[0001] Die Erfindung betrifft ein Containerkühlregal.
[0002] Derartige Containerkühlregale sind in ihrer Technologie herkömmlichen Kühlregalen,
welche gleichermaßen insbesondere zum gewerblichen Einsatz im Lebensmittelbereich,
wie beispielsweise zum Verkauf von Fleisch, Gemüse, Obst oder Molkereiprodukten, vorgesehen
sind, technologisch sehr ähnlich. Derartige Kühlregale, wie auch Containerkühlregale,
umfassen einen Warenraum, der zu wenigstens einer Nutzerseite für einen Zugriff zu
Waren offen bzw. öffenbar ausgebildet ist. Je nach konkreter Ausgestaltung können
Kühlregale hier Glastüren oder ähnliches aufweisen, was jedoch - naturgemäß - bei
Containerkühlregalen nicht vorgesehen ist. Andere Kühlregale sind an sich während
der Öffnungszeiten entsprechender Geschäfte, welche derartige Kühlregale vorhalten,
offen, sodass Kunden unmittelbar und direkt Waren entnehmen können. Aus energietechnischen
Gründen kann vorgesehen sein, dass durch Abdeckungen, wie beispielsweise Rollvorhängen
und Ähnliches, außerhalb der Geschäftszeiten Energieverluste minimiert werden.
[0003] Die herkömmlichen Kühlregale umfassen ein den Warenraum umgebendes Ständerwerk mit
einem Deckenelement und einer Wandung, wobei in dem Deckenelement entlang der offenen
bzw. öffenbaren Nutzerseite eine Kaltluftspeisung für den Warenraum bzw. bei konventionellen
Kühlregalen für einen Kaltluftschleier vorgesehen ist. Die Kaltluftspeisung ist mit
einer Kaltluftzufuhr vorgesehen, die einen wenigstens teilweise in der Wandlung und
im Deckenelement angeordneten Hauptluftkanal mit einer Luftansaugung sowie einen in
dem Hauptluftkanal angeordneten Ventilator und eine in dem Hauptluftkanal angeordnete
Kaltstelle eines Kühlaggregats umfasst.
[0004] Abweichend von konventionellen Kühlregalen weisen Containerkühlregale wenigstens
eine Aufnahme für einen Waren tragenden Container, wie beispielsweise für einen Rollwagen
oder für Warenpaletten auf, die über die Nutzerseite mit Containern bestückbar ist.
Dieses bedingt, dass eine Bodengruppe des Containerkühlregals für Rollwagen oder auch
Warenpaletten tragenden Hubwagen zugängig sein muss, sodass eine entsprechende Bestückung
erfolgen kann. Eine derartige Ausgestaltung hat gegenüber herkömmlichen Kühlregalen
den Vorteil, dass ein Bestücken bzw. Umsortieren der Containerkühlregale im Bereich
der Aufnahme schnell und effizient auch bei großen Warenmengen erfolgen kann. Dementsprechend
weisen Containerkühlregale Bodenwannen, wie sie bei herkömmlichen Kühlregalen zu finden
sind, nicht auf.
[0005] Es versteht sich, dass in oberen Bereichen der Containerkühlregale auch herkömmliche
Regalböden, wie sie an sich bei herkömmlichen Kühlregalen bekannt sind, vorgesehen
sein können. In derartigen Fällen steht dann lediglich der unter dem unteren Regalboden
verbleibender Raum als Aufnahme für die Container zur Verfügung.
[0006] US 2005/257548 A1 offenbart eine Kühltheke, die dazu ausgebildet ist, mindestens einen mit Rädern versehenen
Wagen aufzunehmen. Die Kühltheke weist einen Schaukasten mit einer hinteren und einer
unteren Wand auf, die einen Produktausstellungsbereich definieren. Der Ausstellungbereich
weist einen Zugang, um den Wagen innerhalb des Produktausstellungsbereiches aufzunehmen,
und einen Luftdurchgangsweg mit einem Eintritt und einem Austritt in Fluidverbindung
mit dem Produktausstellungsbereich auf, wobei der Luftdurchgangsweg einen unteren
Rückflussabzugskanal in Fluidverbindung mit dem Eintritt aufweist. Eine Wagenauflagefläche
wird durch die untere Wand bereitgestellt und ist über dem Fußboden erhöht, wobei
eine Rampe drehbar mit der Wagenauflagefläche verbunden und zwischen einer Aufbewahrungsposition
und einer Betriebsposition beweglich ist.
[0008] FR 1 597 328 A offenbart eine Kühlvitrine mit einer für ungehinderten Zugriff zu darin gekühltem
Kühlgut vorgesehenen Zugangsöffnung, wobei die Kühlvitrine mindestens ein bewegliches
Abteil umfasst, auf dem das Kühlgut gelagert werden kann. Ferner umfasst die Kühlvitrine
einen feststehenden Teil mit einem eine Luftöffnung aufweisenden Hauptteil und einem
beweglichen Vorderteil mit einer Luftöffnung sowie Mittel zur Bewegung gekühlter Luft
zwischen den Luftöffnungen zur Bildung eines Luftvorhangs vor der Zugangsöffnung.
Der feststehende Teil kann die beweglichen Abteile in eine Arbeitsstellung aufnehmen,
in der beide Teile zusammenwirken, und lässt bei entferntem Vorderteil eine Bewegung
der beweglichen Abteile in diese und aus dieser Arbeitsstellung zu.
[0009] Es ist Aufgabe vorliegender Erfindung, die Energieeffizienz von Containerkühlregalen
zu erhöhen.
[0010] Als Lösung wird ein Containerkühlregal mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vorgeschlagen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen finden sich in den Unteransprüchen sowie der
nachfolgenden Beschreibung.
[0011] Hierbei geht die Erfindung von der Grunderkenntnis aus, dass zur Erhöhung der Energieeffizienz
auch bei Containerkühlregalen ein geeigneter Luftschleier, der sich vor den Waren
auf der Nutzerseite ausbildet, von Vorteil ist, insbesondere dass hierzu eine entsprechende
Ansaugung, welche nach Möglichkeit die kalte Luft des Kaltluftschleiers mit möglichst
wenig warmer Raumluft ansaugt, diesbezüglich von Vorteil ist.
[0012] Dementsprechend ist es von Vorteil, wenn im Bodenbereich des Containerkühlregals
eine Bodenplatte mit einem Auflager für den Container und mit der Luftansaugung, vorgesehen
ist, wobei sich die Luftansaugung parallel zur Kaltluftspeisung erstreckt. Auf diese
Weise kann eine Luftansaugung im Wesentlich auf der Nutzerseite, also vor den Waren
erfolgen, sodass sämtliche Waren, die innerhalb des Warenraums, also auch in den Containern,
befindlich sind, über den Kaltluftschleier nach außen abgetrennt sind. Dieses vermeidet
insbesondere auch, dass wärmere Raumluft sich mit der kalten Luft des Kaltluftschleiers
in unzulässigem Maße vermischt.
[0013] Kumulativ ist ein für die Bestückung mit dem Container öffenbarer Frontabschluss
mit der Luftansaugung vorgesehen. Durch einen derartigen Frontabschluss, der aktiv
eine Luftansaugung aufweist, erfolgt die Luftansaugung nicht unmittelbar am Boden
sondern durch den Frontabschluss selbst räumlich etwas erhöht, was wiederum dazu führt,
dass weniger Raumluft angesaugt wird. Darüber hinaus ermöglicht diese Ausgestaltung,
wenn der Frontabschluss ausreichend dicht an der übrigen Wandung des Containerkühlregals
anliegt, die Ausgestaltung einer Anordnung, die den Bodenwannen bei herkömmlichen
Kühlregalen ähnlich ist, und sich hinsichtlich ihrer Energieeffizienz bereits bei
herkömmlichen Kühlregalen bewährt hat. Die Öffenbarkeit zu Bestückungszwecken behindert
hingegen das Bestücken mit Containern, also beispielsweise mit Rollwägen oder Warenpaletten
nur unwesentlich.
[0014] In einer bevorzugten konkreten Umsetzung kann der Frontabschluss einen Frontabschlussluftkanal
umfassen, der einerseits die Luftansaugung aufweist und andererseits über einen Kanalausgang
mit einer Luftansaugung einer Bodenplatte und/oder mit einem sonstigen Kanaleingang
des Hauptluftkanals verbindbar ist. Auf diese Weise kann die über die Luftansaugung
angesaugte kalte Luft des Kaltluftschleiers ohne weiteres und baulich betriebssicher
aus dem Frontabschluss in den Hauptluftkanal geführt werden. Es versteht sich, dass
ggf. auch andere Lösungen, wie beispielsweise eine Verbindung über Luftschläuche oder
ähnliches zu Anwendungen kommen können, wobei die vorgenannten Lösungen den Vorteil
haben, dass sie mit wenig baulichem Aufwand auch über die Breite des gesamten Containerkühlregals
hinweg realisiert werden können, sodass ohne weiteres auch sehr große Kanalquerschnitte
umgesetzt werden können.
[0015] Vorzugsweise ist der Frontabschluss begehbar ausgebildet, sodass Kunden - aber auch
ggf. Bedienpersonal - auf den Frontabschluss aufsteigen können, um an Regale oder
in Bereiche, die höher in dem Containerkühlregal gelegen sind, zu gelangen.
[0016] Der Frontabschluss ist über seitliche Schienen, die an dem Ständerwerk des Containerkühlregals
vorgesehen sind, nach oben verlagerbar ausgebildet, wobei diese Bewegung durch geeignete
mechanische Hilfsmittel, wie beispielsweise Gegengewichte, gegebenenfalls unterstützt
werden kann.
[0017] In einer konkreten Umsetzung kann die Bodenplatte des Containerkühlregales, in welcher
die Luftansaugung vorgesehen ist, unterbrochen ausgebildet sein, sodass Räder von
Hubwagen bzw. von Rollwägen auf dem Fußboden verbleibend in die Aufnahme eingebracht
werden können. Dieses vermeidet, dass die entsprechenden Räder nach oben verlagert
werden müssen, um auf die Bodenplatte zu gelangen, sodass ein Bestücken der Aufnahme
für Bedienpersonal gegenüber herkömmlichen Containerkühlregalen nicht erschwert wird.
[0018] Sollte bei einer derartigen Ausgestaltung festgestellt werden, dass der sich bildende
Kaltluftschleier nicht ausreichend gleichförmig nach unten fällt, da auf Grund entsprechender
Aussparungen der Bodenplatte naturgemäß dort auch keine Luftansaugung erfolgen kann,
ist es von Vorteil, wenn die Bodenplatte durchgehend ausgebildet ist. Alternativ hierzu
kann ein Vorsatz vor die Bodenplatte mit einer durchgehenden bzw. mit einer verbreiterten
Luftansaugung ähnlich des Frontabschlusses vorgesehen sein, der vor dem Bestückten
entfernt und nach dem Bestücken wieder angesetzt werden kann. In der Praxis hat sich
jedoch eine durchgehende Bodenplatte als verhältnismäßig effizient und betriebssicher
herausgestellt.
[0019] Vorzugsweise weisen die Kaltluftspeisung und die Luftansaugung jeweils eine Länge
in horizontaler Richtung und parallel zur Nutzerseite auf, wobei die Länge der Luftansaugung
um maximal 50% von der Länge der Kaltluftspeisung abweicht. Es hat sich herausgestellt,
dass bei größeren Abweichungen zu große Energieverluste auftreten. Vorzugsweise weicht
die Länge der Luftansaugung um maximal 20%, insbesondere um maximal 10%, von der Länge
der Kaltluftspeisung ab, sodass der Kaltluftschleier möglichst parallel und gleichförmig
ausgebildet sein kann.
[0020] Insgesamt ist es von Vorteil, wenn die Länge der Kaltluftspeisung bzw. der Luftansaugung
jeweils mindestens 90%, vorzugsweise 95%, der offenen Nutzerseite beträgt, sodass
der entsprechende Kaltluftschleier die Nutzerseite möglichst breit überdeckt.
[0021] Vorzugsweise ist die Bodenplatte ebenfalls mit einem Luftkanal, also einem Bodenplattenluftkanal,
versehen, sodass die Luft von der Luftansaugung auf baulich einfache Weise zu dem
Hauptluftkanal geleitet werden kann.
[0022] Es versteht sich, dass sowohl der Bodenplattenluftkanal als auch der Frontabschlussluftkanal
im Wesentlichen luftdicht ausgebildet sein können. Gegebenenfalls ist es auch denkbar,
bodenseitig einen Luftkanal offen auszugestalten, solange entsprechende Randelemente
für eine betriebssichere Führung der Luft sorgen und insbesondere ein Eindringen von
Warmluft auf ein Minimum begrenzen.
[0023] Ebenso ist es von Vorteil, wenn die jeweiligen Verbindungen zwischen den unterschiedlichen
Luftkanälen dementsprechend luftdicht bzw. annähernd luftdicht ausgebildet sein.
[0024] Insbesondere wenn die Bodenplatte durchgehend ausgebildet ist und einen sehr breiten
Luftkanal aufweist, kann diese gegen ein eventuelles Verbiegen versteift bzw. durch
Stützelemente gestützt werden.
[0025] Des Weiteren versteht es sich, dass die jeweilige Luftansaugung durch ein Gitter
abgedeckt sein kann, um die Gefahr eines Eindringens von Gegenständen in den Luftkanal
zu minimieren. Ebenso können an sich aus dem Bereich der herkömmlichen Kühlregale
bekannte Ablaufrinnen bzw. sonstige Reinigungsvorrichtungen dementsprechend vorgesehen
sein.
[0026] Zur Ausbildung eines ausreichenden Kanalquerschnitts für den Bodenplattenluftkanal
kann die Bodenplatte durchaus 1 cm oder etwas mehr hoch sein.
[0027] Um die Container auf die Bodenplatte herauf schieben zu können, ist es von Vorteil,
wenn die Bodenplatte eine Rampe umfasst bzw. an dieselbe eine Rampe angesetzt werden
kann. Auf diese Weise wird ein Bestücken der Aufnahme mit Containern erleichtert.
[0028] Die Rampe kann, je nach konkreter Umsetzung vorliegender Erfindung, klappbar oder
hoch- bzw. einschiebbar ausgebildet sein, sodass sie, wenn sie für ein Bestücken nicht
genutzt wird, die Bildung einer Bodenwanne im Bereich der Aufnahme unterstützen bzw.
ein Ansetzen eines Frontabschlusses nicht behindert.
[0029] Alternativ kann die Rampe Öffnungen aufweisen, die als Luftansaugung dienen, bzw.
die Luftansaugung selbst aufweisen. Dann ist eine bewegbare bzw. klappbare Ausführung
der Rampe nicht notwendig, sodass die Rampe selbst die Luftansaugung aufweist. Ebenso
ist es denkbar, dass ein Frontabschluss mit seinem Kanalausgang den Frontabschlussluftkanal
an den Öffnungen der Rampe ansetzt, sodass die über den Frontabschluss und dessen
Luftansaugung angesaugte Luft über diesen Kanalausgang und die Öffnungen der Rampe,
die dann als Kanaleingang des Hauptluftkanals dient, zu dem Hauptluftkanal gelangt.
[0030] Es versteht sich, dass die Merkmale der vorstehend bzw. in den Ansprüchen beschriebenen
Lösungen gegebenenfalls auch kombiniert werden können, um die Vorteile entsprechend
kumuliert umsetzen zu können.
[0031] Weitere Vorteile, Ziele und Eigenschaften vorliegender Erfindung werden anhand nachfolgender
Beschreibung von Ausführungsbeispielen erläutert, die insbesondere auch in anliegender
Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
- Figur 1
- ein erstes nicht erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Containerkühlregals in
schematischer Schnittdarstellung;
- Figur 2
- ein zweites nicht erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Containerkühlregals
in ähnlicher Darstellung wie Figur 1;
- Figur 3
- die Anordnung nach Figur 2 in einem Ausschnitt beim Bestücken;
- Figur 4
- die Anordnung nach Figuren 2 und 3 in demselben Ausschnitt wie Figur 3 beim Ansetzen
des Frontabschlusses;
- Figur 5
- eine vergrößerte Darstellung der Anordnung nach Figur 2;
- Figur 6
- ein drittes nicht erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Containerkühlregals
in ähnlicher Ansicht wie Figuren 1 bis 5;
- Figur 7
- ein viertes nicht erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Containerkühlregals
in ähnlicher Darstellung wie Figuren 3 und 4 bei abgesetztem Frontabschluss;
- Figur 8
- die Anordnung nach Figur 7 bei angesetztem Frontabschluss in ähnlicher Darstellung
wie Figuren 3, 4 und 7; und
- Figur 9
- eine Detailansicht einer Bodenplatte mit Rampe, wie sie bei den Ausführungsbeispielen
nach Figuren 6 bis 8 zur Anwendung kommen kann.
[0032] Die in den Figuren dargestellten Containerkühlregale 1 weisen jeweils einen Warenraum
3 für Lebensmittel oder ähnliche verderbliche Waren auf, der zu einer Nutzerseite
2 offen ist. Nicht dargestellt ist eine etwaige Nachtabdeckung, die - je nach konkreter
Umsetzung vorliegender Ausführungsbeispiele - bei Bedarf beispielsweise als Rollvorhang
an der Nutzerseite heruntergezogen werden kann.
[0033] Die Containerkühlregale 1 weisen eine Aufnahme 4 in dem Warenraum 3 zur Aufnahme
von Containern 5, wie beispielsweise von Rollwägen oder von Warenpaletten, auf, sodass
die Containerkühlerregale 1 schnell mit entsprechenden Waren, auch wenn es sich um
große Mengen oder schwere Waren handelt, bestückt werden können.
[0034] Die Containerkühlregale umfassen ein Ständerwerk 6, welches ein Deckenelement 7 in
einem Deckenbereich 16 sowie eine Wandung 8 trägt, die das Containerkühlregal 1 abgesehen
von der Nutzerseite 2 seitlich schließt und entsprechend isolierend aufgebaut ist.
[0035] In der Wandung 8 der Containerkühlregale 8 ist jeweils ein Hauptluftkanal 11 geführt,
der auch bis in das Deckenelement 7 reicht und in dem ein Ventilator 13 sowie eine
Kaltstelle 14, wie in der Regel ein Verdampfer eines Kühleraggregats, angeordnet sind.
[0036] Hierdurch wird eine Kaltluftzufuhr 10 zu einer Kaltluftspeisung 9 für den Warenraum
3 bzw. für einen Kaltluftschleier 28 vor den Warenraum 3 gewährleitstet.
[0037] Es versteht sich, dass die Containerkühlregale 1 jeweils senkrecht zur Zeichenebene
eine Längserstreckung aufweisen und sich durchaus über mehrere Meter, bis über 10
Meter oder sogar noch länger, längserstrecken können. Gegebenenfalls sind dann, um
entsprechende Kühlleistungen gewährleisten zu können, mehrere Hauptluftkanäle 11 bzw.
mehrere Kaltstellen 14 und Ventilatoren 13 vorgesehen. Ebenso können, insbesondere
aus Stabilitätsgründen, vertikale Zwischenwandungen oder zusätzliche Stützeinrichtungen
des Ständerwerks 6 einer Stabilisierung dienen. In der Regel werden die Containerkühlregale
1 in Längsabschnitten zwischen 1 Meter und 3 Meter ausgeliefert und ggf. vor Ort zusammengesetzt,
um einen Abund Antransport nicht unnötig zu erschweren.
[0038] Sämtliche der in den Figuren dargestellten Containerkühlregale 1 weisen im Bodenbereich
15 eine Luftansaugung 12 für den Hauptluftkanal 11 auf, welche über einen Bodenplattenluftkanal
25 in einer Bodenplatte 17 mit dem Hauptluftkanal 11 verbunden ist. Wie bereits vorstehend
dargelegt, ist eine entsprechend nahezu luftdichte Verbindung zwischen den Kanälen
25 und 11 vorteilhaft. In abgewandelten Ausführungsformen kann die Bodenplatte nach
unten hin offen ausgebildet sein, sodass ein entsprechender Luftkanal einerseits durch
die Bodenplatte und andererseits durch den Boden, auf dem das Containerkühlregal 1
steht, gebildet ist. Bei einer derartigen Ausgestaltung ist es von Vorteil, wenn der
hierdurch gebildete Luftkanal seitlich durch entsprechende Begrenzungen an der Bodenplatte
begrenzt ist.
[0039] Je nach konkreter Ausgestaltung der Bodenplatte 17 kann die Bodenplatte 17 hier nicht
näher dargestellte Stützen innerhalb des Bodenplattenluftkanals 25 aufweisen, welche
ein Durchbiegen der Bodenplatte 17 in den Bodenplattenluftkanal 25 verhindern bzw.
minimieren. Gegebenenfalls können alternativ bzw. kumulativ hierzu noch weitere Versteifungen
der Bodenplatte 17 vorgesehen sein.
[0040] Bei den hier dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Bodenplatte 17 in Längsrichtung
durchgehend ausgebildet und bildet ein Auflager 18 für die Container 5. In abgewandelten
Ausführungsformen kann die Bodenplatte bzw. der Bodenplattenluftkanal unterbrochen
sein, sodass Räder nicht auf den Bodenplattenluftkanal sondern neben denselben zum
Stehen kommen und die Container 5 nicht um die Höhe der Bodenplatte 17 einschließlich
des Bodenplattenluftkanals 25 beim Bestücken angehoben werden müssen.
[0041] Bei dem in Figur 1 dargestellten Containerkühlregal 1 ist eine klappbare Rampe 19
vorgesehen, welche ein Aufschieben der Container 5 erleichtert. Zum Beladen verdeckt
diese Rampe 19 die Luftansaugung 12, was jedoch energietechnisch unkritisch ist, da
derartige Beladevorgänge nur eine kurze Zeit der Gesamtbetriebsdauer des Containerkühlregals
1 dauern. Nach dem Beladen wird die Rampe 19, welche an der Bodenplatte 17 über ein
Gelenk befestigt ist, nach oben geklappt, sodass die Luftansaugung 12 freigegeben
wird. Darüber hinaus bildet die Rampe 12 gemeinsam mit der übrigen Wandung 8 des Containerkühlregals
1 in hochgeklapptem Zustand im Bodenbereich 15 eine Wanne, welche Kaltluft zurück
hält. Die freigegeben Luftansaugung 12 kann sich dann ohne weiteres parallel zur Kaltluftspeisung
9 und bei diesem Ausführungsbeispiel über dieselbe Länge der Kaltluftspeisung 9 erstrecken.
[0042] In einer zu dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 abgewandelten Ausführungsform kann
die Rampe 19 auch abnehmbar bzw. auf oder in die Bodenplatte 17 hinein schiebbar ausgebildet
sein.
[0043] Auch das in Figuren 2 bis 5 dargestellte Ausführungsbeispiel (wobei in Figuren 2
und 5 aus Gründen der Klarheit der Ventilator 13 nicht nochmals dargestellt ist) weist
eine Rampe 19 auf, die entsprechend klappbar ausgebildet ist. Auch diese Rampe kann
ggf. abnehmbar oder in irgendeiner Weise schiebbar ausgebildet sein.
[0044] Bei dem in Figuren 2 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel wird, nachdem etwaige
Bestückungsvorgänge abgeschlossen sind und die Rampe 19 hochgeklappt ist, ein Frontabschluss
20 vor die Bodenplatte 17 geschoben, der in seinem Korpus einen Frontabschlusskanal
21 aufweist, welcher einerseits mit einer Luftansaugung 12 des Frontabschlusses 20
und andererseits mit einem Kanalausgang 22 verbunden ist. Hierbei ist die Luftansaugung
12 des Frontabschlusses 20 nach oben gerichtet und im Vergleich zu der Luftansaugung
12 des Ausführungsbeispiel nach Figur 1 erhöht angeordnet sowie der Kanalausgang 22,
wenn der Frontabschluss 20 vor die Bodenplatte 17 geschoben ist, an einen Kanaleingang
23 des Bodenplattenluftkanals 25 angeschlossen, wobei der Kanaleingang 23 im Wesentlichen
der Luftansaugung 12 nach dem Ausführungsbeispiel der Figur 1 entspricht. Durch die
höhere und nach oben gerichtete angeordnete Luftansaugung 12 wird zum einen die Ausbildung
eines möglichst parallelen Kaltluftschleiers 28 gefördert. Darüber hinaus wird die
Gefahr, dass Fremdluft, welche naturgemäß etwas wärmer ist, angesaugt wird, minimiert.
[0045] Aus Sicherheitsgründen wird der Frontabschluss 20 bei dem in Figuren 2 bis 5 dargestellten
Ausführungsbeispiel an der Bodenplatte 17 oder sonst wie an dem Ständerwerk 6 arretiert,
sodass der Frontabschluss 20 auch von Kunden oder Personal betreten werden kann, um
höher gelegene Regionen, wie beispielsweise Waren auf etwaigen Regalböden 24, zu erreichen.
[0046] Bei den in Figuren 6 bis 8 dargestellten Ausführungsbeispielen ist auf eine separate
und bewegbare Rampe 19 verzichtet worden. Vielmehr ist die Rampe 19 in die Bodenplatte
17 integriert, wie im Detail in Figur 9 exemplarisch dargestellt, und die Luftansaugung
12 durch Öffnungen 26 in der Rampe 19 realisiert.
[0047] Durch eine derartige Ausgestaltung kann auf eine klappbare Rampe 19, wie sie bei
dem Containerkühlregal 1 nach Figuren 1 bis 5 vorgesehen ist, verzichtet werden, sodass
schon hierdurch eine Rampe 19 einschließlich einer Luftansaugung 12 baulich einfach
realisiert werden kann.
[0048] Auch ist es möglich, eine Bodenplatte 17, welche der Anordnung nach Figur 9 entspricht,
mit einem Frontabschluss zu kombinieren, wenn dieser beispielsweise einen der Rampe
19 entsprechenden Ansatz aufweist, der unmittelbar mit der Rampe 19 korrespondiert,
wie dieses bei den Ausführungsbeispielen nach Figuren 6 bis 8 realisiert ist.
[0049] So weist das Ausführungsbeispiel nach Figur 6 einen Frontabschluss 20 auf, welcher
an einem Hebelarm 27 angeordnet ist, sodass der Frontabschluss 20 an dem Hebelarm
27 hochgeklappt werden kann. Der Hebelarm 27 ist über ein nicht beziffertes Drehgelenk
an dem Ständerwerk 6 befestigt. Gegebenenfalls ist es auch denkbar den Frontabschluss
20, der bei den Ausführungsbeispielen nach Figuren 2 bis 5 zur Anwendung kommt, über
einen derartigen Hebelarm an dem Containerkühlregal zu befestigen. Je nach konkreter
Umsetzung können noch weitere Arretierungen vorgesehen sein. Erfindungsgemäß ist statt
eines Hebelarms vertikal gerichtete Führungsschienen für eine Führung des Frontabschlusses
20 verwendet.
[0050] Bei dem in Figuren 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Frontabschluss
20 entsprechend des Ausführungsbeispiels nach Figuren 2 bis 5 abnehm- und verschiebbar
ausgebildet, wobei auch dieser Frontabschluss entsprechend komplementär zu der Rampe
19 wie sie in Figur 9 dargestellt ist, ausgestaltet ist, sodass auf eine klapp- oder
sonst wie bewegbare Rampe 19 verzichtet werden kann.
[0051] Durch die Bodenplatte 17, die Rampe 19 bzw. den Frontalabschluss 20 werden jeweils
Luftansaugungen 12 bereitgestellt, welche sich über große Längen im Wesentlichen parallel
zur Kaltluftspeisung 9 erstrecken. Die auf diese Weise angesaugte Luft gelangt durch
den Bodenplattenluftkanal 25 in den Hauptluftkanal 11, wo sie von dem Ventilator 13
angesaugt und nach oben befördert wird.
[0052] Hierbei passiert die Luft eine Kaltstelle 14 eines Kühlaggregats, wie beispielsweise
einen Verdampfer. Über den in der Wandung 8 bzw. in dem Ständerwerk 6 ausgebildeten
Hauptluftkanal 11, welcher, wie bei herkömmlichen Kühlregalen hinlänglich bekannt,
ggf. auch weitere Öffnungen zum Warenraum 3 aufweisen kann, gelangt die kalte Luft
in das Deckenelement 7 und wird über die Kaltluftzufuhr 10 der Kaltluftspeisung 9
für einen Kaltluftschleier 28 (exemplarisch in Figur 2 dargestellt) zugeführt.
[0053] Dieser Kaltluftschleier 28 isoliert den Warenraum 3 insbesondere gegen Raumluft,
wobei er sich unvermeidlich etwas erwärmt. Durch die Luftansaugungen 12, welche sich
über eine große Länge parallel zu der Kaltluftspeisung 9 erstrecken, wird ein großer
Teil des Kaltluftschleiers 28 angesaugt, sodass die Kühlung an der Kaltstelle 14 bzw.
die Leistung des Ventilators 13 minimiert werden kann. Dieses gilt insbesondere bei
der Verwendung des Frontabschlusses 20 mit seiner höher gelegenen Luftansaugung 12.
Bezugszeichenliste:
[0054]
- 1
- Containerkühlregal
- 2
- Nutzerseite
- 3
- Warenraum
- 4
- Aufnahme
- 5
- Container
- 6
- Ständerwerk
- 7
- Deckenelement
- 8
- Wandung
- 9
- Kaltluftspeisung 10 Kaltluftzufuhr
- 11
- Hauptluftkanal
- 12
- Luftansaugung
- 13
- Ventilator
- 14
- Kaltstelle
- 15
- Bodenbereich
- 16
- Deckenbereich
- 17
- Bodenplatte
- 18
- Auflager
- 19
- Rampe
- 20
- Frontabschluss
- 21
- Frontabschlusskanal
- 22
- Kanalausgang
- 23
- Kanaleingang
- 24
- Regalboden
- 25
- Bodenplattenluftkanal
- 26
- Öffnung
- 27
- Hebelarm
- 28
- Kaltluftschleier
1. Containerkühlregal (1) umfassend (i) einen zu wenigstens einer Nutzerseite (2) für
einen schnellen Zugriff zu Waren offenen bzw. öffenbaren Warenraum (3) mit wenigstens
einer Aufnahme (4) für einen Waren tragenden Container (5), (ii) ein den Warenraum
(3) umgebendes Ständerwerk (6) mit einem Deckenelement (7) und einer Wandung (8),
(iii) eine in dem Deckenelement (7) entlang der offenen bzw. öffenbaren Nutzerseite
(2) vorgesehene Kaltluftspeisung (9) sowie (iv) eine Kaltluftzufuhr (10) zu der Kaltluftspeisung
(9), die einen wenigstens teilweise in der Wandung (8) angeordneten Hauptluftkanal
(11) mit einer Luftansaugung (12) sowie einen in dem Hauptluftkanal (11) angeordneten
Ventilator (13) und eine in dem Hauptluftkanal (11) angeordnete Kaltstelle (14) eines
Kühlaggregats umfasst, wobei die Aufnahme (4) über die Nutzerseite (2) mit Container
(5) bestückbar ist, mit einem für die Bestückung mit dem Container (5) öffenbaren
Frontabschluss (20) mit der Luftansaugung (12), dadurch gekennzeichnet, dass der Frontabschluss (20) über seitliche Schienen nach oben verlagerbar ist, wobei
Schienen am Ständerwerk (6) angeordnet sind.
2. Containerkühlregal (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Frontabschluss (20) einen Frontabschlussluftkanal (21) umfasst, der einerseits
die Luftansaugung (12) aufweist und andererseits über einen Kanalausgang (22) mit
einer Luftansaugung (12) einer Bodenplatte (17) und/oder mit einem Kanaleingang (23)
des Hauptluftkanals (11) verbindbar ist.
3. Containerkühlregal (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Frontabschluss (20) begehbar ist.
4. Containerkühlregal (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kaltluftspeisung (9) eine Länge aufweist sowie die Luftansaugung (12) eine Länge
aufweist und die Länge der Luftansaugung (12) um maximal 50 % von der Länge der Kaltluftspeisung
(9) abweicht.
5. Containerkühlregal (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Luftansaugung (12) um maximal 20 %, vorzugsweise um maximal 10 %, von
der Länge der Kaltluftspeisung (9) abweicht.
6. Containerkühlregel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Gegengewichte vorgesehen sind, die eine Verlagerung des Frontabschlusses (20) unterstützen.
1. Container refrigerating cabinet (1) comprising (i) a goods space (3), which is open
or openable towards at least one user side (2) for rapid access to goods, with at
least one receptacle (4) for a container (5) carrying goods, (ii) an upright structure
(6), which encloses the goods space (3), with a ceiling element (7) and a wall (8),
(iii) a cold air supply (9) provided in the ceiling element (7) along the open or
openable user side (2), and (iv) a cold air feed (10) to the cold air supply (9),
which comprises a main air channel (11), which is arranged at least partly in the
wall (8), with an air suction intake (12) as well as a fan (13) arranged in the main
air channel (11) and a cold point (14), which is arranged in the main air channel
(11), of a cooling unit, wherein the receptacle (4) can be equipped by way of the
user side (2) with containers (5), with a front closure (20), which is openable for
equipping with the container (5), with the air suction intake (12), characterised in that the front closure (20) is displaceable upwardly by way of lateral rails, wherein
rails are arranged at the upright structure (6).
2. Container refrigerating cabinet (1) according to claim 1, characterised in that the front closure (20) comprises a front closure air channel (21) which on the one
hand has the air suction intake (12) and on the other hand is connectible by way of
a channel outlet (22) with an air suction intake (12) of a base plate (17) and/or
with a channel inlet (23) of the main air channel (11).
3. Container refrigerating cabinet (1) according to claim 1 or 2, characterised in that the front closure (20) can be walked on.
4. Container refrigerating cabinet (1) according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the cold air supply (9) has a length and the air suction intake (12) has a length
and the length of the air suction intake (12) differs by at most 50% from the length
of the cold air supply (9).
5. Container refrigerating cabinet (1) according to claim 4, characterised in that the length of the air suction intake (12) differs by at most 20%, preferably by at
most 10%, from the length of the cold air supply (9).
6. Container refrigerating cabinet according to claim 1, characterised in that counterweights assisting displacement of the front closure (20) are provided.
1. Conteneur de refroidissement(1) comprenant (i) un espace pour la marchandise (3) ouvert
ou pouvant être ouvert en direction d'au moins un côté utilisateur (2) pour un accès
rapide aux marchandises, ledit espace étant pourvu d'un logement (4) pour un conteneur
(5) portant des marchandises, (ii) une structure de support (6) entourant l'espace
pour les marchandises (3) et pourvue d'un élément plafond (7) et d'une paroi (8),
(iii) une alimentation en air froid (9) prévue dans l'élément plafond (7) le long
du côté utilisateur (2) ouvert ou pouvant être ouvert ainsi que (iv) une amenée d'air
froid (10) menant à l'alimentation en air froid (9), qui comporte un canal d'air principal
(11) agencé au moins en partie dans la paroi (8) et pourvu d'un système d'aspiration
d'air (12), ainsi qu'un ventilateur (13) agencé dans le canal d'air principal (11)
et un point froid (14), situé dans le canal d'air principal (11), d'un groupe frigorifique,
dans lequel le conteneur (5) peut être mis en place dans le logement (4) par le côté
utilisateur (2), par une fermeture de façade (20) pourvue du système d'aspiration
d'air (12) et pouvant être ouverte pour la mise en place du conteneur (5), caractérisé en ce que la fermeture de façade (20) peut être déplacée vers le haut par l'intermédiaire de
rails latéraux, les rails étant agencés sur la structure de support (6).
2. Conteneur de refroidissement(1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que la fermeture de façade (20) comporte un canal d'air de fermeture de façade (21),
qui d'une part présente le système d'aspiration d'air (12) et qui d'autre part peut
être relié à un système d'aspiration d'air (12) d'une plaque de base (17) par l'intermédiaire
d'une sortie de canal (22) et/ou à une entrée de canal (23) du canal d'air principal
(11).
3. Conteneur de refroidissement(1) selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la fermeture de façade (20) est praticable.
4. Conteneur de refroidissement(1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'alimentation en air froid (9) présente une longueur et le système d'aspiration
d'air (12) présente une longueur et la longueur du système d'aspiration d'air (12)
est différente de maximum 50 % de la longueur de l'alimentation en air froid (9).
5. Conteneur de refroidissement(1) selon la revendication 4, caractérisé en ce que la longueur du système d'aspiration d'air (12) est différente de maximum 20 %, de
préférence de maximum 10 % de la longueur de l'alimentation en air froid (9).
6. Conteneur de refroidissement(1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que des contrepoids sont prévus, qui assistent un déplacement de la fermeture de façade
(20).