[0001] Die Erfindung geht aus von einer Kochfeldvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Es ist bereits eine Kochfeldvorrichtung, und zwar eine Induktionskochfeldvorrichtung,
mit fünf Heizelementen zu einem Erhitzen von aufgestelltem Gargeschirr und mit zwei
Heizfrequenzeinheiten, denen jeweils zwei der Heizelemente zugeordnet sind, vorgeschlagen
worden.
[0003] Aus der
WO 2010/069883 A1 ist ein Induktionskochfeld mit einer Anzahl von Induktoren und einer Anzahl von Wechselrichtern
zum Versorgen der Induktoren mit einem Heizstrom über jeweils einen Stromkreis sowie
mit einer Schaltvorrichtung zum Schließen und Unterbrechen des Stromkreises bekannt.
Dieses Induktionskochfeld weist mehrere Gruppen von mehreren Induktoren auf, wobei
die Schaltvorrichtung dazu ausgelegt ist, die Induktoren aus einer Gruppe in unterschiedlichen
Schaltstellungen mit unterschiedlichen Wechselrichtern zu verbinden.
[0004] Aus der
EP 2 642 819 A2 ist ein Induktionskochfeld mit einer Heizeinheit zum Erwärmen eines Gefäßes, das
in einem Heizbereich angeordnet ist, bekannt, wobei die Heizeinheit mehrere Heizspulen
umfasst, die jeweils Heizbereiche bilden. Das Induktionskochfeld weist mehrere Wechselrichter
auf, die eine Ansteuerspannung an eine oder mehrere der Heizspulen liefern. Von einer
Steuereinheit werden Heizbereiche erfasst, in denen sich das Gefäß befindet, und mit
einem Steuerbefehl mehrere Wechselrichter gesteuert. Mit einer Vielzahl von Relais
werden mittels Öffnungs- und Schließsignalen mehrere Heizspulen entsprechend den von
der Steuereinheit erfassten Heizbereichen mit den Wechselrichtern verbunden.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere darin, eine gattungsgemäße Vorrichtung
mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer hohen Flexibilität und/oder einer
hohen Effizienz bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale
des Patentanspruchs 1 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
[0006] Die Erfindung geht aus von einer Kochfeldvorrichtung, insbesondere einer Induktionskochfeldvorrichtung,
mit zumindest fünf, insbesondere zumindest sechs, vorteilhaft zumindest sieben, besonders
vorteilhaft zumindest acht, vorzugsweise zumindest neun, vorteilhaft zumindest zehn
Heizelementen zumindest zu einem Erhitzen von aufgestelltem Gargeschirr und mit zumindest
zwei, insbesondere zumindest drei, vorteilhaft zumindest vier Heizfrequenzeinheiten,
denen jeweils zumindest zwei der Heizelemente zugeordnet sind.
[0007] Es wird vorgeschlagen, dass die Kochfeldvorrichtung zumindest eine Schaltungsanordnung
aufweist, die dazu vorgesehen ist, insbesondere in Abhängigkeit aller aufgestellter
Gargeschirre und/oder in Abhängigkeit zumindest einer Bedieneingabe mittels zumindest
einer Bedieneinheit, zumindest ein weiteres der Heizelemente in unterschiedlichen
Betriebsmodi an unterschiedliche Heizfrequenzeinheiten anzuschließen, insbesondere
anzukoppeln. Unter einem "Heizelement" soll insbesondere ein Element verstanden werden,
das dazu vorgesehen ist, zumindest in einem Betriebsmodus elektrische Energie zumindest
zu einem Großteil an ein Gargeschirr, vorzugsweise durch zumindest einen eine Kochfläche
ausbildenden Grundkörper hindurch, zu übertragen und/oder elektrische Energie in Wärme
umzuwandeln, um insbesondere zumindest ein aufgestelltes Gargeschirr, vorzugsweise
durch zumindest einen eine Kochfläche ausbildenden Grundkörper hindurch, zu erhitzen.
Insbesondere ist das Heizelement dazu vorgesehen, in zumindest einem Betriebsmodus,
in dem das Heizelement an eine Heizfrequenzeinheit angeschlossen ist, eine Leistung
von zumindest 100 W, insbesondere zumindest 500 W, vorteilhaft zumindest 1000 W, vorzugsweise
zumindest 2000 W zu übertragen. Insbesondere ist das Heizelement als ein Induktionsheizelement
ausgebildet. Unter einem "Induktionsheizelement" soll insbesondere ein gewickelter
elektrischer Leiter verstanden werden, der in zumindest einem Betriebsmodus von hochfrequentem
Wechselstrom durchflossen ist. Insbesondere ist das Induktionsheizelement dazu vorgesehen,
elektrische Energie in ein magnetisches Wechselfeld umzuwandeln, das dazu vorgesehen
ist, in einem metallischen, vorzugsweise zumindest teilweise ferromagnetischen, Gargeschirr
Wirbelströme und/oder Ummagnetisierungseffekte hervorzurufen, die in Wärme umgewandelt
werden. Vorzugsweise ist das Induktionsheizelement dazu vorgesehen, eine Erwärmung
des Gargeschirrs zu verursachen. Vorzugsweise ist das Induktionsheizelement dazu vorgesehen,
in dem Betriebsmodus elektrische Energie in elektromagnetische Feldenergie zu wandeln,
die in einem geeigneten Gargeschirr letztendlich in Wärme gewandelt wird. Insbesondere
ist zumindest das weitere Heizelement in Halbbrückenschaltung angeordnet. Insbesondere
ist zumindest ein Teil der, vorteilhaft zumindest ein Großteil der, vorzugsweise alle
Heizelemente in Halbbrückenschaltung angeordnet. In einer alternativen Ausgestaltung
ist denkbar, dass zumindest das weitere Heizelement in Vollbrückenschaltung angeordnet
ist. Insbesondere umfasst die Kochfeldvorrichtung zumindest eine Steuereinheit, die
dazu vorgesehen ist, zumindest eines der Heizelemente zu betreiben. Unter einer "Steuereinheit"
soll insbesondere eine elektronische Einheit verstanden werden, die vorzugsweise in
einer Steuer- und/oder Regeleinheit einer Kochmulde zumindest teilweise integriert
ist und die vorzugsweise dazu vorgesehen ist, zumindest die Versorgungselektronik
zu steuern und/oder zu regeln. Vorzugsweise umfasst die Steuereinheit eine Recheneinheit
und insbesondere zusätzlich zur Recheneinheit eine Speichereinheit mit einem darin
gespeicherten Steuer- und/oder Regelprogramm, das dazu vorgesehen ist, von der Recheneinheit
ausgeführt zu werden. Insbesondere umfasst die Steuereinheit zumindest eine Treiberelektronik
zumindest zu einer Erzeugung eines Steuersignals zu einem Schalten zumindest eines
Schaltelements. Unter der Wendung, dass die Steuereinheit dazu vorgesehen ist, zumindest
ein Heizelement zu "betreiben", soll insbesondere verstanden werden, dass die Steuereinheit
dazu vorgesehen ist, zumindest eine Heizfrequenzeinheit anzusteuern, die das Heizelement
versorgt. Insbesondere ist die Steuereinheit dazu vorgesehen, zumindest in einem Betriebszustand
von einem einzigen Gargeschirr bedeckte Heizelemente mit einer gemeinsamen Phase zu
betreiben. Insbesondere ist die Steuereinheit dazu vorgesehen, zumindest in einem
Betriebszustand von einem einzigen Gargeschirr bedeckte Heizelemente mit zumindest
im Wesentlichen gleicher Frequenz zu betreiben. Alternativ ist denkbar, dass die Steuereinheit
dazu vorgesehen ist, zumindest in einem Betriebszustand von einem einzigen Gargeschirr
bedeckte Heizelemente alternierend mit unterschiedlichen Frequenzen zu betreiben.
Ebenfalls denkbar ist, dass die Steuereinheit dazu vorgesehen ist, zumindest in einem
Betriebszustand von einem einzigen Gargeschirr bedeckte Heizelemente mit zumindest
im Wesentlichen gleicher Frequenz zu betreiben und zumindest einen Tastgrad zu verändern.
Unter der Wendung, dass die Steuereinheit dazu vorgesehen ist, zumindest in einem
Betriebszustand von einem einzigen Gargeschirr bedeckte Heizelemente mit "zumindest
im Wesentlichen gleicher Frequenz" zu betreiben, soll insbesondere verstanden werden,
dass die Steuereinheit dazu vorgesehen ist, in dem Betriebszustand die Heizelemente
mit Frequenzen zu betreiben, die sich um weniger als 200 Hz, insbesondere um weniger
als 100 Hz, vorteilhaft um weniger als 50 Hz, besonders vorteilhaft um weniger als
20 Hz unterscheiden. Unter einer "Heizfrequenzeinheit" wird eine elektrische Einheit
verstanden, die ein oszillierendes elektrisches Signal mit einer Frequenz von wenigstens
10 kHz für zumindest ein Heizelement erzeugt. Vorteilhaft beträgt diese Frequenz mindestens
20 kHz und insbesondere maximal 100 kHz. Insbesondere ist die Heizfrequenzeinheit
dazu vorgesehen, eine, von dem Heizelement geforderte, maximale elektrische Leistung
von zumindest 1000 W, insbesondere zumindest 2000 W, vorteilhaft zumindest 3000 W
und vorzugsweise zumindest 3500 W bereitzustellen. Die Heizfrequenzeinheit umfasst
insbesondere zumindest einen Wechselrichter, der vorzugsweise zumindest zwei, vorzugsweise
in Reihe geschaltete, bidirektionale unipolare Schalter, die insbesondere von einem
Transistor und einer parallel geschalteten Diode gebildet sind, und besonders vorteilhaft
zumindest jeweils einen parallel zu den bidirektionalen unipolaren Schaltern geschaltete
Pufferkapazität, die insbesondere von zumindest einem Kondensator gebildet ist, aufweist.
Hierdurch kann eine hochfrequente Energieversorgung des Heizelements bereitgestellt
werden. Ein Spannungsabgriff der Heizfrequenzeinheit ist insbesondere an einer gemeinsamen
Kontaktstelle zweier bidirektionaler unipolarer Schalter angeordnet. Insbesondere
ist die Heizfrequenzeinheit zu einer Versorgung zumindest eines Heizelements vorgesehen.
Insbesondere ist eine der Heizfrequenzeinheiten zu einer Versorgung von zwei nebeneinander
angeordneten Heizelementen vorgesehen. Unter der Wendung, dass ein Heizelement einer
Heizfrequenzeinheit "zugeordnet" ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das
Heizelement in jedem Betriebszustand, in welchem das Heizelement betrieben wird, eine
zum Betrieb des Heizelements notwendige Heizenergie von der Heizfrequenzeinheit bezieht.
Unter einer "Schaltungsanordnung" soll insbesondere eine Einheit verstanden werden,
die dazu vorgesehen ist, eine Verbindung zwischen zumindest einem der Heizfrequenzeinheiten
und zumindest einem der Heizelemente herzustellen und/oder zu unterbrechen. Insbesondere
ist die Schaltungsanordnung dazu vorgesehen, zumindest in einem ersten Betriebsmodus
das weitere Heizelement an zumindest eine erste der Heizfrequenzeinheiten anzuschließen.
Insbesondere ist die Schaltungsanordnung dazu vorgesehen, zumindest in einem zweiten
Betriebsmodus das weitere Heizelement an zumindest eine zweite der Heizfrequenzeinheiten,
die insbesondere von der ersten der Heizfrequenzeinheiten getrennt ausgebildet ist,
anzuschließen. Unter der Wendung, dass die Schaltungsanordnung dazu vorgesehen ist,
zumindest ein weiteres der Heizelemente in unterschiedlichen Betriebsmodi an unterschiedliche
Heizfrequenzeinheiten "anzuschließen", soll insbesondere verstanden werden, dass das
weitere Heizelement in dem Betriebszustand, in welchem das weitere Heizelement betrieben
wird und an zumindest eine der Heizfrequenzeinheiten angeschlossen ist, eine zum Betrieb
des weiteren Heizelements notwendige Heizenergie von der zumindest einen Heizfrequenzeinheit
bezieht. Insbesondere umfasst die Schaltungsanordnung zumindest zwei, insbesondere
zumindest drei, vorteilhaft zumindest vier, besonders vorteilhaft zumindest fünf,
vorzugsweise eine Vielzahl an Schaltelementen. Unter einem "Schaltelement" soll insbesondere
ein elektrisches und/oder elektronisches und/oder vorzugsweise elektromechanisches
Element verstanden werden, das dazu vorgesehen ist, zwischen zwei Punkten, insbesondere
Kontaktstellen des Schaltelements, eine elektrisch leitende Verbindung herzustellen
und/oder zu trennen. Vorzugsweise weist das Schaltelement zumindest einen Steuerkontakt
auf, über den das Schaltelement geschaltet werden kann. Vorzugsweise ist das Schaltelement
dazu vorgesehen, mittels des Steuerkontakts zumindest ein Steuersignal, insbesondere
von zumindest einer Steuereinheit, zu empfangen und in Abhängigkeit von dem Steuersignal
zumindest einen Schaltzustand zu ändern. Insbesondere ist das Schaltelement als mechanisches
und/oder elektromechanisches Schaltelement ausgebildet. Vorzugsweise ist das Schaltelement
als elektromagnetisches Schaltelement, insbesondere als Relais, ausgebildet. Unter
"vorgesehen" soll insbesondere speziell programmiert, ausgelegt und/oder ausgestattet
verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen
ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion
in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.
[0008] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung kann insbesondere eine hohe Flexibilität
und/oder eine hohe Heiz-Effizienz erreicht werden. Insbesondere kann eine vorteilhafte
Versorgung der Heizelemente erreicht werden. Insbesondere kann eine vorteilhafte Wärmeverteilung
und/oder ein schneller Heizvorgang erreicht werden. Insbesondere können Intermodulationsgeräusche
und/oder Flicker vermieden werden. Insbesondere kann eine Überlastung einer der Heizfrequenzeinheiten
vermieden werden.
[0009] Ferner wird vorgeschlagen, dass die Heizfrequenzeinheiten, an die das weitere Heizelement
anschließbar ist, einer, insbesondere einzigen gemeinsamen Phase zugeordnet sind.
Unter der Wendung, dass die Heizfrequenzeinheiten einer "gemeinsamen Phase zugeordnet"
sind, soll insbesondere verstanden werden, dass die Heizfrequenzeinheiten in jedem
Betriebszustand, in welchem die Heizfrequenzeinheiten aktiviert sind, an dieselbe
Phase eines Versorgungsnetzes angeschlossen sind und von der Phase mit Energie versorgt
werden. Dadurch kann insbesondere ein hoher Komfort für einen Bediener und/oder eine
hohe Heiz-Effizienz erreicht werden. Insbesondere kann Flicker und/oder Intermodulationsbrummen
vermieden werden.
[0010] Zudem wird vorgeschlagen, dass die Heizfrequenzeinheiten, an die das weitere Heizelement
anschließbar ist, unterschiedlichen Phasen zugeordnet sind. Insbesondere ist die Schaltungsanordnung
dazu vorgesehen, zumindest in einem Betriebszustand das weitere Heizelement an zumindest
eine erste der Heizfrequenzeinheiten oder an zumindest eine zweite der Heizfrequenzeinheiten
anzuschließen, wobei die erste und die zweite der Heizfrequenzeinheiten unterschiedlichen
Phasen zugeordnet sind. Unter der Wendung, dass die Heizfrequenzeinheiten "unterschiedlichen
Phasen zugeordnet" sind, soll insbesondere verstanden werden, dass die Heizfrequenzeinheiten
in jedem Betriebszustand, in welchem die Heizfrequenzeinheiten aktiviert sind, an
zwei getrennt ausgebildete Phasen zumindest eines Versorgungsnetzes angeschlossen
sind und von den Phasen mit Energie versorgt werden. Dadurch kann insbesondere eine
hohe Flexibilität und/oder eine hohe Heiz-Effizienz erreicht werden.
[0011] Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Schaltungsanordnung dazu vorgesehen ist, insbesondere
in Abhängigkeit aller aufgestellter Gargeschirre und/oder in Abhängigkeit zumindest
einer Bedieneingabe mittels zumindest einer Bedieneinheit, in zumindest einem Betriebsmodus
das weitere Heizelement zeitgleich an zumindest zwei der Heizfrequenzeinheiten anzuschließen.
Dadurch kann insbesondere eine hohe Heizleistungsdichte und/oder ein schneller Heizvorgang
erreicht werden.
[0012] Ferner wird vorgeschlagen, dass zumindest ein Teil der, insbesondere ein Großteil
der, vorteilhaft alle Heizelemente eine eigene Resonanzeinheit aufweist. Unter einer
"Resonanzeinheit" soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, die von zumindest
einer Resonanzkapazität gebildet und die vorzugsweise von einer Pufferkapazität und/oder
einer Kapazität, die zu einem Schaltelement parallelgeschaltet ist, verschieden ist.
Insbesondere ist die Resonanzeinheit von einer Kombination aus Reihen- und Parallelschaltungen
von mehreren Kondensatoren gebildet. Insbesondere ist die Resonanzeinheit Bestandteil
eines elektrischen Schwingkreises, insbesondere eines elektrischen Reihenschwingkreises.
Vorzugsweise bilden die Resonanzeinheit und das Heizelement, das die Resonanzeinheit
aufweist, einen elektrischen Schwingkreis, insbesondere einen elektrischen Reihenschwingkreis,
aus. Vorzugsweise ist die Resonanzeinheit in zumindest einem Betriebszustand, insbesondere
über ein Schaltelement, in Reihe mit zumindest einem der Heizelemente geschaltet und
ist besonders vorteilhaft dazu vorgesehen, über das Heizelement durch zumindest eine
der Heizfrequenzeinheiten aufgeladen zu werden, insbesondere wenn das eine der Heizelemente
durch die Schaltungsanordnung auf ein höheres elektrisches Potential gelegt wird.
Insbesondere ist die Resonanzeinheit auf einer in Richtung eines Leitungspfads gesehen
von der Heizfrequenzeinheit abgewandten Seite des einen der Heizelemente angeordnet.
Insbesondere ist in einer Vollbrückenschaltung das eine der Heizelemente gemeinsam
mit einer, vorzugsweise in Reihe zu dem einen der Heizelemente geschalteten Resonanzeinheit
zwischen zwei von Heizfrequenzeinheiten gebildeten Spannungsteilern im Brückenzweig
angeordnet. Vorteilhaft ist in einer Halbbrückenschaltung das eine der Heizelemente
zwischen einem von zumindest einer der Heizfrequenzeinheiten gebildeten Spannungsteiler
und einem, von zwei Resonanzkapazitäten gebildeten, Spannungsteiler im Brückenzweig
angeordnet. In einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung ist denkbar, dass zumindest
ein Teil der Heizelemente eine gemeinsame Resonanzeinheit aufweist. Dadurch kann insbesondere
ein hohes Maß an Flexibilität und/oder eine hohe Heiz-Effizienz erreicht werden. Insbesondere
kann eine hohe Heizleistung und/oder Heizleistungsdichte erreicht werden.
[0013] Zudem wird vorgeschlagen, dass zumindest ein Teil der Heizelemente einen variablen
Kochflächenbereich ausbildet. Insbesondere bilden zumindest zwei, insbesondere zumindest
drei, vorteilhaft zumindest vier der Heizelemente den variablen Kochflächenbereich
aus. Insbesondere sind die den variablen Kochflächenbereich ausbildenden Heizelemente
als längliche Heizelemente ausgebildet. Insbesondere sind die den variablen Kochflächenbereich
ausbildenden Heizelemente bezüglich zumindest einer Längsachse der Heizelemente der
variablen Kochflächenbereiche benachbart angeordnet. Insbesondere ist das weitere
Heizelement als längliches Heizelement ausgebildet. Insbesondere weist das weitere
Heizelement eine Längsachse auf, die zumindest im Wesentlichen senkrecht zu den Längsachsen
der Heizelemente des variablen Kochflächenbereichs ausgerichtet ist. Unter einem "variablen
Kochflächenbereich" soll insbesondere ein Kochflächenbereich verstanden werden, der
dazu vorgesehen ist, zumindest eine an zumindest ein aufgestelltes Gargeschirr angepasste
Kochzone zu bilden. Insbesondere unterscheidet sich der variable Kochflächenbereich
von einer Kochfläche bei der Heizzonen, insbesondere durch Markierungen auf der Kochfläche,
fest vorgegeben sind. Insbesondere ist der variable Kochflächenbereich von zumindest
zwei, insbesondere von zumindest drei, vorteilhaft von zumindest vier Heizelementen
gebildet. Insbesondere sind die den variablen Kochflächenbereich ausbildenden Heizelemente
in einer einzelnen Reihe angeordnet. Unter einer "Reihe" soll insbesondere eine Zeile
und/oder eine Spalte und/oder ein Streifen verstanden werden. Insbesondere sind die
Heizelemente entlang einer die Heizelemente verbindenden Reihenlängsrichtung, die
insbesondere als eine Gerade ausgebildet ist, aneinander angeordnet, insbesondere
aufgereiht. Insbesondere verbindet die Reihenlängsrichtung Schwerpunkte der Heizelemente.
Ebenfalls denkbar ist, dass die Heizelemente versetzt angeordnet sind, wobei Schwerpunkte
der Heizelemente zu einer Geraden, die zumindest im Wesentlichen parallel zu der Reihenlängsrichtung
ausgerichtet ist und die die Heizelemente zumindest im Wesentlichen mittig miteinander
verbindet, einen Abstand aufweisen, der kleiner ist als 50 %, insbesondere kleiner
als 40 %, vorteilhaft kleiner als 30 % eines Betrags zumindest einer Erstreckung,
insbesondere einer Längserstreckung und/oder einer Quererstreckung, zumindest eines
der die Reihe ausbildenden Heizelemente. Unter einer "einzelnen" Reihe aus zumindest
zwei Heizelementen soll insbesondere eine Reihe verstanden werden, bei welcher die
Heizelemente in, insbesondere genau, einer Reihenlängsrichtung benachbart angeordnet
sind, wobei die Steuereinheit dazu vorgesehen ist, lediglich aus den in Reihenlängsrichtung
benachbart angeordneten Heizelementen zumindest eine an zumindest ein aufgestelltes
Gargeschirr angepasste Kochzone zu bilden. Insbesondere ist zumindest ein zusätzliches
Heizelement, das von den die Reihe ausbildenden Heizelementen getrennt ausgebildet
und Teil einer von der Reihe getrennt ausgebildeten zusätzlichen Reihe ist, zu jedem
der die Reihe ausbildenden Heizelemente beabstandet angeordnet. Insbesondere weist
das zusätzliche Heizelement zu jedem der die Reihe ausbildenden Heizelemente bezüglich
einer Reihenquerrichtung, die zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Reihenlängsrichtung
ausgerichtet ist, einen Abstand auf, der größer ist als 15 %, insbesondere größer
als 30 %, vorteilhaft größer als 40 %, bevorzugt größer als 50 %, besonders bevorzugt
größer als 75 % eines Betrags zumindest einer Erstreckung, insbesondere einer Längserstreckung
und/oder einer Quererstreckung, zumindest eines der die Reihe ausbildenden Heizelemente.
Unter der Wendung, dass eine Gerade und/oder Ebene "zumindest im Wesentlichen senkrecht"
zu einer weiteren, von der einen Gerade und/oder Ebene getrennt ausgebildeten Gerade
und/oder Ebene ausgerichtet ist, soll insbesondere verstanden werden, dass die Gerade
und/oder Ebene mit der weiteren Gerade und/oder Ebene bei einer Projektion auf zumindest
eine Projektionsebene, in der zumindest eine der Geraden und/oder einer der Ebenen
angeordnet ist, einen Winkel einschließt, der vorzugsweise um weniger als 15°, vorteilhaft
um weniger als 10° und insbesondere um weniger als 5° von einem Winkel von 90° abweicht.
Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass zumindest ein Teil der Heizelemente ein
klassisches Kochfeld ausbildet. Ebenfalls denkbar ist, dass ein Teil einer Kochfläche
als klassisches Kochfeld, ein Teil von zumindest einem weiteren Heizelement und ein
weiterer Teil der Kochfläche als variabler Kochflächenbereich ausgebildet ist. Dadurch
kann insbesondere ein hohes Maß an Flexibilität erreicht werden.
[0014] Ferner wird vorgeschlagen, dass zumindest ein Teil der Heizelemente einen weiteren
variablen Kochflächenbereich ausbildet, wobei das weitere Heizelement zumindest im
Wesentlichen zwischen den variablen Kochflächenbereichen angeordnet ist. Insbesondere
bilden zumindest zwei, insbesondere zumindest drei, vorteilhaft zumindest vier der
Heizelemente den weiteren variablen Kochflächenbereich aus. Insbesondere sind die
variablen Kochflächenbereiche unterschiedlichen Phasen zugeordnet. Insbesondere ist
der variable Kochflächenbereich einer ersten Phase zugeordnet. Insbesondere ist der
weitere variable Kochflächenbereich einer zweiten Phase, die sich insbesondere von
der ersten Phase unterscheidet, zugeordnet. Insbesondere existiert bei Betrachtung
zumindest einer Projektion des weiteren Heizelements und der variablen Kochflächenbereiche
in zumindest eine Ebene, insbesondere in zumindest eine Kochfläche, vorteilhaft in
zumindest eine von dem Grundkörper gebildete Kochfläche, zumindest eine Verbindungsgerade,
die Punkte der variablen Kochflächenbereiche miteinander verbindet und die das weitere
Heizelement schneidet. Insbesondere existiert zumindest eine kürzeste Verbindungsgerade,
die die beiden variablen Kochflächenbereiche verbindet und die Längsachse der weiteren
Heizeinheit insbesondere zumindest im Wesentlichen senkrecht schneidet. Insbesondere
ist die Längsachse der weiteren Heizeinheit zumindest im Wesentlichen parallel zu
der Reihenlängsrichtung, in der die den variablen Kochflächenbereich ausbildenden
Heizelemente angeordnet sind, und/oder zu einer weiteren Reihenlängsrichtung, in der
die den weiteren variablen Kochflächenbereich ausbildenden Heizelemente angeordnet
sind, ausgerichtet. Unter der Wendung, dass das weitere Heizelement "zumindest im
Wesentlichen" zwischen den variablen Kochflächenbereichen angeordnet ist, soll insbesondere
verstanden werden, dass bei Betrachtung zumindest einer Projektion des weiteren Heizelements
und der variablen Kochflächenbereiche in zumindest eine Ebene eine Projektion des
weiteren Heizelements zu einem Massenanteil und/oder Volumenanteil von mehr als 70
%, insbesondere von mehr als 80 %, vorteilhaft von mehr als 90 % zwischen Projektionen
der variablen Kochflächenbereiche angeordnet ist. Dadurch kann insbesondere eine flexible
Ausgestaltung und/oder eine vorteilhafte Wärmeverteilung erreicht werden. Zudem kann
vorteilhaft eine symmetrische Ausgestaltung erreicht werden.
[0015] Zudem wird vorgeschlagen, dass die Schaltungsanordnung dazu vorgesehen ist, das weitere
Heizelement in Abhängigkeit von zumindest einem Betriebsparameter, insbesondere zumindest
einer Gargeschirr-Belegung und/oder einer Bedieneingabe mittels einer Bedieneinheit,
an einen der variablen Kochflächenbereiche anzuschließen. Insbesondere ist die Schaltungsanordnung
dazu vorgesehen, das weitere Heizelement in Abhängigkeit von zumindest einem Betriebsparameter
an zumindest eine Heizfrequenzeinheit anzuschließen, die zumindest einem der Heizelemente
eines der variablen Kochflächenbereiche zugeordnet ist. Alternativ sind weitere, einem
Fachmann als sinnvoll erscheinende Betriebsparameter denkbar. Beispielsweise könnte
der Betriebsparameter als Auslastung zumindest einer Heizfrequenzeinheit, die insbesondere
zu einer Versorgung zumindest eines variablen Kochflächenbereichs vorgesehen ist,
und/oder einer Voreinstellung, insbesondere in der Speichereinheit der Steuereinheit,
ausgebildet sein. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist zumindest ein
erstes weiteres der Heizelemente den Heizfrequenzeinheiten zugeordnet, die den Heizelementen
des variablen Kochflächenbereichs zugeordnet sind. Hierbei ist zumindest ein zweites
weiteres der Heizelemente den Heizfrequenzeinheiten zugeordnet, die den Heizelementen
des weiteren variablen Kochflächenbereichs zugeordnet sind. Dadurch kann insbesondere
eine hohe Flexibilität und/oder eine große Kochfläche erreicht werden. Es zeigen:
- Fig. 1
- ein erfindungsgemäßes Kochfeld mit einer erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung in
einer schematischen Draufsicht,
- Fig. 2
- die erfindungsgemäße Kochfeldvorrichtung des erfindungsgemäßen Kochfelds aus Fig.
1,
- Fig. 3
- eine alternative Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung des erfindungsgemäßen
Kochfelds aus Fig. 1,
- Fig. 4
- ein alternatives Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kochfelds mit einer erfindungsgemäßen
Kochfeldvorrichtung in einer schematischen Draufsicht und
- Fig. 5
- die erfindungsgemäße Kochfeldvorrichtung des erfindungsgemäßen Kochfelds aus Fig.
4.
[0016] Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Kochfeld 46a, das als ein Induktionskochfeld ausgebildet
ist, mit einer erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung 10a, die als eine Induktionskochfeldvorrichtung
ausgebildet ist. Die Kochfeldvorrichtung 10a weist einen Grundkörper 48a zu einem
Aufstellen von Gargeschirren auf. Der Grundkörper 48a bildet eine Kochfläche aus.
Die Kochfeldvorrichtung 10a umfasst neun Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a,
24a, 26a, 28a zu einem Erhitzen von aufgestelltem Gargeschirr. Die Heizelemente 12a,
14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a, 28a, die als Induktionsheizelemente ausgebildet
sind, sind unterhalb des Grundkörpers 48 angeordnet. Die Heizelemente 12a, 14a, 16a,
18a, 20a, 22a, 24a, 26a, 28a sind jeweils dazu vorgesehen, auf dem Grundkörper 48a
oberhalb der Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a, 28a aufgestelltes
Gargeschirr zu erhitzen. Die Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a,
28a sind als längliche Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a, 28a ausgebildet.
Jedes Heizelement 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a, 28a weist eine Längserstreckung
50a auf, die größer ist als eine Quererstreckung 52a des Heizelements 12a, 14a, 16a,
18a, 20a, 22a, 24a, 26a, 28a.
[0017] Vier der Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a bilden einen variablen Kochflächenbereich
42a aus. Die den variablen Kochflächenbereich 42a ausbildenden Heizelemente 12a, 14a,
16a, 18a sind bezüglich einer Längsachse 60a der Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a benachbart
angeordnet. Vier der Heizelemente 20a, 22a, 24a, 26a bilden einen weiteren variablen
Kochflächenbereich 44a aus. Die den weiteren variablen Kochflächenbereich 44a ausbildenden
Heizelemente 20a, 22a, 24a, 26a sind bezüglich einer Längsachse 60a der Heizelemente
20a, 22a, 24a, 26a benachbart angeordnet. Die beiden variablen Kochflächenbereiche
42a, 44a sind nebeneinander angeordnet. Die variablen Kochflächenbereiche 42a, 44a
sind auf einer Seite des Grundkörpers 48a auf zwei einander gegenüberliegenden Teilbereichen
der Seite angeordnet. Die den variablen Kochflächenbereich 42a ausbildenden Heizelemente
12a, 14a, 16a, 18a sind in einer einzelnen Reihe angeordnet. Die den weiteren variablen
Kochflächenbereich 44a ausbildenden Heizelemente 20a, 22a, 24a, 26a sind in einer
einzelnen Reihe angeordnet. Die die einzelnen Reihen ausbildenden Heizelemente 12a,
14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a sind in einer Reihenlängsrichtung 54a hintereinander
angeordnet. Die Reihenlängsrichtung 54a ist im Wesentlichen senkrecht zu der Längserstreckung
50a der Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a ausgerichtet. Die Reihenlängsrichtung
54a erstreckt sich ausgehend von einem in eingebautem Zustand einem Bediener zugewandten
Bereich des Grundkörpers 48a in Richtung eines in eingebautem Zustand einem Bediener
abgewandten Bereichs des Grundkörpers 48a. Die die einzelnen Reihen ausbildenden Heizelemente
12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a weisen bezüglich der Reihenlängsrichtung 54a
einen Abstand auf, der wesentlich kleiner ist als die im Wesentlichen parallel zu
der Reihenlängsrichtung 54a ausgerichtete Quererstreckung 52a der Heizelemente 12a,
14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a.
[0018] Der variable Kochflächenbereich 42a ist von einem ersten Heizelement 12a, einem zweiten
Heizelement 14a, einem dritten Heizelement 16a und einem vierten Heizelement 18a gebildet.
Das erste Heizelement 12a ist in dem in eingebautem Zustand einem Bediener zugewandten
Bereich des Grundkörpers 48a angeordnet. Ausgehend von dem ersten Heizelement 12a
folgen in der Reihenlängsrichtung 54a das zweite Heizelement 14a, anschließend das
dritte Heizelement 16a und danach das vierte Heizelement 18a. Der weitere variable
Kochflächenbereich 44a ist von einem fünften Heizelement 20a, einem sechsten Heizelement
22a, einem siebten Heizelement 24a und einem achten Heizelement 26a gebildet. Das
fünfte Heizelement 20a ist in dem in eingebautem Zustand einem Bediener zugewandten
Bereich des Grundkörpers 48a angeordnet. Ausgehend von dem fünften Heizelement 20a
folgen in der Reihenlängsrichtung 54a das sechste Heizelement 22a, anschließend das
siebte Heizelement 24a und danach das achte Heizelement 26a.
[0019] Ein weiteres der Heizelemente 28a ist im Wesentlichen zwischen den variablen Kochflächenbereichen
42a, 44a angeordnet. Das weitere Heizelement 28a ist in einem in eingebautem Zustand
einem Bediener abgewandten Bereich des Grundkörpers 48a angeordnet. Das weitere Heizelement
28a weist eine Längsachse 86a auf, die im Wesentlichen senkrecht zu den Längsachsen
60a der Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a der variablen Kochflächenbereiche
42a, 44a ausgerichtet ist. Hierbei ist die Längsachse 86a des weiteren Heizelements
28a im Wesentlichen senkrecht zu den Längsachsen 60a der Heizelemente 12a, 14a, 16a,
18a des variablen Kochflächenbereichs 42a ausgerichtet. Zudem ist die Längsachse 86a
des weiteren Heizelements 28a im Wesentlichen senkrecht zu den Längsachsen 60a der
Heizelemente 20a, 22a, 24a, 26a des weiteren variablen Kochflächenbereichs 44a ausgerichtet.
[0020] Die Kochfeldvorrichtung 10a umfasst eine Steuereinheit 56a zu einer Steuerung und
Regelung der Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a, 28a. Die Kochfeldvorrichtung
10a weist in einem in eingebautem Zustand einem Bediener zuweisenden Bereich eine
Bedieneinheit 58a zu einer Eingabe von Betriebsparametern auf. Beispielsweise ist
die Bedieneinheit zu einer Auswahl und/oder Veränderung einer Heizzone vorgesehen.
Zudem könnte die Bedieneinheit zu einer Einstellung einer Heizleistung und/oder Heizleistungsdichte
einer Heizzone vorgesehen sein. Ebenfalls denkbar ist, dass die Bedieneinheit zu einer
Auswahl und/oder Veränderung einer Garzeit und/oder eines Garprogramms ausgebildet
ist. Weiterhin ist denkbar, dass die Bedieneinheit zu einem Wechsel eines Betriebsmodus
und/oder Betriebszustands vorgesehen ist. Alternativ sind weitere, einem Fachmann
als sinnvoll erscheinende Ausbildungen der Bedieneinheit und/oder des Betriebsparameters
denkbar. Die Steuereinheit 56a führt in Abhängigkeit der mittels der Bedieneinheit
58a eingegebenen Betriebsparameter unterschiedliche Aktionen aus.
[0021] Die Kochfeldvorrichtung 10a umfasst vier Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a
zu einer Versorgung der Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a, 28a (vgl.
Fig. 2). Die Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a sind jeweils zu einer Versorgung
von zwei nebeneinander angeordneten Heizelementen 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a,
26a, 28a vorgesehen. Jeder Heizfrequenzeinheit 32a, 34a, 36a, 38a sind jeweils zwei
der Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a zugeordnet. Jede Heizfrequenzeinheit
32a, 34a, 36a, 38a umfasst einen Wechselrichter. Einer ersten Heizfrequenzeinheit
32a und einer zweiten Heizfrequenzeinheit 34a sind die Heizelemente 12a, 14a, 16a,
18a des variablen Kochflächenbereichs 42a zugeordnet. Der ersten Heizfrequenzeinheit
32a sind das erste Heizelement 12a und das zweite Heizelement 14a zugeordnet. Der
zweiten Heizfrequenzeinheit 34a sind das dritte Heizelement 16a und das vierte Heizelement
18a zugeordnet. Die Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, denen die Heizelemente 12a, 14a,
16a, 18a des variablen Kochflächenbereichs 42a zugeordnet sind, sind einer gemeinsamen
Phase 62a zugeordnet. Einer dritten Heizfrequenzeinheit 36a und einer vierten Heizfrequenzeinheit
38a sind die Heizelemente 20a, 22a, 24a, 26a des weiteren variablen Kochflächenbereichs
44a zugeordnet. Der dritten Heizfrequenzeinheit 36a sind das fünfte Heizelement 20a
und das sechste Heizelement 22a zugeordnet. Der vierten Heizfrequenzeinheit 38a sind
das siebte Heizelement 24a und das achte Heizelement 26a zugeordnet. Die Heizfrequenzeinheiten
36a, 38a, denen die Heizelemente 20a, 22a, 24a, 26a des weiteren variablen Kochflächenbereichs
44a zugeordnet sind, sind einer gemeinsamen Phase 64a zugeordnet. Die Phase 62a, der
die erste Heizfrequenzeinheit 32a und zweite Heizfrequenzeinheit 34a zugeordnet sind,
unterscheidet sich von der Phase 64a, der die dritte Heizfrequenzeinheit 36a und vierte
Heizfrequenzeinheit 38a zugeordnet sind. Die Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a des variablen
Kochflächenbereichs 42a werden von einer anderen Phase 62a, 64a betrieben als die
Heizelemente 20a, 22a, 24a, 26a des weiteren variablen Kochflächenbereichs 44a. Alternativ
ist denkbar, dass die Heizfrequenzeinheiten, denen die Heizelemente des variablen
Kochflächenbereichs zugeordnet sind, der gleichen Phase zugeordnet sind wie die Heizfrequenzeinheiten,
denen die Heizelemente des weiteren variablen Kochflächenbereichs zugeordnet sind.
[0022] Die Kochfeldvorrichtung 10a umfasst zwei Gleichrichtereinheiten 66a, 68a, die jeweils
an eine der Phasen 62a, 64a angeschlossen sind. Jede Gleichrichtereinheit 66a, 68a
umfasst zwei Ausgänge 70a, 72a, 74a, 76a. Die Kochfeldvorrichtung 10a umfasst eine
Schaltungsanordnung 40a, die dazu vorgesehen ist, eine Verbindung zwischen den Heizfrequenzeinheiten
32a, 34a, 36a, 38a und den Heizelementen 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a, 28a
herzustellen und/oder zu unterbrechen. Die Schaltungsanordnung 40a umfasst fünf Schaltelemente,
die als Wechselschalter ausgebildet sind. Die Schaltungsanordnung 40a umfasst zwölf
Schaltelemente, die als Einschalter ausgebildet sind.
[0023] In einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung (vgl. Fig. 3) umfasst die Schaltungsanordnung
40a sechs Schaltelemente, die als Wechselschalter ausgebildet sind. Hierbei umfasst
die Schaltungsanordnung 40a zehn Schaltelemente, die als Einschalter ausgebildet sind.
[0024] An den Ausgängen 70a, 72a einer ersten Gleichrichtereinheit 66a ist eine erste Pufferkapazität
78a angeschlossen. Parallel zu der ersten Pufferkapazität 78a ist die erste Heizfrequenzeinheit
32a angeschlossen. Zwischen zwei Schaltelementen der ersten Heizfrequenzeinheit 32a
sind über die Schaltungsanordnung 40a das erste Heizelement 12a, das zweite Heizelement
14a und das weitere Heizelement 28a angeschlossen. Das erste Heizelement 12a, das
zweite Heizelement 14a und das weitere Heizelement 28a sind jeweils über einen Einschalter
der Schaltungsanordnung 40a einzeln der ersten Heizfrequenzeinheit 32a zuschaltbar.
Das erste Heizelement 12a, das zweite Heizelement 14a und das weitere Heizelement
28a weisen jeweils eine eigene Resonanzeinheit auf. Die Resonanzeinheiten des ersten
Heizelements 12a, des zweiten Heizelements 14a und des weiteren Heizelements 28a sind
jeweils an den Ausgängen 70a, 72a der ersten Gleichrichtereinheit 66a angeschlossen.
[0025] An den Ausgängen 70a, 72a der ersten Gleichrichtereinheit 66a ist eine zweite Pufferkapazität
80a angeschlossen. Parallel zu der zweiten Pufferkapazität 80a ist die zweite Heizfrequenzeinheit
34a angeschlossen. Zwischen zwei Schaltelementen der zweiten Heizfrequenzeinheit 34a
sind über die Schaltungsanordnung 40a das dritte Heizelement 16a und das vierte Heizelement
18a angeschlossen. Das dritte Heizelement 16a und das vierte Heizelement 18a sind
jeweils über einen Einschalter der Schaltungsanordnung 40a einzeln der zweiten Heizfrequenzeinheit
34a zuschaltbar. Das dritte Heizelement 16a und das vierte Heizelement 18a weisen
jeweils eine eigene Resonanzeinheit auf. Die Resonanzeinheiten des dritten Heizelements
16a und des vierten Heizelements 18a sind jeweils an den Ausgängen 70a, 72a der ersten
Gleichrichtereinheit 66a angeschlossen.
[0026] An den Ausgängen 74a, 76a einer zweiten Gleichrichtereinheit 68a ist eine dritte
Pufferkapazität 82a angeschlossen. Parallel zu der dritten Pufferkapazität 82a ist
die dritte Heizfrequenzeinheit 36a angeschlossen. Zwischen zwei Schaltelementen der
dritten Heizfrequenzeinheit 36a sind über die Schaltungsanordnung 40a das fünfte Heizelement
20a und das sechste Heizelement 22a angeschlossen. Das fünfte Heizelement 20a und
das sechste Heizelement 22a sind jeweils über einen Einschalter der Schaltungsanordnung
40a einzeln der dritten Heizfrequenzeinheit 36a zuschaltbar. Das fünfte Heizelement
20a und das sechste Heizelement 22a weisen jeweils eine eigene Resonanzeinheit auf.
Die Resonanzeinheiten des fünften Heizelements 20a und des sechsten Heizelements 22a
sind jeweils an den Ausgängen 74a, 76a der zweiten Gleichrichtereinheit 68a angeschlossen.
[0027] An den Ausgängen 74a, 76a der zweiten Gleichrichtereinheit 68a ist eine vierte Pufferkapazität
84a angeschlossen. Parallel zu der vierten Pufferkapazität 84a ist die vierte Heizfrequenzeinheit
38a angeschlossen. Zwischen zwei Schaltelementen der vierten Heizfrequenzeinheit 38a
sind über die Schaltungsanordnung 40a das siebte Heizelement 24a und das achte Heizelement
26a angeschlossen. Das siebte Heizelement 24a und das achte Heizelement 26a sind jeweils
über einen Einschalter der Schaltungsanordnung 40a einzeln der vierten Heizfrequenzeinheit
38a zuschaltbar. Das siebte Heizelement 24a und das achte Heizelement 26a weisen jeweils
eine eigene Resonanzeinheit auf. Die Resonanzeinheiten des siebten Heizelements 24a
und des achten Heizelements 26a sind jeweils an den Ausgängen 70a, 72a der zweiten
Gleichrichtereinheit 68a angeschlossen.
[0028] In einem Verfahren zum Betrieb der Kochfeldvorrichtung 10a schließt die Schaltungsanordnung
40a das weitere Heizelement 28a in unterschiedlichen Betriebsmodi an unterschiedliche
Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a an. Die Schaltungsanordnung 40a schließt
das weitere Heizelement 28a automatisch in unterschiedlichen Betriebsmodi an unterschiedliche
Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a an. Das weitere Heizelement 28a ist mittels
der Schaltungsanordnung 40a an jede der Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a anschließbar.
Die Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a, an die das weitere Heizelement 28a anschließbar
ist, sind unterschiedlichen Phasen 62a, 64a zugeordnet. Jeweils zwei der Heizfrequenzeinheiten
32a, 34a, 36a, 38a, an die das weitere Heizelement 28a anschließbar ist, sind einer
gemeinsamen Phase 62a, 64a zugeordnet. Die Schaltungsanordnung 40a schließt das weitere
Heizelement 28a an eine der Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a an, die der gleichen
Phase 62a, 64a zugeordnet sind wie Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a, denen
Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a zugeordnet sind, mit welchen das
weitere Heizelement 28a eine gemeinsame Heizzone bildet. Das weitere Heizelement 28a
und Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a, mit welchen das weitere Heizelement
28a eine gemeinsame Heizzone bildet, werden von derselben Phase 62a, 64a betrieben.
Das weitere Heizelement 28a und Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a,
mit welchen das weitere Heizelement 28a eine gemeinsame Heizzone bildet, werden im
Wesentlichen mit gleicher Frequenz betrieben.
[0029] Die Schaltungsanordnung 40a schließt das weitere Heizelement 28a in Abhängigkeit
von einer Kenngröße an einen der variablen Kochflächenbereiche 42a, 44a an. Die Schaltungsanordnung
40a schließt in Abhängigkeit von einer Gargeschirr-Belegung das weitere Heizelement
28a in unterschiedlichen Betriebsmodi an unterschiedliche Heizfrequenzeinheiten 32a,
34a, 36a, 38a an. Die Steuereinheit 56a gibt mittels der Bedieneinheit 58a an einen
Bediener aus, an welchen der variablen Kochflächenbereiche 42a, 44a das weitere Heizelement
28 angeschlossen ist. Sollte ein Bediener das weitere Heizelement 28a an einen anderen
der variablen Kochflächenbereiche 42a, 44a anschließen wollen, so kann der Bediener
durch Bedieneingabe mittels der Bedieneinheit 58a eingeben, an welchen der variablen
Kochflächenbereiche 42a, 44a das weitere Heizelement 28a angeschlossen werden soll.
Die Schaltungsanordnung 40a schließt in Abhängigkeit von einer Bedieneingabe mittels
der Bedieneinheit 58a das weitere Heizelement 28a in unterschiedlichen Betriebsmodi
an unterschiedliche Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a an.
[0030] In einem Betriebsmodus, und zwar in einem Boostmodus, schließt die Schaltungsanordnung
40a das weitere Heizelement 28a zeitgleich an mehrere Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a,
36a, 38a an. Die Schaltungsanordnung 40a schließt in Abhängigkeit von einer Bedieneingabe
mittels der Bedieneinheit 58a das weitere Heizelement 28a in dem Betriebsmodus an
mehrere Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a an. Nach erfolgter Bedieneingabe
mittels der Bedieneinheit 58a schließt die Schaltungsanordnung 40a das weitere Heizelement
28a in Abhängigkeit einer Gargeschirr-Belegung an Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a,
36a, 38a an, die der gleichen Phase 62a, 64a zugeordnet sind wie Heizfrequenzeinheiten
32a, 34a, 36a, 38a, denen Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a zugeordnet
sind, mit welchen das weitere Heizelement 28a eine gemeinsame Heizzone bildet. Falls
die Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a, die der gleichen Phase 62a, 64a zugeordnet
sind wie Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a, denen Heizelemente 12a, 14a, 16a,
18a, 20a, 22a, 24a, 26a zugeordnet sind, mit welchen das weitere Heizelement 28a eine
gemeinsame Heizzone bildet, bereits ausgelastet sind, so schließt die Schaltungsanordnung
40a das weitere Heizelement 28a an Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a, 36a, 38a an, die
einer anderen Phase 62a, 64a zugeordnet sind, wie Heizfrequenzeinheiten 32a, 34a,
36a, 38a, denen Heizelemente 12a, 14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a zugeordnet sind,
mit welchen das weitere Heizelement 28a eine gemeinsame Heizzone bildet.
[0031] In Fig. 4 und 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden
Beschreibungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den
Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen
auf die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Fig. 1 bis 3 verwiesen werden kann.
Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a in den Bezugszeichen
des Ausführungsbeispiels in den Fig. 1 bis 3 durch den Buchstaben b in den Bezugszeichen
des Ausführungsbeispiels der Fig. 4 und 5 ersetzt. Bezüglich gleich bezeichneter Bauteile,
insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, kann grundsätzlich
auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Fig.
1 bis 3 verwiesen werden.
[0032] Fig. 4 zeigt ein erfindungsgemäßes Kochfeld 46b, das als ein Induktionskochfeld ausgebildet
ist, mit einer erfindungsgemäßen Kochfeldvorrichtung 10b, die als eine Induktionskochfeldvorrichtung
ausgebildet ist. Die Kochfeldvorrichtung 10b weist einen Grundkörper 48a zu einem
Aufstellen von Gargeschirren auf. Der Grundkörper 48b bildet eine Kochfläche aus.
Die Kochfeldvorrichtung 10b umfasst zehn Heizelemente 12b, 14b, 16b, 18b, 20b, 22b,
24b, 26b, 28b, 30b zu einem Erhitzen von aufgestelltem Gargeschirr. Die Heizelemente
12b, 14b, 16b, 18b, 20b, 22b, 24b, 26b, 28b, 30b sind als längliche Heizelemente 12b,
14b, 16b, 18b, 20b, 22b, 24b, 26b, 28b, 30b ausgebildet. Jedes Heizelement 12b, 14b,
16b, 18b, 20b, 22b, 24b, 26b, 28b, 30b weist eine Längserstreckung 50b auf, die größer
ist als eine Quererstreckung 52b des Heizelements 12b, 14b, 16b, 18b, 20b, 22b, 24b,
26b, 28b, 30b.
[0033] Vier der Heizelemente 12b, 14b, 16b, 18b bilden einen variablen Kochflächenbereich
42b aus. Die den variablen Kochflächenbereich 42b ausbildenden Heizelemente 12b 14b,
16b, 18b sind bezüglich einer Längsachse 60b der Heizelemente 12b 14b, 16b, 18b benachbart
angeordnet. Vier der Heizelemente 20b, 22b, 24b, 26b bilden einen weiteren variablen
Kochflächenbereich 44b aus. Die den weiteren variablen Kochflächenbereich 44b ausbildenden
Heizelemente 20b, 22b, 24b, 26b sind bezüglich einer Längsachse 60b der Heizelemente
20b, 22b, 24b, 26b benachbart angeordnet. Die den variablen Kochflächenbereich 42b
ausbildenden Heizelemente 12b, 14b, 16b, 18b sind in einer einzelnen Reihe angeordnet.
Die den weiteren variablen Kochflächenbereich 44b ausbildenden Heizelemente 20b, 22b,
24b, 26b sind in einer einzelnen Reihe angeordnet. Die die einzelne Reihe ausbildenden
Heizelemente 12b, 14b, 16b, 18b, 20b, 22b, 24b, 26b sind in einer Reihenlängsrichtung
54b hintereinander angeordnet.
[0034] Zwei weitere der Heizelemente 28b, 30b sind im Wesentlichen zwischen den variablen
Kochflächenbereichen 42b, 44b angeordnet. Die weiteren Heizelemente 28b, 30b sind
in einem in eingebautem Zustand einem Bediener abgewandten Bereich des Grundkörpers
48b angeordnet. Die weiteren Heizelemente 28b, 30b weisen jeweils eine Längsachse
86b auf, die im Wesentlichen senkrecht zu den Längsachsen 60b der Heizelemente 12a,
14a, 16a, 18a, 20a, 22a, 24a, 26a der variablen Kochflächenbereiche 42b, 44b ausgerichtet
ist. Jedes der weiteren Heizelemente 28b, 30b ist einem der variablen Kochflächenbereiche
42b, 44b zugeordnet. In einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung ist denkbar,
dass die Kochfeldvorrichtung neun Heizelemente aufweist, wobei jeweils vier der Heizelemente
einen variablen Kochflächenbereich ausbilden und genau ein weiteres Heizelement vorgesehen
ist, das im Wesentlichen zwischen den variablen Kochflächenbereichen angeordnet ist.
Hierbei ist das weitere Heizelement einem der variablen Kochflächenbereiche zugeordnet.
[0035] Die Kochfeldvorrichtung 10b umfasst eine Steuereinheit 56a zu einer Steuerung und
Regelung der Heizelemente 12b, 14b, 16b, 18b, 20b, 22b, 24b, 26b, 28b, 30b. Die Kochfeldvorrichtung
10b weist in einem in eingebautem Zustand einem Bediener zuweisenden Bereich eine
Bedieneinheit 58b zu einer Eingabe von Betriebsparametern auf. Die Steuereinheit 56b
führt in Abhängigkeit der mittels der Bedieneinheit 58b eingegebenen Betriebsparameter
unterschiedliche Aktionen aus.
[0036] Die Kochfeldvorrichtung 10b umfasst vier Heizfrequenzeinheiten 32b, 34b, 36b, 38b
zu einer Versorgung der Heizelemente 12b, 14b, 16b, 18b, 20b, 22b, 24b, 26b, 28b,
30b (vgl. Fig. 5). Die Heizfrequenzeinheiten 32b, 34b, 36b, 38b sind jeweils zu einer
Versorgung von zwei nebeneinander angeordneten Heizelementen 12b, 14b, 16b, 18b, 20b,
22b, 24b, 26b, 28b, 30b vorgesehen. Jeder Heizfrequenzeinheit 32b, 34b, 36b, 38b sind
jeweils zwei der Heizelemente 12b, 14b, 16b, 18b, 20b, 22b, 24b, 26b zugeordnet. Jede
Heizfrequenzeinheit 32b, 34b, 36b, 38b umfasst einen Wechselrichter. Einer ersten
Heizfrequenzeinheit 32b und einer zweiten Heizfrequenzeinheit 34b sind die Heizelemente
12b, 14b, 16b, 18b des variablen Kochflächenbereichs 42b zugeordnet. Die Heizfrequenzeinheiten
32b, 34b, denen die Heizelemente 12b, 14b, 16b, 18b des variablen Kochflächenbereichs
42b zugeordnet sind, sind einer gemeinsamen Phase 62b zugeordnet. Einer dritten Heizfrequenzeinheit
36a und einer vierten Heizfrequenzeinheit 38b sind die Heizelemente 20b, 22b, 24b,
26b des weiteren variablen Kochflächenbereichs 44b zugeordnet. Die Heizfrequenzeinheiten
36b, 38b, denen die Heizelemente 20a, 22a, 24a, 26a des weiteren variablen Kochflächenbereichs
44b zugeordnet sind, sind einer gemeinsamen Phase 64b zugeordnet. Die Phase 62b, der
die erste Heizfrequenzeinheit 32b und die zweite Heizfrequenzeinheit 34b zugeordnet
sind, unterscheidet sich von der Phase 64b, der die dritte Heizfrequenzeinheit 36a
und die vierte Heizfrequenzeinheit 38b zugeordnet sind. Die Heizelemente 12b, 14b,
16b, 18b des variablen Kochflächenbereichs 42b werden von einer anderen Phase 62b,
64b betrieben als die Heizelemente 20b, 22b, 24b, 26b des weiteren variablen Kochflächenbereichs
44b.
[0037] Die Kochfeldvorrichtung 10b umfasst zwei Gleichrichtereinheiten 66b, 68b, die jeweils
an eine der Phasen 62b, 64b angeschlossen sind. Jede Gleichrichtereinheit 66b, 68b
umfasst zwei Ausgänge 70b, 72b, 74b, 76b. Die Kochfeldvorrichtung 10b umfasst eine
Schaltungsanordnung 40b, die dazu vorgesehen ist, eine Verbindung zwischen den Heizfrequenzeinheiten
32b, 34b, 36b, 38b und den Heizelementen 12b, 14b, 16b, 18b, 20b, 22b, 24b, 26b, 28b,
30b herzustellen und/oder zu unterbrechen. Die Schaltungsanordnung 40b umfasst vier
Schaltelemente, die als Wechselschalter ausgebildet sind. Die Schaltungsanordnung
40b umfasst zwölf Schaltelemente, die als Einschalter ausgebildet sind.
[0038] In einem Verfahren zum Betrieb der Kochfeldvorrichtung 10b schließt die Schaltungsanordnung
40b die weiteren Heizelemente 28b, 30b in unterschiedlichen Betriebsmodi an unterschiedliche
Heizfrequenzeinheiten 32b, 34b, 36b, 38b an. Die Schaltungsanordnung 40b schließt
die weiteren Heizelemente 28b, 30b automatisch in unterschiedlichen Betriebsmodi an
unterschiedliche Heizfrequenzeinheiten 32b, 34b, 36b, 38b an. Das erste weitere Heizelement
28b ist mittels der Schaltungsanordnung 40a an Heizfrequenzeinheiten 32b, 34b anschließbar,
die einer gemeinsamen Phase 62b zugeordnet sind. Das zweite weitere Heizelement 30b
ist mittels der Schaltungsanordnung 40a an Heizfrequenzeinheiten 36b, 38b anschließbar,
die einer gemeinsamen Phase 64b zugeordnet sind. Jeweils zwei der Heizfrequenzeinheiten
32b, 34b, 36b, 38b, an die die weiteren Heizelemente 28b, 30b anschließbar sind, sind
einer gemeinsamen Phase 62b, 64b zugeordnet. Die Schaltungsanordnung 40a schließt
jedes der weiteren Heizelemente 28b, 30b an eine der Heizfrequenzeinheiten 32b, 34b,
36b, 38b an, die der gleichen Phase 62a, 64a zugeordnet sind wie Heizfrequenzeinheiten
32b, 34b, 36b, 38b, denen Heizelemente 12b, 14b, 16b, 18b, 20b, 22b, 24b, 26b zugeordnet
sind, mit welchen das weitere Heizelement 28b, 30b eine gemeinsame Heizzone bildet.
Jedes weitere Heizelement 28b, 30b und Heizelemente 12b, 14b, 16b, 18b, 20b, 22b,
24b, 26b, mit welchen das weitere Heizelement 28b, 30b eine gemeinsame Heizzone bildet,
werden von derselben Phase 62a, 64a betrieben. Jedes weitere Heizelement 28b, 30b
und Heizelemente 12b, 14b, 16b, 18b, 20b, 22b, 24b, 26b, mit welchen das weitere Heizelement
28b, 30b eine gemeinsame Heizzone bildet, werden im Wesentlichen mit gleicher Frequenz
betrieben.
Bezugszeichen
[0039]
- 10
- Kochfeldvorrichtung
- 12
- Heizelement
- 14
- Heizelement
- 16
- Heizelement
- 18
- Heizelement
- 20
- Heizelement
- 22
- Heizelement
- 24
- Heizelement
- 26
- Heizelement
- 28
- Heizelement
- 30
- Heizelement
- 32
- Heizfrequenzeinheit
- 34
- Heizfrequenzeinheit
- 36
- Heizfrequenzeinheit
- 38
- Heizfrequenzeinheit
- 40
- Schaltungsanordnung
- 42
- Variabler Kochflächenbereich
- 44
- Weiterer variabler Kochflächenbereich
- 46
- Kochfeld
- 48
- Grundkörper
- 50
- Längserstreckung
- 52
- Quererstreckung
- 54
- Reihenlängsrichtung
- 56
- Steuereinheit
- 58
- Bedieneinheit
- 60
- Längsachse
- 62
- Phase
- 64
- Phase
- 66
- Gleichrichtereinheit
- 68
- Gleichrichtereinheit
- 70
- Ausgang
- 72
- Ausgang
- 74
- Ausgang
- 76
- Ausgang
- 78
- Pufferkapazität
- 80
- Pufferkapazität
- 82
- Pufferkapazität
- 84
- Pufferkapazität
- 86
- Längsachse
1. Kochfeldvorrichtung, insbesondere Induktionskochfeldvorrichtung, mit zumindest fünf
Heizelementen (12a-b, 14a-b, 16a-b, 18a-b, 20a-b, 22a-b, 24a-b, 26a-b, 28a-b, 30a-b)
zumindest zu einem Erhitzen von aufgestelltem Gargeschirr, und mit zumindest zwei
Heizfrequenzeinheiten (32a-b, 34a-b, 36a-b, 38a-b), denen jeweils zumindest zwei der
Heizelemente (12a-b, 14a-b, 16a-b, 18a-b, 20a-b, 22a-b, 24a-b, 26a-b) zugeordnet sind
und die jeweils ein oszillierendes elektrisches Signal mit einer Frequenz von wenigstens
10 kHz für zumindest ein Heizelement (12a-b, 14a-b, 16a-b, 18a-b, 20a-b, 22a-b, 24a-b,
26a-b, 28a-b, 30a-b) erzeugen, und mit zumindest einer Schaltungsanordnung (40a-b),
die dazu vorgesehen ist, zumindest ein weiteres der Heizelemente (28a-b, 30a-b) in
unterschiedlichen Betriebsmodi an unterschiedliche Heizfrequenzeinheiten (32a-b, 34a-b,
36a-b, 38a-b) anzuschließen.
2. Kochfeldvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizfrequenzeinheiten (32a-b, 34a-b, 36a-b, 38a-b), an die das weitere Heizelement
(28a-b, 30a-b) anschließbar ist, einer gemeinsamen Phase (62a-b, 64a-b) zugeordnet
sind.
3. Kochfeldvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizfrequenzeinheiten (32a, 34a, 36a, 38a), an die das weitere Heizelement (28a,
30a) anschließbar ist, unterschiedlichen Phasen (62ab, 64a-b) zugeordnet sind.
4. Kochfeldvorrichtung zumindest nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltungsanordnung (40a-b) dazu vorgesehen ist, in zumindest einem Betriebsmodus
das weitere Heizelement (28a-b, 30a-b) zeitgleich an zumindest zwei der Heizfrequenzeinheiten
(32a-b, 34a-b, 36a-b, 38a-b) anzuschließen.
5. Kochfeldvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Heizelemente (12a-b, 14a-b, 16a-b, 18a-b, 20a-b, 22a-b, 24a-b,
26a-b, 28a-b, 30a-b) eine eigene Resonanzeinheit aufweist.
6. Kochfeldvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Heizelemente (12a-b, 14a-b, 16a-b, 18a-b) einen variablen
Kochflächenbereich (42a-b) ausbildet.
7. Kochfeldvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die den variablen Kochflächenbereich (42a-b) ausbildenden Heizelemente (12a-b, 14a-b,
16a-b, 18a-b) in einer einzelnen Reihe angeordnet sind.
8. Kochfeldvorrichtung zumindest nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Heizelemente (20a-b, 22a-b, 24a-b, 26a-b) einen weiteren variablen
Kochflächenbereich (44a-b) ausbildet, wobei das weitere Heizelement (28a-b, 30a-b)
zumindest im Wesentlichen zwischen den variablen Kochflächenbereichen (42a-b, 44a-b)
angeordnet ist.
9. Kochfeldvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltungsanordnung (40a-b) dazu vorgesehen ist, das weitere Heizelement (28a-b,
30a-b) in Abhängigkeit von zumindest einer Kenngröße an einen der variablen Kochflächenbereiche
(42a-b, 44a-b) anzuschließen.
10. Kochfeld, insbesondere Induktionskochfeld, mit zumindest einer Kochfeldvorrichtung
(10a-b) nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
1. Hob apparatus, in particular an induction hob apparatus, having at least five heating
elements (12a-b, 14a-b, 16a-b, 18a-b, 20a-b, 22a-b, 24a-b, 26a-b, 28a-b, 30a-b) at
least for heating cookware that is placed on said hob apparatus and having at least
two heating frequency units (32a-b, 34a-b, 36a-b, 38a-b) that are respectively allocated
at least two of the heating elements (12a-b, 14a-b, 16a-b, 18a-b, 20a-b, 22a-b, 24a-b,
26a-b) and that respectively generate an oscillating electrical signal having a frequency
of at least 10 kHz for at least one heating element (12a-b, 14a-b, 16a-b, 18a-b, 20a-b,
22a-b, 24a-b, 26a-b, 28a-b, 30a-b), and having at least one circuit arrangement (40a-b)
that is provided so as in different operating modes to connect at least one further
heating element of the heating elements (28a-b, 30a-b) to different heating frequency
units (32a-b, 34a-b, 36a-b, 38a-b).
2. Hob apparatus according to claim 1, characterised in that the heating frequency units (32a-b, 34a-b, 36a-b, 38a-b), to which the further heating
element (28a-b, 30a-b) may be connected, are allocated to a common phase (62a-b, 64a-b).
3. Hob apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the heating frequency units (32a, 34a, 36a, 38a), to which the further heating element
(28a, 30a) may be connected, are allocated to different phases (62a-b, 64a-b).
4. Hob apparatus at least according to claim 2, characterised in that the circuit arrangement (40a-b) is provided so as in at least one operating mode
to simultaneously connect the further heating element (28a-b, 30a-b) to at least two
of the heating frequency units (32a-b, 34a-b, 36a-b, 38a-b).
5. Hob apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that at least a proportion of the heating elements (12a-b, 14a-b, 16a-b, 18a-b, 20a-b,
22a-b, 24a-b, 26a-b, 28a-b, 30a-b) have a dedicated resonance unit.
6. Hob apparatus according to any one of the preceding claims, characterised in that at least some the heating elements (12a-b, 14a-b, 16a-b, 18a-b) embody a variable
cooking surface region (42a-b).
7. Hob apparatus according to claim 6, characterised in that the heating elements (12a-b, 14a-b, 16a-b, 18a-b) that embody the variable cooking
surface region (42a-b) are arranged in an individual row.
8. Hob apparatus at least according to claim 6, characterised in that at least some the heating elements (20a-b, 22a-b, 24a-b, 26a-b) embody a further
variable cooking surface region (44a-b), wherein the further heating element (28a-b,
30a-b) is arranged at least essentially between the variable cooking surface regions
(42a-b, 44a-b).
9. Hob apparatus according to claim 8, characterised in that the circuit arrangement (40a-b) is provided so as to connect the further heating
element (28a-b, 30a-b) to one of the variable cooking surface regions (42a-b, 44a-b)
in dependence upon at least one parameter.
10. Hob, in particular induction hob, having at least one hob apparatus (lOa-b) according
to one of claims 1 to 9.
1. Dispositif de table de cuisson, notamment dispositif de table de cuisson à induction,
comprenant au moins cinq éléments chauffants (12a - b, 14a - b, 16a - b, 18a - b,
20a - b, 22a - b, 24a - b, 26a - b, 28a - b, 30a - b) au moins pour un échauffement
de récipients de cuisson posés, et comprenant au moins deux unités à fréquence de
chauffage (32a - b, 34a - b, 36a - b, 38a - b) auxquelles au moins deux des éléments
chauffants (12a - b, 14a - b, 16a - b, 18a - b, 20a - b, 22a - b, 24a - b, 26a - b)
sont respectivement attribués et lesquelles génèrent respectivement un signal électrique
oscillant avec une fréquence d'au moins 10 kHz pour au moins un élément chauffant
(12a - b, 14a - b, 16a - b, 18a - b, 20a - b, 22a - b, 24a - b, 26a - b, 28a - b,
30a - b), et comprenant au moins un agencement de circuit (40a - b) qui est ménagé
pour connecter au moins un élément chauffant supplémentaire des éléments chauffants
(28a - b, 30a - b) à différentes unités à fréquence de chauffage (32a - b, 34a- b,
36a - b) dans différents modes de fonctionnement.
2. Dispositif de table de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que les unités à fréquence de chauffage (32a - b, 34a- b, 36a - b, 38a - b) auxquelles
l'élément chauffant supplémentaire (28a - b, 30a - b) peut être connecté, sont attribuées
à une phase commune (62a - b, 64a - b).
3. Dispositif de table de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les unités à fréquence de chauffage (32a, 34a, 36a, 38a) auxquelles l'élément chauffant
supplémentaire (28a, 30a) peut être connecté, sont attribuées à différentes phases
(62a - b, 64a - b).
4. Dispositif de table de cuisson au moins selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'agencement de circuit (40a - b) est ménagé, dans au moins un mode de fonctionnement,
pour connecter l'élément chauffant supplémentaire (28a - b, 30a - b) simultanément
à au moins deux des unités à fréquence de chauffage (32a - b, 34a- b, 36a - b, 38a
- b).
5. Dispositif de table de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'au moins une partie des éléments chauffants (12a - b, 14a - b, 16a - b, 18a - b, 20a
- b, 22a - b, 24a - b, 26a - b, 28a - b, 30a - b) présente une propre unité de résonance.
6. Dispositif de table de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'au moins une partie des éléments chauffants (12a - b, 14a - b, 16a - b, 18a - b) forme
une zone de surface de cuisson variable (42a - b).
7. Dispositif de table de cuisson selon la revendication 6, caractérisé en ce que les éléments chauffants (12a - b, 14a - b, 16a - b, 18a - b) formant la zone de surface
de cuisson variable (42a - b) sont disposés en une seule rangée.
8. Dispositif de table de cuisson au moins selon la revendication 6, caractérisé en ce qu'au moins une partie des éléments chauffants (20a - b, 22a - b, 24a - b, 26a - b) forme
une zone supplémentaire de surface de cuisson variable (44a - b), l'élément chauffant
supplémentaire (28a - b, 30a - b) étant disposé au moins essentiellement entre les
zones de surface de cuisson variables (42a - b, 44a - b).
9. Dispositif de table de cuisson selon la revendication 8, caractérisé en ce que l'agencement de circuit (40a - b) est ménagé pour connecter l'élément chauffant supplémentaire
(28a - b, 30a - b) à l'une des zones de surface de cuisson variables (42a - b, 44a
- b) en fonction d'au moins une grandeur caractéristique.
10. Table de cuisson, notamment table de cuisson à induction, comprenant au moins un dispositif
de table de cuisson (10a - b) selon l'une quelconque des revendications 1 à 9.