[0001] Es ist bekannt dass die Einrichtungen welche dazu bestimmt sind die Luft zu klimatisieren
indem, je nach den Bedürfnissen, in den zu klimatisierenden Raum, gekühlte oder erwärmte,
entfeuchtete oder befeuchtete, filtrierte Luft eingebracht und schlechte Luft ausgestoßen
wird, alle oder einige der folgenden Geräte umfassen:
- Gebläse für die Luftumwälzung,
- Wärmetauscher für die Erwärmung/Kühlung der Luft,
- Luftbefeuchter / Luftentfeuchtet,
- Wassertropfenabscheider,
- Filter,
- Regler für die Einstellung oder Ableitung des Luftstromes,
- Geräte welche die Einstellung der einzelnen Luftströme steuern,
- eventuelle Geräte für die Erzeugung von Wärme und Kälte,
- und eventuelle Systeme zur Energierückgewinnung,
und in Gehäusen oder Gestellen, in geschlossenen Räumen oder im Freien, untergebracht
sind, wobei diese im letzteren Fall den Umwelteinflüssen ausgesetzt sind.
[0002] Insbesondere dienen die besagten Gehäuse der Schalldämmung und der thermischen Dämmung
in Bezug zum Außenbereich, um Störungen der Benützer anliegender Räumlichkeiten, bzw.
die Bildung von Kondenswasser an den Strukturen des Gehäuses, zu verhindern und um
die thermische Leistung zu erhöhen.
[0003] Es sind z.B. aus der
EP 0468597 und der
DE202009014319 Gehäuse für Klimageräte bekannt welche eine Quaderform mit quadratischer oder rechteckiger
Grundfläche aufweisen und wesentlich aus einer Struktur bestehen welche aus Pfosten
und aus Holmen zusammengesetzt ist an welchen, aus Metallblech gefertigte, Paneele
befestigt sind welche Dämmmaterial enthalten.
[0004] In der
DE 202009014319 werden, zwecks Reduzierung von Wärmebrücken, Pfosten und Holme vorgeschlagen welche
einen rohrförmigen Querschnitt mit einem oder mehreren Innenhohlräumen aufweisen,
aus Kunststoff hergestellt sind und durch metallische Profile mit flachem oder L-förmigem
Querschnitt verstärkt werden, wobei die flachen Profile von der Wand des Kunststoffprofils
umschlossen sind während die L-förmigen Profile paarweise an den Profilwänden außen
oder innen angebracht sind und zwei gegenüberliegende Kanten des Kunststoffprofils
abdecken. Der Aufbau und die Zusammensetzung der besagten Profile ist eher komplex
und arbeitsaufwändig und bietet sich nicht für eine bequeme Montage der Paneele an,
diese liegen mit ihrer Innenseite nicht in der selben Ebene der entsprechenden, gegen
den Innenraum des, die Geräte enthaltenden, Gehäuses gerichteten Flächen der besagten
Profile. Die vorgeschlagene Lösung gibt keinen Hinweis auf welche Weise die besagten
Profile in Längsrichtung verbunden werden können. Die vorgeschlagenen Profile stehen
überdies beidseitig gegen die zu befestigenden Paneele vor wodurch die kritische Fläche
der Wärmebrücke vergrößert wird.
[0005] Die
EP 0468597 schlägt für die Fertigung der Pfosten und der Holme den Einsatz von Metallprofilen
welche mit Dämmstoffen gefüllt sind vor, von welchen, gegen das, die Klimageräte enthaltende,
Gehäuseinnere vorstehende Schultern vorgesehen sind, deren Stärke die Hälfte der Stärke
der anzubringenden Paneele beträgt. Die Fläche der besagten Schultern welche nach
innen des, die Geräte enthaltenden, Gehäuses gerichtet sind, liegt in der selben Ebene
der nach innen gerichteten Fläche der angebrachten Paneele. Die vorgeschlagenen Paneele
bestehen aus zwei identischen Schalen aus Blech welche längs ihres abstehenden, umlaufenden
Randes verbunden sind und Dämmmaterial umschließen. Die Befestigung der besagten Paneele
erfolgt mittels Schrauben welche den abstehenden, umlaufenden Rand der Paneele durchdringen
und in die, von den Rohrprofilen, abstehende Schulter eingeschraubt sind. Der nach
außen offene Raum des Gehäuses welches die Geräte enthält, über welchen die vorgenannte
Schraubverbindung erfolgt, wird von außen durch ein aufgeschnapptes Profil aus Kunststoff
oder gummiartigem Werkstoff verschlossen. Dieser Aufbau weist, längs dem gesamten
umlaufenden Bereich jedes Paneels einen thermisch kritischen Bereich auf welcher wenig
gedämmt ist weil er aus der Schulter des Profils besteht welches ungefähr den halben
Querschnitt des Profils und des angebrachten Paneels hat und weil der Verschluss des
besagten Bereiches, durch Anbringen relativ breiter Leisten oder Dichtungen, nicht
die reduzierte Dämmung ausgeglichen wird, weiters besteht gerade in diesem Bereich
die direkte Berührung zwischen beiden Metallteilen der Paneele und dem Metallteil
des Profils, wobei zusätzlich alle diese Metallteile von einer Vielzahl von Schrauben
durchdrungen werden.
[0006] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe ein Gehäuse für Klimageräte der vorgenannten
Art zu schaffen, wobei die Dämmeigenschaften verbessert werden, die Montage und Demontage
der Teile bequemer gestaltet wird, wobei die Möglichkeit geschaffen wird, auch nachträglich,
die Ausmaße des Gehäuses modular zu verändern, wobei es möglich ist die Außenschalen
der Paneele, auch nachträglich, gegen Schalen mit unterschiedlicher Stärke und/oder
unterschiedlichen Dämmeigenschaften auszutauschen und wobei, im Falle von Recycling
der Komponenten, eine bequeme Trennung nach den verschiedenen Werkstoffen erleichtert
wird.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Aufbau vor welcher eine Wärmebrückenunterbrechung
vorsieht indem die thermische Trennung zwischen den Innenflächen und den Außenflächen
des Gehäuses vorgesehen ist, wobei der Wärmeaustausch zwischen den der Temperatur
im Innenraum des Gehäuses ausgesetzten Komponenten und den der Außentemperatur ausgesetzten
Komponenten durch die Zwischenlage von Bauelementen aus Kunststoff, welche in den
Bereichen der Befestigung zwischen Innen- und Außenkomponenten mit Dichtungen versehen
sind, vermindert wird. Diese Doppelschalenkonstruktion ohne direktem Kontakt zwischen
den Metallteilen ermöglicht, außer der effizienten Unterbrechung der Wärmebrücken,
durch Einsatz eines innovativen Zusammenbausystems, auch eine bequeme Montage/Demontage
der verschiedenen Komponenten mit der Möglichkeit des, auch nachträglichen, Austausches
der einzelnen, eventuell beschädigten, Elemente mit identischen Elementen oder auch
mit anderen Elementen welche, z.B. größere Wandstärke und höhere Dämmwerte aufweisen.
Das selbe innovative Zusammenbausystem ermöglicht es weiters, z.B. im Fall der Verschrottung
zwecks Recycling, die bequeme Trennung der verschiedenen Komponenten aus unterschiedlichen
Werkstoffen. Natürlich sind die Paneele und die als Holme und/oder Stützen eingesetzten
Profile erfindungsgemäß so konzipiert, dass sie einen modularen Aufbau der Befestigungsstruktur
für die Paneele, welche das Gehäuse für Klimageräte bilden, ermöglichen und zudem
die Möglichkeit einer nachträglichen Erweiterung, bzw. Verkleinerung und/oder innerer
Unterteilung der Gehäuseausmaße, gemäß einer horizontalen oder vertikalen Ebene, bieten.
[0008] Die Erfindung schlägt den Einsatz eines, wesentlich aus zwei Schalen aus Metallblech,
zusammengesetztes Paneel vor; die innere Schale ist mit dem Boden zum Klimagerät gerichtet
und die äußere Schale ist den klimatischen Bedingungen des Installationsortes ausgesetzt
und, im Fall der Aufstellung im Freien, ist diese auch den Witterungseinflüssen ausgesetzt.
Die Befestigung der inneren Schale an den, gegebenenfalls tragenden, Verbindungsprofilen
erfolgt mittels bekannter Befestigungselemente, wie z.B. Schrauben oder/und Blindnieten,
vom Inneren der Schale her, wobei die Befestigungselemente die Seitenwände der inneren
Schale welche mit dem, dem Klimagerät zugewandten, Boden eine Winkel von 90° bilden,
durchdringen. Die besagte innere Schale weist gegen die äußere Schale einen im Umfangsbereich
umlaufenden, nach innen abstehenden, Befestigungsrand auf welcher mit den Seitenwänden
eine Winkel von 90° bildet und, in Bezug zur Ebene welche den Boden der Schale enthält,
in einer parallelen Ebene liegt. An dem besagten umlaufenden Befestigungsrand wird
erfindungsgemäß der äußere Rand nach Art eines Deckels, unter Zwischenlage von vier
Profilen aus Kunststoff, angebracht, diese sind in Richtung des umlaufenden Befestigungsrandes
mit koextrudierten oder angebrachten Dichtungen versehen. Die vier Profile aus Kunststoff
werden unter Druckanwendung angebracht indem sie auf die Ränder aufgesteckt werden
welche in einem Winkel von 90° von jeder der Seitenwände der äußeren Schale abstehen
und in einer Ebene liegen welche parallel und beabstandet zum Boden der selben Schale
verläuft. Die Praxis hat gezeigt, dass die auf den umlaufenden Befestigungsrand drückenden
Dichtungen in überraschender Weise das gesamte zusammengesetzte Paneel stabil und
resistent gegen Verformungen machen. Erfindungsgemäß können die Innenräume beider
Schalen in Montageposition kommunizierend sein, die Schalen können mit Dämmmaterial,
wie z.B. Mineralwolle, gefüllt sein; es wird allerdings der Einsatz geschlossener,
mit verschiedenem Dämmmaterial, z.B. Schaumstoff, gefüllter Schalen nicht ausgeschlossen.
Die Befestigung der äußeren Schale an der entsprechenden inneren Schale erfolgt vorzugsweise
mittels, das Blech der äußeren Schale und das Kunststoffprofil durchdringender, Schrauben
welche in den, im Umfangsbereich, umlaufenden Rand der Inneren Schale eingeschraubt
sind, ohne dass eine Befestigung durch bekanntes Aufklipsen ausgeschlossen wird. Die
Schrauben oder Nieten sind so angeordnet, dass diese auch einen Druck gegen die ausgebogenen
Flanschen der äußeren Schale ausüben. Der Kopf der besagten Schrauben oder Nieten
wird erfindungsgemäß vollständig in einer Ausnehmung aufgenommen welche vom Kunststoffprofil
gebildet wird so dass eine Außenoberfläche ohne Erhebungen gebildet wird; die an der
Außenwand der äußeren Schalen vorhandenen Öffnungen können durch bekannte Stöpsel
verschlossen werden. Nachdem nur die innere Schale an den Verbindungsprofilen, vor
der Anbringung der Dämmwerkstoffe, befestigt wird, kann die äußere Schale durch eine
identische Schale oder eine Schale mit z.B. größerer Stärke, jederzeit ausgetauscht
werden. Die Kunststoffprofile welche an der äußeren Schale angebracht sind, sind von
der Art mit mehreren Innenkammern, zwischen welchen ein Sitz für die Aufnahme des
umlaufenden Randes der äußeren Schale vorgesehen ist, wobei dieser Rand durch den
Druck einer eigenen elastischen, vom selben Profil nahe an der Einsteckrille des vorgenannten
Sitzes, abstehenden Flansch, festgehalten wird. Das besagte Profil stellt eine wirksame
und durchgehende Unterbrechung der Wärmeübertragung zwischen der inneren, der Innentemperatur
des Gehäuses mit Klimagerät ausgesetzten, Schale und der äußeren Schale welche der
Temperatur im Installationsraum oder im Freien ausgesetzt ist, dar.
[0009] Erfindungsgemäß wird die Verbindungsstruktur zwischen den Paneelen welche das Gehäuse
für das Klimagerät bilden wesentlich aus Holmen, bestehend aus Kunststoffprofilen
mit quadratischem Querschnitt gebildet, welche in ihrem Inneren mit Metallprofilen
versehen sind, diese haben, im Fall der Verbindung von Paneelen welche zueinander
einen Winkel von 90° bilden, L-förmigen Querschnitt und haben, im Fall von Panelen
welche sich in der selben Ebene erstrecken, mit der Möglichkeit der Anbringung innerer
vertikaler oder horizontaler Unterteilungs-Paneele, einen U-förmigen Querschnitt.
Die besagten L- oder U-förmigen Profile und das äußere Kunststoffprofil sind erfindungsgemäß
unter sich in Längsrichtung mittels innenliegender Schrauben verbindbar welche in
Bohrungen an Flanschen eingesetzt sind welche aus den Profilen selbst durch Ausbiegen,
in eine zur Längsersteckung quer liegenden Position, geformt werden oder in Bohrungen
an Platten oder Querelementen eingesetzt sind welche an, von den besagten Profilen
abragenden oder an diesen angebrachten, Schultern oder Halteklammern aufliegen. Um
eine stabile und koaxiale Verbindung, sei es unter den äußeren Kunststoffprofilen
als auch unter den entsprechenden inneren Metallprofilen zu realisieren, ist der Einsatz
von Führungs- und Auflageelementen aus Kunststoff vorgesehen welche dem inneren Querschnitt
der Kunststoffprofile entsprechen. Diese sind vorteilhafterweise im mittleren Bereich
mit einer, nach außen um die Wandstärke des Kunststoffprofils vorstehenden, Schulter
versehen, während die beiden Bereiche seitlich der besagten Schulter die Form eines
Pyramidenstumpfes haben um, während der Annäherungsphase zwischen den Enden der zu
verbindenden Kunststoff- und Metallprofile, durch Anziehen der besagten Verbindungsschraube,
als Einleitelement zu wirken.
[0010] Die besagte Schraube ist durch eine Öffnung einsetzbar und bewegbar welche seitlich
im Verbindungsbereich an beiden Kunststoffprofilen vorgesehen ist, die besagten Öffnungen
können durch Aufdrücken eines entsprechenden Verschlusspfropfens verschlossen werden.
[0011] Zwecks Verhinderung eines Luftdurchzuges zwischen den inneren Schalen welche die
Paneele des Gehäuses bilden, können diese an den Seitenwänden Rillen für die Anbringung
elastischer Dichtungen aufweisen. Diese Rillen sind auch nutzbar um die Anbringung
eventueller Ausgleichprofile, zwecks Fluchten der Flächen mit der anliegenden Gehäusewand,
an den Enden der Gehäusewände, dicht zu gestalten. Die Kunststoffprofile welche an
den äußeren Schalen, welche die Paneele des Gehäuses bilden, angebracht sind, sind
derart ausgeformt dass sie außen, am umlaufenden Bereich der Schale, im umgebogenen
Bereich, eine elastische Dichtung aufnehmen können.
[0012] Insbesondere das Kunststoffprofil welches ein metallisches U-förmiges Profil enthält
ermöglicht weiters die Anbringung von Paneelen welche sich, innerhalb des Gehäuses,
horizontal oder vertikal erstrecken, bzw. die Anbringung von Konsolen oder anderer
Befestigungs- oder Auflageelemente.
[0013] Der Boden des erfindungsgemäßen Gehäuses besteht vorteilhafterweise aus Paneelen
welche mit jenen der Wände und der Decke identisch sind und an einer Grundkonstruktion
befestigt sind welche normalerweise keine eigene Dämmung aufweist.
[0014] Die Erfindung wird anschließend anhand eines, in den beigelegten Zeichnungen schematisch
dargestellten, vorzuziehenden Ausführungsbeispieles eines Gehäuses für Klimageräte
näher erklärt, dabei erfüllen die Zeichnungen rein erklärenden, nicht begrenzenden
Zweck.
[0015] Die Fig. 1 zeigt einen vertikalen Querschnitt durch den linken Teil eines erfindungsgemäßen
Gehäuses für Klimageräte samt Grundrahmen und innerer horizontaler Trennwand.
[0016] Die Fig. 2 zeigt den Querschnitt eines erfindungsgemäßen Verbindungsprofils mit dem
Randbereich zweier zusammengesetzter erfindungsgemäßer, im Winkel von 90° befestigter,
Paneele welche das Gehäuse für ein Klimagerät bilden.
[0017] Die Fig. 3 zeigt den Querschnitt eines Kunststoffprofils welches an den umgebogenen
Rändern der äußeren Schale, welche die zusammengesetzten Paneele für das Gehäuse für
Klimageräte bildet, befestigt werden können.
[0018] Die Fig. 4 zeigt den Querschnitt zweier erfindungsgemäßer Paneele welche im Bereich
der gegenseitigen direkten Verbindung, ohne Verbindungsprofil, einen Winkel von 90°
bilden; eines der Paneele ist an der freien Stirnseite mit einem extrudierten Ausgleichprofil
versehen.
[0019] Die Fig. 5 zeigt den Querschnitt zweier erfindungsgemäßer Paneele welche im Bereich
der gegenseitigen direkten Verbindung, ohne Verbindungsprofil, einen Winkel von 90°
bilden; eines der Paneele ist an der freien Stirnseite mit einem aus gebogenem Blech
hergestellten, mit Dammstoff gefülltem, Ausgleichprofil versehen.
[0020] Die Fig. 6 zeigt den Querschnitt zweier erfindungsgemäßer Paneele, welche sich in
der selben Ebene erstrecken, im Bereich der gegenseitigen direkten Verbindung, ohne
Verbindungsprofil und mit, zwischen die beiden inneren Schalen und den umgebogenen
Rändern samt Kunststoffprofil der äußeren Schalen, eingelegter Dichtung.
[0021] Die Fig. 7 zeigt einen Längsschnitt durch den Verbindungsbereich zweier Rohrprofile
aus Kunststoff mit inneren Metallprofilen mit L-förmigem Querschnitt welche ein erfindungsgemäßes
Verbindungsprofil bilden; die Verbindungsschraube wirkt auf Flanschen welche aus jedem
der Metallprofile geformt sind und gemäß deren Längserstreckung in einem Winkel von
90° gebogen sind, zwischen den verbundenen Profilenden ist ein Verbindungselement
mit, im Mittelbereich vorstehender, Schulter eingesetzt.
[0022] Die Fig. 8 zeigt einen Längsschnitt durch den Verbindungsbereich zweier Rohrprofile
aus Kunststoff mit inneren Metallprofilen mit L-förmigem Querschnitt welche ein erfindungsgemäßes
Verbindungsprofil bilden; die Verbindungsschraube wirkt auf querliegende Winkelelemente
welche hinter Klammern eingesetzt sind welche aus den L-Profilen ausgeformt sind,
zwischen den verbundenen Profilenden ist ein Verbindungselement mit, im Mittelbereich
vorstehender, Schulter eingesetzt.
[0023] Die Fig. 9 zeigt einen Längsschnitt durch den Verbindungsbereich zweier Rohrprofile
aus Kunststoff mit inneren Metallprofilen mit L-förmigem Querschnitt welche ein erfindungsgemäßes
Verbindungsprofil bilden; die Verbindungsschraube wirkt auf Winkelelemente welche
mittels Schrauben oder Blindnieten an den L-Profilen befestigt sind, in jedes der
verbundenen Enden sind eine querliegende Beilage und ein Pfropfen eingesetzt welcher
im äußeren Endbereich eine vorspringende Schulter aufweist.
[0024] Die Fig. 10 zeigt einen Längsschnitt durch den Verbindungsbereich zweier Rohrprofile
aus Kunststoff mit inneren Metallprofilen mit L-förmigem Querschnitt welche ein erfindungsgemäßes
Verbindungsprofil bilden; die Verbindungsschraube wirkt auf querliegende Winkelelemente
welche hinter Klammern eingesetzt sind welche aus den L-Profilen ausgeformt sind,
zwischen den sich gegenüberliegenden Enden der Kunststoffprofile ist eine Dichtung
eingesetzt, in die selben Enden ist ein entsprechendes Rohrelement eingesetzt gegen
welches die Enden der inneren L-förmigen Metallprofile gezogen werden.
[0025] Die Fig. 11 zeigt einen Längsschnitt durch den Verbindungsbereich zweier Rohrprofile
aus Kunststoff mit inneren Metallprofilen mit L-förmigem Querschnitt welche ein erfindungsgemäßes
Verbindungsprofil bilden; die Verbindungsschraube wirkt über eine querliegende Beilageplatte
auf einen, aus den L-förmigen Metallprofilen geformten, im Winkel von 90° gebogenen,
Verbindungsflansch, zwischen den Enden der Kunststoffprofile ist ein Verbindungselement
eingesetzt welches im Mittelbereich eine vorstehende Schulter aufweist.
[0026] Das Gehäuse welches das Klimagerät enthält besteht wesentlich aus:
- einem Grundrahmen B gebildet aus einer tragenden Struktur aus Metallprofilen 2,
- mehreren Holme L, zusammengesetzt aus äußeren Kunststoffprofilen 3 welche durch innere
Metallprofile 3l mit L-förmigem oder 3u mit U-förmigem Querschnitt verstärkt sind,
- mehreren Verbundpaneelen 1 welche den Boden F, die seitlichen Längswände und Querwände
P, die Decke S und eventuelle innere horizontale und/oder vertikale Trennwände D bilden,
[0027] Die erfindungsgemäßen Verbundpaneele 1 bestehen aus einer inneren Schale 1a und einer
äußeren Schale 1b aus Metallblech welche eine einzige Dämmschicht für beide Schalen
oder getrennte, eventuell auch unterschiedliche Dämmschichten pro Schale enthalten.
Die innere Schale 1 besteht aus einem Boden 1f welcher gegen das im Behälter montierte
Klimagerät gewandt ist, aus im Umfangsbereich umlaufenden Wänden 1e welche mit dem
Boden 1f einen Winkel von 90° bilden und aus Verbindungsränder 1g welche zum Boden
1f parallel und beabstandet verlaufen. An den umlaufenden Wänden 1e sind vorzugsweise
Außenrillen 1s für den Einsatz elastischer Dichtungen 4 vorgesehen, die selben Wände
1e weisen durchgehende Bohrungen für die Anbringung von Befestigungsschrauben 3v auf
welche in die Holme L (Fig. 2) oder am Boden 1f einer, mit einem Winkel von 90° angebauten,
inneren Schale 1a, eingeschraubt sind (Fig. 4, 5).
[0028] Die Verbindung zwischen den beiden Schalen 1a, 1b erfolgt erfindungsgemäß unter Zwischenlage
von Kunststoffprofilen 1 c mittels einer Reihe von Schrauben 1v welche die besagten
Profile 1c durchdringen und von außen über Bohrungen an der Außenwand 1 h der äußeren
Schale 1 b zugänglich sind. Die Köpfe der Schrauben 1v werden vollständig in einer
Ausnehmung 1 p aufgenommen welche am Kunststoffprofil 1 c vorgesehen ist. Das besagte
Kunststoffprofil 1 c ist, an jener Seite welche gegen die Verbindungsränder 1g der
inneren Schale 1a aufliegt, mit elastischen, vorzugsweise anextrudierten, Längsdichtungen
1d versehen, weiters weist das Profil, längs einer der Seiten, eine Rille 1w zwischen
einem elastischen angewinkelten einleitenden Flansch 1t und einem Auflagevorsprung
1u auf. Das Kunststoffprofil 1c ist durch Aufdrücken befestigt indem es mit der Rille
1w an den umgebogenen Rändern 1i der äußeren Schale 1 b aufgesteckt wird bis der Bereich
des Buges 1r an dem entsprechend ausgeformten Auflagevorsprung 1 u aufliegt, dieser
ist um ein Maß A, entsprechend der Stärke des umgebogenen Bleches der äußeren Schale
kürzer, bzw. größer, als der maximale Vorsprung des Flansches 1t um einen eventuellen
Sitz für die Anbringung einer zwischenliegenden elastischen Dichtung 10 (Fig. 6) zu
schaffen. Vorteilhafterweise ist das Profil 1c mit Innenkammern zwecks Erreichen einer
guten Formstabilität und Schaffung einer geeigneten Innenstruktur um den Belastungen
durch die durchgehenden Schrauben 1v standzuhalten welche eine Druckbelastung auf
den eingesteckten Rand 1i der äußeren Schale 1 b ausübt, durch Extrusion hergestellt.
Die Erfindung schließt nicht aus, dass die Befestigung zwischen dem Profil 1c der
äußeren Schale 1 b und der inneren Schale 1 a durch Aufklipsen mittels einer Reihe
von Vorsprüngen erfolgt welche eine Pilzform aufweisen und in entsprechende, mit eventuellen
elastischen Rückhalteelementen ausgestatteten, Sitze eingedrückt werden können.
[0029] Die Holme L sind erfindungsgemäß aus einem äußeren Kunststoffprofil mit quadratischem
Querschnitt und aus inneren entsprechenden Metallprofilen 3l mit L-förmigem Querschnitt
oder Metallprofilen 3u mit U-förmigem Querschnitt zusammengesetzt. Die Profile 3l,
3u welche die Holme L bilden können in Längsrichtung, um die gewünschte Länge zu erhalten,
mittels innenliegender Verbindungsschrauben 8 verbunden werden welche, mit eventueller
Zwischenlage einer querliegenden Platte oder Beilage 3y, auf Flansche 3m wirken (Fig.
11) welche aus den Profilen 3l, 3u selbst, durch Ausbiegen um 90° zur Längserstreckung
der Profile 3l, 3u, ausgeformt sind, welche auf Winkelelemente 3p wirken die hinter
Klammern 3q eingesetzt sind welche nach innen vorstehen und aus den Profilen 3l, 3u
(Fig. 8 und 10) ausgeformt sind oder welche auf querliegenden Flanschen 3t von Elementen
3r wirken welche innen an den Profilen 3l, 3u befestigt sind (Fig. 9). Um die Verbindung
stabiler zu gestalten werden in die Enden der zu verbindenden Profile Verbindungselemente
7 aus Kunststoff eingesetzt welche an beiden Enden die Form eines Pyramidenstumpfes
aufweisen und im Mittelbereich eine Schulter 7a aufweisen welche der Wandstärke der
Kunststoffprofile 3 entspricht (Fig. 7, 8, 11). An Stelle des besagten Verbindungselementes
7 können zwei Verbindungselemente 7b verwendet werden welche die Form eines Pfropfens
haben, beide eine Schulter 7a aufweisen und gegeneinander mit jener Seite aufliegen
welche die Schulter 7a aufweist, während an der gegenüberliegenden Seite eine Beilage
9 (Fig. 9) eingesetzt sein kann oder ein Rohrelement 9a mit quadratischem Querschnitt
verwendet werden kann welches als Anschlag für die beiden Enden der Metallprofile
3l, 3u wirken kann; in diesem Fall kann zwischen den Enden der Kunststoffprofile 3
eine elastische Dichtung 11 eingesetzt werden (Fig. 10).
[0030] Das Einsetzen der Verbindungsschraube 8 und deren Befestigung, wie auch die Anbringung
innenliegender Schrauben 3x, erfolgt durch seitliche Öffnungen 3n hindurch welche
an den Endbereichen der zu verbindenden Kunststoffprofile 3 vorgesehen sind, diese
Öffnungen 3n können durch geeignete Pfropfen verschlossen werden.
[0031] Natürlich können die selben Teile welche die Holme L bilden auch als senkrechte Stützen
eingesetzt werden; die erfindungsgemäßen Verbundpaneele 1 sind aber auch geeignet
um direkt unter sich verbunden zu werden um so die vertikalen Ecken und die horizontalen
Ecken, quer zur Längserstreckung des Gehäuses für das Klimagerät, ohne Zwischenlage
von Stützen, zu bilden (Fig. 4, 5). In diesem Fall werden die Verbundpaneele 1 welche
zueinander einen Winkel von 90° bilden so montiert, dass die nach außen gekehrte Seitenwand
1e der inneren Schale 1a in zurückgesetzter Position, betreffend die äußere Wand 1
h der äußeren Schale 1 b des zugeordneten Paneels, sich befindet um seitlich, an den
nicht fluchtenden Paneelen, geeignete Ausgleichprofile 5 aus Kunststoff, bzw. metallische
Ausgleichprofile 6, befestigen zu können, welche eventuell innen mit Dämmmaterial
6a versehen sind um zu verhindern, dass die innere Schale 1a direkt der Außentemperatur
ausgesetzt ist.
[0032] Die Holme L und die erfindungsgemäßen Verbundpaneele 1 sind mit einer Unterbrechung
der Wärmebrücken ausgestattet, im Fall der Holme L durch den Einsatz des Kunststoffprofils
3 und im Fall der Paneele durch den Einsatz des Kunststoffprofils 1c welches zwischen
der inneren Schale 1a und der äußeren Schale 1 b des Verbundprofils 1 eingesetzt ist.
[0033] Die äußeren Schalen 1 b der Paneele 1 können jederzeit bequem abgenommen werden und
eventuell durch Schalen mit anderer Wandstärke ausgetauscht werden, ohne die Funktion
der Struktur zu beeinflussen. Insbesondere die äußere Schale 1 b kann auch eine geschlossene
Struktur aufweisen um ein dämmendes Paneel zu bilden welches an der inneren Schale
1 a anbringbar ist.
[0034] Die Struktur und das Verbindungssystem in Längsrichtung der Holme L und die Struktur
der Verbundpaneele 1 ermöglichen erfindungsgemäß eine nachträgliche modulare Erweiterung
oder Einengung des Gehäuses für Klimageräte.
[0035] Im Fall eines Abrisses des aus Holmen L und Verbundprofilen 1 zusammengesetzten Gehäuses
können erfindungsgemäß sämtliche einzelnen Teile bequem abmontiert werden um das Recycling
der unterschiedlichen Werkstoffe zu begünstigen.
1. Gehäuse für Klimageräte zusammengesetzt aus Holmen welche aus einem, durch Metallprofile
verstärkten, Kunststoffprofil zusammengesetzt sind und aus Verbundpaneelen besteht
welche aus Schalen zusammengesetzt sind, welche im Umfangsbereich umlaufend verbunden
sind und Dämmmaterial enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbundprofile (1) aus einer inneren, aus Metallblech hergestellten Schale (1a)
bestehen deren am Umfangsbereich umlaufender Verbindungsrand (1g) in einer zum Boden
(1f) der selben Schale (1a) beabstandeten und parallelen Ebene liegt, an welchem Rand
eine äußere aus Metallblech hergestellte Schale (1 b) befestigt oder lösbar festgehalten
ist, wobei im Bereich dieses Befestigungsrandes (1g) ein Kunststoffprofil (1c) vorgesehen
ist welches auf einen umlaufenden umgebogenen Flansch (1 i) der äußeren Schale (1
b) aufgesteckt ist, wobei der besagte Flansch (1 i) in einer Ebene liegt welche zur
Ebene jener Fläche des Profils (1 c) welche, in montiertem Zustand der äußeren Schale
(1b) an dem Verbindungsrand (1g) der innern Schale (1a) aufliegt, beabstandet ist.
2. Gehäuse für Klimageräte gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das, an der äußeren Schale (1 b) befestigte, Kunststoffprofil (1 c) an der Fläche
für die Auflage des Verbindungsrandes (1g) der inneren Schale (1 a) elastische koextrudierte
oder/und in eigene Rillen eingesetzte Dichtungen (1d) aufweist, dass an der zur Auflagefläche
benachbarten Fläche eine Längsrille (1w) vorgesehen ist welche auf der Seite, nahe
an der Auflagefläche, durch einen angewinkelten Einleitflansch (1t) begrenzt ist und,
auf der Seite für die Anbringung der äußeren Schale (1b) einen Auflage-Vorsprung (1
u) aufweist welcher, bei eingesetztem Profil (1 c), am gebogenen Bereich (1r) der
äußeren Schale (1b) anliegt und dass die Außenfläche des besagten Auflage-Vorsprungs
(1 u), in Bezug zum maximalen Vorsprung des angewinkelten Einleitflansches (1t), um
ein Maß, gleich der Blechstärke der äußeren Schale oder größer als die besagte Stärke,
zurückgesetzt ist um in diesem letzten Fall, bei montierten äußeren Schalen (1 b)
einen Sitz für den Einsatz elastischer Dichtungen (10) zu schaffen.
3. Gehäuse für Klimageräte gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der äußeren Schale (1b) an der inneren Schale (1a) mittels Schrauben
(1v) erfolgt welche die Außenwand (1 h) der äußeren Schale durchdringen, wobei der
Kopf der besagten Schrauben (1v) vollständig, ohne nach außen vorzustehen, in einer
Ausnehmung (1p) aufgenommen sind welche am Kunststoffprofil (1c) vorgesehen ist.
4. Gehäuse für Klimageräte gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der äußeren Schale (1b) an der inneren Schale (1a) mittels Zapfen
erfolgt welche vom Befestigungsrand (1g) der inneren Schale (1 a) oder vom Kunststoffprofil
(1 c), welches an der äußeren Schale angebracht ist, abstehen und welche in entsprechende,
mit bekannten elastischen Rückhalteelementen ausgestattete, Sitze an der zugeordneten
Schale eindrückbar sind.
5. Gehäuse für Klimageräte gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämmmaterial welches in beiden Schalen enthalten ist von der selben Art ist und
ein einziges, beide Schalen (1a, 1b) füllendes, Element bildet oder zwei getrennte
Elemente bildet von welchen jedes einzelne das Innere der entsprechenden Schale besetzt.
6. Gehäuse für Klimageräte gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Schale (1 b) eine geschlossene, das enthaltende Dämmmaterial vollständig
umhüllende, Struktur aufweist oder dass die äußere Schale ein Dämmmaterial von relativ
steifer Art enthält, wobei sich die Schale (1b) wie ein Paneel präsentiert welches
nach Art eines Deckels an der inneren Schale (1a) anbringbar ist.
7. Gehäuse für Klimageräte gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die umlaufenden Wände (1e) der inneren Schale (1a) außen mindestens eine Rille (1s)
für die Anbringung von Dichtungen (4) aufweist.
8. Gehäuse für Klimageräte gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Holme (L) aus einem äußeren Profil aus Kunststoff (3) gebildet sind welches innen
ein Metallprofil mit L-förmigem Querschnitt (3l) oder ein Metallprofil mit U-förmigem
Querschnitt (3u) enthält, wobei die Flanschen der besagten Metallprofile jene inneren
Flächen der Wände des Kunststoffprofils (3) besetzen an welchen außen die Verbundpaneele
(1) befestigt werden, dass die besagten Wände außen, an den Seiten an welchen die
Paneele (1) befestigt werden, elastische koextrudierte Längsprofile (3g) oder/und
Rillen für die Anbringung elastischer Dichtungen aufweisen und dass die besagten,
die Holme (L) bildenden Profile in Längsrichtung durch eine innere Verbindungsschraube
(8) verbindbar sind welche auf innere Querflanschen (3m) wirken welche aus den selben
inneren Metallprofilen (3l, 3u) ausgeformt sind, auf Winkelelemente (3p) wirken welche
hinter Klammern (3q) eingesetzt sind welche aus den inneren Profilen ausgeformt sind
oder mittels Schrauben oder Nieten an den besagten inneren Profilen befestigt sind
und dass die Verbindungsschraube (8) durch seitliche, durch Pfropfen verschließbare,
Öffnungen (3n) in das Innere des Profils (3) einsetzbar sind und dort betätigt werden
können.
9. Gehäuse für Klimageräte gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Enden der Profile (3, 3l, 3u) welche die zu verbindenden Holme (L) bilden
ein Verbindungselement (7) eingesetzt ist welches im Mittelbereich eine Schulter (7)
aufweist welche um ein Maß, gleich der Wandstärke des äußeren Kunststoffprofils (3),
vorsteht und welches rechts und links der besagten Schulter die Form eines Pyramidenstumpfes
aufweist, dass das besagte Verbindungselement durch zwei Elemente (7b) ersetzbar ist
welche beide einen Teil mit Pyramidenstumf-Form und vorstehender Schulter (7a) aufweisen
und mit der Seite mit Schulter gegeneinander aufliegen oder durch ein einfaches Anschlags-
und Führungs-Rohrelement (9a) ersetzbar ist, dessen Außenmaße den Innenmaßen des Kunststoffprofils
(3) entsprechen.
10. Gehäuse für Klimageräte gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die direkte Befestigung von Verbundpaneelen (1) welche mit anderer Verbundpaneele
(1) einen Winkel von 90° bilden, ohne den Einsatz von Holmen (L), mittels Schrauben
(1r) welche die umlaufenden Wände (1e) der inneren Schale (1a) eines Paneels (1) und
den Boden (1f) des anliegenden Paneels (1) durchdringen, so erfolgt dass das Paneel
(1) dessen umlaufende Wand (1e) der inneren Schale (1a) sichtbar ist, in Bezug zur
Ebene welche die Außenfläche der äußeren Schale (1b) enthält welche am zugeordneten
Paneel (1) welches die Oberfläche einer Außenwand des, ein Klimagerät enthaltenden,
Gehäuses bildet, zurückgesetzt ist und dass an der besagten umlaufenden Wand (1e)
Ausgleichprofile (5, 6) angebracht werden welche die umlaufende Wand (1e) vollständig
abdeckt.