[0001] Die Erfindung betrifft eine Armbanduhr mit mindestens einem Schmuckelement.
[0002] Ferner betrifft die Erfindung ein Schmuckelement für eine Armbanduhr.
[0003] Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Anbringen eines Schmuckelements
an einer Armbanduhr.
[0004] Aus der
DE 10 2007 011 165 A1 ist ein Schmuckstück mit einem Schmuckelement und einem Befestigungsmittel bekannt,
mit dem eine lösbare Verbindung des Schmuckstücks an einem Armband, insbesondere ein
Armband einer Armbanduhr hergestellt werden kann. Das Schmuckelement besteht beispielsweise
aus einer mit Diamanten besetzten Fassung. Das Befestigungsmittel ist eine Spange
mit einem oberen Bügel und einem schwenkbar am oberen Bügel angeordneten unteren Bügel.
Die Spange kann um das Armband gelegt und mittels eines Verschlusses geschlossen werden.
Auf diese Weise kann das Armband kurzfristig, je nach individuellen Bedürfnissen,
beispielsweise passend zur Kleidung oder zur Gesellschaft, mit einem geeigneten Schmuckelement
versehen werden, um die Uhr nach den Wünschen des Trägers und den Anlass entsprechend
umzugestalten. Ein Nachteil ist, dass der untere Bügel beim Tragen des Armbands stören
kann.
[0005] Das deutsche Gebrauchsmuster G 92 01 420.8 offenbart eine Armbanduhr mit einem Uhrengehäuse,
von dem das daran angebrachte Armband abnehmbar ausgebildet ist. Das Uhrenarmband
kann ohne einen Federsteg am Uhrengehäuse befestigt werden. Ein Nachteil ist, dass
das Armband und auch das Uhrengehäuse speziell zur Befestigung des Armbands ausgebildet
sein müssen.
[0006] Die deutsche Übersetzung der europäischen Patentschrift
EP 1 693 719 B1 offenbart eine Vorrichtung zur Befestigung eines austauschbaren Armbandes an einer
Uhr. Zwischen dem Uhrengehäuse und dem Armband ist ein Verbindungsglied vorgesehen.
Das Verbindungsglied dient dazu, das Uhrenarmband an der Uhr zu befestigen. Das Verbindungselement
kann auch mit Schmucksteinen versehen sein. Es ist jedoch anzumerken, dass das Verbindungsglied
unbedingt benötigt wird, um das Armband an der Armbanduhr zu befestigen.
[0007] Das deutsche Gebrauchsmuster
DE 92 03 659 offenbart eine Ansteckeinrichtung für Armbänder. Sowohl das Armband als auch der
Uhrenarmbandbereich unterliegen einem ständigen Wunsch nach Veränderungen und Verbesserungen.
Die Ansteckeinrichtung für Armbänder, insbesondere für Armbanduhren, ist derart ausgestaltet,
dass sie durch eine in die Ansteckeinrichtung integrierte Verbindung eine Möglichkeit
zur individuellen Kennzeichnung bietet. Der Benutzer kann auch nach dem Kauf eines
Armbandes oder einer Uhr weitere Ansteckeinrichtungen mit Bildern seines Geschmacks
erwerben und besitzt damit die Möglichkeit, das Armband und/oder die Uhr individuell
zu verändern und sie zu kennzeichnen. Die Ansteckeinrichtung wird mittels eines Gummibandes
an den Armbandabschnitt angesteckt.
[0008] Die deutsche Gebrauchsmusterschrift
DE 297 16 248 U1 offenbart ein Schiebeelement für ein Armband. Das Schiebeelement für ein Armband,
insbesondere Uhrenarmband, erstreckt sich entlang der Armbandvorderseite und zumindest
abschnittsweise entlang der Armbandsrückseite. Entlang der Armbandvorderseite erstreckt
sich vorzugsweise ein im Wesentlichen flächiges Basiselement, von dem aus sich die
verschiebbaren Halteelemente erstrecken, die jeweils einen Längsrand des Armbands
umgreifen. Die Halteelemente sind mit dem Basiselement zur Einstellung des Abstands
zueinander verrastbar.
[0009] Ein entsprechendes Element zur Befestigung am Uhrenarmband ist aus der
DE 19 44 541 bekannt. Das Element ist dabei als Aufschriftträger ausgebildet und weist abragende,
stegförmige Laschen auf, die entsprechend der Breite des Armbandes umzubiegen sind
und sich dann entlang der Unterseite des Armbands erstrecken.
[0010] Aus dem U.S.-Patent
US 4,781,351 ist ein entfernbarer Armbandhalter bekannt, der mittels aus Kunststoff bestehender
Streifen an einem Armband befestigbar ist, die nach Umfassen des Armbandes mittels
von einem Streifen ausgehender Vorsprünge und in einem anderen Streifen vorhandene
Aussparungen zusammendrückbar sind.
[0011] Die deutsche Gebrauchsmusterschrift
DE 200 03 266 U1 offenbart ein Schmuckstück mit Wechselvorrichtung. Das Schmuckstück besitzt ein abnehmbares
Schmuckelement und ein Tragteil dafür. Zur Fixierung des Schmuckelements greift ein
Mechanismus in eine Aussparung des Schmuckelements ein.
[0012] Die deutsche Patentschrift
DE 837 529 offenbart eine Armbanduhr. Die Armbanduhr, welche am Handgelenk des Trägers befestigt
ist, kann mit einem Satz leicht lösbarer Armbänder kombiniert werden. Die Armbänder
sind an dem jeweiligen mit der Uhr verbindbaren Ende mit verschiedenartigen Zierraten
geschmückt. Die Uhr lässt sich somit an die jeweiligen Gelegenheiten und Umstände
anpassen, unter denen sie getragen wird. Der jeweilige Zierrat ist dabei dauerhaft
mit dem Ende des Uhrarmbands verbunden.
[0013] Die europäische Patentanmeldung
EP 1 314 372 A1 offenbart ein Armband mit mindestens einem damit verbundenen Schmuckstück. Die Schmuckstücke
sollen sich durch die Bewegungen des Armbands der tragenden Person relativ zum Armband
bewegen, ohne die Person zu stören oder zu behindern. Dazu ist jedes Schmuckstück
mit einem Tragteil verbunden, das in einer Führung längs des Armbandes verschiebbar
ausgenommen ist.
[0014] Die internationale Patentanmeldung
WO 1999/022620 A2 offenbart ein Schmuckstück, das durch ein Aufsatzteil an einem Grundkörper befestigt
wird. Der Grundkörper kann ein Uhrenarmband sein. Das Aufsatzteil wird mittels zwei
zueinander beabstandeten Innensechskantschrauben am Grundkörper befestigt.
[0015] Das deutsche Gebrauchsmuster
DE 94 20 060 U1 offenbart ein zusätzliches Gehäuse, das eine oder mehrere Ösen ausgebildet hat, mit
denen das zusätzliche Gehäuse scharnierartig um einen Steg schwenkbar ist. Der Steg
ist zwischen Fortsätzen des Uhrengehäuses gehaltert, welcher seinerseits am Ende des
Uhrenarmbands gehalten ist.
[0016] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Armbanduhr mit mindestens einem daran
lösbar befestigten Schmuckelement zu schaffen, so dass das Schmuckelement sicher an
der Armbanduhr gehaltert ist und dass das Schmuckelement den Tragekomfort der Armbanduhr
nicht stört.
[0017] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Armbanduhr mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
[0018] Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Schmuckelement für eine Armbanduhr
zu schaffen, das lösbar an einer Armbanduhr angebracht werden kann und dabei sicher
und den Tragekomfort der Armbanduhr nicht störend, an der Armbanduhr befestigt ist.
[0019] Diese Aufgabe wird durch ein Schmuckelement für eine Armbanduhr gelöst, das die Merkmale
des Anspruchs 7 umfasst.
[0020] Eine zusätzliche Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Anbringen eines
Schmuckelements an einer Armbanduhr zu schaffen, das einfach durchzuführen ist und
wobei das Schmuckelement auf einfache und sichere Weise an der Armbanduhr befestigt
werden kann. Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Anbringen eines Schmuckelements
an einer Armbanduhr gelöst, das die Schritte des Anspruchs 12 umfasst.
[0021] An der erfindungsgemäßen Armbanduhr kann mindestens ein Schmuckelement befestigt
werden. Das Schmuckelement sitzt dabei lösbar zwischen einer äußeren Seitenwand des
Uhrengehäuses der Armbanduhr und an einem in einem Bandhalter des Uhrengehäuses montierten
Ende eines Uhrbandes. Das Uhrengehäuse ist mit zwei gegenüberliegenden Bandhaltern
versehen, an denen das Uhrenarmband befestigt werden kann. Gemäß einer vorteilhaften
Ausgestaltung der Erfindung ist an jedem Ende des Uhrbands, welches mit dem Uhrengehäuse
verbunden wird, ein Schmuckelement vorgesehen. Diese Anbringung des Schmuckelements
zwischen dem jeweiligen Ende des Uhrbands und dem Uhrengehäuse hat den Vorteil, dass
das Schmuckelement zwischen dem Ende des Uhrbands und dem Uhrengehäuse gehalten ist.
Das Schmuckelement selbst ist durch die eigene Ausgestaltung am Ende des Uhrbands
klemmend gehaltert. Die klemmende Halterung ist dabei derart gestaltet, dass der Tragekomfort
der Uhr nicht gestört ist. Es stehen keine Befestigungselemente des Schmuckelements
hervor, die den Tragekomfort der Armbanduhr stören. Ferner ist durch die Klemmung
des Schmuckelements am Uhrband lediglich eine Bewegung des Schmuckelements in Richtung
auf das Uhrengehäuse hin möglich.
[0022] Zur Befestigung des Uhrbands am Gehäuse sind zwei Bandhalter am Uhrengehäuse vorgesehen.
Die zwei Bandhalter sind jeweils über ein Abstandselement mit dem Uhrengehäuse verbunden.
Jeder der Bandhalter hat eine U-förmige Aufnahme für das Uhrband ausgebildet. Die
U-förmige Aufnahme besitzt eine Basis und zwei im Wesentlichen senkrecht zur Basis
ausgebildete Schenkel. Jeder der Schenkel besitzt zur Montage des Uhrbands ein Sackloch.
In das Sackloch greift jeweils ein Federsteg ein, der am jeweiligen Ende des Uhrbands
vorgesehen ist. Durch den Federsteg ist somit das Uhrband lösbar am Uhrengehäuse befestigt.
Da das Ende des Uhrbands das daran geklemmte Schmuckelement trägt, wird bei der Montage
des Endes des Uhrbands in der U-förmigen Aufnahme auch das Schmuckelement am Uhrengehäuse
befestigt. Die Ausgestaltung der U-förmigen Aufnahmen am Uhrengehäuse hat den Vorteil,
dass ohne bauliche Änderung des Uhrengehäuses beliebige ausgestaltete Schmuckelemente
an der Armbanduhr befestigt werden können. Diese U-Förmige Anordnung der Schenkel
mit dem Sackloch an der Uhr ist die Voraussetzung dafür, dass sich das Schmuckelement
mit dem Flachelement nicht in waagerechter Richtung (senkrecht zum Uhrband) verschieben
kann.
[0023] Sollte sich der Träger einer Uhr entscheiden das Schmuckelement wechseln zu wollen,
erfordert dies jedoch etwas technisches Geschick. Es ist nämlich erforderlich die
Fixierung des Uhrband durch den Federsteg zu lösen und wieder anzubringen.
[0024] Das an der Armbanduhr über das Uhrenarmband zu befestigende Schmuckelement ist einstückig
ausgebildet und besteht aus einem Schmuckträger, einem gegenüber einer Unterseite
des Schmuckträgers vorgesehenen Flachelement und einem den Schmuckträger und das Flachelement
verbindenden Übergang. Der verbindende Übergang hat dabei zumindest teilweise eine
innere Rundung mit einem Radius ausgebildet, wobei die innere Rundung an die Rundung
des Endes des Uhrbands angepasst ist. Diese Ausgestaltung des inneren Radius des verbindenden
Übergangs hat den Vorteil, dass das Ende des Uhrbands formschlüssig mit der inneren
Rundung des verbindenden Übergangs zusammenwirkt, wenn das Uhrband fachkundig in das
Schmuckelement eingesetzt ist.
[0025] Bei dem an der Armbanduhr montierten Uhrband liegt das Flachelement des Schmuckelements
zwischen den beiden Schenkeln der Aufnahme. Die Länge des Flachelements entspricht
im Wesentlichen dem inneren Abstand zwischen den beiden Schenkeln der Aufnahme. Dies
hat den Vorteil, dass dadurch eine Bewegung des Schmuckelements in einer Richtung
senkrecht zum Uhrenband vermieden wird. Dadurch ist das Schmuckelement in ausreichender
Weise am Uhrenband bzw. an der Armbanduhr selbst fixiert. Die Unterseite des Schmuckträgers
liegt zusätzlich auf der Oberseite des Uhrenbands auf.
[0026] Das erfindungsgemäße Schmuckelement für eine Armbanduhr zeichnet sich dadurch aus,
dass das Schmuckelement einstückig ist und aus einem Schmuckträger, einem gegenüber
einer Unterseite des Schmuckträgers vorgesehenem Flachelement und mindestens einem
den Schmuckträger und das Flachelement verbindenden Übergang besteht. Diese Einstückigkeit
des Schmuckträgers hat zunächst den Vorteil, dass der Schmuckträger auf einfache Weise
am Ende des Uhrenbands befestigt werden kann.
[0027] Zur Befestigung des Schmuckelements am Ende des Uhrbands ist das Flachelement derart
am verbindenden Übergang angebracht, das ein freies Ende des Flachelements zu der
Unterseite des Schmuckträgers einen Abstand aufweist, der kleiner ist als eine Dicke
des Uhrbands. Diese Ausgestaltung der Schmuckelemente mit dem Flachelement hat den
Vorteil, dass durch das Flachelement eine gewisse Klemmwirkung auf das Uhrband ausgeübt
wird und so das Schmuckelement sicher am Ende des Uhrbands gehalten ist. Hinzu kommt,
dass das Flachelement nicht unnötig vom Uhrband an der Unterseite absteht und somit
den Tragekomfort eines Benutzers stört.
[0028] Ferner wird die Anbringung des Schmuckelements am Ende des Uhrbands dadurch erleichtert,
dass der verbindende Übergang des Schmuckelements eine innere Rundung ausgebildet
hat, die einer Rundung des Endes des Uhrbands entspricht. Zur weiteren ausreichenden
Fixierung des Schmuckelements an der Armbanduhr ist es von Vorteil, dass das Flachelement
eine Länge hat, die im Wesentlichen einem inneren Abstand der zwei gegenüberliegenden
Schenkel einer mit dem Uhrengehäuse verbundenen Aufnahme entspricht. Das Schmuckelement
ist somit in einer lateralen Bewegung senkrecht zum Uhrband beschränkt.
[0029] Das erfindungsgemäße Verfahren zum Anbringen eines Schmuckelements an einer Armbanduhr
zeichnet sich dadurch aus, dass ein Ende des Uhrbands in das Schmuckelement eingesetzt
wird. Dadurch wird erreicht, dass das freie Ende des Uhrbands an einer inneren Rundung
eines verbindenden Übergangs zwischen einem Schmuckträger und einem Flachelement anliegt.
Ferner wird durch das Flachelement das Schmuckelement am Uhrband klemmend gehaltert.
Anschließend wird das Uhrband zusammen mit dem geklemmten Schmuckelement in eine mit
dem Uhrengehäuse verbundene U-förmige Aufnahme eingesetzt. Das Uhrband selbst wird
mit einem Federsteg, der im Ende des Uhrbands vorgesehen ist, zwischen den zwei Schenkeln
der Aufnahme lösbar fixiert.
[0030] Das Schmuckelement wird durch seine leicht über 180° reichende C-Form am Ende des
Uhrbands, das den Federsteg trägt gehaltert. Die innere Rundung des verbindenden Übergangs
des Schmuckelements und die Rundung des Endes des Uhrbands haben im Wesentlichen den
gleichen Radius. Die leicht über 180° reichende C-Form des Schmuckelements bedingt,
dass das freie Ende des Flachelements zu der Unterseite des Schmuckträgers einen Abstand
aufweist, der kleiner ist als Durchmesser der inneren Rundung des Schmuckelements.
Ebenso bedingt der Abstand des freien Endes des Flachelements zur Unterseite des Schmuckträgers,
der kleiner ist als die Dicke des Uhrbands, dass das Uhrband am Schmuckelement klemmend
gehaltert ist. Durch die anschließende Fixierung an der Uhr mittels des Federstegs,
kann sich das Schmuckelement vertikal nicht mehr vom Uhrband lösen, da es auf der
oberen Seite bzw. mit dem verbindenden Übergang am Uhrgehäuse anstößt. Die waagerechte
Verschiebung (senkrecht zur Längsrichtung des Uhrbands ausgerichtet) ist aufgrund
des zwischen den Schenkeln der U-förmigen Flachelements ebenfalls nicht möglich. Das
Flachelement hat dieselbe Breite wie das Uhrband selbst. Dadurch wird das Schmuckelement
zwischen den Schenkeln der Aufnahme der Uhr in waagerechter Richtung auf dieselbe
Weise fixiert, wie das Uhrband selbst.
[0031] Weitere vorteilhafte Aspekte, Details und Ausgestaltung der Erfindung ergeben sich
aus den abhängigen Ansprüchen der Beschreibung, sowie den Figuren.
[0032] Im Folgenden sollen Ausführungsbeispiele die Erfindung und ihre Vorteile anhand der
beigefügten Figuren näher erläutern. Die Größenverhältnisse in den Figuren entsprechen
nicht immer den realen Größenverhältnissen, da einige Formen vereinfacht und andere
Formen zur besseren Veranschaulichung vergrößert im Verhältnis zu anderen Elementen
dargestellt sind. Dabei zeigen:
- Figur 1
- eine perspektivische Teilansicht der erfindungsgemäßen Armbanduhr mit den angebrachten
Schmuckelementen;
- Figur 2
- eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Armbanduhr mit den angebrachten Schmuckelementen;
- Figur 3
- eine Detailansicht der Anordnung des Schmuckelements zwischen dem Uhrengehäuse und
dem Ende des Uhrenbands;
- Figur 4
- eine Seitenansicht einer Ausführungsform des Schmuckelements, welches am Ende des
Uhrbands angebracht werden kann;
- Figur 5
- eine teilweise perspektivische Explosionsdarstellung, die die Anbringung des Schmuckelements
am Uhrengehäuse zeigt;
- Figur 6
- eine Darstellung eines Federstegs zum lösbaren Befestigen des Endes des Uhrbands am
Uhrengehäuse;
- Figur 7
- eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des Schmuckelements;
- Figur 8
- eine perspektivische Ansicht von unten des in Fig. 7. dargestellten Schmuckelements;
- Figur 9
- eine perspektivische Ansicht von unten einer weiteren Ausführungsform eines Schmuckelements;
- Figur 10
- eine Draufsicht auf das in Fig. 9 dargestellte Schmuckelement;
- Figur 11
- eine Seitenansicht des in Fig. 9 dargestellten Schmuckelements;
- Figur 12
- eine perspektivische Ansicht von unten einer weiteren Ausführungsform eines Schmuckelements;
- Figur 13
- eine Draufsicht auf das in Fig. 12 dargestellte Schmuckelement;
- Figur 14
- eine Seitenansicht des in Fig. 12 dargestellten Schmuckelements;
- Figur 15
- eine perspektivische Ansicht von unten einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Schmuckelements;
- Figur 16
- eine Draufsicht auf das in Fig. 15 dargestellte Schmuckelement; und
- Figur 17
- eine Seitenansicht des in Fig. 15 dargestellten Schmuckelements.
[0033] Für gleiche oder gleich wirkende Elemente der Erfindung werden identische Bezugszeichen
verwendet. Ferner werden der Übersicht halber nur Bezugszeichen in den einzelnen Figuren
dargestellt, die für die Beschreibung der jeweiligen Figur erforderlich sind.
[0034] Figur 1 zeigt eine perspektivische Teilansicht einer Armbanduhr 1. Das Uhrband 2 ist am ihrem
jeweiligen Ende 6 mit dem Uhrengehäuse 3 verbunden. Am jeweiligen Ende 6 des Uhrbands
2 ist jeweils ein Schmuckelement 10 vorgesehen. Das Schmuckelement 10 sitzt somit
zwischen dem Uhrengehäuse 3 und dem Ende 6 des Uhrbands 2.
[0035] Wie in der in
Fig. 2 gezeigten Draufsicht auf die erfindungsgemäße Armbanduhr 1 dargestellt, sind die
Schmuckelemente 10 dabei derart am Ende 6 des Uhrenarmbands 2 angebracht, dass sie
direkt an das Gehäuse 3 der Armbanduhr 1 bzw. an eine Seitenwand 5 des Gehäuses 3
anschließen. Wie in der Darstellung der Fig. 1 ersichtlich ist, liegen die Schmuckelemente
10 an einer äußeren Seitenwand 5 des Uhrengehäuses 3 an.
[0036] Die Befestigung des Schmuckelements 10 am Uhrengehäuse 3 ist in
Fig. 3 dargestellt. In das Schmuckelement 10 wird das Ende 6 des Uhrbands 2 eingefügt. Das
Schmuckelement 10 sitzt somit klemmend am Ende 6 des Uhrbands 2. Die Klemmwirkung
des Schmuckelements 10 wird durch ein Flachelement 21 des Schmuckelements 10 erreicht.
Das am Ende 6 des Uhrbands 2 klemmend gehalterte Schmuckelement 10 wird zusammen mit
dem Uhrenband 2 am Uhrengehäuse 3 montiert. Dazu wird das Uhrband 2 in eine Aufnahme
12 des Uhrengehäuses 3 eingesetzt. Die Aufnahme 12 ist über ein Abstandselement 11
mit dem Uhrengehäuse 3 verbunden. Wie aus der Darstellung der Fig. 3 ersichtlich ist,
liegt eine Unterseite 25 des Schmuckträgers 20 des Schmuckelements 10 auf einer Oberseite
18 des Uhrbands 2 auf. Das Uhrband 2 besitzt eine Dicke 31, die größer ist, als ein
Abstand 30 (siehe Fig. 4) eines freien Endes 23 (siehe Fig. 4) des Flachelements 21.
Durch diese Dimensionierung wird die zuvor erwähnte Klemmwirkung des Schmuckelements
10 am Uhrarmband 2 erreicht.
[0037] Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht einer Ausführungsform des Schmuckelements 10. Das Schmuckelement
10 ist einstückig ausgebildet und besteht aus einem Schmuckträger 20 und einem gegenüber
dem Schmuckträger 20 vorgesehenem Flachelement 21. Der Schmuckträger 20 und das Flachelement
21 sind über einen verbindenen Übergang 22 miteinander verbunden. Im Schmuckträger
20 sind mehrere Schmucksteine 8 in dafür vorgesehenen Befestigungen 9 eingesetzt.
Der Schmuckträger 20 besitzt eine flache Unterseite 25, die, wie bereits in Fig. 3
beschrieben, im montierten Zustand auf der Oberseite 18 des Uhrbands 2 aufliegt. Der
verbindende Übergang 22 zwischen dem Schmuckträger 20 und dem Flachelement 21 hat
eine innere Rundung 19 mit einem Radius R ausgebildet, die einer Rundung 17 (s. Fig.
3) des freien Endes 6 des Uhrbands 2 entspricht. Die innere Rundung 19 des Schmuckelements
10 besitzt einen Durchmesser D, der größer ist als der Abstand 30 eines freien Endes
23 des Flachelements 21 zur flachen Unterseite 25 des Schmuckelements 10.
[0038] Fig. 5 zeigt eine teilweise Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Armbanduhr 1, bei
der die Anbringung des Schmuckelements 10 am Uhrengehäuse 3 dargestellt ist. Wie bereits
in der Beschreibung zu Fig. 3 erwähnt, sind am Uhrengehäuse 3 die Aufnahmen 12 für
das Uhrenband 2 über Abstandselemente 11 verbunden. Die Aufnahmen 12 sind U-förmig
ausgebildet und bestehen selbst aus einer Basis 13 und zwei im Wesentlichen senkrecht
zur Basis 13 ausgebildeten Schenkeln 14. Jeder der Schenkel 14 hat ein Sackloch 15
ausgebildet, das zur Montage des Uhrbands 2 am Uhrengehäuse 3 dient. Das Schmuckelement
10 wird auf das Ende 6 des Uhrbands 2 gesetzt und sitzt somit über das Flachelement
21 klemmend am Uhrband 2. Im Bereich des Endes 6 des Uhrbands 2 ist ein Federsteg
16 vorgesehen. Das Uhrband 2 wird zusammen mit dem am Ende 6 des Uhrbands 2 klemmend
gehalterten Schmuckelements 10 in die Aufnahme 12 eingesetzt. Die beiden federbeaufschlagten
Enden 27 (siehe Fig. 6) des Federstegs 16 greifen dabei in die jeweiligen Sacklöcher
15 der Schenkel 14, so dass das Uhrband 2 am Gehäuse 3 der Armbanduhr 1 befestigt
ist. An der rechten Seite der in Fig. 5 gezeigten Darstellung ist zu erkennen, dass
der verbindende Übergang 22 des Schmuckelements 10 an einer äußeren Seitenwand 5 des
Gehäuses 3 der Armbanduhr 1 anliegt.
[0039] Fig. 6 zeigt eine schematische Ansicht eines Federstegs 16, der auf beiden Seiten die federbeaufschlagten
Enden 27 trägt, die in die entsprechenden Sacklöcher 15 der Schenkel 14 der Aufnahmen
12 eingreifen.
[0040] Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform des Schmuckelements 10, bei dem die Schmucksteine 8 in
Form einer Blume im Schmuckträger 20 angeordnet sind. Das Formelement 21 des Schmuckelements
10 besitzt eine Länge 32, die im Wesentlichen dem inneren Abstand 33 (siehe Fig. 2)
der zwei gegenüberliegenden Schenkel 14 der mit dem Uhrengehäuse 3 verbundenen Aufnahmen
12 entspricht. Durch diese Bemaßung wird erreicht, dass das Schmuckelement 10 gegenüber
einer seitlichen Verschiebung (senkrecht zum Uhrband) gesichert ist. Ebenso ist aus
der Darstellung zu erkennen, dass das Flachelement 21 im Wesentlichen rechteckig ausgebildet
ist und vier abgerundete Ecken 35 aufweist. Durch die abgerundeten Ecken 35 des Flachelements
21 wird das Einbringen des Uhrbands 2 zusammen mit dem Schmuckelement 10 in die Aufnahme
12 erleichtert. Da das Flachelement 21 des Schmuckelements 10 an den beiden Schenkeln
14 zumindest teilweise anliegt, ist das Schmuckelement 10 in der Aufnahme 12 in seiner
lateralen Bewegung 34 (siehe Fig. 2) beschränkt.
[0041] Fig. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht des Schmuckelements 10 aus Fig. 7 von unten. Gegenüber
dem Flachelement 21 ist die flache Unterseite 25 zu erkennen, die wie bereits in der
Beschreibung zu Fig. 3 erwähnt, auf der Oberseite 18 des Uhrarmbands 2 aufliegt. Bei
der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform ist zwischen dem Schmuckelement 10 und
dem Flachelement 21 ein einziger verbindender Übergang 22 vorgesehen.
[0042] Fig. 9 zeigt eine weitere perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Schmuckelements 10. Hier sind zwischen dem Schmuckträger 20 und
dem Flachelement 21 zwei verbindende Übergänge 22 vorgesehen.
[0043] In
Fig. 10 ist die Draufsicht auf die in Fig. 9 dargestellte Ausführungsform des Schmuckelements
10 dargestellt. Der Schmuckträger 20 trägt dabei drei Schmucksteine 8. Von den beiden
äußeren Schmucksteinen 8 greift jeweils ein verbindender Übergang 22 zum Flachelement
21. Wie bereits in der Beschreibung zu Fig. 3 erwähnt, können die beiden verbindenden
Übergänge 22 an einer Seitenwand 5 des Gehäuses 3 der Armbanduhr 1 anliegen.
[0044] Fig. 11 zeigt eine Seitenansicht des in Fig. 9 dargestellten Ausführungsbeispiels des Schmuckelements
10. Jeder der verbindenden Übergänge 22 vom Schmuckelement 20 zum Flachelement 21
besitzt die gleiche innere Rundung 19. Dies ist sinnvoll, damit das Ende 6 des Uhrbands
2 an jeder der inneren Rundungen 19 formschlüssig anliegt.
[0045] Fig. 12 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schmuckelements 10 in einer
perspektivischen Ansicht von unten. Hier sind ebenfalls zwei verbindende Übergänge
22 zwischen dem Flachelement 21 und dem Schmuckträger 20 vorgesehen. Zusätzlich ist
zwischen den beiden verbindenden Übergängen 21 ein Fortsatz 28 ausgebildet, der eine
Krümmung besitzt, die der inneren Rundung 19 der beiden verbindenden Übergänge 21
entspricht.
[0046] Bei der in
Fig. 13 gezeigten Draufsicht auf das erfindungsgemäße Schmuckelement 10 aus Fig. 12 ist zu
erkennen, dass die beiden äußeren Schmucksteine 8 im Schmuckträger 20 über jeweils
einen verbindenden Übergang 22 mit dem Flachelement 21 verbunden sind.
[0047] Bei der in
Fig. 14 gezeigten Seitenansicht der Ausführungsform aus Fig. 12 ist zu erkennen, dass die
beiden inneren Übergänge 22 und der Fortsatz 28 (hier nicht zusehen) die gleiche innere
Rundung 19 ausgebildet haben, damit das Ende 6 des Uhrbands 2 auch hier vollflächig
und formschlüssig an den verbindenden Übergängen 21 und dem Fortsatz 28 anliegt.
[0048] Fig. 15 zeigt in perspektivischer Ansicht von unten eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Schmuckelements 10. Zwischen dem Schmuckträger 20 und dem Flachelement 21 ist hier
ein einziger verbindender Übergang 22 vorgesehen.
[0049] Bei der in
Fig. 16 gezeigten Draufsicht auf die in Fig. 15 dargestellte Ausführungsform ist zu erkennen,
dass der Schmuckträger 20 kurvenförmig ausgebildet ist und mehrere Schmucksteine 8
entlang der kurvenförmigen Ausbildung des Schmuckträgers 20 angeordnet sind. Von der
Unterseite des Schmuckträgers 20 greift der innere Übergang 22 zum Flachelement 21.
[0050] Bei der in
Fig. 17 dargestellten Seitenansicht der Ausführungsform aus Fig. 15 ist zu erkennen, dass
der innere Übergang 22 ebenfalls eine innere Rundung 19 ausgebildet hat, die der Rundung
17 am freien Ende des Uhrbands 2 entspricht, so dass hier eine vollflächige Anlage
des Endes 6 des Uhrbands 2 möglich ist.
Bezugszeichenliste
[0051]
- 1
- Armbanduhr
- 2
- Uhrband
- 3
- Uhrengehäuse
- 5
- äußere Seitenwand
- 6
- Ende des Uhrbands
- 8
- Schmucksteine
- 10
- Schmuckelement
- 11
- Abstandselement
- 12
- Aufnahme
- 13
- Basis
- 14
- Schenkel
- 15
- Sackloch
- 16
- Federsteg
- 17
- Rundung
- 18
- Oberseite
- 19
- innere Rundung
- 20
- Schmuckträger
- 21
- Flachelement
- 22
- verbindender Übergang
- 23
- freies Ende
- 25
- Unterseite
- 27
- federbeaufschlagte Enden
- 28
- Fortsatz
- 30
- Abstand
- 31
- Dicke
- 32
- Länge des Flachelements
- 33
- innere Abstand der Schenkel
- 34
- laterale Bewegung
- 35
- abgerundete Ecke
- D
- Durchmesser
- R
- Radius
1. Armbanduhr (1) mit mindestens einem Schmuckelement (10) dadurch gekennzeichnet, dass das Schmuckelement (10) lösbar zwischen einer äußeren Seitenwand (5) eines Uhrengehäuse
(3) der Armbanduhr (1) und an einem in einer Aufnahme (12) des Uhrengehäuse (3) montierten
Ende (6) eines Uhrbands (2) gehaltert ist.
2. Armbanduhr (1) nach Anspruch 1, wobei zwei Aufnahmen (12) jeweils über ein Abstandselement
(11) mit dem Uhrengehäuse (3) verbunden sind und jede Aufnahme (12) U-förmig für die
Aufnahme des Uhrbands (2) ausgebildet ist.
3. Armbanduhr (1) nach Anspruch 2, wobei die Aufnahme (12) eine Basis (13) und zwei,
im Wesentlichen senkrecht zur Basis (13) ausgebildete Schenkel (14) besitzt, die jeweils
ein Sackloch (15) zur Montage des Uhrbands (2) aufweisen.
4. Armbanduhr (1) nach Anspruch 3, wobei das Ende (6) des Uhrbands (2) einen Federsteg
(16) trägt, der zur lösbaren Befestigung des Schmuckelements (10) zwischen den Ende
(6) des Uhrbands (2) und dem Uhrengehäuse (3) in das Sackloch (15) eines jeden Schenkels
(14) eingreift.
5. Armbanduhr (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Schmuckelement (10)
einstückig aus einem Schmuckträger (20), einem gegenüber einer Unterseite (25) des
Schmuckträgers (20) vorgesehenem Flachelement (21) und einem den Schmuckträger (20)
und das Flachelement (21) verbindenden Übergang (22), der zumindest teilweise eine
innere Rundung (19) ausgebildet hat, der an eine Rundung (17) des Endes (6) des Uhrbands
(2) angepasst ist, besteht.
6. Armbanduhr (1) nach Anspruch (5), wobei das Flachelement (21) des Schmuckelements
(10) bei einem montierten Uhrenband (2) zwischen den beiden Schenkeln (14) der Aufnahme
(12) fixiert ist und die Unterseite (25) des Schmuckträgers (20) auf einer Oberseite
(18) des Uhrenbands (2) aufliegt.
7. Schmuckelement (10) für eine Armbanduhr (1), dadurch gekennzeichnet, dass das Schmuckelement (10) einstückig aus einem Schmuckträger (20), einem gegenüber
einer Unterseite (25) des Schmuckträgers (20) vorgesehenen Flachelement (21) und mindestens
einem den Schmuckträger (20) und das Flachelement (21) verbindenden Übergang (22)
besteht.
8. Schmuckelement (10) nach Anspruch 7, wobei das Flachelement (21) derart am verbindenden
Übergang (22) angebracht ist, dass ein freies Ende (23) des Flachelements (21) zu
der Unterseite (25) des Schmuckträgers (20) einen Abstand (30) aufweist, der kleiner
ist als eine Dicke (31) eines Uhrbands (2).
9. Schmuckelement (10) nach den Ansprüchen 7 bis 8, wobei der verbindende Übergang (22)
des Schmuckelements (10) eine innere Rundung (19) mit einem Radius (R) ausgebildet
hat, die einer Rundung (17) des Endes (6) des Uhrband (2) entspricht.
10. Schmuckelement (10) nach den Ansprüchen 7 bis 8, wobei das Flachelement (21) eine
Länge (32) hat, die im Wesentlichen einem inneren Abstand (33) von zwei gegenüberliegenden
Schenkeln (14) einer mit einem Uhrengehäuse (3) verbundenen Aufnahme (12) entspricht,
so dass das Schmuckelement (10) in einer lateralen Bewegung (34) beschränkt ist.
11. Schmuckelement (10) nach den Ansprüchen 7 bis 10, wobei die Unterseite (25) des Schmuckträgers
(20) flach ausgebildet ist.
12. Verfahren zum Anbringen eines Schmuckelements (10) an einer Armbanduhr (1)
gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
• dass ein Ende (6) eines Uhrbands (2) in das Schmuckelement (10) eingesetzt wird,
so dass das Ende (6) des Uhrbands (2) an einer inneren Rundung (19) eines verbindenden
Übergangs zwischen einem Schmuckträger (20) und einem Flachelement (21) anliegt;
• dass das Schmuckelement (10) durch das Flachelement (21) am Uhrband (2) geklemmt wird;
• dass das Uhrband (2) zusammen mit dem geklemmten Schmuckelement (10) in eine mit
einem Uhrengehäuse (3) verbundene U-förmige Aufnahme (12) eingesetzt wird; und
• dass ein im Uhrband (2) vorgesehener Federsteg (16) das Uhrband (2) zwischen zwei
Schenkeln (14) der Aufnahme (12) lösbar fixiert.
13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei das Uhrband (2) mit dem Schmuckelement (10) derart
in die Aufnahme (12) eingesetzt wird, dass das Flachelement (21) des Schmuckelements
(10) an den beiden Schenkeln (14) zumindest teilweise anliegt und somit in der Aufnahme
(12) in einer lateralen Bewegung (34) beschränkt wird.