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<ep-patent-document id="EP14708553B1" file="EP14708553NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2972050" kind="B1" date-publ="20180221" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.63 (23 May 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2972050</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20180221</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>14708553.4</B210><B220><date>20140310</date></B220><B240><B241><date>20150904</date></B241><B242><date>20170221</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102013004107</B310><B320><date>20130311</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20180221</date><bnum>201808</bnum></B405><B430><date>20160120</date><bnum>201603</bnum></B430><B450><date>20180221</date><bnum>201808</bnum></B450><B452EP><date>20171017</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F41A   5/24        20060101AFI20141002BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>F41A   5/22        20060101ALI20141002BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>LAGERUNG EINES GASKOLBENS IN EINEM WAFFENSYSTEM</B542><B541>en</B541><B542>MOUNTING OF A GAS PISTON IN A WEAPON SYSTEM</B542><B541>fr</B541><B542>MONTAGE D'UN PISTON À GAZ DANS UN SYSTÈME D'ARME</B542></B540><B560><B561><text>DE-B1- 1 678 508</text></B561><B561><text>US-A- 2 818 785</text></B561><B561><text>US-A- 3 661 049</text></B561><B561><text>US-A- 4 467 697</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>MATZAGG, Erich</snm><adr><str>Pferlenstraße 12</str><city>78727 Beffendorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>BILGER, Gerhard</snm><adr><str>Siebenlinden 9</str><city>78730 Lauterbach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Rheinmetall Waffe Munition GmbH</snm><iid>100734235</iid><irf>W.MS.0343.EP</irf><adr><str>Heinrich-Ehrhardt-Strasse 2</str><city>29345 Unterlüss</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Dietrich, Barbara</snm><iid>100030945</iid><adr><str>Thul Patentanwaltsgesellschaft mbH 
Rheinmetall Platz 1</str><city>40476 Düsseldorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2014054516</anum></dnum><date>20140310</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2014139905</pnum></dnum><date>20140918</date><bnum>201438</bnum></B871></B870></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung beschäftigt sich mit einer Lagerung eines Gaskolbens in einem Waffensystem für den Waffen- und Zuführantrieb. Um zu erreichen, dass ein derartiges Waffensystem einen erhöhten Lastwechsel besser aufnehmen kann, ist die Verwendung längerer Schließfedern und Schließfederhülsen angedacht. Um längere Schließfedern und Schließhülsen in das Waffensystem einbinden zu können, wird die Lagerung des / der Gaskolben für den Waffen- und Zuführantrieb nunmehr am oder im Waffenrohr vorgenommen, der Gaskolben aus dem Waffengehäuse herausgenommen. Dadurch steht den Schließfedern und den Schließhülsen der gesamte Raum im Waffengehäuse zur Verfügung.<br/>
Bei eigen angetriebenen Waffensystemen, wie bei einem Gasdrucklader, erfolgt das Nachladen und das Bewegen eines Verschlusses durch den Druck der Pulvergase. Diese wirken über Bohrungen und über wenigstens ein Gaskolbensystem auf den Verschluss ein. Ein derartiges Waffensystem mit Schließfedervorrichtung wird in der <patcit id="pcit0001" dnum="DE102009056253B3"><text>DE 10 2009 056 253 B3</text></patcit> behandelt.<br/>
Die <patcit id="pcit0002" dnum="CH229628A"><text>CH 229 628 A</text></patcit> offenbart einen Gasdrucklader, bei dem der von den abgezapften Gasen des Laufes beeinflusste Gaskolben den Lauf hülsenförmig umgibt und über Gestänge oder dergleichen den Verschluss zum Entriegeln und Zurückführen nach dem Schuss bringt. Der Gaskolben ist hier derart ausgebildet, dass dieser das hintere Ende des Laufs und auch als Tragorgan das mit dem Lauf verriegelbare Verschlussstück umgibt.<br/>
Aus der <patcit id="pcit0003" dnum="DE19903610A"><text>DE 199 03 610 A</text></patcit> ist ein Antriebssystem für eine Gasdrucklader bekannt, der wenigstens zwei Gaskolbensysteme umfasst. Diese sind parallel zum Lauf ausgerichtet und spiegelsymmetrisch zur Längsschnittebene des Gasdruckladers angeordnet. Die Gaskolbensysteme sind ihrerseits bis zum vorderen Ende des Waffenlaufs geführt und an ihrem hinteren Ende über ein Zwischenstück mit dem Verschluss gekoppelt. Die vorgesehenen Schließfedern sind ihrerseits am hinteren Ende des Verschlusses eingebunden.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0002" num="0002">Die <patcit id="pcit0004" dnum="DE102005062758B"><text>DE 10 2005 062 758 B</text></patcit> betrifft eine Gasabnahmeanordnung für den Waffenlauf, dessen Laufbohrung in kommunizierender Verbindung mit einem Gaszylinder steht, welcher mit einer ersten Gasaustrittsöffnung versehen ist, die mit einem Drosselelement zusammenwirkt. Lauf, Gaszylinder, erste Gasaustrittsöffnung und Drosselelement sind so ausgebildet, dass eine temperaturbedingte Längenänderung des Laufs eine Relativbewegung zwischen Gaszylinder und Drosselelement bewirkt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Andere Ausführungen umfassen anstelle eines Gaskolbensystems mit direkter Verbindung zum Verschluss einen Gaskolben, der mit einem ein Schließfedersystem zusammen auf den Verschluss einwirkt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Derartige Schließfedern und Antriebselemente (Gaskolben) sind in einem gemeinsamen Gehäuse, dem Waffengehäuse, untergebracht. Diese Tatsache begrenzt die maximal mögliche Länge der Schließfeder. Der begrenzte Raum bringt schließlich den Nachteil mit sich, dass diese Schließfedern eine Erhöhung des Lastwechsels auf die Schließfedern nicht mehr ausreichend aufnehmen können.</p>
<p id="p0005" num="0005">Hier stellt sich die Erfindung die Aufgabe, eine Erhöhung des Lastwechsels auf die Schließfedern zu ermöglichen, die bekannten Nachteile zu eliminieren.</p>
<p id="p0006" num="0006">Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der vorliegenden Erfindung liegt die Idee zugrunde, einen erhöhten Lastwechsel der Schließfedern durch möglichst lange, maximale Federn einer Schließfeder aufzufangen. Um diese Idee umsetzten zu können, wird daher vorgeschlagen, die Lagerung des Gaskolbens nicht wie bisher im gemeinsamen Gehäuse, dem Waffengehäuse vorzusehen, sondern diesen aus dem Gehäuse herauszunehmen. Dadurch wird die gesamte Länge des Waffengehäuses für die Einbindung längerer als auch stärkerer Federn nutzbar. Das wird dadurch erreicht, dass der / die Gaskolben (Antriebselement) mit den notwendigen Gaskanal / Gaskanälen nunmehr am bzw. im Waffenrohr / Waffenlauf gelagert wird. Der Gaskolben steht über diesen Gaskanal / diese Gaskanäle mit dem Waffenrohr in Verbindung.</p>
<p id="p0008" num="0008">Aus der <patcit id="pcit0005" dnum="DE8909417U1"><text>DE 89 09 417 U1</text></patcit> ist eine Vorrichtung für eine Waffe mit einem Waffenlauf mit Laufbohrung sowie mit einem Verschlussschlitten bekannt, bei welcher von der Laufbohrung im hinteren Bereich eine Gasdruckbohrung abzweigt, die zur hinteren Stirnseite des Waffenlaufs führt. Zur Erhöhung der Rückstoßkraft auf den Verschlussschlitten arbeitet diese Vorrichtung<!-- EPO <DP n="3"> --> mit einem an dem Verschlussschlitten angeordneten Gegenglied zusammen. Schließfedern oder dergleichen werden hier weder erwähnt noch die Problematik der Belastung der Schließfedern etc. angedacht.</p>
<p id="p0009" num="0009">Eine Gasdruck-Ladeeinrichtung, die oberhalb des Waffenrohres angeordnet ist, beschreibt die <patcit id="pcit0006" dnum="DE3244316A1"><text>DE 32 44 316 A1</text></patcit>. Hierbei werden der Gasdruck-Ladeeinrichtung die Eigenschaften eines Rückstoßladers aufgeprägt. Die Problematik des Lastwechsels wird hier ebenfalls nicht weiter betrachtet. Vielmehr wird darauf hingewiesen, dass die Masse des Schiebers und die Kraft der Feder so ausgewählt werden, dass auch bei unterschiedlichen Munitionsarten ein einwandfreier Ladungsvorgang gewährleistet wird.</p>
<p id="p0010" num="0010">Aus der <patcit id="pcit0007" dnum="US4467697A"><text>US 4,467,697 A</text></patcit> ist ein Waffensystem bekannt, bei welchem ein Verschluss über wenigstens einen Gaskolben und eine sich diesem baulich anschließende und mit dieser zusammenwirkenden Schließfedervorrichtung bewegt wird.</p>
<p id="p0011" num="0011">Der / die nach der vorliegenden Erfindung aus dem Waffengehäuse ausgelagerte(n) Gaskolben ist / sind bevorzugt in einem eigenen Gaskolbengehäuse untergebracht, das am bzw. um das Waffenrohr herum angebracht ist. Die notwendigen Gaskanäle sind ihrerseits im Gaskolbengehäuse eingebunden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Alternativ kann das Gaskolbengehäuse auch Teil des Waffenrohres und in diesen eingebunden sein.</p>
<p id="p0013" num="0013">Ist eine Gasentnahme vorn am Waffenrohr erwünscht, kann das Gas über separate Gasführungen zum Gaskolben (Gaskolbengehäuse, Waffenrohr) geführt werden.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Schließfedervorrichtung ist so im Waffengehäuse eingebunden, dass der Gaskolben die Schließfederhülse betätigen und verschieben kann. Entsprechend ist das Waffengehäuse in diesem Bereich zum Waffenrohr hin offen, so dass der Gaskolben auch weiterhin direkt auf die Schließfedereinrichtung einwirken kann.</p>
<p id="p0015" num="0015">Vorgeschlagen wird somit ein Waffensystem mit einem Waffenrohr, einem Waffengehäuse und einem, in dem Waffengehäuse geführten Verschluss. Dieser Verschluss ist über wenigstens einen Gaskolben und eine sich diesem baulich anschließende, mit dem Gaskolben zusammenwirkende Schließfedervorrichtung bewegbar. Dabei sind Gaskanäle zwischen dem Waffenrohr und dem Gaskolben vorhanden. Um zu erreichen, dass ein Lastwechsel von den Schließfedern besser aufgenommen werden kann, ist vorgesehen, dass der Gaskolben<!-- EPO <DP n="4"> --> nunmehr am oder im Waffenrohr gelagert wird und nur noch die Schließfedervorrichtung im Waffengehäuse integriert ist. Durch diese Konstruktion kann die Gesamtlänge des Waffengehäuses nunmehr für die Schließfedern bzw. die Schließfedervorrichtung allein / voll genutzt werden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Anhand eines Ausführungsbeispiels mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt die einzige Figur eine skizzenhafte Darstellung der Erfindung. Dabei wird von einem symmetrischen Antriebssystem ausgegangen, bestehend aus zwei Gaskolben und zwei Schließfedervorrichtungen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Mit 10 ist ein Gasdrucklader gekennzeichnet, der ein Waffengehäuse 1 sowie ein Waffenrohr 2 umfasst. Das Waffenrohr 2 ist endseitig im vorderen Bereich des Waffengehäuses 1 eingebunden. Die Patronenzufuhr einer Patrone bzw. Munition 11 in die Patronenkammer 8 des Waffenrohres 2 erfolgt herkömmlich über einen Verschluss 7. Dieser wird, wie bereits ausgeführt, durch bevorzugt zwei Schließfedervorrichtungen 13 innerhalb des Waffengehäuses 1 bewegt.<br/>
Die Schließfedervorrichtungen 13 wirken mit je einem Gaskolben 4 funktionell zusammen. Die Gaskolben 4 sind ihrerseits nunmehr in einem Gaskolbengehäuse 3, welches im hinteren Bereich des Waffenrohres 2 angeordnet ist, eingebunden. Das Gaskolbengehäuse 3 kann aber auch Teil des Waffenrohres 2 sein. Die Schließfedervorrichtungen 13 umfassen je eine Schließfederhülse 6 und eine Schließfeder 5, wobei Nocken 9 der Schließfedervorrichtung 13 an den Verschluss 7 eingreifen. Die Schließfedervorrichtungen 13 sind ihrerseits im Waffengehäuse 1 integriert. Die Gasentnahme für die Gaskolben 4 des Gasdruckladers 10 erfolgt über Gaskanäle 14 zwischen den Gaskolben 4 und dem Waffenrohr 2.<br/>
Die Gaskanäle 14 können bei einer dem Waffengehäuse nahen Gasentnahme Bestandteil des Gaskolbengehäuses 3 sein. Erfolgt die Gasentnahme weiter vorn, kann die Gaszuführung zum Gaskolben über separate Zuführungen erfolgen, die in das Gaskolbengehäuse geführt werden (nicht näher dargestellt).</p>
<heading id="h0001">Die Funktionsweise ist wie folgt:</heading>
<p id="p0018" num="0018">Nach erfolgtem Verschuss der Munition11 bilden sich kurzfristig Treibgase, die über die Bohrungen bzw. Gaskanäle 14 in die Kolbenführungen der Gaskolben 4 eindringen. Diese Gase<!-- EPO <DP n="5"> --> wirken auf den oder die Gaskolben 4 ein, die nach hinten bewegt wird / werden. Infolge dessen werden auch die angrenzenden Schließfederhülsen 6 nach hinten bewegt. Durch diese wird der Verschluss 7 nach hinten geführt. Dabei werden die Schließfedern 5 zusammengedrückt und gespannt. Dem Verschluss 7 wird in seiner hinteren Position eine neue Munition 11 vorgelegt. Durch Entspannen der Schließfedern 5 werden die Schließfederhülsen 6 und damit der Verschluss 7 nach vorne bewegt, die Munition 11 der Patronenkammer 8 des Waffenrohres 2 zugeführt. Gleichzeitig werden der / die Gaskolben 4 in die Ausgangslage überführt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Dadurch, dass das Gaskolbengehäuse 3 Teil des Waffenrohres 2 bzw. als eigenständiges Teil auf dem Waffenrohr 2 befestigt ist, können nunmehr längere Schließfedern 5 als auch Schließfederhülsen 6 (= Schließvorrichtung) in das Waffensystem eingebunden werden.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Waffensystem (10) mit einem Waffenrohr (2), einem Waffengehäuse (1) und einem, in dem Waffengehäuse (1) geführten Verschluss (7), der über wenigstens einen Gaskolben (4) und eine sich diesem baulich anschließende, mit dem Gaskolben (4) zusammenwirkende Schließfedervorrichtung (13) bewegt wird, wobei Gaskanäle (14) zwischen dem Waffenrohr (2) und dem Gaskolben (4) vorhanden sind, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Gaskolben (4) am oder im Waffenrohr (2) gelagert ist und die Schließfedervorrichtung (13) im Waffengehäuse (1) integriert ist, und <b>wobei</b> das Waffengehäuse (1) im Bereich zwischen dem Gaskolben (4) und der Schließfedervorrichtung (13) offen ist bzw. eine oder mehrere entsprechende Öffnungen für das Einwirken des Gaskolbens (4) auf die Schließfedervorrichtung (13) im Waffengehäuse (1) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Waffensystem (10) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Gaskolben (4) in einem Gaskolbengehäuse (3) eingebunden ist, das am oder um das Waffenrohr (2) angebracht ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Waffensystem (10) nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> im Gaskolbengehäuse (3) Gaskanäle (14) zwischen dem Waffenrohr (2) und dem Gaskolben (4) integriert sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Waffensystem (10) nach Anspruch 2 oder 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Gaskolbengehäuse (3) im hinteren Bereich des Waffenrohres (2) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Waffensystem (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Gaskolbengehäuse (3) Teil des Waffenrohres ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Waffensystem (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Gaskanäle (14) bei einer dem Waffengehäuse (3) nahen Gasentnehme Bestandteil des Gaskolbengehäuses (3) sein kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Waffensystem (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Gaszuführung zum Gaskolben (4) über separate Zuführungen erfolgt, wenn die Gasentnahme weiter vorn erfolgt, die in das Gaskolbengehäuse (3) geführt sind.<!-- EPO <DP n="7"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Waffensystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Schließfedervorrichtung (13) zumindest eine Schließfederhülse (6) und eine Schließfelder (5) umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Waffensystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Waffensystem (10) ein Gasdrucklader ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Weapon system (10) comprising a weapon barrel (2), a weapon housing (1) and a breech mechanism (7) guided in the weapon housing (1) which is moved by means of at least one gas piston (4) and a return spring device (13) which interacts with the gas piston (4) and structurally adjoins this, wherein gas channels (14) are present between the weapon barrel (2) and the gas piston (4), <b>characterized in that</b> the gas piston (4) is mounted on or in the weapon barrel (2) and the return spring device (13) is integrated in the weapon housing (1), and <b>wherein</b> the weapon housing (1) is open in the region between the gas piston (4) and the return spring device (13) or has one or more corresponding openings for action of the gas piston (4) on the return spring device (13) in the weapon housing (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Weapon system (10) according to Claim 1, <b>characterized in that</b> the gas piston (4) is incorporated in a gas piston housing (3) which is attached on or around the weapon barrel (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Weapon system (10) according to Claim 2, <b>characterized in that</b> in the gas piston housing (3) gas channels (14) are integrated between the weapon barrel (2) and the gas piston (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Weapon system (10) according to Claim 2 or 3, <b>characterized in that</b> the gas piston housing (3) is arranged in the rear region of the weapon barrel (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Weapon system (10) according to any one of Claims 2 to 4, <b>characterized in that</b> the gas piston housing (3) is part of the weapon barrel.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Weapon system (10) according to any one of Claims 2 to 5, <b>characterized in that</b> the gas channels (14) can be part of the gas piston housing (3) when gas removal is close to the weapon housing (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Weapon system (10) according to any one of Claims 2 to 5, <b>characterized in that</b> the gas supply to the gas piston (4) takes place via separate supplies when the gas removal takes place further forwards, which are guided in the gas piston housing (3).<!-- EPO <DP n="9"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Weapon system (10) according to any one of Claims 1 to 7, <b>characterized in that</b> the return spring device (13) comprises at least one return spring sleeve (6) and a return spring (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Weapon system (10) according to any one of Claims 1 to 8, <b>characterized in that</b> the weapon system (10) is a gas-operated weapon.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Système d'arme (10), comprenant un canon d'arme (2), un corps d'arme (1) et une culasse (7) guidée dans le corps d'arme (1), laquelle est déplacée par le biais d'au moins un piston à gaz (4) et un dispositif à ressort de fermeture (13) coopérant avec le piston à gaz (4) et se raccordant structurellement à celle-ci, des canaux à gaz (14) se trouvant entre le canon d'arme (2) et le piston à gaz (4), <b>caractérisé en ce que</b> le piston à gaz (4) est monté sur ou dans le canon d'arme (2) et le dispositif à ressort de fermeture (13) est intégré dans le corps d'arme (1), et le corps d'arme (1) étant ouvert dans la zone entre le piston à gaz (4) et le dispositif à ressort de fermeture (13) ou possédant une ou plusieurs ouvertures correspondantes pour l'action du piston à gaz (4) sur le dispositif à ressort de fermeture (13) dans le corps d'arme (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Système d'arme (10) selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le piston à gaz (4) est incorporé dans un boîtier de piston à gaz (3) qui est monté sur le canon d'arme (2) ou autour de celui-ci.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Système d'arme (10) selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> des canaux à gaz (14) sont intégrés dans le boîtier de piston à gaz (3) entre le canon d'arme (2) et le piston à gaz (4).<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Système d'arme (10) selon la revendication 2 ou 3, <b>caractérisé en ce que</b> le boîtier de piston à gaz (3) est disposé dans la zone arrière du canon d'arme (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Système d'arme (10) selon l'une des revendications 2 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> le boîtier de piston à gaz (3) est une partie du canon d'arme.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Système d'arme (10) selon l'une des revendications 2 à 5, <b>caractérisé en ce que</b>, dans le cas d'une prise de gaz proche du corps d'arme (3), les canaux à gaz (14) peuvent faire partie intégrante du boîtier de piston à gaz (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Système d'arme (10) selon l'une des revendications 2 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> l'acheminement du gaz vers le piston à gaz (4) s'effectue par le biais d'acheminements séparés lorsque la prise de gaz s'effectue plus loin vers l'avant, lesquels passent dans le boîtier de piston à gaz (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Système d'arme (10) selon l'une des revendications 1 à 7, <b>caractérisé en ce que</b> le dispositif à ressort de fermeture (13) comporte au moins une douille de ressort de fermeture (6) et un ressort de fermeture (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Système d'arme (10) selon l'une des revendications 1 à 8, <b>caractérisé en ce que</b> le système d'arme (10) est une arme à rechargement par emprunt de gaz.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE102009056253B3"><document-id><country>DE</country><doc-number>102009056253</doc-number><kind>B3</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0001]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="CH229628A"><document-id><country>CH</country><doc-number>229628</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0001]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE19903610A"><document-id><country>DE</country><doc-number>19903610</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0001]</crossref></li>
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<li><patcit id="ref-pcit0005" dnum="DE8909417U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>8909417</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0008]</crossref></li>
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<li><patcit id="ref-pcit0007" dnum="US4467697A"><document-id><country>US</country><doc-number>4467697</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0007">[0010]</crossref></li>
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