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EP 3 056 799 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.03.2017 Patentblatt 2017/10 |
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Anmeldetag: 13.02.2015 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Leuchte
Luminaire
Éclairage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.08.2016 Patentblatt 2016/33 |
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Patentinhaber: Urama GmbH |
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32312 Lübbecke (DE) |
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Erfinder: |
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- Schütte, Marcus
D - 32312 Lübbecke (DE)
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Vertreter: Thielking & Elbertzhagen
Patentanwälte Partnerschaft mbB |
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Gadderbaumer Straße 14 33602 Bielefeld 33602 Bielefeld (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A2-2014/135554 DE-U1-202012 003 859
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DE-U1-202007 014 732 US-A1- 2012 075 857
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Leuchte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0003] Diese Leuchten sind als Pendelleuchten ausgebildet und weisen einen als Leuchtmittelaufnahme
ausgebildeten Leuchtenkörper auf, in welchem ein Leuchtmittel aufgenommen ist. Die
bekannten Leuchten sind über stromführende Stahlseile an der Decke aufgehängt. Entsprechend
sind die Stahlseile auf der einen Seite mit einer Spannungsquelle, insbesondere einer
Niedervoltspannungsquelle, und auf der anderen Seite mit einem Stromkontakt an der
Leuchtmittelaufnahme versehen. Dieser Kontakt ist dann entsprechend mit den Polen
des Leuchtmittels kontaktiert.
[0004] Zur Kontaktierung der Stromabnehmer müssen diese in der Regel durch eine Klemmvorrichtung
oder eine Verschraubung mit dem Stahlseil verbunden werden. Das ist aufwendig. Auch
gestaltet sich bei den bekannten Vorrichtung der Leuchtmittelaustausch schwierig,
weil es sich um Pendelleuchten handelt, bei denen immer eine Hand die Leuchte am Pendeln
hindern muss, um mit der anderen das Leuchtmittel zu lösen. Zudem sind die bekannten
Leuchten auf eine bestimmte Gehäusegröße fixiert, das System ist daher nicht sehr
flexibel. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Leuchte der eingangs
genannten Art zu schaffen, bei der die erwähnten Nachteile nicht auftreten und die
wesentlich einfacher und flexibler zu montieren ist.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Leuchte mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte
Ausführungsformen finden sich in den Unteransprüchen.
[0006] Die erfindungsgemäße Leuchte weist eine Leuchtmittelaufnahme auf, welche in wenigstens
zwei stromleitenden Aufhängeeinrichtungen eingehängt und über die Aufhängeeinrichtungen
mit der Netzversorgung koppelbar oder gekoppelt ist. Weiter weist die Leuchtmittelaufnahme
wenigstens zwei Stromabnehmer auf.
[0007] Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, dass die Aufhängeeinrichtungen jeweils einen
mit dem Leuchtmittel in leitender Verbindung stehenden Stromabnehmer wenigstens teilweise
umgeben. Dieses Umgeben erfolgt bevorzugt schlaufenartig, d.h. die Aufhängeeinrichtung,
die bevorzugt als leitfähiges und seilförmiges, insbesondere drahtseilförmiges Element
ausgebildet ist, legt sich um den Stromabnehmer herum.
[0008] Wenigstens einer, insbesondere wenigstens zwei, der Stromabnehmer weisen erfindungsgemäß
einen elektrisch isolierenden, insbesondere als Ringabschnitt ausgebildeten, Isolatorabschnitt
auf. Mit der Außenseite des Isolatorabschnitts, welcher insbesondere eine kreisförmige
Form aufweist, steht die jeweilige Aufhängeeinrichtung in Kontakt. In dem Isolatorab-schnitt
ist eine elektrisch leitende Kontakteinrichtung vorgesehen. Diese wiederum steht mit
dem Leuchtmittel elektrisch in Kontakt und weist wenigstens einen Kontaktvorsprung
auf, der bis zur Außenseite des Isolatorabschnitts reicht. Dadurch ermöglicht der
Kontaktvorsprung eine elektrische Verbindung des Stromabnehmers mit der Aufhängeeinrichtung.
[0009] Auf diese Weise kann die Leuchtmittelaufnahme aus den Schlaufen der Aufhängeeinrichtungen
einfach entfernt werden. Es sind keine weiteren Befestigungen zu lösen. So kann entweder
die gesamte Leuchtmittelaufnahme oder das Leuchtmittel separat ausgetauscht werden,
ohne dass die Leuchte pendelnd an der Decke hängt. Zudem erlaubt das System etwa den
Ersatz einer kurzen durch eine längere Leuchte oder umgekehrt, falls etwa ein ausgezogener
Esstisch beleuchtet werden soll.
[0010] Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Kontakteinrichtung eine ringförmige, insbesondere
kreisartige Form, aufweist und auf ihrer zur Aufhängeeinrichtung hin weisenden Außenseite
den Kontaktvorsprung aufweist. Natürlich kann die Kontakteinrichtung jede andere Form
aufweisen, die von einer ringförmigen Gestaltung abweicht. Zudem kann vorgesehen sein,
dass eine Mehrzahl über den Umfang, bevorzugt äquidistant, verteilte Kontaktvorsprünge
an der Kontakteinrichtung vorgesehen sind. Auch kann ein einzelner Kontaktvorsprung
über einen bestimmten Umfangsbereich vorgesehen sein, etwa 270° oder sogar 360°. Auf
diese Weise kann die Leuchtmittelaufnahme in den Schlaufen der Aufhängeeinrichtungen
in eine beliebige Winkelposition gedreht werden.
[0011] Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zwischen Stromabnehmer und
Leuchtmittel ein Kühlkörper vorgesehen, der das Leuchtmittel wenigstens abschnittweise
umgibt. Auf diese Weise kann eine zu hohe Wärmeentwicklung in der Leuchtmittelaufnahme
vermieden werden.
[0012] Die Leuchtmittelaufnahme kann bevorzugt auf ihrer den Aufhängeeinrichtungen zugewandten
Außenseite mit einer Verkleidung wenigstens abschnittweise verkleidet sein. Auf diese
Weise kann die Abstrahlrichtung des vom Leuchtmittel produzierten Lichts beeinflusst
werden.
[0013] Die Verkleidung kann ein leitfähiges Material, insbesondere ein Metall, aufweisen.
Alle anderen Materialien sind ebenfalls denkbar.
[0014] Bevorzugt kann vorgesehen sein, dass der oder die Stromabnehmer zwischen zwei Abschnitten
der Verkleidung vorgesehen sind. Auf diese Weise stören die Stromabnehmer nicht das
Gesamtbild der Verkleidung, weil der Stromabnehmer durch die Schlaufen der Aufhängeeinrichtungen,
in die die Leuchtmittelaufnahme eingehängt ist, verdeckt wird.
[0015] Zur Erleichterung des Kontaktierens der Aufhängeeinrichtung mit dem Stromabnehmer
kann vorgesehen sein, dass der Querschnitt der Verkleidung auf deren Außenseite sich
zum Stromabnehmer hin verjüngt. Auf diese Weise wird die Schlaufe der Aufhängeinrichtung
zum Stromabnehmer hin geführt und ein Verrutschen der Leuchtmittelaufnahme wird erschwert.
Dadurch wird sichergestellt, dass selbst bei unbeabsichtigter Berührung der Leuchte
durch einen Benutzer der Kontakt zwischen Spannungsquelle und Stromabnehmer nicht
unterbrochen wird.
[0016] Auch kann zu dem oben genannten Zweck alternativ oder ergänzend vorgesehen sein,
dass wenigstens einer der Stromabnehmer eine Aufnahmevorrichtung, insbesondere eine
Aufnahmerille, zur Aufnahme einer Aufhängeeinrichtung aufweist. Dabei reicht dann
der wenigstens eine Kontaktvorsprung in Richtung der Aufhängeeinrichtung wenigstens
bis zum Boden der Aufnahmevorrichtung, so dass die zum Boden der Aufnahmevorrichtung
reichende Aufhängeeinrichtung in jedem Fall Kontakt zum Kontaktvorsprung herstellen
kann.
[0017] Die Leuchtmittelaufnahme kann eine längliche, insbesondere eine stangen- oder stabförmige,
Form aufweisen. Bevorzugt ist der Querschnitt rund, andere Querschnitte sind aber
ebenfalls denkbar.
[0018] Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
- Figur 1
- - zeigt eine perspektivische Ansicht auf eine erfindungsgemäße Leuchte,
- Figur 2
- - zeigt eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Leuchte,
- Figur 3
- - zeigt eine Ausschnittvergrößerung der Seitenansicht aus Figur 2 im Bereich eines
Stromabnehmers,
- Figur 4
- - zeigt einen Längsschnitt entlang der Linie C-C in Figur 3,
- Figur 5
- - zeigt einen Querschnitt entlang der Linie B-B in Figur 3.
[0019] Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Leuchte 1 weist eine längliche, sich in einer
Hauptlängserstreckungsrichtung X erstreckende Leuchtmittelaufnahme 2 auf, welche über
elektrisch leitende Aufhängeeinrichtungen 3, die Schlaufen bilden und bevorzugt Drahtseile
sind, an der Decke aufgehängt ist. Die sich im Wesentlichen in Vertikalrichtung Z
erstreckenden Auf-hängeeinrichtungen 3 sind mit einer Netzspannung elektrisch verbunden
und sorgen für die Bestromung der Leuchte. In einer Montagevorrichtung 4, die an der
Decke befestigt ist, ist bevorzugt ein Niederspannungstrafo vorgesehen, um die Leuchte
1 und insbesondere die leitenden Teile, wie die Leuchtmittelaufnahme 2 oder deren
Verkleidung sowie die leitenden Aufhängeeinrichtungen 3 nicht mit einer 230 V Netzspannung
zu betreiben. Der Niederspannungstrafo ist eingangsseitig mit der Netzspannung verbunden,
ausgangsseitig mit den Aufhängeeinrichtungen 3.
[0020] Die in Figur 3 dargestellte Ausschnittvergrößerung zeigt einen Bereich der um den
Stromabnehmer 22 gelegten Aufhängeeinrichtung 3 genauer. Die Leuchtmittelaufnahme
2 weist ein Gehäuse auf, welches durch eine Außenverkleidung 29 umgeben ist. In der
Außenverkleidung 29 sind Aussparungen 23 vorgesehen, durch welche das durch das Leuchtmittel
erzeugte Licht nach außen treten kann. Die Aufhängeeinrichtung 3 ist hier um den Isolatorabschnitt
22 des Stromabnehmers gelegt. Man erkennt im Übrigen, dass die Außenverkleidung 29
sich in ihrem Außendurchmesser zum Isolatorabschnitt 22, also zur Aufhängeeinrichtung
3 hin verjüngt. Dies dient als Zentrierhilfe, so dass sichergestellt ist, dass die
Aufhängeeinrichtung immer in dem Bereich des Isolatorabschnitts 22 verbleibt, auch
wenn die als Pendelleuchte ausgebildete Leuchte 1 pendelt oder einen Stoß erfährt.
[0021] Wie in der Schnittansicht in Figur 4 gezeigt, kann auch der Isolatorabschnitt zusätzlich
eine Aufnahme aufweisen, die etwas in Form einer Rille oder Vertiefung ausgebildet
ist. Die als Drahtseil ausgebildete Aufhängeeinrichtung 3 liegt im Kontaktzustand
in dieser Vertiefung zwischen den sich verjüngenden Abschnitten der Verkleidung 29.
Man erkennt im Übrigen, dass im Isolatorabschnitt, der einen Kühlkörper 25, insbesondere
ringförmig, umgibt, eine Kontakteinrichtung 24, die insbesondere ringförmig ausgebildet
sein kann, eingebracht ist.
[0022] Diese Kontakteinrichtung 24 dient der elektrischen Verbindung zwischen der Aufhängeeinrichtung
3 und dem Leuchtmittel, was sich aus der Querschnittansicht in Figur 5 ergibt. Der
Isola-torabschnitt 22 sorgt dafür, dass die Verkleidung 29 und/oder der Kühlkörper,
so sie elektrisch leitend ausgebildet sind, keine elektrische Verbindung zu der Aufhängeeinrichtung
3 bekommen.
[0023] Wie man aus Figur 5 erkennt, weist die Kontakteinrichtung 24 einen oder mehrere Kontaktvorsprünge
24 auf, die bevorzugt äquidistant um den Außenumfang der Kontakteinrichtung 24 verteilt
sind und die den Isolatorabschnitt 22 radial nach außen penetrieren, so dass sie auf
der äußeren Oberfläche des Isolatorabschnitts 22 frei liegen und einen Kontakt mit
der den Isolatorabschnitt 22 umgebenden Aufhängeeinrichtung 3 eingehen. Ein stegförmiger
Verbindungsabschnitt 27 verbindet die Kontakteinrichtung 24 mit dem Leuchtmittel 26,
welches im gezeigten Beispiel in einem Aufnahmeraum 28 innerhalb des Kühlkörpers 25
vorgesehen ist. Die Komponenten 22, 24 und 27 bilden also die Verbindung zwischen
dem Leuchtmittel 26 und der bestromten Aufhängeeinrichtung 3, für die sie als Stromabnehmer
wirken.
1. Leuchte (1) mit einer Leuchtmittelaufnahme (2), welche in wenigstens zwei stromleitenden
Aufhängeeinrichtungen (3) eingehängt und über die Aufhängeeinrichtungen (3) mit der
Netzversorgung koppelbar oder gekoppelt ist, wobei die Leuchtmittelaufnahme (2) wenigstens
zwei Stromabnehmer (22, 24) aufweist, wobei die Aufhängeeinrichtungen (3) jeweils
einen mit dem Leuchtmittel (26) in leitender Verbindung stehenden Stromabnehmer (22,
24, 27) wenigstens teilweise, insbesondere schlaufenartig, umgeben, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer, insbesondere wenigstens zwei, der Stromabnehmer (22, 24, 27) einen
elektrisch isolierenden, insbesondere ringförmig ausgebildeten, Isolatorabschnitt
(22) aufweist/aufweisen, mit dessen Außenseite die jeweilige Aufhängeeinrichtung (3)
in Kontakt steht und welcher insbesondere eine kreisförmige Form aufweist, und wobei
in dem Isolatorabschnitt (22) eine elektrisch leitende Kontakteinrichtung (24) vorgesehen
ist, welche mit dem Leuchtmittel (26) elektrisch in Kontakt steht und die wenigstens
einen Kontaktvorsprung (24) aufweist, der bis zur Außenseite des Isolatorabschnitts
(22) reicht, so dass er eine elektrische Verbindung mit der Aufhängeeinrichtung (3)
ermöglicht.
2. Leuchte (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kontakteinrichtung (24) eine ringförmige, insbesondere kreisartige Form, aufweist
und auf ihrer zur Aufhängeeinrichtung (3) hin weisenden Außenseite den Kontaktvorsprung
(24) oder eine Mehrzahl über den Umfang, bevorzugt äquidistant, verteile Kontaktvorsprünge
(24) aufweist.
3. Leuchte (1) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen Stromabnehmer (22, 24, 27) und Leuchtmittel (26) ein Kühlkörper (25) vorgesehen
ist, der das Leuchtmittel (26) wenigstens abschnittweise umgibt.
4. Leuchte (1) nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leuchtmittelaufnahme (2) auf ihrer den Aufhängeeinrichtungen (3) zugewandten
Außenseite mit einer Verkleidung (29) wenigstens abschnittweise verkleidet ist.
5. Leuchte (1) nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verkleidung (29) ein leitfähiges Material, insbesondere ein Metall, aufweist.
6. Leuchte (1) nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der oder die Stromabnehmer zwischen zwei Abschnitten der Verkleidung (29) vorgesehen
sind.
7. Leuchte (1) nach Anspruch 4, 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Querschnitt der Verkleidung (29) auf deren Außenseite sich zum Stromabnehmer
(22, 24, 27) hin verjüngt.
8. Leuchte (1) nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens einer der Stromabnehmer (22, 24, 27) eine Aufnahmevorrichtung, insbesondere
eine Aufnahmerille, zur Aufnahme einer Aufhängeeinrichtung (3) aufweist, wobei der
wenigstens eine Kontaktvorsprung (24) in Richtung der Aufhängeeinrichtung (3) wenigstens
bis zum Boden der Aufnahmevorrichtung reicht.
9. Leuchte (1) nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufhängeeinrichtung (3) als Drahtseil ausgebildet ist.
10. Leuchte (1) nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leuchtmittelaufnahme (2) eine längliche, insbesondere stangen- oder stabförmige,
Form aufweist.
1. Luminaire (1) with a light holder (2) which is suspended in at least two current-carrying
hanging devices (3) and is or can be coupled by the hanging devices (3) to the mains
supply, wherein the light holder (2) has at least two current collectors (22, 24),
wherein the hanging devices (3) each enclose at least in part, more particularly in
a loop, one current collector (22, 24, 27) which is in conductive connection with
the light (26),
characterised in that
at least one, more particularly at least two, of the current collectors (22, 24, 27)
has/have an electrically insulating, more particularly ring-shaped, insulator section
(22), to the outside of which the respective hanging device (3) is in contact and
which has in particular a circular shape, and wherein an electrically conductive contact
device (24) is provided in the insulator section (22) and is in electrical contact
with the light (26) and which has at least one contact projection (24) which extends
up to the outside of the insulator section (22), so that it enables an electrical
connection with the hanging device (3).
2. Luminaire (1) according to claim 1
characterised in that
the contact device (24) has a ring-shaped, more particularly circular, shape and has
on its outer side facing the hanging device (3) the contact projection (24) or a plurality
of contact projections (24) which are spread out, preferably equidistantly, over the
circumference.
3. Luminaire (1) according to claim 1 or 2
characterised in that
a cooling body (25) is provided between the current collectors (22, 24, 27) and light
(26) and surrounds the light (26) at least in sections.
4. Luminaire (1) according to one of the preceding claims
characterised in that
the light holder (2) is trimmed with a trim (29) in at least some sections on its
outer side facing the hanging device (3).
5. Luminaire (1) according to claim 4
characterised in that
the trim (29) comprises a conductive material, more particularly a metal.
6. Luminaire (1) according to claim 4 or 5
characterised in that
the or each current collector is provided between two sections of the trim (29).
7. Luminaire (1) according to claim 4, 5 or 6
characterised in that
the cross-section of the trim (29) tapers on its outer side towards the current collector
(22, 24, 27).
8. Luminaire (1) according to one of the preceding claims
characterised in that
at least one of the current collectors (22, 24, 27) has a receiving device, more particularly
a socket groove, for receiving a hanging device (3) wherein the at least one contact
projection (24) extends in the direction of the hanging device (3) at least up to
the bottom of the receiving device.
9. Luminaire (1) according to one of the preceding claims
characterised in that
the hanging device (3) is configured as a wire cable.
10. Luminaire (1) according to one of the preceding claims
characterised in that
the light holder (2) has an elongated, more particularly rod or bar-like form.
1. Luminaire (1), avec un réceptacle de moyen d'éclairage (2), qui est suspendu dans
au moins deux dispositifs de suspension (3) et qui peut être couplé ou est couplé
avec le réseau d'alimentation, le réceptacle de moyen d'éclairage (2) présentant au
moins deux prises de courant (22, 24), sachant que les dispositifs de suspension (3)
entoure, au moins partiellement, en particulier à la manière d'un tuyau, une prises
de courant (22, 24, 27), qui est en relation conductrice avec le moyen d'éclairage
(26),
caractérisé en ce que
l'une, en particulier au moins deux des prises de courant (22, 24, 27) présente /
présentent une section d'isolation électrique, en particulier en forme d'anneau, avec
la face extérieure de laquelle le dispositif de suspension (3) respectif est en contact
et qui présente en particulier une forme circulaire, et sachant que, dans la section
d'isolation (22), est prévu un dispositif de contact à conduction électrique (24),
qui, en contact électrique avec le moyen d'éclairage (26), parvient jusqu'à la face
extérieure de la section d'isolation (22), de manière à permettre une liaison électrique
avec le dispositif de suspension (3).
2. Luminaire (1) selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le dispositif e contact (24) présente une forme annulaire, en particulier la forme
d'un cercle, et est doté, sur sa face extérieure, orientée vers le dispositif de suspension
(3), de la saillie de contact (24) ou d'une pluralité de de saillies de contact (24)
qui sont réparties, de préférence équidistants, sur le pourtour.
3. Luminaire (1) selon revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que,
entre prises de courant (22, 24, 27) et moyen d'éclairage (26), est prévu un corps
de refroidissement (25), qui entoure, au moins par sections, le moyen d'éclairage.
4. Luminaire (1) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le réceptacle de moyens d'éclairage (2) est pourvu, au moins par sections, d'un revêtement
(29) sur sa face extérieure, orientée vers les dispositifs de suspension (3).
5. Luminaire (1) selon la revendication (4),
caractérisé en ce que
le revêtement (29) comporte un matériau conducteur, en particulier un métal.
6. Luminaire (1) selon revendication 4 ou 5,
caractérisé en ce que
que la ou les prises de courant (22, 24, 27) sont prévues entre deux section du revêtement
(29).
7. Luminaire (1) selon revendication 4, 5 ou 6,
caractérisé en ce que
la section transversale du revêtement (29) s'amincit, sur sa face extérieure, vers
la prise de courant (22, 24, 27).
8. Luminaire (1) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'une des prises de courant (22, 24, 27) au moins présente un dispositif de réception,
en particulier une fente, pour la réception d'un dispositif de suspension (3), sachant
que la saillie de contact au moins prévue (24) atteint au moins le fond du dispositif
de réception.
9. Luminaire (1) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le dispositif de suspension (3) est réalisé sous la forme d'un câble métallique.
10. Luminaire (1) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le réceptacle de moyens d'éclairage (2) présente une forme allongée, en particulier
une forme de barres ou de tiges.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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