[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Pfosten-Riegel-Konstruktion, insbesondere
für Fassaden oder Lichtdächer, mit mehreren vertikalen Pfosten, die über Riegel miteinander
verbunden sind, wobei an einer Außenseite mindestens eines Pfostens eine Isolierglasscheibe
über eine randseitige Dichtung festgelegt ist.
[0002] Die
EP 1 826 331 offenbart eine Pfosten-Riegel-Konstruktion für eine Fassade, bei der an Pfosten und
Riegeln Dichtleisten fixiert sind, um Isolierglasscheiben klemmend festzulegen. Wenn
an einer solchen Pfosten-Riegel-Konstruktion ein Flügel für ein Fenster oder eine
Tür vorgesehen werden soll, wird in die Pfosten-Riegel-Konstruktion ein Einspannblendrahmen
montiert, in dem dann ein Flügelrahmen verschwenkbar gehalten ist. An den Pfosten
ist daher an der Innenseite ein Blendrahmen und in dem Blendrahmen ein Flügelrahmen
angeordnet, so dass die Ansichtsbreite im Bereich des Flügels vergrößert wird. Dies
führt zu einer optischen Beeinträchtigung und einem hohen Materialverbrauch.
[0003] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Pfosten-Riegel-Konstruktion
zu schaffen, die auch im Bereich von Flügeln eine schmale Ansichtsbreite besitzt.
[0004] Diese Aufgabe wird mit einer Pfosten-Riegel-Konstruktion mit den Merkmalen des Anspruches
1 gelöst.
[0005] Bei der erfindungsgemäßen Pfosten-Riegel-Konstruktion weist mindestens ein Pfosten
mindestens eine Nut und/oder eine Hohlkammer auf, an der Beschlagsteile festgelegt
sind, wobei integral mit den Pfosten ein Anschlag für einen verschwenkbaren Flügel
ausgebildet ist. Dadurch kann der Pfosten die Funktion des Blendrahmens bei einem
Flügel übernehmen, und es ist nicht notwendig, an einem Pfosten einen zusätzlichen
Blendrahmen zu montieren. Dies vereinfacht die Montage und führ zudem zu optischen
Vorteilen, da der zur Innenseite hin breit aufbauende Blendrahmen weggelassen werden
kann.
[0006] Vorzugsweise ist der mindestens eine Pfosten zur Innenseite hin gestuft ausgebildet.
Der Begriff "Innenseite" bezieht sich dabei auf den Bereich, der innerhalb eines Gebäudes
angeordnet ist. Durch die gestufte Ausbildung können Anschläge für die Abdichtung
und zur Wärmeisolation bereitgestellt werden. Vorzugsweise ist integral mit dem Pfosten
eine Anschlagsfläche für eine Anschlagsdichtung oder eine Nut zum Fixieren einer Anschlagdichtung
vorgesehen.
[0007] In einer weiteren Ausgestaltung ist mindestens ein weiterer Pfosten vorgesehen, der
eine im Wesentlichen rechteckförmige Kontur mit Nuten an einer Schmalseite des Rechtecks
aufweist, wobei der mindestens eine Pfosten im Wesentlichen die gleiche Breite aufweist
wie der Pfosten, an dem die Beschlagteile festgelegt sind, zusammen mit einem Rahmenprofil
eines Flügels. Der Pfosten mit einem Rahmenprofil eines Flügels kann dann zusammen
am äußeren Umfang ebenfalls eine im Wesentlichen rechteckförmige Querschnittskontur
besitzen, wobei an einer Schmalseite Nuten ausgebildet sind. Von einer Außenseite
ist dann nicht mehr erkennbar, ob ein Pfosten zwischen zwei Festfeldern angeordnet
ist oder ob an einem Pfosten zumindest an einer Seite ein Flügel verschwenkbar gelagert
ist, denn von einer Außenseite ist die Ansichtsbreite dann gleich, was optisch besonders
ansprechend wirkt.
[0008] Vorzugsweise ist integral mit dem mindestens einen Pfosten eine Nut zur Führung eines
Beschlagsteils, insbesondere einer Riegelstange oder einer Eckumlenkung, ausgebildet.
Alternativ werden an oder in einer Nut des Pfostens Schließbleche, Nutensteine, Scharniere,
elektro-/mechanische Bauteile, Schließstücke, Riegelstücke, Beschlagsteile der Handhaben,
Getriebekammern oder andere Beschlagsteile, wie Dreh- oder Drehkippbeschläge montiert.
[0009] Die Pfosten und/oder Riegel der Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen vorzugsweise
aus Metall, insbesondere aus Aluminium, wobei diese beschichtet sein können.
[0010] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die
beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine Schnittansicht durch einen Pfosten einer Pfosten-Riegel-Konstruktion zwischen
zwei Festfeldern;
- Figur 2
- eine Schnittansicht durch einen Pfosten im Bereich eines Rahmenprofils eines Flügels;
- Figur 3
- eine Schnittansicht durch zwei Pfosten im Bereich eines Flügels; und
- Figur 4
- eine Schnittansicht eine modifizierte Pfosten-Riegel-Konstruktion.
[0011] Bei einer Pfosten-Riegel-Konstruktion 1 ist ein Pfosten 2 zwischen zwei Festfeldern
angeordnet, der eine im Wesentlichen rechteckförmige Querschnittskontur im Außenbereich
besitzt, wobei an einer Schmalseite des Pfostens 2 eine Schraubnut 3 und zwei seitliche
Nuten 4 zum Fixieren von Dichtungen 5 ausgebildet sind. Die beiden Längsseiten und
die gegenüberliegende Schmalseite des Pfostens 2 sind hingegen eben ausgebildet.
[0012] Der Pfosten 2 dient zur Festlegung von Isolierglasscheiben 6, die randseitig auf
den Dichtungen 5 aufliegen und über eine Glashalteleiste 7 und an der Glashalteleiste
7 festgelegte Dichtungen 9 klemmend festgelegt ist. Die Glashalteleiste 7 wird über
eine in der Schraubnut 3 gehaltene Schraube 8 am Pfosten 2 fixiert. Ferner ist eine
leistenförmige Abdeckung 10 an der Glashalteleiste fixiert.
[0013] In Figur 2 ist ein weiterer Pfosten 20 der Pfosten-Riegel-Konstruktion gezeigt, der
auf der rechten Seite ein Festfeld begrenzt und auf der linken Seite benachbart zu
einem Flügel angeordnet ist. Der Pfosten 20 besitzt eine Schraubnut 21 und eine weitere
Nut 22, an der eine Dichtung 5 fixiert ist. An der Dichtung 5 ist eine Isolierglasscheibe
6 randseitig festgelegt, die wieder über eine Glashalteleiste 7 klemmend festgelegt
ist. Die Glashalteleiste 7 ist über mehrere Schrauben 8 an der Schraubnut 21 des Pfostens
20 fixiert und klemmt über eine an der Glashalteleiste 7 festgelegte Dichtung 9 die
Isolierglasscheibe 6 an den Pfosten 20. An der Außenseite ist die Glashalteleiste
7 über eine Abdeckung 10 überdeckt. Auf der in Figur 2 rechten Seite ist somit eine
Isolierglasscheibe eines Festfeldes angeordnet.
[0014] Der Pfosten 20 besitzt allerdings keinen im Wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt
in der Außenkontur, sondern ist an der Innenseite gestuft ausgebildet. Auf der zur
Isolierglasscheibe 6 gewandten Seite ist der Pfosten 20 breiter ausgebildet als an
der nach innen weisenden Seite, an der nur ein Steg 25 vorgesehen ist. In einem mittleren
Bereich des Pfostens 20 weist der Pfosten 20 eine mittlere Breite auf, und es ist
eine Nut 26 vorgesehen, an der ein Beschlagsteil 41 festgelegt ist. In dem mittleren
Teil ist eine Hohlkammer 24 an dem Pfosten 20 ausgebildet. Benachbart zu dem nach
innen ragenden Steg 25 ist eine Anschlagsfläche 27 vorgesehen, die parallel zur Ebene
der Isolierglasscheibe 6 ausgerichtet ist und mit einer Anschlagsdichtung 32 eines
Flügels zusammenwirkt. Auf der zum Flügel gegenüberliegenden Seite weist der Pfosten
20 eine ebene Oberfläche 23 auf, die ähnlich der ebenen Oberfläche an dem Pfosten
2 an einem Festfeld ausgebildet ist.
[0015] In Figur 2 ist an dem Pfosten 20 ein Rahmenprofil 30 eines Flügels angeordnet, das
im Querschnitt im Wesentlichen L-förmig ausgebildet ist und zusammen mit dem Pfosten
20 am äußeren Umfang eine im Wesentlichen rechteckförmige Querschnittskontur ausbildet,
die etwa dieselbe Breite besitzt wie die Breite des Pfostens 2. Das Rahmenprofil 30
weist einen parallel zur Ebene der Isolierglasscheibe 6 verlaufenden Steg 31 auf,
an dem die Anschlagsdichtung 32 gehalten ist. An dem Steg 31 grenzt ferner eine Nut
42 an, an der Beschlagsteile 40 fixiert oder geführt sind. Beispielsweise kann an
dem Rahmenprofil 30 ein Türdrücker gelagert sein, der Riegelstangen oder eine Eckumlenkung
betätigt, die mit entsprechenden Schließblechen am Pfosten 20 zusammenwirken. Auch
andere Beschlagsteile können zwischen Pfosten 20 und Rahmenprofil 30 montiert sein.
[0016] An dem Rahmenprofil 30 ist ferner ein nach innen zu dem Pfosten 20 ragender Steg
33 vorgesehen, der mit einer Dichtlippe 29 einer Dichtung 28 zusammenwirkt. Die Dichtung
28 ist dabei an dem Pfosten 20 festgelegt und greift mit einem Fußabschnitt an einer
Nut des Pfostens 20 ein.
[0017] An dem Rahmenprofil 30 ist ferner eine Nut 34 auf der zu der Isolierglasscheibe 6
gewandten Seite vorgesehen, an der ein Adapterprofil 35 festgelegt ist, an dem ein
doppelseitiges elastisches Klebeband 36 fixiert ist. Das Klebeband 36 ist auf einer
Seite an einer Innenseite der Isolierglasscheibe 6 angeklebt, während es auf der gegenüberliegenden
Seite an dem Adapterprofil 35 angeklebt ist. Dadurch ist die Isolierglasscheibe 6
an dem Rahmenprofil 30 des Flügels gehalten.
[0018] In der Schließposition ist die Isolierglasscheibe 6 auf der zu dem Klebeband 36 gegenüberliegenden
Außenseite an einer Dichtung 9 angelegt, die an der Glashalteleiste 7 fixiert ist,
um eine Abdichtung nach außen herzustellen.
[0019] In Figur 2 ist in die Schraubnut 21 des Pfostens 20 ein Isoliersteg 50 eingefügt,
der auf der zu der Schraubnut 21 abgewandten Seite eine Nut aufweist, in die ein Dichtungsfuß
39 zur Fixierung der Dichtung 28 eingefügt ist. Um den Dichtungsfuß ist ein Halter
56 aus Metall oder Kunststoff mit einem U-förmigen Abschnitt angeordnet, der durch
die Schraube 8 fixiert ist. An der Dichtung 28 ist ferner noch eine Dichtlippe 38
angeformt, die an einem Halteteil 37 anliegt, das mit dem Rahmenprofil 30 verbunden
ist. Das Halteteil 37 ist hierfür auf einer Seite an dem Rahmenprofil 30 fixiert und
ist an einer Stirnseite mit der Isolierglasscheibe 6 verklebt. Durch die Dichtung
9, die Dichtlippen 38 und 29 sowie die Anschlagsdichtung 32 sind mehrere Dichtebenen
zwischen der Außenseite und der Innenseite der Pfosten-Riegel-Konstruktion bereitgestellt.
[0020] In Figur 3 ist ein Ausschnitt aus der Pfosten-Riegel-Konstruktion gezeigt, bei der
zwei Pfosten 20 vorgesehen sind, zwischen denen ein Flügel angeordnet ist, der Rahmenprofile
30 aufweist. Der in Figur 3 rechte Pfosten 20 ist wie in Figur 2 ausgebildet, allerdings
ist benachbart zu der Schraubnut 21 keine Dichtung 28, sondern ein Halter 55 festgelegt,
der sich zwischen der Schraubnut 21 und der Glashalteleiste 7 erstreckt. Zwischen
den Pfosten 20 und dem Rahmenprofil 30 sind Beschlagsteile 40 und 41 vorgesehen.
[0021] Auf der in Figur 3 linken Seite ist daher mindestens ein Scharnier zwischen dem Pfosten
20 und dem Rahmenprofil 30 des Flügels montiert, so dass der Flügel um eine entsprechende
vertikale Drehachse verschwenkt und nach innen öffnet. Der Pfosten 20 und das Rahmenprofil
30 sind an gegenüberliegenden Seiten des Flügels spiegelverkehrt angeordnet, besitzen
allerdings die gleiche Querschnittskontur.
[0022] In Figur 4 ist eine modifizierte Pfosten-Riegel-Konstruktion gezeigt, bei der der
Pfosten 20' verglichen mit Figur 2 in eine Richtung senkrecht zur Ebene der Isolierglasschieben
6 kürzer ausgebildet ist, da der Steg 25 weggelassen wurde. Der Pfosten 20' endet
somit mit der Anschlagsfläche 27. Der Steg 31 des Rahmenprofils 30 ist somit weiter
innen angeordnet, so dass die Posten-Riegel-Konstruktion im Bereich der Anschlagdichtung
32 gestuft ausgebildet ist. Dadurch wird eine Schattenfuge zwischen dem Steg 25 und
dem Steg 31 vermieden. Durch diese Ausgestaltung können größere Öffnungsradien für
den Rahmen 30 erreicht werden, beispielsweise bis zu 180°. Im Übrigen entspricht das
Ausführungsbeispiel dem der Figur 2.
[0023] Bei der erfindungsgemäßen Pfosten-Riegel-Konstruktion 1 lässt sich optisch kaum feststellen,
ob zwischen zwei Pfosten 2 ein Festfeld oder ein Flügel vorgesehen ist, denn die leistenförmige
Abdeckung 10 an der Außenseite der Glashalteleiste 7 besitzen die gleiche Breite,
und von außen ist daher kein Unterschied erkennbar. Ferner sind an der Innenseite
die Pfosten 2 und die Einheit aus Pfosten 20 und Rahmenprofil 30 gleich breit, so
dass im Gesamtbild der Flügel optisch kaum in Erscheinung tritt und insbesondere die
Ansichtsbreite gegenüber dem Pfosten 2 nicht vergrößert ist.
Bezugszeichenliste
[0024]
- 1
- Pfosten-Riegel-Konstruktion
- 2
- Pfosten
- 3
- Schraubnut
- 4
- Nut
- 5
- Dichtung
- 6
- Isolierglasscheibe
- 7
- Glashalteleiste
- 8
- Schraube
- 9
- Dichtung
- 10
- Abdeckung
- 20
- Pfosten
- 21
- Schraubnut
- 22
- Nut
- 23
- Oberfläche
- 24
- Hohlkammer
- 25
- Steg
- 26
- Nut
- 27
- Anschlagsfläche
- 28
- Dichtung
- 29
- Dichtlippe
- 30
- Rahmenprofil
- 31
- Steg
- 32
- Anschlagsdichtung
- 33
- Steg
- 34
- Nut
- 35
- Adapterprofil
- 36
- Klebeband
- 37
- Halteteil
- 38
- Dichtlippe
- 39
- Dichtungsfuß
- 40
- Beschlagsteil
- 41
- Beschlagsteil
- 42
- Nut
- 50
- Isoliersteg
- 55
- Halter
- 56
- Halter
1. Pfosten-Riegel-Konstruktion, insbesondere für Fassaden oder Lichtdächer, mit mehreren
vertikalen Pfosten, die über Riegel miteinander verbunden sind, wobei an einer Außenseite
mindestens eines Pfostens (20) eine Isolierglasscheibe (6) über eine randseitige Dichtung
(5) festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Pfosten (20) mindestens eine Nut (26) und/oder einen Hohlraum
aufweist, an dem Beschlagsteile (41) festgelegt sind, und integral mit dem Pfosten
(20) ein Anschlag (27) für einen verschwenkbaren Flügel ausgebildet ist.
2. Pfosten-Riegel-Konstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Pfosten (20) zur Innenseite hin gestuft ausgebildet ist.
3. Pfosten-Riegel-Konstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass integral mit dem Pfosten (20) eine Anschlagsfläche (27) für eine Anschlagsdichtung
(32) oder eine Nut ausgebildet ist, an der eine Anschlagsdichtung für einen Flügel
fixiert ist.
4. Pfosten-Riegel-Konstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein weiterer Pfosten (2) vorgesehen ist, der eine im Wesentlichen rechteckförmige
Querschnittskontur mit Nuten (3, 4) an einer Schmalseite des Rechtecks aufweist, wobei
der mindestens eine weitere Pfosten (2) im Wesentlichen die gleiche Breite aufweist
wie der Pfosten (20), an dem die Beschlagsteile (41) festgelegt sind, zusammen mit
einem Rahmenprofil (30) eines Flügels.
5. Pfosten-Riegel-Konstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfosten (2) mit einem Rahmenprofil (30) eines Flügels zusammen eine im Wesentlichen
rechteckförmige Querschnittskontur besitzt, wobei an einer Schmalseite Nuten (21,
22) ausgebildet sind.
6. Pfosten-Riegel-Konstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass integral mit dem mindestens einen Pfosten (20) eine Nut (26) zur Fixierung eines
Beschlagsteils (41) ausgebildet ist.
7. Pfosten-Riegel-Konstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beabstandet von dem Pfosten (20), an dem die Beschlagsteile festgelegt sind, ein
weiterer Pfosten (20) vorgesehen ist, an dem mindestens ein Scharnier eines Flügels
festgelegt ist.
8. Pfosten-Riegel-Konstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten (2, 20) und/oder Riegel aus Metall, insbesondere aus Aluminium, hergestellt
sind.