[0001] Die Erfindung betrifft einen optischen Rauchmelder mit einem Gehäuse und einer Messkammer
in dem Gehäuse, mit einem optischen Sensor zur Detektion von Streulichtpartikeln in
der Messkammer und einer Auswerteeinheit zur Abfrage des optischen Sensors in mehreren
Zeitintervallen zeitlich nacheinander, wobei die Auswerteeinheit zur Abgabe einer
Rauchwarnung in Abhängigkeit von den Sensorsignalen für eine Gruppe von mehreren zeitlich
nacheinander durchgeführten Abfragen eingerichtet ist.
[0002] Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur optischen Rauchdetektion mit einem
solchen optischen Rauchmelder.
[0003] Optische Rauchmelder sind hinreichend z. B. aus der
DE 43 33 911 A1 bekannt. Diese arbeiten in der Regel nach dem Streulichtprinzip mit einer lichtabsorbierenden
Messkammer, in der sich ein Lichtsender und ein Lichtempfänger befinden, und mit einer
dem Lichtempfänger nachgeschalteten Auswerteeinrichtung. Die Auswerteeinrichtung aktiviert
nach Überschreiten eines Sollwertes eine Alarmeinrichtung. Bei Eintritt von Streulichtpartikeln
in die Messkammer wird der Reflektionsgrad in der an sich möglichst reflektionsarmen
Messkammer erhöht und damit durch Streulicht eine erhöhte Lichtintensität von dem
Lichtempfänger gemessen.
[0004] DE 27 51 073 C2 beschreibt einen Rauchmelder mit einer Lichtimpulse erzeugenden Lichtquelle. Zur
Erhöhung der Störsicherheit werden nicht zwei mit einer festen Impulsfolge aufeinander
folgende Impulse vorgesehen, sondern es werden vier oder mehr Lichtimpulse abgegeben
und detektiert, ob die Ausgangssignale einer fotoempfindlichen Einrichtung einen vorgegebenen
Schwellwert überschreiten. Zur Reduzierung der Ansprechzeit wird bei der Ermittlung
von Rauch durch einen Impuls die Impulsfolge vergrößert, sodass die für die Alarmgabe
erforderliche Anzahl von Rauch feststellenden Impulsen in einer kürzeren Zeitdauer
auftreten. Das Ausgangssignal der fotoempfindlichen Einrichtung wird einer Integrierschaltung
zugeführt.
[0005] Bei dem bekannten optischen Rauchmelder besteht das Problem, dass nicht nur von Rauch
herrührende Streulichtpartikel, sondern auch eindringende Insekten den Streulichtanteil
erhöhen und zu einem Fehlalarm führen können. Daher werden die Messkammern relativ
aufwendig mechanisch durch Schutzgitter geschützt. Dies ist für Kleinstlebewesen aber
nicht immer wirksam und aufwendig.
[0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen verbesserten optischen Rauchmelder
zu schaffen, der auf möglichst einfache Weise die Gefahr von Fehlalarm durch Kleinstlebewesen
oder bei schwallartigen Partikelkonzentrationsanstiegen verhindert oder zumindest
erheblich reduziert.
[0007] Die Aufgabe wird durch den optischen Rauchmelder mit dem Merkmal des Anspruchs 1
sowie für das Verfahren zur optischen Rauchdetektion mit Merkmalen des Anspruchs 7
gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0008] Durch die Festlegung von Zeitintervallen einer Gruppe von mehreren zeitlichen nacheinander
durchgeführter und zur Abgabe einer Rauchwarnung ausgewerteter Abfragen derart, dass
Zeitintervalle voneinander unterschiedlich sind, kann die Gefahr von Fehlalarmen bei
Vorliegen von Störeinflüssen z. B. durch Kleinstlebewesen, insbesondere von Insekten,
in der Messkammer oder durch schwallartige Partikelkonzentrationsanstiege z.B. durch
Wasserdampf erheblich reduziert werden. Es hat sich überraschend gezeigt, dass sich
das durch Insekten in der Messkammer verursachte Streulicht über einen Messzeitraum
nicht gleichbleibend ist. Vielmehr wurde erkannt, dass Insekten, die bei schnelleren
oder langsameren Abfragen hintereinander im gleichbleibenden Zeitintervall jeweils
einen Alarmzustand bei einer Abfrage auslöst, nicht hingegen wenn die Abfragen mit
unterschiedlichen Zeitintervallen hintereinander vorgenommen werden. Dies gilt auch
für schwallartige Partikelkonzentrationsanstiege.
[0009] Dabei hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn die Zeitintervalle
der Abfragen einer Gruppe von der ersten Abfrage bis zur letzten Abfrage der Gruppe
größer werden. Die Empfindlichkeit gegenüber Kleinstlebewesen, wie z. B. Insekten
lässt sich somit dadurch reduzieren, dass zunächst mit mindestens zwei relativ kurz
aufeinander folgenden Messungen durchgeführt werden und dann die Zeitintervalle bis
zu den nachfolgenden Messungen immer größer werden.
[0010] Besonders vorteilhaft ist es, wenn eine Gruppe von Abfragen mindestens zwei Abfragen
im Zeitintervall von weniger als eine (1) Sekunde, eine weitere Abfrage im nachfolgenden
Zeitintervall von mehr als 5 Sekunden und eine weitere Abfrage im darauf folgenden
Zeitintervall von mehr als 10 Sekunden enthält. Dabei ist es besonders vorteilhaft,
wenn die ersten beiden Abfragen in einem Zeitintervall in einem Bereich von 0,3 bis
0,8 Sekunden und bevorzugt 0,5 Sekunden durchgeführt werden. Besonders vorteilhaft
ist es weiterhin, wenn die darauf folgende Abfrage in einem Zeitintervall im Bereich
von 6 bis 10 Sekunden und bevorzugt nach 5 Sekunden erfolgt. Weiterhin ist es besonders
vorteilhaft, wenn die vierte Abfrage nach einem Zeitintervall im Bereich von 12 bis
20 Sekunden und bevorzugt nach 16 Sekunden durchgeführt wird.
[0011] Die Auswerteeinheit ist vorzugsweise zur Durchführung von mindestens vier Abfragen
pro Gruppe eingerichtet.
[0012] Weiterhin ist es besonders vorteilhaft, wenn eine Rauchwarnung nur dann abgegeben
wird, wenn bei allen, bevorzugt vier, aufeinander folgenden Abfrage ein vorgegebener
Streulichtpartikel-Schwellwert durch das Sensorsignal überschritten ist.
[0013] Für alle vorgenannten Ausführungsbeispiele gilt bevorzugt, dass kein Rauchalarm abgegeben
wird, wenn nur eine Abfrage nicht zu einem als kritisch erkannten Sensorwert führt.
[0014] Die Zeitintervalle sind bevorzugt unabhängig von dem Signal des abgefragten optischen
Sensors fest vorgegeben und somit fest voreingestellt. Damit lässt sich sicher erreichen,
dass unabhängig von dem Sensorsignal bei vorherigen Abfragen die Sensitivität des
optischen Rauchmelders gegenüber Störeinflüssen, wie insbesondere Insekten, reduziert
wird.
[0015] Die Messkammer ist bevorzugt lichtabsorbierend ausgebildet und damit möglichst reflektionsarm.
Als optischer Sensor ist mindestens ein Lichtemitter und ein Lichtsensor vorgesehen,
die zur Detektion des Streulichtanteils auf die Messkammer ausgerichtet und mit der
Auswerteeinheit gekoppelt sind. Als Lichtemitter kann beispielsweise eine Leuchtdiode
in einem geeigneten Wellenlängenbereich eingesetzt werden. Als Lichtsensor kann beispielsweise
ein Fototransistor, eine Fotodiode oder ein Fotowiderstand eingesetzt werden.
[0016] Für das Verfahren zur optischen Rauchdetektion sind die Schritte vorgesehen von:
- Detektieren des Anteils von Streulicht in einer Messkammer mit einer Anzahl aufeinander
folgender Abfragen eines optischen Sensors, wobei die Abfragen zeitlich nacheinander
in voneinander unterschiedlichen Zeitintervallen durchgeführt werden und
- Abgeben eines Rauchalarms, wenn bei allen aufeinander folgenden Abfragen einer Gruppe
ein vorgegebener Schwellwert für den Streulichtanteil überschritten wurde.
[0017] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
- Figur 1 -
- Blockdiagramm eines optischen Rauchmelders;
- Figur 2-
- Zeitdiagramm von Abfragen eines optischen Sensors des optischen Rauchmelders aus Figur
1 mit voneinander unterschiedlichen Zeitintervallen.
[0018] Figur 1 lässt eine Skizze eines optischen Rauchmelders 1 als Blockdiagramm erkennen.
Der optische Rauchmelder 1 hat ein Gehäuse 2 vorzugsweise aus Kunststoff mit mindestens
einer Lufteinlassöffnung 3, die kommunizierend mit einer Messkammer 4 in dem Gehäuse
2 verbunden ist. In der Messkammer 4 sind vorzugsweise Wandflächen 5 vorhanden, durch
die z. B. ein labyrinthartiger Innenraum der Messkammer 4 aufgebaut werden kann. An
oder in der Messkammer 4 ist ein optischer Sensor 6 mit mindestens einem Lichtemitter
7 und mit einem Lichtsensor 8 vorgesehen. Der mindestens eine Lichtemitter 7 kann
beispielsweise eine Leuchtdiode zum Aussenden von Licht im sichtbaren oder unsichtbaren
Wellenlichtbereich, vorzugsweise von Infrarotlicht sein. Der Lichtsensor 8 ist ein
lichtempfindliches Bauelement, wie beispielsweise ein Fotowiderstand, ein Fototransistor
oder eine Fotodiode, der im entsprechenden Wellenlängenbereich des Lichtemitters 7
sensitiv ist. Der Lichtemitter 7 ist dabei vorzugsweise nicht direkt auf den Lichtsensor
8 ausgerichtet. Das Sensorsignal des Lichtsensors 8 bei aktivem Lichtemitter 7 ist
damit ein vom Streulichtanteil abhängiges Maß.
[0019] Der optische Rauchmelder 1 hat weiterhin eine Auswerteinheit 9, die mit dem optischen
Sensor 6 gekoppelt ist. Dabei wird das Sensorsignal des Lichtsensors 8 zeitlich nacheinander
in mehreren Abfragen von der Auswerteeinheit 9 erfasst und ausgewertet. Die Abfragen
werden dabei in mehreren Zeitintervallen hintereinander ausgeführt. Dabei sind Zeitintervalle
einer Gruppe von Abfragen, die zur Abgabe einer Rauchwarnung ausgewertet werden, voneinander
unterschiedlich.
[0020] Die Auswerteeinheit 9 ist somit eingerichtet, um das Sensorsignal des Lichtsensors
8 mehrfach hintereinander auszuwerten und eine Rauchwarnung beispielsweise über einen
Alarmgeber 10 auszugeben, wenn bei allen Abfragen einer Gruppe ein Schwellwert durch
das Sensorsignal des Lichtsensors 8 überschritten (oder gegebenenfalls unterschritten)
wird. In der Regel nimmt die Amplitude des Sensorsignals des Lichtsensors 8 bei einem
durch Streulichtpartikel erhöhten Streulichtanteil zu, sodass in diesem Fall ein Schwellwert
überschritten wird. Denkbar ist allerdings auch eine andere Ausführungsform eines
optischen Sensors 6 mit diesbezüglich invertierten Sensorwerten, bei dem sich das
Sensorsignal bei erhöhtem Streulichtpartikelanteil in der Messkammer 4 reduziert.
Dann würde ein mehrfaches Unterschreiten eines vorgegebenen Schwellwerts zu einem
Rauchwarnalarm führen.
[0021] Figur 2 lässt ein Zeitdiagramm der zeitlich nacheinander in mehreren Zeitintervallen
hintereinander durchgeführten Abfragen A
1, A
2, A
3 und A
4 erkennen. Deutlich wird, dass nach einer ersten Abfrage A
1 und einem Zeitintervall Δt
1 eine zweite Abfrage A
2 durchgeführt wird. Nach einem weiteren Zeitintervall At
2 wird die dritte Abfrage A
3 durchgeführt. Das zweite Zeitintervall Δt
2 ist erheblich länger als das erste Zeitintervall Δt
1. Anschließend wird eine vierte Abfrage A
4 nach einem dritten Zeitintervall Δt
3 durchgeführt. Dieses dritte Zeitintervall Δt
3 ist wiederum wesentlich länger als das erste Zeitintervall Δt
1 und gleich lang oder länger als das zweite Zeitintervall Δt
2.
[0022] Das zweite Zeitintervall Δt
2 kann beispielsweise etwa die 5 bis 20 fache Länge, bevorzugt die 5- bis 10-fache
Länge des ersten Zeitintervalls Δt
1 und das dritte Zeitintervall Δt
3 etwa die gleiche bis doppelte Länge des zweiten Zeitintervalls Δt
2 haben. Das erste Zeitintervall Δt
1 liegt dabei im Bereich von maximal einer (1) Sekunde und bevorzugt im Bereich von
0,3 bis 0,7 Sekunden. Es beträgt im Ausführungsbeispiel 0,5 Sekunden.
[0023] Das zweite Zeitintervall ist bevorzugt länger als fünf (5) Sekunden und liegt bevorzugt
in einem Bereich von 6 bis 10 Sekunden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt
das zweite Zeitintervall Δt
2 acht Sekunden. Das dritte Zeitintervall Δt
3 ist bevorzugt gleich oder länger als das zweite Zeitintervall Δt
2 und liegt bevorzugt im Bereich von 5 bis 20 Sekunden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel
beträgt das dritte Zeitintervall Δt
3 sechzehn (16) Sekunden.
[0024] Mit einer solchen Auswahl von Zeitintervallen Δt
1, Δt
2, ...., Δt
n mit n € IN für die Gruppe von Abfragen A
1, A
2, ... An des optischen Sensors, die zur Auswertung einer Rauchwarnung herangezogen
werden, dahingehend, dass diese Zeitintervalle Δt
1, Δt
2, ..., Δt
n voneinander unterschiedlich sind, lässt sich die Empfindlichkeit des optischen Rauchmelders
1 vor Fehlalarm aufgrund von Störgrößen, wie insbesondere vor Kleinstinsekten erheblich
reduzieren. Diese Reduzierung kann auf einfachste Weise durch geeignete Programmierung
der Auswerteeinheit realisiert werden, ohne dass aufwendige mechanische Maßnahmen,
wie der Einbau von Schutzgittern erforderlich sind.
[0025] In diesem Zusammenhang kann der Schwellwert auch erhöht werden. Dies führt eigentlich
zu einer geringeren Empfindlichkeit des optischen Rauchmelders und zu einem wesentlich
verzögerten Ansprechen erst bei größerer Rauchentwicklung. Durch die Änderung der
Zeitintervalle dahingehend, dass diese voneinander unterschiedlich gewählt werden,
kann diesem Effekt aber entgegen gewirkt werden.
1. Optischer Rauchmelder (1) mit einem Gehäuse (2) und einer Messkammer (4) in dem Gehäuse
(2), mit einem optischen Sensor (6) zur Detektion von Streulichtpartikeln in der Messkammer
(4) und mit einer Auswerteeinheit (9) zur Abfrage (A1, A2, ..., An) des optischen Sensors (6) in mehreren Zeitintervallen (Δt1, Δt2, ..., Δtn) zeitlich nacheinander, wobei die Auswerteeinheit (9) zur Abgabe einer Rauchwarnung
in Abhängigkeit von den Sensorsignalen für eine Gruppe von mehreren zeitlich nacheinander
durchgeführten Abfragen (A1, A2, ..., An) eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass Zeitintervalle (Δt1, Δt2, ..., Δtn) einer Gruppe von Abfragen (A1, A2, ..., An) voneinander unterschiedlich sind.
2. Optischer Rauchmelder (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitintervalle (Δt1, Δt2, ..., Δtn) der Abfragen (A1, A2, ..., An) einer Gruppe von der ersten Abfrage (A1) bis zur letzten Abfrage (An) der Gruppe größer werden.
3. Optischer Rauchmelder (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gruppe von Abfragen (A1, A2, ..., An) mindestens zwei Abfragen (A1, A2) im Zeitintervall (Δt1) von weniger als eine Sekunde, bevorzugt im Bereich von 0,3 bis 0,7 Sekunden, eine
weitere Abfrage (A3) im Zeitintervall (Δt2) von mehr als 5 Sekunden, bevorzugt von 6 bis 10 Sekunden, und mindestens eine weitere
Abfrage (An) im Zeitintervall (Δt3) von mehr als 5 Sekunden, bevorzugt im Bereich von 5 bis 20 Sekunden vorgesehen ist.
4. Optischer Rauchmelder (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit (9) zur Durchführung von mindestens vier Abfragen (A1, A2, A3, A4) pro Gruppe und zur Abgabe einer Rauchwarnung nur dann, wenn bei allen vier aufeinander
folgenden Abfragen (A1, A2, A3, A4) ein vorgegebener Streulichtpartikel-Schwellwert durch das Sensorsignal überschritten
ist, eingerichtet ist.
5. Optischer Rauchmelder (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitintervalle (Δt1, Δt2, ..., Δtn) unabhängig von dem Signal des abgefragten optischen Sensors (6) fest vorgegeben
sind.
6. Optischer Rauchmelder (1) nach einem der vorgegebenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Messkammer (4) lichtabsorbierend ausgebildet ist und mindestens ein Lichtemitter
(7) und Lichtsensor (8) zur Detektion des Streulichtanteils auf die Messkammer (4)
ausgerichtet und mit der Auswerteeinheit (9) gekoppelt ist.
7. Verfahren zur optischen Rauchdetektion mit einem optischen Rauchmelder (1) nach einem
der vorgegebenen Ansprüche,
gekennzeichnet durch
- Detektieren des Anteils von Streulicht in einer Messkammer (4) mit einer Anzahl
aufeinander folgender Abfragen (A1, A2, ..., An) eines optischen Sensors (6), wobei die Abfragen (A1, A2, ..., An) zeitlich nacheinander in voneinander unterschiedlichen Zeitintervallen
(Δt1, Δt2, ..., Δtn) durchgeführt werden, und
- Abgeben eines Rauchalarms, wenn bei allen aufeinander folgenden Abfragen (A1, A2, ..., An) einer Gruppe ein vorgegebener Schwellwert für den Streulichtanteil überschritten
wurde.