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<ep-patent-document id="EP14787089B1" file="EP14787089NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="3047086" kind="B1" date-publ="20171115" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.63 (23 May 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>3047086</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20171115</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>14787089.3</B210><B220><date>20140826</date></B220><B240><B241><date>20160225</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102013016037</B310><B320><date>20130920</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20171115</date><bnum>201746</bnum></B405><B430><date>20160727</date><bnum>201630</bnum></B430><B450><date>20171115</date><bnum>201746</bnum></B450><B452EP><date>20170608</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E05B  27/00        20060101AFI20150331BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>ANTISCHNIPP-SCHLIESSZYLINDER</B542><B541>en</B541><B542>ANTI-SLIP LOCK CYLINDER</B542><B541>fr</B541><B542>CYLINDRE DE SERRURE ANTI-BASCULEMENT</B542></B540><B560><B561><text>DE-A1-102008 023 984</text></B561><B561><text>DE-U1-202006 021 147</text></B561><B561><text>FR-A- 1 371 985</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>FISCHER, Ulrich</snm><adr><str>Am Schleipfuhl 4a</str><city>15366 Hoppegarten</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>MIHAILOVIC, Philip</snm><adr><str>Manteuffelstrasse 17 I</str><city>12203 Berlin</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>GÜRTLER, Jens</snm><adr><str>Puschkinallee 36</str><city>15834 Berlin</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>KRÜHN, Jürgen</snm><adr><str>Baseler Strasse 162a</str><city>12205 Berlin</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>MASCHE, Toralf</snm><adr><str>Waldstrasse 39</str><city>15827 Dahlewitz</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH</snm><iid>101216022</iid><irf>ASS 2013 14P EP</irf><adr><str>Bildstockstrasse 20</str><city>72458 Albstadt</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Meissner, Peter E.</snm><iid>100004055</iid><adr><str>Meissner &amp; Meissner 
Patentanwaltsbüro 
Hohenzollerndamm 89</str><city>14199 Berlin</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>DE2014000446</anum></dnum><date>20140826</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2015039641</pnum></dnum><date>20150326</date><bnum>201512</bnum></B871></B870></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Antischnipp - Schließzylinder, umfassend ein Zylindergehäuse mit einem drehbar darin gelagerten Zylinderkern. Das Dokumen <patcit id="pcit0001" dnum="DE102008023984"><text>DE102008023984</text></patcit> offenbart einen Antischnipp-Schließzylinder, wobei radial verlaufende, im Bohrungsgrund ineinander übergehende, Bohrungen im Zylinderkern vorgesehen sind, von denen die eine Bohrung ein gefedertes Sperrelement und die andere Bohrung einen gefederten Schnippstift aufnimmt. Im Innenumfang des Zylindergehäuses ist eine Sperrgeometrie ausgebildet, die an einer definierten Umfangsposition des Innenumfangs des Zylindergehäuses, eine radiale Bewegung des Sperrelementes nach außen über die Trennebene Zylindergehäuse/ Zylinderkern in eine Ausnehmung im Zylindergehäuse zulässt.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die vorliegende Erfindung beschreibt die technische Lösung für einen Mechanismus, der die Rotation eines Zylinderkerns in einem Zylindergehäuse stoppt/blockiert. Dies stellt eine Sicherheitsfunktion eines Schließzylinders dar, die verhindert, dass durch schnelle Rotationsbewegungen, d.h. das "Schnippen" des Zylinderkerns, das Sperrelement durch seine Massenträgheit in seiner Freigabeposition verbleibt, damit es nicht in Eingriff mit seiner Sperrgeometrie im Gehäuse kommt und somit eine mehrtourige Rotation des Zylinderkerns ohne Berechtigung möglich ist.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aufgabe der Erfindung ist es die Sicherheit bei einem Schließzylinder zu verbessern. Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Antischnipp - Schließzylinder, umfassend ein Zylindergehäuse mit einem drehbar darin gelagerten Zylinderkern,
<ul id="ul0001" list-style="dash" compact="compact">
<li>wobei radial verlaufende, im Bohrungsgrund ineinander übergehende, Bohrungen im Zylinderkern vorgesehen sind, von denen die eine Bohrung ein gefedertes Sperrelement und die andere Bohrung einen gefederten Schnippstift aufnimmt,</li>
<li>wobei im Innenumfang des Zylindergehäuses eine Sperrgeometrie ausgebildet ist, die an einer definierten Umfangsposition des Innenumfangs des Zylindergehäuses, eine radiale Bewegung des Sperrelementes nach außen über die Trennebene Zylindergehäuse/Zylinderkern in eine Ausnehmung im Zylindergehäuse zulässt,</li>
<li>wobei dem Schnippstift eine Schnippgeometrie Lauffläche am Innenumfang des Zylindergehäuses zugeordnet ist, mit einem radial nach innen weisenden Nocken, wobei der Nocken am Innenumfang bezogen auf die definierte Position der Ausnehmung der Sperrgeometrie so angeordnet ist, dass der Schnippstift von dem Nocken radial nach innen unter die Trennebene Zylindergehäuse/Zylinderkern bewegbar ist, wenn das Sperrelement nach außen über die Trennebene verschoben ist.</li>
</ul><!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">In diesem Fall geht es darum, dass durch schnelle Rotationsbewegungen<!-- EPO <DP n="3"> -->
<ul id="ul0002" list-style="dash" compact="compact">
<li>Schnippen des Zylinderkerns - das Sperrelement nicht seine vorgesehene Position beim passieren der Grundstellung einnehmen kann. Es ist nun möglich, ohne eine Berechtigung zu benötigen, den Zylinderkern des Schließzylinders beliebig oft zu rotieren und damit nachfolgende Elemente, wie zum Beispiel ein Einsteckschloss zu betätigen.
<br/>
Grundsätzlich werden beim Öffnen eines Schließzylinders ein oder mehrere Sperrelemente bewegt, damit eine Rotation des Zylinderkerns ermöglicht wird. Die Bewegung des oder der Sperrelemente wird durch die Rotation des Zylinderkerns selbst initiiert, da sich diese an der Gehäuseinnengeometrie orientieren. Wird nun eine zweite Geometrie in das Gehäuse eingebracht, die komplementär zu der bisherigen ist, wird entweder
</li>
<li>das Sperrelement durch seine konstruktive Ausführung selbst in die gewünschte Position gebracht (bei Betätigung mit üblicher/bestimmungsgemäßer Rotationsgeschwindigkeit)</li>
<li>durch ein zusätzliches Element die gewünschte Position eines Sperrelements erzwungen, bzw. die Rotation des Zylinderkerns blockiert, falls das Sperrelement sich nicht in der gewünschten Position befindet, im Fall einer stark erhöhten Rotationsgeschwindigkeit Schnippen des Zylinderkerns</li>
</ul></p>
<p id="p0005" num="0005">Beide Merkmale führen dazu, dass bei einer schnellen Rotationsbewegung / Schnippen des Kerns/, das oder die Sperrelemente selber oder das zusätzliche Element den Zylinderkern abbremsen, so dass alle Elemente, beim Passieren der Grundstellung in ihre vorgesehene Position bewegt werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Erfindung soll nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert werden.</p>
<p id="p0007" num="0007">Dabei zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>einen schematischen Querschnitt durch einen Schließzylinder in der Grundstellung,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>einen verkleinerten Querschnitt mit beginnender Drehung des Zylinderkerns,</dd>
<dt>Fig. 3-6</dt><dd>die Rotation des Zylinderkerns und<!-- EPO <DP n="4"> --></dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>das Schnippen des Zylinderkerns.</dd>
</dl></p>
<p id="p0008" num="0008">Zunächst sei zur Erläuterung der verwendeten Begriffe angemerkt, dass die innere Umfangsfläche des Zylindergehäuses, also die Schnippgeometrie 3 oberhalb der Trennebene zwischen Zylinderkern und Zylindergehäuse aufgrund der Konfiguration auch als mantelförmig bezeichnet werden kann.</p>
<p id="p0009" num="0009">Bei beginnender Rotationsbewegung des Zylinderkerns 2 im Zylindergehäuse 1, wird das Sperrelement 5 in seiner Bohrung im Zylinderkern mittels, der Sperrgeometrie 6 im Zylindergehäuse 1 radial in den Zylinderkern 2 bewegt (<figref idref="f0002">Figur 2</figref> zu <figref idref="f0002">Figur 4</figref>).</p>
<p id="p0010" num="0010">An dieser Stelle sei angemerkt, dass hier zur Vereinfachung der Begriff "Bohrung" gewählt wurde. Streng genommen , ist nur der untere Teil, also der Abschnitt, der der Zylinderkernmitte naheliegt, als Bohrung ausgebildet, während der Abschnitt, der der Trennebene zugeordnet ist, als Ausfräsung ausgeführt ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Gleichzeitig wird der Schnippstift 7, dessen Bohrung sich im Zylinderkern 2 in die Bohrung des Sperrelementes 5 öffnet, durch die gespannte Schnippstiftfeder 8 gegen die Lauffläche oder Mantelfläche der Schnippgeometrie 3 gedrückt. Bei weiterer Drehung des Zylinderkerns 2 bewegt sich der Schnippstift 7 (<figref idref="f0002">Figur 3</figref> zu 4) aus der Bohrung des Sperrelementes, so dass sich das Sperrelement - radial zurückgehend - unter oder hinter den Schnippstift legen kann (<figref idref="f0002">Figur 4,5 und 6</figref>).</p>
<p id="p0012" num="0012">Kommt es nun zu der Situation, dass der Zylinderkern 2 geschnippt wird (<figref idref="f0002">Figur 7</figref>), so verharrt das Sperrelement 5 zwar zunächst im Zylinderkern, jedoch wird der Schnippstift 7 durch den Nocken 4 der Schnippgeometrie in den Zylinderkern 2 gedrückt, wo dieser mit seinem unteren, vorzugsweise abgeschrägten, Ende auf das Sperrelement 5 stößt und dieses radial nach außen in die Ausnehmung 9 drückt (wie <figref idref="f0002">Figur 3</figref>), so dass damit die weitere Rotation des Zylinderkerns gebremst bzw. kurzfristig unterbunden wird.</p>
<p id="p0013" num="0013">Vorzugsweise ist auch das untere Ende des Sperrelementes 5 abgeschrägt, und zwar komplementär zu der Abschrägung am Schnippstift 7<br/>
Der Schutz des Zylinders gegen unberechtigte Betätigung wird durch diese Lösung verbessert. Ein Schnippen des Zylinderkerns über die Grundstellung hinweg wird<!-- EPO <DP n="5"> --> unterbunden, womit ein mehrtouriges Bedienen des Schließzylinders erschwert bzw. verhindert wird.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Antischnipp - Schließzylinder, umfassend ein Zylindergehäuse (1) mit einem drehbar darin gelagerten Zylinderkern (2),
<claim-text>- wobei radial verlaufende, im Bohrungsgrund ineinander übergehende, Bohrungen im Zylinderkern (2) vorgesehen sind, von denen die eine Bohrung ein gefedertes Sperrelement (5) und die andere Bohrung einen gefederten Schnippstift (7) aufnimmt,</claim-text>
<claim-text>- wobei im Innenumfang des Zylindergehäuses eine Sperrgeometrie (6) ausgebildet ist, die an einer definierten Umfangsposition des Innenumfangs des Zylindergehäuses, eine radiale Bewegung des Sperrelementes nach außen über die Trennebene Zylindergehäuse/Zylinderkern in eine Ausnehmung (9) im Zylindergehäuse (1) zulässt,</claim-text>
<claim-text>- wobei dem Schnippstift (7) eine Schnippgeometrie Lauffläche am Innenumfang des Zylindergehäuses (1) zugeordnet ist, mit einem radial nach innen weisenden Nocken (4), wobei der Nocken am Innenumfang bezogen auf die definierte Position der Ausnehmung der Sperrgeometrie so angeordnet ist, dass der Schnippstift (7) von dem Nocken (4) radial nach innen unter die Trennebene Zylindergehäuse/Zylinderkern bewegbar ist, wenn das Sperrelement (5) nach außen über die Trennebene verschoben ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Antischnipp - Schließzylinder nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das untere Ende des Sperrelements (5) und das untere Ende des Schnippstifts (7) komplementär zueinander abgeschrägt sind.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Anti-flip lock cylinder, comprising a cylinder housing (1) having a cylinder core (2) rotatably mounted wherein,
<claim-text>- wherein radially extending bores which merge into each other in the bore base are provided in the cylinder core (2), one of these bores receiving a sprung locking element (5) and the other bore receiving a sprung flip pin (7),</claim-text>
<claim-text>- wherein a locking geometry (6) is formed in the inner circumference of the cylinder housing, the geometry allowing at a defined circumferential position of the inner circumference of the cylinder housing a radial movement of the locking element outwards beyond the cylinder housing/cylinder core separating plane into a recess (9) in the cylinder housing (1),</claim-text>
wherein a flip geometry running surface on the inner circumference of the cylinder housing (1) is associated with the flip pin (7), having a radially inwardly directed cam (4), the cam being arranged on the inner circumference relative to the defined position of the recess of the locking geometry such that the flip pin (7) is movable by the cam (4) radially inwards below the cylinder housing/cylinder core separating plane when the locking element (5) is displaced outwards beyond the separating plane.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Anti-flip lock cylinder according to claim 1,<br/>
<b>characterised</b><br/>
<b>in that</b> the lower end of the locking element (5) and the lower end of the flip pin (7) are chamfered complementarily to each other.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Cylindre de serrure antidérapage, incluant un boîtier de cylindre (1) avec un noyau de cylindre monté en rotation dans celui-ci (2),
<claim-text>- dans lequel il est prévu des perçages, dans le noyau de cylindre (2), s'étendant radialement et passant l'un dans l'autre en fond de perçage, parmi lesquels un perçage reçoit un élément de blocage sollicité par ressort (5) et l'autre perçage reçoit une tige de dérapage sollicitée par ressort (7),</claim-text>
<claim-text>- dans lequel une géométrie de blocage (6) est réalisée dans la périphérie intérieure du boîtier de cylindre, laquelle géométrie permet, à une position périphérique définie de la périphérie intérieure du boîtier de cylindre, un déplacement radial de l'élément de blocage vers l'extérieur au-delà du plan de séparation entre le boîtier de cylindre et le noyau de cylindre, jusque dans un évidement (9) dans le boîtier de cylindre (1),</claim-text>
<claim-text>- dans lequel une surface de déplacement avec géométrie de dérapage prévue à la périphérie intérieure du boîtier de cylindre (1) est associée à la tige de dérapage (7), comportant une came dirigée radialement vers l'intérieur (4), dans lequel, par référence à la position définie de l'évidement de la géométrie de blocage, la came est agencée à la périphérie intérieure de telle manière que la tige de dérapage (7) est déplaçable par la came (4) radialement vers l'intérieur au-dessous du plan de séparation entre le boîtier de cylindre et le noyau de cylindre lorsque l'élément de blocage (5) est déplacé vers l'extérieur au-delà du plan de séparation.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Cylindre de serrure antidérapage selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> l'extrémité inférieure de l'élément de blocage (5) et l'extrémité inférieure de la tige de dérapage (7) sont biseautées de façon complémentaire l'une par rapport à l'autre.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="9"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="95" he="171" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="10"> -->
<figure id="f0002" num="2,3,4,5,6,7"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="147" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE102008023984"><document-id><country>DE</country><doc-number>102008023984</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0001]</crossref></li>
</ul></p>
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