[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Austragungsvorrichtung für kleinstückiges
Schüttgut gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige Austragungsvorrichtung
weist einen Schüttgutspeicher für das kleinstückige Schüttgut auf. Das kleinstückige
Schüttgut besteht in der Regel aus Hackschnitzeln, Hobelspänen, Strohhäckseln oder
dergleichen. Aus dem Schüttgutspeicher wird das kleinstückige Schüttgut von einem
Förderer hinausgefördert und zu einer Brenneinrichtung bzw. einem Vergasungssystem
gefördert, um dort in Wärme umgewandelt zu werden.
[0002] Eine derartige Austragungsvorrichtung ist beispielsweise aus der
DE-A-34 10 546 bekannt. Dort dient als Förderer zwischen Schüttgutspeicher und Brenneinrichtung
bzw. Vergasungseinrichtung eine Förderschnecke. Diese Förderschnecke ist wendelförmig.
In den Hohlräumen der Wendel wird das Schüttgut gestaucht und komprimiert. Die in
der Förderschnecke vom Schüttgut ausgeübten Kräfte und Spannungen steigen mit wachsendem
Abstand zum Schüttgutspeicher proportional an. Dies impliziert langfristig eine Bruchgefahr
für die Förderschnecke. In Folge der Kompression des Schüttguts wird das Schüttgut
in unerwünschter Weise verdichtet und ändert auch seine Gefügestruktur. Außerdem eignet
sich die Förderschnecke nur zur Überbrückung vergleichsweise kurzer Distanzen zwischen
Schüttgutspeicher und Brenneinrichtung, weil die Förderschnecke sich ansonsten festfressen
würde. Eine Austragungsvorrichtung mit einer Förderschnecke zwischen Schüttgutspeicher
und Brenneinrichtung zeigt auch die
DE 32 00 727. Dort ist als Besonderheit ein Hydraulikantrieb mit exzentrisch an einer Welle angreifenden
Hydraulikzylindern vorgeschlagen.
[0003] Schließlich erzeugt die Wendel an der Förderschnecke eine Kerbwirkung. Wird die Förderschnecke
durch sich verdichtendes Schüttgut oder durch im Schüttgut befindliche mineralische
Verunreinigungen durchgebogen bzw. verformt, kann die Förderschnecke langfristig brechen.
Eine gebrochene Förderschnecke führt zum kurzfristigen Ausfall der gesamten Anlage,
weil die Förderschnecke nicht nur das Schüttgut und damit den Brennstoff aus dem Schüttgutspeicher
fördert, sondern auch die Fräseinrichtung, welche das Schüttgut im Schüttgutspeicher
durchmengt und weiter kleinhäckselt, mit antreibt.
[0004] Aus der
DE-A-30 31 395 ist eine Beschickungsvorrichtung für Stroh-Verbrennungsanlagen bekannt. Bestandteil
dieser Beschickungsvorrichtung ist eine Fräseinrichtung, welche mit Strohballen über
einen Kettenförderer beschickt wird. Die Strohballen werden mit Hilfe der Fräseinrichtung
vereinzelt und in einem Auffangbehälter gesammelt. Vom Auffangbehälter wird das vereinzelte
Stroh als Brennstoff von einer Presswalze angetrieben über einen Presskanal in die
Verbrennungsanlage eingebracht. Der Aufbau dieser Beschickungsvorrichtung wird als
technisch sehr aufwendig und damit wenig praktikabel angesehen.
[0005] Aus der
DE-A-10 2007 029 577 ist schließlich eine Verbrennungsanlage mit Inkontinenzsystemabfall als Brennstoff
bekannt. Bei dieser Brennanlage wird der Inkontinenzsystembrennstoff zunächst in einem
Bunker bevorratet und über einen Schüttboden und ein anschließendes Förderband in
eine Vereinzelungseinheit gefördert. Der vereinzelte Abfall wird in einer weiteren
Zerkleinerungseinheit zerkleinert und in eine Beschickungseinheit eingebracht. Aus
einer separaten Zugabeeinheit wird die Beschickungseinheit mit zusätzlichen Brennstoff,
beispielsweise Holzschnitzeln oder Ähnlichem beschickt. Das dadurch entstehende Brennstoffgemisch
wird mit Hilfe eines Kettenförderers der Brenneinheit zugefördert. Der Aufbau dieser
Anlage insbesondere im Bereich zwischen Vorratsbunker und Beschickungseinheit wird
ebenfalls als sehr kompliziert und damit wenig praxisnah angesehen. Zudem setzt sich
der mit der Anlage realisierbare Arbeitsprozess aus einer Vielzahl von Einzelschritten
zusammen. Diese Vielzahl von Einzelschritten wird als nachteilig empfunden. Darüber
hinaus eignet sich diese Verbrennungsanlage insbesondere für die Verbrennung spezieller
Systemabfälle in Verbindung mit Hackschnitzeln, also zur Verbrennung einer Brennstoffmischung
aus verschiedenen Brennstoffen. Die vorliegende Erfindung betrifft hingegen eine Austragungsvorrichtung
für in der Regel homogenes Schüttgut.
[0006] Der Erfindung liegt hiervon ausgehend die Aufgabe zugrunde, eine Austragungsvorrichtung
hinsichtlich ihrer Gebrauchseigenschaften zu verbessern. Diese Aufgabe ist durch die
Merkmalskombination des Anspruchs 1 in erfinderischer Weise gelöst. Die rückbezogenen
Ansprüche lehren vorteilhafte und für sich selbst erfinderische Weiterbildungen dieser
Erfindung.
[0007] Die Erfindung beruht auf der Grundüberlegung, die bekannte Förderschnecke durch eine
Förderkette zu substituieren. Die Förderkette hat den Vorteil, dass sie in sich biegsam
ist und somit beim Vorhandensein von Verdichtungen oder mineralischen Verunreinigungen
gleichsam ausweichen kann, ohne selbst beschädigt zu werden. Außerdem wird beim Fördern
mit einer Förderkette das Schüttgut weder komprimiert noch in seinem Gefüge verändert.
Auf diese Weise bleiben die von der Kette auf das Schüttgut ausgeübten Kräfte über
den gesamten Transportweg gleich, so dass mit der Förderkette größere Entfernungen
zwischen Schüttgutspeicher und Brenneinrichtung überbrückt werden können.
[0008] Ein weiterer Vorteil liegt in der Doppelfunktion der Förderkette. Die Förderkette
dient erfindungsgemäß zugleich als Antriebsmittel für die Fräseinrichtung. Neben ihrer
Förderfunktion erfüllt sie somit eine Antriebsfunktion. Diese Doppelfunktion bewirkt
auch eine Ersparnis an Bauteilen, was die Austragungsvorrichtung konstruktiv vereinfacht.
Diese Vereinfachung zieht wiederum eine reduzierte Störanfälligkeit der Austragungsvorrichtung
nach sich.
[0009] Als besonders vorteilhaft wird es angesehen, die Förderkette als Blockkette auszugestalten.
Derartige Blockketten sind beispielweise als Fahrradketten oder Motorradketten sowie
als Antriebsketten für den Kurbeltrieb eines Motors bekannt. Derartige Blockketten
weisen jeweils zwei einander gegenüber liegende Laschen auf. Diese Laschen sind jeweils
endseitig von einem Lagerauge durchbrochen. Jeweils zwei Laschen von einander benachbarten
Kettengliedern sind von einem gemeinsamen Bolzen durchsetzt und der Bolzen ist in
den Lageraugen der Laschen fixiert. Auf die Bolzen ist jeweils eine Gleitrolle aufgeschoben,
welche ebenfalls zwischen den Laschen fixiert ist. Bei den Kettengliedern wechseln
sich an den Außenseiten jeweils einander überlappende Innenlaschen und Außenlaschen
ab. Erfindungsgemäß tragen vorzugsweise die Außenlaschen jeweils einen schaufelartigen
Querfortsatz. Auf diese Weise kann die Blockkette mit den Rollen innerhalb der Kettenglieder
von Antriebs- und Abtriebsverzahnungen geführt werden und mit den Querfortsätzen das
Schüttgut durch einen der Förderkette zugeordneten Förderkanal oder Förderrinne vom
Schüttgutspeicher zur Brenneinrichtung fördern.
[0010] Als besonders vorteilhaft wird es angesehen, einen im Wesentlichen U-förmigen Förderkanal
zwischen Stückgutspeicher und Brenneinrichtung vorzusehen. Dieser Förderkanal ist
in dem von den Fräsarmen der Fräseinrichtung übergriffenen Bereich des Schüttgutspeichers
oben offen und im Anschluss daran oben geschlossen. Auf diese Weise kann das Schüttgut
vom Schüttgutspeicher in den Förderkanal hineinfallen und von der Förderkette zur
Brenneinrichtung transportiert werden. Im Förderkanal läuft somit das Lastrum der
Förderkette.
[0011] Im Förderkanal gleitet die Förderkette gleichsam über den Boden des Förderkanals.
Auf diese Weise hintergreifen die Querfortsätze das Schüttgut besonders effektiv von
unten und ziehen es in Förderrichtung mit der Bewegung der Förderkette mit. Die Querfortsätze
greifen also wie kleine Schaufeln in das Schüttgut hinein und fördern es in Richtung
auf die Brenneinrichtung. Als vorteilhaft wird es angesehen, die schaufelartigen Querfortsätze
schräg zum Kanalboden des Förderkanals anzuordnen. Der Schrägungswinkel zwischen Kanalboden
und der Rückseite der Querfortsätze liegt zwischen 45°und 90°.
[0012] Weiterhin vorteilhaft ist es, unterhalb des Förderkanals einen Rücklaufkanal für
das Leertrum der Förderkette anzuordnen. Die Förderkette wird motorisch über ein Zahnrad
angetrieben und weist abtriebsseitig ein Ritzel auf, welches kinematisch an ein Getriebe
gekoppelt ist. Dieses Getriebe dient zum Antrieb der Fräseinrichtung im Schüttgutspeicher.
[0013] Anhand des in den Zeichnungsfiguren dargestellten Ausführungsbeispiels ist die Erfindung
mit näheren Einzelheiten erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf die Fräseinrichtung und den Förderkanal mit der einliegenden Förderkette
gemäß der Erfindung,
- Fig. 2
- den Schnitt II-II aus Fig. 1,
- Fig. 3
- das Detail III aus Fig. 1, nämlich die Antriebswelle für die Fräseinrichtung und einen
Teilbereich des Förderkanals mit einliegender Förderkette,
- Fig. 4
- den Schnitt IV-IV aus Fig. 2,
- Fig. 5
- den Schnitt V-V aus Fig. 2,
- Fig. 6
- eine vergrößerte Darstellung des Förderkanals und des Rücklaufkanals mit jeweils einliegender
Förderkette gemäß Fig. 5 und
- Fig. 7
- eine detaillierte Darstellung eines Teils der Förderkette im Förderkanal bzw. Rücklaufkanal
gemäß dem in Fig. 2 dargestellten Schnitt.
[0014] Fig. 1 zeigt zunächst den Druckteller 1 und die Fräsarme 2 mit ihren Auslegern 3
der im nicht dargestellten Schüttgutspeicher angeordneten Fräseinrichtung. Die Fräseinrichtung
entspricht in ihrem Aufbau und in ihrer Funktion der aus der
EP-B-2 385 006 bekannten Fräsanordnung. Der Druckteller 1 ruht dabei auf einer Antriebswelle 4.
Die Antriebswelle 4 wird von dem unterhalb der Antriebswelle 4 angeordneten Getriebe
5 angetrieben und mit Drehmoment beaufschlagt.
[0015] Die Fräsarme 2 mit ihren Auslegern 3 rotieren in Drehrichtung 6 im nicht dargestellten
Schüttgutspeicher und fördern so das kleinstückige Schüttgut, nämlich Hackschnitzel
in den als U-förmige Förderrinne ausgestalteten Förderkanal 7. Der rinnenartige Förderkanal
7 ist im Auskragbereich der Fräserarme 2 und deren Ausleger 3 oben offen.
[0016] Mit Hilfe der am Kanalboden 8 entlanglaufenden Förderkette 9 wird das kleinstückige
Schüttgut in Abförderrichtung 10 aus dem Schüttgutspeicher abgefördert in Richtung
auf eine in den Zeichnungen nicht dargestellte Brenneinrichtung. Die Förderkette 9
ist dabei von einem Antriebsmotor 11 angetrieben. Der Antriebsmotor 11 versetzt ein
Antriebszahnrad 12 in Rotation. Das Antriebszahnrad 12 greift seinerseits mit seinen
Zähnen in die Kettenglieder 13 der Förderkette 9 ein.
[0017] Die Förderkette 9 ist hinsichtlich ihres Kettenaufbaus zunächst als Blockkette ausgestaltet.
Derartige Blockketten sind beispielsweise als Fahrradketten aus dem Stand der Technik
bekannt und geläufig. Die Kettenglieder 13 bestehen dabei jeweils aus sich endseitig
überlappenden und in Abförderrichtung 10 abwechselnden Außenlaschen 14 und Innenlaschen
15. Die Außenlaschen 14 und die Innenlaschen 15 weisen an ihren beiden Endseiten jeweils
Lageraugen 16 auf. Die Lageraugen 16 der Außenlasche 14 und der benachbarten Innenlasche
15 werden so übereinander gelegt, dass sie miteinander fluchten. Im Montageendzustand
sind die Lageraugen 16 von einem Lagerbolzen 17 durchsetzt. Die Lagerbolzen 17 tragen
im Bereich zwischen den Innenlaschen 15 jeweils eine Lagerrolle 18.
[0018] Die Außenlaschen 14 tragen auf ihren Außenflächen jeweils Querfortsätze 19. Während
die Außenlaschen 14 sich in Abförderrichtung 10 erstrecken, erstrecken sich die Querfortsätze
19 in der zur Abförderrichtung 10 senkrecht verlaufenden Querrichtung 20. Die Querfortsätze
19 sind dabei schaufelartig ausgebildet und sind derartig schräg bezogen auf den Kanalboden
8 des Förderkanals 7 an den Außenlaschen 14 der Förderkette 9 angeordnet, dass wenn
der Kanalboden 8 die Nulllinie bildet, der Winkel 21 zum Kanalboden zwischen 45° und
90° beträgt.
[0019] Die vom Antriebsmotor 11 über das Antriebszahnrad 12 angetriebene Förderkette 9 fördert
mit ihren Querfortsätzen 19 das im rinnenförmigen Förderkanal 7 einliegende kleinstückige
Schüttgut in Abförderrichtung 10 aus dem Schüttgutspeicher heraus. Der von den Fräserarmen
2 und ihren Auslegern 3 in Abförderrichtung 10 nicht überspannte Bereich des Förderkanals
7 ist dabei mithilfe einer Abdeckplatte 22 verschlossen. Fig. 4 zeigt somit den von
den Fräserarmen 2 und deren Auslegern 3 überspannten offenen Bereich des Förderkanals
7, während Fig. 5 den verschlossenen Bereich des Förderkanals 7 zeigt. Die Querfortsätze
19 untergreifen und hintergreifen das kleinstückige Schüttgut derartig effizient,
dass die gesamte Schüttgutmenge in Abförderrichtung 10 durch den Förderkanal 7 aus
dem Schüttgutspeicher heraus zur Brenneinrichtung gefördert wird.
[0020] Im Bereich des Antriebszahnrads 10 wird die Förderkette 9 um 180 °umgelenkt und durch
einen unterhalb des Förderkanals 7 verlaufenden Rücklaufkanal 23 gegen die Abförderrichtung
10 zurückgeleitet. Die weitere 180°-Umlenkung wieder in den Förderkanal 7 hinein erfolgt
an dem dem Antriebszahnrad 12 in Abförderrichtung 10 abgewandten Getrieberitzel 24.
Am Getrieberitzel 24 wird die Förderkette 9 einerseits in den Förderkanal 7 umgelenkt
und andererseits wird das Antriebsdrehmoment für das die Antriebswelle 4 des Drucktellers
1 und der Fräsarme 2 antreibende Getriebe 5 eingebracht. Im Förderkanal 7 läuft somit
das Lasttrum der Förderkette 9 und im Rücklaufkanal 23 das Leertrum der Kette.
[0021] Infolge der Eigenelastizität der Förderkette 9 aufgrund der Verschwenkbarkeit der
Kettenglieder 13 gegeneinander können zwischen die Antriebskette 9 und den Kanalboden
8 oder die Querfortsätze 19 und den Kanalboden 8 eindringende störende Verunreinigungen
oder Schüttgut einfach durch ein Ausweichen der Förderkette ausgeglichen werden.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Druckteller
- 2
- Fräserarm
- 3
- Ausleger
- 4
- Antriebswelle
- 5
- Getriebe
- 6
- Drehrichtung
- 7
- Förderkanal
- 8
- Kanalboden
- 9
- Förderkette
- 10
- Abförderrichtung
- 11
- Antriebsmotor
- 12
- Antriebszahnrad
- 13
- Kettenglied
- 14
- Außenlasche
- 15
- Innenlasche
- 16
- Lagerauge
- 17
- Lagerbolzen
- 18
- Lagerrolle
- 19
- Querfortsatz
- 20
- Querrichtung
- 21
- Winkel
- 22
- Abdeckplatte
- 23
- Rücklaufkanal
- 24
- Getrieberitzel
1. Austragungsvorrichtung für kleinstückiges Schüttgut mit einer in einem Schüttgutspeicher
angeordneten Fräseinrichtung und mit einem eine Brenneinrichtung aus dem Schüttgutspeicher
speisenden Förderer
gekennzeichnet durch
eine Förderkette (9) als Förderer und zugleich als Antriebsmittel für die Fräseinrichtung.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1
gekennzeichnet durch
eine Blockkette als Förderkette (9) mit schaufelartigen Querfortsätzen (19) an den
Laschen (14,15).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, oder 2
gekennzeichnet durch
einen im Wesentlichen U-förmigen Förderkanal (7) zwischen Schüttgutspeicher und Brenneinrichtung
dessen U-Grund den Kanalboden (8) bildet, auf welchem die Förderkette (9) aufliegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3
dadurch gekennzeichnet,
dass die die Querfortsätze (19) in einem Winkel (21) größer als 45° und kleiner als 90°
schräg zum Kanalboden (8) verlaufen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 4
gekennzeichnet durch
einen unterhalb des Förderkanals (7) angeordneten Rücklaufkanal (23) zur Aufnahme
des Leertrums der Förderkette(9).
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5
gekennzeichnet durch
ein zwischen Förderkette (9) und Fräseinrichtung zwischengeschaltetes Getriebe (5).