[0001] Die Erfindung betrifft eine einrollbare Sackmarkise mit endseitig angeordneter Markisenwelle.
[0002] Eine einrollbare Sackmarkise ist aus dem Stand der Technik hinreichend bekannt. Eine
solche Sackmarkise wird am Wohnwagen oder Wohnmobil an der Seitenwand im Übergang
zum Dachbereich befestigt. Hierzu weist die Seitenwand des Wohnwagens oder Wohnmobils
eine sogenannte Kederschiene auf, wobei korrespondierend hierzu die Sackmarkise einen
Keder besitzt, wobei der Keder von der Kederschiene aufnehmbar ist. Keder und Kederschiene
bilden eine Befestigungseinrichtung. Die Sackmarkise erstreckt sich über den im Wesentlichen
horizontal verlaufenden Dachbereich des Wohnwagens oder Wohnmobils. Die Markise selbst
weist am vorderen Ende eine Markisenwelle auf, wobei an der Markisenwelle zum Aufstellen
der Markise zu beiden Seiten Stützen angebracht werden, die über Seile abgespannt
werden. Darüber hinaus ist bekannt, an der Markise Seitenwände anzubringen, sodass
ein Markisenzelt entsteht.
[0003] Aus der
EP 2 341 197 A2 ist in diesem Zusammenhang eine Sackmarkise bekannt, die eine Front- und eine Seitenwand
zur Bildung eines Markisenzelts aufweist.
[0004] Des Weiteren sind sogenannte eingezogene Vorzelte für Wohnwagen oder Wohnmobile bekannt.
Ein solches eingezogenes Vorzelt zeichnet sich dadurch aus, dass es der Kontur der
Seitenwand des Wohnwagens sowohl im Bereich des Daches als auch im Bereich der vorderen
und hinteren Stirnfläche folgt. Das heißt, dass durch ein solches eingezogenes Vorzelt
die komplette Seitenwand des Wohnwagens oder Wohnmobils erfasst ist. Auch hier bildet
die Sackmarkise das Dach für ein solches eingezogenes Vorzelt. Aus der
EP 2 492 413 B ist ein solches eingezogenes Vorzelt bekannt, bei dem auf einfache Art und Weise
nach Lösen der Seiten- und Frontteile des Vorzeltes die Sackmarkise im am Fahrzeug
befindlichen Sack verstaut werden kann.
[0005] Zum Verstauen der Sackmarkise in dem entsprechenden Sack am Fahrzeug wird üblicherweise
so vorgegangen, dass die am vorderen Ende angeordnete Markisenwelle von Hand aufgerollt
wird, um im aufgerollten Zustand im besagten Sack an der Fahrzeugseitenwand untergebracht
zu werden.
[0006] Nun ist es so, dass eine Sackmarkise durchaus nicht immer in Griffhöhe an der Seitenwand
des Fahrzeugs angebracht ist. Vielfach liegt die Höhe, in welcher die Markise angeordnet
ist, bei weit über 2 Metern. Es ist daher erforderlich, dass beim Aufrollen die Personen,
die mit dem Aufrollen beschäftigt sind, auf Stühle oder Leitern steigen, um die Stoffbahn
auf der Markisenwelle der Sackmarkise so weit aufzurollen, dass diese in Gänze als
Rolle in dem entsprechenden Sack verstaut werden kann. Hinzu kommt noch, dass die
Markisenwelle ein nicht unerhebliches Gewicht aufweist. Das heißt, dass insbesondere
älteren Leuten das Einrollen der Sackmarkise Schwierigkeiten bereitet; dies ganz unabhängig
davon, dass aufgrund der Notwendigkeit auf z. B. Stühle zu steigen, um die Sackmarkise
zusammenzurollen, auch eine nicht unerhebliche Unfallgefahr besteht.
[0007] Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, hier Abhilfe zu schaffen;
insbesondere besteht die Aufgabe darin, das Einrollen der Sackmarkise zu erleichtern.
[0008] Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass die Markisenwelle
an mindestens einer Stirnseite eine Einrichtung zum Aufrollen der Markise aufweist.
Das heißt, dass die Markisenwelle zum Einrollen der Sackmarkise in Rotation versetzbar
ist, und zwar insbesondere zum einen elektromotorisch und zum anderen von Hand.
[0009] Nach einer ersten Ausführungsform ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, dass die
Einrichtung handbetrieben ist und zum Aufrollen der Markise ein Getriebe umfasst.
An das Getriebe kann ein Kurbelgestänge angehängt werden, um die Markisenwelle per
Handbetrieb in Rotation zu versetzen. Das Getriebe weist hierbei einen Adapter auf,
wobei der Adapter relativ zu dem Getriebe verdrehbar mit diesem verbunden ist, und
wobei der Adapter mit der Markisenwelle drehfest verbunden ist aber durch das Getriebe
bei Betätigung des Kurbelgestänges in Rotation versetzbar ist. Das Getriebe ist hierbei
insbesondere als Umlenkgetriebe und weiterhin als Schneckenumlenkgetriebe ausgebildet.
Das Getriebe besitzt ein Getriebegehäuse. Die Markisenwelle ist zu beiden Seiten durch
jeweils eine Stütze gehalten und durch die Seite abgespannt. Eine der Stützen kann
mit dem Getriebegehäuse verbunden sein, um bei Betätigung des Kurbelgestänges das
hierbei entstehende Moment aufzunehmen. Grundsätzlich gilt allerdings, dass auch auf
andere Art und Weise das Moment abgefangen werden kann. Bei Betätigung des Kurbelgestänges
wird dann die Stoffbahn der Sackmarkise auf die Markisenwelle aufgerollt. Der Aufrollvorgang
erfolgt so lange, bis die Markisenwelle mit der umwickelten Stoffbahn an der Seitenwand
des Fahrzeugs anliegt und in dem am Fahrzeug angebrachten Sack verstaut werden kann.
[0010] Eine zweite Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Einrichtung elektromotorisch
angetrieben ist. Das heißt, es ist ein Elektromotor vorgesehen, der mit der Markisenwelle
in drehfester Verbindung steht. Um für eine entsprechende Unter- oder Übersetzung
der Drehzahl des Elektromotors zu sorgen, ist ein Getriebe vorgesehen, das sich zwischen
Elektromotor und Markisenwelle befindet. Hierbei kann vorgesehen sein, dass das Getriebe
als Planetengetriebe ausgebildet ist, wobei sich in Reihe zu dem Planetengetriebe
mit mindestens einer Planetengetriebestufe der Elektromotor zur Bildung einer Antriebseinheit
befindet. Solche Elektromotoren mit einer in Reihe nachgeordneten Planetengetriebestufe
sind z. B. von der Firma Dunker
® käuflich erhältlich. Hierbei ist vorgesehen, dass die Antriebseinheit eine nach außen
geführte Welle aufweist, die der Aufnahme des Moments dient, wenn der Abtrieb des
Motors über das Getriebegehäuse auf die Markisenwelle erfolgt. Das heißt, dass das
Planetengetriebe ein Getriebegehäuse aufweist, das mit der Markisenwelle verdrehfest
in Verbindung steht. Die Motorwelle des Elektromotors kann hierbei dadurch fixiert
werden, das die Stütze, mit der die Markisenwelle auf dem Untergrund abgestützt ist,
derart ausgebildet ist, dass sie z. B. formschlüssig die Motorwelle hält und insofern
in der Lage ist, das Moment bei Betrieb des Motors aufzunehmen.
[0011] Im Einzelnen wird zum Aufrollen der Markise bei beiden Ausführungsformen derart vorgegangen,
dass die Stützen im ausgefahrenen Zustand der Markise mit ihrem bodenseitigen Ende
in den Bereich der Seitenwand des Fahrzeugs gebracht werden, wobei dann bei Betätigung
z. B. des Elektromotors sich die Markisenwelle langsam dreht, wobei sich die Stoffbahn
der Sackmarkise auf die Markisenwelle aufrollt. Wie bereits ausgeführt, nimmt hierbei
zumindest die eine Stütze das Drehmoment des Elektromotors der Antriebseinheit oder
das Drehmoment beim Handbetrieb auch das Kurbelgestänge auf.
[0012] Als besonders vorteilhaft hat sich eine Kombination aus handbetriebener und elektromotorisch
angetriebener Markisenwelle herausgestellt. Das heißt, an der einen Stirnseite der
Markisenwelle befindet sich eine elektromotorische und an der anderen Stirnseite eine
handbetriebene Einrichtung zum Aufrollen der Markisenwelle. Dies macht Sinn vor dem
Hintergrund, dass nicht immer Strom zur Verfügung steht.
[0013] Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert.
- Fig. 1
- zeigt hierbei schematisch ein Wohnmobil in einer Seitenansicht;
- Fig. 2
- zeigt eine Ansicht gemäß Fig. 1 von der Vorderseite;
- Fig. 3
- zeigt die Markisenwelle in einer Seitenansicht im Schnitt;
- Fig. 4
- zeigt die Markisenwelle mit angesetztem Getriebe für den Handbetrieb;
- Fig. 5
- zeigt eine Ansicht gemäß der Linie V-V aus Fig. 4, wobei das Getriebe der besseren
Darstellung wegen im Ausbruch dargestellt ist;
- Fig. 6
- zeigt eine perspektivische Ansicht auf die Befestigung des Getriebes an der Stütze;
- Fig. 7
- zeigt eine an der Stirnseite der Markisenwelle angeordnete elektromotorisch betriebene
Einrichtung zum Aufrollen der Markisenwelle mit in Reihe angeordnetem Planentengetriebe;
- Fig. 8
- zeigt eine Ansicht gemäß der Linie VIII/VIII aus Fig. 7.
[0014] Gemäß Fig. 1 ist das Fahrzeug mit 1 bezeichnet. An der Seitenwand des Fahrzeugs ist
die schematisch dargestellte und mit 2 bezeichnete Sackmarkise vorgesehen. Fig. 2
zeigt eine Frontansicht auf das Fahrzeug gemäß Fig. 2, wobei die Sackmarkise ausgefahren
ist. Hierbei befindet sich an der Seitenwand des Fahrzeuges der Sack 5 für die Sackmarkise,
wobei innerhalb des Sackes 5 die Stoffbahn 7 der Sackmarkise 2 am Fahrzeug angelenkt
ist. Am vorderen Ende der Stoffbahn befindet sich die mit 10 bezeichnete Markisenwelle,
die durch jeweils seitliche Stützen 12 gegenüber dem Untergrund abgestützt ist.
[0015] Fig. 3 zeigt nun eine Markisenwelle im Querschnitt. Die Markisenwelle 10 weist hierbei
verschiedene kreisrunde Ausnehmungen 14, 15, 16 und 17 auf, wobei die sich parallel
zur Längsachse der Markisenwelle 10 erstreckenden runden Ausnehmungen 14 - 17 sogenannte
Kederöffnungen bilden, die der Aufnahme beispielsweise der Stoffbahn 7 der Markise
dienen, wobei die Stoffbahn mittels eines in die entsprechende Ausnehmung eingeschlagenen
Keders mit der Markisenwelle verbunden wird. Gleiches gilt für eine entsprechende
Ausnehmung zur Anbringung einer Zeltbahn an der Stirnseite zur Bildung eines Zeltes.
[0016] Aus Fig. 4 ergibt sich nun die insgesamt mit 20 bezeichnete erste Einrichtung, mittels
derer durch Handbetrieb die Markisenwelle aufgerollt wird. Die Einrichtung 20 umfasst
hierbei das Getriebe 27 und den Adapter 25. Der Adapter 25 ist relativ zu dem Getriebe
27 verdrehbar. Der Adapter 25 besitzt die beiden Antriebsstifte 21 und 22, die in
zwei der entsprechenden Ausnehmungen 14 bis 17 in der Markisenwelle 10 einführbar
sind. Das heißt, dass bei Verdrehen des Adapters 25 durch die Antriebsstifte 21 und
22 die Markisenwelle 10 in Rotation versetzt wird. Um den Adapter 25 nunmehr in Rotation
zu versetzen, ist das Getriebe 27 vorgesehen. Das Getriebe 27 ist, wie sich dies insbesondere
in Anschauung der Darstellung der Fig. 4 aber auch der Fig. 5 ergibt, als Schneckenumlenkgetriebe
ausgebildet. Das Schneckenumlenkgetriebe besitzt ein Ritzel 30, das von einer auf
einer Welle angeordneten Schnecke 28a als Bestandteil des Hakens 28 angetrieben wird.
An den Haken 28 kann ein Drehkurbelgestänge (nicht dargestellt) angesetzt werden.
Bei Verdrehung des Hakens 28 verdreht sich durch die Schnecke 28a das Ritzel 30 und
damit schlussendlich die Welle 31, wodurch der Adapter 25, der mit der Welle 31 in
verdrehfester Verbindung steht, in Rotation versetzt wird. Um das beim Verdrehen des
Hakens 28 entstehende Drehmoment aufzunehmen, ist vorgesehen, dass die Stütze 12 fest
mit dem Gehäuse 29 des Getriebes 27 verbunden ist. Hierzu besitzt, wie sich dies in
Anschauung von Fig. 6 aber auch von Fig. 5 ergibt, die Stütze 12 an ihrem freien Ende
einen Gewindezapfen 12a, an dem ein Kulissenstift 12b befestigt ist, der durch den
Gewindezapfen 12a in der Aussparung 12c des Getriebegehäuses 29 des Getriebegehäuses
27 verspannbar ist. Die Verspannung erfolgt dadurch, dass durch den Gewindezapfen
12a schlussendlich die Stütze 12 gegen das Gehäuse 29 des Getriebes 27 verspannt wird.
[0017] Die Fig. 7 und 8 zeigen schematisch eine mindestens an einer Stirnseite angeordnete
Einrichtung zum Aufrollen der Markise, die elektromotorisch betrieben ist. Die elektromotorisch
betriebene Einrichtung besitzt das Bezugszeichen 40. Die elektromotorische Einrichtung
40 umfasst ein Gehäuse 42, das sowohl den Elektromotor 34 aufnimmt, als auch ein Planentengetriebe
36 mit mindestens einer Planentengetriebestufe (schematisch dargestellt). Das Planentengetriebe
36 steht mit dem Gehäuse 42 in Verbindung, sodass bei Betätigung des Elektromotors
34 sich das Gehäuse 42 dreht. Das Gehäuse 42 weist die beiden Antriebsstifte 21 und
22 auf, die mit der Markisenwelle 10 eine drehfeste Verbindung zwischen Gehäuse 42
des Getriebes und der Markisenwelle 10 bilden. Entsprechende Motoren mit angeflanschtem
Getriebe sind käuflich, z. B. bei der Firma Dunker
®, erhältlich.
[0018] Der Elektromotor 34 weist eine Motorwelle 38 auf, die durch die Stütze 12 verdrehfest
gehalten wird, sodass hierüber das Drehmoment abgefangen werden kann, das bei Antrieb
der Markisenwelle 10 durch den Elektromotor 34 entsteht (Fig. 8).
[0019] Vorteilhaft wird beim Einrollen der Markisenwelle so umgegangen, dass die Stützen
12 mit ihren unteren Enden schräg stehend im Bereich des Fahrzeugs auf dem Boden aufstehen.
Hieraus wird deutlich, dass hierdurch der Markisenstoff der Sackmarkise durch das
Gewicht der Markisenwelle gespannt ist, und sich die Sackmarkise leicht aufrollen
lässt, ohne dass sie manuell gehalten werden muss.
Bezugszeichenliste:
[0020]
- 1
- Fahrzeug
- 2
- Sackmarkise
- 5
- Sack
- 7
- Stoffbahn der Markise
- 10
- Markisenwelle
- 12
- Stütze
- 12a
- Gewindezapfen
- 12b
- Kulissenstift
- 12c
- Aussparung
- 14
- kreisrunde Ausnehmung
- 15
- kreisrunde Ausnehmung
- 16
- kreisrunde Ausnehmung
- 17
- kreisrunde Ausnehmung
- 20
- handbetriebene Einrichtung
- 21
- Antriebsstift
- 22
- Antriebsstift
- 25
- Adapter
- 27
- Getriebe
- 28
- Haken
- 28a
- Schnecke
- 29
- Getriebegehäuse
- 30
- Ritzel
- 31
- Welle
- 34
- Elektromotor
- 36
- Planetengetriebe
- 38
- Motorwelle
- 40
- elektromotorische Einrichtung
- 42
- Gehäuse
1. Einrollbare Sackmarkise (2) mit endseitig angeordneter Markisenwelle (10),
dadurch gekennzeichnet,
dass die Markisenwelle (10) an mindestens einer Stirnseite eine Einrichtung (20, 40) zum
Aufrollen der Stoffbahn (7) der Markise aufweist.
2. Einrollbare Sackmarkise (2) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einrichtung (20) handbetrieben ist.
3. Einrollbare Sackmarkise (2) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einrichtung (40) elektromotorisch betrieben ist.
4. Einrollbare Sackmarkise (2) nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einrichtung (20) ein Getriebe (27) umfasst.
5. Einrollbare Sackmarkise (2) nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Getriebe (27) mit einem relativ zu dem Getriebe (27) verdrehbaren Adapter (25)
in Verbindung steht, wobei der Adapter (25) drehfest mit der Markisenwelle (10) in
Verbindung steht.
6. Einrollbare Sackmarkise (2) nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Getriebe (27) durch ein Kurbelgestänge per Hand antreibbar ist.
7. Einrollbare Sackmarkise (2) nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Getriebe (27) ein Getriebegehäuse (29) aufweist, wobei das Getriebegehäuse (29)
verdrehfest gehalten ist.
8. Einrollbare Sackmarkise (2) nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Markisenwelle (10) in aufgespannten Zustand der Markise zumindest zu beiden Seiten
durch Stützen (12) gehalten ist, wobei eine der Stützen (12) mit dem Getriebegehäuse
(29) verdrehfest verbunden ist.
9. Einrollbare Sackmarkise (2) nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Getriebe (27) als Umlenkgetriebe, insbesondere als Schneckenumlenkgetriebe, ausgebildet
ist.
10. Einrollbare Sackmarkise (2) nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einrichtung (40) ein Getriebe umfasst, das mit einem Elektromotor (34) in Verbindung
steht.
11. Einrollbare Sackmarkise (2) nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Getriebe als Planetengetriebe (36) mit mindestens einer Planentengetriebestufe
ausgebildet ist.
12. Einrollbare Sackmarkise (2) nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Planetengetriebe (36) ein Gehäuse (42) aufweist, das mit der Markisenwelle (10)
drehfest in Verbindung steht.
13. Einrollbare Sackmarkise (2) nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Elektromotor (34) eine nach außen geführte Welle (38) aufweist, die verdrehfest
gehalten ist.
14. Einrollbare Sackmarkise (2) nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Markisenwelle (10) in aufgespannten Zustand der Markise zumindest zu beiden Seiten
durch Stützen (12) gehalten ist, wobei durch eine Stütze (12) die Welle (38) des Elektromotors
(34) verdrehfest gehalten ist.
15. Einrollbare Sackmarkise (2) nach einem der voranstehenden Ansprüche 2 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Markisenwelle (10) an jeder Stirnseite eine elektromotorisch betriebene oder
eine handbetriebene Einrichtung aufweist.