<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.5//EN" "ep-patent-document-v1-5.dtd">
<ep-patent-document id="EP14709918B1" file="EP14709918NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2971352" kind="B1" date-publ="20180425" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.63 (23 May 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2971352</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20180425</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>14709918.8</B210><B220><date>20140307</date></B220><B240><B241><date>20150831</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>13158600</B310><B320><date>20130311</date></B320><B330><ctry>EP</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20180425</date><bnum>201817</bnum></B405><B430><date>20160120</date><bnum>201603</bnum></B430><B450><date>20180425</date><bnum>201817</bnum></B450><B452EP><date>20171124</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E01B   1/00        20060101AFI20171031BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E01B   3/28        20060101ALI20171031BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>SCHWELLENBLOCKEINHEIT FÜR EISENBAHNSCHIENENSYSTEME</B542><B541>en</B541><B542>SLEEPER BLOCK UNIT FOR RAILWAY RAIL SYSTEMS</B542><B541>fr</B541><B542>UNITÉ DE BLOCHET POUR SYSTÈMES DE VOIE FERRÉE</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 0 533 645</text></B561><B561><text>EP-A1- 0 919 666</text></B561><B561><text>EP-A1- 1 006 239</text></B561><B561><text>DE-B4- 10 196 374</text></B561><B561><text>FR-A1- 2 648 489</text></B561><B561><text>FR-A1- 2 740 788</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>HENGELMANN, Anabel</snm><adr><str>Rotbuchstrasse 55</str><city>CH-8037 Zürich</city><ctry>CH</ctry></adr></B721><B721><snm>FINK, Martin</snm><adr><str>Rabbentaltreppe 4</str><city>CH-3013 Bern</city><ctry>CH</ctry></adr></B721><B721><snm>HABEGGER, Marco</snm><adr><str>Viehmarktstrasse 21</str><city>CH-3506 Grosshöchstetten</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Sonneville AG</snm><iid>101261275</iid><irf>28263AEP-HZ</irf><adr><str>Wylihof 
Deitingen</str><city>4542 Luterbach</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>AMMANN PATENTANWÄLTE AG BERN</snm><iid>100060721</iid><adr><str>Schwarztorstrasse 31 
Postfach 5135</str><city>3001 Bern</city><ctry>CH</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2014054492</anum></dnum><date>20140307</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2014139898</pnum></dnum><date>20140918</date><bnum>201438</bnum></B871></B870></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Schwellenblockeinheit für Eisenbahnschienensysteme, bestehend aus einem Schwellenblock und einem diesen Schwellenblock teilweise umgebenden Schwellenschuh, wobei der Schwellenblock einen Kopfbereich und einen Fussbereich mit Seitenwandflächen und einer Bodenfläche aufweist und wobei der Kopfbereich länger und breiter ist als der Fussbereich, derart, dass zwischen dem Kopfbereich und dem Fussbereich ein Absatz besteht, der eine Anlagefläche bildet, die bereichsweise mindestens annähernd parallel zur Bodenfläche orientiert ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Schwellenblockeinheiten werden bei so genannten festen Fahrbahnen verwendet, die zunehmend den so genannten Schotterfahrbahnen vorgezogen werden, weil damit die Leistung der Fahrbahn hinsichtlich der erreichbaren Geschwindigkeiten erhöht und die Instandhaltungskosten reduziert werden. Solche Schwellenblockeinheiten weisen einen im Allgemeinen aus Beton bestehenden Block auf, einen im Allgemeinen aus geformten Gummi bestehenden Schuh, der den Block aufnimmt, sowie einen elastischen Elastomerdämpfer, der zwischen dem Boden des Blockes und dem Boden des Schuhs angeordnet ist. Oben auf dem Block ist ein Befestigungssystem für eine Schiene angeordnet. Der Schuh wird mit Beton eingegossen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Im Patent <patcit id="pcit0001" dnum="DE10196374B4"><text>DE10196374B4</text></patcit> ist dargelegt, dass bei solchen Schwellenblockeinheiten das Verhältnis zwischen der dynamischen und der statischen Steife mit der senkrechten Bewegung des Blockes steigt und somit die Verformung des Elastomerdämpfers unter dynamischer Last durch eine<!-- EPO <DP n="2"> --> Berührungsfläche zwischen dem Block und der Schuhwand behindert wird und dass diese Berührungsfläche ein als Keileffekt bekanntes Phänomen ist. Das genannte Patent beschreibt sodann eine Lösung, um den Keileffekt zu eliminieren ohne den lateralen Widerstand des Gleises zu reduzieren und das Verhältnis zwischen dynamischer und statischer Steife zu verringern. Es ist offensichtlich, dass die Steife und das Dämpfungsverhalten einer Schwellenblockeinheit nachteilig beeinflusst wird, wenn Wasser, Staub, Schmutz, Betonmilch oder dergleichen zwischen den Block und den Schuh eindringt, ganz besonders dann, wenn eingedrungenes Wasser gefriert. Es wurden daher schon Massnahmen vorgeschlagen, um den Raum Zwischen Block und Schuh nach aussen hin abzudichten.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die Dokumente <patcit id="pcit0002" dnum="EP1017906B1"><text>EP1017906B1</text></patcit>, <patcit id="pcit0003" dnum="DE4335516A1"><text>DE4335516A1</text></patcit> und <patcit id="pcit0004" dnum="FR2684489A1"><text>FR2684489A1</text></patcit> zeigen jeweils einen Schwellenblock mit einem diesen teilweise umgebenden Schwellenschuh, wobei am oberen Rand des Schwellenschuhs eine an der im Wesentlichen vertikal orientierten Aussenwand des Schwellenblocks anliegende elastische Dichtlippe angeordnet ist. Diese Anordnungen haben den Nachteil, dass bei den vertikalen Bewegungen des Schwellenblocks die Dichtlippe an der Aussenwand des Schwellenblocks reibt und dadurch einer Abnutzung unterworfen ist, wodurch die Dichtwirkung mit der Zeit nachlässt. Im Dokument <patcit id="pcit0005" dnum="EP0915202A1"><text>EP0915202A1</text></patcit> ist eine Anordnung mit einem Schwellenblocks und einem Schwellenschuh beschrieben, wobei letzterer am oberen Rand eine umlaufende Dichtungsanordnung aufweist, die in eine eigens dafür vorgesehene, umlaufende Nut im Schwellenblock dichtend eingreift. Diese Nut erschwert die Herstellung des Schwellenblocks. Schliesslich beschreibt die Patentanmeldung <patcit id="pcit0006" dnum="FR2840330A1"><text>FR2840330A1</text></patcit> eine Anordnung mit einem Schwellenblock und einem Schwellenschuh, wobei letzterer am oberen Rand eine<!-- EPO <DP n="3"> --> relativ komplizierte Dichtanordnung aufweist, die unter Zuhilfenahme einer fliessfähigen Dichtmaterials erstellt wird. Bei der Betonschwelle gemäss <patcit id="pcit0007" dnum="EP1006239A1"><text>EP1006239A1</text></patcit> greift der obere Rand des Schwellenschuhs vertikal in eine an einem Absatz des Schwellenblocks vorgesehene Nut ein und ist dadurch beim Einfedern des Schwellenblocks ebenfalls einer relativ starken Reibung ausgesetzt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Schwellenblockeinheit der eingangs genannten Art anzugeben, bei welcher die Dichtungsanordnung einfach aufgebaut und trotzdem im Betrieb einer geringen Abnutzung unterworfen ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass am oberen Rand des Schwellenschuhs eine umlaufende Dichtlippe angeordnet ist, deren freies Ende nach oben und aussen gerichtet ist und von unten an der durch den Absatz gebildeten Anlagefläche anliegt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Diese erfindungsgemässe Lösung hat insbesondere den Vorteil, dass die Dichtlippe bei vertikalen Bewegungen des Schwellenblocks im Schwellenschuh durch den Absatz im Wesentlichen vertikal im elastischen Bereich deformiert wird und nicht wie bei bekannten Schwellenblockeinheiten an einer Aussenwand des Schwellenblocks reibt. Dadurch wird die Dichtlippe weniger abgenützt, wodurch die Dichtwirkung länger aufrechterhalten wird und die Schwellenblockeinheit eine längere Lebensdauer hat.</p>
<p id="p0008" num="0008">Nach einer Ausführungsart ist ein Übergangsbereich zwischen Seitenwänden des Fussbereichs und dem Absatz gerundet. In diese Rundung fügt sich vorteilhaft die<!-- EPO <DP n="4"> --> Dichtlippe ein, so dass eine relativ grosse Berührungsfläche zwischen der Dichtlippe und dem Schwellenblock besteht.</p>
<p id="p0009" num="0009">Gemäss einer weiteren Ausführungsart ist am Schwellenschuh im Fussbereich der Dichtlippe eine umlaufende, nach aussen gerichtete Nase angeordnet. Diese Nase dient einerseits als Indikator für das Niveau des Betons, mit dem die Schwellenblockeinheit einzugiessen ist, andererseits bildet die Nase eine stabile Basis für die Dichtlippe.</p>
<p id="p0010" num="0010">Schliesslich ist nach einer zusätzlichen Ausführungsart vorgesehen, dass sowohl der Fussbereich des Schwellenblocks als auch der Schwellenschuh von oben nach unten in der Länge und Breite abnehmen. Dadurch wird ein Austausch der einbetonierten Schwellenblockeinheit ohne Aufbrechen des umgebenden Betons möglich.</p>
<p id="p0011" num="0011">Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die angefügten Zeichnungen beispielsweise näher beschrieben. Es zeigt
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>eine teilweise geschnittene Ansicht auf die lange Seite einer Schwellenblockeinheit;</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>eine teilweise geschnittene Ansicht auf die kurze Seite der gleichen Schwellenblockeinheit und</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>eine Einzelheit aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> bzw. 2 in einem vergrösserten Massstab.</dd>
</dl></p>
<p id="p0012" num="0012">Die <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> zeigen jeweils eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemässen Schwellenblockeinheit 1, mit Blick<!-- EPO <DP n="5"> --> einmal auf die lange und einmal auf die kurze Seite der Schwellenblockeinheit 1, die einen im Wesentlichen rechteckigen Grundriss hat. Die Schwellenblockeinheit 1 entspricht bis auf die weiter unten beschriebene Dichtlippe 14 derjenigen, die im Dokument <patcit id="pcit0008" dnum="DE10196374B4"><text>DE10196374B4</text></patcit> beschrieben ist und besteht aus einem Schwellenblock 2 aus Beton und einem diesen auf einem Teil seiner Höhe umgebenden Schwellenschuh 3 aus elastomerem Material, vorzugsweise aus Gummi. Der Schwellenblock 2 hat einen Kopfbereich 4 mit einer Auflagefläche 5 für Schienenbefestigungsmittel (nicht dargestellt). Ausserdem hat der Schwellenblock 2 einen Fussbereich 6, der kürzer und schmaler ist als der Kopfbereich 4, so dass zwischen dem Kopfbereich 4 und dem Fussbereich 6 ein Absatz 10 besteht. Die Seitenwandflächen 7 des Fussbereichs 6 sind leicht geneigt, so dass die Länge und Breite des Fussbereichs 6 nach unten abnehmen. Damit wird das Austauschen der Schwellenblockeinheit 1 ermöglicht, ohne dass der umgebende Beton aufgebrochen werden muss. Mit 8 ist die Bodenfläche des Schwellenblocks 2 bezeichnet. Der genannte Absatz 10 bildet eine umlaufende, im aussenliegenden Bereich mindestens annähernd parallel zur Bodenfläche 8 orientierte Anlagefläche, deren Funktion nachstehend noch beschrieben wird. Der Übergangsbereich 9 zwischen den Seitenwandflächen 7 und dem Absatz 10 ist vorzugsweise wie dargestellt gerundet.</p>
<p id="p0013" num="0013">Der Schwellenschuh 3 weist vier Seitenwände 11 und einen Boden 12 auf und zwischen der Bodenfläche 8 des Schwellenblocks 2 und dem Boden 12 des Schwellenschuhs 3 ist eine elastische Einlage 15 angeordnet, die im Betrieb unter Last eine vertikale Bewegung des Schwellenblocks 2 im Schwellenschuh 3 zulässt. An den Aussenwänden 11 des Schwellenschuhs 3 ist eine horizontal verlaufende Nase 13<!-- EPO <DP n="6"> --> angeordnet, die beim Einbetonieren der Schwellenblockeinheit 1 als Orientierung für das einzuhaltende Niveau des Betons dient, das in den <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> mit der Linie 16 angegeben ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Wie die Ausschnittsvergrösserung in <figref idref="f0001">Figur 3</figref> besonders deutlich zeigt, ist am oberen Rand des Schwellenschuhs 3 eine umlaufende Dichtlippe 14 angeordnet, deren freies Ende nach aussen gerichtet ist und von unten an der durch den Absatz 10 gebildeten Anlagefläche anliegt. Im Betrieb, wenn sich der Schwellenblock 2 unter Einfederung der Einlage 15 vertikal bewegt, wird die Dichtlippe 14 durch die Anlagefläche federnd umgebogen, wobei sie stets den Kontakt mit der Anlagefläche hält und dadurch den Zwischenraum zwischen dem Schwellenschuh 3 und dem Schwellenblock 2 zuverlässig abdichtet. Durch das federnde Umbiegen entsteht verhältnismässig wenig Reibung zwischen der Dichtlippe 14 und dem Schwellenblock 2, so dass die erfindungsgemässe Schwellenblockeinheit 1 trotz einem einfacheren Aufbau eine höhere Lebensdauer hat als bekannte Schwellenblockeinheiten.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Bezugszeichenliste</b></heading>
<p id="p0015" num="0015">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Schwellenblockeinheit</dd>
<dt>2</dt><dd>Schwellenblock</dd>
<dt>3</dt><dd>Schwellenschuh</dd>
<dt>4</dt><dd>Kopfbereich</dd>
<dt>5</dt><dd>Auflagefläche</dd>
<dt>6</dt><dd>Fussbereich</dd>
<dt>7</dt><dd>Seitenwandflächen von 6</dd>
<dt>8</dt><dd>Bodenfläche von 6</dd>
<dt>9</dt><dd>Übergangsbereich</dd>
<dt>10</dt><dd>Absatz</dd>
<dt>11</dt><dd>Seitenwand von 3</dd>
<dt>12</dt><dd>Boden von 3</dd>
<dt>13</dt><dd>Nase</dd>
<dt>14</dt><dd>Dichtlippe</dd>
<dt>15</dt><dd>Einlage</dd>
<dt>16</dt><dd>Linie (Niveau Beton)</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Schwellenblockeinheit (1) für Eisenbahnschienensysteme, bestehend aus einem Schwellenblock (2) und einem diesen Schwellenblock (2) teilweise umgebenden Schwellenschuh (3), wobei der Schwellenblock (2) einen Kopfbereich (4) und einen Fussbereich (6) mit Seitenwandflächen (7) und einer Bodenfläche (8) aufweist und wobei der Kopfbereich (4) länger und breiter ist als der Fussbereich (6), derart, dass zwischen dem Kopfbereich (4) und dem Fussbereich (6) ein Absatz (10) besteht, der eine Anlagefläche bildet, die bereichsweise mindestens annähernd parallel zur Bodenfläche (8) orientiert ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> am oberen Rand des Schwellenschuhs (3) eine umlaufende Dichtlippe (14) angeordnet ist, deren freies Ende nach oben und aussen gerichtet ist und von unten an der durch den Absatz (10) gebildeten Anlagefläche anliegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Schwellenblockeinheit (1) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Übergangsbereich (9) zwischen Seitenwänden (7) des Fussbereichs (6) und dem Absatz (10) gerundet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Schwellenblockeinheit (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> am Schwellenschuh (3) im Fussbereich der Dichtlippe (14) eine umlaufende, nach aussen gerichtete Nase (13) angeordnet ist.<!-- EPO <DP n="9"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Schwellenblockeinheit (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sowohl der Fussbereich (6) des Schwellenblocks (2) als auch der Schwellenschuh (3) von oben nach unten in der Länge und Breite abnehmen.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Sleeper block unit (1) for railway track systems, consisting of a sleeper block (2) and of a sleeper boot (3) that partly surrounds the sleeper block (2), the sleeper block (2) having a head portion (4) and a base portion (6) with side wall surfaces (7) and a bottom surface (8), and the head portion (4) being longer and larger than the base portion (6) such that a step (10) is formed between the head portion (4) and the base portion (6), which step forms a contact surface portions of which are oriented at least approximately parallelly to the bottom surface (8), <b>characterised in that</b> a surrounding sealing lip (14) is arranged at the upper edge of the sleeper boot (3) whose free end extends upwards and outwards and lies against the lower side of the contact surface formed by the step (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Sleeper block unit (1) according to claim 1, <b>characterised in that</b> a junction area (9) between the side walls (7) of the base portion (6) and the step (10) is rounded.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Sleeper block unit (1) according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> a surrounding, outwardly directed nose (13) is provided on the sleeper boot in the area of the base of the sealing lip.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Sleeper block unit (1) according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> both the base portion (6) of the sleeper block (2) and the sleeper boot (3) diminish in length and width from top to bottom.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Unité de blochet (1) pour systèmes de voie ferrée, constituée d'un blochet (2) et d'un chausson (3) qui entoure partiellement ledit blochet (2), le blochet (2) présentant une partie tête (4) et une partie pied (6) avec des surfaces de parois latérales (7) et une surface inférieure, et la partie tête (4) étant plus longue et plus large que la partie pied (6), de manière qu'entre la partie tête (4) et la partie pied (6) résulte un épaulement (10) qui forme une surface de contact dont une partie est orientée au moins approximativement parallèlement à la surface inférieure (8), <b>caractérisée en ce qu'</b>au bord supérieur du chausson (3) est agencée une lèvre d'étanchéité (14) périphérique dont l'extrémité libre est dirigée vers le haut et vers l'extérieur et vient s'appliquer depuis le bas contre la surface de contact formée par l'épaulement (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Unité de blochet (1) selon la revendication 1, <b>caractérisée en ce qu'</b>une zone de transition (9) entre les parois latérales (7) de la partie pied (6) et l'épaulement (10) est arrondie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Unité de blochet (1) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce qu'</b>un nez (13) périphérique dirigé vers l'extérieur est agencé dans la partie pied de la lèvre d'étanchéité (14) du chausson (3).<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Unité de blochet (1) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> tant la partie pied (6) du blochet (2) que le chausson (3) diminuent en longueur et en largeur du haut vers le bas.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<figure id="f0001" num="1,2,3"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="152" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE10196374B4"><document-id><country>DE</country><doc-number>10196374</doc-number><kind>B4</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref><crossref idref="pcit0008">[0012]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="EP1017906B1"><document-id><country>EP</country><doc-number>1017906</doc-number><kind>B1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE4335516A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>4335516</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="FR2684489A1"><document-id><country>FR</country><doc-number>2684489</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0005" dnum="EP0915202A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>0915202</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0006" dnum="FR2840330A1"><document-id><country>FR</country><doc-number>2840330</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0006">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0007" dnum="EP1006239A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>1006239</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0007">[0004]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
