[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für eine Spülgutaufnahme,
eine Spülgutaufnahme mit einer derartigen Haltevorrichtung und ein wasserführendes
Haushaltsgerät.
[0002] Eine Geschirrspülmaschine weist einen Spülbehälter und zumindest eine in den Spülbehälter
hinein- und aus diesem heraus verlagerbare Spülgutaufnahme auf. Die Spülgutaufnahme
ist vorzugsweise korbförmig. Die Spülgutaufnahme kann mehrere Stachelreihen aufweisen,
die dazu eingerichtet sind, in der Spülgutaufnahme aufgenommenes Spülgut abzustützen.
[0003] Die Druckschrift
EP 2 554 095 A1 offenbart eine Spülgutaufnahme mit einer Abstützvorrichtung zum Abstützen von Spülgut.
Die Abstützvorrichtung ist in einem an einer Seitenwand der Spülgutaufnahme vorgesehenen
Gehäuse untergebracht. Die Abstützvorrichtung kann aus dem Gehäuse herausgezogen werden
und von einer bezüglich eines Bodens der Spülgutaufnahme senkrechten Position in eine
zu dem Boden der Spülgutaufnahme parallele Position verschwenkt werden.
[0004] Die Druckschrift
DE 298 22 086 U1 offenbart eine Abstützeinrichtung für eine Spülgutaufnahme, wobei die Abstützeinrichtung
insbesondere dazu eingerichtet ist, Gläser in der Spülgutaufnahme abzustützen. Die
Abstützeinrichtung ist an Stacheln derss Spülgutaufnahme verschiebbar befestigt, wodurch
die Abstützvorrichtung in ihrer Höhe verstellbar ist.
[0005] Vor diesem Hintergrund besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine
verbesserte Haltevorrichtung zur Verfügung zu stellen.
[0006] Demgemäß wird eine Haltevorrichtung zum Halten von Spülgut in einer Spülgutaufnahme
eines wasserführenden Haushaltsgeräts vorgeschlagen. Die Haltevorrichtung umfasst
einen Greifabschnitt, der dazu eingerichtet ist, das Spülgut zumindest teilweise zu
umgreifen, wobei der Greifabschnitt von einer Ausgangsposition in eine Halteposition
und umgekehrt verschwenkbar ist und wobei der Greifabschnitt mit Hilfe einer Gewichtskraft
des Spülguts von der Ausgangsposition in die Halteposition verschwenkbar ist.
[0007] Insbesondere ist die Haltevorrichtung dazu eingerichtet, genau ein Spülgut, wie beispielsweise
ein Glas, insbesondere ein Weinglas, zu halten. Dadurch, dass der Greifabschnitt dazu
eingerichtet ist, das Spülgut zumindest teilweise zu umgreifen, kann dieses in der
Spülgutaufnahme nicht kippen. Jedem Spülgut kann eine derartige Haltevorrichtung zugeordnet
sein. Hierdurch werden nur so viele Haltevorrichtungen umgeklappt wie erforderlich,
um das Spülgut aufzunehmen. Durch das Einhängen oder Aufnehmen des Spülguts klappt
der Greifarm selbsttätig von der Ausgangsposition in die Halteposition. Das wasserführende
Haushaltsgerät ist vorzugsweise eine Geschirrspülmaschine. Die Spülgutaufnahme kann
ein Oberkorb oder ein Unterkorb des wasserführenden Haushaltsgeräts sein. Vorzugsweise
ist die Haltevorrichtung beziehungsweise sind mehrere Haltevorrichtungen an einer
gitterförmigen Rückwand der Spülgutaufnahme vorgesehen.
[0008] Gemäß einer Ausführungsform ist der Greifabschnitt selbsttätig von der Halteposition
in die Ausgangsposition verschwenkbar, sobald das Spülgut aus dem Greifabschnitt entnommen
ist.
[0009] Beim Herausnehmen des Spülguts klappt sich der Greifabschnitt von selbst in die Ausgangsposition
zurück, so dass dieser ungenutzt keinen Platz im Inneren der Spülgutaufnahme blockiert.
Es werden dabei nur so viele Haltevorrichtungen von der Ausgangsposition in die Halteposition
verschwenkt wie Spülgut in die Spülgutaufnahme eingebracht wird. Das heißt, es wird
in der Spülgutaufnahme kein Platz durch ungenutzte Spülguthalterungen belegt. Ein
vorheriges Herunterklappen und späteres Wiederhochklappen ist im Gegensatz zu bekannten
Lösungen nicht erforderlich, da sich der Greifabschnitt beim Einbringen des Spülguts
von selbst herunter in die Halteposition und beim Entnehmen vorzugsweise wieder selbsttätig
in die Ausgangsposition klappt.
[0010] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der Greifarm in der Halteposition gegen
die Gewichtskraft des Spülguts federvorgespannt.
[0011] Vorzugsweise ist die Gewichtskraft des Spülguts größer als eine Federkraft einer
Federeinrichtung der Haltevorrichtung. Die Federkraft der Federeinrichtung ist dabei
so groß, dass diese den Greifabschnitt von der Halteposition in die Ausgangsposition
selbsttätig zurückklappt, sobald das Spülgut aus dem Greifabschnitt entfernt ist und
die Gewichtskraft nicht mehr auf den Greifabschnitt wirkt.
[0012] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der Greifabschnitt in der Halteposition
schräg zu einem Boden der Spülgutaufnahme angeordnet.
[0013] Vorzugsweise ist der Greifabschnitt in der Halteposition nicht parallel zu dem Boden
der Spülgutaufnahme angeordnet.
[0014] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der Greifabschnitt in der Ausgangsposition
senkrecht zu einem Boden der Spülgutaufnahme angeordnet.
[0015] Hierdurch weist belegt die Haltevorrichtung im Ausgangszustand keinen Platz im Inneren
der Spülgutaufnahme. Insbesondere ist der Greifabschnitt in der Ausgangsposition in
einer Ebene mit der Rückwand der Spülgutaufnahme angeordnet.
[0016] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der Greifabschnitt dazu eingerichtet, einen
Stiel des Spülguts zu umgreifen.
[0017] Vorzugsweise weist der Greifabschnitt zwei Greifarme auf, zwischen denen ein Schlitz
zum Aufnehmen des Spülguts angeordnet ist. Hierdurch können insbesondere Stielgläser,
wie Weingläser, von dem Greifabschnitt gehalten werden ohne dass diese beim Spülvorgang
umfallen.
[0018] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der Greifabschnitt dazu eingerichtet, das
Spülgut schräg zu einem Boden der Spülgutaufnahme zu positionieren.
[0019] Hierdurch läuft die Spülflotte über einen Punkt eines Randes des Spülguts ab, wodurch
das Spülgut besonders gut und rückstandsfrei abtrocknet.
[0020] Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist die Haltevorrichtung einen Befestigungsabschnitt
auf, in dem ein Draht der Spülgutaufnahme verschwenkbar aufnehmbar ist.
[0021] Der Befestigungsabschnitt ist vorzugsweise zylinderförmig. Der Befestigungsabschnitt
ist drehbar an dem Draht befestigt. Beispielsweise kann der Befestigungsabschnitt
auf den Draht aufgeclipst sein.
[0022] Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist die Haltevorrichtung eine Federeinrichtung
auf, die den Greifabschnitt in Richtung der Ausgangsposition vorspannt.
[0023] Eine Federkraft der Federeinrichtung ist vorzugsweise so groß, dass diese den Greifabschnitt
beim Entnehmen des Spülguts aus demselben selbsttätig in die Ausgangssituation zurückklappt.
[0024] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist die Federeinrichtung eine Druckfeder.
[0025] Insbesondere kann die Federeinrichtung eine Zylinderfeder sein. Die Druckfeder kann
aus einem Metallwerkstoff oder einem Kunststoffmaterial gefertigt sein. Weiterhin
kann die Federeinrichtung ein federelastisch verformbares Kunststoffelement sein.
[0026] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist die Federeinrichtung eine Torsionsfeder.
[0027] Die Torsionsfeder wird beim Verschwenken des Greifabschnitts von der Ausgangsposition
in die Halteposition vorgespannt. Hierdurch ist bei der Entnahme des Spülguts ein
selbsttätiges Verschwenken des Greifabschnitts von der Halteposition in die Ausgangsposition
möglich.
[0028] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der Greifabschnitt federelastisch verformbar.
[0029] Hierdurch kann auf eine zusätzliche Federeinrichtung verzichtet werden. Der Greifabschnitt
wirkt als Federeinrichtung. Dies ermöglicht einen besonders einfachen und kostengünstigen
Aufbau der Haltevorrichtung. Die Haltevorrichtung kann insbesondere materialeinstückig
sein. Beispielsweise kann die Haltevorrichtung ein Kunststoffspritzgusssauteil sein.
[0030] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist die Haltevorrichtung an die Spülgutaufnahme
anclipsbar.
[0031] Hierdurch kann die Haltevorrichtung sehr schnell an die Spülgutaufnahme montiert
und wieder von dieser entfernt werden. Die Anzahl der an der Spülgutaufnahme angeclipsten
Haltevorrichtungen ist beliebig. Vorzugsweise sind die Haltevorrichtungen an der Rückwand
der Spülgutaufnahme angeclipst.
[0032] Weiterhin wird eine Spülgutaufnahme für ein wasserführendes Haushaltsgerät mit einer
derartigen Haltevorrichtung vorgeschlagen.
[0033] Die Spülgutaufnahme kann beispielsweise ein Unterkorb oder ein Oberkorb einer Geschirrspülmaschine
sein. Die Spülgutaufnahme ist in einen Spülbehälter der Geschirrspülmaschine hinein-
und wieder aus diesem heraus verlagerbar.
[0034] Ferner wird ein wasserführendes Haushaltsgerät mit einer derartigen Haltevorrichtung
und/oder einer derartigen Spülgutaufnahme vorgeschlagen.
[0035] Das wasserführende Haushaltsgerät ist vorzugsweise eine Geschirrspülmaschine.
[0036] Weitere mögliche Implementierungen der Haltevorrichtung, der Spülgutaufnahme und/oder
des wasserführenden Haushaltsgeräts umfassen auch nicht explizit genannte Kombinationen
von zuvor oder im Folgenden bezüglich der Ausführungsbeispiele beschriebenen Merkmale
oder Ausführungsformen. Dabei wird der Fachmann auch Einzelaspekte als Verbesserungen
oder Ergänzungen zu der jeweiligen Grundform der Haltevorrichtung, der Spülgutaufnahme
und/oder des wasserführenden Haushaltsgeräts hinzufügen.
[0037] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Aspekte der Haltevorrichtung, der Spülgutaufnahme
und/oder des wasserführenden Haushaltsgeräts sind Gegenstand der Unteransprüche sowie
der im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiele der Haltevorrichtung, der Spülgutaufnahme
und/oder des wasserführenden Haushaltsgeräts. Im Weiteren werden die Haltevorrichtung,
die Spülgutaufnahme und/oder das wasserführende Haushaltsgerät anhand von bevorzugten
Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigelegten Figuren näher erläutert.
Es zeigen
[0038]
- Fig. 1
- eine schematische perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines wasserführenden
Haushaltsgeräts;
- Fig. 2
- eine schematische perspektivische Ansicht einer Spülgutaufnahme für das wasserführende
Haushaltsgerät gemäß der Fig. 1;
- Fig. 3
- eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform einer Haltevorrichtung für die
Spülgutaufnahme gemäß der Fig. 2;
- Fig. 4
- eine weitere schematische Seitenansicht der Haltevorrichtung gemäß der Fig. 3;
- Fig. 5
- eine schematische perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Haltevorrichtung
für die Spülgutaufnahme gemäß der Fig. 2;
- Fig. 6
- eine schematische perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Haltevorrichtung
für die Spülgutaufnahme gemäß der Fig. 2;
- Fig. 7
- eine schematische perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Haltevorrichtung
für die Spülgutaufnahme gemäß der Fig. 2;
- Fig. 8
- eine schematische perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Haltevorrichtung
für die Spülgutaufnahme gemäß der Fig. 2;
- Fig. 9
- eine schematische perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Haltevorrichtung
für die Spülgutaufnahme gemäß der Fig. 2;
- Fig. 10
- eine schematische perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Haltevorrichtung
für die Spülgutaufnahme gemäß der Fig. 2;
- Fig. 11
- eine schematische perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Haltevorrichtung
für die Spülgutaufnahme gemäß der Fig. 2;
- Fig. 12
- eine schematische perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Haltevorrichtung
für die Spülgutaufnahme gemäß der Fig. 2; und
- Fig. 13
- eine schematische perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Haltevorrichtung
für die Spülgutaufnahme gemäß der Fig. 2.
[0039] In den Figuren sind gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit denselben Bezugszeichen
versehen worden, sofern nichts anderes angegeben ist.
[0040] Die Fig. 1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines wasserführenden
Haushaltsgeräts 1. Das Haushaltsgerät 1 ist vorzugsweise eine Geschirrspülmaschine.
Das Haushaltsgerät 1 weist einen Spülbehälter 2 auf, der durch eine Tür 3, insbesondere
wasserdicht, verschließbar ist. Hierzu kann zwischen der Tür 3 und dem Spülbehälter
2 eine Dichteinrichtung vorgesehen sein.
[0041] Der Spülbehälter 2 ist vorzugsweise quaderförmig. Insbesondere ist der Spülbehälter
2 aus einem Stahlblech gefertigt. Alternativ kann der Spülbehälter 2 zumindest abschnittsweise
aus einem Kunststoffmaterial gefertigt sein. Der Spülbehälter 2 und die Tür 3 können
eine Spülkammer 4 zum Spülen von Spülgut bilden. Der Spülbehälter 2 kann im Inneren
eines Gehäuses des Haushaltsgeräts 1 angeordnet sein. Die Tür 3 ist in der Fig. 1
in ihrer geöffneten Stellung dargestellt. Durch ein Schwenken um eine an einem unteren
Ende der Tür 3 vorgesehene Schwenkachse 5 kann die Tür 3 geschlossen oder geöffnet
werden.
[0042] Der Spülbehälter 2 weist einen Boden 6, eine dem Boden 6 gegenüberliegend angeordnete
Decke 7, eine der Tür 3 gegenüberliegend angeordnete Rückwand 8 und zwei einander
gegenüberliegend angeordnete Seitenwände 9, 10 auf. Der Boden 6, die Decke 7, die
Rückwand 8 und die Seitenwände 9, 10 können beispielsweise aus einem Edelstahlblech
gefertigt sein.
[0043] Das Haushaltsgerät 1 weist weiterhin zumindest eine Spülgutaufnahme 11 auf. Insbesondere
können mehrere Spülgutaufnahmen 11 vorgesehen sein, wobei jeweils eine der mehreren
Spülgutaufnahmen 11 ein Unterkorb oder ein Oberkorb des Haushaltsgeräts 1 ist. Die
mehreren Spülgutaufnahmen 11 sind vorzugsweise übereinander in dem Spülbehälter 2
angeordnet. Jede Spülgutaufnahme 11 ist wahlweise in den Spülbehälter 2 hinein oder
aus diesem heraus verlagerbar. Insbesondere ist jeder Spülgutaufnahme 11 eine Führungseinrichtung
12 zugeordnet. Die Führungseinrichtung 12 kann eine Führungsschiene sein. Mit Hilfe
der Führungseinrichtung 12 ist die jeweilige Spülgutaufnahme 11 in den Spülbehälter
2 hinein oder aus diesem heraus verlagerbar. Jede Spülgutaufnahme 11 ist in einer
Einschubrichtung E entlang ihrer jeweiligen Führungseinrichtung 12 in den Spülbehälter
2 hinein schiebbar oder entgegen der Einschubrichtung E in einer Auszugsrichtung A
aus dem Spülbehälter 2 herausziehbar.
[0044] Die Fig. 2 zeigt eine schematische perspektivische und stark vereinfachte Ansicht
einer Ausführungsform einer Spülgutaufnahme 11. Die Spülgutaufnahme 11 ist korbförmig.
Die Spülgutaufnahme 11 weist einen Boden 13, eine der Rückwand 8 des Spülbehälters
2 zugewandte Rückwand 14, eine der Rückwand 14 gegenüberliegend und beabstandet von
dieser angeordnete Vorderwand 15 und zwei parallel zu den Seitenwänden 9, 10 des Spülbehälters
2 und voneinander beabstandet angeordnete Seitenwände 16, 17 auf.
[0045] Der Boden 13, die Rückwand 14, die Vorderwand 15 und die Seitenwände 16, 17 sind
gitterförmig. Insbesondere ist die Spülgutaufnahme 11 aus miteinander verbundenen,
insbesondere miteinander verschweißten, Drähten gebildet. Beispielsweise ist die Rückwand
14 aus drei übereinander und voneinander beabstandet angeordneten Drähten 18 bis 20
ausgebildet. Die Anzahl der Drähte 18 bis 20 ist beliebig. Die Spülgutaufnahme 10
kann ferner mehrere in der Fig. 2 nicht gezeigte Stachelreihen zum Abstützen von Spülgut
aufweisen. An den Seitenwänden 16, 17 sind vorzugsweise jeweils mehrere in der Fig.
2 nicht gezeigte Laufrollen vorgesehen, mit denen die Spülgutaufnahme 11 entlang ihrer
Führungseinrichtungen 12 geführt ist.
[0046] Die Fig. 3 und 4 zeigen jeweils eine schematische Ansicht einer Ausführungsform einer
Haltevorrichtung 21 für die Spülgutaufnahme 11 gemäß der Fig. 2. Die Haltevorrichtung
21 ist dazu eingerichtet, Spülgut 22 zu halten. Das Spülgut 22 kann beispielsweise
ein Glas, insbesondere ein Weinglas, sein. Beispielsweise weist das Spülgut 22 einen
Fuß 23 und einen sich aus dem Fuß 23 erstreckenden Stiel 24 auf. Die Fig. 3 zeigt
die Haltevorrichtung 21 in einer Ausgangsposition. Die Haltevorrichtung 21 ist vorzugsweise
an der Rückwand 14 der Spülgutaufnahme 11 befestigt. Insbesondere ist die Haltevorrichtung
21 an oder in die Rückwand 14 an- oder eingeclipst. Vorzugsweise ist die Haltevorrichtung
21 an einem ersten oder oberen Draht 18 und einem unter dem Draht 18 liegenden unteren
oder zweiten Draht 19 angebracht.
[0047] In der in Fig. 3 gezeigten Ausgangsposition ist ein Greifabschnitt 25 der Haltevorrichtung
21 bezüglich der Rückwand 14 der Spülgutaufnahme 11 vertikal angeordnet. In einer
in der Fig. 4 gezeigten Halteposition ist der Greifabschnitt 25 aus der vertikalen
Ausgangsposition in eine bezüglich des Bodens 13 der Spülgutaufnahme 11 schräge Position
verschwenkt. Der Greifabschnitt 25 ist von der Ausgangsposition in die Halteposition
und umgekehrt verschwenkbar. Insbesondere ist der Greifabschnitt 25 mit Hilfe einer
Gewichtskraft F des Spülguts 22 von der Ausgangsposition in die Halteposition verschwenkbar.
[0048] Der Greifabschnitt 25 ist dazu eingerichtet, das Spülgut 22 und insbesondere den
Stiel 24 des Spülguts 22 zumindest teilweise zu umgreifen. Die Haltevorrichtung 21
weist neben dem Greifabschnitt 25 einen Befestigungsabschnitt 26 auf, mit dem die
Haltevorrichtung 21 an der Spülgutaufnahme 11 befestigt ist. Der Draht 18 ist in einer
an dem Befestigungsabschnitt 26 vorgesehenen Bohrung 27 aufgenommen. Insbesondere
kann der Draht 18 in die Bohrung 27 eingeschnappt sein. In der Ausgangsposition liegt
der Draht 19 an einem sich in Richtung des Drahts 19 erstreckenden ersten Anlageabschnitt
28 an. In der Halteposition liegt der Draht 19 an einem sich schräg aus dem Befestigungsabschnitt
26 heraus erstreckenden zweiten Anlageabschnitt 29 an. Der zweite Anlageabschnitt
29 kann eine Nut aufweisen, in der der Draht 19 zum Liegen kommt.
[0049] Der Greifabschnitt 25 ist, sobald die Gewichtskraft F des Spülguts 22 nicht mehr
auf den Greifabschnitt 25 wirkt, selbsttätig von der Halteposition in die Ausgangsposition
verschwenkbar. Hierzu kann die Haltevorrichtung 21 eine in den Fig. 3 und 4 nicht
gezeigte Federeinrichtung aufweisen. In der Halteposition ist der Greifabschnitt 25
schräg zu einer Horizontalen angeordnet. Hierdurch wird das Spülgut 22 schräg in der
Spülgutaufnahme 11 gehalten, wodurch dieses besonders gut und rückstandsfrei abtrocknen
kann.
[0050] Die Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Haltevorrichtung 21. In der Orientierung
der Fig. 5 ist eine sich in der Ausgangsposition befindende Haltevorrichtung 21 auf
der linken Seite und eine in die Halteposition verschwenkte Haltevorrichtung 21 auf
der rechten Seite gezeigt. Ein Greifabschnitt 25 der Haltevorrichtung 21 weist vorzugsweise
zwei Greifarme 30, 31 auf zwischen denen ein Schlitz 32 angeordnet ist. Die Greifarme
30, 31 sind dazu eingerichtet, das Spülgut 22 und insbesondere den Stiel 24 des Spülguts
22 zumindest teilweise zu umgreifen.
[0051] Ein zylinderförmiger Befestigungsabschnitt 26 der Haltevorrichtung 21 weist eine
Federeinrichtung 33 auf. Die Federeinrichtung 33 ist vorzugsweise eine Zylinderfeder.
Insbesondere ist die Federeinrichtung 33 eine Druckfeder. Die Haltevorrichtung 21
umfasst weiterhin ein zylindrisches Anschlagselement 34, das vorzugsweise verdrehfest
auf dem Draht 19 der Spülgutaufnahme 11 angeordnet ist. Weiterhin umfasst die Haltevorrichtung
21 einen Zylinderabschnitt 35. Zwischen dem Zylinderabschnitt 35 und dem Anschlagselement
34 ist die Federeinrichtung 33 angeordnet. Der Zylinderabschnitt 35 ist verdrehfest
bezüglich des Anschlagselements 34 positioniert. Der Zylinderabschnitt 35 weist eine
abgeschrägte Stirnfläche 36 auf. Der Befestigungsabschnitt 26 umfasst einen zu der
schrägen Stirnfläche 36 des Zylinderabschnitts 35 korrespondierenden Zylinderabschnitt
37 mit einer schrägen Stirnfläche 38.
[0052] Beim Verschwenken des Greifabschnitts 25 von der Ausgangsposition in die Halteposition
wird eine Rotationsbewegung des Zylinderabschnitts 37 in eine translatorische Bewegung
des Zylinderabschnitts 35 umgesetzt. Hierbei wird die Federeinrichtung 33 komprimiert.
Hierdurch ist der Greifabschnitt 25 in Richtung der Ausgangsposition federvorgespannt,
so dass bei einem Entfernen des Spülguts 22 aus dem Greifabschnitt 25 dieser selbsttätig
von der Halteposition in die Ausgangsposition zurück verschwenkt.
[0053] Die Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Haltevorrichtung 21. Die Ausführungsform
der Haltevorrichtung 21 gemäß der Fig. 6 unterscheidet sich von der Ausführungsform
der Haltevorrichtung 21 gemäß der Fig. 5 dadurch, dass die Federeinrichtung 33 nicht
als Druckfeder, sondern als ein elastisch verformbares Element ausgebildet ist. Beispielsweise
ist die Federeinrichtung 33 aus einem elastomeren Kunststoffmaterial gefertigt. Die
Federeinrichtung 33 ist zwischen einem auf den Draht 18 aufgeclipsten Befestigungsabschnitt
26 der Haltevorrichtung 21 und einem an dem Draht 18 anliegenden Anlageabschnitt 39
angeordnet. Der Anlageabschnitt 39 ist beispielsweise plattenförmig. Die Haltevorrichtung
21 kann beispielsweise ein materialeinstückiges Kunststoffbauteil sein. Insbesondere
kann die Haltevorrichtung 21 in einem Zweikomponentenkunststoffspritzgussverfahren
hergestellt sein.
[0054] Die Fig. 7 zeigt eine weitere schematische perspektivische Ansicht einer Ausführungsform
einer Haltevorrichtung 21. Die Haltevorrichtung 21 gemäß der Fig. 7 unterscheidet
sich von der Haltevorrichtung 21 gemäß der Fig. 6 im Wesentlichen dadurch, dass der
Anlageabschnitt 39 eine Materialaussparung 40 aufweist. Der Anlageabschnitt 39 kann
weiterhin einen halbzylinderförmigen Aufnahmeabschnitt 41 aufweisen, der den Draht
19 zumindest abschnittsweise aufweist. Die Materialaussparung 40 durchdringt den plattenförmigen
Anlageabschnitt 39 vorzugsweise vollständig. Bei dieser Ausführungsform der Haltevorrichtung
21 wirkt der ausgesparte Anlageabschnitt 39 als Federeinrichtung.
[0055] Die Fig. 8 zeigt eine weitere schematische perspektivische Ansicht einer Ausführungsform
einer Haltevorrichtung 21. Die Ausführungsform der Haltevorrichtung 21 gemäß der Fig.
8 unterscheidet sich von der Haltevorrichtung 21 gemäß der Fig. 7 dadurch, dass der
Anlageabschnitt 39 keine Materialaussparung aufweist und dass die Haltevorrichtung
21 materialeinstückig und mit einem elastisch verformbaren, insbesondere federelastisch
verformbaren, Werkstoff gebildet ist. Ein Greifabschnitt 25 der Haltevorrichtung 21
ist somit federelastisch verformbar. Hierdurch kann der Greifabschnitt 25 bei der
Entnahme des Spülguts 22 selbsttätig von der Halteposition in die Ausgangsposition
zurück verschwenken. Ein an dem Anlageabschnitt 39 vorgesehener Aufnahmeabschnitt
41 kann dabei so ausgebildet sein, dass dieser den Draht 19 vollständig umgreift.
Bei dieser Ausführungsform der Haltevorrichtung 21 wirkt der Greifabschnitt 25 als
Federeinrichtung.
[0056] Die Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Haltevorrichtung 21. Die Haltevorrichtung
21 weist eine Federeinrichtung 33 in Form einer Druckfeder auf. Die Federeinrichtung
33 ist zwischen einem mit Hilfe eines Befestigungsabschnitts 26 verschwenkbar an dem
Draht 18 angeordneten Greifabschnitt 25 und einem sich schräg aus dem Anlageabschnitt
39 herauserstreckenden Vorsprung 42 angeordnet. Beim Verschwenken des Greifabschnitts
25 von der Ausgangsposition in die in der Orientierung der Fig. 9 rechts gezeigte
Halteposition wird die Federeinrichtung 33 komprimiert, so dass der Greifabschnitt
25 in Richtung der Ausgangsposition federvorgespannt ist.
[0057] Die Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Haltevorrichtung 21. Die Haltevorrichtung
21 umfasst eine Federeinrichtung 33, die materialeinstückig mit einem Anlageabschnitt
39 der Haltevorrichtung 21 ausgebildet ist. Die Federeinrichtung 33 ist in einer in
einem Greifabschnitt 25 vorgesehenen Nut 43 aufgenommen. In der Halteposition ist
ein Anlageabschnitt 39 der Haltevorrichtung 21 parallel zu dem Greifabschnitt 25 angeordnet.
Beim Verschwenken von der Ausgangsposition in die in der Orientierung der Fig. 10
rechts gezeigte Halteposition klappt der Anlageabschnitt 39 aus dem Greifabschnitt
25 aus, so dass dieser schräg zu dem Greifabschnitt 25 angeordnet ist. Dabei wird
die Federeinrichtung 33 komprimiert. Die Federeinrichtung 33 kann weiterhin in einer
Aufnahmetasche 44 aufgenommen sein.
[0058] Die Fig. 11 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Haltevorrichtung 21. Die Haltevorrichtung
21 umfasst ein als Federeinrichtung wirkendes elastisch verformbares Band 45, das
an dem Draht 19 eingehängt ist. Das elastisch verformbare Band ist auf einer zylindrischen
Außenfläche 46 eines Befestigungsabschnitts 26 der Haltevorrichtung 21 aufrollbar
beziehungsweise von diesem abrollbar. Beim Verschwenken von der Ausgangsposition in
die Halteposition wird das elastisch verformbare Band 45 auf dem Befestigungsabschnitt
26 aufgerollt. Hierdurch ist der Greifabschnitt 25 in Richtung der Ausgangsposition
federvorgespannt.
[0059] Die Fig. 12 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Haltevorrichtung 21. Die Haltevorrichtung
21 gemäß der Fig. 12 ist lediglich an dem Draht 18 befestigt. Der Draht 18 ist in
einem Befestigungsabschnitt 26 der Haltevorrichtung 21 verschwenkbar aufgenommen.
Weiterhin umfasst die Haltevorrichtung 21 einen an dem Draht 18 verdrehfest befestigten
Zylinderabschnitt 47. Zwischen dem Zylinderabschnitt 47 und dem Befestigungsabschnitt
26 ist eine Federeinrichtung 33 angeordnet. Die Federeinrichtung 33 ist eine Torsionsfeder.
Weiterhin umfasst der Zylinderabschnitt 47 einen sich aus dessen Außenfläche herausragenden
Anschlagsabschnitt 48. In der Halteposition schlägt der Greifabschnitt 25 gegen den
Anschlagsabschnitt 48 an, so dass die Beweglichkeit des Greifabschnitts 25 begrenzt
ist. Das heißt, der Greifabschnitt 25 kann nicht über die Halteposition weiter gedreht
werden.
[0060] Die Fig. 13 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Haltevorrichtung 21. Die Haltevorrichtung
21 gemäß Fig. 13 unterscheidet sich von der zuvor erläuterten Ausführungsformen der
Haltevorrichtung 21 dadurch, dass diese keine Federeinrichtung aufweist. Der Draht
18 der Spülgutaufnahme 11 ist in einem Befestigungsabschnitt 26 der Haltevorrichtung
21 aufgenommen. Ein Greifabschnitt 25 und der Befestigungsabschnitt 26 bilden ein
Bauteil. Ein weiteres Bauteil bildet ein Anlageabschnitt 39 mit einem Aufnahmeabschnitt
41. Weiterhin weist der Anlageabschnitt 39 einen zylinderförmigen Aufnahmeabschnitt
49 auf, in dem der Draht 18 aufgenommen ist. Der Aufnahmeabschnitt 49 weist vorzugsweise
zwei Noppen 50, 51 auf, die einen Verschwenkweg des Greifabschnitts 25 in Richtung
der Halteposition und in Richtung der Ausgangsposition begrenzen. Die Noppe 50 begrenzt
den Weg des Greifabschnitts 25 in Richtung der Halteposition. Die Noppe 51 begrenzt
den Weg des Greifabschnitts 25 in Richtung der Ausgangsposition.
[0061] Obwohl die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben wurde,
ist sie vielfältig modifizierbar.
Bezugszeichenliste
[0062]
- 1
- Haushaltsgerät
- 2
- Spülbehälter
- 3
- Tür
- 4
- Spülkammer
- 5
- Schwenkachse
- 6
- Boden
- 7
- Decke
- 8
- Rückwand
- 9
- Seitenwand
- 10
- Seitenwand
- 11
- Spülgutaufnahme
- 12
- Führungseinrichtung
- 13
- Boden
- 14
- Rückwand
- 15
- Vorderwand
- 16
- Seitenwand
- 17
- Seitenwand
- 18
- Draht
- 19
- Draht
- 20
- Draht
- 21
- Haltevorrichtung
- 22
- Spülgut
- 23
- Fuß
- 24
- Stiel
- 25
- Greifabschnitt
- 26
- Befestigungsabschnitt
- 27
- Bohrung
- 28
- Anlageabschnitt
- 29
- Anlageabschnitt
- 30
- Greifarm
- 31
- Greifarm
- 32
- Schlitz
- 33
- Federeinrichtung
- 34
- Anschlagselement
- 35
- Zylinderabschnitt
- 36
- Stirnfläche
- 37
- Zylinderabschnitt
- 38
- Stirnfläche
- 39
- Anlageabschnitt
- 40
- Materialaussparung
- 41
- Aufnahmeabschnitt
- 42
- Vorsprung
- 43
- Nut
- 44
- Aufnahmetasche
- 45
- Band
- 46
- Außenfläche
- 47
- Zylinderabschnitt
- 48
- Anschlagsabschnitt
- 49
- Aufnahmeabschnitt
- 50
- Noppe
- 51
- Noppe
- A
- Auszugsrichtung
- E
- Einschubrichtung
- F
- Gewichtskraft
1. Haltevorrichtung (21) zum Halten von Spülgut (22) in einer Spülgutaufnahme (11) eines
wasserführenden Haushaltsgeräts (1), mit einem Greifabschnitt (25), der dazu eingerichtet
ist, das Spülgut (22) zumindest teilweise zu umgreifen, wobei der Greifabschnitt (25)
von einer Ausgangsposition in eine Halteposition und umgekehrt verschwenkbar ist und
wobei der Greifabschnitt (25) mit Hilfe einer Gewichtskraft (F) des Spülguts (22)
selbsttätig von der Ausgangsposition in die Halteposition verschwenkbar ist.
2. Haltevorrichtung (21) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifabschnitt (25) selbsttätig von der Halteposition in die Ausgangsposition
verschwenkbar ist sobald das Spülgut (22) aus dem Greifabschnitt (25) entnommen ist.
3. Haltevorrichtung (21) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifabschnitt (22) in der Halteposition gegen die Gewichtskraft (F) des Spülguts
(22) federvorgespannt ist.
4. Haltevorrichtung (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifabschnitt (25) in der Halteposition schräg zu einem Boden (13) der Spülgutaufnahme
(11) angeordnet ist.
5. Haltevorrichtung (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifabschnitt (25) in der Ausgangsposition senkrecht zu einem Boden (13) der
Spülgutaufnahme (11) angeordnet ist.
6. Haltevorrichtung (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifabschnitt (25) dazu eingerichtet ist, einen Stiel (24) des Spülguts (22)
zu umgreifen.
7. Haltevorrichtung (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifabschnitt (25) dazu eingerichtet ist, das Spülgut (22) schräg zu einem Boden
(13) der Spülgutaufnahme (11) zu positionieren.
8. Haltevorrichtung (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen Befestigungsabschnitt (26), in dem ein Draht (18) der Spülgutaufnahme (11)
verschwenkbar aufnehmbar ist.
9. Haltevorrichtung (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (21) eine Federeinrichtung (33) aufweist, die den Greifabschnitt
(25) in Richtung der Ausgangsposition vorspannt.
10. Haltevorrichtung (21) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Federeinrichtung (33) eine Druckfeder ist.
11. Haltevorrichtung (21) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Federeinrichtung (33) eine Torsionsfeder ist.
12. Haltevorrichtung (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifabschnitt (25) federelastisch verformbar ist.
13. Haltevorrichtung (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (21) an die Spülgutaufnahme (11) anclipsbar ist.
14. Spülgutaufnahme (11) für ein wasserführendes Haushaltsgerät (1), mit einer Haltevorrichtung
(21) nach einem der Ansprüche 1 bis 13.
15. Wasserführendes Haushaltsgerät (1) mit einer Haltevorrichtung (21) nach einem der
Ansprüche 1 bis 13 und/oder einer Spülgutaufnahme (11) nach Anspruch 14.