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EP 3 030 113 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.11.2017 Patentblatt 2017/45 |
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Anmeldetag: 25.07.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2014/066046 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2015/018662 (12.02.2015 Gazette 2015/06) |
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NUT UND FEDERSYSTEM FÜR REGALWAND EINES REGALSYSTEMS
GROOVE AND TONGUE SYSTEM FOR A SHELVING WALL OF A SHELVING SYSTEM
SYSTÈME À RAINURE ET LANGUETTE POUR PAROI DE RAYONNAGE D'UN SYSTÈME DE RAYONNAGE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
06.08.2013 DE 202013007058 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.06.2016 Patentblatt 2016/24 |
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Patentinhaber: Tegometall International AG |
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8574 Lengwil (CH) |
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Erfinder: |
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- BOHNACKER, Ulrich
CH-8559 Fruthwilen (CH)
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Vertreter: Strehl Schübel-Hopf & Partner |
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Maximilianstrasse 54 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 908 890 US-A1- 2006 096 939
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US-A- 4 508 231
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Modulare Regalsysteme zeichnen sich dadurch aus, dass sie leicht aus einzelnen Bestandteilen
zusammengesetzt bzw. in diese zerlegt werden können. So lassen sie sich unkompliziert
an ihrem Bestimmungsort aufbauen und entsprechend der dortigen Bedürfnisse einrichten
bzw. umrüsten. Sie haben sich insbesondere im Gebiet der Ladeneinrichtung bewährt,
weil hierbei die Fähigkeit einer individuellen Anpassbarkeit an die ständig wechselnden
Warensortimente erwünscht ist. Auch für die Hersteller der Regalsysteme ist deren
modularer Aufbau vorteilhaft, weil sich die einzelnen Bestandteile in zerlegtem Zustand
gut lagern und transportieren lassen.
[0002] Typischerweise ist ein modulares Regalsystem aus mehreren gelochten Regalsäulen aufgebaut,
die vertikal auf Fußteile aufgestellt werden und in deren Lochung horizontal orientierte
Konsolen zur Auflage von Regalfachböden eingehängt werden. Aus optischen Gründen,
aber auch um zu verhindern, dass Waren nach hinten herunterfallen, wird zwischen den
Regalsäulen eine Rückwand angebracht. Oftmals wird auch zur besseren optischen Präsentation
der in dem Regal angeordneten Waren ein eigenes Lichtkonzept erstellt, das die Waren
in einem für sie optimalen Licht am besten zur Geltung bringt. In einigen Fällen befinden
sich die hierfür notwendigen Lichtquellen hinter der Regalrückwand, um beispielsweise
eine indirekte Beleuchtung der Waren oder des Verkaufsraums zu ermöglichen.
[0003] Die im Stand der Technik bekannten modularen Rückwände weisen Haken auf mit denen
sie in Lochungen zweier voneinander beabstandeter Regalsäulen eingehängt werden können
und so einen hinteren Abschluss der Fachbodenauflagefläche bilden. Darüber hinaus
werden durch das Montieren der Regalrückwände die Regalsäulen gegen seitliches Kippen
stabilisiert. Der Nachteil an einem solchen Regalsystem ist allerdings, dass bei mehreren
übereinander eingehängten Regalrückwänden der Grenzbereich zweier übereinander angeordneter
Rückwände nicht lichtdicht abschließt. Das bedeutet, dass einem Betrachter, der in
einem Regalfach den Übergang der beiden Regalwände erblickt, durch eine auf der anderen
Seite des Regals angeordnete Lichtquelle ein unerwünschter optischer Eindruck vermittelt
wird. Aus der
US4508231A1 ist ein Regalrückwand bekannt. Dieser störende optische Effekt ist zum einen auf
Fertigungstoleranzen der Rückwände zurückzuführen, die einen lichtundurchlässigen
Abschluss übereinander angeordneter Rückwände nur unzureichend ermöglichen. Zum anderen
trägt jedoch auch eine an den eingehängten Regalrückwänden mit der Zeit auftretende
Durchbiegung dazu bei, diesen negativen Effekt zu verstärken. Die Durchbiegung ist
im Wesentlichen auf das Eigengewicht der Rückwand zurückzuführen. Ferner können kleine
Verwerfungen in der Rückwand auftreten, die durch von der Regalsäule auf die Rückwand
übertragenen Scherkräfte nach einer gewissen Benutzungsdauer auftreten können.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die zuvor beschriebenen Nachteile zumindest
teilweise zu überwinden und eine Rückwand für ein modulares Regalsystem zu schaffen,
die einfach herstellbar, stabil ist und gleichzeitig einen lichtdichten Übergang zu
einer darüber oder darunter angeordneten weiteren Rückwand ermöglicht.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die im vorliegenden Anspruch 1 definierte Regalrückwand
zumindest teilweise gelöst. Die erfindungsgemäße Regalrückwand nach Anspruch 1 ermöglicht
einen lichtdichten Übergang zu einer darüber oder darunter angeordneten weiteren Regalrückwand
und dient gleichzeitig zur Stabilisierung der Rückwand gegen eine Durchbiegung im
eingebauten Zustand. Die Erfindung lässt sich in entsprechender Weise auch auf Seitenwände
eines Regals anwenden.
[0006] Die weiteren abhängigen Ansprüche beschreiben weitere vorteilhafte Weiterbildungen
der Regalrückwand.
[0007] Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Frontalansicht zweier übereinander angeordneter Regalrückwände,
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der zwei übereinander angeordneten Regalrückwände,
und
Fig. 3 zeigt den durch Hilfskreis A bezeichneten Ausschnitt in Fig. 2 in einer vergrößerten
Darstellung.
[0008] Um eine eindeutige Beschreibung der Erfindung zu vereinfachen wird ein zur Regalrückwand
starres Koordinatensystem eingeführt, das mit Hilfe von Fig. 1 und Fig. 2 wie folgt
definiert wird.
[0009] Als Längsrichtung (im eingehängten Zustand der Regalrückwand übereinstimmend mit
der Horizontalrichtung) gilt die Richtung, die von der einen mit Verbindungsmittel
zum Einhängen in eine Regalsäule versehenen Regalrückwandseite zu der anderen Regalrückwandseite
mit Verbindungsmittel verläuft.
[0010] Als Breitenrichtung (im eingehängten Zustand der Regalrückwand übereinstimmend mit
der Vertikalrichtung) gilt die zur Längsrichtung orthogonale Richtung, die in der
durch die Regalrückwand aufgespannten Ebene liegt. Daher ist die Breitenrichtung so
definiert, dass sie von der einen Längskante der Regalrückwand zu der anderen Längskante
der Regalrückwand verläuft.
[0011] Die Tiefenrichtung ist zur Längs- und Breitenrichtung orthogonal, beschreibt also
im eingehängten Zustand der Regalrückwand die Tiefe des Regals.
[0012] Die in Fig. 1 dargestellten Regalrückwände 1 weisen eine im Wesentlichen rechteckige
Grundplatte 2 auf und sind an ihren die Breite definierenden Seiten mittels Verbindungsmittel
6 in vertikale Regalsäulen (nicht dargestellt) eingehängt. Der Übergangsbereich der
beiden Rückwände 1 schließt lichtdicht und stabilisiert die beiden Rückwände 1 zusätzlich
gegen die im eingehängten Zustand auftretende Durchbiegung der Rückwand 1.
[0013] Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der beiden übereinander angeordneten Rückwände 1
aus Fig. 1. Zu sehen sind die als Haken ausgebildeten Verbindungsmittel 6, die dazu
ausgelegt sind, im eingehängten Zustand in dafür an der vertikalen Regalsäule vorgesehenen
Lochungen eingreifen. Ferner weist jede Rückwand an einer ihrer Längskanten ein sich
aus der Grundplattenebene 2 der Rückwand in Tiefenrichtung erstreckendes Element 3
auf. Der durch den Hilfskreis A gekennzeichnete Übergangsbereich der beiden Rückwände
1 wird im Folgenden genauer erläutert.
[0014] Fig. 3 zeigt den Übergangsbereich A der beiden Rückwände 1 im Detail. Hierbei ist
die genaue Form des sich aus der Grundplattenebene in Tiefenrichtung erstreckenden
Elements 3 zu erkennen. Die Rückwand besitzt an ihren Längskanten ein Element 3, das
sich in Tiefenrichtung, die senkrecht zur Grundplattenebene der Grundplatte 2 verläuft,
erstreckt. Ferner weist dieses Element 3 eine in Breitenrichtung verlaufende Vertiefung
4 und/oder eine in Breitenrichtung ansteigende Erhöhung 5 auf. Der Ausdruck Vertiefung
beschreibt ein von der Längskante in Breitenrichtung zur jeweiligen gegenüberliegenden
Längskante hin absinkendes Element, der Ausdruck Erhöhung ein von der Längskante in
Breitenrichtung bezüglich der jeweiligen gegenüberliegenden Längskante abstehendes
Element. In der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform zeigt die untere Regalrückwand
2 das Element 3 mit einer Erhöhung 5. Die obere Regalrückwand zeigt an ihrer daran
anliegenden Seite eine Element 3 mit einer Vertiefung 4, die so ausgeformt ist, dass
sie die Erhöhung 5 der darunterliegenden Regalrückwand in sich aufnehmen kann. Die
Vertiefung 4 und die Erhöhung 5 wirken zusammen als Nut 4 und Feder 5 eines Nut- und
Federsystems.
[0015] Hierdurch ist es möglich, einen lichtdichten Übergang zwischen zwei Regalrückwänden
1 vorzusehen. Ein auf der Vorderseite der Regalrückwand 1 befindlicher Betrachter
erhält unabhängig von den hinter der Regalrückwand herrschenden Lichtbedingungen einen
unverfälschten optischen Eindruck, der sich durch eine entsprechende Beleuchtung wie
gewünscht verwirklichen lässt. Zusätzlich weisen die ineinandergreifende Erhöhung
5 und Vertiefung 4 der beiden übereinander angeordneten Rückwände 1 einen Stabilisierungseffekt
gegen eine Durchbiegung der eingehängten Regalrückwände 1 auf.
[0016] Es ist damit möglich, die im Regalbaubereich notwendige Beleuchtung ohne zusätzlichen
Arbeitsaufwand hinter der Regalrückwand 1 zu installieren, so dass die Lichtquelle
nicht durch den Übergangsbereich der Rückwand 1 durchscheint. Somit wird der optische
Eindruck eines Betrachters der Regalrückwand nicht durch eine dahinter angeordnete
Lichtquelle gestört. Ferner ist die vom Element 3 ausgehende elastische Stützfunktion
für eine darüber angeordnete Regalrückwand vorteilhaft gegen die normalerweise mit
der Zeit auftretende Durchbiegung der Regalrückwand.
1. Regalrückwand (1) zum Einhängen in zwei Regalsäulen, umfassend:
eine Grundplatte (2) mit einer im wesentlichen rechteckigen Grundform und zwei einander
gegenüberliegenden geradlinigen Längskanten,
ein erstes Element (3), das durch eine Abkantung einer der beiden Längskanten der
Grundplatte (2) in die zur Grundplatte orthogonale rückwärtige Tiefenrichtung gebildet
ist und das eine in Längsrichtung verlaufende Vertiefung (4) aufweist, und
ein zweites Element (3), das durch eine Abkantung der anderen der beiden Längskanten
der Grundplatte (2) in die zur Grundplatte orthogonale rückwärtige Tiefenrichtung
gebildet ist und das eine in Längsrichtung verlaufende Erhöhung (5) in Breitenrichtung
aufweist,
wobei die Vertiefung und die Erhöhung des ersten und des zweiten Elements so ausgebildet
sind, dass sie die Form einer Nut (4) und einer dazu passenden Feder (5) aufweisen.
2. Regalrückwand (1) nach Anspruch 1, wobei das erste und das zweite Element (3) jeweils
entlang der gesamten entsprechenden Längskante der Grundplatte (2) verlaufen.
3. Regalrückwand (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die beiden anderen
Kanten entlang der Breitenrichtung der Grundplatte (2) mit Verbindungsmitteln (6)
zum Anbringen an eine Regalsäule versehen sind.
4. Regalrückwand (1) nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsmittel (6) Haken zum Einhängen
in entsprechende Lochungen der Regalsäulen sind.
5. Kombination zweier Regalrückwände nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der
die jeweilige Erhöhung (5) oder Vertiefung (4) für zwei übereinander angeordnete Regalrückwände
so zusammenwirken, dass ein Übergang der beiden Grundplatten zwischen beiden Regalrückwänden
lichtdicht abgeschlossen ist.
6. Kombination zweier Regalrückwände nach Anspruch 5, wobei die Vertiefung (4) des ersten
Elements (3) der einen Regalrückwand eine Nut (4) und die Erhöhung (5) eines daran
angrenzenden zweiten Elements (3) der anderen Regalrückwand eine dazu passende Feder
(5) bildet.
1. Rack rear wall (1) for hanging in two rack columns, comprising:
a base plate (2) having a substantially rectangular base shape and comprising two
straight longitudinal edges opposite to one another,
a first element (3) formed by folding one of the two longitudinal edges of the base
plate (2) into the rearward depth direction orthogonal to the base plate and comprising
a recess (4) in width direction which extends in the longitudinal direction, and
a second element (3) formed by folding the other one of the two longitudinal edges
of the base plate (2) into the rearward depth direction orthogonal to the base plate
and comprising a convexity (5) in width direction which extends in the longitudinal
direction,
wherein the recess and the convexity of the first and second elements are formed so
that they have the shape of a groove (4) and a matching tongue (5).
2. Rack rear wall (1) of claim 1, wherein the first and second elements (3) are each
disposed along the complete corresponding longitudinal edge of the base plate (2).
3. Rack rear wall (1) of any preceding claim, wherein the two other edges along the width
direction of the base plate (2) are provided with connecting means (6) for mounting
to a rack column.
4. Rack rear wall (1) of claim 1, wherein the connecting means (6) are hooks for hanging
in respective punch holes of the rack columns.
5. Combination of two rack rear walls of any preceding claim, wherein the respective
convexity (5) or the respective recess (4) for two rack rear walls disposed one above
the other interact with each other so that a transition of the two base plates between
the two rack rear walls is sealed in a lightproof manner.
6. Combination of two rack rear walls of claim 5, wherein the recess (4) of the first
element (3) of one rack rear wall forms a groove (4) and the convexity (5) of the
second element (3) adjacent thereto of the other rack rear wall forms a matching tongue
(5).
1. Paroi arrière de rayonnage (1) pour un accrochage dans deux colonnes de rayonnage,
comprenant :
une plaque de base (2) avec une forme de base globalement rectangulaire et deux arêtes
longitudinales droites, en face l'une de l'autre,
un premier élément (3) qui est formé par le pliage d'une des deux arêtes longitudinales
de la plaque de base (2) dans direction de la profondeur arrière perpendiculaire à
la plaque de base et qui comprend une cavité (4) s'étendant dans la direction longitudinale
et
un deuxième élément (3), qui est formé par le pliage de l'autre des deux arêtes longitudinales
de la plaque de base (2) dans direction de la profondeur arrière perpendiculaire à
la plaque de base et qui comprend une saillie (5) s'étendant dans la direction de
la largeur,
la cavité et la saillie du premier et du deuxième élément étant conçues de façon à
ce qu'elles présentent la forme d'une rainure (4) et d'une languette (5) correspondante.
2. Paroi arrière de rayonnage (1) selon la revendication 1, le premier et le deuxième
éléments (3) s'étendant respectivement le long de toute l'arête longitudinale de la
plaque de base (2) correspondante.
3. Paroi arrière de rayonnage (1) selon l'une des revendications précédentes, les deux
autres arêtes le long de la direction de la largeur de la plaque de base (2) étant
munies de moyens de liaison (6) pour le montage sur une colonne de rayonnage.
4. Paroi arrière de rayonnage (1) selon la revendication 1, les moyens de liaison (6)
étant des crochets pour l'accrochage dans des perforations correspondantes des colonnes
de rayonnage.
5. Combinaison de deux parois arrière de rayonnage selon l'une des revendications précédentes,
dans laquelle la saillie (5) ou la cavité (4) de deux parois arrière de rayonnage
superposées interagissent de façon à ce qu'une transition des deux plaques de base
entre deux parois arrière de rayonnage est finie de manière étanche à la lumière.
6. Combinaison de deux parois arrière de rayonnage selon la revendication 5, la cavité
(4) du premier élément (3) d'une paroi arrière de rayonnage constitue une rainure
(4) et la saillie (5) d'un deuxième élément (3) adjacent de l'autre paroi arrière
de rayonnage constitue une languette (5) correspondante.


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