[0001] Die Erfindung betrifft einen jalousierbaren Rollladenpanzer mit wenigstens einer
in einem Winkel zur Laufrichtung des Rollladenpanzers winkelverstellbaren Lamelle
und wenigstens einem Zugmittel, mit dem der Rollladenpanzer in Laufrichtung bewegbar
ist, und mit dem die wenigstens eine Lamelle winkelverstellbar ist, wobei das Zugmittel
nach Erreichen der Laufrichtungsbegrenzung durch den Rollladenpanzer die Winkelverstellbarkeit
der Lamelle ermöglicht.
[0002] Es wird ein Rollladenpanzer offenbart, der mit dem gleichen Zugmittel sowohl den
Rollladenpanzer ein- und ausrollen kann als auch die stufenlose Schrägstellung der
winkelverstellbaren Lamellen übernimmt, ohne dass weitere Verstelleinrichtungen benötigt
werden. Er kann auch gut in bauseits bestehende Rollladensysteme integriert werden.
[0003] Rollläden und Jalousien sind in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt.
[0004] Jede der Lösungen hat Vorteile, oder Nachteile. Eine Innenjalousie besitzt einen
guten Blend- und Sichtschutz, lässt aber gerade im Sommer die Hitze ungehindert in
den Raum rein, ist dafür allerdings die billigste Variante. Aus energetischer Sicht
birgt sie auch kein Einsparpotential bei den Heizkosten.
Eine Außenjalousie hat den Vorteil dass das Glas von außen beschattet wird und im
Sommer die Hitze nicht rein kann, da sich das Fenster, oder die Türe im Schatten der
Jalousie befindet. Der Hauptvorteil ist der großzügige Lichteinlass bei quer gestellten
Lamellen, ohne die Sonnenstrahlen im Haus zu haben. Eine vollständige Verdunkelung
ist allerdings nicht möglich. Ein Einbruchschutz ist nicht gewährleitet, da die Lamellen
ganz einfach hoch zu schieben sind. Ein weiterer Nachteil ist bei schlechtem Wetter
gegeben, da Außenjalousien nur begrenzt Wind vertragen und sich ab einer gewissen
Windstärke hochfahren, um Schäden zu vermeiden. Ein Sichtschutz ist dann nicht mehr
möglich. Bei Wind neigen sie auch dazu zu klappern und können eine gewisse Geräuschbelästigung
entwickeln. Für Außenjalousien sind auch besondere Antriebe, Befestigungen und Führungen
nötig, was diese Lösung sehr kostspielig macht.
Rollläden gibt es in vielerlei Ausführungen. Hier wird schon einmal in Einbaurollläden
und Vorsatzrollläden unterschieden, was allerdings auf den Rollladenpanzer eher weniger
Einfluss besitzt. Die Vorteile von Rollläden ist ein höherer Einbruchschutz, die Möglichkeit,
vollständig zu verdunkeln und natürlich der Sichtschutz, egal bei welchem Wetter.
Der Nachteil ist, wenn man im Sommer einen Hitzeschutz möchte, dass der Raum stark,
bis vollständig abgedunkelt wird, je nach Ausführung des Rollladenpanzers. Gefertigt
werden alle aufgezeigten Losungen aus vielerlei Materialien. Beispielsweise gibt es
als Ausführungsmaterial Holz, Kunststoffprofile, Aluminium, Compositwerkstoffe und
weitere. Ebenso gibt es verschiedenste Abmessungen und Formen.
Es gibt auch bereits verschiedenste Versuche, diese Nachteile zu vermeiden, um eine
bessere Lösung realisieren zu können. So gibt es bereits viele erteilte Patente zu
diesem Thema, die allerdings gemeinsam haben, dass sowohl der materielle Aufwand,
als auch die relativ komplexe Ausführung eine industrielle Nutzung bis dato nicht
erreichten. Bei den meisten Lösungsansätzen ist auch eine Nutzung in bestehenden Systemen
nicht realisierbar und bereits beim Neubau müsste eine spezielle Ausführung geplant
werden.
[0005] Ein gattungsgemäßer jalousierbarer Rollladenpanzer ist beispielsweise aus der
DE 10 2012 007 141 A1 bekannt. Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen jalousierbaren
Rollladenpanzer bereit zu stellen, der die oben genannten Nachteile der derzeitigen
Lösungen und der bereits erteilten Patente vermeidet.
[0006] Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Hauptanspruchs, während
vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen
entnehmbar sind.
Die Aufgabe wird mit einem Rollladenpanzer, der zugleich als Jalousie ausgelegt ist,
gelöst.
[0007] Der jalousierbare Rollladenpanzer umfasst wenigstens eine in einem Winkel zur Laufrichtung
des Rollladenpanzers verstellbare Lamelle. Der Rollladenpanzer umfasst weiter wenigstens
ein Zugmittel, mit dem der Rollladenpanzer in Laufrichtung bewegbar ist, und mit dem
die wenigstens eine Lamelle winkelverstellbar ist. Das wenigstens eine Zugmittel ermöglicht
nach Erreichen der Laufrichtungsbegrenzung durch den Rollladenpanzer die Winkelverstellbarkeit
der Lamelle.
Der Laufrichtungsbegrenzer ist vorzugsweise eine Bodenleiste des Türrahmens, in dem
sich der Rollladenpanzer bevorzugt in einer Führungsschiene in Laufrichtung auf und
ab bewegt. Der Laufrichtungsbegrenzer verhindert eine weitere Abwärtsbewegung des
Rollladenpanzers vorzugsweise in einer Führungsschiene relativ z.B. zum Türrahmen
oder zum Fensterrahmen.
Der Laufrichtungsbegrenzer ist vorzugsweise ein Fensterbrett über dem sich der Rollladenpanzer
bevorzugt in einer Führungsschiene in Laufrichtung auf und ab bewegt. Der Laufrichtungsbegrenzer
verhindert eine weitere Abwärtsbewegung des Rollladenpanzers vorzugsweise in einer
Führungsschiene relativ z.B. zum Türrahmen oder zum Fensterrahmen.
Der Laufrichtungsbegrenzer ist vorzugsweise ein Anschlag in der Führungsschiene, in
dem sich der Rollladenpanzer bevorzugt in Laufrichtung auf und ab bewegt. Der Laufrichtungsbegrenzer
verhindert eine weitere Abwärtsbewegung des Rollladenpanzers vorzugsweise in einer
Führungsschiene relativ z.B. zum Türrahmen oder zum Fensterrahmen.
Die Laufrichtung des Rollladenpanzers bezeichnet die Aufwärts- und Abwärtsbewegung
des Rollladenpanzers vorzugsweise in einer Führungsschiene, relativ zu einer Trageeinrichtung,
insbesondere einer Wickelwelle.
Die Laufrichtung des Rollladenpanzers wird durch Zug des Zugmittels (Aufwärtsbewegung)
am Rollladenpanzer bewirkt. Die Abwärtsbewegung des Rollladenpanzers wird durch Freigeben
bzw. Losegeben des Zugmittels relativ zur Trageeinrichtung bewirkt.
Bei der Abwärtsbewegung entfernt sich der bodenseitige Abschluss des Rollladenpanzers
vorzugsweise in einer Führungsschiene von der Trageeinrichtung. Bei der Aufwärtsbewegung
nähert sich der bodenseitige Abschluss des Rollladenpanzers vorzugsweise in einer
Führungsschiene der Trageeinrichtung wieder an.
Das bei dem Rollladenpanzer verwendete Zugmittel ist zugleich das Verstellmittel für
die winkelverstellbaren Lamellen.
Das Zugmittel ist vorzugsweise so ausgelegt, dass es eine solche Länge aufweist, dass
nach Erreichen der Laufrichtungsbegrenzung durch den Rollladenpanzer eine Winkelverstellbarkeit
der Lamelle von bis zu 180° erzielbar ist.
Die winkelverstellbare Lamelle ist verschwenkbar oder kippbar. Eine Schwenkachse bzw.
eine Kippachse erstreckt sich entlang der Längsseite der winkelverstellbaren Lamelle.
Die Lamelle ist an ihrer, der Schwenkachse oder der Kippachse gegenüberliegenden Längsseite
mit dem Zugmittel verbunden.
Beim Hochziehen des Rollladenpanzers zur Freigabe einer Tür oder eines Fensters werden
der Rollladenpanzer und das Zugmittel alternativ z.B. in die Wand über der Tür oder
über das Fenster umgelenkt.
Die Winkelverstellbarkeit der Lamelle erfolgt beim erneuten Herablassen des Rollladenpanzers
nach Erreichen der Laufrichtungsbegrenzung durch den Rollladenpanzer alternativ durch
weitere Freigabe von umgelenktem Zugmittel.
Beim Hochziehen des Rollladenpanzers werden das Zugmittel und der Rollladenpanzer
alternativ auf eine Trageeinrichtung in Form einer Wickelwelle aufgerollt.
Die Winkelverstellbarkeit der Lamelle nach Erreichen der Laufrichtungsbegrenzung durch
den Rollladenpanzer erfolgt durch die Freigabe weiteren Zugmittels von der Wickelwelle
des Rollladenpanzers.
Im Weiteren wird nur beispielhaft und in keiner Weise ausschließlich davon ausgegangen,
dass die Trageinrichtung des Rollladenpanzers eine Wickelwelle ist. Wie oben beschrieben
kann die Trageinrichtung für den Rollladenpanzer aber auch technisch anders ausgebildet
sein.
An der Trageeinrichtung, vorzugsweise der Wickelwelle, besonders bevorzugt der Rollladenwelle
ist das wenigstens eine Zugmittel befestigt und kann auf und abgerollt werden. Die
Funktionsweise ist wie folgt: In dem aufgerollten Zustand befindet sich der Rollladenpanzer,
der aus Lamellen, Führungslamellen und winkelverstellbaren Lamellen besteht, in dem
Rollladenkasten. Beim abrollen der Wickelwelle gleitet der Rollladenpanzer nach unten.
Die winkelverstellbaren Lamellen befinden sich in geschlossenem Zustand. Wenn der
der Rollladenpanzer unten aufsteht und die Zugmittel, mit dem er abgerollt wurde weiter
nachgelassen wird, stellen sich die winkelverstellbaren Lamellen schräg.
Je mehr das Zugmittel, durch weiteres abrollen der Wickelwelle nachgelassen wird,
desto schräger werden die winkelverstellbaren Lamellen. Durch Zug, oder nachlassen
der Zugmittel (auf- oder abrollen der Wickelwelle) können die winkelverstellbaren
Lamellen stufenlos im Neigungswinkel verstellt werden. Die winkelverstellbaren Lamellen
lassen sich durch ein aufrollen der Wickelwelle, die den Zug am Zugmittel erzeugt
wieder fast parallel zu dem Führungslamellen stellen. Wenn der Zug weiter auf die
Zugmittel anhält, d.h. die Wickelwelle weiter in Richtung aufrollen bewegt wird, wird
der Rollladenpanzer wieder auf die Wickelwelle aufgerollt. Es ist also nur ein Antrieb
der Wickelwelle nötig, die über die Zugmittel die Kraft weiter leitet, um den Rollladen
auf- und abzurollen und die winkelverstellbaren Lamellen zu bewegen.
Sowohl für die Verstellung der winkelverstellbaren Lamellen, als auch für das auf-
und abrollen des Rollladenpanzers wird immer das gleiche Zugmittel verwendet. Zu diesem
Zweck ist die wenigstens eine winkelverstellbare Lamelle mit dem Zugmittel verbunden.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass das wenigstens eine Zugmittel
(5) an einem Ende mit einer Trageeinrichtung, insbesondere einer Wickelwelle des Rollladenpanzers
verbunden ist.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er in einem definierten Bereich
die Lamellen stufenlos schräg stellen kann.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er die Lamellen stufenlos
abwechselnd rauf und runter schräg stellen kann.
Der Rollladenpanzer ist erfindungsgemäß so ausgelegt, dass die Verstellung der winkelverstellbaren
Lamellen über das Zugmittel erfolgt. Dabei ist es vorstellbar, dass die winkelverstellbare
Lamelle zur Längsrichtung der Lamelle hin links oder rechts herum drehbar bzw. kippbar
ist.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er aus Führungselementen und
winkelverstellbaren Lamellen besteht.
[0008] Alle Lamellen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie auf das benötigte Maß reduziert
werden können.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er auf definierte, oder Standardmaße
industriell vorgefertigt werden kann.
Die wenigstens eine winkelverstellbare Lamelle ist mit wenigstens einer Stirnseite
an einer Führungslamelle angelenkt.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Führungslamellen, in Führungsschienen
laufen.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass in den Führungsschienen nur
die festen Lamellen und Führungslamellen laufen.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er auch über feste Lamellen
verfügt.
Die festen Lamellen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie aus einem Stück bestehen.
Die festen Lamellen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie aus einem Standardprofil
bestehen.
Die festen Lamellen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie aus Metall, Kunststoff,
oder einem Compositwerkstoff bestehen.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sich zwischen 2 Führungslamellen
die bewegliche Lamelle befindet.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sich zwischen 2 Führungslamellen
und den folgenden beweglichen Lamellen eine zusätzliche Führungslamelle befindet,
die auf beiden Seiten eine bewegliche Lamelle aufnehmen kann.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass mehrere Führungslamellen sich
mit beweglichen Lamellen abwechseln.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass mehrere Führungslamellen sich
mit beweglichen Lamellen abwechseln, während nur die beiden äußeren Führungslamellen
in einer Führungsschiene laufen.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass nur eine äußere Führungslamelle
in einer Führungsschiene läuft, während die andere Seite, die an einer Ecke endet,
ein Eckstück besitzt.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass nur eine äußere Führungslamelle
in einer Führungsschiene läuft, während die andere Seite, die an einer Ecke endet
eine Eckführungslamelle besitzt.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass nur eine äußere Führungslamelle
in einer Führungsschiene läuft, während die andere Seite, die an einer Ecke endet
eine Eckscharnierstange besitzt.
Mit Hilfe der Eckscharnierstange ist der Rollladenpanzer, unter Einschluss einer Gebäudeecke
über Eck bewegbar angeordnet. Eine Aufteilung des Rollladenpanzers, in der Weise,
dass auf beiden Seiten der Gebäudeecke je ein separater Rollladenpanzer angeordnet
ist, kann entfallen.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckscharnierstange durch
ein Winkelprofil, ein Flachprofil, ein T-Profil, eine Rundstange, oder eine anders
geformte Führung geführt sind, endet.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sich die Eckscharnierstange,
wenn der Rollladenpanzer abgerollt ist, frei in der Luft befindet.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sich der Eckanschlag, wenn
der Rollladenpanzer abgerollt ist, frei in der Luft befindet.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass der Eckanschlag, wenn der
Rollladenpanzer abgerollt ist, durch ein Führungsprofil, vorzugsweise ein Winkelprofil
geführt ist.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass nur eine äußere Führungslamelle
in einer Führungsschiene läuft, während die andere Seite, die an einer Ecke endet
in eine Eckscharnierstange endet, die den gleichen Winkel, wie die bauliche Ecke aufweißt.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckscharnierstange durch
ein Winkelprofil, ein Flachprofil, ein T-Profil, eine Rundstange, oder eine anders
geformte Führung begrenzt wird.
Das Winkelprofil, ein Flachprofil, ein T-Profil, eine Rundstange, oder eine anders
geformte Führung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass es vertikal verläuft.
Das Winkelprofil, ein Flachprofil, ein T-Profil, eine Rundstange, oder eine anders
geformte Führung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass es parallel zu den Führungsschienen
verläuft.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckscharnierstange, wenn
der Rollladenpanzer abgerollt ist, frei in der Luft befindet.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sich die Eckscharnierstange
frei in der Schlitznut bewegen können.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass auf den Eckscharnierstangen
die winkelverstellbaren Lamellen im Verstellwinkel bewegt werden können.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckscharnierstangen aus
den winkelverstellbaren Lamellen herausgezogen werden können.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckscharnierstangen aus
den winkelverstellbaren Lamellen während des Auf- oder Abrollvorgangs herausgezogen
und wieder hineingeschoben werden können.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckscharnierstangen, die
aus den winkelverstellbaren Lamellen herausgezogen werden können genauso lang sind,
wie die normalen Scharnierstangen.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckscharnierstangen, die
aus den winkelverstellbaren Lamellen herausgezogen werden können länger sind, wie
die normalen Scharnierstangen.
[0009] Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckscharnierstangen,
in dem Zustand, in dem sie sich am weitesten aus der winkelverstellbaren Lamelle heraus
gezogen befinden, mindestens so lang sind, dass sie noch so weit wie die normalen
Scharnierstangen in die winkelverstellbare Lamelle ragen.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckscharnierstangen, in
dem Zustand, in dem sie sich am weitesten aus der winkelverstellbaren Lamelle heraus
gezogen befinden, mindestens so lang sind, dass sie noch weiter wie die normalen Scharnierstangen
in die winkelverstellbare Lamelle ragen.
Der Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Rollladenwellen / Wickelwellen
synchron miteinander laufen.
Der Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Rollladenwellen / Wickelwellen
synchron miteinander laufen, bis der Rollladen ganz abgerollt ist, damit sich dann
die Neigungswinkel der Lamellen separat verstellen lassen können.
Der Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, sich die winkelverstellbaren
Lamellen die unterschiedliche Verstellwinkel aufweisen können bei einem hochziehen
zuerst gleich nach oben ausrichten / schließen und dass dann die Rollladenwellen /
Wickelwellen synchron miteinander laufen, sobald der Rollladen weiter aufgerollt wird.
Der Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die beteiligen Rollladenwellen
/ Wickelwellen über eine Antriebsverbindung miteinander verbunden sind.
Der Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die beteiligen Rollladenwellen
/ Wickelwellen über ein Gelenk miteinander verbunden sind.
Der Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die beteiligen Rollladenwellen
/ Wickelwellen über eine Welle miteinander verbunden sind.
[0010] Der Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die beteiligen Rollladenwellen
/ Wickelwellen über eine flexible Welle miteinander verbunden sind.
Der Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die beteiligen Rollladenwellen
/ Wickelwellen über Zahnräder miteinander verbunden sind.
Der Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die beteiligen Rollladenwellen
/ Wickelwellen über Zahnräder synchron angetrieben werden.
Der Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die beteiligen Rollladenwellen
/ Wickelwellen über synchronisierte Motore angetrieben werden.
Der Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die beteiligen Rollladenwellen
/ Wickelwellen über Motore angetrieben werden, die über eine aufeinander abgestimmte
Steuerung verfügen.
Der Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die beteiligen Rollladenwellen
/ Wickelwellen über eine Kardanwelle miteinander verbunden sind.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckscharnierstangen aus
den winkelverstellbaren Lamellen herausgezogen werden, wenn sich die Wickelwelle dreht
und der Abstand der winkelverstellbaren Lamellen, die sich jeweils auf der anderen
Seite der Ecke besteht, vergrößert. Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt,
dass die beiden Rollladenpanzer synchron laufen, die über eine Gebäudeecke angeordnet
sind.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die winkelverstellbaren Lamellen
auf den Eckscharnierstangen bewegt werden können.
Die Eckscharnierstangen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie in die winkelverstellbaren
Lamellen einen Anschlag besitzen, um nicht raus rutschen zu können.
Die Eckscharnierstangen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie in den winkelverstellbaren
Lamellen mechanisch befestigt werden können, um nicht raus rutschen zu können.
[0011] Die Eckscharnierstangen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie einen 90 Grad Winkel
in der Draufsicht bilden.
Die Eckscharnierstangen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie einen Winkel bilden,
der in der Draufsicht über 90 Grad beträgt.
Die Eckscharnierstangen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie einen Winkel bilden,
der in der Draufsicht unter 90 Grad beträgt.
Die Eckscharnierstangen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie einen Winkel in der
Draufsicht bilden, die den baulichen Gegebenheiten entsprechen.
Die Eckscharnierstangen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass ihr Winkel (in der Draufsicht)
eingestellt werden kann.
Die Eckscharnierstangen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie an der Ecke über
einen Eckanschlag verfügen.
Die Eckanschläge sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie an der Ecke der Eckscharnierstangen
mechanisch befestigt sind.
Die Eckanschläge sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie an der Ecke der Eckscharnierstangen
angegossen sind.
Die Eckanschläge sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie aus Metall, Kunststoff und
/ oder einem Compositwerkstoff bestehen.
Die Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckanschläge ohne Führung
sind.
Die Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckanschläge, oder
Eckscharnierstangen durch ein Winkelprofil, ein Flachprofil, ein T-Profil, eine Rundstange,
oder eine anders geformte Führung geführt sind.
Die Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass ein Winkelprofil, ein Flachprofil,
ein T-Profil, eine Rundstange, oder eine anders geformte Führung die winkelverstellbaren
Lamellen mit der Eckscharnierstange und den Führungslamellen daran hindert auseinander
rutschen zu können.
[0012] Die Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckanschläge durch
ein Winkelprofil, ein Flachprofil, ein T-Profil, eine Rundstange, oder eine anders
geformte Führung geführt sind, das an dem unteren Ende der Rollladenanordnung in Höhe
des unteren Endes der seitlichen Führungsschienen endet.
Die Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckanschläge durch
ein Winkelprofil, ein Flachprofil, ein T-Profil, eine Rundstange, oder eine anders
geformte Führung geführt sind, das an dem oberen Ende der Rollladenanordnung in Höhe
des oberen Endes der seitlichen Führungsschienen endet.
Die Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckanschläge durch
ein Winkelprofil, ein Flachprofil, ein T-Profil, eine Rundstange, oder eine anders
geformte Führung geführt sind, das an dem oberen Ende der Rollladenanordnung in Höhe
des Rollladenkastens endet.
Die Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckanschläge durch
ein Winkelprofil, ein Flachprofil, ein T-Profil, eine Rundstange, oder eine anders
geformte Führung so geführt sind, das an ihrem oberen Ende eine flexible Spirale befestigt
ist, auf der die Eckanschläge im aufgerollten Zustand des Rollladenpanzers bereits
auf gefädelt sind, um beim abrollen automatisch auf die Eckanschlagführung zu laufen.
Die Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Eckanschläge durch
ein Winkelprofil, ein Flachprofil, ein T-Profil, eine Rundstange, oder eine anders
geformte Führung geführt sind, das an dem oberen Ende in den Rollladenkastens hineinragt.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die beweglichen Lamellen auf
einer Seite über zwei, oder mehr als zwei Zugmittel verfügen.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die beweglichen Lamellen auf
der gegenüberliegenden Seite der Zugmittel über Stützmittel verfügen.
[0013] Die Aussparungen für die Zugmittel in der winkelverstellbaren Lamelle werden vorzugsweise
so ausgeführt, dass sie ein Formteil für die Befestigung der Stützmittel aufnehmen
können.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Stützmittel bei größeren
Breiten die beweglichen Lamellen im Bereich der Drehachse gegen ein durchhängen stützen.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Stützmittel, z.B. bestehend
aus Bändern, Gliedern, Schnüren, Seilen, oder Riemen am oberen Ende an der Rollladenwelle
befestigt werden.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Stützmittel, z.B. bestehend
aus Bändern, Gliedern, Schnüren, Seilen, oder Riemen an einer durchgehenden Lamelle,
die sich über den winkelverstellbaren Lamellen befindet, befestigt werden.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Stützmittel, z.B. bestehend
aus Bändern, Gliedern, Schnüren, Seilen, oder Riemen an einen Profilstrang, der sich
über den winkelverstellbaren Lamellen befindet, befestigt werden.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Stützmittel, z.B. bestehend
aus Bändern, Gliedern, Schnüren, Seilen, oder Riemen an dem Aufholmechnismus befestigt
werden.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Stützmittel, z.B. bestehend
aus Bändern, Gliedern, Schnüren, Seilen, oder Riemen an den Komponenten des Rollladenpanzers
befestigt werden.
Die Aussparungen für die Stützmittel in den winkelverstellbaren Lamellen werden vorzugsweise
mit einer Stanzzange, oder speziell dafür angefertigtem Stanzwerkzeug ausgeführt.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Zugmittel, z.B. bestehend
aus Bändern, Gliedern, Schnüren, Seilen, oder Riemen am oberen Ende an der Rollladenwelle
/Wickelwelle befestigt werden.
[0014] Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Zugmittel, z.B. bestehend
aus Bändern, Gliedern, Schnüren, Seilen, oder Riemen an dem Aufholmechnismus befestigt
werden.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Zugmittel, z.B. bestehend
aus Bändern, Gliedern, Schnüren, Seilen, oder Riemen an den Komponenten des Rollladenpanzers
befestigt werden.
Das wenigstens eine Zugmittel ist vorzugsweise so ausgelegt, dass es das gesamte Gewicht
des Rollladenpanzers auf die Wickelrolle abträgt.
Das Gewicht des Rollladenpanzers ist hierzu über die winkelverstellbaren Lamellen
und das mit den Lamellen verbundene Zugmittel über die Trageeinrichtung des Rollladenpanzers
abtragbar.
Die Zugmittel sind vorzugsweise so ausgelegt, dass mit ihnen der Rollladenpanzer aufgerollt
und abgerollt werden kann.
Die Zugmittel sind vorzugsweise so ausgelegt, dass mit ihnen die winkelverstellbaren
Lamellen in ihrem Neigungswinkel stufenlos verstellt werden können.
Die Zugmittel sind vorzugsweise so ausgelegt, dass mit ihnen die winkelverstellbaren
Lamellen durch nachlassen der Zugspannung nach unten bewegt werden können und durch
Erhöhung der Zugspannung nach oben bewegt werden können.
Die Zugmittel sind vorzugsweise so ausgelegt, dass mit denselben Zugmitteln der Rollladenpanzer
aufgerollt und abgerollt und der Neigungswinkel der winkelverstellbaren Lamellen eingestellt
werden kann.
Die Zugmittel sind vorzugsweise so ausgelegt, dass mit denselben Zugmitteln der Rollladenpanzer
aufgerollt und abgerollt und der Neigungswinkel der winkelverstellbaren Lamellen eingestellt
werden kann, sobald der Rollladen gesamt abgerollt ist.
Die Zugmittel sind vorzugsweise so ausgelegt, dass mit denselben Zugmitteln der Rollladenpanzer
aufgerollt und abgerollt und der Neigungswinkel der winkelverstellbaren Lamellen eingestellt
werden kann, sobald der Rollladen gesamt abgerollt ist und die unterste Lamelle auf
einem Anschlag aufsitzt.
Die Zugmittel sind vorzugsweise so ausgelegt, dass mit denselben Zugmitteln der Rollladenpanzer
aufgerollt und abgerollt und der Neigungswinkel der winkelverstellbaren Lamellen eingestellt
werden kann, sobald der Rollladen gesamt abgerollt ist und die unterste Lamelle auf
den Fensterblech, oder einer Begrenzung aufsitzt.
Die Zugmittel sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie sich außerhalb der Führungsschienen
befinden.
Die Zugmittel sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie sich ausschließlich außerhalb
der Führungsschienen befinden.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie
werksseitig auf ein bestimmtes Maß vorgefertigt werden.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
sie die gleichen Querschnitte wie die winkelverstellbaren Lamellen aufweisen.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
sie ähnliche Querschnitte wie die winkelverstellbaren Lamellen aufweisen.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
sie andere Querschnitte wie die winkelverstellbaren Lamellen aufweisen.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
sie die gleichen Querschnitte wie handelsübliche Rollladenlamellen aufweisen.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
sie über ein Gleitstück verfügen.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
sie ein Gleitstück besitzen, das sich an der Seite der Führungslamelle befindet, die
in der Führungsschiene läuft.
[0015] Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, das
sich an der Seite der Führungslamelle, die in der Führungsschiene läuft, die Form
ergonomisch so ausgeführt ist, das ein verhaken in der Führungsschiene vermieden wird.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, das sich
an der Seite der Führungslamelle, die in der Führungsschiene läuft, die Form ergonomisch
so ausgeführt ist, das sie einem Gleitstück nachempfunden ist.
Die Führungselemente, Gleitstücke, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt,
das sich an der Seite der Führungslamelle, die in der Führungsschiene läuft, die Form
so ausgeführt ist, das die Hakenleiste nicht aus der Schlitznut rutschen kann beim
auf- und abrollen des Rollladenpanzers.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
sie eine Dichtung zu den winkelverstellbaren Lamellen besitzen, um eine Blickdichtheit
zu gewährleisten.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
sie eine Dichtung zu den winkelverstellbaren Lamellen besitzen, um eine vollständige
Abdunkelung zu gewährleisten.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
sie eine Dichtung zu den winkelverstellbaren Lamellen besitzen, um eine Winddichtheit
zu gewährleisten.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
sie eine Überlappung / Überdeckung über die winkelverstellbaren Lamellen besitzen,
um eine Blickdichtheit und / oder Abdunkelung zu gewährleisten.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
sie eine Überlappung / Überdeckung zu den winkelverstellbaren Lamellen besitzen, um
eine Winddichtheit zu gewährleisten.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise aus Metall, Aluminium,
stabilen Kunststoff, oder anderen stabilen Werkstoffen ausgeführt.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise aus dem gleichen Material
gefertigt, wie die festen und / oder winkelverstellbaren Lamellen.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie
als längere Stücke, oder Meterware gefertigt sind, um sich den baulichen Gegebenheiten
anzupassen. So können bei geringen Abständen zwischen der Führungsschiene und eines
Fensters die Abmessungen so gewählt werden, dass erst bei Glasscheibenbeginn die winkelverstellbare
Lamelle beginnt und der Teil über dem Fensterrahmen noch fest bleibt.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
die Verbindungen derselben untereinander durch einen Formschluss erfolgt.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
die Verbindungen derselben untereinander durch verhaken, verschrauben, oder einklipsen
erfolgt.
Die Führungselemente, oder Führungslamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass
sie über kleine Rollen, oder andere Gleitelemente im Bereich, in denen sie in den
Führungsschienen laufen, verfügen, um den Reibungswiderstand zu verringern.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass man aus Führungslamellen und
winkelverstellbaren Lamellen mittels eines Fixierelementes, oder einer Fixierstange
eine feste Lamelle machen kann.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er auch feste Lamellen besitzt,
die nicht winkelverstellbar sind.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass ein Scharnier, oder eine anderweitige
bewegliche Einheit zwischen dem Führungsteil, das in der Schiene läuft, und der beweglichen
Lamelle die Verbindung herstellt.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass eine Scharnierstange zwischen
dem Führungsteil, das in der Schiene läuft, und der beweglichen Lamelle die Verbindung
herstellt.
Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie bereits werksseitig in
die Führungsstücke, oder Führungslamellen eingebracht sind.
Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie bereits werksseitig in
die Führungsstücke, oder Führungslamellen eingeklebt sind.
Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie bereits werksseitig in
die Führungsstücke, oder Führungslamellen eingegossen sind.
Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie bereits werksseitig mit
den Führungsstücken, oder Führungslamellen mechanisch verbunden sind.
Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie bereits werksseitig mit
dem Führungsstücke oder Führungslamelle verbunden ist.
Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie bereits werksseitig mit
dem Führungsstücke oder Führungslamelle aus einem Stück gefertigt, oder gegossen ist.
Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie erst bei Montage des Rollladenpanzers
eingebracht wird. Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie als
Meterware erhältlich ist, um an die Gegebenheiten angepasst werden zu können.
Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie weniger als 50 mm in die
winkelverstellbare Lamelle ragt. Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt,
dass sie 50 mm bis 250 mm in die winkelverstellbare Lamelle ragt. Die Scharnierstange
ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie mehr als 250 mm in die winkelverstellbare
Lamelle ragt.
[0016] Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie zur höheren Stabilität
durch die komplette winkelverstellbare Lamelle laufen kann.
Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie zur höheren Stabilität
durch einen größeren Teil der Lamelle laufen kann.
Die Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie an einem Ende über eine
Arretierung verfügt, um nicht von der winkelverstellbaren Lamelle rutschen zu können.
Die winkelverstellbare Lamelle ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie in Bereich
der Arretierung der Scharnierstange über eine Aussparung verfügt, um nicht von der
Scharnierstange rutschen zu können.
Die Aussparung an der winkelverstellbaren Lamelle ist vorzugsweise so ausgelegt, dass
sie werksseitig vorgegeben ist.
Die Aussparung an der winkelverstellbaren Lamelle ist vorzugsweise so ausgelegt, dass
sie eingestanzt wird.
Die Aussparung an der winkelverstellbaren Lamelle ist vorzugsweise so ausgelegt, dass
sie eingeschnitten, oder eingefräst wird.
Die Aussparung an der winkelverstellbaren Lamelle ist vorzugsweise so ausgelegt, dass
sie bei der Montage passgenau eingefügt wird.
Die Aussparungen an den winkelverstellbaren Lamellen werden vorzugsweise mit einer
Stanzzange, oder einem Stanzwerkzeug ausgeführt.
Die Arretierung auf der Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie sich
auf der Seite der verstellbaren Lamelle befindet, auf der auch die Führungslamelle
ist.
Die Arretierung auf der Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie sich
auf der Seite der winkelverstellbaren Lamelle befindet, auf der die Eckscharnierstange
ist.
Die Arretierung auf der Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie sich
auf beiden Seiten der winkelverstellbaren Lamelle befindet.
[0017] Die Arretierung auf der Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie mit
der Scharnierstange verschraubt ist.
Die Arretierung auf der Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie mit
der Scharnierstange vergossen ist. Die Arretierung auf der Scharnierstange ist vorzugsweise
so ausgelegt, dass sie mit der Scharnierstange aus einem Stück gefertigt ist.
Die Arretierung auf der Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie mit
der Scharnierstange werksseitig vorgefertigt ist.
Die Arretierung auf der Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie mit
der Scharnierstange nach den gegebenen Umständen angepasst werden kann.
Die Arretierung auf der Scharnierstange ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sie aus
einer runden Verdickung der Scharnierstange besteht.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Scharnierstangen entweder
in der beweglichen Lamelle, oder in der Führungslamelle kugelgelagert sind.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Scharnierstangen entweder
in der beweglichen Lamelle, oder in der Führungslamelle über ein Gleitlager verfügen.
Die Führungslamelle ist vorzugsweise so ausgelegt, dass zwischen den Scharnierstangen
und der Führungslamellen, die in der Schiene sitzen, eine Abstandserhöhung eingearbeitet
ist, die dafür sorgt, das die Lamellen gut beweglich sind und nicht verkeilen können.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die winkelverstellbaren Lamellen
unten befestigt drehbar sind und im geschlossenen Zustand nach innen oben zeigen,
um die Dämmeigenschaften zu verbessern, da sich die wärmere Luft zwischen Glasscheibe
und Rollladenpanzer so besser hält. Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt,
dass die oberste winkelverstellbare Lamelle, oder bestimmte Lamellen in eine Vorrichtung
laufen, die die winkelverstellbaren Lamellen an einer bestimmten Stelle auf der losen
Seite der Lamelle fixiert, um durch ein weiteres herablassen des Rollladenpanzers
den Neigungswinkel der beweglichen Lamellen verändern zu können.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass das Eigengewicht ausreicht,
um die winkelverstellbaren Lamellen stufenlos schräg stellen zu können.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass Federn oder Spanneinrichtungen
zum Einsatz kommen, um die winkelverstellbaren Lamellen beim ändern der Schrägstellung
zu unterstützen.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass ein Zugsystem zum Einsatz
kommt, um die winkelverstellbaren Lamellen beim ändern der Schrägstellung zu unterstützen.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass das Gewicht über Zugsystem,
oder Bänder, Schnüre, Ketten, Glieder, Seile, oder Riemen, oder anderen flexiblen
Vorrichtungen abgetragen wird.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass das Zugsystem, oder Bänder,
Glieder, Schnüre, Seile, oder Riemen am oberen Ende an der Rollladenwelle, oder dem
Aufholmechanismus befestigt werden.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass das Zugsystem, oder Bänder,
Glieder, Schnüre, Seile, oder Riemen an den Komponenten des Rollladenpanzers befestigt
werden.
Die Winkelverstellbarkeit des Rollladenpanzers ist vorzugsweise so ausgelegt, dass
die winkelverstellbaren Lamellen einen Anschlag besitzen, damit die Schrägstellmöglichkeit
begrenzt wird.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass das Zugsystem, oder Bänder,
Glieder, Schnüre, Seile, oder Riemen an den winkelverstellbaren Lamellen befestigt
werden.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass das Zugsystem, oder Bänder,
Glieder, Schnüre, Seile, oder Riemen auch an den unteren festen Lamellen befestigt
werden, um die Lasten gleichmäßiger abzutragen.
[0018] Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass Sie aus gebräuchlichen
Rollladenprofilen bestehen.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass Sie eine Hakenleiste
aufweisen.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass Sie keine Hakenleiste
aufweisen.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass Sie eine Schlitznut
aufweisen.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass sich die Schlitznut
zur Aufnahme der Scharnierstange am einen Ende der winkelverstellbaren Lamelle befindet.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass sich die Schlitznut
zur Aufnahme der Scharnierstange im ersten Drittel der winkelverstellbaren Lamelle
befindet.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass Sie ein Langloch
zur Aufnahme der Scharnierstange aufweisen.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass sich das Langloch
zur Aufnahme der Scharnierstange am einen Ende der winkelverstellbaren Lamelle befindet.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass sich das langloch
zur Aufnahme der Scharnierstange im ersten Drittel der winkelverstellbaren Lamelle
befindet.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass Sie auf die
benötigte Länge kürzbar sind. Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so
ausgeführt, dass Sie aus Stangenmaterial bestehen.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass Sie aus stranggepresstem
Material bestehen.
[0019] Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass sich die drehbare
Achse an einem Ende der Lamelle befindet.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass die Schlitznut
die Funktion der drehbaren Achse übernimmt.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass die Schlitznut
die Scharnierstange drehbar gelagert aufnimmt.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass sie mit der
Schlitznut auf die Scharnierstange gesteckt werden kann.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass an ihren Enden
ein Abschlussstück eingebracht werden kann.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass an ihren Enden
ein Abschlussstück eingebracht werden kann, das einfach in die Lamelle eingesteckt
wird.
Die winkelverstellbaren Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass an ihren Enden
ein Abschlussstück eingebracht werden kann, das ähnlich den bekannten Endstücken von
derzeitigen Rollladenpanzern befestigt werden kann.
Die unterste winkelverstellbare Lamellen ist vorzugsweise so ausgeführt, dass sie
nach unten unter Spannung gehalten wird, um ein schlagen bei Wind zu verhindern.
Die unterste winkelverstellbare Lamellen ist vorzugsweise so ausgeführt, dass sie
mit dem Zug einer Feder nach unten gehalten wird, um ein schlagen bei Wind zu verhindern.
Die unterste winkelverstellbare Lamellen ist vorzugsweise so ausgeführt, dass sie
mit dem Zug eines Seils, oder Gummis nach unten gehalten wird, um ein schlagen bei
Wind zu verhindern.
[0020] Die unterste winkelverstellbare Lamellen ist vorzugsweise so ausgeführt, dass sie
mit einem Zugmittel nach unten gehalten wird, um ein schlagen bei Wind zu verhindern.
Die unterste winkelverstellbare Lamelle ist vorzugsweise so ausgeführt, dass sie mit
einem Lamellenspannungsmittel das über Umlenkrollen in der unteren Abschlusslamelle
umgelenkt wird, nach unten gehalten wird.
Die Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass Sie über Vorrichtungen verfügen,
in denen das Zugmittel befestigt werden kann.
Die Lamellen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass Sie über Aussparungen verfügen,
in denen das Zugmittel befestigt werden kann.
Die Vorrichtungen, oder Aussparungen sind vorzugsweise so ausgeführt, dass Sie an
einer Stelle nach außen offen sind, um das Zugmittel einführen zu können.
Die Aussparungen für die Zugmittel werden vorzugsweise mit einer Stanzzange, oder
einem speziell dafür angefertigtem Stanzwerkzeug ausgeführt.
Die Aussparungen für die Zugmittel werden vorzugsweise so ausgeführt, dass sie ein
Formteil für die Befestigung der Zugmittel aufnehmen können.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass das Zugsystem, oder Bänder,
Schnüre, Seile, oder Riemen am oberen Ende an den festen Lamellen durch Führungen
laufen. Diese Lamellen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass die Führungen bereits
werksseitig an diesen Lamellen vorhanden sind.
Diese Führungen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass an ihnen die Zugmittel befestigt
werden können, oder lose durchlaufen.
Diese Führungen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass die bei Montage an Lamellen angefügt
werden können.
Diese Führungen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass die bei Montage an Lamellen befestigt,
gesteckt, vernietet, verklebt, angeklipst, oder angeschraubt werden können.
[0021] Diese Führungen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass die Zugmittel sowohl daran befestigt
werden können, als auch durchlaufen.
Diese Lamellen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass die Führungen bereits werksseitig
an allen Lamellen vorhanden sind und bei nichtbedarf einfach entfernt werden.
Das Zugmittel ist vorzugsweise so ausgelegt, dass es über Schlaufen, oder Befestigungsmöglichkeiten
verfügt, um an den Lamellen befestigt werden zu können.
Das Zugmittel ist vorzugsweise so ausgelegt, dass Befestigungsmöglichkeiten für die
Lamellen befestigt werden können.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die unteren Lamellen, oder
die unterste Lamelle stabiler ausgeführt sind. Möglich ist als Werkstoff Aluminium,
Metall, Verstärkungen in der Lamelle, oder andere stabile Werkstoffe.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass sich am unteren Ende ein Abschlussstück,
oder Abschlussschiene befindet.
Diese Abschlussschiene, oder Abschlussstück ist vorzugsweise aus Aluminium, Kunststoff,
oder gummiähnlichem Material gefertigt.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er die Dämmeigenschaften verbessert.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er aus Compositwerkstoffen
Kunststoff Holz, oder aus beschichtetem, oder lackiertem Aluminium besteht.
[0022] Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er vorwiegend aus einem Kammersystem,
aus einer Kammer, oder mehreren Kammern besteht.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass die Kammer / Kammern mit Dämmmaterial
gefüllt sind.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er an der untersten Lamelle
einen Begrenzer besitzt, um nicht in den Rollladenkasten gezogen zu werden.
[0023] Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er an der untersten Führungslamelle
ein Abschlussstück besitzt.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er an der untersten Führungslamelle
ein, oder mehrere Endstücke, ähnlich der Zeichnungen, besitzt.
Die Endstücke sind vorzugsweise so ausgelegt, dass an ihnen durchgehende Lamellen
befestigt werden können.
Die Lamellen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass die Lamellen entgegen der Seite
mit der Scharniereinrichtung gekürzt werden können, um diese, die unter der ersten
winkelverstellbaren Lamelle ist, kürzen zu können, damit sie kürzer als die restlichen
Lamellen ist, um ein schräg stellen der winkelverstellbaren Lamellen nicht zu behindern.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er auch gegen bestehende Rollladenpanzer
in ein bestehendes Rollladensystem getauscht werden kann.
Die Lamellen des Rollladenpanzers sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie Dichtungen,
oder Dichtlippen im Bereich der Kanten besitzen, um besser gegen Kälte und Feuchtigkeit
abzudichten.
Die Lamellen des Rollladenpanzers sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie alle Abmessungen
besitzen können, um optimal für den jeweiligen Anwendungsfall zu passen.
Die Lamellen des Rollladenpanzers sind vorzugsweise so ausgelegt, dass die Lamellenhöhe
den Erfordernissen angepasst, gefertigt werden. Derzeit sind die Lamellenhöhen von
37, 45, 52, und 55 mm Standard. Es sind allerdings auch andere Abmessungen möglich.
So z.B. auch längere, damit bei Schrägstellung der winkelverstellbaren Lamellen ein
höherer Lichtdurchlass erreicht wird.
Die Lamellen des Rollladenpanzers sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie so kurz
sind, dass die winkelverstellbaren Lamellen zwischen dem Fenster-, oder
[0024] Türrahmen, bzw. Glas so viel Patz haben, dass sie möglichst weit, oder komplett schräg
gestellt werden können.
Die Lamellen des Rollladenpanzers sind vorzugsweise so ausgelegt, dass die Lamellenhöhe
längerer als bisher üblich gefertigt werden, da bei Vorsatzrollläden, oder Neubauten
der Abstand der Führungsschienen vergrößert werden können. Gerade bei Neubauten sind
durch die dickeren Mauern, oder vorgesetzte WDVS größere Rollladenkästen möglich,
die auch längere Lamellen aufnehmen könnten. Dadurch würde bei Schrägstellung der
winkelverstellbaren Lamellen ein deutlich höherer Lichtdurchlass erreicht werden und
eine Optik, wie bei Außenjalousien würde erreicht werden. So wären bei Neubauten mit
WDVS auch Rollladenkästen möglich, die bis zur Vorderkante des WDVS reichen, oder
sogar darüber hinaus gehen. Zum Raum hin könnte der Rollladenkasten dann sogar noch
zusätzlich gedämmt werden. Die Lamellen des Rollladenpanzers sind vorzugsweise so
ausgelegt, dass die Rundungen je nach Aufrollrichtung, von der Geometire her, unterschiedlich
gefertigt sein können. Die winkelverstellbaren Lamellen des Rollladenpanzers sind
vorzugsweise so ausgelegt, dass sie nach unten weg klappen. Die Gesamtlösung ist vorzugsweise
so ausgelegt, dass an dem Rollladenkasten eine, oder mehrere zusätzliche Führungen
montiert, verklebt, oder anderweitig befestigt sind, die ein verhaken des Rollladenpanzers
an der Kante des Rollladenkastens verhindern.
Die Gesamtlösung ist vorzugsweise so ausgelegt, dass an dem Rollladenkasten eine,
oder mehrere zusätzliche Führungsrollen montiert, verklebt, oder anderweitig befestigt
sind, die den Rollladenpanzer im, oder am Rollladenkasten umlenken und führen können.
Der Rollladenpanzer ist vorzugsweise so ausgelegt, dass er den Einbruchschutz erhöht.
Der erhöhte Einbruchschutz ist vorzugsweise so ausgelegt, dass der Rollladenpanzer
beim Versuch ihn hoch zu schieben die Lamellen schräg stellt und somit ein hochschieben
in den Rollladenkasten verhindert.
[0025] Der erhöhte Einbruchschutz ist vorzugsweise so ausgelegt, dass der Rollladenpanzer
Zusatzeinrichtungen, oder Sperrvorrichtungen hat, die den Einbruchschutz weiter erhöhen.
Die Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgeführt, dass sie über eine Halterung
verfügt, an der ein Halterungsrohr befestigt ist, auf dem die Wickelwelle drehbar
gelagert ist.
Die Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgeführt, dass sie über eine Halterung
verfügt, die über Bohrungen verfügt, um an der Decke, oder Wand verschraubt zu werden.
Die Rollladenanordnung ist vorzugsweise so ausgeführt, dass sie über eine Halterung
verfügt, die über Bohrungen verfügt, um an der Decke, oder Wand verdübelt zu werden.
Die Halterung ist vorzugsweise so ausgeführt, dass die Wickelwelle in der horizontalen
Richtung einstellbar ist.
Die Halterung ist vorzugsweise so ausgeführt, dass die Wickelwelle in der vertikalen
Richtung einstellbar ist.
Die Halterung ist vorzugsweise so ausgeführt, dass die Wickelwelle im Tiefenverlauf
einstellbar ist.
Die Halterung ist vorzugsweise so ausgeführt, dass die Wickelwelle in der horizontalen
Richtung justierbar ist.
Die Halterung ist vorzugsweise so ausgeführt, dass die Wickelwelle in der vertikalen
Richtung justierbar ist.
Die Halterung ist vorzugsweise so ausgeführt, dass die Wickelwelle im Tiefenverlauf
justierbar ist.
Die Halterung ist vorzugsweise so ausgeführt, dass die Wickelwelle in alle Richtungen
justierbar ist.
Die Befestigung der Wickelwelle auf dem Halterungsrohr ist vorzugsweise so ausgeführt,
dass sich zwischen den beiden Bauteilen Lager befinden.
Die Befestigung der Wickelwelle auf dem Halterungsrohr ist vorzugsweise so ausgeführt,
dass die Lager als Gleitlager ausgeführt sind.
[0026] Die Befestigung der Wickelwelle auf dem Halterungsrohr ist vorzugsweise so ausgeführt,
dass die Lager als Kugellager ausgeführt sind.
Die Befestigung der Wickelwelle auf dem Halterungsrohr ist vorzugsweise so ausgeführt,
dass die Lager als Walzenlager ausgeführt sind.
Das Halterungsrohr ist vorzugsweise so ausgeführt, dass es, wenn es an einer Gebäudeecke
mit einer anderen Rollladenvorrichtung zusammen trifft, mit dem anderen Halterungsrohr
verbunden wird.
Das Halterungsrohr ist vorzugsweise so ausgeführt, dass es, wenn es an einer Gebäudeecke
mit einer anderen Rollladenvorrichtung zusammen trifft, mit dem anderen Halterungsrohr
verschraubt ist.
Das Halterungsrohr ist vorzugsweise so ausgeführt, dass es, wenn es an einer Gebäudeecke
mit einer anderen Rollladenvorrichtung zusammen trifft, mit dem anderen Halterungsrohr
verschweißt ist.
Das Halterungsrohr ist vorzugsweise so ausgeführt, dass es, wenn es an einer Gebäudeecke
mit einer anderen Rollladenvorrichtung zusammen trifft, mit dem anderen Halterungsrohr
durch ein Formstück verbunden ist.
Das Halterungsrohr ist vorzugsweise so ausgeführt, dass es, wenn es an einer Gebäudeecke
mit einer anderen Rollladenvorrichtung zusammen trifft, mit dem anderen Halterungsrohr
mittels einem Formstück verklebt ist.
[0027] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
im Einzelnen beschrieben ist.
Erklärung der Figuren:
[0028] In Figur 1 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform der Anordnung eines Ausschnitts
eines geschlossenen jalousierbaren Rollladenpanzers aufgezeigt. In den Führungsschienen
4 laufen die Führungslamellen 2. Diese sind durch die Scharnierstangen 3 mit den winkelverstellbaren
Lamellen 1 verbunden und drehbar gelagert.
[0029] In Figur 2 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform der Anordnung eines Ausschnitts
eines jalousierbaren Rollladenpanzers aufgezeigt, bei dem die Lamellen schräg gestellt
sind. In den Führungsschienen 4 laufen die Führungslamellen 2. Diese sind durch die
Scharnierstangen 3 mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 verbunden und drehbar gelagert.
An dem Ende der winkelverstellbaren Lamellen 1 laufen die Zugmittel 5.
[0030] In Figur 3 ist eine Draufsicht auf einen Ausschnitt eines jalousierbaren Rollladenpanzers,
bei dem die winkelverstellbaren Lamellen schräg gestellt sind und sowohl Zugmittel,
als auch Stützmittel zum Einsatz kommen, aufgezeigt. In den Führungsschienen 4 laufen
die Führungslamellen 2. Diese sind durch die Scharnierstangen 3 mit den winkelverstellbaren
Lamellen 1 verbunden und drehbar gelagert. An der Vorderseite der winkelverstellbaren
Lamellen 1 laufen die Zugmittel 5. Auf der Rückseite der winkelverstellbaren Lamellen
1 laufen die Stützmittel 23, die sich in der räumlich vorzustellenden Achse der Scharnierstengen
3 an den Winkelverstellbaren Lamellen 1 befestigt sind, um bei größeren Breiten ein
durchbiegen der Rollladenanordnung zu verhindern.
[0031] In Figur 4 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform der Anordnung eines Ausschnitts
eines geschlossenen jalousierbaren Rollladenpanzers am oberen sichtbaren Ende aufgezeigt,
dessen von außen sichtbarer Bereich durch den Rollladenkastensturz 8 beendet wird.
Die Führungslamellen 2 sind wieder etwas breiter ausgelegt, als bei Fig.1 und Fig.2.
In den Führungsschienen 4 laufen die Führungslamellen 2. Diese sind durch die Scharnierstangen
3 mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 und den festen Lamellen 9 verbunden und drehbar
gelagert. Zwischen den winkelverstellbaren Lamellen 1 und den Führungslamellen 2 sitzen
auf den Scharnierstangen 3 Abstandsscheiben 20. Die oberen beiden Lamellen sind in
diesem Beispiel als feste Lamellen 9 ausgeführt, indem das Zugmittel dort nicht befestigt
wird, und sie durch eine Fixierstange 6 mit den Führungslamellen 2 verbunden sind.
[0032] In Figur 5 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform der Anordnung eines Ausschnitts
eines geschlossenen jalousierbaren Rollladenpanzers am unteren Ende aufgezeigt, bei
dem die Führungslamellen 2 breiter ausgelegt sind, als in Fig. 1 und Fig.2 und der
unten über durchgehende Lamellen verfügt. In den Führungsschienen 4 (hier zur besseren
Sicht der Anordnung transparent dargestellt) laufen die Führungslamellen 2 und die
durchgehenden Lamellen 10. Die Führungslamellen 2 sind durch die Scharnierstangen
3 mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 verbunden und drehbar gelagert. Die unteren
beiden Lamellen sind in diesem Beispiel als durchgehende Lamellen 10 ausgeführt, die
nicht drehbar gelagert. Die Endstücke 12 der Führungslamellen 2 sitzen zwischen den
Führungslamellen 2 und den durchgehenden Lamellen 10. Die unterste feste Lamelle 10
verfügt über eine Abschlussschiene 18. An der untersten Lamelle 10 sind Begrenzer
7 befestigt, die dafür sorgen, dass der Rollladenpanzer am Rollladenkastensturz gestoppt
wird und nicht hineingezogen werden kann. Durch die Fixierstange 6 wird die 3.Lamelle
von unten zu einer festen Lamelle 9.
[0033] In Figur 6 ist eine Seitenansicht einer Ausführungsform der Anordnung eines Ausschnitts
eines jalousierbaren Rollladenpanzers aufgezeigt, bei dem die Lamellen schräg gestellt
sind. In den Führungsschienen 4 laufen die Führungslamellen 2. Diese sind durch die
Scharnierstangen 3 mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 verbunden und drehbar gelagert.
An dem Ende der winkelverstellbaren Lamellen 1 laufen die Zugmittel 5. Die Zugmittel
sind mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 verbunden.
[0034] In Figur 7 ist eine Seitenansicht einer Ausführungsform der Anordnung eines Ausschnitts
eines jalousierbaren Rollladenpanzers aufgezeigt, bei dem die Lamellen geschlossen
sind. In den Führungsschienen 4 laufen die Führungslamellen 2. Diese sind durch die
Scharnierstangen 3 mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 verbunden und drehbar gelagert.
An dem Ende der winkelverstellbaren Lamellen 1 laufen die Zugmittel 5. Die Zugmittel5
sind mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 über eine Befestigung 13 verbunden.
[0035] In Figur 8 ist die Draufsicht auf ein Ende einer winkelverstellbaren Lamelle 1 aufgezeigt.
An der rechten Seite ragt die Scharnierstange 3 heraus, die in die Führungslamelle
gesteckt wird. Die Lamelle verfügt über eine Aussparung 17, um über eine Befestigung
13 das Zugmittel 5 aufnehmen zu können.
[0036] In Figur 9 ist eine Schnittzeichnung einer Seitenansicht einer Ausführungsform der
Anordnung eines jalousierbaren Rollladenpanzers mit Rollladenkasten 15 aufgezeigt,
mit dem Zugmittel 5, dass sowohl die winkelverstellbaren Lamellen 1 im Neigungswinkel
verstellt als auch den Rollladenpanzer bei weiterem drehen der Wickelwelle /Rollladenwelle
16 aufrollen kann, bei dem die Lamellen geschlossen sind und der bereit wäre, mittels
den Zugmitteln 5 hoch gezogen zu werden, oder durch nachlassen der gleichen Zugmittel
5, die Winkelverstellbaren Lamellen 1 schräg zu stellen. Die Führungslamellen 2 sind
durch die Scharnierstangen 3 mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 verbunden und
drehbar gelagert. Die Zugmittel sind mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 verbunden.
Durch die Fixierungsstange 6 werden die oberen beiden Lamellen zu festen Lamellen
9. Durch die oberen festen Lamellen 9 laufen die Zugmittel 5 durch eine Führung 14,
bevor sie an der Rollladenwelle 16 befestigt werden.
[0037] In Figur 10 ist eine Schnittzeichnung einer Seitenansicht einer Ausführungsform der
Anordnung eines jalousierbaren Rollladenpanzers mit Rollladenkasten 15 aufgezeigt,
bei dem die Lamellen nach innen schräg gestellt sind. Die Führungslamellen 2 sind
durch die Scharnierstangen 3 mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 verbunden und
drehbar gelagert. Die Zugmittel sind mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 verbunden.
Durch die oberen festen Lamellen 9 laufen die Zugmittel 5 durch eine Führung 14, bevor
sie an der Rollladenwelle 16 befestigt werden. Am Rollladenkasten 15 ist eine, bzw.
mehrere Führungen 21 montiert, die dafür sorgen, dass der Rollladenpanzer nicht an
der Kante des Rollladenkastens 21 hängen bleiben kann.
[0038] In Figur 11 ist eine Schnittzeichnung einer Seitenansicht einer Ausführungsform der
Anordnung eines jalousierbaren Rollladenpanzers mit Rollladenkasten 15 aufgezeigt,
bei dem die Lamellen nach außen schräg gestellt sind. Die Führungslamellen 2 sind
durch die Scharnierstangen 3 mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 verbunden und
drehbar gelagert. Die Zugmittel 5 sind mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 über
eine Befestigung 13 verbunden. Durch die oberen festen Lamellen 9 laufen die Zugmittel
5 durch eine Führung 14, bevor sie an der Rollladenwelle 16 befestigt werden. In dieser
Figur ist eine mögliche Ausführung der Führungsschiene 4 abgebildet.
[0039] In Figur 12 ist eine Schnittzeichnung einer Seitenansicht einer Ausführungsform der
Anordnung eines jalousierbaren Rollladenpanzers mit Rollladenkasten 15 aufgezeigt,
bei dem die Lamellen geschlossen sind. Die Aufrollrichtung ist in diesem Beispiel
entgegen der gängigeren Praxis. Der Rollladenpanzer wird über Führungsrollen 22 umgeleitet
und geführt. Die Führungslamellen 2 sind durch die Scharnierstangen 3 mit den winkelverstellbaren
Lamellen 1 verbunden und drehbar gelagert. Die Zugmittel 5 sind mit den winkelverstellbaren
Lamellen 1 über eine Befestigung 13 verbunden. Durch die oberen festen Lamellen 9
laufen die Zugmittel 5 durch eine Führung 14, bevor sie an der Rollladenwelle 16 befestigt
werden. Am Rollladenkasten 15 ist eine, bzw. mehrere Führungsrollen 22 montiert, die
dafür sorgen, dass der Rollladenpanzer umgelenkt und geführt wird.
[0040] In Figur 13 ist eine Schnittzeichnung einer Seitenansicht auf den Rollladenkasten
15 eines jalousierbaren Rollladenpanzers, bei dem die winkelverstellbaren Lamellen
1 geschlossen sind und ein erheblicher Teil des Rollladenpanzers bereits auf der Wickelwelle
16 aufgerollt ist, aufgezeigt. Mit dem Zugmittel 5, dass sowohl die winkelverstellbaren
Lamellen 1 im Neigungswinkel verstellt als auch den Rollladenpanzer bei weiterem drehen
der Rollladenwelle 16 aufrollen kann, bei dem die winkelverstellbaren Lamellen 1 geschlossen
sind und der bereit ist, mittels den Zugmitteln 5 hoch gezogen zu werden, oder durch
nachlassen der gleichen Zugmittel 5, die auch die winkelverstellbaren Lamellen 1 schräg
zu stellen, herunter gelassen zu werden. Die Zugmittel 5 werden sind am oberen Ende
an der Rollladenwelle 16 befestigt und werden mit deren Rollbewegung mit auf- und
abgerollt. An der Drehachse der winkelverstellbaren Lamellen 1 befinden sich die Scharnierstangen
3. Die Zugmittel 5 sind mit den winkelverstellbaren Lamellen 1 verbunden.
[0041] In Figur 14 ist eine Draufsicht auf einen Rollladenpanzer, der mit winkelverstellbaren
Lamellen versehen ist und sich im geschlossenen Zustand befindet, aufgezeigt. Oben
befindet sich der Rollladenkasten 15, in dem sich der Rollladenpanzer befindet, wenn
er eingerollt ist. Seitlicher Abschluss der Rollladenanordnung sind die Führungsschienen
4, in denen die Führungslamellen 2 und festen Lamellen 9 geführt sind. Zwischen den
Führungslamellen 2 befinden sich die winkelverstellbaren Lamellen 1.
[0042] In Figur 15 ist eine Draufsicht auf einen breiten Rollladenpanzer, der mit winkelverstellbaren
Lamellen, die durch zusätzliche Führungslamellen unterbrochen sind, die sich zwischen
den winkelverstellbaren Lamellen befinden und sich im geschlossenen Zustand befindet,
wobei die winkelverstellbaren Lamellen ebenfalls geschlossen sind, aufgezeigt. Oben
befindet sich der Rollladenkasten 15, in dem sich der Rollladenpanzer befindet, wenn
er eingerollt ist. Seitlicher Abschluss der Rollladenanordnung sind die Führungsschienen
4, in denen die Führungslamellen 2 und festen Lamellen 9 geführt sind. Zwischen den
Führungslamellen 2 befinden sich die winkelverstellbaren Lamellen 1, die durch die
"Führungslamellen mit beidseitiger Scharnierstange" 25 unterbrochen sind.
[0043] In Figur 16 ist eine Draufsicht auf einen breiten Rollladenpanzer, der mit winkelverstellbaren
Lamellen, die durch zusätzliche Führungslamellen unterbrochen sind, die sich zwischen
den winkelverstellbaren Lamellen befinden und sich im geschlossenen Zustand befindet,
wobei die winkelverstellbaren Lamellen schräg gestellt sind, aufgezeigt. Oben befindet
sich der Rollladenkasten 15, in dem sich der Rollladenpanzer befindet, wenn er eingerollt
ist. Seitlicher Abschluss der Rollladenanordnung sind die Führungsschienen 4, in denen
die Führungslamellen 2 und festen Lamellen 9 geführt sind. Zwischen den Führungslamellen
2 befinden sich die winkelverstellbaren Lamellen 1, die durch die "Führungslamellen
mit beidseitiger Scharnierstange" 25 unterbrochen sind. Durch die Schrägstellung der
winkelverstellbaren Lamellen 1 kann Schatten gespendet werden und trotzdem aus der
dahinter liegenden Fensterscheibe 34 hinausgesehen werden.
[0044] In Figur 17 ist eine mögliche Ausführungsform von einer Führungslamelle mit Scharnierstange,
auf die die winkelverstellbare Lamelle gesteckt wird aufgezeigt. An der Führungslamelle
2 befindet sich eine Abstandserhöhung 26, die ein verhaken der winkelverstellbaren
Lamelle 1 und der Führungslamelle 2 bei Veränderung der Stellung zueinander verhindert.
Auf die in die Führungslamelle 2 integrierte und herausstehende Scharnierstange 3
wird die winkelverstellbare Lamelle 1 mit der Schlitznut 28 aufgesteckt. In diesem
Fall handelt es sich bei der winkelverstellbaren Lamelle 1 um ein herkömmliches Profil,
das sogar über eine Hakenleiste 29 verfügt, obwohl sie nicht benötigt wird.
[0045] In Figur 18 ist eine Schnittzeichnung von oben durch einen jalousierbaren Rollladenpanzer,
bei dem die winkelverstellbaren Lamellen schräg gestellt sind und die über eine Aussparung
in der winkelverstellbaren Lamelle und einer Arretierung auf der Scharnierstange verfügen,
aufgezeigt. In der Führungsschiene 4 befindet sich die Führungslamelle 2, die über
eine Überlappung 24 über die winkelverstellbare Lamelle 1 verfügt. Die Führungslamelle
2 und die winkelverstellbare Lamelle 1 sind mittels einer Scharnierstange 3 verbunden.
Diese Scharnierstange 3 verfügt am Ende über eine Arretierung 45, die ein herunterrutschen
der winkelverstellbaren Lamelle 1 von der Scharnierstange 3 verhindert. Dazu ist die
winkelverstellbare Lamelle 1 im Bereich der Arretierung 45 mit einer Aussparung 44
versehen.
[0046] In Figur 19 ist eine Schnittzeichnung von oben durch einen jalousierbaren Rollladenpanzer,
bei dem die winkelverstellbaren Lamellen geschlossen sind aufgezeigt. In der Führungsschiene
4 befindet sich die Führungslamelle 2, die über eine Überlappung 24 über die winkelverstellbare
Lamelle 1 verfügt. Die Führungslamelle 2 und die winkelverstellbare Lamelle 1 sind
mittels einer Scharnierstange 3 verbunden.
[0047] In Figur 20 ist ein Detailausschnitt aus einer Draufsicht einer Ausführungsform der
Anordnung eines geschlossenen jalousierbaren Rollladenpanzers aufgezeigt. In der Führungsschiene
4 laufen die Führungslamellen 2. Diese sind durch die Scharnierstangen mit den winkelverstellbaren
Lamellen 1 verbunden und drehbar gelagert. Eine Spannungsfeder 19 unterstützt die
Drehbewegung einer winkelverstellbaren Lamelle 1.
[0048] In Figur 21 ist eine Schnittzeichnung von vorne durch eine Lamelle eines jalousierbaren
Rollladenpanzer, bei dem die winkelverstellbaren Lamellen 1 geöffnet sind und der
mittels einer Eckscharnierstange zwei winkelverstellbare Lamellen Imiteinander verbindet,
aufgezeigt. Die Eckscharnierstange 30 befindet sich drehbar in der Schlitznut 28.
Die Eckscharnierstange 30 verfügt über einen Eckanschlag 31, die den Weg der winkelverstellbaren
Lamelle begrenzt.
[0049] In Figur 22 ist eine Schnittzeichnung von oben durch eine Lamelle eines jalousierbaren
Rollladenpanzer, bei dem die winkelverstellbaren Lamellen 1 geschlossen sind und der
mittels einer Eckscharnierstange zwei winkelverstellbare Lamellen 1 miteinander verbindet
aufgezeigt. Die Eckscharnierstange 30 befindet sich drehbar in der Schlitznut 28.
Die Eckscharnierstange 30 verfügt über einen Eckanschlag 31, die den Weg der winkelverstellbaren
Lamellen begrenzt.
[0050] In Figur 23 ist eine teilweise Schnittzeichnung von oben durch einen jalousierbare
Rollladenanordnung, bei dem die winkelverstellbaren Lamellen geschlossen sind und
die mittels Eckscharnierstangen jeweils zwei winkelverstellbare Lamellen miteinander
verbindet aufgezeigt, wobei hier schematisch die Funktion der Eckscharnierstangen
erklärt sind, aufgezeigt. Die beiden Wickelwellen / Rollladenwellen 16 rollen die
festen und die winkelverstellbaren Lamellen 1 auf und ab, wobei hier schematisch nur
zwei gegenüberliegende winkelverstellbare Lamellen 1 gezeigt sind, um die Funktionsweise
besser zu veranschaulichen. Während an der inneren Ecke die winkelverstellbaren Lamellen
1, auf der Rollladenwelle 16 nahe beieinander sind, befinden sich die Eckscharnierstangen
30 in einem tiefst möglich eingeführten Zustand in der Schlitznut 28. An der äußeren
Ecke befinden sich die winkelverstellbaren Lamellen 1, auf der Rollladenwelle 16 sehr
weit auseinander: Die Eckscharnierstangen 30 sind weit aus der Schlitznut 28 herausgezogen.
Beim auf- und abrollen bewegen sich so die Eckscharnierstangen 30 laufend während
des Drehvorgangs der Rollladenwellen 16, in dem sie je nach Lage der winkelverstellbaren
Lamelle 1 und Drehrichtung weiter in die Schlitznut 28 eindringen, oder herausgezogen
werden. Mittels Zahnrädern 46 laufen die Antriebswellen 16 synchron. Für die Stabilität
zueinander ist das Halterungsrohr 39, auf den die Rollladenwellen 16 laufen über die
Ecke miteinander in einem Stück ausgeführt.
[0051] In Figur 24 ist eine Schnittzeichnung von oben durch einen jalousierbare Rollladenanordnung,
bei dem die winkelverstellbaren Lamellen geschlossen sind und die mittels Eckscharnierstangen
30 mit Eckanschlägen 31, die in einem Winkelprofil 33 laufen, jeweils zwei winkelverstellbare
Lamellen 1 miteinander verbindet, wobei hier schematisch die Funktion der Eckscharnierstangen
30 erklärt und die Ausführung eines Rollladenkastens 15 aufgezeigt. Die beiden Wickelwellen
/ Rollladenwalzen 16, die sich im Rollladenkasten 15 befinden, rollen die festen und
die winkelverstellbaren Lamellen 1 auf und ab, wobei hier schematisch nur zwei gegenüberliegende
Lamellen gezeigt sind, um die Funktionsweise besser zu veranschaulichen. Während an
der inneren Ecke die winkelverstellbaren Lamellen 1, auf der Rollladenwelle 16 nahe
beieinander sind, befinden sich die Eckscharnierstangen 30 in einem tiefst möglich
eingeführten Zustand in der Schlitznut 28. An der äußeren Ecke befinden sich die winkelverstellbaren
Lamellen 1, auf der Rollladenwelle 16 sehr weit auseinander: Die Eckscharnierstangen
30 sind weit aus der Schlitznut 28 herausgezogen. Beim auf- und abrollen bewegen sich
so die Eckscharnierstangen 30 laufend während des Drehvorgangs der Rollladenwellen
16, in dem sie je nach Lage der winkelverstellbaren Lamelle 1 und Drehrichtung weiter
in die Schlitznut 28 eindringen, oder herausgezogen werden. Mittels einer Antriebsverbindung
32 laufen die Antriebswellen 16 synchron. Die Eckscharnierstangen 30 verfügen über
einen Eckanschlag 31. Dieser Eckscharnieranschlag 31 wird beim herunterlassen des
Rollladenpanzers durch das Winkelprofil 33 geführt. Der Rollladen wird in dem Bereich
zwischen der Fensterscheibe 34 und dem inneren Ende des Rollladenkastens 15 herunter
gelassen und auch wieder nach oben gezogen.
[0052] In Figur 25 ist eine Schnittzeichnung von oben durch eine Lamelle eines jalousierbaren
Rollladenpanzer, bei dem die winkelverstellbaren Lamellen 1 geschlossen sind und der
mittels einer Eckscharnierstange 30 zwei winkelverstellbare Lamellen 1 miteinander
verbindet, wobei ein Eckanschlag 31 mit Winkelprofil 33 zum Einsatz kommt, aufgezeigt.
Die Eckscharnierstange 30 befindet sich drehbar in der Schlitznut 28. Die Eckscharnierstange
30 verfügt über einen Eckanschlag 31, die den Weg der winkelverstellbaren Lamellen
begrenzt und in einem Winkelprofil 33 geführt wird.
[0053] In Figur 26 ist eine Schnittzeichnung von oben durch eine Lamelle eines jalousierbaren
Rollladenpanzer, bei dem die winkelverstellbaren Lamellen 1 geschlossen sind und der
mittels einer Eckscharnierstange 30 zwei winkelverstellbare Lamellen 1 miteinander
verbindet, wobei ein Eckanschlag 31 mit Flachprofil 35 als Führung zum Einsatz kommt,
aufgezeigt. Die Eckscharnierstange 30 befindet sich drehbar in der Schlitznut 28.
Die Eckscharnierstange 30 verfügt über einen Eckanschlag 31, die den Weg der verstellbaren
Lamellen begrenzt und durch ein Flachprofil 35 geführt wird.
[0054] In Figur 27 ist eine Schnittzeichnung von oben durch eine Lamelle eines jalousierbaren
Rollladenpanzer, bei dem die winkelverstellbaren Lamellen 1 geschlossen sind und der
mittels einer Eckscharnierstange 30 zwei winkelverstellbare Lamellen 1 miteinander
verbindet, wobei ein Eckanschlag 31 der auf einer Rundstange 36 eingefädelt wird,
zum Einsatz kommt, aufgezeigt. Die Eckscharnierstange 30 befindet sich drehbar in
der Schlitznut 28. Die Eckscharnierstange 30 verfügt über einen Eckanschlag 31, die
den Weg der winkelverstellbaren Lamellen begrenzt und durch eine Rundstange 36 geführt
wird. Der Eckanschlag 31 wir dabei auf die Rundstange 36 beim abrollen des Rollladenpanzers
aufgefädelt.
[0055] In Figur 28 ist eine Schnittzeichnung von oben durch eine Lamelle eines jalousierbaren
Rollladenpanzer, bei dem die winkelverstellbaren Lamellen 1 geschlossen sind und der
mittels einer Eckscharnierstange 30 zwei winkelverstellbare Lamellen 1 miteinander
verbindet, wobei ein Eckanschlag 31 mit T-Winkelprofil zum Einsatz kommt, aufgezeigt.
Die Eckscharnierstange 30 befindet sich drehbar in der Schlitznut 28. Die Eckscharnierstange
30 verfügt über einen Eckanschlag 31, die den Weg der winkelverstellbaren Lamellen
begrenzt und durch ein T-Eckprofil 37 geführt wird.
[0056] In Figur 29 ist eine schematische Zeichnung einer Anordnung von Eckanschlägen, bei
dem sich die Eckanschläge auf einer flexiblen Führung befinden und von dort beim herunter
lassen des Rollladenpanzers auf eine Rundstange gleiten, aufgezeigt. Auf der flexiblen
Führung 38 befinden sich die Eckanschläge 31, die noch nicht mit den winkelverstellbaren
Lamellen abgerollt sind. Auf der Rundstange 36 befinden sich die Eckanschläge 31,
die bereits mit den winkelverstellbaren Lamellen abgerollt sind. Je nachdem, ob der
Rollladen auf-oder abgerollt ist, befinden sich die Eckanschläge 31 auf der flexiblen
Führung 38, oder der Rundstange 36.
[0057] In Figur 30 ist eine Zeichnung einer winkelverstellbaren Lamelle, von der Seite betrachtet,
die mit einer Profildichtung versehen ist, aufgezeigt. In dem Hohlraum der Hakenleiste
der winkelverstellbaren Lamelle 1 befindet sich eine Profildichtung 47, die die winkelverstellbare
Lamelle zur nächsten winkelverstellbaren Lamelle abdichtet.
[0058] In Figur 31 ist eine teilweise schematische Schnittzeichnung einer Anordnung des
Antriebs, der Befestigung und der Ausführung einer Rollladenanordnung, die auf der
gegenüberliegenden Seite der Halterung an einer Gebäudeecke und folgender Eckscharnierstange
enden würde, aufgezeigt. Die Wickelwalze, oder Rollladenwelle 16 ist auf einer Seite
frei in der Luft und nicht befestigt. Die Last des gesamten Rollladens und der Rollladenwelle
16 wird über Lager 40 auf das Halterungsrohr 39 abgetragen, dass an der Halterung
38 befestigt ist. Die Halterung 38 weißt Bohrungen 42 auf, durch die Dübel, oder Schrauben
zur Befestigung, oder Verdübelung geführt werden können. Über die Wickelgurtrolle
41 wird der Rollladenpanzer auf- oder abgerollt. Die schematisch dargestellten Lamellen
und Führungslamellen 43 befinden sich auf der Rollladenwelle 16.
Bezugszeichenliste
| 1 |
winkelverstellbare Lamelle |
28 |
Schlitznut |
| 29 |
Hankenleiste |
| 2 |
Führungslamelle / Führungselement |
30 |
Eckscharnierstange |
| 3 |
Scharnierstange |
31 |
Eckanschlag |
| 4 |
Führungsschiene |
32 |
Antriebsverbindung |
| 5 |
Zugmittel |
| 6 |
Fixierungsstange |
33 |
Winkelprofil |
| 7 |
Begrenzer |
34 |
Fensterscheibe |
| 8 |
RollladenKastensturz |
35 |
Flachprofil |
| 36 |
Rundstange |
| 9 |
feste Lamelle |
37 |
T-Eckprofil |
| 10 |
durchgehende Lamelle |
38 |
flexible Führung |
| 39 |
Halterungsrohr |
| 11 |
Endschiene |
40 |
Lager |
| 12 |
Endstücke |
41 |
Wickelgurtrolle |
| 13 |
Befestigung |
42 |
Bohrung |
| 14 |
Führung |
43 |
Lamellen und Führungslamellen |
| 15 |
Rollladenkasten |
| 16 |
Rollladenwelle |
44 |
Aussparung |
| 17 |
Aussparung |
45 |
Arretierung |
| 18 |
Abschlussschiene |
46 |
Zahnrad |
| 19 |
Spannungsfeder |
47 |
Profildichtung |
| 20 |
Abstandsscheibe |
|
|
| 21 |
Führung |
|
|
| 22 |
Führungsrolle |
|
|
| 23 |
Stützmittel |
|
|
| 24 |
Überlappung |
|
|
| 25 |
Führungselement / Führungslamellen mit beidseitiger Scharnierstange |
|
|
| 26 |
Abstandserhöhung |
|
|
| 27 |
Gleitstück |
|
|