(19)
(11) EP 3 012 205 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
27.04.2016  Patentblatt  2016/17

(21) Anmeldenummer: 15190090.9

(22) Anmeldetag:  16.10.2015
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B65D 1/24(2006.01)
B65D 85/30(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
MA

(30) Priorität: 24.10.2014 DE 102014115508

(71) Anmelder: Schoeller Allibert GmbH
19057 Schwerin (DE)

(72) Erfinder:
  • Schulz, Wolfgang
    83026 Rosenheim (DE)

(74) Vertreter: Bockhorni & Kollegen 
Elsenheimerstraße 49
80687 München
80687 München (DE)

   


(54) TEILBARER FLASCHENKASTEN


(57) Teilbarer Flaschenkasten zur Aufname von Getränkeflaschen oder Flaschengebinden, der in mindestens, jedoch bevorzugt zwei Kastenhälften (16, 18) teilbar ist, die durch lösbare Verriegelungselemente im bereich der Teilungsbene (T) miteinander zu einem Flaschenkasten verbindbar sind, wobei jede Kastenhälfe einen Traggriff (20) aufweist und mindestens ein Teil der Seitenwände Displayfenster (14) als Sichtöffnungen aufweist. Bei dem in zwei Kastenhälften unterteilbaren Flaschenkasten verläuft die Teilungsebene diagonal zu gegenüberliegenden Ecken.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft einen teilbaren Flaschenkasten gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.

[0002] Zum leichteren Transport von Getränkeflaschen ist es für Flaschenkästen bekannt, diese teilbare zu gestalten, so dass der Kasten in zwei Kastenhälften getrennt werden kann und diese dann separat getragen werden können. Nach der EP 0 389 802 B1 ist ein solcher Flaschenkasten aus zwei Kastenhälften zusammengesetzt und in dieser zusammengesetzten Stellung durch Verriegelungsmittel verriegelt. Die Verriegelungsmittel sind über Traggriffe betätigbar, die jeweils in einer Kastenhälfte angeordnet und Jeweils in Form eines U-förmigen Bügels mit zwei linearen Holmen vorliegen, über die der Tragbügel verschieblich in entsprechenden Aufnahmebuchsen einer jeder Kastenhälfte geführt ist. Durch Anheben beider Traggriffe erfolgt die Entriegelung beider Kastenhälften, so dass jede Kastenhälfte separat über den entsprechenden Traggriff getragen werden kann. Nachteilhaft bei diesen Kasten ist der Umstand, dass lediglich an der zur Teilungsebene parallelen Längsseite maximierte Displayöffnungen vorgesehen werden können, nicht jedoch an den Schmalseiten, durch die die Teilungsebene verläuft, da dort aus Versteifungsgründen eine Anbindung des oberen mit dem unteren Kastenrand durch Verbindungsstreben oder -holme erforderlich ist.

[0003] Um dieses Problem zu beheben, also an allen Seitenwänden die Displayöffnungen maximieren zu können, um eine unbehinderte Sicht in das Innere des Kastenbehälters in seiner zusammengeschlossenen Stellung zu ermöglichen, ist es im Zusammenhang mit teilbaren Flaschenkästen bekannt (DE 10 2012 000 504 A1, DE-GBM 10 2012 006 321 A1) die vertikale Verbindungsstreben bzw. Verbindungsholme zwischen oberer Griffleiste und Kastenboden durch konstruktive Maßnahmen nach innen zu versetzen, um darüber eine größere Displayöffnung in der Seitenwand zu erreichen, die weitgehend von der stegartigen Verbindungswand oder Holm frei ist. Dies führt aber nur zu einer bedingten Freisetzung der Displayöffnung und hat zudem zusätzliche konstruktive Maßnahmen zur Folge. Ferner ergeben sich in den Eckbereichen der Teilungsebene beider Kastenhälften freigesetzte Eckbereiche, was aus optischen Gründen und von der Stabilität her unerwünscht ist.

[0004] Schließlich ist es für teilbare Flaschenkästen bekannt, anstelle U-förmiger Tragbügel Traggriffe mit einem linearen Holm zu verwenden, was sich aus der DE 10 2013 005 281 A1 ergibt. Auch dort erfolgt die Teilung des Flaschenkastens in zwei Kastenhälften in derselben Art und Weise wie im Falle der vorstehend beschriebenen Druckschriften, so dass auch bei diesem Kasten wiederum nur zwei von vier gegenüberliegend angeordneten Seitenwänden mit maximierten Displayöffnungen ausgeführt werden können.

[0005] Weitere teilbare Flaschenkästen mit eben denselben Nachteilen der vorstehenden teilbaren Flaschenkästen ergeben sich beispielsweise aus der US-PS 5,273,175.

[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, einen teilbaren Flaschenkasten zu schaffen, der einerseits das Trageverhalten verbessert, eine stabile und weitgehend spaltfreie Ausbildung eines teilbaren Flaschenkastens im Bereich der Teilungsebene ermöglicht und andererseits eine Maximierung von Displayöffnungen zulässt.

[0007] Diese Aufgabe wird nach Maßgabe der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 enthaltenen Maßnahmen gelöst. Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind durch die in den Unteransprüchen enthaltenen Merkmale gekennzeichnet.

[0008] Nach Maßgabe der Erfindung wird in völliger Abkehr vom bisherigen Stand der Technik teilbarer Flaschenkästen für den Transport von Getränkeflaschen und Gebinden von Getränkeflaschen keine mittige Teilung bezüglich zweier gegenüberliegender Seitenwände vorgenommen, vielmehr eine Teilung durch eine Ebene durch zwei gegenüberliegende Eckbereiche des Flaschenkastens längs einer Diagonalen, derart, dass die beiden Kastenhälften nunmehr jeweils einen dreieckförmigen Grundriss, im Falle von in Draufsicht quadratischen Flaschenkästen einen Grundriss in Art eines gleichschenkligen Dreiecks aufweisen.

[0009] Durch diese Gestaltung eines teilbaren Flaschenkastens ergibt sich eine Reihe von Vorteilen. Zum Einen bringt die Verlagerung der Teilungsebene in die Eckbereiche des Flaschenkastens den Vorteil, dass alle äußeren Seitenwände von der Teilbarkeit des Flaschenkastens sozusagen völlig unberührt sind und somit beliebig mit Hinsicht auf eine Maximierung der Sichtfenster bzw. der Displayöffnungen gestalten werden können. Das heißt, die gesamte Seitenwandfläche einer jeder äußeren Seitenwand ist frei für die Displayfunktion, was für das Marketing von großem Vorteil ist. Zugleich ergibt sich durch diese Gestaltung, dass schon beim Tragen einer Kastenhälfte die diagonale Fläche der Kastenhälfte vergleichsweise nahe am Körper der die Kastenhälfte tragenden Person befindet und damit der Tragegriff näher am Körper ist. Dadurch erhöht sich der Tragekomfort, weil die Arme nicht mehr entsprechend weit vom Körper weggespreizt werden müssen.

[0010] Ein weiterer Vorteil der diagonalen Teilung durch den Bereich zweier gegenüberliegender Ecken ergibt sich dadurch, dass die Verriegelungsglieder in diese Eckbereiche verlagert werden können, was konstruktiv vorteilhaft ist und auch dazu führt, dass beim Schließen und Verriegeln beider Kastenhälften sich kein Spalt mehr zwischen den beiden Hälften befindet. Zudem lassen sich die Verriegelungselemente in die Eckholme bzw. in die Eckbereich des Flaschenkastens integrieren, was neben der Vermeidung der Spaltenbildung zugleich eine Vergrößerung der Holmquerschnitte ermöglicht, ohne die Displayöffnungen zu beeinträchtigen. Aus dieser größeren Auflagefläche resultiert auch eine bessere Lastabtragung innerhalb eines Stapels von aufeinander gerichteten Flaschenkästen, so dass größere Lasten aufgenommen werden können bzw. höher gestapelt werden kann.

[0011] Üblicherweise werden die mit Flaschen gefüllten Flaschenkästen durch LKW-Transport zu den Verkaufsstellen geführt, wobei für den Transport die Flaschenkästen in Stapeln übereinander auf einer Palette angeordnet werden, üblicherweise auf sogenannten Euro-Paletten, also Standardpaletten mit einheitlichen Abmessungen. Hierbei werden in der Regel mindestens zwei Paletten mit aufgeladenen Kästen übereinander transportiert. Derartige Paletten weisen häufig unterhalb der Deckfläche der Palette sogenannte Palettenkufen auf, die über Stützfüße mit der Unterseite der Deckfläche der Palette verbunden sind. Diese Stützfüße sind an der Palettenecke und etwa mittig zwischen den Ecken am Palettenumfang angeordnet. Aufgrund der nach Maßgabe der Erfindung vorgesehenen diagonalen Teilung der Trennebene zwischen gegenüberliegenden Ecken eines Flaschenkastens ergibt sich der Vorteil, dass hierbei die Teilungsecken der Flaschenkästen gegenüber der im Stapel zweier Paletten obenliegenden Palette mit deren seitlichen Palettenkufen ausgerichtet sind, was vorteilhaft für die Lasteinleitung ist. Bei den im Stand der Technik vorgesehenen mittigen Teilungen ergibt sich hingegen eine einseitige seitliche Belastung mit der Folge, dass die Kastenhälften der Flaschenkästen auseinandergedrückt werden und zwar unter Ausbildung eines Spalts in der Trennebene. Dies ist natürlich sehr nachteilhaft für die Stabilität der auf der unteren Palette aufgestapelten Flaschenkästen.

[0012] Diese Vorteile ergeben sich durch sehr einfache konstruktive Maßnahmen, die zugleich auch den Tragekomfort für den Nutzer des Flaschenkastens erhöhen.

[0013] Zweckmäßigerweise ist für jede Kastenhälfte jeweils nur ein Traggriff vorgesehen, der vorzugsweise jeweils als Mittelhandgriff ausgebildet ist. Hierbei ist es zweckmäßig, den Traggriff nur mit einem linearen Holm auszustatten, wodurch sich das Aufnahmevolumen einer jeden Kastenhälfte vergrößert. Hierbei kann der Griff am oberen Ende des linearen Holms ringförmig oder T-förmig gestaltet sein, wobei jede beliebige Griffausbildung geeignet ist. Es können aber auch konventionelle Griffelemente verwendet werden, wie etwa U-förmige Tragbügel mit jeweils zwei Holmen.

[0014] Die Verriegelungsglieder in Art von an sich bekannten Riegelgliedern und Riegelbuchsen können vorteilhaft in die Eckbereiche verlagert bzw. in diese integriert werden, was zur Stabilität des Flaschenkastens beiträgt und ein exaktes spaltfreies Schließen beider Kastenhälften zum Flaschenkasten ermöglicht.

[0015] Im Bereich der diagonalen Teilungsebene ist es zweckmäßig, diese mit einer Stirnwand zumindest in der unteren Kastenhälfte zu schließen, wobei diese Stirnwand zweckmäßigerweise von der einen Ecke bis zur gegenüberliegenden Ecke reicht. Bedarfsweise ist aber auch eine Auflösung der Seitenwand in beabstandete nach oben vom Boden vorstehende Stege möglich, die dann zweckmäßigerweise mit den Fachwänden ausgerichtet sind.

[0016] Als Verriegelungselement eignen sich die im Zusammenhang mit teilbaren Flaschenkasten für sich bereits bekannten Verriegelungselemente, wozu auf den Eingangs genannten Stand der Technik verwiesen wird.

[0017] Zum Zwecke der Stabilität ist der lineare Holm des Traggriffs zweckmäßigerweise als geschäumtes Profil ausgebildet. Ferner ist es zum Zwecke der Materialeinsparung vorteilhaft, alternativ den linearen Holm bezüglich seines Hohlprofils durch Gas- oder Flüssigkeitseinströmung auszubilden.

[0018] Der Flaschenkasten selbst ist zweckmäßigerweise aus Kunststoff durch Spritzgießen hergestellt, was an sich bekannt ist. Jede Kastenhälfte ist hierbei insbesondere einstückig ausgebildet, was zweckmäßigerweise auch für die Traggriffe gilt, an denen die Riegelglieder zweckmäßigerweise einstückig ausgebildet sind. Die damit zusammenwirkenden Riegelbuchsen sind zweckmäßigerweise einstückig mit den Kastenhälften, insbesondere im Bereich einer Seitenwand oder Verbindungsstreben im Bereich der Teilungsebene einer jeden Kastenhälfte ausgebildet.

[0019] In Zusammenhang mit der Griffgestaltung ist es zweckmäßig, wenn der Grittbügel parallel zur Teilungsebene angeordnet ist. Zweckmäßig kann es auch sein, in Abweichung hiervon den Griffbügel quer, insbesondere senkrecht zur Teilungsebene auszubilden, wiederum bevorzugt jeweils als Mittelhandgriff. Dadurch ergibt sich eine entsprechende Variabilität für die Gestaltung der Flaschenaufnahmen einer jeder Kastenhälfte.

[0020] Als Verriegelungsmechanismen für das Zusammenschließen beider Kastenhälften können die an sich bekannten geeigneten Verriegelungselemente verwendet werden.

[0021] Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Darin zeigen in rein schematischer Darstellung
Fig.1
eine perspektivische Ansicht eines teilbaren Flaschenkastens in zusammengeschlossenem, das heißt verriegeltem Zustand
Fig.2
eine perspektivische Ansicht zwei Kastenhälften des in Fig.1 dargestellten Flaschenkastens in getrennter Stellung
Fig.3
eine Draufsicht auf den in Fig.1 dargestellten Flaschenkasten
Fig.4
eine Draufsicht auf diesen Flaschenkasten, jedoch bei voneinander getrennten Kastenhälften
Fig.5
eine perspektivische Ansicht des Flaschenkastens in getrennter Anordnung beider Kastenhälften
Fig.6
eine Draufsicht auf einen Flaschenkasten mit einer beispielhaften Gruppierung von Flaschen in jeder Kastenhälfte
Fig.7
eine Ansicht entsprechend Fig.6 mit einer anderen Gruppierung von Flaschen sowie einer anderen Ausrichtung der Traggriffe gegenüber der Darstellung von Fig.6, sowie
Fig. 8
eine Seitenansicht von auf eine Palette gestapelten Flaschenkästen mit einer am unteren Kastenstapel oben aufgelagerten Palette.


[0022] Fig.1 zeigt einen Flaschenkasten, der in der dargestellten Ausführungsform als Kasten mit quadratischem Grundriss, also gleichlangen Seitenwänden dargestellt ist. Dieser Flaschenkasten ist aus vier umlaufend angeordneten Seitenwänden 1 bis 4 gebildet und weist ferner vier Eckholme 5 bis 8 auf. Die Seitenwände 1 bis 4 einschließlich der Eckholme stehen vertikal auf einem Boden 10 auf und weisen ferner im dargestellten Ausführungsbeispiel an allen vier Seitenwänden Sichtöffnungen 12 als Displayöffnungen auf, die sich im dargestellten Ausführungsbeispiel von knapp oberhalb des Kastenbodens bis zu einer umlaufenden Griffleiste 14 am oberen Kastenrand erstrecken und damit eine gute Sicht auf die im Flaschenkasten abgestellten Flaschen ermöglichen. Derart große Displayfenster sind von den Getränkeherstellern erwünscht, die aber zu großen Durchbrechungen des Kastens an sich führen, was sich letztendlich für die Stabilität eines Flaschenkastens eher ungünstig bei einer Maximierung dieser Displayöffnungen über weitgehend den wesentlichen Bereich der Seitenfläche auswirkt.

[0023] Wie Fig.1 andeutungsweise zeigt, ist hier völlig unterschiedlich zu den bis dato bekannten teilbaren Flaschenkästen die Teilungsebene unterschiedlich vorgesehen, nämlich diese erstreckt sich durch zwei gegenüberliegende Eckbereiche, hier die Ecken 5 und 7 des teilbaren Flaschenkastens. Diese Teilung hat zur Folge, dass nach Teilung des Flaschenkastens zwei Kastenhälften 16 und 18 gebildet werden, die aufgrund separater Handgriffe 20 einzeln getragen und gehandhabt werden können und gegenüber den bisherigen Kastenhälften bei teilbaren Flaschenkästen einen dreieckförmigen Querschnitt, hier im Falle der quadratischen Querschnittsabmessung des Flaschenkastens ein gleichschenkliges Dreieck bilden.

[0024] Dadurch ergibt sich eine Reihe von Vorteilen. Insbesondere gibt es keinerlei Beeinträchtigungen der Displayöffnungen, vielmehr sind diese völlig unberührt von der für den Teilungsmechanismus erforderlichen Konstruktion, das heißt, diese können beliebig gestaltet und damit insbesondere maximiert werden, da die Gestaltung der Displayöffnungen nunmehr völlig unerheblich von der Teilbarkeit des Flaschenkastens und den im Bereich der Teilungsebene vorhanden Verriegelungsmittel sind. Darüber hinaus erleichtert die durch diese Diagonalteilung vorgenommene Separierung beider Kastenhälften das Handling bzw. das Trageverhalten der Kastenhälften ganz wesentlich, weil zum Einen die diagonale Teilungsebene beim Tragen näher am Körper des Trägers sich befindet und damit auch der Tragegriff. Folglich befinden sich beim Tragen einer jeden Kastenhälfte die Arme näher am Körper, was sich sehr vorteilhaft für den Tragekomfort, insbesondere bei Kastenhälften mit vollen Flaschen auswirkt. Darüber hinaus lässt sich hierdurch, da sich die Teilungsebene in zwei gegenüberliegende Ecken erstreckt, der Verriegelungsmechanismus in die Eckbereiche integrieren, was wiederum mehrere Vorteile hat. Dies ermöglicht eine optimale Verbindung im äußeren Bereich, da nunmehr alle Eckbereiche der Kastenhälften als durchgehend vertikale Holme oder Streben gebildet werden können und ferner hierdurch jedwede Spaltenbildung beim Schließen beider Kastenhälften vermieden wird. Zudem erlaubt die Verlagerung der Teilungsebene in die Eckholme eine Vergrößerung der Holmquerschnitte und dies wiederum ohne Beeinträchtigung der Displayöffnungen. Indirekt ergibt sich hierdurch wiederum im Bereich der gegenüberliegenden Eckholme eine Vergrößerung des Querschnitts, was mit einer Stabilisierung des Kastens insgesamt einhergeht, wobei diese Querschnittsvergrößerung sich wiederum positiv für die Lastabtragung im Stapel derartiger Flaschenkästen auswirkt. Das heißt, es können größere Lasten aufgenommen werden, das heißt es ist auch bei Vollflaschenfüllung eine höhere Stapelung ohne jedwede Beeinträchtigung der Stabilität des Stapels bzw. der Kästen unter der Last möglich.

[0025] Die Traggriffe 20 selbst ergeben sich am besten aus der Darstellung in Fig.2. Hierbei ist jeder Kastenhälfte ein Traggriff 20 zugeordnet, der im dargestellten Ausführungsbeispiel vorzugsweise durch einen linearen Holm 22 gebildet ist, an dessen oberen Ende ein ringförmiger Griffbügel 24 ausgebildet ist, der die Grifföffnung 26 begrenzt. Hierbei handelt es sich allerdings nur um eine bevorzugte und rein beispielhafte Ausführungsform. Ebenso gut könnte jede andere Griffausbildung Einsatz finden, so sie geeignet ist, insbesondere ein T-förmiger Griff, bei dem die T-förmigen und seitlich vom linearen Holm 22 abkragenden T-Schenkel den Griffbügel bilden.

[0026] Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind an jedem Traggriff entsprechende Verriegelungsmittel aufgenommen. Hierzu eignen sich beliebige Verriegelungsmittel, wie sie für teilbare Flaschenkästen bekannt sind, etwa gemäß EP 0 389 802 B1 oder DE 10 2013 005 281 A1, so dass ausdrücklich auf die dort beschriebenen Verriegelungsmechanismen zurückgegriffen wird.

[0027] Wie sich insbesondere aus den Fig. 3 und 4 ergibt, weist jeder Tragarm 20 einen in Richtung zur diagonalen Teilungsebene T sich erstreckenden bzw. vorspringenden Riegelarm 28 auf, an dessen freien Ende beidseits zwei Schenkel 30 und 32 hier im Wesentlichen parallel zur Teilungsebene T abzweigen bzw. angeschlossen sind. Wie Fig. 2 zeigt, bilden die beiden seitlich vom Riegelarm 28 abkragenden Schenkel 30 und 32 ein im Wesentlichen stegartiges Bügelteil 34. Das Bügelteil 34 erstreckt sich hierbei vorzugsweise über die gesamte Teilungsebene bis in die Eckbereiche 5 und 7 des teilbaren Flaschenkastens. Dies ergibt sich am besten aus den Fig. 2 bis 4.

[0028] Ferner zeigt Fig. 2, dass sich zwischen den Ecken 5 und 7, durch die sich die Teilungsebene T erstreckt, eine mit 36 bezeichnete Seitenwand vorgesehen ist, die sich von einer Ecke zur anderen erstreckt und damit jede Kastenhälfte im dargestellten Ausführungsbeispiel zumindest in der unteren Hälfte bzw. in den unteren zwei Dritteln der Kastenhöhe schließt. Die Höhe dieser Seitenwand vom Boden aus abgemessen kann beliebig gestaltet sein, jedoch sind, wie später noch ausgeführt wird, an der Seitenwand Verriegelungsbuchsen als Riegelaufnahmen ausgebildet. Bedarfsweise kann die Seitenwand 36 auch nicht durchgehend von einer Ecke zur anderen ausgebildet sein, vielmehr durch vertikal vom Boden nach oben stehende vereinzelte Stege in vertikaler Ausrichtung. Schließlich ergibt sich aus den Fig. 3 und 4, dass bedarfsweise im Bereich der Teilungsebene vorspringende Zentriernasen 38 bzw. gegenüberliegend Zentrierausnehmungen 40 vorgesehen sind und zwar vorzugsweise in jeder Trennwand 36 einer Kastenhälfte auf der linken Seite eine Nase und auf der rechten eine Ausnehmung, sodass beim Zusammenschließen beider Kastenhälften eine Zentrierung erfolgt, indem die Nase 38 der einen Kastenhälfte in eine Ausnehmung 40 der anderen Kastenhälfte eintaucht.

[0029] Insbesondere geht aus den Fig. 2 und 4 deutlich hervor, dass bevorzugt an den freien Enden der Stegschenkel 30 und 32 Riegelglieder 42 und 44 ausgebildet sind, die vorzugsweise als Zentrierschalen ausgebildet sind, d.h. mit einer kreiszylindrischen Ausbuchtung nach innen, die sozusagen Riegelnasen für den Eingriff in entsprechende Riegelaufnahmen auf der anderen Kastenhälfte bilden, die als Riegelbuchsen 46 und 48 ausgebildet sind.

[0030] Die Riegelnasen 42 und 44 sind höhenmäßig versetzt zueinander ausgebildet, wie am Besten aus Fig. 2 hervorgeht. Diese Riegelnasen greifen in entsprechend höhenmäßig versetzte Riegelbuchsen an der Kastenhälfte, die vorzugsweise an der Seitenwand 36 ausgebildet sind. Im Zusammenhang mit dieser Art von Verriegelungsmechanismen kann insbesondere auf die DE 10 2013 005 281 A1 bzw. EP 0 389 802 B1 verwiesen werden, sodass eine nähere Beschreibung diesbezüglich entfallen kann, vielmehr wird auf den Inhalt beider Druckschriften verwiesen.

[0031] Vorteilhaft bei der dargestellten Ausführungsform ist, dass sowohl die Riegelglieder 42 und 44 wie auch die Riegelbuchsen, von denen nur die Buchsen 44 und 46 dargestellt sind, in den Bereich der Ecken 5 und 7 des Kastens verlagert werden können, insbesondere in den Eckholmen integriert sind. Hierbei ist die Trennwand 36 mit dem übrigen Bereich der Kastenhälfte zusammen mit den Riegelbuchsen einstückig ausgebildet. Ebenso vorteilhaft einstückig ist auch der Traggriff mit Riegelarm und Bügelteil mit Riegelglieder ausgebildet.

[0032] Wie am Besten aus Fig. 2 hervorgeht, ist der lineare Holm 22 eines jeden Traggriffs mit einer hier vorzugsweise kreuzartig ausgebildeten Verrippung bzw. Rippen 50 versehen, wobei die Rippen nicht zwingend kreuzartig angeordnet sein müssen. Hierüber sind die linearen Holme der Traggriffe 20 in entsprechenden buchsenartigen Aufnehmungen einer jeden Kastenhälfte drehfest aufgenommen und vertikal verschieblich geführt.

[0033] Die Entriegelung des teilbaren Flaschenkastens zur Separierung beider Kastenhälften erfolgt durch Hochziehen des Traggriffes 20, sodass die Riegelglieder außer Eingriff mit den Riegelbuchsen gelangen. Zum Schließen werden die beiden Kastenhälften längs ihrer diagonalen Teilungsebene T zusammengestellt und es wird schließlich ein jeder Traggriff nach unten geschoben, wodurch die Riegelglieder 42 und 44 mit den entsprechenden Riegelbuchsen 46 bis 48 in Eingriff gelangen und eine weitgehend spaltfreie Verriegelung beider Kastenhälften erfolgt.

[0034] Fig. 5 zeigt schließlich auch noch die zueinander höhenversetzten Riegelbuchsen für den Eingriff der Riegelglieder sowie die Traggriffe in angehobener Position, d.h. in Entriegelungsstellung.

[0035] Fig. 6 und 7 zeigen noch einmal deutlich die diagonale Unterteilung des teilbaren Flaschenkastens längs der Teilungsebene T, die sich in gegenüberliegende Eckbereiche 5 und 7 erstreckt. Nach Fig. 6 ist der Griffbügel 24 eines jeden Traggriffs quer, und zwar hier senkrecht zur Teilungsebene T gerichtet. Dabei ist jede Kastenhälfte für die Aufnahme von sechs Flaschen ausgelegt, wobei jedoch auch eine unterschiedliche Gruppierung ohne Weiteres möglich ist, wie beispielsweise die Fig. 7 für die Aufnahme von jeweils sieben Flaschen je Kastenhälfte zeigt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 sind die Griffbügel 24 parallel zur Teilungsebene angeordnet. Beide Ausführungsbeispiele, d.h. beide Figuren 6 und 7 zeigen eine im Wesentlichen mittige Anordnung der Traggriffe 20 in jeder Kastenhälfte. Aus den Fig. 6 und 7 geht auch sehr deutlich die Verlagerung der Verriegelungsmechanismen, d.h. der Riegelnasen als Zentrierschalen und der Riegelaufnahmen als Riegelbuchsen in die Eckholme hervor, was insgesamt für die Stabilität des Kastens sehr vorteilhaft ist. Zugleich wird jedwede Beeinträchtigung der Displayöffnungen verhindert.

[0036] Fig. 8 zeigt eine Abbildung von auf einer Palette gestapelten Flaschenkästen mit einer weiteren oberhalb der Kästen angeordneten Palette für die Aufstapelung einer zweiten oder dritten Kastenstapelung. Nach Fig. 8 sind jeweils drei Kästen übereinander in einem Stapel angeordnet und je nach den entsprechenden Grundabmessungen der Palette entsprechend viele Stapel aus übereinander angeordneten Flaschenkästen nebeneinander auf einer Palette angeordnet sind. Bei der nur beispielshalber dargestellten oben angeordneten Palette 50 handelt es sich um eine Palette mit Palettenkufen, die in an sich bekannter Weise am Rand einer Palette und bedarfsweise auch in Palettenmitte angeordnet sein können. Die Kufen sind mit 52 bezeichnet und über Stützfüße 54 mit dem Oberdeck 56 der Palette 50 verbunden. Die Stützfüße 54 sind jeweils im Eckenbereich der Paletten und je nach Größe der Palette, also entsprechend der Länge und/oder Breite ist eine Stützkufe auch etwa im mittleren Bereich zwischen dem im Eckbereich angeordneten Stützfüßen vorgesehen, wie deutlich aus Fig. 8 hervorgeht.

[0037] Die geteilte Anordnung längs einer Trennebene, die gegenüberliegende Ecken schneidet, bringt hierbei in Stapelanordnung der Flaschen unter Last den Vorteil, dass in Folge der Abstützung der in der Trennebene liegenden Eckbereiche der Kästen über die Stützkufen 52 eine einwandfreie Lasteinleitung von oben nach unten erfolgt, insbesondere über die beiden im Kasteneckbereich angeordneten Holme, und damit insbesondere eine Spaltbildung der Flaschenkästen im Bereich der Trennebene insbesondere unter Last vermieden wird. Dadurch ergibt sich ein stabiler Stapelverbund von in mehreren Stapeln auf einer Palette angeordneten Flaschenkästen gegenüber den bis dato mittig mit einer Trenn- bzw. Teilungsebene versehenen Flaschenkästen, bei denen es zur Spaltbildung kommen kann. Dies ist ebenfalls ein gewichtiger Vorteil der erfindungsgemäßen Maßnahmen.

[0038] Sämtliche vorstehend offenbarte Merkmale, selbst wenn sie vorstehend in Zusammenhang mit anderen Merkmalen angegeben und erläutert sind, werden ausdrücklich jeweils für sich als zweckmäßige Ausgestaltung und damit für sich erfindungswesentlich beansprucht, sodass auch ein einzelnes Herausgreifen dieses Merkmals aus dem beschriebenen Sachzusammenhang beansprucht wird, unabhängig davon, dass dieses Merkmal ggf. nur in einem sachgerechten Zusammenhang mit weiteren Merkmalen hierin beschrieben ist.


Ansprüche

1. Teilbarer Flaschenkasten zur Aufnahme von Getränkelaschen oder Flaschengebinden, der in mindestens, jedoch bevorzugt zwei Kastenhälften (16, 18) teilbar ist, die durch lösbare Verriegelungselemente (42-48) im Bereich der Teilungsebene (T) miteinander zu einem Flaschenkasten verbindbar sind, wobei jede Kastenhälfte (16, 18) einen Traggriff (20) aufweist und mindestens ein Teil der Seitenwände Displayfenster (14) als Sichtöffnungen aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Teilungsebene (T) diagonal durch den Flaschenkasten gelegt ist und sich durch zwei gegenüberliegende Ecken (5, 7) erstreckt.
 
2. Flaschenkasten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Flaschenkasten einen rechteckförmigen, vorzugsweise quadratischen Grundriss, insbesondere Seitenabmessungen von 400 mm aufweist.
 
3. Flaschenkasten nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
in jeder Kastenhälfte (16, 18) jeweils nur ein Traggriff (20) vorgesehen ist, vorzugsweise als Mittelhandgriff.
 
4. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
jeder Traggriff (20) mit nur einem linearen Holm (22) ausgebildet ist, der vorzugsweise durch ein geschäumtes Profil oder durch ein durch Gas- oder Flüssigkeitseinblasung bzw. -einströmung erzeugtes Hohlprofil gebildet ist.
 
5. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Traggriff (20) am oberen Ende mit einem Griffbügel (24) versehen ist, der vorzugsweise ringförmig mit mittiger Grifföffnung (26) oder als T-förmiger Griffbügel ausgebildet ist, und dass vorzugsweise die Griffbügel (24) parallel zur Teilungsebene (T) oder quer, insbesondere senkrecht zur Teilungsebene (T) ausgerichtet sind.
 
6. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Verriegelung und Entriegelung der Kastenhälften (16, 18) über die vertikal beweglich in der entsprechenden Kastenhälfte gelagerten Traggriffe (20) erfolgt, die jeweils linear verschieblich geführt sind.
 
7. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Verriegelungselemente durch Riegelglieder (42, 44) und durch Riegelaufnahmen (46, 48) für den Eingriff der Riegelglieder gebildet sind, die wechselweise jeweils am Traggriff (20) einer Kastenhälfte und an der gegenüberliegenden Kastenhälfte, vorzugsweise im Bereich der Teilungsebene (T), angeordnet sind, wobei vorzugsweise die Riegelglieder (42, 44) als hakenartige Riegelnasen und die Riegelaufnahmen als Riegelbuchsen (46, 48) insbesondere in Form von Zentrierschalen mit halbzylindrischer Kontur ausgebildet sind.
 
8. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
jeder Traggriff (20) mit einem zur Teilungsebene (T) vorkragenden Riegelarm (28) versehen ist, der jeweils mindestens ein Riegelglied, vorzugsweise zwei beabstandete und vorzugsweise höhenmäßig versetzte Riegelglieder (42, 44) aufweist, wobei vorzugsweise die Riegelaufnahmen (46, 48) in einer Seitenwand (36) der Teilungsebene (T) einer jeden Kastenhälfte (16, 18) angeordnet sind, wobei Riegelglieder und Riegelaufnahmen vorzugsweise zueinander entsprechend höhenmäßig zum Zwecke des Verriegelungseingriffs versetzt sind.
 
9. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
am freien Ende eines jeden Riegelarms (28) zwei seitlich vorstehende Schenkel (30, 32) vorgesehen sind, von denen jeder Schenkel (30, 32) ein Riegelglied (42, 44) trägt, wobei die beiden Schenkel miteinander einen stegartigen Bügel (34) bilden, wobei vorzugsweise die Riegelglieder an den Enden der beiden Schenkel (30, 32) im Bereich der Eckholme (5, 7) des Flaschenkastens angeordnet sind.
 
10. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Riegelarm (28) mit den beiden seitwärts abstehenden Schenkeln in Draufsicht im Wesentlichen eine T-Form aufweist.
 
11. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
jedes Riegelglied (42, 44) schalenförmig ausgebildet ist, vorzugsweise als Teil-, insbesondere als Halbzylinder in Anpassung an die Innenkontur der Riegelaufnahmen (46, 48).
 
12. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
jeder Holm (22) der Traggriffe (20) in einer an einem Kreuzungspunkt von Fachwänden angeordneten Buchse einsteckbar und vorzugsweise durch einen Anschlag, insbesondere in Form einer Rast-Schnapp-Verbindung gegen ein Herausziehen gesichert ist, wobei die Buchse vorzugsweise einen Längsschlitz zur Führung des Riegelarms (28) aufweist und dass die Aufnahmebuchse für den Holm vorzugsweise im Querschnitt ein kreuzförmiges Hohlprofil mit vorstehenden Rippen (50) aufweist.
 
13. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
jede Kastenhälfte (16, 18) im Bereich der Teilungsebene (T) des Flaschenkastens eine Stirnwand (36) aufweist, die sich vorzugsweise von einem Eckholm zum in der Teilungsebene (T) gegenüberliegenden Eckholm erstreckt.
 
14. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Riegelglieder und Riegelaufnahmen in den gegenüberliegenden Eckbereichen (5, 7) des Flaschenkastens an der Teilungsebene (T) angeordnet sind, insbesondere in den als Eckholmprofile ausgebildeten Eckbereichen (5, 7) des Flaschenkastens.
 
15. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
jede Kastenhälfte (16, 18) für die Aufnahme von jeweils vier bis acht Flaschen ausgelegt ist.
 
16. Transporteinheit aus in Stapeln auf einer Palette angeordneten Flaschenkästen, bei welchem die Palette (50) an Palettenrändern Kufen (52) aufweist und mit Flaschenkästen gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Flaschenkästen derart auf der Palette (50) angeordnet sind, dass die Teilungsebene (T) jeweils auf die Kufen (52) einer oben auf dem Flaschenkastenstapel angeordneten Palette (50) ausgerichtet ist.
 




Zeichnung























Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente