[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sprühkopf und eine Sprühvorrichtung mit
Sprühkopf zum Ausgeben eines Abwehrsprays, wie sie aus der schweizerischen Patentschrift
CH 612 363 A5 bekannt sind.
[0002] Bei der Erfindung handelt es sich insbesondere um ein Sicherheitssystem zum Blockieren
der Ausgabe von Abwehrspray. Insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, handelt es
sich hier um Systeme und Geräte mit einem Behälter oder einer Dose, die über eine
Sprühdüse verfügen, die auf einem durch Druck zu betätigenden Auslösemechanismus montiert
ist. Insbesondere handelt es sich um Systeme, die von Ordnungskräften eingesetzt werden
und die nach dem Prinzip des ballistischen Strahls arbeiten. Bei solchen Geräten ist
der durch Druck zu betätigende Auslösemechanismus üblicherweise über einen in einem
Griff eingebauten Hebel steuerbar, welcher zumindest teilweise oberhalb des Düsenkopfes
angeordnet ist und über ein Scharnier an einem an dem Behälter oder der Dose fest
gebundenen, ebenfalls festen Griff befestigt ist.
[0003] Derartige Geräte gehören üblicherweise zur Ausrüstung der Sicherheitskräfte und verfügen
über einfache Einhängevorrichtungen, welche dem jeweiligen Bediener einen problemlosen
und platzsparenden Transport ermöglichen.
[0004] Es ist im Übrigen nicht unüblich, dass es in vielen Fällen zu einem unmittelbaren
Körperkontakt kommt, etwa zwischen Polizisten und Demonstranten, und dass Gegenstände
wie die genannten, welche im Wesentlichen aus den die Polizisten ausrüstenden Spraydosen
bestehen, den Ordnungskräften abgenommen werden können, mit sich daraus ergebenden
offensichtlichen, gefährlichen Konsequenzen. Dies auch unter Berücksichtigung des
Umstands, dass es in Situationen wie etwa Zusammenstößen und dergleichen zur Verwendung
anderer Werkzeuge kommt und die Abwehrspraydosen unter Umständen nicht kontinuierlich
überwacht werden können, wobei sie üblicherweise an eigens dafür vorgesehenen, zur
Ausrüstung des einzelnen Polizisten gehörenden Halterungen oder Einhängevorrichtungen
gesichert sind.
[0005] Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Sprühkopf zu schaffen,
mit dem die Sicherheit für den Benutzer verbessert werden kann. Insbesondere soll
der verbesserte Sprühkopf der Erfindung verhindern, dass die Sprühvorrichtung gegen
den Benutzer eingesetzt werden kann, nachdem sie ihm abgenommen worden ist.
[0006] Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Sprühkopf mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0007] Der erfindungsgemäße Sprühkopf zum Aufsetzen auf einen Behälter, insbesondere einen
Druckbehälter, der ein abzugebendes Medium, insbesondere ein Abwehrspray, enthält,
weist einen Griff, der fest mit dem Behälter verbindbar ist; eine Düse zum Ausgeben
des Mediums, die auf einem durch Druck zu betätigenden Auslösemechanismus montiert
ist; und einen Hebel zum Steuern des durch Druck zu betätigenden Auslösemechanismus,
der zumindest teilweise oberhalb der Düse, bevorzugt zumindest teilweise oberhalb
eines Kopfes der Düse angeordnet ist und an einem festen Teil des Griffs schwenkbar
befestigt ist, auf. Gemäß der Erfindung ist der Hebel zwischen einer ersten und einer
zweiten Extremstellung schwenkbar, wobei die erste Extremstellung eine maximale Entfernung
von der Düse darstellt und die zweite Extremstellung eine maximale Nähe zur Düse darstellt,
wobei der Hebel in der zweiten Extremstellung mit der Düse nicht in Berührung kommen
kann; und ist ein Mittelkörper vorgesehen, der zwischen der Düse und dem Hebel angeordnet
ist, wobei der Mittelkörper Abmessungen derart aufweist, dass er mit der Düse so zusammenwirkt,
dass eine Betätigung der Düse erst dann bewirkt wird, wenn der Hebel weg von der ersten
Extremstellung hin zur zweiten Extremstellung gedrückt wird. Außerdem ist der Mittelkörper
in einem Sitz des festen Teils des Griffs untergebracht, aus dem er entfernt werden
kann; und sind ferner Mittel vorgesehen, die ausgestaltet sind, um den Mittelkörper
aus dem Sitz herausziehen zu können.
[0008] Der in einem Sitz im Griff untergebrachte Mittelkörper, der bei Bedarf aus dem Sitz
herausgezogen werden kann, bildet ein Sicherheitssystem zum Blockieren der Ausgabe
von Abwehrspray aus dem Sprühkopf.
[0009] In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung hat der Hebel seine Schwenkachse
im festen Teil des Griffs an einer nahe einem vorderen Ende der Düse gelegenen Stelle,
auf deren Höhe der Mittelkörper bei entsprechender Betätigung seine Wirkung auf den
durch Druck zu betätigenden Auslösemechanismus entfalten soll.
[0010] In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die Mittel zum Herausziehen
des Mittelkörpers aus dem Sitz ein Sicherungselement auf, das an einem Ende des Mittelkörpers
so angeordnet ist, dass es gegenüber der Außenfläche des festen Teils des Griffs hervorsteht.
[0011] Dieses Sicherungselement weist vorzugsweise ein greifbares, ringförmiges Element
auf, bevorzugt in Form eines Einhängekörpers.
[0012] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung eignen sich die Mittel
zum Herausziehen des Mittelkörpers aus dem Sitz auch zum Einsetzen des Mittelkörpers
in den Sitz.
[0013] Gegenstand der Erfindung ist auch eine Sprühvorrichtung zum Abgeben eines Mediums,
insbesondere eines Abwehrsprays, mit einem Behälter, insbesondere einem Druckbehälter,
der das abzugebende Medium aufnimmt, und einem oben beschriebenen Sprühkopf der Erfindung,
der auf den Behälter aufgesetzt ist.
[0014] Vorteile der vorliegenden Erfindung sind in der einfachen Ausführung und Benutzerfreundlichkeit
zu finden. Gänzlich erreicht werden vorgenannte Zwecke und Vorteile durch ein in der
nachfolgenden Beschreibung sowie in den Ansprüchen dargelegtes Sicherheitssystem zum
Blockieren der Ausgabe von Abwehrspray.
[0015] Die Merkmale der Erfindung treten deutlicher in der nachfolgenden Beschreibung einer
bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen Ausführung in Erscheinung, welche beispielhaft,
jedoch nicht einschränkend, mit Hilfe der nachfolgenden Abbildungen erläutert wird.
Darin zeigen, zum Teil schematisch:
- Fig. 1
- eine Teilschnittansicht eines Sprühkopfes der Erfindung entlang einem mittigen Schnitt
II-II von Fig. 2, mit dem Hebel in seiner ersten Extremstellung;
- Fig. 2
- eine Draufsicht des Sprühkopfes von Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Teilschnittansicht des Sprühkopfes von Fig. 1, mit dem Hebel in seiner zweiten
Extremstellung; und
- Fig. 4
- eine Draufsicht des Sprühkopfes von Fig. 3.
[0016] In den Figuren ist mit der Bezugsziffer 1 allgemein ein(e) für die Unterbringung
von Abwehrspray bestimmte(r) Dose oder (Druck-)Behälter bezeichnet.
[0017] Die gesamte Vorrichtung besteht aus einer Düse 2, welche auf einem bekannten, in
den einzelnen Abbildungen nicht hervorgehobenen, durch Druck zu betätigenden Auslösemechanismus
montiert ist, wobei dieser vom Bediener über einen Hebel 3 gesteuert wird. Letzterer
ist oberhalb der Düse 2, insbesondere auch oberhalb des Düsenkopfes angeordnet und
mittels eines Stiftes 8 in einer Art Scharnier an einem mit dem Behälter oder der
Dose 1 fixierten, festen Teil eines Griffs 4 befestigt.
[0018] Der Hebel 3 verfügt über einen Drehbereich innerhalb zweier Extremstellungen, wobei
die eine die maximale Entfernung vom Düsenkopf wiedergibt, wie in Abbildung 1 dargestellt,
und die andere die maximale Nähe zu ihm, wie in Abbildung 3 dargestellt, auf deren
Höhe er aufgrund seiner Ausgestaltung weder mit der Düse 2 noch mit ihrem Kopf in
Berührung kommen kann.
[0019] Ein Mittelkörper 5 ist zwischen der genannten Düse 2, besser gesagt ihrem Kopf, und
dem Hebel 3 angeordnet.
[0020] Der Mittelkörper 5 weist Abmessungen auf, welche derart gewählt sind, ihn mit der
Düse 2, genauer gesagt mit ihrem Kopf, erst dann zusammenwirken zu lassen (wodurch
deren Betätigung erzeugt wird), wenn der Hebel 3 weg von der maximalen Entfernung
hin zur maximalen Nähe zur Düse 2 gedrückt wird.
[0021] Der Mittelkörper 5 ist in einem Sitz 6 des festen Teils des Griffs 4 untergebracht,
aus welchem er entfernt werden kann. Es sind Mittel vorgesehen, welche dazu ausgestaltet
sind, den Mittelkörper 5 aus seinem Sitz 6 herauszuziehen und ihn so vom Kontakt zum
Hebel 3 sowie zur oberen Fläche des Düsenkopfs zu lösen.
[0022] Der Hebel 3 hat seine Schwenkachse 9 über den Stift 8 im festen Teil des Griffs 4
an einer nahe dem vorderen Ende des Düsenkopfes gelegenen Stelle. Auf Höhe des hinteren
Teils des Düsenkopfes ist vorgesehen, dass der Mittelkörper 5 bei entsprechender Betätigung
seine Wirkung auf den durch Druck zu betätigenden Auslösemechanismus entfalten kann.
[0023] Dem erfindungsgemäßen Sicherheitssystem liegt die Überlegung zugrunde, dass es mit
Mitteln ausgestattet werden kann, welche ein Herausziehen des Mittelkörpers 5 aus
seinem Sitz 6 ermöglichen. Als Ergebnis soll so aufgrund des begrenzten Hubs des Betätigungshebels
3, welcher nicht unterhalb die in Fig. 3 angezeigte Stellung gedrückt werden kann,
eine eventuelle Betätigung des Auslösemechanismus verhindert werden. Letzterer kann
nur bei einem im Sitz vorhandenen Mittelkörper betätigt werden.
[0024] Das Herausziehen des Mittelkörpers 5 verhindert, dass der Hebel 3, selbst wenn dieser
in seine zweite Extremstellung niedergedrückt wird, mit der Düse 2 zusammenwirken
kann. Der Vorgang des Herausziehens wird durch ein Sicherungselement 7 in Form eines
Einhängekörpers ermöglicht. Dieses ist an einem Ende des Mittelkörpers 5 so angeordnet,
dass es - wenn der Mittelkörper 5 vollständig in seinem Sitz eingelegt ist und sich
zwischen dem Hebel 3 und dem Düsenkopf befindet - gegenüber der Außenfläche des genannte
festen Teils des Griffs 4 hervorsteht.
[0025] Insbesondere können die genannten Einhängekörper aus einem greifbaren, ringförmigen
Element bestehen. Sie eignen sich insbesondere zur festen Verankerung an der Ausrüstung
zum Beispiel eines Polizisten. Wird ein Versuch zum gewaltsamen Entreißen der Sprühvorrichtung
unternommen, führt dies über das am Polizisten zum Beispiel über eine Schnur oder
eine Kette befestigte Sicherungselement zwangsläufig zum Herausziehen des Mittelkörpers
5 aus seinem Sitz.
[0026] Somit ist die Sprühvorrichtung zwar abgenommen, jedoch so lange nicht benutzbar,
bis der "Normalzustand" wiederhergestellt ist. Demnach ist eine Bedienung der Düse
2 erst nach einem Wiedereinsetzen des Mittelkörpers 5 möglich, welcher jedoch im Besitz
der Ordnungskraft verbleibt, dem die Sprühvorrichtung entrissen worden war.
[0027] Diese Einhängekörper 7, welche das Herausziehen des genannten Mittelkörpers 5 vom
betreffenden Sitz 6 ermöglichen, eignen sich auch zum Wiedereinsetzen des genannten
Mittelkörpers 5 in den betreffenden Sitz 6 und somit zur schnellstmöglichen Wiederherstellung
der ursprünglichen Funktion. Letztere entfällt stets, wie bereits erwähnt, bei jedem
Herausziehen des Mittelkörpers, da in dieser Konfiguration der Betätigungshebel 3
den Düsenkopf 2 weder berühren noch drücken kann, auch dann nicht, wenn er durchgedrückt
wird.
BEZUGSZIFFERNLISTE
[0028]
- 1
- Behälter, Druckbehälter
- 2
- Düse
- 3
- Hebel
- 4
- Griff, Handgriff
- 5
- Mittelkörper
- 6
- Sitz
- 7
- Einhängekörper, Sicherungselement
- 8
- Stift
- 9
- Schwenkachse
- 10
- Sprühkopf
1. Sprühkopf (10) zum Aufsetzen auf einen Behälter (1), der ein abzugebendes Medium,
insbesondere ein Abwehrspray, enthält, aufweisend:
einen Griff (4), der fest mit dem Behälter (1) verbindbar ist;
eine Düse (2) zum Ausgeben des Mediums, die auf einem durch Druck zu betätigenden
Auslösemechanismus montiert ist; und
einen Hebel (3) zum Steuern des durch Druck zu betätigenden Auslösemechanismus, der
zumindest teilweise oberhalb der Düse (2) angeordnet ist und an einem festen Teil
des Griffs (4) schwenkbar befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Hebel (3) zwischen einer ersten und einer zweiten Extremstellung schwenkbar ist,
wobei die erste Extremstellung eine maximale Entfernung von der Düse (2) darstellt
und die zweite Extremstellung eine maximale Nähe zur Düse (2) darstellt, wobei der
Hebel (3) in der zweiten Extremstellung mit der Düse (2) nicht in Berührung kommen
kann;
ein Mittelkörper (5) vorgesehen ist, der zwischen der Düse (2) und dem Hebel (3) angeordnet
ist, wobei der Mittelkörper (5) Abmessungen derart aufweist, dass er mit der Düse
(2) so zusammenwirkt, dass eine Betätigung der Düse (2) erst dann bewirkt wird, wenn
der Hebel (3) weg von der ersten Extremstellung hin zur zweiten Extremstellung gedrückt
wird;
der Mittelkörper (5) in einem Sitz (6) des festen Teils des Griffs (4) untergebracht
ist, aus dem er entfernt werden kann; und
ferner Mittel vorgesehen sind, die ausgestaltet sind, um den Mittelkörper (5) aus
dem Sitz (6) herausziehen zu können.
2. Sprühkopf nach Anspruch 1, bei welchem
der Hebel (3) seine Schwenkachse (9) im festen Teil des Griffs (4) an einer nahe einem
vorderen Endes der Düse (2) gelegenen Stelle hat, auf deren Höhe der Mittelkörper
(5) bei entsprechender Betätigung seine Wirkung auf den durch Druck zu betätigenden
Auslösemechanismus entfalten soll.
3. Sprühkopf nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem
die Mittel zum Herausziehen des Mittelkörpers (5) aus dem Sitz (6) ein Sicherungselement
(7) aufweisen, das an einem Ende des Mittelkörpers (5) so angeordnet ist, dass es
gegenüber der Außenfläche des festen Teils des Griffs (4) hervorsteht.
4. Sprühkopf nach Anspruch 3, bei welchem
das Sicherungselement (7) ein greifbares, ringförmiges Element aufweist.
5. Sprühkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem
sich die Mittel zum Herausziehen des Mittelkörpers (5) aus dem Sitz (6) auch zum Einsetzen
des Mittelkörpers (5) in den Sitz (6) eignen.
6. Sprühvorrichtung zum Abgeben eines Mediums, insbesondere eines Abwehrsprays, aufweisend:
einen Behälter (1), der das abzugebende Medium aufnimmt; und
einen Sprühkopf (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, der auf den Behälter
(1) aufgesetzt ist.
1. A spray head (10) for putting on a container (1) containing a medium to be dispensed,
in particular a defensive spray, comprising:
a handle (4) which can be connected firmly to said container (1) ;
a nozzle (2) for dispensing said medium which nozzle is mounted on a trigger mechanism
which can be actuated by being pressed; and
a lever (3) for controlling said trigger mechanism which can be actuated by being
pressed, which lever is at least partially arranged above said nozzle (2) and pivotally
mounted on a fixed part of said handle (4),
characterized in that
said lever (3) is pivotable between a first and a second extreme position, wherein
the first extreme position is a maximum distance from said nozzle (2) and the second
extreme position is a maximum proximity to said nozzle (2), wherein
said lever (3) cannot come into contact with said nozzle (2) in the second extreme
position;
there is provided an intermediate body (5) which is arranged between said nozzle (2)
and said lever (3), wherein said intermediate body (5) has dimensions such that it
cooperates with said nozzle (2) so that an actuation of said nozzle (2) will only
be effected when said lever (3) is pushed away from the first extreme position towards
the second extreme position;
said intermediate body (5) is accommodated in a seat (6) of said fixed part of said
handle (4) from which it can be removed; and
further there are provided means being configured to enable said intermediate body
(5) to be pulled out from said seat (6).
2. The spray head according to claim 1, wherein
said lever (3) has its pivot axis (9) situated at a position close to a front end
of said nozzle (2) in said fixed part of said handle (4), at the level of which said
intermediate body (5) upon respective operation shall develop its effect on said trigger
mechanism which can be actuated by being pressed.
3. The spray head according to claim 1 or 2, wherein
said means for pulling said intermediate body (5) out of said seat (6) comprise a
safety element (7) which is arranged at one end of said intermediate body (5) such
that it protrudes with respect to the outer surface of said fixed part of said handle
(4).
4. The spray head according to claim 3, wherein
said safety element (7) comprises a grabbable ring-shaped element.
5. The spray head according to any one of preceding claims,
wherein
said means for pulling said intermediate body (5) out of said seat (6) are also suited
for inserting said intermediate body (5) into said seat (6).
6. A spraying device for dispensing a medium, in particular a defensive sprays, comprising:
a container (1) receiving the medium to be dispensed; and
a spray head (10) according to any one of preceding claims which is put on said container
(1).
1. Tête de pulvérisation (10) destinée à être posée sur un contenant (1), qui contient
un milieu à distribuer, en particulier un aérosol, présentant :
une poignée (4), qui est reliée de manière solidaire au contenant (1) ;
une buse (2) servant à distribuer le milieu, laquelle est montée sur un mécanisme
de déclenchement à actionner sous l'effet de la pression ; et
un levier (3) servant commander le mécanisme de déclenchement à actionner sous l'effet
de la pression, lequel est disposé au moins en partie au-dessus de la buse (2) et
est fixé de manière à pouvoir pivoter au niveau d'une partie fixe de la poignée (4),
caractérisée en ce
que le levier (3) peut pivoter entre une première et une deuxième position extrême, dans
laquelle la première position extrême représente un éloignement maximal de la buse
(2) et la deuxième position extrême représente une proximité maximale par rapport
à la buse (2), dans laquelle le levier (3) ne peut pas venir en contact avec la buse
(2) dans la deuxième position extrême ;
en ce qu'un corps central (5) est prévu, lequel est disposé entre la buse (2) et le
levier (3), dans laquelle le corps central (5) présente des dimensions de telle manière
qu'il coopère avec la buse (2) de sorte qu'un actionnement de la buse (2) est alors
provoqué quand le levier (3) est poussé de manière à s'éloigner de la première position
extrême en direction de la deuxième position extrême ;
en ce que le corps central (5) est abrité dans un siège (6) de la partie fixe de la
poignée (4), duquel il peut être retiré ; et
en ce qu'en outre des moyens sont prévus, qui sont configurés pour pouvoir sortir
le corps central (5) hors du siège (6).
2. Tête de pulvérisation selon la revendication 1, dans laquelle
le levier (3) a son axe de pivotement (9) dans la partie fixe de la poignée (4) au
niveau d'un emplacement placé à proximité d'une zone avant de la buse (2), à la hauteur
de laquelle le corps central (5) doit déployer son action sur le mécanisme de déclenchement
à actionner par l'effet de la pression lors d'un actionnement correspondant.
3. Tête de pulvérisation selon la revendication 1 ou 2, dans laquelle
les moyens servant à sortir le corps central (5) hors du siège (6) présentent un moyen
de blocage (7), qui est disposé au niveau d'une extrémité du corps central (5) de
sorte qu'il fait saillie par rapport à la surface extérieure de la partie fixe de
la poignée (4).
4. Tête de pulvérisation selon la revendication 3, dans laquelle
l'élément de blocage (7) présente un élément pouvant être saisi, de forme annulaire.
5. Tête de pulvérisation selon l'une quelconque des revendications précédentes, dans
laquelle
les moyens servant à sortir le corps central (5) hors du siège (6) sont appropriés
pour insérer le corps central (5) dans le siège (6).
6. Dispositif de pulvérisation servant à distribuer un milieu, en particulier un aérosol,
présentant :
un contenant (1), qui reçoit le milieu à distribuer ;
et
une tête de pulvérisation (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
qui est posée sur le contenant (1).