| (19) |
 |
|
(11) |
EP 3 048 407 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
07.08.2019 Patentblatt 2019/32 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.06.2006 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
WÄRMEÜBERTRAGER
HEAT EXCHANGER
FLUIDE CALOPORTEUR
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
24.06.2005 DE 102005029321
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
27.07.2016 Patentblatt 2016/30 |
| (62) |
Anmeldenummer der früheren Anmeldung nach Art. 76 EPÜ: |
|
06762163.1 / 1899670 |
| (73) |
Patentinhaber: MAHLE Behr GmbH & Co. KG |
|
70469 Stuttgart (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Geskes, Peter
73760 Ostfildern (DE)
- Maucher, Ulrich
70825 Korntal-Münchingen (DE)
- Schmidt, Michael
74321 Bietigheim-Bissingen (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Grauel, Andreas |
|
Grauel IP
Patentanwaltskanzlei
Wartbergstrasse 14 70191 Stuttgart 70191 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 767 000 DE-A1- 19 511 665 JP-A- 60 185 094 US-A- 4 945 981 US-A- 5 901 641
|
DE-A1- 1 931 148 FR-A- 1 095 966 US-A- 4 314 587 US-A- 5 655 599 US-B1- 6 484 795
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Wärmeübertrager nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1 - bekannt durch die
US 4,314,587.
[0002] Es ist bekannt, in Strömungskanälen von Wärmeübertragern zur Erhöhung des Wärmeüberganges
Strukturelemente anzuordnen, welche Wirbel und eine turbulente Strömung erzeugen.
Derartige Strukturelemente sind in verschiedensten Ausführungsformen bekannt, z. B.
als gewellte Innenrippen, Turbulenzeinlagen, Stegrippen oder auch als aus der Wand
des Strömungskanals ausgeformte Wirbelerzeuger, welche in die Strömung hineinragen.
Durch die
EP 0 677 715 A1 der Anmelderin wurde ein Wärmeübertrager mit Turbulenzeinlagen bekannt, welche paarweise
aufgestellte, einen Winkel zur Strömungsrichtung bildende Laschen aufweisen. Der bekannte
Wärmeübertrager wird insbesondere zur Kühlung von Abgas verwendet, wobei eine Flüssigkeitskühlung
oder Luftkühlung vorgesehen ist. Die V-förmig angeordneten Laschen mit sich in Strömungsrichtung
öffnendem V erzeugen einerseits eine turbulente Strömung und verhindern durch ihre
Wirbelbildung eine Ablagerung von Ruß, welcher im Abgas enthalten ist.
[0003] Weiterentwicklungen der V-förmig angeordneten Strukturelemente wurden durch die
DE 195 40 683 A1, die
DE 196 54 367 A1 sowie die
DE 196 54 368 A1 der Anmelderin für Abgaswärmeübertrager bekannt. Dabei sind die V-förmig angeordneten
Strukturelemente durch spanlose Umformung aus der Wandung der Abgasrohre ausgeformt.
Die V-förmig angeordneten Strukturelemente, auch als so genannte Winglets bezeichnet,
können somit wirtschaftlich, d. h. zu geringen Kosten in die Abgasrohre eingebracht
werden.
[0004] Wie durch die
EP 1 061 319 A1 und die
DE 101 27 084 A1 der Anmelderin bekannt geworden, werden ähnliche Strukturelemente auch für andere
Arten von Wärmeübertragern, z. B. luftgekühlte Kühlmittelkühler verwendet. Allen bekannten
Strukturelementen ist gemeinsam, dass sie im Wesentlichen gleichmäßig über die gesamte
Länge der betreffenden Strömungskanäle, seien es Abgasrohre oder Kühlmittelflachrohre,
verteilt sind. Einerseits wird durch die Strukturelemente der gewünschte erhöhte Wärmeübergang
erzielt, andererseits wird dieser Vorteil mit einem erhöhten Druckabfall auf der Abgas-
bzw. Kühlmittelseite erkauft. Insbesondere bei Abgaswärmeübertragern, welche in der
Abgasrückführung eines Verbrennungsmotors angeordnet sind, ist ein erhöhter Druckabfall
wegen des damit einhergehenden erhöhten Abgasgegendruckes nicht erwünscht. Andererseits
wird insbesondere für Abgaswärmeübertrager von Kraftfahrzeugen eine erhöhte Leistungsdichte
gefordert.
[0005] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Wärmeübertrager der eingangs genannten
Art dahingehend zu verbessern, dass ein Optimum zwischen Leistungsdichte und Druckabfall
erzielt wird.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Erfindungsgemäß
ist vorgesehen, dass die Dichte der Strukturelemente variabel, insbesondere in Strömungsrichtung
zunehmend ist. Mit dieser konstruktiven Maßnahme wird auch die Wärmeübergangszahl
auf der Innenseite des Strömungskanals variabel, insbesondere nimmt der Wärmeübergang
in Strömungsrichtung zu, während er im Eintrittsbereich der Strömung vergleichsweise
gering oder minimal ist. Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass die Wärmeabfuhr
im Eintrittsbereich des Strömungskanals - beispielsweise an ein den Strömungskanal
umströmendes Kühlmedium - aufgrund der dort herrschenden hohen Temperaturdifferenz
größer als im stromabwärtigen Bereich des Strömungskanals ist, und dass eine sich
an der Innenwand des Strömungskanals ausbildende, in Strömungsrichtung wachsende Temperaturgrenzschicht
im Eintrittsbereich noch relativ dünn ist. Insofern kann im Eintrittsbereich auf Strukturelemente
zur Erhöhung des Wärmeüberganges auf der Innenseite des Strömungskanals zu Gunsten
eines in diesem Bereich reduzierten Druckabfalls verzichtet werden. Die Dichte der
Strukturelemente ist dabei an die lokal im Strömungskanal herrschenden Bedingungen
bezüglich Temperaturdifferenz und Temperaturgrenzschicht angepasst. Mit der erfindungsgemäßen
Anordnung der Strukturelemente wird der Vorteil erreicht, dass der Druckabfall im
Strömungskanal bei hoher Leistungsdichte reduziert wird.
[0007] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Erfindungsgemäss sind die Strukturelemente als Wirbel erzeugende Einprägungen in der
Wand des Strömungskanals ausgebildet, als so genannte Winglets, wie sie für Abgaswärmeübertrager
gemäß dem eingangs genannten Stand der Technik bekannt sind. Die Anordnung und Ausbildung
der Winglets im Strömungskanal kann erfindungsgemäß variabel gestaltet werden: so
kann der Abstand der Winglets in Strömungsrichtung kontinuierlich oder stufenweise
zunehmen, ebenso die Höhe der Winglets, die in die Strömung hineinreicht. Aus Fertigungsgründen
ist es vorteilhaft, wenn die Abstände jeweils ein Vielfaches des kleinsten Abstandes
betragen. Ferner kann der Winkel, den die V-förmig angeordneten Winglets einschließen,
in Strömungsrichtung kontinuierlich oder stufenweise vergrößert werden, wodurch ebenfalls
der Wärmeübergang, allerdings auch der Druckabfall erhöht wird.
[0008] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die erfindungsgemäße
Anordnung der Strukturelemente mit variabler Dichte insbesondere für Abgaswärmeübertrager
von Verbrennungsmotoren für Kraftfahrzeuge vorteilhaft verwendbar. Abgaswärmeübertrager
erfordern einerseits eine hohe Leistungsdichte und andererseits einen geringen Abgasgegendruck,
damit die benötigten AGR-Raten (Anteil des rückgeführten Abgases am Gesamtabgasstrom)
zur Erreichung der Emissionsvorschriften erzielt werden können. Der aus der Erfindung
resultierende reduzierte Druckabfall wirkt sich also bei Verwendung als Abgaswärmeübertrager
besonders vorteilhaft aus. Darüber hinaus ist auch eine vorteilhafte Anwendung in
Ladeluftkühlern für Verbrennungsmotoren und allgemein in Gasströmungskanälen gegeben.
[0009] In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind auf der Innenseite des
Strömungskanals Rippen, insbesondere Stegrippen als Strukturelemente angeordnet, welche
den Wärmeübergang erhöhen. Erfindungsgemäß weisen die Rippenelemente eine Dichte auf,
welche in Strömungsrichtung variabel ist, d. h. vorzugsweise stufenweise in Strömungsrichtung
zunimmt, wobei wiederum im Eintrittsbereich gänzlich auf eine Innenberippung verzichtet
werden kann. Die Änderung der Dichte kann bei einer Stegrippe vorteilhaft durch eine
variable Längs- oder Querteilung oder durch einen variablen Anstellwinkel für die
Strömung erreicht werden. Auch dadurch wird der Vorteil eines reduzierten Druckabfalls
erreicht. Zusätzlich zur Änderung der Rippendichte könnten weitere Maßnahmen zur Erhöhung
des Wärmeüberganges getroffen werden, z. B. die Anordnung von Kiemen oder Fenstern
in den Flanken der Wellrippen, ebenfalls mit dem Ziel, den Wärmeübergang in Strömungsrichtung
variabel zu gestalten. Die erfindungsgemäßen Maßnahmen sind insbesondere im Eintrittsbereich
des jeweiligen Strömungskanals vorteilhaft, d. h. in dem Bereich der Strömung, wo
noch instationäre Verhältnisse bezüglich der Temperaturdifferenz und der Dicke der
Grenzschicht herrschen. Diese Parameter erreichen stromabwärts einen nahezu stationären
Zustand, wo eine variable Dichte der Strukturelemente keine wesentlichen Vorteile
mehr bringt.
[0010] Vorteilhaft ist, wenn am stromaufwärtigen und am stromabwärtigen Ende eines Strömungskanals
ein glatter Bereich, ohne Strukturelemente, als Trennstelle belassen ist.
[0011] Vorteilhaft ist, wenn bei einer Verwendung als Wärmeübertrager die Strömungskanäle
als von Abgas durchströmbare und von einem Kühlmittel umströmbare Abgasrohre ausgebildet
sind.
[0012] Vorteilhaft ist, wenn die Strukturelemente, insbesondere die Innenrippen eine Rippendichte
aufweisen, die in Strömungsrichtung variabel, insbesondere in Strömungsrichtung (P)
zunehmend ist.
[0013] Vorteilhaft ist, wenn die Rippendichte in Stufen zunimmt.
[0014] Vorteilhaft ist, wenn die Stegrippe eine variable Längsteilung (t
1, t
2, t
3, t
4, t
5 t
x) aufweist.
[0015] Vorteilhaft ist, wenn die kleinste Längsteilung t
x einen Grenzwert t
x > 0,3 H aufweist, wobei H die Kanalhöhe ist.
[0016] Vorteilhaft ist, wenn die Stegrippe einen variablen Anstellwinkel (α
1, α
2, α
3... α
x) aufweist, wobei der Anstellwinkel vorzugsweise im Bereich von 0 < α < 30° liegt.
[0017] Vorteilhaft ist, wenn die Stegrippe eine variable Querteilung (q
1, q
2, q
3... q
x) aufweist.
[0018] Vorteilhaft ist, wenn die Querteilung q einen Bereich von 8 > q > 1 mm, vorzugsweise
5 > q > 2 mm aufweist.
[0019] Vorteilhaft ist, wenn die Innenrippe eine Längswellung mit variabler Teilung (t
1, t
2, t
3, t
4) aufweist.
[0020] Vorteilhaft ist, wenn die Teilung t der Innenrippe einen Bereich von 10 < t < 50
mm aufweist.
[0021] Vorteilhaft ist, wenn die Strömungskanäle als Rohre, insbesondere als Rohre eines
Rohrbündels, ausgebildet sind.
[0022] Vorteilhaft ist, wenn die Strömungskanäle als Scheiben, insbesondere als Scheiben
eines Scheibenpaketes ausgebildet sind.
[0023] Vorteilhaft ist, wenn eine Verwendung des Wärmeübertragers als Ladeluftkühler zur
Kühlung von Verbrennungsluft für eine Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges vorgesehen
ist.
[0024] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im
Folgenden näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1
- ein Temperaturprofil im Eintrittsbereich eines Strömungskanals,
- Fig. 2
- die Abhängigkeit der Wärmeübergangszahl α von der Länge des Strömungskanals,
- Fig. 3a - 3e
- die erfindungsgemäße Anordnung von Strukturelementen mit variabler Dichte in einem
Strömungskanal,
- Fig. 4
- ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Innenrippen unterschiedlicher Rippendichte,
- Fig. 5
- ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Stegrippe mit variabler Längsteilung,
- Fig. 6
- ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Stegrippe mit variablem Anstellwinkel,
- Fig. 7
- ein fünftes Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Stegrippe mit variabler Querteilung
und
- Fig. 8
- ein sechstes Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine gewellte Innenrippe mit variabler
Wellenlänge (Teilung).
[0025] Fig. 1 zeigt einen als Rohr 1 ausgebildeten Strömungskanal 2, welcher einen Eintrittsquerschnitt
3 aufweist und von einem Strömungsmedium entsprechend dem Pfeil P durchströmt wird.
Vorzugsweise wird das Rohr 1 von einem heißen Abgas eines nicht dargestellten Verbrennungsmotors
durchströmt und ist Teil eines nicht dargestellten Abgaswärmeübertragers. Das Rohr
1 weist eine glatte Innenseite bzw. Innenwandung 1a und eine Außenseite bzw. Außenwandung
1b auf, welche von einem vorzugsweise flüssigen Kühlmittel gekühlt wird. Das heiße
Abgas gibt also seine Wärme über das Rohr 1 an das Kühlmittel ab. Bei der Durchströmung
des Strömungskanals 2 bildet sich an der Innenwand 1a eine Temperaturgrenzschicht
4 aus, welche vom Eintrittsquerschnitt 3 in Strömungsrichtung des Pfeiles P in ihrer
Dicke d zunimmt. Der Temperaturverlauf in dieser Grenzschicht 4 ist durch ein Temperaturprofil
5 dargestellt. Die Temperatur in der Temperaturgrenzschicht steigt also von einer
Temperatur Ta an der Innenwand 1a bis zu einem Temperaturniveau Ti im Inneren des
Strömungskanals (Kernströmung), welche der Abgaseintrittstemperatur entspricht. Durch
die wachsende Temperaturgrenzschicht 4 verschlechtern sich die Wärmeübergangsverhältnisse
im Eintrittsbereich des Rohres 1.
[0026] Fig. 2 zeigt ein Diagramm, bei welchem die Wärmeübergangszahl α als relative Größe aufgetragen
ist über der Länge l eines glattwandigen Strömungskanals, d. h. vom Eintrittsquerschnitt
(Bezugszahl 3 in Fig. 1) in Strömungsrichtung des Strömungsmediums. Die Länge l ist
in Millimetern aufgetragen. Die Wärmeübergangszahl α ist im Eintrittsquerschnitt,
d. h. bei l = 0 mit 1 (100 %) angesetzt. Mit zunehmender Länge, d. h. in Strömungsrichtung
im Strömungskanal 2 (Fig. 1) sinkt die Wärmeübergangszahl α bis auf etwa 0,8 (80 %)
des Wertes am Eintrittsquerschnitt ab. Dies ist in erster Linie auf die Ausbildung
der Temperaturgrenzschicht 4 gemäß Fig. 1 zurückzuführen.
[0027] Fig. 3a, 3b, 3c, 3d und
3e zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung mit fünf verschiedenen Varianten,
nämlich die Anordnung von Strukturelementen mit variabler Dichte. Fig. 3a zeigt in
einer ersten Variante einen schematisch dargestellten Strömungskanal 6, vorzugsweise
ein Abgasrohr eines nicht dargestellten Abgaswärmeübertragers, wobei das Abgasrohr
6 entsprechend dem Pfeil P durchströmt wird. Die Außenseite des Abgasrohres 6 wird
- was nicht dargestellt, jedoch aus dem eingangs genannten Stand der Technik bekannt
ist - vorzugsweise von einem flüssigen Kühlmittel umspült - möglich ist allerdings
auch eine Luftkühlung. Das Abgasrohr 6 ist als Edelstahlrohr, bestehend aus zwei miteinander
verschweißten Hälften, mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet. Das Abgasrohr 6 weist
einen Eintrittsbereich 6a auf, der über eine Länge L glattwandig ausgebildet ist.
An den glattwandigen Bereich 6a schließt sich stromabwärts ein Bereich 6b an, in welchem
V-förmig angeordnete, aus der Rohrwand geprägte Strukturelemente 7, so genannte Winglets,
angeordnet sind. Die Winglet-Paare 7 sind im Abschnitt 6b mit gleichem Abstand und
in gleicher Ausbildung angeordnet. Der Übergang vom glattwandigen Bereich 6a auf den
mit Winglets 7 belegten Bereich 6b erfolgt somit in Form einer "Stufe". Wie eingangs
erwähnt, wird in dem glattwandigen Bereich 6a trotz fehlender Strukturelemente ein
hinreichend großer Wärmeübergang bzw. Wärmedurchgang erzielt, da die Temperaturdifferenz
noch hinreichend groß und die Temperaturgrenzschicht relativ gering ist. An der Stelle,
wo diese Bedingungen nicht mehr zutreffen, sind Strukturelemente 7 angeordnet, die
für eine Verbesserung des Wärmeüberganges (Wärmeüberganszahl α) sorgen. Der glattwandige
Bereich 6a - dies gilt auch für die nachfolgenden Varianten 3b, 3c, 3d, 3e - kann
eine Länge von bis zu 100 mm aufweisen.
[0028] In einer zweiten Variante gemäß
Fig. 3b ist ein Rechteckrohr 8 im Längsschnitt dargestellt, welches ebenfalls einen glattwandigen
Eintrittsbereich 8a und eine Kanalhöhe H aufweist. Stromabwärts dieses glattwandigen
Bereiches 8a sind Winglet-Paare 9 mit in Strömungsrichtung gleichen Abständen a angeordnet,
jedoch mit unterschiedlichen Höhen h: die in den Strömungsquerschnitt des Abgasrohres
8 hineinragenden Höhen h der Winglet-Paare 9 wachsen kontinuierlich in Strömungsrichtung
P. Damit wird der Wärmeübergang in diesem Rohrabschnitt sukzessive gesteigert. Gleichzeitig
wächst der Druckabfall. Der Übergang vom glatten zum nicht glatten Bereich ist somit
kontinuierlich. In einer bevorzugten Ausführungsform ist für das Verhältnis h/H ein
Bereich von 0,05 ≤ h/H ≤ 0,4 gewählt.
[0029] In einer dritten Variante gemäß
Fig. 3c sind in einem Rohr 10 Winglet-Paare 11 mit in Strömungsrichtung P abnehmenden Abständen
a
1, a
2, a
3 angeordnet. Damit wird der Wärmeübergang, ausgehend von dem glatten Eintrittsbereich
10a, sukzessive erhöht, da die Dichte der Strukturelemente bzw. Winglets 11 größer
wird. Aus Gründen einer vereinfachten Fertigung können die Abstände a
1, a
2, a
3 jeweils ein Vielfaches des minimalen Abstandes a
x betragen. Letzterer liegt vorteilhaft in einem Bereich von 5 < a
x < 50 mm und bevorzugt in einem Bereich von 8 < a
x < 30 mm.
[0030] Fig. 3d zeigt eine vierte Variante für die Anordnung von Strukturelementen mit unterschiedlicher
Dichte in einem Abgasrohr 12, welches entsprechend dem Pfeil P von Abgas durchströmbar
ist. Der glattwandige Eintrittsbereich 12a ist vergleichsweise zu den vorherigen Ausführungsbeispielen
kürzer. Daran schließen sich Winglet-Paare 13 mit in Strömungsrichtung gleichen Abständen,
jedoch mit unterschiedlichem Winkel β (Winkel gegenüber Strömungsrichtung P) an. Die
Winglets des stromaufwärts gelegenen Winglet-Paares 12 sind fast parallel ausgerichtet
(β ≈ 0), während der von den Winglets gebildete Winkel β des stromabwärts gelegenen
Winglet-Paares 13 ca. 45 Grad beträgt. Die dazwischen liegenden Winglet-Paare 13 weisen
entsprechende Zwischenwerte auf, so dass die Wärmeübergangszahl für die Innenwand
des Abgasrohres 13 infolge der zunehmenden Spreizung der Winglets in Strömungsrichtung
wächst, und zwar kontinuierlich bzw. in kleinen Schritten. Der Winkel β liegt vorteilhaft
in einem Bereich von 20° < β < 50°.
[0031] Fig. 3e zeigt eine fünfte Variante mit einem Abgasrohr 30, einem glattwandigen Bereich 30a
und daran anschließenden Reihen von parallel zueinander angeordneten Winglets 31,
welche jeweils mit der Strömungsrichtung P einen Winkel β bilden. Die Reihen weisen
in Strömungsrichtung P abnehmende Abstände a
1, a
2, a
3 auf, wobei der Winkel β der Winglets 31 von Reihe zu Reihe das Vorzeichen wechselt.
[0032] Bei allen Rohren ist vorzugsweise am Rohranfang und am Rohrende ein glatter Bereich
ohne Strukturelemente belassen, damit bei einer Ablängung der Rohre eine saubere Trennstelle
herstellbar ist.
[0033] Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung für einen Strömungskanal 14,
welcher entsprechend dem Pfeil P von einem Strömungsmedium angeströmt wird - hierbei
kann es sich beispielsweise um ein flüssiges Kühlmittel oder auch um Ladeluft handeln.
Die Außenseite des Strömungskanals 14 kann durch ein gasförmiges oder flüssiges Kühlmedium
gekühlt werden. Der Strömungskanal 14 weist einen glattwandigen Eintrittsbereich 14a
auf, an welchen sich in Strömungsrichtung P ein erster mit Innenrippen 15 versehener
Bereich 14b und daran ein weiterer berippter Bereich 14c anschließt. Die Bereiche
14b und 14c weisen eine unterschiedliche Rippendichte auf - im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Rippendichte im stromabwärts gelegenen Bereich 14c doppelt so groß wie im
stromaufwärts gelegenen Bereich 14b, da zwischen den durchgehenden Rippen 15 weitere
Rippen 16 angeordnet sind. Damit wird ebenfalls eine Erhöhung des Wärmeüberganges
erreicht, und zwar in Stufen von 14a über 14b nach 14c.
[0034] Fig. 5 zeigt als drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Gasströmungskanal, in welchem
eine Stegrippe 17 mit variabler Längsteilung t
1, t
2, t
3, t
4, t
5 angeordnet ist. In der zeichnerischen Darstellung ist t
1 > t
2 > t
3 > t
4 > t
5, d. h. der Wärmeübergang nimmt von t
1 nach t
5, d. h. in Strömungsrichtung P zu. Stegrippen werden insbesondere bei Ladeluftkühlern
eingesetzt und sind vorzugsweise mit den Rohren verlötet. Bei einer vorteilhaften
Ausführung weist das Verhältnis der kleinsten Teilung t
x zur Kanalhöhe H einen Grenzwert von 0,3 < t
x/H auf.
[0035] Fig. 6 zeigt als viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Gasströmungskanal, in welchem
eine Stegrippe 18 mit variablen Anstellwinkeln α
1, a
2, α
3... α
x angeordnet ist. Vorteilhafte Anstellwinkel liegen im Bereich von 0 < α < 30°.
[0036] Fig. 7 zeigt als fünftes Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Gasströmungskanal, in welchem
eine Stegrippe 19 mit variabler Querteilung q
1, q
2, q
3... q
6 angeordnet ist, wobei der Wärmeübergang mit kleiner werdender Querteilung von q
1 in Richtung q
6, d. h. in Strömungsrichtung P steigt. Vorteilhafte Bereiche für die Querteilung q
sind 8 > q > 1 mm und bevorzugt 5 > q > 2 mm.
[0037] Fig. 8 zeigt in einem Gasströmungskanal eine in Strömungsrichtung P gewellte (tiefengewellte)
Innenrippe 20 mit variabler Teilung t
1, t
2, t
3, t
4 - der Wärmeübergang steigt hier in Richtung kleiner werdender Teilung t. Vorteilhafte
Bereiche für die Teilung t sind 10 < t < 50 mm.
[0038] In Abwandlung der dargestellten Ausführungsbeispiele kann eine Variation des Wärmeüberganges
im Strömungskanal auch durch weitere aus dem Stand der Technik bekannte Mittel erreicht
werden, beispielsweise durch Anordnung von Kiemen oder Fenstern in den Rippen. Darüber
hinaus können andere Formen von Strukturelementen zur Wirbelerzeugung bzw. zur Erhöhung
des Wärmeüberganges gewählt werden. Die Anwendung der Erfindung ist nicht auf Abgaswärmeübertrager
beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf Ladeluftkühler, deren Rohre von heißer
Ladeluft durchströmt werden, sowie generell auf Gasströmungskanäle, welche als Rohre
eines Rohrbündelwärmeübertragers oder als Scheiben eines Scheibenwärmeübertragers
ausgebildet sein können.
1. A heat exchanger, having at least one flow duct which can be flowed through by a flow
medium from an inlet cross section to an outlet cross section and which has an inside
and an outside, and which has, on the inside, structural elements for increasing the
heat transfer, wherein the structural elements (7, 9, 11, 13, 15, 16, 17, 18, 19,
20, 31) are arranged and/or embodied variably in the direction of flow (P) such that,
on the inside, the flow duct (6, 8, 10, 12, 14, 30) has variable heat transfer, in
particular increasing in the direction of flow (P), wherein the structural elements
(9, 11, 13, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 31) have a flow resistance with respect to the
flow medium and are arranged and/or embodied such that the pressure drop in the flow
duct (8, 10, 12, 14) is variable, in particular is minimal in the inlet region (6a,
8a, 10a, 12a, 14a, 30a), wherein the structural elements are embodied as eddy generators,
referred to as winglets (7, 9, 11, 13, 31), characterised in that the flow duct has, starting from the inlet cross section, a smooth-walled section
without structures, and in that the winglets (11, 31) are arranged in rows and form, with the direction of flow (P),
an angle β, wherein the angle β has an identical or opposed sign for adjacent winglets.
2. The heat exchanger as claimed in claim 1, characterised in that the density of the structural elements (11; 15, 16; 19; 31) is variable, in particular
increasing in the direction of flow (P).
3. The heat exchanger as claimed in claim 1 or 2, characterised in that the smooth-walled section (6a, 8a, 10a, 12a, 14a, 30a) has a length L in the direction
of flow (P), wherein L • 100 mm.
4. The heat exchanger as claimed in one of claims 1 to 3, characterised in that the structural elements are embodied as internal ribbing, internal ribs (15, 16,
20), web ribs (17, 18, 19) and/or turbulence inlays and are, in particular, soldered
into the flow ducts.
5. The heat exchanger as claimed in claim 1, 2, 3 or 4, characterised in that the winglets (13, 31) form, with the direction of flow (P), an angle • which is variable,
in particular increasing in the direction of flow (P).
6. The heat exchanger as claimed in claim 5, characterised in that the angle • has a range of 20° < • < 50°.
7. The heat exchanger as claimed in claim 1, 2, 3 or 4, characterised in that the winglets (9) have a height (h) which projects into the flow, which is variable,
in particular increasing in the direction of flow (P) .
8. The heat exchanger as claimed in claim 7, characterised in that the flow duct (8) has a height H and the ratio of h/H has a range of 0.05 • h/H •
0.4.
9. The heat exchanger as claimed in claim 1, 2, 3 or 4, characterised in that winglets (11, 31) are arranged in rows transverse with respect to the direction of
flow (P), and in that the rows have a spacing (a1, a2, a3...ax) which is variable, in particular decreasing in the direction of flow.
10. The heat exchanger as claimed in claim 9, characterised in that the smallest spacing ax has a range of 5 < ax < 50 mm, in particular a range of 8 < ax < 30 mm.
11. The heat exchanger as claimed in claim 10, characterised in that the spacing (a1, a2, a3 ...) of the rows is an (integral) multiple of the smallest spacing ax.
1. A heat exchanger, having at least one flow duct which can be flowed through by a flow
medium from an inlet cross section to an outlet cross section and which has an inside
and an outside, and which has, on the inside, structural elements for increasing the
heat transfer, wherein the structural elements (7, 9, 11, 13, 15, 16, 17, 18, 19,
20, 31) are arranged and/or embodied variably in the direction of flow (P) such that,
on the inside, the flow duct (6, 8, 10, 12, 14, 30) has variable heat transfer, in
particular increasing in the direction of flow (P), wherein the structural elements
(9, 11, 13, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 31) have a flow resistance with respect to the
flow medium and are arranged and/or embodied such that the pressure drop in the flow
duct (8, 10, 12, 14) is variable, in particular is minimal in the inlet region (6a,
8a, 10a, 12a, 14a, 30a), wherein the structural elements are embodied as eddy generators,
referred to as winglets (7, 9, 11, 13, 31), characterised in that the flow duct has, starting from the inlet cross section, a smooth-walled section
without structures, and in that the winglets (11, 31) are arranged in rows and form, with the direction of flow (P),
an angle β, wherein the angle β has an identical or opposed sign for adjacent winglets.
2. The heat exchanger as claimed in claim 1, characterised in that the density of the structural elements (11; 15, 16; 19; 31) is variable, in particular
increasing in the direction of flow (P).
3. The heat exchanger as claimed in claim 1 or 2, characterised in that the smooth-walled section (6a, 8a, 10a, 12a, 14a, 30a) has a length L in the direction
of flow (P), wherein L • 100 mm.
4. The heat exchanger as claimed in one of claims 1 to 3, characterised in that the structural elements are embodied as internal ribbing, internal ribs (15, 16,
20), web ribs (17, 18, 19) and/or turbulence inlays and are, in particular, soldered
into the flow ducts.
5. The heat exchanger as claimed in claim 1, 2, 3 or 4, characterised in that the winglets (13, 31) form, with the direction of flow (P), an angle • which is variable,
in particular increasing in the direction of flow (P).
6. The heat exchanger as claimed in claim 5, characterised in that the angle • has a range of 20° < • < 50°.
7. The heat exchanger as claimed in claim 1, 2, 3 or 4, characterised in that the winglets (9) have a height (h) which projects into the flow, which is variable,
in particular increasing in the direction of flow (P) .
8. The heat exchanger as claimed in claim 7, characterised in that the flow duct (8) has a height H and the ratio of h/H has a range of 0.05 • h/H •
0.4.
9. The heat exchanger as claimed in claim 1, 2, 3 or 4, characterised in that winglets (11, 31) are arranged in rows transverse with respect to the direction of
flow (P), and in that the rows have a spacing (a1, a2, a3...ax) which is variable, in particular decreasing in the direction of flow.
10. The heat exchanger as claimed in claim 9, characterised in that the smallest spacing ax has a range of 5 < ax < 50 mm, in particular a range of 8 < ax < 30 mm.
11. The heat exchanger as claimed in claim 10, characterised in that the spacing (a1, a2, a3 ...) of the rows is an (integral) multiple of the smallest spacing ax.
1. Echangeur de chaleur comprenant au moins un conduit d'écoulement pouvant être traversé
par un milieu d'écoulement, depuis une section d'entrée jusqu'à une section de sortie,
et présentant un côté intérieur et un côté extérieur, lequel conduit d'écoulement
présente, sur le côté intérieur, des éléments de structure servant à l'augmentation
du transfert de chaleur, où les éléments de structure (7, 9, 11, 13, 15, 16, 17, 18,
19, 20, 31) sont disposés et / ou configurés de façon variable, dans la direction
d'écoulement (P), de manière telle que le conduit d'écoulement (6, 8, 10, 12, 14,
30) présente, sur le côté intérieur, un transfert de chaleur variable, augmentant
en particulier dans la direction d'écoulement (P), où les éléments de structure (9,
11, 13, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 31) présentent une résistance à l'écoulement par rapport
au milieu d'écoulement et sont disposés et / ou configurés de manière telle, que la
chute de pression soit variable dans le conduit d'écoulement (8, 10, 12, 14), en particulier
minimale dans la zone d'entrée (6a, 8a, 10a, 12a, 14a, 30a), où les éléments de structure
sont configurés comme des générateurs de tourbillons, ce que l'on appelle des winglets
(7, 9, 11, 13, 31), caractérisé en ce que le conduit d'écoulement présente, à partir de la section d'entrée, une partie à paroi
lisse sans structures, et en ce que les winglets (11, 31) sont disposées en rangées et forment, avec la direction d'écoulement
(P), un angle β, où l'angle β présente pour des winglets adjacentes, un signe identique
ou opposé.
2. Echangeur de chaleur selon la revendication 1, caractérisé en ce que la densité des éléments de structure (11; 15, 16; 19; 31) est variable, augmentant
en particulier dans la direction d'écoulement (P).
3. Echangeur de chaleur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la partie à paroi lisse (6a, 8a, 10a, 12a, 14a, 30a) présente, dans la direction
d'écoulement (P), une longueur L, où L est ≤ 100 mm.
4. Echangeur de chaleur selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les éléments de structure sont configurés comme un ailetage intérieur, comme des
ailettes intérieures (15, 16, 20), des ailettes nervurées (17, 18, 19) et / ou comme
des éléments rapportés créant des turbulences, et sont brasés en particulier dans
les conduits d'écoulement.
5. Echangeur de chaleur selon la revendication 1, 2, 3 ou 4, caractérisé en ce que les winglets (13, 31) forment, avec la direction d'écoulement (P), un angle β qui
est variable, augmentant en particulier dans la direction d'écoulement (P).
6. Echangeur de chaleur selon la revendication 5, caractérisé en ce que l'angle β présente une plage de 20° < β < 50°.
7. Echangeur de chaleur selon la revendication 1, 2, 3 ou 4, caractérisé en ce que les winglets (9) présentent une hauteur (h) en pénétrant dans l'écoulement, hauteur
qui est variable, augmentant en particulier dans la direction d'écoulement (P).
8. Echangeur de chaleur selon la revendication 7, caractérisé en ce que le conduit d'écoulement (8) présente une hauteur H, et le rapport de h/H présente
une plage de 0,05 ≤ h/H ≤ 0,4.
9. Echangeur de chaleur selon la revendication 1, 2, 3 ou 4, caractérisé en ce que des winglets (11, 31) sont disposées en rangées agencées de manière transversale
par rapport à la direction d'écoulement (P), et en ce que les rangées présentent un espacement (a1, a2, a3 ... ax) variable, diminuant en particulier dans la direction d'écoulement.
10. Echangeur de chaleur selon la revendication 9, caractérisé en ce que le plus petit espacement ax présente une plage de 5 < ax < 50 mm, en particulier une plage de 8 < ax < 30 mm.
11. Echangeur de chaleur selon la revendication 10, caractérisé en ce que l'espacement (a1, a2, a3 ...) des rangées est un multiple (entier) du plus petit espacement ax.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente