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EP 3 036 145 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.07.2020 Patentblatt 2020/29 |
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Anmeldetag: 30.07.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2014/066329 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2015/024745 (26.02.2015 Gazette 2015/08) |
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DREHGESTELLRAHMEN
BOGIE FRAME
CHÂSSIS DE BOGIE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
22.08.2013 AT 505202013
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.06.2016 Patentblatt 2016/26 |
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Patentinhaber: Siemens Mobility Austria GmbH |
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1210 Wien (AT) |
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Erfinder: |
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- KREUZWEGER, David
8501 Lieboch (AT)
- SCHOBEGGER, Gerald
A-8051 Graz (AT)
- KÜTER, Christian
A-8046 Stattegg (AT)
- TEICHMANN, Martin
A-8045 Graz (AT)
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| (74) |
Vertreter: Deffner, Rolf |
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Siemens Mobility GmbH
Postfach 22 16 34 80506 München 80506 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 965 512 DE-A1- 1 455 189 US-A- 3 003 432 US-A- 4 108 080
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WO-A1-01/85522 JP-A- 2012 046 069 US-A- 3 406 439
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft einen Drehgestellrahmen für ein Schienenfahrzeug, umfassend
zwei Längsträger und zumindest einen Querträger.
[0002] Ein solcher Drehgestellrahmen ist z.B. von der
US-3 406 439 A1 bekannt.
[0003] Die Erfindung ist sowohl auf Drehstellrahmen mit innengelagertem Drehgestell, wo
also im montierten Zustand die Räder des Schienenfahrzeugs außerhalb der Längsträger
angeordnet sind, als auch auf außengelagerte Drehgestelle anwendbar.
Stand der Technik
[0004] Die Kräfteübertragung in einem Drehgestell zwischen den verschiedenen Funktionseinheiten,
wie Antrieb oder Bremse, übernimmt der Drehgestellrahmen. Speziell bei Drehgestellen
für Hochgeschwindigkeitszüge ist eine hohe Längs- und Diagonalsteifigkeit des Drehgestellrahmens
für die Radsätze betriebsnotwendig. Durch die betrieblich bedingte hohe Beanspruchung
und die nötige Betriebssicherheit wird der Drehgestellrahmen mit hohem Material- und
Fertigungsaufwand hergestellt. Daraus ergibt sich neben hohen Kosten in technischer
Hinsicht ein hohes Gewicht des Drehgestellrahmens.
[0005] Um den hohen Beanspruchungen des Drehgestellrahmens gerecht zu werden, wurden bisher
zu deren Herstellung Kastenträger verwendet, also geschlossene Hohlträger, die aus
miteinander verschweißten Blechen gefertigt sind. Da nach dem Verschließen eines solchen
Kastens mit dem Obergurt, ist die Herstellung einer Schweißnahtgegenlage auf der Seite
der Schweißnahtwurzel aufgrund fehlender Zugänglichkeit nicht mehr möglich, daher
kann die Schweißnaht nicht mit den gleichen Kräften belastet werden wie eine mit Gegenlage
hergestellte. In diesem Fall müssen die Blechstärken erhöht werden, um die Schweißnähte
in Folge dicker und daher auch kräftiger ausführen zu können. Dadurch erhöhen sich
das Gewicht des Drehgestellrahmens und der Fertigungsaufwand weiter.
Darstellung der Erfindung
[0006] Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Drehgestellrahmen zur
Verfügung zu stellen, welcher gegenüber geschlossenen Hohlträgern weniger Gewicht
hat.
[0007] Diese Aufgabe wird durch einen Drehgestellrahmen mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den jeweiligen abhängigen
Ansprüchen definiert.
[0008] Dabei ist vorgesehen, dass die Längsträger und zumindest ein Querträger jeweils ausschließlich
aus einem offenen Profil gebildet sind.
[0009] Mit dem Begriff "ausschließlich" werden aus dem Stand der Technik bekannte Längs-
oder Querträger, die neben einem geschlossenen Hohlprofil auch ein offenes Profil
aufweisen, ausgeschlossen.
[0010] Da ein offenes Profil gegenüber einem geschlossenen Hohlträger bei gleichen oder
sehr ähnlichen Außenmaßen in der Regel weniger Gewicht hat, kann hierdurch das Gewicht
des Drehgestellrahmens reduziert werden. Dabei ist das offene Profil - bezogen auf
den eingebauten Zustand des Drehgestellrahmens - in der Regel nach oben, nach unten,
oder zu den Seiten geöffnet.
[0011] Insbesondere kann vorgesehen werden, dass die offenen Profile durch Verschweißen
aus mehreren, überwiegend ebenen, Trägerteilen gebildet und die Schweißnähte zwischen
den Trägerteilen aufgrund der offenen Breite des Profils mit einer Gegenlage ausgeführt
sind. Es wird somit für jede Schweißnaht eine Schweißnahtgegenlage hergestellt, was
wiederum hilft, die Blechstärken und damit das Gewicht des Drehgestellrahmens, auf
Grund der besseren Festigkeitsausnutzung des Materials, zu verringern.
[0012] Neben der einfacheren Fertigung ist die bei Schienenfahrzeugen betrieblich vorgeschriebene
Inspektion einfacher und schneller durchzuführen. Weiters kommt dieser Vorteil auch
im Zuge der Hauptrevision zum Tragen, da die übliche teure Bauteilprüfung mit Endoskop
und Durchstrahlung durch eine weniger aufwändige Oberflächenrissprüfung ersetzt werden
kann.
[0013] Wenn das offene Profil durch Weglassen eines Gurtes oder Steges, also eines Deckblechs,
eines geschlossenen Hohlprofils gebildet wird, fallen sowohl dieses Deckblech als
auch die beiden zugehörigen Schweißnähte weg, die verbleibenden maßgeblichen Schweißnähte
sind beidseitig zugänglich. Diese können somit durchgängig als Schweißnaht mit Schweißnahtgegenlage
hergestellt werden.
[0014] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Längsträger keinen Obergurt, sondern nur
einen Untergurt aufweisen, der bzw. die äußeren Querträger keinen Untergurt, sondern
nur einen Obergurt aufweisen, wobei die Untergurte der Längsträger starr (also etwa
ohne Gelenke) in die Obergurte des bzw. der inneren Querträger übergehen. Dies könnte
grundsätzlich etwa durch Verschweißen der Untergurte der Längsträger mit den Obergurten
der Querträger im Bereich der Querträger verwirklicht werden.
[0015] Eine besonders stabile Ausführung, die besonders für Hochgeschwindigkeitszüge geeignet
ist, besteht darin, dass die Untergurte der Längsträger und die Obergurte zumindest
eines Querträgers aus einem Teil gefertigt sind. Dabei wird also auf die übliche Trennung
von Längs- und Querträger verzichtet, bei denen die Verschweißung von Längs- und Querträger
immer auch eine Schwachstelle darstellt. Durch die einteilige Ausführung kann trotz
erheblicher Materialeinsparung eine hohe Schubsteifigkeit für die Radsatzführung und
damit eine gute Laufstabilität des Fahrzeugs bewirkt werden. Ein Schienenfahrzeug
mit einem solchen Drehgestellrahmen hat folglich gegenüber Drehgestellrahmen aus geschlossenen
Hohlprofilen eine höhere Transportkapazität, da weniger Antriebs- und Bremsleistung
benötigt wird und folglich der Radsatz, die Bremseinheiten und die Radsatzführung
einem geringeren Verschleiß unterliegen.
[0016] Die Stabilität wird noch weiter erhöht, wenn der Untergurt des Längsträgers über
die gesamte Länge des Längsträgers durchgezogen ist.
[0017] Eine mögliche Ausführungsform des Übergangs zwischen Längs- und Querträger ist, dass
der Untergurt der Längsträger auf den Obergurt zumindest eines Querträgers eben übergeht.
Dies kann etwa für den oder die Querträger im mittleren Bereich der Längsträger vorgesehen
sein, wo die Längsträger nach unten gekröpft sind.
[0018] Eine andere Ausführungsform des Übergangs zwischen Längs- und Querträger ist, dass
der Untergurt der Längsträger auf den Obergurt zumindest eines Querträgers mit einem
Höhenversatz übergeht. Dies kann etwa für den oder die Querträger vorgesehen sein,
die näher bei den Enden der Längsträger angeordnet sind. Hier sind die Obergurte der
Querträger zum Beispiel oberhalb der Untergurte der Längsträger angeordnet.
Kurzbeschreibung der Figuren
[0019] Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird im nachfolgenden Teil der Beschreibung
auf die Figuren Bezug genommen, aus der weitere vorteilhafte Ausgestaltungen, Einzelheiten
und Weiterbildungen der Erfindung zu entnehmen sind. Es zeigen:
Fig. 1 die Oberansicht eines Drehgestellrahmens in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 die Unteransicht des selben Drehgestellrahmens in perspektivischer Darstellung.
Ausführung der Erfindung
[0020] In Fig. 1 ist ein Drehgestellrahmen dargestellt, der aus zwei Längsträgern 1, zwei
inneren Querträgern 2 und zwei äußeren Querträgern 3 hergestellt ist. Die zwei äußeren
Querträger dienen zur Aufnahme der mechanischen Bremseinheiten. An der Außenseite
der Längsträger 1 sind in deren mittleren Bereichen noch Konsolen 4 für die Drehdämpfer,
Vertikaldämpfer und der Wankstabilisatoren angebracht. Die Längsträger 1 sind symmetrisch
zu einer Ebene quer zur Fahrtrichtung (hier links-rechts) ausgebildet, im mittleren
Bereich sind sie nach unten gekröpft. Im Bereich dieser Kröpfung sind die inneren
Querträger 2 angeordnet, die äußeren Querträger 3 sind außerhalb davon nach der Kröpfung
angeordnet.
[0021] Das Profil, aus dem die Längsträger 1 gebildet sind, weist jeweils nur einen Untergurt
5 sowie zwei dazu normal angeordnete Seitenwände 6, aber keinen Obergurt auf. Die
Höhe der Seitenwände 6 weist in jenem Bereich, wo die äußeren Querträger 3 angeordnet
sind, die größte Höhe auf und geht im Bereich zwischen den inneren Querträgern 2 gegen
Null bzw. setzt sich mit geringerer Höhe auf der Unterseite des Untergurts 5 fort.
[0022] Der Untergurt 5 ist im mittleren, nach unten gekröpften Bereich der Längsträger 1
gerade und eben ausgeführt und geht dort eben in die Obergurte 7 der inneren Querträger
2 über. Die Breite der Obergurte 7 entspricht auf einer Seite der gesamten Länge der
Kröpfung des Längsträgers 1, auf der anderen Seite, beim anderen Längsträger 1, nur
etwa einem Sechstel der Kröpfung des Längsträgers 1.
[0023] Im Bereich, wo der Untergurt 5 von der Kröpfung in die - im Betriebszustand horizontalen
- Endbereiche übergeht, also gegenüber der Horizontalen schräg verläuft, geht der
Untergurt mit einem Höhenversatz nach oben in den Obergurt 8 des äußeren Querträgers
3 über. Der Obergurt ist zur Einsparung von Gewicht mit runden Ausnehmungen 9 versehen.
Die äußeren Querträger 3 weisen keinen Untergurt auf, sondern lediglich zwei normal
zum Obergurt 8 angeordnete Seitenwände 10, die etwa der Befestigung von Bremseinheiten
dienen.
[0024] Der Untergurt 5 und die beiden Obergurte 7 sind aus einem einzigen Teil, nämlich
z.B. aus einer Blechplatte, gefertigt, die Seitenwände 6 und 10 sind auf diese Blechplatte
jeweils mit einer Gegenlage aufgeschweißt.
[0025] In Fig. 2 ist der selbe Drehgestellrahmen wie in Fig. 1 in Unteransicht dargestellt.
Hier ist erkennbar, dass sich die Seitenwände 6 unterhalb der inneren Querträger 2
bzw. der Untergurte 5 fortsetzen.
Bezugszeichenliste:
[0026]
- 1
- Längsträger
- 2
- innere Querträger
- 3
- äußere Querträger
- 4
- Konsolen
- 5
- Untergurt des Längsträgers 1
- 6
- Seitenwand des Längsträgers 1
- 7
- Obergurt der inneren Querträger 2
- 8
- Obergurt des äußeren Querträgers 3
- 9
- Ausnehmungen des Obergurts 8
- 10
- Seitenwand des äußeren Querträgers 3
1. Drehgestellrahmen für ein Schienenfahrzeug, umfassend zwei Längsträger (1), zwei innere
Querträger (2) und zwei äußere Querträger (3), wobei die Längsträger (1) und zumindest
ein Querträger (2, 3) jeweils ausschließlich aus einem offenen Profil gebildet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (1) keinen Obergurt, sondern nur einen Untergurt (5) aufweisen, der
bzw. die äußeren Querträger (3) keinen Untergurt, sondern nur einen Obergurt (8) aufweist,
wobei die Untergurte der Längsträger (5) starr in einen Obergurt (7) des bzw. der
inneren Querträger (2) übergehen.
2. Drehgestellrahmen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die offenen Profile (1, 2, 3) durch Verschweißen aus mehreren, insbesondere ebenen,
Trägerteilen (5, 6; 8, 10) gebildet und die Schweißnähte zwischen den Trägerteilen
aufgrund der offenen Breite des Profils mit Gegenlage ausgeführt sind.
3. Drehgestellrahmen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Untergurte (5) der Längsträger (1) und die Obergurte (7) zumindest eines inneren
Querträgers (2) gemeinsam aus einem Teil gefertigt sind.
4. Drehgestellrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass der Untergurt (5) des Längsträgers (1) über die gesamte Länge des Längsträgers durchgezogen
ist.
5. Drehgestellrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der Untergurt (5) der Längsträger auf den Obergurt (7) zumindest eines inneren Querträgers
(2) eben übergeht.
6. Drehgestellrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der Untergurt (5) der Längsträger (1) auf den Obergurt (8) zumindest eines äußeren
Querträgers (3) mit einem Höhenversatz übergeht.
1. Bogie frame for a rail vehicle, comprising two longitudinal supports (1), two inner
transverse supports (2) and two outer transverse supports (3), wherein the longitudinal
supports (1) and at least one transverse support (2, 3) are in each case exclusively
formed from an open profile, characterised in that the longitudinal supports (1) have no top chord, but rather only a bottom chord (5),
the outer transverse support(s) has/have no bottom chord, but rather only has/have
a top chord (8), wherein the bottom chords of the longitudinal support (5) rigidly
transition into a top chord (7) of the inner transverse support(s) (2).
2. Bogie frame according to claim 1, characterised in that the open profiles (1, 2, 3) are formed from a plurality of support parts (5, 6; 8,
10), which in particular are flat, by welding, and the weld seams between the support
parts are designed with sealing run due to the open width of the profile.
3. Bogie frame according to claim 1, characterised in that the bottom chord (5) of the longitudinal support (1) and the top chord (7) of at
least one inner transverse support (2) are manufactured jointly from one part.
4. Bogie frame according to one of claims 1 to 3, characterised in that the bottom chord (5) of the longitudinal support (1) is drawn across the entire length
of the longitudinal support.
5. Bogie frame according to one of claims 1 to 4, characterised in that the bottom chord (5) of the longitudinal support transitions to the top chord (7)
of at least one inner transverse support (2) in a flat manner.
6. Bogie frame according to one of claims 1 to 4, characterised in that the bottom chord (5) of the longitudinal support (1) transitions to the top chord
(8) of at least one outer transverse support (3) with a height offset.
1. Châssis de bogie pour un véhicule ferroviaire, comprenant deux longerons (1), deux
traverses intérieures (2) et deux traverses extérieures (3), dans lequel les longerons
(1) et au moins une traverse (2, 3) sont formés exclusivement d'un profilé ouvert,
caractérisé en ce que les longerons (1) ne présentent pas de semelle supérieure, mais seulement une semelle
inférieure (5), la ou les traverses extérieures ne présentent pas de semelle inférieure
mais seulement une semelle supérieure (8), dans lequel les semelles inférieures des
longerons se changent de manière rigide en une semelle supérieure (7) de la ou des
traverses intérieures (2).
2. Châssis de bogie selon la revendication 1, caractérisé en ce que les profilés ouverts (1, 2, 3) sont formés par soudure de plusieurs pièces de support
en particulier plates (5, 6 ; 8, 10) et les joints de soudure entre les pièces de
support sont exécutés avec un contre-appui en raison de la largeur ouverte du profilé.
3. Châssis de bogie selon la revendication 1, caractérisé en ce que les semelles inférieures (5) des longerons (1) et les semelles supérieures (7) d'au
moins une traverse intérieure (2) sont fabriquées ensemble d'une seule pièce.
4. Châssis de bogie selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la semelle inférieure (5) du longeron (1) s'étend sur toute la longueur du longeron.
5. Châssis de bogie selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la semelle inférieure (5) du longeron (1) se change de manière plane en la semelle
supérieure (7) d'au moins une traverse intérieure (2) .
6. Châssis de bogie selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la semelle inférieure (5) du longeron (1) se change en la semelle supérieure (8)
d'au moins une traverse (3) extérieure avec un décalage de hauteur.


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