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<ep-patent-document id="EP14185361B1" file="EP14185361NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2997868" kind="B1" date-publ="20161207" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2997868</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20161207</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>14185361.4</B210><B220><date>20140918</date></B220><B240><B241><date>20150506</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20161207</date><bnum>201649</bnum></B405><B430><date>20160323</date><bnum>201612</bnum></B430><B450><date>20161207</date><bnum>201649</bnum></B450><B452EP><date>20160412</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A47K  13/26        20060101AFI20150224BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>A47K  13/12        20060101ALI20150224BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Befestigungsvorrichtung für einen Toilettendeckel und einen Toilettensitz an einer Toilettenkeramik</B542><B541>en</B541><B542>Fastening device for a toilet lid and a toilet seat on a ceramic toilet</B542><B541>fr</B541><B542>Dispositif de fixation pour un couvercle de WC et un siège de WC sur une cuvette en céramique</B542></B540><B560><B561><text>WO-A1-2012/019527</text></B561><B561><text>CN-A- 103 584 789</text></B561><B561><text>CN-U- 203 576 408</text></B561><B561><text>CN-Y- 201 044 735</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Qu, Wei</snm><adr><str>Nr. 10 Feida village
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung beschreibt eine Befestigungsvorrichtung für einen Toilettendeckel und einem Toilettensitz an einer Toilettenkeramik. Solche Befestigungsvorrichtungen werden benötigt, um Toilettendeckel und Toilettensitz lösbar an einer Toilettenkeramik, wie beispielsweise einer Toilettenschüssel anzubringen. Da Toilettenkeramiken in der Regel weniger häufig ausgetauscht werden, wie Toilettendeckel und Toilettensitz, muss hierfür eine Befestigung vorgesehen sein, welche möglichst einfach zu bedienen ist und lösbar gestaltet ist, so dass man bei Bedarf Toilettendeckel und Toilettensitz von der Toilettenkeramik wieder lösen kann und einen anderen Toilettendeckel und Toilettensitz anbringen kann.</p>
<p id="p0002" num="0002">Da der Toilettendeckel bzw. der Toilettensitz auf der Toilettenkeramik auf- und wieder zugeklappt werden soll, müssen entsprechende Gelenke am Toilettensitz bzw. Toilettendeckel angebracht werden, um diese getrennt voneinander verschwenken zu können. Dazu besitzen der Toilettendeckel ein Deckelgelenk und der Toilettensitz ein Sitzgelenk. In einer bevorzugten Ausführungsform der<!-- EPO <DP n="2"> --> vorliegenden Erfindung ist die Drehachse des Toilettendeckels gleich dem des Toilettensitzes, so dass das Sitzgelenk und das Deckelgelenk ineinandergreifen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Damit Toilettendeckel und Toilettensitz verschwenkbar an der Toilettenkeramik angebracht werden können, ist ein Verbindungselement zwischen Sitzgelenk und Deckelgelenk sowie der Keramik notwendig. Dieses Verbindungselement verbindet dann Toilettendeckel und Toilettensitz mit der Keramik und zwar so, dass mittels der Gelenke, nämlich Deckelgelenk und Toilettendeckel, diese auf der Toilettenkeramik verschwenkt werden können.</p>
<p id="p0004" num="0004">Eine solche Befestigungsvorrichtung ist beispielsweise in der <patcit id="pcit0001" dnum="WO2012019527A"><text>WO 2012/019 527</text></patcit> gezeigt. Hierbei werden an der Keramik zwei Halterungen angebracht, die jeweils einen Dorn besitzen. Auf diesen Dorn wird dann eine Hülse aufgesetzt, in welche Dämpfungselemente eingebracht sind, die in die Gelenke von Toilettendeckel sowie Toilettensitz eingreifen. Durch das Aufstecken der Hülse auf den Dorn und einer entsprechenden Verriegelungsvorrichtung werden Toilettensitz und Toilettendeckel an der Toilettenkeramik lösbar montiert.</p>
<p id="p0005" num="0005">Nachteilig bei dieser Art von Befestigung ist jedoch, dass bei der Montage bzw. Demontage eine Hand zur Betätigung einer Entriegelung benötigt wird und dadurch das Aufsetzen bzw. Lösen des Toilettendeckels von der Toilettenkeramik sich entsprechend schwierig gestaltet. Ein weiterer Nachteil der Befestigungsvorrichtung aus dem Stand der Technik ist, dass durch häufigen Gebrauch sowie Toleranzen bei der Fertigung die Verbindung am Dorn ein gewisses Spiel erhält und damit die Befestigung instabil wird.</p>
<p id="p0006" num="0006">Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Befestigungsvorrichtung für einen Toilettendeckel und einen Toilettensitz an einer Toilettenkeramik zu realisieren, welches die oben genannten Nachteile überwindet. Dies geschieht durch eine Matte, welche zumindest bereichsweise in die Dornaufnahme hineinragt. Ebenso bildet die Matte den Boden der Halterung, welche auf der Toilettenkeramik aufliegt, sowie Bereiche am Umfang der Halterung.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Diese Matte ist zum einen elastisch, dass sie ihre Kontur anpassen kann, zum anderen besitzt sie eine hohe Reibkraft, welche höher ist als die des Materials, aus dem die Halterung gefertigt wird, um beispielsweise den Dorn in seiner Position zu halten.</p>
<p id="p0008" num="0008">Eine erfindungsgemäße Vorrichtung für einen Toilettendeckel und einen Toilettensitz ist also mit einem Sitzgelenk und einem Deckelgelenk an der Montageseite des Toilettendeckels und des Toilettensitzes ausgestattet. Das bedeutet, dass das Sitzgelenk auf der gleichen Seite positioniert ist, wie das Deckelgelenk im montierten Zustand auf der Toilettenkeramik. Erfindungsgemäß sind das Sitzgelenk sowie auch das Deckelgelenk als eine Bohrung mit entsprechenden Führungen ausgeführt. Diese Führungen können seitliche Stützen darstellen, so dass die Bohrung dann eine nahezu rechteckige Grundfläche hat oder als Führungsstreben bzw. Führungsnuten, so dass ein entsprechendes Gegenstück in die Bohrung eingesetzt werden kann.</p>
<p id="p0009" num="0009">Das erfindungsgemäße Gegenstück ist eine Dämpfungseinheit, wobei diese Dämpfungseinheit aus mindestens einer Dämpfung besteht und mit mindestens einer Drehachse, die im montierten Zustand in die oben genannten Gelenke eingreift. Somit müssen die hier beschriebenen Drehachsen die gleiche Grundfläche aufweisen, wie die Sitzgelenke bzw. Deckelgelenke. Bei Montage ragt dann die Drehachse in das Sitzgelenk bzw. in das Deckelgelenk hinein. Die Dämpfung wird wiederum vollständig in einer Hülse eingebracht, so dass lediglich noch die Drehachse an den längsseitigen Enden der Hülse heraustritt. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel werden zwei Dämpfungen in die Hülse eingebracht, jeweils an jedem längsseitigen Ende der Hülse. Somit ragt dann an beiden Seiten der Hülse jeweils eine Drehachse der Dämpfungen heraus.</p>
<p id="p0010" num="0010">Bei Montage werden nun die Drehachsen in die entsprechenden Gelenke eingeführt, wobei die Drehachsen drehfest in den Gelenken montiert werden und in den Dämpfungen drehfest in der Hülse montiert werden. Die Drehachse lässt sich nun gegenüber der Dämpfung verdrehen, allerdings mit einer<!-- EPO <DP n="4"> --> entsprechenden Dämpfung der Drehbewegung. Somit kann im montierten Zustand die Hülse mit den Dämpfungen gegenüber dem Toilettendeckel bzw. dem Toilettensitz verdreht werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">An der Hülse selber ist mindestens ein Dorn angebracht, welcher radial von der Hülse absteht. An der Toilettenkeramik ist pro Dorn je eine Halterung vorgesehen, welche mittels eines Längsloches in der Halterung an der Toilettenkeramik befestigt wird. Dies kann beispielsweise durch einfache Verschraubung geschehen. Die Halterung selber besitzt jeweils eine Dornaufnahme, in die der Dorn der Hülse einbringbar ist.</p>
<p id="p0012" num="0012">Einen Teil der Halterung bildet nun die erfindungsgemäße oben genannte Matte. Diese ragt zumindest bereichsweise in die Dornaufnahme herein und bildet gleichzeitig den Boden der Halterung, mittels welchem die Halterung auf der Toilettenkeramik im montierten Zustand aufliegt.</p>
<p id="p0013" num="0013">Bei der Einführung der Dorne in die Dornaufnahmen tritt der Dorn nun in Wirkverbindung mit dem Teil der Matte, der in die Dornaufnahme hereinragt. Des Weiteren besitzt die Dornaufnahme an der Innenwand Mattenführungen, die beispielsweise Nuten darstellen. Durch die oben genannte hohe Reibkraft und der Elastizität der Matte wird der Dorn nunmehr in der Dornaufnahme und somit in der Halterung an seiner Position gehalten. Der Dorn wird also durch die Reibkraft der Matte, welche an der Mattenführung innen auf den Dorn wirkt, lösbar gehalten. Zur Lösung dieser Halterung reicht es dann, die Reibkraft der Matte am Dorn zu überwinden, um somit den Dorn aus Halterung wieder herauszuziehen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Durch die Elastizität der Matte ist gewährleistet, dass bei dauerhaftem Betrieb oder häufiger Montage bzw. Demontage ein entsprechendes Spiel zwischen Dorn und Halterung vermieden wird und dadurch die Verbindung stabil bleibt. Ebenfalls ist eine einfache Montage bzw. Demontage möglich, da außer dem Kraftaufwand durch das Herausheben des Dornes aus der Halterung keine weitere Hand benötigt wird, wie bei einer zusätzlichen Verrastung.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Dadurch, dass die Matte ebenfalls den Boden der Halterung bildet, mit denen die Halterungen auf der Toilettenkeramik aufliegen, kann auch hier durch die Reibkraft kein Spiel entstehen bzw. die Halterung auf der Toilettenkeramik nicht rutschen. Die Matte ist dabei aus einem Material gefertigt, welches eine höhere Reibkraft besitzt. Dies kann beispielsweise Gummi sein. Durch Verwendung eines Längsloches zur Befestigung der Halterung an der Toilettenkeramik ist jedoch gewährleistet, dass die Position der Halterung angepasst werden kann.</p>
<p id="p0016" num="0016">In einer bevorzugten Ausführungsform besitzt jede Halterung an ihrem Außenradius Mattenführungen, die beispielsweise ebenfalls als Nuten ausgeführt sind. Die Matte selber hat dann die gleiche Grundfläche, wie die Halterung und bildet den Boden der Halterung. Auf der Matte aufgebracht sind Mattenstege aus dem gleichen Material wie die Matte und somit zur Matte gehörig. Entsprechend zu den Mattenführungen innen bzw. Mattenführungen außen besitzt die Matte passende Mattenstege innen und Mattenstege außen. Bei Einbringung der Matte in die Halterung dringen dann die Mattenstege innen in die Mattenführungen innen sowie die Mattenstege außen in die Mattenführungen außen. Ebenso besitzt die Matte in einer bevorzugten Ausführungsform eine Längslochwand, welche zumindest bereichsweise in das Längsloch der Halterung hineinragt. Durch diesen Aufbau bildet die Matte zum einen den Boden der Halterungen, bildet aber auch Teile der Außenwand der Halterung, der Innenwand der Dornaufnahme, sowie Teile der Längslochbohrung.</p>
<p id="p0017" num="0017">Wie bereits beschrieben, wirkt der Boden der Halterung dadurch, dass er aus der Matte besteht, durch seine Reibkraft rutschhemmend auf der Toilettenkeramik. Die Teile der Matte, welche in die Dornaufnahme hereinragen, wirken durch ihre Reibkraft haltend auf den Dorn und die Teile der Matte, welche in das Längsloch hereinragen, bieten also zusätzliche Unterstützung der Haltekraft der Befestigungsmittel, mit welcher die Halterungen in der Keramik gehalten werden. Dies können Verschraubungen sein, aber auch entsprechende Rastmittel.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0018" num="0018">Zur schöneren Optik ist eine Abdeckung für jede Halterung vorgesehen, die ebenfalls die gleiche Grundfläche, wie Halterung und Matte aufweist und welche einfach auf die Halterung aufgesetzt wird.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Die Abdeckung hält dann auf der Halterung durch die Reibkraft der Teile der Matte, welche an der Außenwand der Halterung herausragen. Die Abdeckung besitzt eine Öffnung in der gleichen Form und in nahezu gleichen Ausmaßen der Dornaufnahme, um diese nicht abzudecken, damit weiterhin die Funktion der Halterung gewährleistet ist.</p>
<p id="p0020" num="0020">Um das Einbringen der Matte in die Halterung zu vereinfachen, können in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel Positionierstifte vorgesehen sein, welche in dafür vorgesehene Ausnehmungen in der Halterung eingreifen. Dadurch ist eine optimale Positionierung der Matte in der Halterung gewährleistet.</p>
<p id="p0021" num="0021">In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann zusätzlich zur Haltekraft, welche durch die Reibkraft der Matte am Dorn realisiert ist, ein Rastmittel vorgesehen sein, welches in eine Rastführung der Halterungen einbringbar ist. Eine solche Rastführung besitzt eine radial nach außen ausgeführte Ausnehmung in der Halterung, in die das Rastmittel einbringbar ist und die eine zusätzliche Haltekraft auf den Dorn im montierten Zustand ausübt. Beispielsweise kann das Rastmittel aus einer Rastnase bestehen, welche über eine Rastfeder in Richtung Dornaufnahme innerhalb der Rastführung gedrückt wird. Die Rastfeder wiederum stützt sich dabei an einem Rastdeckel ab, der die Rastnase und Rastfeder im Inneren der Rastführung hält und die Rastführung nach außen abschließt. Der Dorn kann in dieser Ausführungsform eine Nut besitzen, in die dann die Rastnase federbelastet eingreifen kann. Durch die federbelastete Haltekraft der Rastnase in der Nut des Dorns wird eine zusätzliche Haltekraft auf den Dorn ausgeübt, um diesen im montierten Zustand in der Halterung zu halten, zusätzlich zu der Haltekraft durch die Reibkraft der Teile der Matte die in die Dornaufnahme hereinragen.</p>
<p id="p0022" num="0022">Um die Montage der Hülse mit den Drehachsen in den Gelenken zu erleichtern, ist in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform eine Feder vorgesehen, welche sich in Längsrichtung innerhalb der Hülse erstreckt und auf die Dämpfungen so einwirkt, dass diese beide nach außen in Richtung der Gelenke<!-- EPO <DP n="8"> --> gedrückt werden. In diesem Falle muss bei einer Montage lediglich die Dämpfung durch Überwindung der Federkraft weiter in die Hülse hineingedrückt werden, bis diese dann durch die Federkraft mit ihren Drehachsen in die Gelenke eingreifen.</p>
<p id="p0023" num="0023">Damit die Dämpfungen in der Hülse drehfest geführt werden können, können Passmittel in der Hülse vorgesehen sein, durch die die Dämpfungen in ihrer Position gehalten werden. Dies können entsprechende Rastvorrichtungen sein oder auch einfache Führungsnuten oder Stege, in die die Dämpfungen einpassbar sind.</p>
<p id="p0024" num="0024">Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den angefügten Zeichnungen. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1:</dt><dd>Explosionszeichnungen von allen zugehörigen Teilen der Befestigungsvorrichtung,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>perspektivische Darstellung der Hülse und der Halterung bei bereits eingebrachter Matte,</dd>
<dt>Fig. 3:</dt><dd>perspektivische Darstellung der Hülse und der Halterung bei noch nicht eingebrachter Matte.</dd>
</dl></p>
<p id="p0025" num="0025">In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist der Toilettendeckel 11 und der Toilettensitz 12 als Einheit dargestellt, da beide Teile ineinandergreifen. Das Deckelgelenk 14 und das Sitzgelenk 13 besitzen hier die gleiche Drehachse, sind also auf der gleichen Drehachse angeordnet. Toilettendeckel 11 und Toilettensitz 12 werden somit um die gleiche Achse gedreht, um beide getrennt voneinander auf der Toilettenkeramik schwenken zu können.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die Dämpfungen 23, in diesem Falle zwei Stück, besitzen eine aus der Dämpfung 23 herausragende Drehachse 26 und werden beide in einer Hülse 20 untergebracht. Die Einbringung der Dämpfung 23 in die Hülse 20 erfolgt so, dass die Dämpfung 23 vollständig in der Hülse 20 aufgenommen ist, lediglich<!-- EPO <DP n="9"> --> die Drehachse 26 noch an den Seiten der Dämpfung 23 und im montierten Zustand aus den seitlichen Öffnungen der Hülse 20 herausragen. Die Drehachsen 26 werden bei Montage in das Sitzgelenk 13 bzw. das Deckelgelenk 14 eingebracht. Hierzu besitzen die Drehachsen 26 unterschiedliche Grundflächen bzw. Profile, welche entsprechend im Sitzgelenk 13 und Deckelgelenk 14 drehfest einbringbar sind.</p>
<p id="p0027" num="0027">Die Drehachsen 26 sind drehbar mit der Dämpfung 23 verbunden, wobei für die Drehbewegung eine Dämpfung geschieht. Die Dämpfungen 23 sind so in die Hülse 20 angebracht, dass diese drehfest in der Hülse 20 gelagert sind. Dadurch, dass nun im montierten Zustand die Drehachsen 26 drehfest im Sitzgelenk 13 bzw. Deckelgelenk 14 eingebracht sind und die Dämpfung 23 drehfest in der Hülse 20, ist im montierten Zustand die Hülse 20 drehbar gegenüber Toilettendeckel 11 bzw. Toilettensitz 12. In diesem Ausführungsbeispiel ist eine Hülsenfeder 24 zwischen den beiden Dämpfungen 23 angebracht, um diese im montierten Zustand jeweils in Richtung des Sitzgelenkes 13 bzw. des Deckelgelenkes 14 zu drücken. Dies erleichtert die Montage, da bei Montage einfach die beiden Dämpfungen 23 zusammengedrückt werden, um sie im Sitzgelenk 13 bzw. Deckelgelenk 14 einzubringen. Durch die Federkraft rasten sie dann automatisch ein.</p>
<p id="p0028" num="0028">In dieser <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> sind zwei Dorne 21 in der Hülse 20 angebracht, welche in radialer Richtung von der Hülse 20 abstehen. Jeder dieser Dorne 21 besitzt eine Nut 22. Entsprechend der Anzahl der Dorne, in diesem Falle zwei, sind Halterungen 31 vorgesehen, in welche die Dorne 21 einbringbar sind. Die Halterungen 31 werden über entsprechende Mittel an der Toilettenkeramik befestigt. Dies kann über dafür vorgesehene Montagemittel 50 in der Keramik geschehen, über welche dann beispielsweise über Verschraubung oder Rastung die Halterungen an der Toilettenkeramik angebracht werden. Solche Montagemittel können beispielsweise Dübel sein.</p>
<p id="p0029" num="0029">Ebenso sind zusätzliche Rastmittel, welche in der Halterung 31 zugeordnet sind, vorgesehen, nämlich eine Rastnase 33, eine Rastfeder 34 und ein<!-- EPO <DP n="10"> --> Rastdeckel 35. Dieses Rastmittel wird in der oben angegebenen Reihenfolge in die Halterung 31 eingebracht. Diese zusätzliche Rastung wird in den folgenden Figuren genauer beschrieben. Ziel der Rastung ist es, eine zusätzliche Haltekraft auf den Dorn im montierten Zustand auszuüben.</p>
<p id="p0030" num="0030">Ebenso ist hier der Halterung 31 eine Abdeckung 30 zugeordnet.</p>
<p id="p0031" num="0031">In <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> ist nun genauer zu sehen, wie die Befestigung des Toilettendeckels 11 und des Toilettensitzes 12 über die Hülse 20 in den Halterungen 31, welche auf der Toilettenkeramik befestigt sind, geschieht. Die Halterung 31 selber wird hier über ein Längsloch 36 an der Keramik über beispielsweise eine Schraubverbindung befestigt.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die Halterung 31 besteht zum Teil aus einer Matte 40, die den Boden der Halterung 31 bildet, wobei diese Matte 40 aber auch an anderen Stellen der Halterung 31 zu sehen ist. So besitzt die Matte 40 Mattenstege außen 41 sowie Mattenstege innen 42, die in entsprechenden Mattenführungen außen 38 sowie Mattenführungen innen 39 eingebracht sind. Dadurch ragt die Matte 40 bereichsweise in die Dornaufnahme 37 herein, sowie bereichsweise in den Umfang der Halterung 31. Ebenso ragt die Matte zumindest bereichsweise in das Längsloch 36 herein.</p>
<p id="p0033" num="0033">Die Dornaufnahme 37 besteht nun an der Innenwand teilweise aus der Matte 40 sowie auch des Werkstoffes der Halterung 31. Bevorzugterweise wird die Halterung 31 aus Kunststoff gefertigt.</p>
<p id="p0034" num="0034">Die Matte 40 ist aus einem Werkstoff gefertigt, der gegenüber des Werkstoffes der Halterung 31 elastisch ist und mit einer höheren Reibkraft versehen ist, beispielweise Gummi. Wird nun der Dorn 21 in die Dornaufnahme 37 eingeführt, wird dabei der Mattensteg innen 42 leicht verformt und durch die Reibkraft der Dorn 21 im Inneren der Dornaufnahme 37 gehalten. Hierzu ragen die Mattenstege innen 42 ein wenig weiter in die Dornaufnahme 37 hinein als die Innenwand der Dornaufnahme 37.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0035" num="0035">Um die Halterung der Dorne 21 in den Halterungen 31 zu erhöhen, kann zusätzlich je Halterung 31 ein Rastmittel vorgesehen sein, bestehend aus Rastnase 33, Rastfeder 34 und Rastdeckel 35. Diese werden in der angegebenen Reihenfolge in eine Rastführung 32 in der Halterung 31 eingeführt. In diesen Rastführungen 32 ist eine Ausnehmung in der Halterung, welche vom Umfang der Halterung zur Dornaufnahme 37 hinführt. Die Abdeckung in Form des Rastdeckels 35 gewährleistet einen Angriffspunkt der Feder 34, sowie eine schönere abgeschlossene Optik der Halterung 31. Die Feder 34 kann sich damit an den Rastdeckel 35 abstützen und die Rastnase 33 in Richtung Dornaufnahme 37 drücken.</p>
<p id="p0036" num="0036">Bei Einführung der Dorne 21 in die Dornaufnahme 37 wird dann zunächst die Rastnase 33 ein wenig von der Dornaufnahme 37 weggedrückt und die Feder 34 gestaucht, bis dann die Rastnase 33 in die Nuten 22 an den Dorn 21 einrastet. Durch diese Rastung wird eine zusätzliche Haltekraft auf die Dorne 21 ausgeübt.</p>
<p id="p0037" num="0037">Um Toilettendeckel 11 und Toilettensitz 12 wieder von der Toilettenkeramik zu lösen, muss nun einfach die Kraft überwunden werden, mit welcher die Dorne 21 in den Dornaufnahmen 37 gehalten werden, um die Dorne 21 herauszuziehen. Die Kraft, mit der der Dorn 21 in der Dornaufnahme 37 gehalten wird, besteht hierbei aus der Reibkraft der Mattenstege innen 42 in der Dornaufnahme 37, sowie ggfs. aus der Federkraft der Rastfeder 34, mit der die Rastnase 33 in die Nut 22 der Dorne 21 eingreift. Somit ist ausschließlich Kraftüberwindung erforderlich, um die Befestigungsvorrichtung wieder zu lösen.</p>
<p id="p0038" num="0038">In <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> ist noch einmal der Aufbau der Matte 40 zu erkennen und wie dieser bei Montage der Halterung 31 in die Halterung 31 eingebracht wird. Die Matte 40 bildet zunächst den Boden der Halterung 31. Ebenso zu sehen sind am Außenradius der Matte Mattenstege außen 41 und entsprechend dazu Mattenführungen außen 38 am Umfang der Halterung 31. Weiterhin zu sehen sind Mattenstege innen 42, die in die dafür vorgesehene Mattenführungen innen<!-- EPO <DP n="12"> --> 39 der Dornaufnahme 37 eingebracht werden. Damit sind Teile der Matte 40 am Umfang 31 der Halterung vorhanden, sowie an der Innenwand der Dornaufnahme 37.</p>
<p id="p0039" num="0039">Die Matte 40 besitzt weiterhin eine Längslochwand 43, die damit Teile des Längslaufes 36 im montierten Zustand darstellt. Außerdem sind noch Positionierungsstifte 44 vorgesehen, welche ebenfalls in entsprechende Ausnehmungen der Halterung 31 zur Positionierung der Matte in der Halterung eingreifen können.</p>
<p id="p0040" num="0040">Während die Mattenstege innen 42 dazu verwendet werden, den Dorn 21 in der Dornaufnahme 37 zu halten, sind die Mattenstege außen 41 dazu gedacht, die in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zu sehende Abdeckung 30 auf der Halterung 31 zu halten, ebenfalls durch Reibkraft. Nach Aufbringung der Abdeckung 30 auf der Halterung 31 ist dann nur noch die Dornaufnahme 37 zugänglich. Alle anderen Elemente der Halterung 31 werden zur Verschönerung der Optik abgedeckt.</p>
<p id="p0041" num="0041">Die vorliegende Anmeldung ist nicht auf die Merkmale der Beschreibung begrenzt. Vielmehr sind weitere Ausführungsformen denkbar. So könnte die Nut 22 beispielsweise nicht umlaufend um den Dorn sein, sondern lediglich in Richtung der Rastführung bereichsweise. Ebenso könnte eine Einstellmöglichkeit der Federkraft, welche durch die Feder 34 auf die Rastnase 33 wirkt, vorgesehen sein, indem z.B. Passringe mit in die Rastführung eingeführt werden, um die Feder weiter zu stauchen.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<heading id="h0001">Bezugszeichenliste</heading>
<p id="p0042" num="0042">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>11</dt><dd>Toilettendeckel</dd>
<dt>12</dt><dd>Toilettensitz</dd>
<dt>13</dt><dd>Sitzgelenk</dd>
<dt>14</dt><dd>Deckelgelenk</dd>
</dl>
<dl id="dl0003" compact="compact">
<dt>20</dt><dd>Hülse</dd>
<dt>21</dt><dd>Dorn</dd>
<dt>22</dt><dd>Nut</dd>
<dt>23</dt><dd>Dämpfung</dd>
<dt>24</dt><dd>Hülsenfeder</dd>
<dt>25</dt><dd>Passmittel</dd>
<dt>26</dt><dd>Drehachse</dd>
</dl>
<dl id="dl0004" compact="compact">
<dt>30</dt><dd>Abdeckung</dd>
<dt>31</dt><dd>Halterung</dd>
<dt>32</dt><dd>Rastführung</dd>
<dt>33</dt><dd>Rastnase</dd>
<dt>34</dt><dd>Rastfeder</dd>
<dt>35</dt><dd>Rastdeckel</dd>
<dt>36</dt><dd>Längsloch</dd>
<dt>37</dt><dd>Dornaufnahme</dd>
<dt>38</dt><dd>Mattenführung außen</dd>
<dt>39</dt><dd>Mattenführung innen</dd>
</dl>
<dl id="dl0005" compact="compact">
<dt>40</dt><dd>Matte</dd>
<dt>41</dt><dd>Mattensteg außen</dd>
<dt>42</dt><dd>Mattensteg innen</dd>
<dt>43</dt><dd>Längslochwand</dd>
<dt>44</dt><dd>Positionierungsstift</dd>
</dl>
<dl id="dl0006" compact="compact">
<dt>50</dt><dd>Montagemittel</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Befestigungsvorrichtung für einen Toilettendeckel (11) und einen Toilettensitz (12) an einer Toilettenkeramik,<br/>
mit einem Sitzgelenk (13) und einem Deckelgelenk (14) auf der Montageseite des Toilettendeckels (11) und des Toilettensitzes (12),<br/>
mit einer Dämpfungseinheit, bestehend aus mindestens einer Dämpfung (23) und mindestens einer Drehachse (26), die im montierten Zustand in die Gelenke (13,14) eingreift,<br/>
wobei die Dämpfung (23) vollständig in einer Hülse (20) aufgenommen ist, aus der die Drehachse (26) zumindest bereichsweise an einem Ende der Hülse (20) heraustritt,<br/>
mit mindestens einem Dorn (21), welcher an der Hülse (20) angebracht ist,<br/>
<!-- EPO <DP n="15"> -->mit je einer Halterung (31) pro Dorn (21), welche an der Toilettenkeramik mittels eines Längsloches (36) befestigt wird und eine Dornaufnahme (37) besitzt,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Halterung (31) eine Matte (40) umfasst, welche zumindest Bereichsweise in die Dornaufnahme (37) hereinragt<br/>
und diese Matte (40) gleichzeitig den Boden der Halterung (31) bildet, mittels welchem die Halterung (31) auf der Toilettenkeramik aufliegt, dass die Matte (40) Mattenstege innen (42) an der Innenwand der Dornaufnahme (37) mittels Mattenführungen innen (39) beinhaltet,<br/>
<b>dass</b> die Matte (40) aus einem Material gefertigt ist, welches eine höhere Reibkraft besitzt als das Material der Halterung (31), beispielsweise aus Gummi und<br/>
<b>dass</b> der Dorn (21) durch die Reibkraft der Matte (40), welche an der Mattenführung innen (39) auf den Dorn wirkt, lösbar gehalten wird.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Matte (40) Mattenstege außen (41) an der Außenwand der Halterung (31) mittels Mattenführungen außen (38) beinhaltet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Matte (40) eine Längslochwand (43) besitzt, welche in das Längsloch (36) hineinragt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Abdeckung (30) je Halterung (31) vorgesehen ist, welche die Halterung (31) zur Seite der Hülse (20) hin bereichsweise abdeckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Matte (40) mindestens einen Positionierstift (44) besitzt, welcher in dafür vorgesehene Ausnehmungen in der Halterung (31) eingreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> je Halterung (31) eine Rastführung (32) vorgesehen ist, in welche ein Rastmittel einbringbar ist, welches bei montiertem Toilettendeckel (11) und Toilettensitz (12) in eine dafür vorgesehene Nut (22) am Dorn (21) eingreift und den Dorn somit lösbar in seiner Position hält.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Rastmittel aus einer Rastnase (33) besteht, welche über eine Rastfeder (34) in Richtung Dornaufnahme (37) gedrückt wird, wobei die Rastfeder (34) durch einen Rastdeckel (35) im Inneren der Rastführung (32) gehalten wird.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwei Dämpfungen (23) in der Hülse (20) aufgenommen sind, welche über eine Hülsenfeder (24) jeweils in Richtung der Gelenke (13,14) gedrückt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Dämpfungen (23) in der Hülse (20) durch Passmittel (25) drehfest geführt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Halterungen (31) über dafür vorgesehene Montagemittel (50) an der Toilettenkeramik befestigt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Montagemittel (50) Dübel sind, mit welchen die Halterungen (31) mittels der Längslöcher (36) festgeschraubt werden und innerhalt des Längsloches (36) ausgerichtet werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Abdeckung (30) durch die Reibkraft der Matte (40), welche an der Mattenführung außen (38) auf die Abdeckung wirkt, lösbar gehalten wird.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Fastening device for a toilet lid (11) and a toilet seat (12) on a ceramic toilet,<br/>
with a seat joint (13) and a lid joint (14) on the assembly side of the toilet lid (11) and the toilet seat (12),<br/>
with a damping unit, comprising of a minimum of one damping unit (23) and a minimum of one pivot (26), which engages in the joints in the assembled condition (13,14),<br/>
whereby, the damping unit (23) is fully installed in a sleeve (20), out of which the pivot (26) protrudes at least partly at one end of the sleeve (20),<br/>
with a minimum of one mandrel (21), which is attached to the sleeve (20),<br/>
each with one mounting (31) per mandrel (21), which is attached to the ceramic toilet by an elongated hole (36) and has a mandrel receptacle (37),<br/>
<b>characterized in that</b>,<br/>
the mounting (31) includes a pad (40) which, at least partly (37), protrudes into the mandrel receptacle<br/>
and, simultaneously, the pad (40) forms the bottom of the mounting (31), on which the mounting (31) rests on the ceramic toilet,<br/>
that the pad (40) includes mat webs inside (42) on the inner wall of the mandrel receptacle (37) using mat guides inside (39),<br/>
that the pad (40) is manufactured from a material that has a greater<!-- EPO <DP n="19"> --> friction force than the material of the mounting (31), for example, is made from rubber and<br/>
that the mandrel (21), which can be removed, is retained by the friction force of the pad (40), which effectively works on the mandrel by the mat guides inside (39).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Fastening device in accordance with claim 1, <b>characterized in that</b> the pad (40) includes pad webs outside (41) on the exterior wall of the mounting (31) by mat guides outside (38).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Fastening device in accordance with one of the claims 1 or 2, <b>characterized in that</b> the pad (40) has an elongated hole wall (43), which protrudes into the elongated hole (36).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Fastening device in accordance with one of the claims 1 to 3, <b>characterized in that</b> a cover (30) is provided for each mounting (31), which partly covers the mounting (31) towards the side of the sleeve (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Fastening device in accordance with one of the claims 1 to 4, <b>characterized in that</b> the pad (40) has a minimum of one locating pin (44), which engages in the recesses provided in the mounting (31).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Fastening device in accordance with one of the claims 1 to 5, <b>characterized in that</b> the mounting (31) is provided with a latch guide (32), into which a latching device can be introduced, which, when the toilet lid (11) and toilet seat (12) are assembled, engages into a groove (22) provided on the mandrel (21) and, thus, retains the mandrel, which can be removed, in its position.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Fastening device in accordance with claim 6, <b>characterized in that</b> the latching device comprises of a latching catch (33), which is pressed by a latching spring (34) in the direction of the mandrel receptacle (37),<!-- EPO <DP n="20"> --> whereby, the latching spring (34) is retained by a latching cover (35) in the inside of the latch guide (32).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Fastening device in accordance with one of the claims 1 to 7, <b>characterized in that</b> two damping units (23) are installed in the sleeve (20), which are each pressed by a sleeve spring (24) in the direction of the joints (13,14).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Fastening device in accordance with one of the claims 1 to 8, <b>characterized in that</b> the damping units (23) in the sleeve (20) are guided by a fitting device (25) and cannot be rotated.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Fastening device in accordance with one of the claims 1 to 9, <b>characterized in that</b> the mountings (31) are attached to the ceramic toilet by an assembly device (50).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Fastening device in accordance with claim 10, <b>characterized in that</b> the assembly device (50) are dowels, with which the mountings (31) are firmly connected by screws by means of the elongated holes (36) and are aligned inside the elongated holes (36).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Fastening device in accordance with one of the claims 1 to 11, <b>characterized in that</b> the cover (30) is retained by the friction force of the pad (40), which effectively works on the cover on the pad guide outside (38) and can be removed.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="21"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de fixation pour un couvercle de WC (11) et un siège de WC (12) sur une cuvette en céramique,<br/>
avec articulation de siège (13) et articulation de couvercle (14) sur le côté de montage du couvercle de WC (11) et sur le siège de WC (12),<br/>
avec une unité d'amortissement comprenant au moins un amortisseur (23) et au moins un axe rotatif (26) qui à l'état monté pénètre dans les articulations (13, 14),<br/>
sachant que l'amortisseur (23) est entièrement logé dans une douille (20) dont l'axe rotatif (26) dépasse au moins en partie à une extrémité de la douille (20),<br/>
avec au moins une pointe (21) qui est fixée contre la douille (20),<br/>
avec une fixation (31) par pointe (21) qui est fixée contre la cuvette en céramique au moyen d'un trou oblong (36) et présente un logement de pointe (37),<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
la fixation (31) comprend une natte (40) qui fait saillie au moins localement dans le logement de pointe (37)<br/>
et que cette natte (40) forme en même temps le fond de la fixation (31) à l'aide duquel la fixation (31) applique sur la cuvette en céramique,<br/>
la natte (40) contient des nervures internes (42), contre la paroi intérieure du logement de pointe (37), au moyen de guidages internes (39) de natte,<br/>
la natte (40) a été fabriquée dans un matériau possédant une force de friction supérieure à celle du matériau de la fixation (31), par exemple en<!-- EPO <DP n="22"> --> caoutchouc et <b>en ce que</b><br/>
la pointe (21) est maintenue détachable par la force de friction de la natte (40) qui agit contre le guidage de natte interne (39) sur la pointe.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif de fixation selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> la natte (40) contient des nervures de natte externes (41) contre la paroi externe de la fixation (31) au moyen de guides de nattes externes (38).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> la natte (40) possède une paroi (43) pour trous oblong, qui fait saillie dans le trou oblong (36).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce qu'</b>est prévu un couvercle (30) par fixation (31), lequel couvercle recouvre localement la fixation (31) sur le côté en direction de la douille (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> la natte (40) possède au moins une tige de positionnement (44) qui pénètre dans des évidements prévus à cet effet dans la fixation (31).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> par fixation (31) est prévue un guidage de crantage (32) dans lequel un moyen de crantage peut être introduit et qui, lorsque le couvercle de WC (11) et le siège de WC (12) sont montés, engrène dans une gorge (22) prévue à cette fin contre la pointe (21) et maintient ainsi la pointe de façon détachable sur sa position.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif de fixation selon la revendication 6, <b>caractérisé en ce que</b> le moyen de crantage se compose d'une saillie de crantage (33) qui est enfoncée via un ressort de crantage (34) en direction du logement de pointe (37), sachant que le ressort de crantage (34) est maintenu par un couvercle de crantage (35) à l'intérieur du guidage de crantage (32).<!-- EPO <DP n="23"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif de fixation selon la revendication 1 à 7, <b>caractérisé en ce que</b> deux amortisseurs (23) sont logés dans la douille (20) qui est enfoncé via un ressort à douille (24) respectivement en direction des articulations (13, 14).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 8, <b>caractérisé en ce que</b> les amortisseurs (23) dans la douille (20) sont guidés par des clavettes (25) les empêchant de tourner.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 9, <b>caractérisé en ce que</b> les fixations (31) sont fixées contre la cuvette en céramique via des moyens de montage (50) prévus à cet effet.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif de fixation selon la revendication 10, <b>caractérisé en ce que</b> les moyens de montage (50) sont des chevilles via lesquelles les fixations (31) sont vissées à fond au moyen des trous oblongs (36) et orientées à l'intérieur du trou oblong (36).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 11, <b>caractérisé en ce que</b> le couvercle (30) est maintenu de façon détachable par la force de friction de la natte (40) qui agit contre le guidage de natte externe (38) sur le couvercle.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="148" he="192" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="25"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="140" he="167" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="26"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="129" he="139" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO2012019527A"><document-id><country>WO</country><doc-number>2012019527</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
</ul></p>
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</ep-patent-document>
