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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Heißklebepistole für strangförmige Schmelzklebesticks mit einer von einem Heizorgan erwärmbaren Schmelzkammer zum Erwärmen des Schmelzklebesticks, die an einer Seite - Eintrittsseite - eine Eintrittsöffnung aufweist, durch die der feste Schmelzklebestick in einen länglichen Hohlraum der Schmelzkammer einführbar ist, sowie ein oder mehrere Austrittsöffnungen, durch die ein verflüssigter Teil des Schmelzklebers nach dem Erwärmen aus dem Hohlraum der Schmelzkammer herausfließen kann, und mit einer insbesondere an einem Düsenkopf der Heißklebepistole angeordneten Auslassöffnung, durch die der aus der Schmelzkammer herausgeflossene Schmelzkleber aus der Heißklebepistole austreten kann.</p>
<p id="p0002" num="0002">Derartige Heißklebepistolen sind seit langer Zeit bekannt. Sie werden zum Verkleben verschiedenster Gegenstände eingesetzt. Mittels eines Handabzugs kann ein Bediener eine Vorschubeinrichtung betätigen, die den Schmelzklebestick in die Schmelzkammer bewegt bzw. diesen in der Schmelzkammer weiter fördert. Der verflüssigte Teil des Schmelzklebers fließt dann durch die Austrittsöffnungen der Schmelzkammer aus dieser heraus. Diese Austrittsöffnungen befinden sich im Stand der Technik im bezogen auf die Eintrittsseite anderen bzw. entgegengesetzten Ende der Schmelzkammer, nämlich regelmäßig direkt benachbart zu dem in Fließrichtung des Klebers nachfolgenden Düsenkopf der Heißklebepistole. Der flüssige Kleber kann dann mehr oder minder unmittelbar in den Düsenkopf strömen, wo er dann über die (vordere) Auslassöffnung desselben aus der Heißpistole fließen kann.</p>
<p id="p0003" num="0003">Nachteilig bei den im Stand der Technik bekannten Heißklebepistolen ist, dass eine relativ hohe Heizleistung erforderlich ist, um den Heißklebestick bei Einschalten der<!-- EPO <DP n="2"> --> Heißklebepistole in einer akzeptablen Zeit soweit zu verflüssigen, dass die Heißklebepistole einsatzfähig ist bzw. um während des Betriebs jeweils ausreichend Schmelzkleber verflüssigen zu können, sodass bei Bedarf kontinuierlich ein Nachschub von flüssigem Schmelzkleber zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="US3298572A"><text>US 3,298,572 A</text></patcit> ist eine Heißklebepistole der eingangs genannten Art bekannt, bei der die Schmelzkammer eine konische Spitze mit mehreren, seitlichen Austrittsöffnungen hat. <patcit id="pcit0002" dnum="US3298572A"><text>US 3,298,572</text></patcit> offenbart den Oberbegriff des Anspruchs 1.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die <patcit id="pcit0003" dnum="US4637745A"><text>US 4,637,745 A</text></patcit> zeigt eine Heißklebepistole mit einer Schmelzkammer, die einen konusartigen Querschnitt aufweist und in deren Hohlraum mehrere Lamellen angeordnet sind. Der geschmolzene Heißkleber wird durch eine vordere Austrittsöffnung an einen Düsenkopf abgegeben.</p>
<p id="p0006" num="0006">Aus der <patcit id="pcit0004" dnum="FR957396A"><text>FR 957396 A</text></patcit> ist eine Heißklebepistole bekannt, deren Schmelzkammer länglich ausgebildete Austrittsöffnungen aufweist. Die Austrittsöffnungen sind in einer konusartigen Wandung der Schmelzkammer angeordnet und ermöglichen einen seitlichen Austritt des geschmolzenen Heißklebers. Ein vorderer Bereich der Schmelzkammer ist mit einem Abschlusselement verschlossen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Heißklebepistole der eingangs genannten Art weiterzuentwickeln.</p>
<p id="p0008" num="0008">Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Heißklebepistole mit den Merkmalen des Anspruchs 1.</p>
<p id="p0009" num="0009">Danach ist mindestens eine (regelmäßig mehrere) oder die Austrittsöffnung der Schmelzkammer derart angeordnet, dass der flüssige Schmelzkleber seitlich aus dem Hohlraum herausfließen kann, nämlich winklig, bevorzugt im Wesentlichen senkrecht zur Längserstreckung des Hohlraums.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Anmelderin hat erkannt, dass durch die im Stand der Technik übliche Anordnung der Schmelzkammeraustrittsöffnungen am vorderen bzw. axialen Ende der Schmelzkammer bzw. des Schmelzkammerhohlraums, die dazu führt, dass der Schmelzkleber in Längsrichtung der Hohlkammer aus dieser austritt, ggf. noch nicht ausreichend aufgeschmolzener Heißkleber des Schmelzklebesticks die eine bzw. die mehreren<!-- EPO <DP n="3"> --> Austrittsöffnungen blockieren kann. Dabei bezeichnet das "vordere" Ende des Schmelzkammerhohlraums das dem Eintrittsende entgegengesetzte/gegenüberliegende Ende desselben bzw. das rückwärtige Ende.</p>
<p id="p0011" num="0011">Da der zylindrische Schmelzklebestick regelmäßig zunächst in dessen äußerem Bereich bzw. an dessen Umfang schmilzt, während der Kernbereich des Sticks noch fest ist, sorgt die erfindungsgemäße Anordnung einer oder mehrerer Austrittsöffnungen im Seitenbereich des Hohlraums bzw. in einer entsprechenden, den Hohlraum einschließenden Umfangswandung der Schmelzkammer, für eine deutliche Verbesserung des Schmelzkleberabflusses aus der Schmelzkammer und damit für eine Erhöhung der möglichen Abflussmenge pro Zeiteinheit.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Es wird darauf hingewiesen, dass zusätzlich zu den vorgenannten Austrittsöffnung(en), die für das seitliche Herausfließen aus der Hohlkammer sorgen, auch weiterhin noch Austrittsöffnungen(en) vorgesehen sein können, durch die der Schmelzkleber in bekannter Weise in Längsrichtung bzw. in axialer Richtung aus der Hohlkammer herausfließen kann.</p>
<p id="p0013" num="0013">Es können in diesem Zusammenhang auch Austrittsöffnungen(en) verwendet werden, durch die der Schmelzkleber sowohl seitlich als auch in Längsrichtung herausfließen kann.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die seitlichen Austrittsöffnungen der Schmelzkammer können durch geeignete Öffnungen in der Umfangswandung der Schmelzkammer gebildet sein. Bevorzugt sind die Austrittsöffnungen dabei in Umfangsrichtung der Umfangswandung durch von der Umfangswandung gebildete, stegartige Wandungsabschnitte voneinander getrennt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Vorteilhafterweise ist die oder jede Austrittsöffnung, durch die der Schmelzkleber seitlich austreten kann, länglich ausgebildet und erstreckt sich bis zum dem Eintrittsende der Schmelzkammer gegenüberliegenden Ende derselben, und zwar derart, dass der Schmelzkleber zusätzlich auch parallel zur Längserstreckung der Schmelzkammer aus dem Hohlraum austreten kann.</p>
<p id="p0016" num="0016">Zweckmäßigerweise ist die eine oder sind die mehreren Austrittsöffnungen in einer den Schmelzkammerhohlraum über dessen gesamte oder über eine Teillänge umgebenden Umfangswandung der Schmelzkammer angeordnet.</p>
<p id="p0017" num="0017">Was die Form des Schmelzkammerhohlraums betrifft, so ist er vorzugsweise in an sich bekannter Weise entlang einer Längsmittelachse oder mindestens entlang einer Längsmittelebene symmetrisch ausgebildet, insbesondere hohlzylindrisch.</p>
<p id="p0018" num="0018">In dem Hohlraum können mehrere Rippen angeordnet sein, die einen sich zum der Eintrittsöffnung für den Schmelzstick gegenüberliegenden Ende der Schmelzkammer konisch verjüngenden Freiraum umschließen bzw. diesen begrenzen. Der sich konisch verjüngende Freiraum ist vorzugsweise so bemessen, dass ein fester, also noch nicht geschmolzener Schmelzklebestick aufgrund eines zu großen Querschnitts nicht bis in den Endbereich desselben eindringen könnte, sondern ggf. nur in einen (rückwertigen) Anfangsbereich des Freiraums, in dem dessen Querschnitt dies ggf. erlaubt.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Die Rippen sind bevorzugt mit jeweils identischen Winkelabständen zueinander entlang der entsprechenden, den Hohlraum begrenzenden Innenumfangsfläche der Schmelzkammer verteilt angeordnet.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die seitlichen Öffnungen sind dabei zweckmäßigerweise jeweils zwischen zwei benachbarten der oben genannten Rippen angeordnet.</p>
<p id="p0021" num="0021">Insbesondere, aber nicht nur insofern die Schmelzkammer in der oben beschriebenen Weise (auch) Austrittsöffnungen aufweist, durch die Schmelzkleber in Längsrichtung des Hohlraums aus diesem austreten kann, ist es zweckmäßig, wenn in Längsrichtung des Hohlraums zwischen benachbarten Rippen jeweils ein Freiraum vorhanden ist, durch den flüssiger Schmelzkleber in dieser Längsrichtung hindurchfließen kann, und zwar bis zu diesen Austrittsöffnungen.</p>
<p id="p0022" num="0022">In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die mindestens eine Austrittsöffnung seitlich außen von einer insbesondere umlaufenden, mit seitlichem Abstand zu dieser verlaufenden Wandung eines die Auslassöffnung der Heißklebepistole aufweisenden Düsenkopfs begrenzt bzw. überdeckt, sodass sich ein Hohlraum zwischen der Austrittsöffnung und der vorgenannten Wandung des Düsenkopfs ergibt. Entlang dieses Hohlraums kann dann der Heißkleber in Richtung der Auslassöffnung des Düsenkopfs geführt werden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Zu diesem Zweck ist regelmäßig zwischen der mindestens einen Austrittsöffnung der Schmelzkammer einerseits und der Auslassöffnung des Düsenkopfs andererseits ein entsprechender Kanal gebildet, durch den der flüssige Schmelzkleber im Betrieb der Heißklebepistole zur Auslassöffnung fließen kann, insbesondere nach Überführung eines den Kanal ansonsten verschließenden Verschlussmittels in eine den Kanal freigebende Stellung. Das Verschlussmittel kann dabei beispielsweise abhängig von dem anliegenden Schmelzkleberdruck selbsttägig öffnen bzw. schließen.</p>
<p id="p0024" num="0024">Mindestens ein Teilabschnitt des vorgenannten Kanals kann durch den vorgenannten Hohlraum zwischen der mindestens einen Austrittsöffnung und der diese überdeckenden Wandung des Düsenkopfs gebildet sein.</p>
<p id="p0025" num="0025">In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform verfügt der Hohlraum der Schmelzkammer über einen separaten, länglichen Einsatzkörper, der einen sich in Richtung des vorderen Endes der Schmelzkammer bzw. sich in Richtung des der Eintrittsöffnung der<!-- EPO <DP n="6"> --> Schmelzkammer gegenüberliegenden Endes konisch verjüngenden, durch eine sich entsprechend konisch verjüngende Innenumfangsfläche des Einsatzkörpers begrenzten (inneren) Hohl- bzw. Freiraum zur Aufnahme eines vorderen Abschnitts des Schmelzklebesticks aufweist. Die Kontur der Innenumfangsfläche des Einsatzkörpers ist dabei derart auf den entsprechenden Außendurchmesser des festen Klebesticks abgestimmt, dass der Klebestick ab einer bestimmten Eindringtiefe in den konischen Freiraum durch die vorgenannte Innenumfangsfläche an einem tieferen Eindringen gehindert ist. Mit anderen Worten stößt der Stick dann an die Innenumfangsfläche und wird von dieser blockiert.</p>
<p id="p0026" num="0026">Innerhalb des Hohlraums wird der Klebestick durch die Wärme des Heizorgans verflüssigt. Der Einsatzkörper weist bevorzugt insbesondere längliche Durchtrittsöffnungen auf, durch die der flüssige Schmelzkleber dann aus dem Freiraum des Einsatzkörpers nach außen in einen Freiraum bzw. in einen freien Bereich zwischen Einsatzkörper und Umfangswandung der Schmelzkammer fließen kann. Aus diesem freien Bereich kann der flüssige Kleber dann zu der mindestens einen Austrittsöffnung der Schmelzkammer fließen.</p>
<p id="p0027" num="0027">Bevorzugt sitzt der Einsatzkörper passgenau in dem Hohlraum der Schmelzkammer, vorzugsweise darin reibschlüssig gehalten.</p>
<p id="p0028" num="0028">Zu diesem Zweck können insbesondere in Längsrichtung verlaufende Rippen vorgesehen sein, die an einer vorzugsweise konischen Außenfläche des Einsatzkörpers verteilt angeordnet sind, und (reibschlüssig) die an einer Innenumfangsfläche einer oder der den Hohlraum begrenzenden Umfangswandung der Schmelzkammer anliegen.</p>
<p id="p0029" num="0029">Zwischen den Rippen können Kanäle gebildet sind, entlang derer der flüssige Kleber geführt wird, der zuvor - aus dem Freiraum des Einsatzkörpers kommend - durch die Durchtrittsöffnungen des Einsatzkörpers hindurch in die Kanäle geflossen ist.</p>
<p id="p0030" num="0030">Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, sowie aus den beigefügten Zeichnungen.</p>
<p id="p0031" num="0031">Darin zeigt:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Heißklebepistole,<!-- EPO <DP n="7"> --></dd>
<dt>Fig. 2a-2b</dt><dd>eine Einzelheit II aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in Seitenansicht bzw. im Schnitt, nämlich unter anderem eine Schmelzkammer, ein Heißorgan zum Erwärmen derselben sowie einen Düsenkopf, aus dem flüssiger Heißkleber austreten kann,</dd>
<dt>Fig. 2c</dt><dd>einen Teilbereich der Einzelheit II aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in teilweise geschnittener Schrägansicht,</dd>
<dt>Fig. 3a-3c</dt><dd>die in den <figref idref="f0002 f0003 f0004">Fig. 2a-2c</figref> gezeigten Bauteile in Seitenansicht, Längsschnitt und teilweise geschnittener Schrägansicht, allerdings ohne Düsenkopf,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine teilweise geschnittene Schrägansicht der in den <figref idref="f0005 f0006 f0007">Fig. 3a-3c</figref> gezeigten Bauteile,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine teilweise geschnittene Schrägansicht der in den <figref idref="f0005 f0006 f0007">Fig. 3a-3c</figref> gezeigten Bauteile, allerdings aus einer gegenüber <figref idref="f0008">Fig. 4</figref> veränderten Blickrichtung V,</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>eine Schrägansicht eines Einsatzes für die Schmelzkammer einer erfindungsgemäßen Heißklebepistole gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>,</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>der Einsatz gemäß <figref idref="f0010">Fig. 6</figref> in geschnittener Schrägansicht in einem in der Schmelzkammer verbauten Zustand.</dd>
</dl></p>
<p id="p0032" num="0032">Eine erfindungsgemäße Heißklebepistole 10 verfügt unter anderem über ein an sich bekanntes Gehäuse 12 mit Handgriff 14, Abzughebel 16, Düsenkopf 18, Vorschubeinrichtung 20, Schmelzkammer 22 sowie Heizorgan 24.</p>
<p id="p0033" num="0033">Mittels des Abzugs 16 kann ein Bediener eine an dieser Stelle nicht näher beschriebene, da bekannte Vorschubeinrichtung 20 betätigen, die dafür sorgt, dass ein strangförmiger, zylindrischer Schmelzklebestick 26 in Richtung des vorderen Endes der Pistole 10 bewegt werden kann, nämlich in Richtung des Düsenkopfes 18.</p>
<p id="p0034" num="0034">Die Schmelzkammer 22, in der der jeweils in ihr befindliche Abschnitt des Klebesticks 26 geschmolzen wird, verfügt über einen länglichen, um eine Längsmittelebene symmetrischen Hohlraum 34. Dieser wird gebildet bzw. begrenzt durch eine Umfangswandung 36 der Schmelzkammer 22 mit im vorliegenden Fall zylindrischer Innenumfangsfläche 38. Ein Abschnitt des Schmelzklebesticks 26 befindet sich dabei innerhalb des Hohlraums 34.</p>
<p id="p0035" num="0035">Der innerhalb des Hohlraums 34 befindliche Teil des Klebesticks 26 wird mittels des Heizorgans 24 verflüssigt. Zu diesem Zweck erwärmt das Heizorgan 24 die Schmelzkammer 22, insbesondere die den Hohlraum 34 begrenzende Umfangswandung 36.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0036" num="0036">Der flüssige Schmelzkleber tritt dann aus vorderen Auslassöffnungen 28 des Düsenkopfs 18 der Heißklebepistole 10 aus.</p>
<p id="p0037" num="0037">Der Düsenkopf 18 ist letztlich als Ventil ausgebildet, das erst bei einem gewissen Druck des flüssigen Schmelzklebers öffnet. Im vorliegenden Fall verfügt der Düsenkopf 18 zu diesem Zweck über ein entsprechendes, schließ- und öffenbares Verschlussmittels 31.</p>
<p id="p0038" num="0038">Das Verschlussmittel 31 umfasst eine als Verschlussorgan dienende Kugel 30, die bei passendem Kleberdruck gegen die Rückstellkräfte eines Rückstellorgans des Verschlussmittels 31, vorliegend einer Feder 32, aus einer unter anderem in <figref idref="f0003">Fig. 2b</figref> gezeigten Schließstellung in eine geöffnete Stellung gebracht werden kann.</p>
<p id="p0039" num="0039">Im vorderen Endbereich der den Hohlraum 34 begrenzenden Schmelzkammerumfangswandung 36 sind in Umfangsrichtung mehrere voneinander beabstandete Austrittsöffnungen 40 gebildet (im vorliegenden Fall vier Austrittsöffnungen 40). Diese Austrittsöffnungen 40 sind gebildet durch vorliegend in Längsrichtung des Hohlraums 34 verlaufende Freimachungen in der Umfangswandung 36.</p>
<p id="p0040" num="0040">In Umfangsrichtung sind jeweils zwischen zwei benachbarten Austrittsöffnungen 40 durch die Umfangswandung 36 gebildete Stege 42 angeordnet. Durch die Austrittsöffnungen 40 kann der flüssige Klebstoff aus dem Hohlraum 34 austreten. Die Austrittsöffnungen 40 sind so angeordnet, dass der Klebstoff seitlich austreten kann, im vorliegenden Fall senkrecht zur Längserstreckung des Hohlraums 34. Da sich die Austrittsöffnungen 40 bis zu einer vorderen, quer zur Längserstreckung des Hohlraums 34 verlaufenden Abschlusswandung 44 der Schmelzkammer 22 erstrecken, kann der Klebstoff auch vorne in Längsrichtung des Hohlraums 34 aus diesem herausfließen.</p>
<p id="p0041" num="0041">Durch das erfindungsgemäße Konzept, (auch) seitliche Austrittsöffnungen 40 vorzusehen, kann unter anderem die Maximalmenge pro Zeiteinheit an Klebstoff, der aus dem Hohlraum 34 austreten kann, gegenüber den Lösungen des Standes der Technik deutlich erhöht werden. Dies führt zu einer höheren Leistungsfähigkeit der Heißklebepistole.</p>
<p id="p0042" num="0042">Im Hohlraum 34 sind des Weiteren sich in Längsrichtung desselben erstreckende Rippen 46 angeordnet. Diese sind bezogen auf die Umfangsrichtung der Innenumfangsfläche 38 der Schmelzkammer 22 in vorliegend jeweils gleichen Winkelabständen verteilt an der Innenumfangsfläche 38 angeordnet und vorzugsweise mit dieser verbunden. Mit anderen<!-- EPO <DP n="9"> --> Worten sind die Winkelabstände zwischen jeweils benachbarten Rippen 46 bei allen Rippen 46 im Wesentlichen identisch.</p>
<p id="p0043" num="0043">Die Rippen sind in Axialrichtung bzw. in Längsrichtung keilartig bzw. keilförmig ausgebildet und schließen einen sich in Richtung des vorderen Endes des Hohlraums 34, also in Richtung des Austrittsendes, verjüngenden Freiraum 48 ein bzw. begrenzen diesen. Dieser verjüngende Freiraum 48 sorgt dafür, dass ein entsprechender, an den Durchmesser des Schmelzkammerhohlraums 34 angepasster Klebestick 26 nicht so tief in den Hohlraum 34 eindringen kann, dass er - im umgeschmolzenen Zustand - die Austrittsöffnungen 40 überdecken und blockieren kann.</p>
<p id="p0044" num="0044">Jede Rippe 46 ist jeweils einem Steg 42 zugeordnet bzw. mit diesem verbunden. Die Austrittsöffnungen 40 sind dementsprechend so positioniert, dass sie jeweils bezogen auf den Hohlraum 34 zwischen zwei benachbarten Rippen 46 angeordnet sind, sodass flüssiger Klebstoff zwischen den Rippen 46 hindurch zu der jeweiligen Austrittsöffnung 40 fließen kann.</p>
<p id="p0045" num="0045">Wie der Fachmann erkennt, können naturgemäß auch andere Gestaltungen der Austrittsöffnungen 40 vorgesehen sein. Wichtig ist, dass diese so angeordnet und ausgebildet sind, dass ein seitlicher Ausfluss des Klebstoffs aus dem Hohlraum 34 möglich ist.</p>
<p id="p0046" num="0046">Der aus den Austrittsöffnungen 40 ausfließende Klebstoff wird anschließend über einen oder mehrere geeignete Kanäle zu der Auslassöffnung 28 des Düsenkopfs 18 geleitet.</p>
<p id="p0047" num="0047">Im vorliegenden Fall ist koaxial und mit radialem Abstand zu den Austrittsöffnungen 40 eine umlaufende Wandung 50 des Düsenkopfs 18 vorgesehen. Zwischen Wandung 50 und Ausflussöffnungen 40 ist dementsprechend ein Ringkanal 52 gebildet, in den der seitlich austretende Klebstoff eintreten kann.</p>
<p id="p0048" num="0048">An dem Ringkanal 52 schließt sich unmittelbar vor der vorderen Abschlusswandung 44 der Schmelzkammer 22 ein (kreis-)zylindrischer Kanal 54 an, der sich quer zur Längserstreckung des Hohlraums 36 erstreckt. Er wird gebildet durch einen entsprechenden ringförmigen Wandungsabschnitt 56 des Düsenkopfs 18, eines ringförmigen Teilabschnitts der umlaufenden Wandung 50 desselben sowie der Außenseite der Abschlusswandung 44 der Schmelzkammer 22.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0049" num="0049">Der zylindrische Kanal 54 ist schließlich mit einem axialen Düsenkanal 58 verbunden, der sich bis zur Auslassöffnung 28 erstreckt. Dieser axiale Düsenkanal 58 ist durch die Kugel 30 verschlossen, so lange der Klebstoffdruck nicht ausreichend hoch ist.</p>
<p id="p0050" num="0050">Die <figref idref="f0010">Fig. 6</figref> und <figref idref="f0011">7</figref> zeigen eine modifizierte Ausführungsform der Erfindung. Im Vergleich zu der Ausführungsform der <figref idref="f0001 f0002 f0003 f0004 f0005 f0006 f0007 f0008 f0009">Fig. 1-5</figref> sind funktional gleiche Bauteile mit identischen Bezugsziffern gekennzeichnet.</p>
<p id="p0051" num="0051">In dem Hohlraum 34 der Schmelzkammer 22 ist bei der modifizierten Ausführungsform ein länglicher Einsatz(hohl)körper 60 angeordnet. Dieser verfügt über eine im Wesentlichen geschlossene Umfangswandung 62, die sich zu dem Eintrittsende der Schmelzkammer 22 gegenüberliegenden Ende hin bzw. zum Austrittsende der Schmelzkammer 22 hin konisch verjüngt. Die Umfangswandung 62 schließt einen sich entsprechend verjüngenden Hohlraum bzw. Freiraum 64 ein. Genauer gesagt wird dieser Freiraum 64 außen durch eine Innenumfangsfläche 66 der Umfangswandung 62 begrenzt.</p>
<p id="p0052" num="0052">Auf der dem Eintrittsende der Schmelzkammer 22 zugewandten Seite verfügt der Einsatzkörper 60 bzw. der Freiraum 64 über eine Eintrittsöffnung 68 für den Schmelzklebestick 26.</p>
<p id="p0053" num="0053">Außen sind an der Umfangswandung 62 des Einsatzkörpers 60 in Längsrichtung verlaufende Rippen 70 angeordnet. Diese Rippen 70 sind vorliegend keilförmig an einem konisch verlaufenden Abschnitt der Umfangswandung 62 des Einsatzkörper 60 angeordnet.</p>
<p id="p0054" num="0054">Der Einsatzkörper 60 sitzt passgenau in dem Hohlraum 34 der Schmelzkammer 22. Zu diesem Zweck steigt die jeweilige radiale Höhe jeder Rippe 70 in Längsrichtung an, sodass jede Rippe 70 trotz der Konizität der Umfangswandung 62 im Wesentlichen über deren jeweilige gesamte Länge an der Innenumfangsfläche 38 des Hohlraums 34 der Schmelzkammer 22 anliegt.</p>
<p id="p0055" num="0055">Die Rippen 70 sind vorliegend in Umfangsrichtung der Umfangswandung 62 des Einsatzkörpers 60 in jeweils gleichen Winkelabständen verteilt an der Umfangswandung 62 bzw. angeordnet und vorzugsweise einstückig mit dieser verbunden. Mit anderen Worten sind die Winkelabstände zwischen jeweils benachbarten Rippen 70 bei allen Rippen 70 im Wesentlichen identisch.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0056" num="0056">Zwischen Umfangswandung 62 und Innenumfangsfläche 38 sind zwischen den Rippen 70 durch diese begrenzte Kanäle 72 gebildet, die sich in Längsrichtung bis zum Austrittsende der Schmelzkammer 22 erstrecken.</p>
<p id="p0057" num="0057">Zwischen den Rippen 70 sind in der Umfangswandung 62 des Einsatzkörpers 60 Durchtrittsöffnungen 74 bzw. Freimachungen angeordnet, die den Freiraum 64 jeweils mit einem Kanal 72 mediumleitend verbinden. Vorliegend sind diese Durchtrittsöffnungen 74 als längliche Schlitze ausgebildet, die sich im Wesentlichen in Längsrichtung erstrecken.</p>
<p id="p0058" num="0058">Der sich verjüngende Freiraum 64 dient zur Aufnahme des vorderen Ende des Klebesticks 26. In ähnlicher Weise wie bei dem Freiraum 48 der zuvor beschriebenen Ausführungsform der <figref idref="f0001 f0002 f0003 f0004 f0005 f0006 f0007 f0008 f0009">Fig. 1-5</figref> sorgt die Verjüngung des Freiraums 64 dafür, dass die Eindringtiefe eines an den Durchmesser des Schmelzkammerhohlraums 34 angepassten, vor dem Schmelzvorgang im Wesentlichen festen Klebesticks in den Freiraum 64 begrenzt ist, da der Klebestick 26 durch den in Richtung des Austrittsendes der Schmelzkammer 22 kleiner werdenden Innendurchmesser des Freiraums 64 bei einer bestimmten Eindringtiefe an die Umfangswandung 62 des Einsatzkörpers 60 stößt und hierdurch von einem noch tieferen Eindringen in den Freiraum 64 abgehalten wird.</p>
<p id="p0059" num="0059">Der sich innerhalb des Freiraums 64 befindliche Klebestickabschnitt wird im Betrieb der Heißklebepistole 10 durch die Wärme des Heizorgans 24 erhitzt. Nach Verflüssigung dringt der Kleber durch die Durchtrittsöffnungen 74 in die Kanäle 72. Die Kanäle 72 führen zu den Austrittsöffnungen 40 der Schmelzkammer 22, durch die der flüssige Kleber hindurchfließt und in der oben bereits beschriebenen Weise zu dem Düsenkopf 18 fließt.<!-- EPO <DP n="12"> -->
<tables id="tabl0001" num="0001">
<table frame="none">
<title><b>Bezugszeichenliste:</b></title>
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<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="35mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="13mm"/>
<colspec colnum="4" colname="col4" colwidth="34mm"/>
<tbody>
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<entry>10</entry>
<entry>Heißpistole</entry>
<entry>58</entry>
<entry>Düsenkanal</entry></row>
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<entry>12</entry>
<entry>Gehäuse</entry>
<entry>60</entry>
<entry>Einsatzkörper</entry></row>
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<entry>14</entry>
<entry>Handgriff</entry>
<entry>62</entry>
<entry>Umfangswandung</entry></row>
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<entry>16</entry>
<entry>Abzughebel</entry>
<entry>64</entry>
<entry>Freiraum</entry></row>
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<entry>18</entry>
<entry>Düsenkopf</entry>
<entry>66</entry>
<entry>Innenumfangsfläche</entry></row>
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<entry>20</entry>
<entry>Vorschubeinrichtung</entry>
<entry>68</entry>
<entry>Eintrittsöffnung</entry></row>
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<entry>22</entry>
<entry>Schmelzkammer</entry>
<entry>70</entry>
<entry>Rippen</entry></row>
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<entry>24</entry>
<entry>Heizorgan</entry>
<entry>72</entry>
<entry>Kanäle</entry></row>
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<entry>26</entry>
<entry>Klebestick</entry>
<entry>74</entry>
<entry>Durchtrittsöffnungen</entry></row>
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<entry>28 .</entry>
<entry>Auslassöffnung</entry>
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<entry>30</entry>
<entry>Kugel</entry>
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<entry>31</entry>
<entry>Verschlussmittel</entry>
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<entry>32</entry>
<entry>Feder</entry>
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<entry>34</entry>
<entry>Hohlraum</entry>
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<entry>36</entry>
<entry>Umfangswandung</entry>
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<entry>38</entry>
<entry>Innenumfangsfläche</entry>
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<entry>40</entry>
<entry>Austrittsöffnung</entry>
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<entry>42</entry>
<entry>Steg</entry>
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<entry>44</entry>
<entry>Abschlusswandung</entry>
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<entry>46</entry>
<entry>Rippen</entry>
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<entry>48</entry>
<entry>Freiraum</entry>
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<entry>50</entry>
<entry>Wandung</entry>
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<entry>52</entry>
<entry>Teilkanal</entry>
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<entry>53</entry>
<entry>Auslasskanal</entry>
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<entry>54</entry>
<entry>Teilkanal</entry>
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<entry>56</entry>
<entry>Wandungsabschnitt</entry>
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</tables></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Heißklebepistole für strangförmige Schmelzklebesticks (26) mit einer von einem Heizorgan (24) erwärmbaren Schmelzkammer (22) zum Erwärmen des Schmelzklebesticks (26), die an einer Seite - Eintrittsseite - eine Eintrittsöffnung aufweist, durch die der feste Schmelzklebestick (26) in einen länglichen Hohlraum (34) der Schmelzkammer (22) einführbar ist, sowie ein oder mehrere Austrittsöffnungen (40), durch die ein verflüssigter Teil des Schmelzklebers nach dem Erwärmen aus dem Hohlraum (34) der Schmelzkammer (22) herausfließen kann, und mit einer insbesondere an einem Düsenkopf (18) der Heißklebepistole (10) angeordneten Auslassöffnung (28), durch die der aus der Schmelzkammer (22) herausgeflossene Schmelzkleber aus der Heißklebepistole (10) austreten kann, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mindestens eine Austrittsöffnung (40) der Schmelzkammer (22) derart angeordnet ist, dass der flüssige Schmelzkleber seitlich aus dem Hohlraum (34) herausfließen kann, nämlich im Wesentlichen senkrecht zur Längserstreckung des Hohlraums (34), wobei die oder jede Austrittsöffnung (40) länglich ausgebildet ist und sich bis zum dem Eintrittsende der Schmelzkammer (22) gegenüberliegenden Ende derselben erstreckt, derart, dass der Schmelzkleber auch parallel zur Längserstreckung der Schmelzkammer (22) aus dem Hohlraum (34) der Schmelzkammer (22) austreten und der Klebstoff aufgrund der Erstreckung der Austrittsöffnung (40) bis zu einer vorderen, quer zur Längserstreckung des Hohlraums (34) verlaufenden Abschlusswandung (44) der Schmelzkammer (22) auch vorne in Längsrichtung des Hohlraums (34) aus diesem herausfließen kann.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Heißklebepistole gemäß Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die mindestens eine Austrittsöffnung (40) in einer den Schmelzkammerhohlraum (34) über dessen gesamte oder über eine Teillänge umgebenden Umfangswandung (36) der Schmelzkammer (22) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Heißklebepistole gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> entlang der Umfangswandung (36) in Umfangsrichtung mehrere separate Austrittsöffnungen (40) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Heißklebepistole gemäß Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Austrittsöffnungen (40) in Umfangsrichtung durch von der Umfangswandung (36) gebildete, stegartige Wandungsabschnitte (42) voneinander getrennt sind.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Heißklebepistole gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die mindestens eine Austrittsöffnung (40) seitlich außen von einer insbesondere umlaufenden, mit seitlichem Abstand zu der Austrittsöffnung (40) verlaufenden Wandung (50) eines die Auslassöffnung (28) aufweisenden Düsenkopfs (18) begrenzt bzw. überdeckt ist, sodass sich ein Hohlraum (52) zwischen der Austrittsöffnung (40) und der Wandung (50) des Düsenkopfs (18) ergibt, in den der flüssige Schmelzkleber eindringen kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Heißklebepistole gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwischen der mindestens einen Austrittsöffnung (40) der Schmelzkammer (22) und der Auslassöffnung (28) des Düsenkopfs (18) ein Kanal (53) gebildet ist, durch den der flüssige Schmelzkleber im Betrieb der Heißklebepistole zur Auslassöffnung (28) fließen kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Heißklebepistole gemäß Anspruch 5 und 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Teilabschnitt dieses Kanals (53) durch den Hohlraum (52) zwischen der mindestens einen Austrittsöffnung (40) und der diese überdeckenden Wandung (50) des Düsenkopfs (18) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Heißklebepistole gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sich in dem Hohlraum (34) der Schmelzkammer (22) in Längsrichtung desselben mehrere, insbesondere keilartige Rippen (46) erstrecken, die derart ausgebildet sind, dass sie gemeinsam einen sich in Richtung des der Eintrittsöffnung der Schmelzkammer (22) gegenüberliegenden Endes der Schmelzkammer (22) verjüngenden Freiraum (48) einschließen, dessen Kontur derart auf den Außendurchmesser des festen Schmelzklebesticks (26) abgestimmt ist, dass der Klebestick (26) ab einer bestimmten Eindringtiefe in den Freiraum (48) durch die Rippen (46) an einem weiteren Eindringen gehindert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Heißlebepistole gemäß Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Rippen (46) über die Innenumfangsfläche (38) einer oder der den Hohlraum (34) begrenzenden Umfangswandung (36) der Schmelzkammer (22) verteilt angeordnet sind, insbesondere mit in Umfangsrichtung jeweils im Wesentlichen identischen Winkelabständen zwischen zwei benachbarten Rippen (46).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Heißklebepistole gemäß Anspruch 8 oder 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> jeweils zwischen zwei benachbarten Rippen (46) eine Austrittsöffnung (40) in der Umfangswandung (36) der Schmelzkammer (22) angeordnet ist, sodass der flüssige Schmelzkleber seitlich durch die Austrittsöffnung (40) austreten kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Heißklebepistole gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> in dem Hohlraum (34) ein länglicher Einsatzkörper (60) angeordnet ist, der einen sich in Richtung des der Eintrittsöffnung der Schmelzkammer (22) gegenüberliegenden Endes der Schmelzkammer (22) konisch verjüngenden, durch<!-- EPO <DP n="16"> --> eine sich entsprechend konisch verjüngende Innenumfangsfläche (66) des Einsatzkörpers (60) begrenzten Hohl- bzw. Freiraum (64) aufweist, wobei die Kontur der Innenumfangsfläche (66) des Einsatzkörpers derart auf den Außendurchmesser des festen Schmelzklebesticks (26) abgestimmt ist, dass der Klebestick (26) ab einer bestimmten Eindringtiefe in den konischen Freiraum (64) durch die Innenumfangsfläche (66) an einem tieferen Eindringen gehindert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Heißklebepistole gemäß Anspruch 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Einsatzkörper (60) insbesondere längliche Durchtrittsöffnungen (74) aufweist, durch die flüssiger Schmelzkleber aus dem Freiraum (64) des Einsatzkörpers (60) nach außen in einen Bereich zwischen Einsatzkörper (60) und Umfangswandung (36) der Schmelzkammer (22) fließen kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Heißklebepistole gemäß Anspruch 11 oder 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Einsatzkörper (60) an einer insbesondere konischen Außenfläche verteilt Rippen (70) aufweist, die an einer Innenumfangsfläche (38) einer oder der den Hohlraum (34) begrenzenden Umfangswandung (36) der Schmelzkammer (22) anliegen.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A hot glue gun for strand-like hot glue sticks (26) with a melting chamber (22), which can be heated by a heating element (24), for heating the hot glue stick (26), which has an entry opening on one side - entry side - through which the solid hot glue stick (26) can be introduced into an elongated cavity (34) of the melting chamber (22), as well as one or more exit openings (40) through which a liquefied part of the hot glue adhesive is able to flow out of the cavity (34) of the melting chamber (22) after heating, and with, in particular, one outlet opening (28) which is arranged on a nozzle head (18) of the hot glue gun (10) and through which the hot glue adhesive that has flowed out of the melting chamber (22) can exit from the hot glue gun (10), <b>characterized in that</b> at least one exit opening (40) of the melting chamber (22) is arranged in such a way that the liquid hot glue adhesive can flow laterally out of the cavity (34), namely substantially perpendicular to the longitudinal extent of the cavity (34), wherein the or each exit opening (40) is formed in an elongated manner and extends as far as the end thereof opposite the entry end of the melting chamber (22) in such a way that the hot glue adhesive can also exit from the cavity (34) of the melting chamber (22) parallel to the longitudinal extent of the melting chamber (22) and the adhesive can flow out of the cavity even at the front in the longitudinal direction of said cavity (34) as a result of the extent of the exit opening (40) up to a front end wall (44) of the melting chamber (22), which front end wall runs transversely to the longitudinal extension of the cavity (34).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A hot glue gun according to claim 1, <b>characterized in that</b> the at least one exit opening (40) is arranged in a circumferential wall (36) of the melting chamber (22), which circumferential wall surrounds the melting chamber cavity (34) over its entire or over a partial length.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A hot glue gun according to one or more of the preceding claims, <b>characterized in that</b> several separate exit openings (40) are arranged along the circumferential wall (36) in the circumferential direction.<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A hot glue gun according to claim 3, <b>characterized in that</b> the exit openings (40) are separated from one another in the circumferential direction by web-like wall sections (42) formed by the circumferential wall (36).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A hot glue gun according to one or more of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the at least one exit opening (40) is delimited or covered laterally on the outside by, in particular, a circumferential wall (50) of a nozzle head (18) having the outlet opening (28), said circumferential wall running at a lateral distance from the exit opening (40) such that a cavity (52) results between the exit opening (40) and the wall (50) of the nozzle head (18) into which the liquid hot glue adhesive can penetrate.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A hot glue gun according to one or more of the preceding claims, <b>characterized in that</b> a channel (53) is formed between the at least one exit opening (40) of the melting chamber (22) and the outlet opening (28) of the nozzle head (18), through which channel the liquid hot glue adhesive can flow to the outlet opening (28) during operation of the hot glue gun.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A hot glue gun according to claims 5 and 6, <b>characterized in that</b> a partial section of this channel (53) is formed by the cavity (52) between the at least one exit opening (40) and the wall (50) of the nozzle head (18), said wall covering this exit opening.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A hot glue gun according to one or more of the preceding claims, <b>characterized in that</b>, in the cavity (34) of the melting chamber (22), there extend in the longitudinal direction of the same, several, in particular wedge-like ribs (46), which are designed in such a way that they together enclose a free space (48) which tapers in the direction of the end of the melting chamber (22), said end being opposite the entry opening of the melting chamber (22), wherein the contour of the free space is matched to the outer diameter of the solid hot glue adhesive stick (26) in such a way that the adhesive stick (26), from a specific penetration depth, is prevented from further penetrating into the free space (48) by the ribs (46).<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A hot glue gun according to claim 8, <b>characterized in that</b> the ribs (46) are arranged in a distributed manner over the inner circumferential surface (38) of one or the circumferential wall (36) of the melting chamber (22), which circumferential wall delimits the cavity (34), in particular with angular distances between two adjacent ribs (46), said angular distances being respectively substantially identical in the circumferential direction.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A hot glue gun according to claim 8 or 9, <b>characterized in that</b> an exit opening (40) is arranged in each case between two adjacent ribs (46) in the circumferential wall (36) of the melting chamber (22), thereby allowing the liquid hot glue adhesive to exit laterally through the exit opening (40).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>A hot glue gun according to one or more of the preceding claims, <b>characterized in that</b>, in the cavity (34), there is arranged an elongated insert body (60) which has a cavity and a free space (64), respectively, tapering conically towards the end of the melting chamber (22), which end is opposite the entry opening of the melting chamber (22), and being delimited by a correspondingly conically tapering inner peripheral surface (66) of the insert body (60), wherein the contour of the inner circumferential surface (66) of the insert body is matched to the outer diameter of the solid hot glue adhesive stick (26) in such a way that the adhesive stick (26) is prevented from penetrating deeper into the conical free space (64) through the inner circumferential surface (66) from a certain penetration depth.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>A hot glue gun according to claim 11, <b>characterized in that</b> the insert body (60) has in particular elongated passage openings (74) through which the liquid hot glue adhesive can flow out of the free space (64) of the insert body (60) outwards into an area between the insert body (60) and the circumferential wall (36) of the melting chamber (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>A hot glue gun according to claim 11 or 12, <b>characterized in that</b> the insert body (60) has ribs (70) distributed on an, in particular, conical outer surface, which ribs abut on an inner peripheral surface (38) of one or the circumferential<!-- EPO <DP n="20"> --> wall (36) of the melting chamber (22), which circumferential wall delimits the cavity (34).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="21"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Pistolet à colle chaude pour des bâtons de colle thermofusible en forme de fil (26) avec une chambre de fusion (22) qui peut être chauffée par un élément chauffant (24) pour chauffer le bâton de colle thermofusible (26), qui présente une ouverture d'entrée sur un côté - côté entrée - à travers laquelle le bâton de colle thermofusible solide (26) peut être introduit dans une cavité allongée (34) de la chambre de fusion (22), ainsi qu'une ou plusieurs ouvertures de sortie (40), à travers lesquelles une partie liquéfiée de la colle thermofusible peut s'écouler hors de la cavité (34) de la chambre de fusion (22) après le chauffage, et avec une ouverture de sortie (28) disposée en particulier à la tête de buse (18) du pistolet à colle chaude (10) à travers laquelle la colle thermofusible qui s'est écoulée hors de la chambre de fusion (22) peut sortir du pistolet à colle chaude (10),<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>qu'</b>au moins une ouverture de sortie (40) de la chambre de fusion (22) est agencée de telle sorte que la colle thermofusible liquide puisse s'écouler latéralement hors de la cavité (34), à savoir essentiellement en perpendiculaire à l'extension longitudinale de la cavité (34),<br/>
dans lequel la ou chaque ouverture de sortie (40) est de forme allongée et s'étend jusqu'à l'extrémité de celle-ci opposée à l'extrémité d'entrée de la chambre de fusion (22), si bien que la colle thermofusible peut également sortir de la cavité (34) de la chambre de fusion (22) parallèlement à l'extension longitudinale de la chambre de fusion (22), et en raison de l'extension de l'ouverture de sortie (40) jusqu'à une paroi terminale avant (44) de la chambre de fusion (22) s'étendant transversalement à l'extension longitudinale de la cavité (34), la colle peut s'écouler également avant dans la direction longitudinale de la cavité (34) hors de celle-ci.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Pistolet à colle chaude selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'au moins une ouverture de sortie (40) est disposée dans une paroi circonférentielle (36) de la chambre de fusion (22) et entourant la cavité de la chambre de fusion (34) sur toute ou partie de sa longueur.<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Pistolet à colle chaude selon une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce qu'</b>une pluralité d'ouvertures de sortie séparées (40) sont disposées le long de la paroi circonférentielle (36) dans la direction circonférentielle.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Pistolet à colle chaude selon la revendication 3, <b>caractérisé en ce que</b> les ouvertures de sortie (40) sont séparées les unes des autres dans le sens circonférentiel par des sections de paroi en forme de bande (42) formées par la paroi circonférentielle (36).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Pistolet à colle chaude selon une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'au moins une ouverture de sortie (40) est respectivement limitée ou recouverte latéralement à l'extérieur par une paroi particulièrement circonférentielle (50) d'une tête de buse (18) ayant l'ouverture de sortie (28), ladite paroi périphérique s'étendant à une distance latérale de l'ouverture de sortie (40) si bien qu'une cavité (52) se forme entre l'ouverture de sortie (40) et la paroi (50) de la tête de buse (18) dans laquelle la colle thermofusible liquide peut pénétrer.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Pistolet à colle chaude selon une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce qu'</b>un canal (53) est formé entre l'au moins une ouverture de sortie (40) de la chambre de fusion (22) et l'ouverture de sortie (28) de la tête de buse (18), canal à travers lequel la colle thermofusible liquide peut s'écouler vers l'ouverture de sortie (28) pendant le fonctionnement du pistolet à colle chaude.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Pistolet à colle chaude selon les revendications 5 et 6, <b>caractérisé en ce qu'</b>une section de ce canal (53) est formée par la cavité (52) entre l'au moins une ouverture de sortie (40) et la paroi (50) de la tête de buse (18) qui la recouvre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Pistolet à colle chaude selon une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> dans la cavité (34) de la chambre de fusion (22)<!-- EPO <DP n="23"> --> s'étendent dans la direction longitudinale de plusieurs, en particulier des nervures en forme de çoin (46) qui sont conçues de telle sorte qu'elles renferment conjointement un espace libre (48) effilé dans la direction de l'extrémité de la chambre de fusion (22) opposée à l'ouverture d'entrée de la chambre de fusion (22), dont le contour est adapté au diamètre extérieur du bâton de colle thermofusible solide (26) de telle manière que le bâton de colle (26) à partir d'une certaine profondeur de pénétration est empêché de pénétrer davantage dans l'espace libre (48) par les nervures (46).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Pistolet à colle chaude selon la revendication 8, <b>caractérisé en ce que</b> les nervures (46) sont réparties sur la surface circonférentielle intérieure (38) de l'une ou de la paroi circonférentielle (36) de la chambre de fusion (22) délimitant la cavité (34), notamment avec des distances angulaires entre deux nervures adjacentes, lesdites distances angulaires étant essentiellement identiques dans le sens circonférentiel (46).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Pistolet à colle chaude selon la revendication 8 ou 9, <b>caractérisé en ce qu'</b>une ouverture de sortie (40) est disposée dans la paroi circonférentielle (36) de la chambre de fusion (22) entre deux nervures adjacentes (46) respectives si bien que la colle thermofusible liquide peut s'échapper latéralement à travers l'ouverture de sortie (40).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Pistolet à colle chaude selon une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> dans la cavité (34) est disposé un corps d'insert allongé (60) ayant respectivement une cavité et un espace libre (64) se rétrécissant de manière conique vers l'extrémité de la chambre de fusion (22), ladite extrémité étant opposée l'ouverture d'entrée de la chambre de fusion (22), et étant délimité par une surface périphérique intérieure se rétrécissant de manière conique correspondante (66) du corps d'insert (60),<br/>
le contour de la surface circonférentielle intérieure (66) du corps d'insert étant adapté au diamètre extérieur du bâton de colle thermofusible solide (26) si bien que le bâton de colle (26) est empêché de pénétrer plus profondément dans l'espace libre conique (64) à travers la surface circonférentielle intérieure (66) à partir d'une certaine profondeur de pénétration.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Pistolet à colle chaude selon la revendication 11, <b>caractérisé en ce que</b> le corps d'insert (60) présente des ouvertures de passage particulièrement allongées (74) à travers lesquelles la colle thermofusible peut s'écouler de l'espace libre (64) du corps d'insert (60) vers l'extérieur dans une zone entre le corps d'insert (60) et la paroi circonférentielle (36) de la chambre de fusion (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Pistolet à colle chaude selon la revendication 11 ou 12, <b>caractérisé en ce que</b> le corps d'insert (60) présente des nervures (70) réparties au niveau d'une surface extérieure particulièrement conique, lesdites nervures se butent à une surface périphérique intérieure (38) d'une ou de la paroi périphérique (36) de la chambre de fusion (22), la paroi périphérique délimitant la cavité (34).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="25"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="228" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="26"> -->
<figure id="f0002" num="2a"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="105" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="27"> -->
<figure id="f0003" num="2b"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="108" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="28"> -->
<figure id="f0004" num="2c"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="229" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="29"> -->
<figure id="f0005" num="3a"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="111" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="30"> -->
<figure id="f0006" num="3b"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="117" he="231" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="31"> -->
<figure id="f0007" num="3c"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="163" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="32"> -->
<figure id="f0008" num="4"><img id="if0008" file="imgf0008.tif" wi="145" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="33"> -->
<figure id="f0009" num="5"><img id="if0009" file="imgf0009.tif" wi="142" he="190" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="34"> -->
<figure id="f0010" num="6"><img id="if0010" file="imgf0010.tif" wi="146" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="35"> -->
<figure id="f0011" num="7"><img id="if0011" file="imgf0011.tif" wi="157" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="US3298572A"><document-id><country>US</country><doc-number>3298572</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref><crossref idref="pcit0002">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="US4637745A"><document-id><country>US</country><doc-number>4637745</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="FR957396A"><document-id><country>FR</country><doc-number>957396</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0006]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
