebereiches 8a so groß wie (Fig. 6 und 7) oder
kleiner als der größte Außendurchmesser des Diffusors 7 und von dessen Haltebereich
7a (Fig. 2, 3 und 5) ist. In allen Fällen ist jedoch der äußere ringförmige Haltebereich
des Diffusors 7 umfassungsfrei und endet unmittelbar an der Innenseite des Einbaugehäuses
2, ohne dass zwischen ihm und diesem Einbaugehäuse noch ein zu dem Diffusor 8 gehörender
Teilbereich zu liegen kommt, wie es aus der
DE 10 2010 048 701 A1 bekannt ist. Entsprechend gering kann der gesamte Durchmesser und der Außendurchmesser
des aus Diffusor 7 und Diffusorring 8 bestehenden Strahlzerlegers und damit des gesamten
Strahlreglers 1 sein.
[0023] Die ringförmigen Haltebereiche 7a und 8a des Diffusors 7 und des Diffusorringes 8
sind dabei in Gebrauchsstellung in allen Ausführungsbeispielen einander in axialer
Richtung berührend beziehungsweise flächig aneinanderliegend angeordnet, so dass sie
mit ihren Innenbereichen entsprechend gut als Strahlzerleger zusammenwirken können,
ohne sich im Randbereich gegenseitig zu umfassen oder zu umgreifen.
[0024] Der ringförmige Haltebereich 7a des Diffusors 7 ist in Gebrauchsstellung in axialer
Richtung höher als der ringförmige Haltebereich 8a des Diffusorringes 8 angeordnet
und die Unterseite des ringförmigen Haltebreiches 7a des Diffusors 7 berührt die Oberseite
des ringförmigen Haltebereichs 8a des Diffusorringes 8 vorzugsweise, soweit sie sich
gegenseitig überdecken, flächig. Dabei liegen die Berührseite des ringförmigen Haltebereichs
7a des Diffusors 7 und die damit in Gebrauchsstellung in Kontakt befindliche Berührfläche
des ringförmigen Haltebereiches 8a des Diffusorringes 8 in einer rechtwinklig zur
Längsmittelachse 9 angeordneten Ebene. Dabei sind diese Berührfläche in den Ausführungsbeispielen
ihrerseits eben ausgebildet, könnten aber auch aufgerauht oder profiliert oder konisch
oder schräg verlaufend ausgebildet sein. Die in den Ausführungsbeispielen dargestellte
ebene Ausbildung erleichtert die Herstellung und die Montage.
[0025] In den Fig. 6 und 7 ist dargestellt, dass zumindest der Außenrand des ringförmigen
Haltebereichs 7a des Diffusors 7 abgestuft sein kann und das Einbaugehäuse 2 innenseitig
eine Hinterschneidung 10 zum axialen Übergreifen der radial nach außen ragenden Stufe
11 des abgestuften Diffusors 7 aufweist, welche Stufe 11 in Gebrauchsstellung gemäß
den Fig. 6 und 7 formschlüssig in die Hinterschneidung 10 eingreift beziehungsweise
unter dem die Hinterschneidung bildenden Überstand zu liegen kommt. Dadurch wird der
beim Einbau in das Einbaugehäuse 2 zuerst einführbare Diffusorring 8 durch den formschlüssig
fixierten Diffusor 7 in seiner Gebrauchsstellung festgelegt, benötigt also nicht unbedingt
eine eigene zusätzliche Befestigung.
[0026] In den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 2 bis 5 ist dargestellt, dass auch der in
Gebrauchsstellung unter dem Diffusor 7 und dessen ringförmigen Haltbereich 7a angeordnete
Diffusor 8 an seinem ringförmigen Haltebereich 8a eine Abstufung mit einer im Schnitt
radial überstehenden Stufe 12 aufweisen kann, die mit einer mit ihm zusammenwirkenden
Hinterschneidung 13 des Einbaugehäuses 2 zusammenpasst und in gleicher Weise zusammenwirkt,
wie die Hinterschneidung 10 mit der Stufe 11 des Diffusors 7. Dadurch lässt sich der
Diffusorring 8 bereits formschlüssig festlegen, bevor der Diffusor 7 montiert ist,
was vor allem bei einer automatisierten Montage günstig ist.
[0027] Bei der Anordnung gemäß den Fig. 2 bis 5 und vor allem in Fig. 3 erkennt man dabei,
dass die größte radiale Abmessung der Hinterschneidung 13 für den Diffusorring 8 und
dessen ringförmigen Haltebereich 8a etwa dem kleinsten Durchmesser der Hinterschneidung
10 für den Diffusor 7 und dessen abgestuften ringförmigen Haltebereich 7a entspricht,
so dass die Stufe 12 an dem ringförmigen Haltebereich 8a gut durch diese in Gebrauchsstellung
höherliegende Öffnung mit Hinterschneidung 10 eingeführt werden kann und nicht durch
den Überstand über der eigentlichen Hinterschneidung 10 behindert wird.
[0028] Die formschlüssige Verbindung zwischen Diffusor 7 und Einbaugehäuse 2 sowie zwischen
Diffusorring 8 und Einbaugehäuse 2 kann eine Schnappverbindung sein, wobei in Fig.
6 und 7 eine Ausführungsform gezeigt ist, bei welcher eine solche Schnappverbindung
nur zwischen Diffusorring 7 und Einbaugehäuse 2 vorhanden ist. Bei diesen Schnappverbindungen
ist der radial über die jeweilige Stufe 11 und 12 einschnappende Überstand gleich
oder kleiner als das Maß der elastischen Nachgiebigkeit des Einbaugehäuses 2 im Bereich
dieser Schnappverbindungen, so dass es für die Herstellung des Formschlusses in Gebrauchsstellung
keiner zusätzlichen Maßnahmen wie Halteschrauben oder dergleichen bedarf. Besonders
einfach lässt sich eine solche Schnappverbindung realisieren, wenn zumindest das Einbaugehäuse
2 aus Kunststoff besteht, jedoch ist auch eine Ausführungsform des Einbaugehäuses
2 aus Metall möglich, da auch Metall eine gewisse elastische Verformung erlaubt, bei
welcher der verformte Bereich nach der Verformung und Belastung wieder in seine Lage
- elastisch - zurückkehrt.
[0029] Der Strahlregler 1 mit einem Einbaugehäuse enthält in diesem Einbaugehäuse 2 ein
als Strahlzerleger ausgebildetes Einsetzteil, welches als Diffusor 7 ausgebildet ist,
der mit einem Diffusorring 8 zusammenwirkt. Die jeweils am größten Außenumfang angeordneten
ringförmigen Haltebereiche 7a und 8a des Diffusors 7 und des Diffusorringes 8 sind
dabei in Gebrauchsstellung im Inneren des Einbaugehäuses 2 relativ zueinander in axialer
Richtung in verschiedenen Höhenlagen angeordnet, d.h. der Haltebereich 7a des Diffusors
7 ist umfassungsfrei und der größte Außendurchmesser des Diffusorringes 8 und seines
Haltebereiches 8a ist nur so groß oder gegebenenfalls sogar kleiner als der größte
Außendurchmesser des Diffusors 7 und von dessen Haltebereich 7a, so dass eine in radialer
Richtung platzsparende Anordnung gebildet ist.
1. Strahlregler (1) mit einem Einbaugehäuse (2), welches mittels eines Befestigungsmittels
oder Befestigungsringes (3) an einem Wasserauslauf einer sanitären Auslaufarmatur
anbringbar ist, wobei das Einbaugehäuse (2) eine abströmseitige Gehäusestirnseite
(5) insbesondere mit Durchflusslöchern (6) hat und wobei in das Einbaugehäuse (2)
zumindest ein als Strahlzerleger ausgebildetes Einsetateil eingesetzt ist und der
Strahlzerleger als Diffusor (7) ausgebildet ist, welcher mit einem Diffusorring (8)
zusammenwirkt, wobei der Diffusor (7) und der Diffusorring (8) jeweils an ihrem größten
Außenumfang einen als Haltering wirkenden ringförmigen, randseitig angeordneten Haltebereich
(7a, 8a) für ihre Festlegung in Gebrauchsstellung haben, wobei der Diffusor (7) und
der Diffusorring (8) jeweils bis zu einem Einsetzanschlag in das Einbaugehäuse einsetzbar
sind, wobei die Haltebereiche (7a, 8a) des Diffusors (7) und des Diffusorringes (8)
in Gebrauchsstellung in dem Einbaugehäuse (2) relativ zueinander in axialer Richtung
gesehen in verschiedenen Höhenlagen und/oder Durchmesserebenen angeordnet sind, wobei
die ringförmigen Haltebereiche (7a, 8a) des mit ihren Innenbereichen als Strahlzerleger
zusammenwirkenden Diffusors (7) und Diffusorringes (8) in axialer Richtung berührend
aneinander anliegend angeordnet sind, ohne sich im Randbereich gegenseitig zu umfassen
oder zu umgreifen, und wobei der größte Außendurchmesser des Diffusorringes (8) und
seines Haltebereichs (8a) so groß wie oder kleiner als der größte Außendurchmesser
des Diffusors (7) und von dessen Haltebereich (7a) ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Außenrand des ringförmigen Haltebereichs (7a) des Diffusors (7) abgestuft
ist und das Einbaugehäuse (2) eine Hinterschneidung (10) zum axialen Übergreifen der
radial nach außen ragenden Stufe (11) des abgestuften Diffusors (7) aufweist, welche
Stufe (11) in Gebrauchsstellung formschlüssig in die Hinterschneidung (10) eingreift.
2. Strahlregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Haltebereich (7a) des Diffusors (7) in Gebrauchsstellung höher als
der ringförmige Haltebereich (8a) des Diffusorrings (8) angeordnet ist und dass die
Unterseite des ringförmigen Haltebereichs (7a) des Diffusors (7) die Oberseite des
ringförmigen Haltebereichs (8a) des Diffusorringes (8), insbesondere flächig, berührt.
3. Strahlregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührfläche des ringförmigen Haltebereichs (7a) des Diffusors (7) und die damit
in Gebrauchsstellung in Kontakt befindliche Berührfläche des ringförmigen Haltebereichs
(8a) des Diffusorringes (8) in einer rechtwinklig zur Längsmittelachse (9) angeordneten
Ebene liegen und selbst eben ausgebildet sind.
4. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der beim Einbau in das Einbaugehäuse (2) zuerst einführbare Diffusorring (8) durch
den formschlüssig fixierten Diffusor (7) in Gebrauchsstellung festlegbar ist und/oder
ebenfalls eine Abstufung aufweist, die mit einer mit ihm zusammenwirkenden Hinterschneidung
(13) des Einbaugehäuses (2) zusammenpasst.
5. Strahlregler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die größte radiale Abmessung der Hinterschneidung (13) für den Diffusorring (8) etwa
dem kleinsten Durchmesser der Hinterschneidung (10) für den Diffusor entspricht.
6. Strahlregler nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssige Verbindung zwischen Diffusor und Einbaugehäuse und/oder zwischen
Diffusorring und Einbaugehäuse eine Schnappverbindung ist, deren radial einschnappender
Überstand gleich oder kleiner als das Maß der elastischen Nachgiebigkeit des Einbaugehäuses
(2) im Bereich der Schnappverbindung ist.
1. Jet regulator (1), comprising a mounting housing (2) which can be attached to a water
outlet of a sanitary outlet fitting by a fastening means or fastening ring (3), wherein
the mounting housing (2) has an outflow-side housing end face (5), in particular with
through-flow holes (6) and wherein at least one insert part, which is designed as
a jet divider, is inserted into the mounting housing (2) and the jet divider is designed
as a diffusor (7) which interacts with a diffusor ring (8), wherein the diffusor (7)
and the diffusor ring (8) have, in each case on their largest outside circumference,
an annular retaining region (7a, 8a), which acts as a holding ring and is arranged
at the edge side, for securing them in the position of use, wherein the diffusor (7)
and the diffusor ring (8) can each be inserted into the mounting housing as far as
an insert stop, wherein, in the position of use, the retaining regions (7a, 8a) of
the diffusor (7) and diffusor ring (8) are arranged in the mounting housing (2) at
different heights and/or diametral planes relative to one another when viewed in the
axial direction, wherein the annular retaining regions (7a, 8a) of the diffusor (7)
and diffusor ring (8), which interact with the inner regions thereof as a jet divider,
are arranged lying against one another in a contacting manner in the axial direction,
without mutually encompassing or engaging around one another in the edge region, and
wherein the largest outside diameter of the diffusor ring (8) and of its retaining
region (8a) is as large as or smaller than the largest outside diameter of the diffusor
(7) and of the retaining region (7a) thereof, characterised in that at least the outside edge of the annular retaining region (7a) of the diffusor (7)
is stepped and the mounting housing (2) has an undercut (10) for axially engaging
over the radially outwardly projecting step (11) of the stepped diffusor (7), which
step (11) engages into the undercut (10) in a positive-locking manner in the position
of use.
2. Jet regulator as claimed in claim 1, characterized in that the annular retaining region (7a) of the diffusor (7) is arranged higher than the
annular retaining region (8a) of the diffusor ring (8) in the position of use and
in that the underside of the annular retaining region (7a) of the diffusor (7) contacts,
in particular in a planar manner, the top side of the annular retaining region (8a)
of the diffusor ring (8).
3. Jet regulator as claimed in claim 1 or 2, characterised in that the contact face of the annular retaining region (7a) of the diffusor (7) and the
contact face of the annular retaining region (8a) of the diffusor ring (8), which
is in contact therewith in the position of use, lie in a plane which is at right angles
to the longitudinal central axis (9), and are themselves planar.
4. Jet regulator as claimed in any one of claims 1 to 3, characterised in that the diffusor ring (8), which can be initially introduced into the mounting housing
(2) during assembly, can be secured in the position of use by means of the diffusor
(7) fixed in a positive-locking manner and/or likewise comprises a stepped arrangement
which fits together with an undercut (13) of the mounting housing (2) which interacts
therewith.
5. Jet regulator as claimed in claim 4, characterised in that the largest radial dimension of the undercut (13) for the diffusor ring (8) corresponds
approximately to the smallest diameter of the undercut (10) for the diffusor.
6. Jet regulator as claimed in any one of claims 4 or 5, characterised in that the positive-locking connection between the diffusor and the mounting housing and/or
between the diffusor ring and the mounting housing is a snap-action connection, the
radially snapping-in protrusion of which is equal to or smaller than the degree of
elastic flexibility of the mounting housing (2) in the region of the snap-action connection.
1. Régulateur de jet (1) avec une enceinte (2), qui peut être placé à l'aide d'un moyen
de fixation ou d'une bague de fixation (3) sur un bec d'une robinetterie sanitaire,
dans lequel l'enceinte (2) présente un côté frontal d'enceinte côté sortie (5) en
particulier avec des trous d'écoulement (6) et dans lequel au moins une pièce d'insertion
en forme de brise-jet est insérée dans l'enceinte (2) et le brise-jet est réalisé
en forme de diffuseur (7), qui coopère avec une bague de diffuseur (8), dans lequel
le diffuseur (7) et la bague de diffuseur (8) présentent respectivement à leur plus
grand pourtour extérieur une zone de retenue périphérique annulaire (7a, 8a) agissant
comme bague de retenue pour leur immobilisation en position d'utilisation, dans lequel
le diffuseur (7) et la bague de diffuseur (8) peuvent être respectivement insérés
dans l'enceinte jusqu'à une butée d'insertion, dans lequel les zones de retenue (7a,
8a) du diffuseur (7) et de la bague de diffuseur (8) sont disposées dans l'enceinte
(2) en position d'utilisation, considérées en direction axiale l'une par rapport à
l'autre, à des positions en hauteur différentes et/ou dans des plans diamétraux différents,
dans lequel les zones de retenue annulaires (7a, 8a) du diffuseur (7) et de la bague
de diffuseur (8) coopérant avec leurs régions intérieures en tant que brise-jet sont
disposées l'une sur l'autre en contact en direction axiale sans s'entourer ou s'encadrer
mutuellement dans la région périphérique, et dans lequel le plus grand diamètre extérieur
de la bague de diffuseur (8) et de sa zone de retenue (8a) est égal ou inférieur au
plus grand diamètre extérieur du diffuseur (7) et de sa zone de retenue (7a), caractérisé en ce qu'au moins le bord extérieur de la zone de retenue annulaire (7a) du diffuseur (7) est
étagé et l'enceinte (2) présente une contre-dépouille (10) pour le recouvrement axial
du gradin dirigé radialement vers l'extérieur (11) du diffuseur étagé (7), gradin
(11) qui en position d'utilisation s'engage par emboîtement dans la contre-dépouille
(10).
2. Régulateur de jet selon la revendication 1, caractérisé en ce que la zone de retenue annulaire (7a) du diffuseur (7) est disposée en position d'utilisation
plus haut que la zone de retenue annulaire (8a) de la bague de diffuseur (8) et en ce que le côté inférieur de la zone de retenue annulaire (7a) du diffuseur (7) touche, en
particulier à plat, le côté supérieur de la zone de retenue annulaire (8a) de la bague
de diffuseur (8).
3. Régulateur de jet selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la face de contact de la zone de retenue annulaire (7a) du diffuseur (7) et la face
de contact de la zone de retenue annulaire (8a) de la bague de diffuseur (8) qui se
trouve en contact avec elle en position d'utilisation sont situées dans un plan disposé
perpendiculairement à l'axe central longitudinal (9) et sont elles-mêmes de forme
plane.
4. Régulateur de jet selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la bague de diffuseur (8) insérable en premier lieu dans l'enceinte (2) lors du montage
peut être immobilisée en position d'utilisation par le diffuseur (7) fixé par emboîtement
et/ou présente également un gradin, qui s'ajuste avec une contre-dépouille (13) de
l'enceinte (2) coopérant avec lui.
5. Régulateur de jet selon la revendication 4, caractérisé en ce que la plus grande dimension radiale de la contre-dépouille (13) pour la bague de diffuseur
(8) correspond environ au plus petit diamètre de la contre-dépouille (10) pour le
diffuseur.
6. Régulateur de jet selon une des revendications 4 ou 5, caractérisé en ce que l'assemblage par emboîtement entre le diffuseur et l'enceinte et/ou entre la bague
de diffuseur et l'enceinte est un assemblage à déclic, dont le dépassement d'encliquetage
radial est égal ou inférieur à la mesure de la déformabilité élastique de l'enceinte
(2) dans la région de l'assemblage à déclic.