[0001] Die Erfindung betrifft einen Antrieb eines Schlittens einer Erdbohrvorrichtung mit
einem Drehantrieb, eine Erdbohrvorrichtung mit einem derartigen Antrieb und ein Verfahren
zum Antreiben eines Schlittens einer Erdbohrvorrichtung mit einem Drehantrieb.
[0002] Erdbohrvorrichtungen, insbesondere Horizontalbohrvorrichtungen, kommen zum Einsatz,
um in grabenloser Bauweise Erdbohrungen beispielsweise für Versorgungs- und Entsorgungsleitungen
in das Erdreich einzubringen bzw. bereits verlegte Altleitungen grabenlos auszutauschen.
Zum Einbringen der Erdbohrung wird melst ein Bohrgestängeschüsse aufweisendes Bohrgestänge
verwendet, bei dem die Bohrgestängeschüsse miteinander verbindbar sind.
[0003] Es ist beispielsweise aus
EP 0 886 034 B1 bekannt, einen in einem Rahmen hin- und herbewegbaren Schlitten zum Vorschieben und/oder
Ziehen eines Bohrgestänges zu verwenden. Der Schlitten weist eine Aufnahme für einen
Bohrgestängeschuss auf, so dass der Bohrgestängeschuss in Richtung einer Vorschubachse
zur Erstellung der Erdbohrung in der Aufnahme bewegt werden kann. Der auf den Bohrgestängeschuss
wirkende Antrieb kann rotatorisch und/oder translatorisch auf den Bohrgestängeschuss
in der Aufnahme wirken.
[0004] Zum translatorischen Antreiben des Schlittens in dem Rahmen ist es für große und
lelstungsstarke Erdbohrvorrichtungen bekannt, mehrere Hydraulikmotoren zu verwenden,
die für den Antrleb des Schlittens im Rahmen, d.h. für die Hin- und Zurückbewegung,
eingesetzt werden. Jeder der Hydraulikmotoren kann ein Planetengetriebe aufwelsen,
das ein Vorschubritzel aufweist, welches an einer fest im Rahmen angeordneten Zahnstange
eingreift und den Schlitten im Rahmen, insbesondere translatorisch, bewegt. Es ist
damit für große und leistungsstarke Erdbohrvorrichtungen bekannt, mehr als einen Motor
zu verwenden, um beispielsweise in fasten Böden die Erdbohrung durchführen zu können.
Der Einsatz von mehreren Motoren bedingt, Hydraulikanschlussleitungen für jeden der
Motoren und für Jeden der Motoren eine am Rahmen befestigte Zahnstange vorzusehen.
Zudem können sich größere mechanische und hydraulische Verluste ergeben. Ferner ist
die Bauweise relativ groß.
[0005] Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Antrieb eines Schlittens
einer Erdbohrvorrichtung mit einem Drehantrieb und einem vom Drehantrieb angetriebenen
Ritzel zu schaffen, welcher zumindest eines der vorgenannten Nachteile verbessert,
insbesondere auch für große und leistungsstarke Erdbohrvorrichtungen kompakt gebaut
sein kann und geringe Wirkungsgradverluste aufweisen kann. Ferner sollte eine Erdbohrvorrichtung
mit einem derartigen Antrieb geschaffen werden. Ein Verfahren zum Antreiben eines
Schlittens einer Erdbohrvorrichtung mit einem Drehantrieb sollte geschaffen werden,
welches die vorgenannten Nachteile, insbesondere kostenintensive Bauweise, viele Bautaile,
große Bauweise und/oder hohe Wirkungsgradverluste, verbessert.
[0006] Die Aufgabe wird durch die Gegenstände der nebengeordneten Patentansprüche golöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Gegenstände der nebengeordneten Patentansprüche sind
Gegenstand der jeweiligen abhängigen Patentansprüche und ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung.
[0007] Kengedanke der Erfindung ist das Vorsehen eines welteren mit der Zahnstange in Eingriff
stehenden Ritzels, das ebenso wie das erste mit der Zahnstange in Eingriff stehende
Ritzel vom Drehantrieb indirekt oder direkt angetrieben wird. Hierdurch kann die Leistung
von einem Antriebsmotor, d.h. dem Drehantrieb, der ein Getriebe aufweisen kann, über
zwei Ritzel auf eine Zahnstange übertragen werden. Der Einsatz zweier oder mehr separator
Motoren kann entfallen. Es ergibt sich eine kompakte Bauweise.
[0008] Gemäß Anspruch 1 weist der Antrleb eines Schlittens einer Erdbohrvorrichtung einen
Drehantrieb auf, Der Drehantrieb treibt indirekt oder direkt ein Ritzel an, das mit
einer Zahnstange Eingriff bringbar ist. Der Drehantrieb steht mit einem weiteren Ritzel
in Eingriff, das in Eingriff mit der Zahnstange bringbar ist. Ein und derselbe Drehantrieb
treiben direkt oder indirekt das Ritzel, das mit der Zahnstange in Eingriff bringbar
ist, als auch das weitere Ritzel an. Beide Ritzel werden von ein und demselben Drehantrieb
indirekt oder direkt angetrieben.
[0009] Unter einer "Erdbohrvorrichtung" wird insbesondere jede Vorrichtung verstanden, welche
ein Bohrgestängeschüsse aufwelsendes Bohrgestänge einem bestehenden oder zu erstellenden
Kanal im Erdreich bewegt, um eine Bohrung, insbesondere eine Horizontalbohrung (HD),
zu erstellen oder aufzuweiten oder um Leitungen oder andere lange Körper in das Erdreich
einzuziehen. Bei der Erdbohrvorrichtung kann es sich insbesondere um eine HD-Vorrichtung
handeln. Elne erfindungsgemäße "Erdbohrvorrichtung" umfasst eine ein Bohrgestange
antreibende Vorrichtung, die Erdreich verdrängend arbeitet, und das Bohrgestänge rotatorisch
und/oder translatorisch in längsaxialer Richtung des Bohrgestänges In das Erdreich
einbringt.
[0010] Der Begriff "HD" (horizontal drilling, Horizontalbohrung) im Sinne der vorliegenden
Erfindung umfasst insbesondere jede Art von bestehenden oder zu erstellenden, vorzugsweise
horizontalen Kanälen einem Körper, insbesondere Erdkanäle einschließlich Erdbohrungen,
Felsbohrungen oder Erdleitungen sowie unterirdische oder oberirdische Rohrleitungen
und Wasserkanäle, die sich durch Einsatz einer entsprechenden Erdbohrvorrichtung herstellen
oder einziehen lassen.
[0011] Der in den Patentansprüche oder in der Beschreibung verwendete Begriff "mindestens
ein" ebenso wie der in den Patentansprüchen oder in der Beschreibung verwendete unbestimmte
Artikel "ein" - auch in entsprechenden grammatikalischen Ausprägungen in Bezug auf
Genus und Deklination - umfasst im Hinblick auf das in Bezug genommene nachfolgende
Nomen genau eines oder mehrere, d.h. zwei, drei, vier usw., der durch das Nomen bezelchneten
Elemente.
[0012] Der Begriff "Schlitten" erfasst erfindungsgemäß einen Körper mit einer Aufnahme für
einen Bohrgestängeschuss, wobei mittels der Aufnahme der Bohrgestängeschuss translatorisch
und/oder drehend angetrieben werden kann. Insbesondere kann der Schlitten im Rahmen
für eine translatorische Bewegung entlang einer Bahn geführt sein. Der Schlittens
kann auf einer mit dem Rahmen verbundenen Auflage mit Auf standselementen aufllegen.
Die Auflage kann profiliert sein und die Aufstandselemente können als Rollen ausgebildet
sein. Es sind als Aufstandselemente auch Kufen möglich. Der Schlitten kann an dem
Rahmen hängend und/oder aufliegend geführt sein. Der Schlitten kann damit ein Maschinenelement
sein, das entlang einer Bahn, insbesondere rein translatorisch, im Rahmen bewegt werden
kann.
[0013] Der Begriff "Rahmen" umfasst erfindungsgemäß ein kastenförmiges bzw. quaderförmiges
Gebilde, dessen Seitenwände und/oder Verstrebungen bzw. Stäbe Druck, Zug und auch
Blegungen übertragen können. Der erfindungsgemäße Rahmen hat vorzugsweise einen viereckigen
Aufriss und kann in einer Grube zur Erstellung der Erdbohrung angeordnet werden. Der
Rahmen kann aber auch ein Rahmen sein, der oberirdisch, d.h. oberhalb des Erdreichs,
angeordnet warden kann. Vorzugsweise sind Antriebseinheit und Schlitten dem Rahmen
angeordnet. Um die Vorrichtung in der Baugrube zu fixieren, kann der Rahmen mit horizontal
ausfahrbaren Spannstützen versehen sein, über welche die Rückstoßkräfte in das Erdreich
eingeleitet werden können.
[0014] Das mit der Zahnstange in Eingriff stehende Ritzel kann direkt auf der Welle des
Drehantriebs angeordnet sein, so dass das mit der Zahnstange in Eingriff stehende
Ritzel direkt vom Drehantrieb angetrieben wird. Das weitere Ritzel, das mit der Zahnstange
kämmt, kann indirekt - nämlich durch ein drittes Ritzel, welches zwischen den beiden
Ritzeln zwischengeschaltet ist und mit den beiden Ritzeln, die mit der Zahnstange
in Eingriff stehen, kammt - angetrieben werden. Der Drehantrieb kann auch ein nicht
mit der Zahnstange in Eingriff stehendes Ritzel direkt antreiben, indem das Ritzel
direkt auf der Welle des Drehantriebs angeordnet ist. Die mit der Zahnstange Eingriff
stehen-den Ritzel kämmen ihrerseits jeweils mit dem auf der Welle aufsitzenden Ritzel
des Drehantriebs.
[0015] In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Drehantrieb ein mit den beiden Ritzeln
in Eingriff stehendes Antriebsritzel auf, so dass die beiden Ritzel mit ein und demselben
Antriebsritzel kämmen und eine Zwangsführung der beiden Ritzel mittels des einen Antriebsritzels
möglich ist. Wie zuvor beschrieben, kann der Drehantrieb auch direkt mit einem der
Ritzel, die mit der Zahnstange in Eingriff stehen, direkt verbunden sein, indem ein
mit der Zahnstange Eingriff stehendes Ritzel auf der,Welle des Drehantriebs aufgesteckt
ist und damit direkt vom Drehantrieb angetrieben wird.
[0016] Vorzugsweise ist der Drehantrieb und die beiden Ritzel an einem flächenformigen Gebilde
gelagert, welches Bestandteil des Schlittens sein kann. Das flächenförmige Gebilde
kann beispielsweise eine Trägerfläche des Schlittens sein.
[0017] In einer bevorzugten Ausführungsform laufen die beiden Ritzel gleichsinnig um. Die
beiden Ritzel können damit gleichzeitig in gleicher Bewegungsrichtung an der Zahnstange
abrollen und den Schlitten so in Bewegung versetzen.
[0018] In einer bevorzugten Ausführungsform sind die beiden Ritzel schräg verzahnt ausgebildet,
wodurch sich bei schräg verzahnten Zahnradpaaren zwischen dem Antriebsritzel des Drehantriebs
und dam mit der Zahnstange in Eingriff stehenden Ritzel immer zwei oder mehr Zähne
gleichzeitig in Kontakt befinden. Es können weniger harte Stöße beim Zahneingriff
der schräg verzahnten Ritzel - wobei das Antriebsritzel des Drehantriebs ebenfalls
eine Schrägverzahnung aufweisen kann - auftreten, welches zu geringeren Schwingungsanregungen
führt. Die Zahnfluss- und Grübchentragfähigkeit kann höher ausgebildet sein. Bei einer
Schrägverzahnung kommt die Paarung zwischen schräg verzahntem Ritzel und Antriebsritzel
des Drehantriebs nicht direkt auf seiner ganzen Breite in Berührung, sondern die belastete
Zahnbreite steigt beim Weiterdrehen der betrachteten Räder langsam an, bis das Zahnpaar
auf ganzer Breite trägt, und fällt beim Herausdrehen aus der Kontaktzone langsam wieder
ab.
[0019] In einer bevorzugten Ausführungsform sind die beiden Ritzel symmetrisch zum Drehantrieb
angeordnet. Die beiden Ritzel sind zu einem Antriebsritzel des Drehantriebs symmetrisch
bezüglich einer Mittelachse durch das Antriebsritzel, welche senkrecht zur Längsachse
der Zahnstange steht.
[0020] In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Drehantrieb einen Hydraulikmotor auf,
so dass eine kostengünstige zentrale Antriebseinheit geschaffen werden kann.
[0021] Vorzugsweise umfasst der Drehantrieb ein Planetengetriebe, welches ein kompakt bauendes
Getriebe ist, bei dem Antriebs- und Abtriebswelle zueinander fluchten.
[0022] Die Erfindung schafft auch eine Erdbohrvorrichtung mit einem gemäß den vorherigen
Ausführungen ausgestalteten Antrieb, wobei die Erdbohrvorrichtung einen Rahmen und
eine an dem Rahmen befestigte Zahnstange aufweist. Der Antrieb verfährt zusammen mit
dem Schlitten gegenüber der in Ruhe befindlichen Zahnstange am Rahmen.
[0023] Die Erfindung schafft ferner ein Verfahren zum Antreiben eines Schlittens einer Erdbohrvorrichtung
mit einem Drehantrieb, wobei der Drehantrieb mit einem Ritzel in Eingriff steht, das
in eine Zahnstange eingreift. Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren wird mittels des
Drehantriebs ein weiteres Ritzel angetrieben, das in Eingriff mit der Zahnstange steht
und es wird eine Kraft auf die Zahnstange mittels des weiteren Ritzels ausgeübt.
[0024] Die vorstehenden Ausführungen stellen ebenso wie die nachfolgende Beschreibung beispielhafter
Ausführungsformen keinen Verzicht auf bestimmte Ausführungsformen oder Merkmale dar.
[0025] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
[0026] In den Zeichnungen zeigt:
- Fig. 1
- in einer schematischen isometrischen Darstellung schräg von oben einen Antrieb für
einen Schlitten einer Erdbohrvorrichtung mit einer Zahnstange;
- Fig. 2
- die Darstellung der Fig. 1 in einer isometrischen Darstellung schräg von unten.
[0027] Fig. 1 zeigt einen Antrieb eines Schlittens einer Erdbohrvorrichtung. Der Antrieb
weist einen Drehantrieb 1 und ein vom Drehantrieb 1 indirekt angetriebenes Ritzel
3 auf, das mit einer Zahnstange 5, die fest mit einem Rahmen einer Erdbohrvorrichtung
verbunden sein kann, in Eingriff steht. Der Antrieb weist ferner ein welteres Ritzel
4 auf, das ebenfalls mit der Zahnstange 5 in Eingriff steht.
[0028] Die beiden Ritzel 3, 4 stehen damit in Eingriff mit der Zahnstange 5 und der Drehantrieb
1 kann durch Drehung der Ritzel 3 und 4 relativ zur Zahnstange 5 translatorisch in
Erstreckung der Zahnstange 5 entlang dieser bewegt werden. Die Ritzel 3 und 4 stehen
In Eingriff mit einem Antriebsritzel 2 des Drehantriebs 1.
[0029] Die beiden Ritzel 3 und 4 sind an einem flächenförmigen Gebilde 6 gelagert. Die beiden
Ritzel 3 und 4 laufen gleichsinnig um und weisen gleiche Abmessungen auf. Die beiden
Ritzel 3 und 4 sowie das Antriebsritzel 2 welsen eine Schrägverzahnung auf.
[0030] Die beiden Ritzel 3 und 4 sind symmetrisch zum Antriebsritzel 2 an der Zahnstange
5 angeordnet. In der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist der Drehantrieb
1 als Hydraulikmotor ausgestaltet und umfasst ein Planetengetriebe.
[0031] Die Fig. 2 zeigt die in Eingriff stehenden beiden Ritzel 3, 4 und das Antriebsritzel
2 mit der Zahnstange 5 in einer Ansicht von unten.
1. Antrieb eines Schlittens einer Erdbohrvorrichtung mit einem Drehantrieb (1) und einem
vom Drehantrieb (1) angetriebenen Ritzel (3), das mit einer Zahnstange (5) in Eingriff
bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehantrieb (1) mit einem weiteren Ritzel (4) in Eingriff steht, das In Eingriff
mit der Zahnstange (5) bringbar ist.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehantrieb (1) ein mit den beiden Ritzeln (3, 4) in Eingriff stehendes Antriebsritzel
(2) aufweist.
3. Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehantrieb (1) und die beiden Ritzel (3, 4) an einem flächenförmigen Gebilde
(6) gelagert sind.
4. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ritzel (3, 4) gleichsinnig umlaufen.
5. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ritzel (3, 4) schrägverzahnt sind.
6. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ritzel (3, 4) symmetrisch zum Drehantrieb (1) angeordnet sind.
7. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehantrieb (1) einen Hydraulikmotor aufweist.
8. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehantrieb (1) ein Planetengetriebe umfasst.
9. Erdbohrvorrichtung mit einem Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und einem Rahmen,
an dem die Zahnstange fest (5) verbunden ist und der Antrieb zur Bewegung eines Schlittens
im Rahmen ausgestaltet ist.
10. Verfahren zum Antreiben eines Schlittens einer Erdbohrvorrichtung mit einem Drehantrieb
(1), wobei der Drehantrieb (1) mit einem Ritzel (3) in Eingriff steht, das in eine
Zahnstange (5) eingreift, gekennzeichnet durch Antreiben eines weiteren Ritzels (4) mit dem Drehantrieb (1), wobei das weitere Ritzel
(4) in Eingriff mit der Zahnstange (5) steht und Ausüben einer Kraft auf die Zahnstange
(5) mit dem weiteren Ritzel (4).