(19)
(11) EP 3 030 113 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
08.11.2017  Patentblatt  2017/45

(21) Anmeldenummer: 14752796.4

(22) Anmeldetag:  25.07.2014
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A47F 5/10(2006.01)
A47B 96/14(2006.01)
A47B 96/04(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2014/066046
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2015/018662 (12.02.2015 Gazette  2015/06)

(54)

NUT UND FEDERSYSTEM FÜR REGALWAND EINES REGALSYSTEMS

GROOVE AND TONGUE SYSTEM FOR A SHELVING WALL OF A SHELVING SYSTEM

SYSTÈME À RAINURE ET LANGUETTE POUR PAROI DE RAYONNAGE D'UN SYSTÈME DE RAYONNAGE


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 06.08.2013 DE 202013007058 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
15.06.2016  Patentblatt  2016/24

(73) Patentinhaber: Tegometall International AG
8574 Lengwil (CH)

(72) Erfinder:
  • BOHNACKER, Ulrich
    CH-8559 Fruthwilen (CH)

(74) Vertreter: Strehl Schübel-Hopf & Partner 
Maximilianstrasse 54
80538 München
80538 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A2- 1 908 890
US-A1- 2006 096 939
US-A- 4 508 231
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Modulare Regalsysteme zeichnen sich dadurch aus, dass sie leicht aus einzelnen Bestandteilen zusammengesetzt bzw. in diese zerlegt werden können. So lassen sie sich unkompliziert an ihrem Bestimmungsort aufbauen und entsprechend der dortigen Bedürfnisse einrichten bzw. umrüsten. Sie haben sich insbesondere im Gebiet der Ladeneinrichtung bewährt, weil hierbei die Fähigkeit einer individuellen Anpassbarkeit an die ständig wechselnden Warensortimente erwünscht ist. Auch für die Hersteller der Regalsysteme ist deren modularer Aufbau vorteilhaft, weil sich die einzelnen Bestandteile in zerlegtem Zustand gut lagern und transportieren lassen.

    [0002] Typischerweise ist ein modulares Regalsystem aus mehreren gelochten Regalsäulen aufgebaut, die vertikal auf Fußteile aufgestellt werden und in deren Lochung horizontal orientierte Konsolen zur Auflage von Regalfachböden eingehängt werden. Aus optischen Gründen, aber auch um zu verhindern, dass Waren nach hinten herunterfallen, wird zwischen den Regalsäulen eine Rückwand angebracht. Oftmals wird auch zur besseren optischen Präsentation der in dem Regal angeordneten Waren ein eigenes Lichtkonzept erstellt, das die Waren in einem für sie optimalen Licht am besten zur Geltung bringt. In einigen Fällen befinden sich die hierfür notwendigen Lichtquellen hinter der Regalrückwand, um beispielsweise eine indirekte Beleuchtung der Waren oder des Verkaufsraums zu ermöglichen.

    [0003] Die im Stand der Technik bekannten modularen Rückwände weisen Haken auf mit denen sie in Lochungen zweier voneinander beabstandeter Regalsäulen eingehängt werden können und so einen hinteren Abschluss der Fachbodenauflagefläche bilden. Darüber hinaus werden durch das Montieren der Regalrückwände die Regalsäulen gegen seitliches Kippen stabilisiert. Der Nachteil an einem solchen Regalsystem ist allerdings, dass bei mehreren übereinander eingehängten Regalrückwänden der Grenzbereich zweier übereinander angeordneter Rückwände nicht lichtdicht abschließt. Das bedeutet, dass einem Betrachter, der in einem Regalfach den Übergang der beiden Regalwände erblickt, durch eine auf der anderen Seite des Regals angeordnete Lichtquelle ein unerwünschter optischer Eindruck vermittelt wird. Aus der US4508231A1 ist ein Regalrückwand bekannt. Dieser störende optische Effekt ist zum einen auf Fertigungstoleranzen der Rückwände zurückzuführen, die einen lichtundurchlässigen Abschluss übereinander angeordneter Rückwände nur unzureichend ermöglichen. Zum anderen trägt jedoch auch eine an den eingehängten Regalrückwänden mit der Zeit auftretende Durchbiegung dazu bei, diesen negativen Effekt zu verstärken. Die Durchbiegung ist im Wesentlichen auf das Eigengewicht der Rückwand zurückzuführen. Ferner können kleine Verwerfungen in der Rückwand auftreten, die durch von der Regalsäule auf die Rückwand übertragenen Scherkräfte nach einer gewissen Benutzungsdauer auftreten können.

    [0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die zuvor beschriebenen Nachteile zumindest teilweise zu überwinden und eine Rückwand für ein modulares Regalsystem zu schaffen, die einfach herstellbar, stabil ist und gleichzeitig einen lichtdichten Übergang zu einer darüber oder darunter angeordneten weiteren Rückwand ermöglicht.

    [0005] Diese Aufgabe wird durch die im vorliegenden Anspruch 1 definierte Regalrückwand zumindest teilweise gelöst. Die erfindungsgemäße Regalrückwand nach Anspruch 1 ermöglicht einen lichtdichten Übergang zu einer darüber oder darunter angeordneten weiteren Regalrückwand und dient gleichzeitig zur Stabilisierung der Rückwand gegen eine Durchbiegung im eingebauten Zustand. Die Erfindung lässt sich in entsprechender Weise auch auf Seitenwände eines Regals anwenden.

    [0006] Die weiteren abhängigen Ansprüche beschreiben weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Regalrückwand.

    [0007] Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert.

    Fig. 1 zeigt eine Frontalansicht zweier übereinander angeordneter Regalrückwände,

    Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der zwei übereinander angeordneten Regalrückwände, und

    Fig. 3 zeigt den durch Hilfskreis A bezeichneten Ausschnitt in Fig. 2 in einer vergrößerten Darstellung.



    [0008] Um eine eindeutige Beschreibung der Erfindung zu vereinfachen wird ein zur Regalrückwand starres Koordinatensystem eingeführt, das mit Hilfe von Fig. 1 und Fig. 2 wie folgt definiert wird.

    [0009] Als Längsrichtung (im eingehängten Zustand der Regalrückwand übereinstimmend mit der Horizontalrichtung) gilt die Richtung, die von der einen mit Verbindungsmittel zum Einhängen in eine Regalsäule versehenen Regalrückwandseite zu der anderen Regalrückwandseite mit Verbindungsmittel verläuft.

    [0010] Als Breitenrichtung (im eingehängten Zustand der Regalrückwand übereinstimmend mit der Vertikalrichtung) gilt die zur Längsrichtung orthogonale Richtung, die in der durch die Regalrückwand aufgespannten Ebene liegt. Daher ist die Breitenrichtung so definiert, dass sie von der einen Längskante der Regalrückwand zu der anderen Längskante der Regalrückwand verläuft.

    [0011] Die Tiefenrichtung ist zur Längs- und Breitenrichtung orthogonal, beschreibt also im eingehängten Zustand der Regalrückwand die Tiefe des Regals.

    [0012] Die in Fig. 1 dargestellten Regalrückwände 1 weisen eine im Wesentlichen rechteckige Grundplatte 2 auf und sind an ihren die Breite definierenden Seiten mittels Verbindungsmittel 6 in vertikale Regalsäulen (nicht dargestellt) eingehängt. Der Übergangsbereich der beiden Rückwände 1 schließt lichtdicht und stabilisiert die beiden Rückwände 1 zusätzlich gegen die im eingehängten Zustand auftretende Durchbiegung der Rückwand 1.

    [0013] Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der beiden übereinander angeordneten Rückwände 1 aus Fig. 1. Zu sehen sind die als Haken ausgebildeten Verbindungsmittel 6, die dazu ausgelegt sind, im eingehängten Zustand in dafür an der vertikalen Regalsäule vorgesehenen Lochungen eingreifen. Ferner weist jede Rückwand an einer ihrer Längskanten ein sich aus der Grundplattenebene 2 der Rückwand in Tiefenrichtung erstreckendes Element 3 auf. Der durch den Hilfskreis A gekennzeichnete Übergangsbereich der beiden Rückwände 1 wird im Folgenden genauer erläutert.

    [0014] Fig. 3 zeigt den Übergangsbereich A der beiden Rückwände 1 im Detail. Hierbei ist die genaue Form des sich aus der Grundplattenebene in Tiefenrichtung erstreckenden Elements 3 zu erkennen. Die Rückwand besitzt an ihren Längskanten ein Element 3, das sich in Tiefenrichtung, die senkrecht zur Grundplattenebene der Grundplatte 2 verläuft, erstreckt. Ferner weist dieses Element 3 eine in Breitenrichtung verlaufende Vertiefung 4 und/oder eine in Breitenrichtung ansteigende Erhöhung 5 auf. Der Ausdruck Vertiefung beschreibt ein von der Längskante in Breitenrichtung zur jeweiligen gegenüberliegenden Längskante hin absinkendes Element, der Ausdruck Erhöhung ein von der Längskante in Breitenrichtung bezüglich der jeweiligen gegenüberliegenden Längskante abstehendes Element. In der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform zeigt die untere Regalrückwand 2 das Element 3 mit einer Erhöhung 5. Die obere Regalrückwand zeigt an ihrer daran anliegenden Seite eine Element 3 mit einer Vertiefung 4, die so ausgeformt ist, dass sie die Erhöhung 5 der darunterliegenden Regalrückwand in sich aufnehmen kann. Die Vertiefung 4 und die Erhöhung 5 wirken zusammen als Nut 4 und Feder 5 eines Nut- und Federsystems.

    [0015] Hierdurch ist es möglich, einen lichtdichten Übergang zwischen zwei Regalrückwänden 1 vorzusehen. Ein auf der Vorderseite der Regalrückwand 1 befindlicher Betrachter erhält unabhängig von den hinter der Regalrückwand herrschenden Lichtbedingungen einen unverfälschten optischen Eindruck, der sich durch eine entsprechende Beleuchtung wie gewünscht verwirklichen lässt. Zusätzlich weisen die ineinandergreifende Erhöhung 5 und Vertiefung 4 der beiden übereinander angeordneten Rückwände 1 einen Stabilisierungseffekt gegen eine Durchbiegung der eingehängten Regalrückwände 1 auf.

    [0016] Es ist damit möglich, die im Regalbaubereich notwendige Beleuchtung ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand hinter der Regalrückwand 1 zu installieren, so dass die Lichtquelle nicht durch den Übergangsbereich der Rückwand 1 durchscheint. Somit wird der optische Eindruck eines Betrachters der Regalrückwand nicht durch eine dahinter angeordnete Lichtquelle gestört. Ferner ist die vom Element 3 ausgehende elastische Stützfunktion für eine darüber angeordnete Regalrückwand vorteilhaft gegen die normalerweise mit der Zeit auftretende Durchbiegung der Regalrückwand.


    Ansprüche

    1. Regalrückwand (1) zum Einhängen in zwei Regalsäulen, umfassend:

    eine Grundplatte (2) mit einer im wesentlichen rechteckigen Grundform und zwei einander gegenüberliegenden geradlinigen Längskanten,

    ein erstes Element (3), das durch eine Abkantung einer der beiden Längskanten der Grundplatte (2) in die zur Grundplatte orthogonale rückwärtige Tiefenrichtung gebildet ist und das eine in Längsrichtung verlaufende Vertiefung (4) aufweist, und

    ein zweites Element (3), das durch eine Abkantung der anderen der beiden Längskanten der Grundplatte (2) in die zur Grundplatte orthogonale rückwärtige Tiefenrichtung gebildet ist und das eine in Längsrichtung verlaufende Erhöhung (5) in Breitenrichtung aufweist,

    wobei die Vertiefung und die Erhöhung des ersten und des zweiten Elements so ausgebildet sind, dass sie die Form einer Nut (4) und einer dazu passenden Feder (5) aufweisen.


     
    2. Regalrückwand (1) nach Anspruch 1, wobei das erste und das zweite Element (3) jeweils entlang der gesamten entsprechenden Längskante der Grundplatte (2) verlaufen.
     
    3. Regalrückwand (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die beiden anderen Kanten entlang der Breitenrichtung der Grundplatte (2) mit Verbindungsmitteln (6) zum Anbringen an eine Regalsäule versehen sind.
     
    4. Regalrückwand (1) nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsmittel (6) Haken zum Einhängen in entsprechende Lochungen der Regalsäulen sind.
     
    5. Kombination zweier Regalrückwände nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die jeweilige Erhöhung (5) oder Vertiefung (4) für zwei übereinander angeordnete Regalrückwände so zusammenwirken, dass ein Übergang der beiden Grundplatten zwischen beiden Regalrückwänden lichtdicht abgeschlossen ist.
     
    6. Kombination zweier Regalrückwände nach Anspruch 5, wobei die Vertiefung (4) des ersten Elements (3) der einen Regalrückwand eine Nut (4) und die Erhöhung (5) eines daran angrenzenden zweiten Elements (3) der anderen Regalrückwand eine dazu passende Feder (5) bildet.
     


    Claims

    1. Rack rear wall (1) for hanging in two rack columns, comprising:

    a base plate (2) having a substantially rectangular base shape and comprising two straight longitudinal edges opposite to one another,

    a first element (3) formed by folding one of the two longitudinal edges of the base plate (2) into the rearward depth direction orthogonal to the base plate and comprising a recess (4) in width direction which extends in the longitudinal direction, and

    a second element (3) formed by folding the other one of the two longitudinal edges of the base plate (2) into the rearward depth direction orthogonal to the base plate and comprising a convexity (5) in width direction which extends in the longitudinal direction,

    wherein the recess and the convexity of the first and second elements are formed so that they have the shape of a groove (4) and a matching tongue (5).


     
    2. Rack rear wall (1) of claim 1, wherein the first and second elements (3) are each disposed along the complete corresponding longitudinal edge of the base plate (2).
     
    3. Rack rear wall (1) of any preceding claim, wherein the two other edges along the width direction of the base plate (2) are provided with connecting means (6) for mounting to a rack column.
     
    4. Rack rear wall (1) of claim 1, wherein the connecting means (6) are hooks for hanging in respective punch holes of the rack columns.
     
    5. Combination of two rack rear walls of any preceding claim, wherein the respective convexity (5) or the respective recess (4) for two rack rear walls disposed one above the other interact with each other so that a transition of the two base plates between the two rack rear walls is sealed in a lightproof manner.
     
    6. Combination of two rack rear walls of claim 5, wherein the recess (4) of the first element (3) of one rack rear wall forms a groove (4) and the convexity (5) of the second element (3) adjacent thereto of the other rack rear wall forms a matching tongue (5).
     


    Revendications

    1. Paroi arrière de rayonnage (1) pour un accrochage dans deux colonnes de rayonnage, comprenant :

    une plaque de base (2) avec une forme de base globalement rectangulaire et deux arêtes longitudinales droites, en face l'une de l'autre,

    un premier élément (3) qui est formé par le pliage d'une des deux arêtes longitudinales de la plaque de base (2) dans direction de la profondeur arrière perpendiculaire à la plaque de base et qui comprend une cavité (4) s'étendant dans la direction longitudinale et

    un deuxième élément (3), qui est formé par le pliage de l'autre des deux arêtes longitudinales de la plaque de base (2) dans direction de la profondeur arrière perpendiculaire à la plaque de base et qui comprend une saillie (5) s'étendant dans la direction de la largeur,

    la cavité et la saillie du premier et du deuxième élément étant conçues de façon à ce qu'elles présentent la forme d'une rainure (4) et d'une languette (5) correspondante.


     
    2. Paroi arrière de rayonnage (1) selon la revendication 1, le premier et le deuxième éléments (3) s'étendant respectivement le long de toute l'arête longitudinale de la plaque de base (2) correspondante.
     
    3. Paroi arrière de rayonnage (1) selon l'une des revendications précédentes, les deux autres arêtes le long de la direction de la largeur de la plaque de base (2) étant munies de moyens de liaison (6) pour le montage sur une colonne de rayonnage.
     
    4. Paroi arrière de rayonnage (1) selon la revendication 1, les moyens de liaison (6) étant des crochets pour l'accrochage dans des perforations correspondantes des colonnes de rayonnage.
     
    5. Combinaison de deux parois arrière de rayonnage selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle la saillie (5) ou la cavité (4) de deux parois arrière de rayonnage superposées interagissent de façon à ce qu'une transition des deux plaques de base entre deux parois arrière de rayonnage est finie de manière étanche à la lumière.
     
    6. Combinaison de deux parois arrière de rayonnage selon la revendication 5, la cavité (4) du premier élément (3) d'une paroi arrière de rayonnage constitue une rainure (4) et la saillie (5) d'un deuxième élément (3) adjacent de l'autre paroi arrière de rayonnage constitue une languette (5) correspondante.
     




    Zeichnung











    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente