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(11) |
EP 3 060 320 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.09.2017 Patentblatt 2017/37 |
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Anmeldetag: 21.10.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2014/002836 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2015/058850 (30.04.2015 Gazette 2015/17) |
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| (54) |
ÜBUNGSGERÄT, INSBESONDERE FÜR DEN KLETTERSPORT
TRAINING APPARATUS, IN PARTICULAR FOR CLIMBING
APPAREIL D'ENTRAÎNEMENT, NOTAMMENT POUR L'ESCALADE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
23.10.2013 IT BZ20130052
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.08.2016 Patentblatt 2016/35 |
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Patentinhaber: |
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- Vertical-Life SRL
39042 Bressanone (BZ) (IT)
- Polig, Matthias
39040 Racines (BZ) (IT)
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Erfinder: |
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- POLIG, Matthias
I-39040 Racines (BZ) (IT)
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| (74) |
Vertreter: Oberosler, Ludwig |
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Oberosler SAS,
Via Dante, 20/A,
CP 307 39100 Bolzano 39100 Bolzano (IT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A1-95/19602 DE-A1-102006 029 309 US-A1- 2013 184 124
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DE-A1-102005 051 326 FR-A1- 2 599 633
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Gymnastikgerät für das systematische Training
zwecks Erstarkung der oberen Gliedmaßen, insbesondere für das sportlicher Klettern.
[0002] Aus den
US 2011/0245040 und
EP 0424569 sind "hangboards" oder Griffvorrichtungen bekannt welche vorzugsweise im Bereich
des Türsturzes einer Türöffnung anbringbar sind. Diese besagten, unter der Bezeichnung
"hangboards" oder "training boards" bekannten, Vorrichtungen ermöglichen das Trockentraining,
auch im Eigenheim, zwecks Erstarkung der oberen Gliedmaßen, insbesondere des Muskelkomplexes
der Arme, der Schultern und der einzelnen Finger zwecks Verbesserung der sportlichen
Leistungen beim Klettern an Felswänden oder in Klettergärten welche mit bekannten
künstlichen Strukturen ausgerüstet sind. Diese besagten Vorrichtungen sind meistens
fest an einer Wand montiert oder sind an einer, an einer Mauer oder einer ortsfesten
Struktur, fest verankerten Trägervorrichtung montiert. Um die, bei jeder Griffänderung
besonders ausgeprägten, Pendelbewegungen des Körpers des, an den Griffen der Vorrichtung
festgeklammerten Sportlers, nicht zu behindern, wird diese im Bereich des Sturzes
einer Türöffnung in einer Höhe montiert, dass sie mit erhobenen Armen, eventuell durch
einen kleinen Sprung erreicht werden kann.
[0003] Der übende Athlet klammert sich über eine bestimmte Zeit an den Griffen fest welche
am Gerät vorgesehen sind, diese Griffe können vorspringende Teile oder Ausnehmungen
sein welche eine sehr unterschiedliche Form und Außenstruktur aufweisen; sie können
fest oder leicht austauschbar am Gerät angebracht sein. Der sich am Gerät festklammernde
Athlet kann einfache Klammerübungen, Klimmzüge und/oder das Wechsel der Hände von
einem Griff zum anderen üben.
[0004] Diese Übungsphasen unter Belastung können durch Ruhephasen unterbrochen werden während
welcher der Athlet mit den Füßen auf dem Boden steht.
[0005] Aus der
FR 2599633 ist bekannt, dass in eine an der Wand montierte Halterung unterschiedliche Griffbretter
eingesetzt werden können.
Aus der
WO 95/19602 ist bekannt an einer, mit unterschiedlichen Griffen ausgestatteten Kletterwand, die
Griffe mit einem elektrischen Kontakt auszustatten welcher, bei Benützen des Griffes
seitens des Sportlers, das Aufleuchten entsprechender Lampen oder/und das Speichern
und Anzeigen der Zeiten für das Durchklettern von Routen, bzw. für das Erreichen bestimmter
Positionen und somit der körperlichen Leistung des Sportlers, an einem angeschlossenen
Computer bewirkt.
Aus der
DE 102006029309 ist es bekannt eine Kletterwand mit Sensoren und/oder Aktoren auszustatten welche
direkt oder verzögert ein elektrisches Signal erzeugen welches einen akustischen oder
optischen Alarm auslöst, bzw. den Zugang zu einer Öffnung, Höhle oder zu einem Podest,
wo sich ein Preis befindet, freigibt.
[0006] Die bekannten Geräte haben den Nachteil, dass der Athlet eine Überanstrengung mit
Gefahr von Verletzungen an Sehnen und/oder an Muskeln riskiert. Um derartigen Überforderungen
und Verletzungen vorzubeugen, muss der Athlet von einem Trainer betreut werden welcher
ihm ein Trainingsprogramm auferlegt welches, aufgrund der physischen Kondition, dem
Körpergewicht und dem Trainingsniveau des Sportlers abgestimmt ist. Zwecks Optimierung
des Trainingsprogramms muss der Athlet überwacht werden um die Dauer der Belastungs-
und Ruhephasen zu registrieren und, je nach Kondition des Athleten, Begrenzungen und/oder
geeignete Trainingszyklen einzubauen.
[0007] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe ein Übungsgerät der eingangs beschriebenen
Art zu schaffen welches geeignet ist die Überanstrengung des Athleten zu vermeiden
und eventuelle, durch übertriebene Muskelbelastung und/oder zu lange Belastungsphasen
hervorgerufene, Verletzungen, ohne Überwachung seitens eines Trainers oder eines Assistenten,
zu verhindern.
[0008] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein starres Griffbrett vor welches
eine längliche Form aufweist und mit bekannten, eventuell austauschbaren Griffen versehen
ist, wie sie für "hangboards" oder "trainingboards" oder für künstliche Kletterwände
bekannt sind; dieses "Griffbrett" ist vertikal beweglich an einem Trägerelement angebracht
welches fest an einer Wand, z.B. im Bereich des Sturzes einer Türöffnung, befestigt
werden kann. Die Griffe sind an jenem Teil des beweglichen Griffbrettes vorgesehen
welcher nicht der Wand zugekehrt ist. Um das Anheben des mit Griffen versehenen Griffbettes
vertikal nach oben zu erreichen, sind Federn oder elastische Elemente vorgesehen welche
zwischen dem beweglichen Griffbrett und dem feststehenden Trägerelement wirken. Wenn
der Athlet die Griffe ergreift und mit seinem Körper daran.hängt, werden die zwischengelegten
Federn oder die elastischen Elemente auf Druck oder eventuell auf Zug belastet und
es erfolgt ein leichtes vertikales Absenken des Griffbrettes. Sobald der Athlet mit
seinen Füßen am Boden steht und die Griffe freilässt, wird das Griffbrett von den
Federn, bzw. von den elastischen Elementen, welche während der vorhergehenden Belastungsphase
komprimiert oder auf Zug belastet worden waren, vertikal nach oben geschoben, bzw.
gezogen.
[0009] Die besagten vertikalen Relativbewegungen zwischen dem Griffbrett und dem feststehenden
Trägerelement können erfindungsgemäß mechanisch mittels Hebel oder biegsamem Kabel,
mittels Drucksensoren oder elektrischer Kontakte, erfasst werden um auf ein bekanntes
Erfassungsinstrument, wie z.B. ein intelligentes Handy (smartphone) oder ein digitales
Zählwerk mit Datenspeicher und Anzeige der Daten, zu wirken welches in der Lage ist
die Anzahl und/oder die Dauer der abgesenkten und angehobenen Position des Griffbrettes
zu erfassen und somit die Anzahl der Belastungs- und Ruhephasen und eventuell auch
die Dauer dieser einzelnen Phasen aufzuzeichnen und eine detaillierte Aufstellung
der Trainingstätigkeit des Athleten zu liefern.
[0010] Insbesondere im Fall der Anwendung von Drucksensoren ist es weiters möglich das Gewicht
des Athleten zu erheben und Anweisungen zum angeratenen Trainingsniveau und/oder zum
maximalen Belastungsniveau des Trainings in voller Sicherheit zu liefern.
[0011] Im Fall der mechanischen Übertragung der vertikalen Bewegungen hervorgerufen durch
Belastung und Entlastung, können ein oder mehrere Hebel oder ein Kabel genutzt werden
welche auf eine Platte oder einen Rahmen wirken welcher schwenkbar am feststehenden
Trägerelement des Gerätes gelagert ist; an der besagten Platte oder am Rahmen kann
ein intelligentes Handy ("smartphone") angebracht werden um die Neigungsveränderungen
und eventuell auch die Dauer der extremen Neigungspositionen der Schwenkbewegung,
welche den Belastungs- und Ruhephasen entsprechen, zu registrieren.
[0012] Die Erfindung schließt nicht aus, zwischen dem beweglichen Griffbrett und dem feststehenden
Trägerelement Druckzellen vorzusehen welche eine Fluidum enthalten und über ein Röhrchen
mit einem Erfassungsinstrument verbunden sind welches auf die Druckschwankungen in
der Flüssigkeit reagiert.
[0013] Im Fall der Erhebung der zwei Schwenkpositionen des Griffbrettes mittels elektrischer
Kontakte, geben diese Impulse an ein elektrisches Zähl- und eventuell Zeitmessinstrument
zwecks Anzeige der Anzahl und Dauer der einzelnen Belastungs-und Ruhephasen.
[0014] Vorteilhafterweise ist das Griffbrett so gelagert, dass es gegen Griffbretter mit
einer anderen Anordnung der Griffe ausgetauscht werden kann. Die Griffe können einzeln
oder in Gruppen gelenkig angebracht sein um in fixierter Position unterschiedliche
Neigungen, bezogen auf die vertikale Ebene welche die Längserstreckung des beweglichen
Griffbrettes beinhaltet, einzunehmen um dadurch den Schwierigkeitsgrad des Ergreifens
zu verändern.
[0015] Die Erfindung schließt nicht aus, dass das Trägerelement in welchem das Griffbrett
austauschbar aufgenommen ist, mittels horizontalem Halterungsarm an der Wand befestigt
ist; in diesem Fall kann das Element beidseitig mit Griffen versehen sein.
Weiters kann das Trägerelement für das austauschbare Griffbrett mit einer vertikalen,
eventuell teleskopisch höhenverstellbaren, Halterung für die Deckenmontage versehen
sein. Auch in diesem Fall kann das austauschbare Griffbrett beidseitig mit Griffen
versehen sein oder es können zwei Griffbretter in das selbe Trägerelement eingesetzt
werden. Bei dieser Ausführungsform kann die Druckfeder zwischen den Teleskopteilen
der vertikalen Halterung eingesetzt sein und die Platte mit dem Erfassungsinstrument
kann an einem der Teleskopteile schwenkbar montiert sein und über einen bekannten
Mechanismus (z.B. Hebel, Zahnstange, Kabelzug) bewegt werden.
[0016] Gemäß einer Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens kann das Trägerelement aus
einer einfachen Trägerplatte bestehen welche an der Oberkante mittels Scharnier schwenkbar
an der Wand gelagert ist und durch eine Druckfeder zwischen Wand und Rückseite der
Trägerplatte in eine, zur Wand angewinkelte, Lage gedrückt wird. Bei Belastung des,
an der Trägerplatte montierten, Griffbrettes wird die Druckfeder komprimiert und die
Trägerplatte samt Griffbrett in Richtung Wand bewegt, dabei wird auch das, an der
selben Trägerplatte montierte, Erfassungsinstrument in Richtung Wand geneigt wodurch
die Belastungszeit des Griffbrettes erhoben wird
[0017] Die Erfindung wird anschließend, anhand einiger in den beigelegten Zeichnungen schematisch
dargestellter, vorzuziehender Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Übungsgerätes
insbesondere für den Klettersport, näher erklärt; dabei erfüllen die Zeichnungen rein
erklärenden, nicht beschränkenden, Zweck.
[0018] Die Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung ein erfindungsgemäßes Übungsgerät
insbesondere für den Klettersport welches an einer vertikalen Wand angebracht ist
und mit einer schwenkbaren Platte für ein intelligentes Handy (smartphone) ausgestattet
ist.
[0019] Die Fig. 2 zeigt den Querschnitt gemäß der in Fig. 1 gezeigten vertikalen Schnittebene
II-II welche sich durch den Bereich mit der schwenkbaren Platte mit intelligentem
Handy (smartphone) erstreckt.
[0020] Die Fig. 3 zeigt den selben, in Fig. 2 dargestellten, Querschnitt des erfindungsgemäßen
Übungsgerätes mit dem an beiden Seiten mit Griffen ausgestatteten Griffbrett und mit
horizontalem Halter für die beabstandete Wandmontage.
[0021] Die Fig. 4 zeigt im Querschnitt zwei mit der Rückseite gegeneinander montierte Griffbretter
mit vertikaler teleskopischer Halterung für die Deckenmontage.
[0022] Die Fig. 5 zeigt eine an der Wand schwenkbar gehaltert Trägerplatte mit daran unbeweglich
montiertem Griffbrett und Erfassungsinstrument.
[0023] An der Wand 1, vorzugsweise im Bereich des Sturzes einer Türöffnung, ist mittels
Dübel 7 das Trägerelement 2 aus gebogenem Blech befestigt. Dieses Trägerelement besteht
aus einem hinteren Auflageteil 2a welcher an der Mauer anliegt, aus seitlichen vertikalen
Flanschen 2b und aus vorderen Rückhalteflanschen 2c, an der Unterseite ist ein horizontaler
Auftageflansch 2d und Endanschlag für ein Griffbrett 3, z.B. aus Holz, mit vorstehenden
Griffen 8 vorgesehen. Das besagte Griffbrett 3 mit Griffen 8 ist zwischen den seitlichen
Flanschen 2b und den vertikalen Rückhalteflanschen 2c des Trägerelements 2 mit einem
bestimmten Spiel eingesetzt um, in Bezug zum feststehenden Trägerelement 2, vertikal
beweglich 3v zu sein.
[0024] Zwischen dem unteren horizontalen Flansch 2d des Trägerelements 2 und der unteren
Fläche des Griffbrettes 3 mit Griffen 8 sind Druckfedern 6 oder elastische Elemente
vorgesehen welche, sobald sich der Athlet an den Griffen festklammert, belastet und
komprimiert werden während sich das Griffbrett 3 leicht nach unten bewegt. Sobald
der Athlet die Griffe 8 freilässt und mit den Füßen auf dem Boden steht, wird das
Griffbrett 3, durch die Ausdehnung der, zwischen dem Griffbrett 3 selbst und dem feststehenden
Trägerelement 2 gelagerten, Federn 6 oder der elastischen Elemente, vertikal nach
oben bewegt 3v.
[0025] Die vertikale Bewegung 3v des Griffbrettes 3 wird auf eine Platte 4 übertragen welche
schwenkbar 4r mit ihrer unteren horizontalen Seite am hinteren Auflageteil 2a des
Trägerelements 2 gelagert 4b ist. Von der selben unteren horizontalen Seite der Platte
4 steht ein Hebel 4a ab welcher mit der Platte einen Winkel von ca. 90° bildet und
mit seinem freien Ende in einer horizontalen Rille 3a eingreift welche in entsprechender
Position rückwärts am vertikal beweglichen 3v Griffbrett 3 vorgesehen ist. An der
Platte 4 ist ein Erfassungsinstrument 5, bestehend aus einem intelligenten Handy (smartphone),
angebracht, dieses ist programmiert um die Anzahl der Neigungsänderungen der schwenkbaren
4r Platte 4 und gegebenenfalls auch der Verweildauer in den beiden extremen Schwenkpositionen
zu erheben welche den Belastungs- und Ruhephasen entsprechen die sich während eines
Trainingszyklus ergeben.
[0026] Die Bewegung 3v kann erfindungsgemäß auch mittels eines Kabels oder eines flüssigen
Mittels welches zwischen dem beweglichen 3v Griffbrett 3 mit Griffen 8 und dem feststehenden
Trägerelement 2 mit Druck beaufschlagt wird, an die schwenkbaren Platte 4 übertragen
werden.
[0027] Die Erfindung schließt nicht aus, dass zwischen dem beweglichen 3v Griffbrett 3 und
dem feststehenden Trägerelement 2 Sensoren 9 oder elektrische Kontakte eingesetzt
sind welche mit bekannten Erfassungsinstrumenten verbunden sind um die Anzahl der
Belastungs- und Ruhephasen, entsprechend der unteren und oberen Position des Griffbrettes
3 und gegebenenfalls auch die Dauer dieser, zu erheben. Die selben Sensoren oder spezifische
Sensoren können zusätzlich auch das Körpergewicht des trainierenden Athleten anzeigen.
Die Erfindung schließt nicht aus, dass die Verbindung zwischen den, durch das Griffbrett
3 betätigten, Sensoren und dem Erhebungsgerät 5 drahtlos erfolgt.
[0028] Natürlich können alle erhobenen Daten, zusammen mit eventuellen eingegebenen persönlichen
Daten des Athleten, z.B. vom selben intelligenten Handy durch gespeicherte Programme
bearbeitet werden um dem Athleten personalisierte Trainingsvorgaben mit Angabe der
Daten welche eventuelle Grenzsituationen charakterisieren, deren Überschreitung, Verletzungen,
Schäden oder negative Trainingssituationen zur Folge haben könnte.
[0029] Die Erfindung schließt den Einsatz von Zugfedern oder von elastischen Zugelementen
als Ersatz für die Druckfedern 6 zwischen dem beweglichen 3v Griffbrett 3 und dem
Trägerelement 2 nicht aus.
[0030] Die Erfindung schließt weiters nicht aus, dass einzelne Griffe oder mehrere identische
oder unterschiedliche Griffe 8 mittels einem einzigen Halter am Griffbrett 3 gelenkig
befestigt sind um die Neigung, in Bezug zur Befestigungsfläche am beweglichen 3v Griffbrett
3, zu verändern und somit die Eigenschaften und den Schwierigkeitsgrad des Ergreifens
zu variieren. Die besagte Neigung kann direkt am Gerät angezeigt werden oder mit einem
Koeffizient bezeichnet werden welcher den Schwierigkeitsgrad angibt, wobei dieser
Koeffizient durch Eingabe in das Bearbeitungsprogramm das im intelligenten Handy oder
im entsprechenden elektronischen Rechner installierte Trainingsprogramm entsprechend
beeinflusst.
Vorteilhafterweise ist das Griffbrett 3 leicht demontierbar indem es einfach nach
oben aus dem feststehenden Trägerelement 2 herausgezogen wird um durch ein Griffbrett
3, welches mit anderen Griffen bestückt ist oder/und mit anderer Anordnung der Griffe,
ersetzt zu werden.
[0031] Damit der Athlet sich eventuell beidseitig am Griffbrett 3 festklammern kann, kann
dieses, infolge beidseitiger Bestückung mit Griffen 8, mittels einer horizontalen
Halterung 10h mit Montageplatte 10a in einem, eventuell verstellbarem, Abstand zur
Wand 1 montiert werden (Fig. 3).
Ein eventuell beidseitig mit Griffen 8 bestücktes Griffbrett 3 oder zwei rückseitig
gegeneinander anliegende Griffbretter 3 können auch mittels einer vertikalen teleskopartigen
Halterung 10v, 10w an der Decke S montiert werden (Fig. 4). In diesem Fall kann eine
Druckfeder 6v zwischen den Teilen 10v und 10w der teleskopartigen Halterung montiert
sein und die Platte 4 für das Erhebungsgerät 5 kann an einem der Teleskopteile 10v,
10w schwenkbar 4r mittels Scharnier 4m angelenkt sein und über einem bekannten z.B
Hebel- oder Zahnstangenmechanismus oder über Kabelzug betätigt werden.
[0032] Das Trägerelement 2 kann durch eine einfache Trägerplatte 2r ersetzt werden welche
an der oberen horizontalen Längskante mittels Scharnier 11 an der Wand 1 oder an einem
Montagearm; unter Zwischenlage einer Druckfeder 6a, schwenkbar 3r befestigt ist; in
diesem Fall können, sei es das Griffbrett 3, als auch das Erhebungsgerät 5, direkt
an der Trägerplatte 2r befestigt sein (Fig. 5).
1. Übungsgerät, insbesondere für den Klettersport, welches an einer Wand (1) oder an
einer ortsfesten Struktur angebracht ist, welches aus einem Griffbrett (3), versehen
mit Griffen (8) unterschiedlicher Form, besteht welche vorstehend und/oder als Ausnehmungen
vorgesehen sind und an welchen sich der Athlet mit gestreckten Armen festklammern
kann um daran mit dem Körper, ohne Berührung der Erde oder des Bodens, zu hängen,
dadurch gekennzeichnet, dass das mit Griffen (8) bestückte Griffbrett (3) in einem Trägerelement an der Wand (1)
oder an einer feststehenden Struktur vertikal beweglich (3v) eingesetzt ist und dass
dieses Trägerelement (2) mit einem Element oder einem abstehenden Flansch (2d) versehen
ist welcher als unterer Anschlag für das bewegliche (3v) Griffbrett (3) wirkt, dass
zwischen dem feststehenden Trägerelement (2) und dem Griffbrett (3) mit den Griffen
(8) Federn (6) oder elastische Elemente wirken welche das Griffbrett (3) nach oben
drücken oder ziehen um, bei Fehlen der Belastung an den Griffen (8) seitens des Athleten
eine, in Bezug zum unteren Anschlag, leicht angehobene Position einzunehmen und dass
die Positionen des beweglichen (3v) Griffbrettes (3) bei Belastung und bei fehlender
Belastung mittels eines Erfassungsinstrumentes (5) welches mechanisch, elektrisch,
hydraulisch oder pneumatisch mit dem beweglichen (3v) Griffbrett (3) verbunden ist,
erfasst werden.
2. Übungsgerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Erfassungsinstrument (5) auch die Dauer der einzelnen Phasen mit Belastung und
ohne Belastung erfasst und dass das Erfassungsinstrument (5) ein intelligentes Handy
oder ein elektronisches programmierbares Zählwerk mit Datenspeicher und Anzeige der
erfassten und bearbeiteten Daten ist.
3. Übungsgerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der vertikalen Bewegung (3v) des Griffbrettes (3) mit Griffen (8)
an das Erfassungsinstrument (5) mechanisch über mindestens einen Hebel (4a) erfolgt
welcher schwenkbar (4r) am feststehenden Trägerelement gelagert (4b) ist und mit seinem
freien Ende mit dem beweglichen (3v) Griffbrett (3) zusammenwirkt.
4. Übungsgerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der vertikalen Bewegung (3v) des Griffbrettes (3) mit Griffen (8)
an das Erfassungsinstrument (5) mittels flexiblem Kabel erfolgt welcher mit einem
Ende am Griffbrett (3) befestigt ist und mit dem zweiten Ende direkt oder, infolge
Umleitung über Rollen, am Erhebungsinstrument (5) befestigt ist welches schwenkbar
(4r) am feststehenden Trägerelement (2) oder an der Wand (1) angebracht ist.
5. Übungsgerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der vertikalen Bewegung (3v) des Griffbrettes (3) mit Griffen (8)
an das Erfassungsinstrument (5) über ein Fluidum innerhalb eines Röhrchens erfolgt.
6. Übungsgerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikale Bewegung (3v) des Griffbrettes (3) mit Griffen (8) durch elektrische
Kontakte oder durch Drucksensoren (9) erhoben wird welche über Leiter oder über Funk-
oder Lichtimpulse mit dem Erfassungsinstrument (5) verbunden sind.
7. Übungsgerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche (3v) Griffbrett (3) leicht demontierbar und austauschbar ist und dass
ein oder mehrere Griffe (8), in Bezug zu einer Fläche, quer zur Längserstreckung des
beweglichen Griffbrettes (3), mit verschiedener Neigung anbringbar sind.
8. Übungsgerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Griffe (8) oder mehrere Griffe an einem gemeinsamen Halter am beweglichen
(3v) Griffbrett (3) gelenkig angebracht sind um in unterschiedlichen Neigungspositionen,
bezogen auf eine vertikale, sich parallel zur Längserstreckung des Griffbrettes (3)
erstreckenden Ebene, befestigt zu werden.
9. Übungsgerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (2) mit einem einseitig oder beidseitig mit Griffen (8) bestücktem
Griffbrett (3) mittels einer horizontalen, eventuell verstellbaren, Halterung (10h)
zur Wand beabstandet montiert ist.
10. Übungsgerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (2) mit einseitig oder beidseitig mit Griffen (8) bestücktem Griffbrett
(3) mittels einstückiger oder teleskopartiger Halterung (10v, 10w) an der Decke (S)
montiert ist, dass das Griffbrett (3) fest mit dem unteren Teil (10w) der teleskopartigen
Halterung verbunden ist, dass in diesem Fall die Druckfeder (6v) zwischen den Teleskopteilen
montiert ist und dass die Platte (4) schwenkbar (4r) an einem der Teleskopteile montiert
ist und über Hebel, Zahnstange, Kabelzug oder dergleichen Mechanismus angetrieben
ist.
11. Übungsgerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffbrett (3) und das Erfassungsinstrument (5) fest an einer Trägerplatte (2r)
befestigt sind, dass die Trägerplatte (2r) an der oberen horizontalen Längskante schwenkbar
(3r) an der Wand (1) befestigt ist und dass zwischen der Trägerplatte (2r) und der
Wand (1) mindestens eine Druckfeder (6a) oder ein elastisches Druckelement wirkt.
1. A training apparatus, in particular for climbing, which is attached to a wall (1)
or to a stationary structure and consists of a grip board (3) provided with grips
(8) of different forms which project and/or are in the form of recesses and to which
the athlete can hold tight, with arms outstretched, so that his body hangs down without
touching the ground or the floor, characterized in that the grip board (3) equipped with grips (8) is inserted in a carrier element such
that it is movable (3v) vertically on the wall or on a fixed structure, and in that said carrier element (2) is provided with an element or a protruding flange (2d)
which acts as a lower stop for the movable (3v) grip board (3), in that springs (6) or elastic elements act between the fixed carrier element (2) and the
grip board (3) with the grips (8), and said springs or elastic elements push or pull
the grip board (3) upwards so that, in the absence of the athlete subjecting the grips
(8) to loading, a position which is raised slightly in relation to the lower stop
is assumed, and in that the positions of the movable (3v) grip board (3) when subjected to loading and in
the absence of loading are recorded by means of a recording instrument (5) which is
mechanically, electrically, hydraulically or pneumatically connected to the movable
(3v) grip board (3).
2. The training apparatus according to claim 1, characterized in that the recording instrument (5) also records the duration of the individual phases with
loading and without loading, and in that the recording instrument (5) is a smartphone or an electronic programmable counter
with data storage and display of the recorded and processed data.
3. The training apparatus according to claim 1, characterized in that the transmission of the vertical movement (3v) of the grip board (3) with grips (8)
to the recording instrument (5) takes place mechanically via at least one lever (4a)
which is mounted (4b) pivotably (4r) on the fixed carrier element and cooperates by
its the free end with the movable (3v) grip board (3).
4. The training apparatus according to claim 1, characterized in that the transmission of the vertical movement (3v) of the grip board (3) with grips (8)
to the recording instrument (5) takes place by means of a flexible cable which is
secured by one end to the grip board (3) and is secured by the second end directly
or by diversion over rollers to the recording instrument (5) which is pivotably (4r)
attached to the fixed carrier element (2) or to the wall (1).
5. The training apparatus according to claim 1, characterized in that the transmission of the vertical movement (3v) of the grip board (3) with grips (8)
to the recording instrument (5) takes place via a fluid within a tube.
6. The training apparatus according to claim 1, characterized in that the vertical movement (3v) of the grip board (3) with grips (8) is ascertained by
electrical contacts or by pressure sensors (9) which are connected to the recording
instrument (5) via conductors or via radio pulses or light pulses.
7. The training apparatus according to claim 1, characterized in that the movable (3v) grip board (3) can easily be dismounted and replaced, and in that one or more grips (8) can be attached with different inclinations in relation to
a surface, transversely to the longitudinal extension of the movable grip board (3).
8. The training apparatus according to claim 1, characterized in that the individual grips (8) or multiple grips are attached to a common holder on the
movable grip board (3) in an articulated manner in order to be secured in different
inclination positions in relation to a vertical plane extending parallel to the longitudinal
extension of the grip board (3).
9. The training apparatus according to claim 1, characterized in that the carrier element (2) having a grip board (3) equipped with grips (8) on one or
both sides is mounted at a distance from the wall by means of a horizontal, possibly
adjustable, bracket (10h).
10. The training apparatus according to claim 1, characterized in that the carrier element (2) having a grip board (3) equipped with grips (8) on one or
both sides is mounted on the ceiling (S) by means of a one-piece or telescoping bracket
(10v, 10w), in that the grip board (3) is fixedly connected to the lower part (10w) of the telescoping
bracket, in that in this case the compression spring (6v) is mounted between the telescoping parts,
and in that the panel (4) is mounted pivotably (4r) on one of the telescoping parts and is driven
via a lever, toothed rod, pull cable or similar mechanism.
11. The training apparatus according to claim 1, characterized in that the grip board (3) and the recording instrument (5) are fixedly secured to a carrier
panel (2r), in that the carrier panel (2r) is pivotably (3r) secured to the wall (1) at the upper horizontal
longitudinal edge, and in that at least one compression spring (6a) or one elastic pressure element acts between
the carrier panel (2r) and the wall (1).
1. Appareil d'entraînement, notamment pour l'escalade, conçu pour être monté à un mur
(1) ou à une structure fixe, constitué d'une plaque de prises (3) équipée de prises
(8) de diverses formes, prévues en saillie et/ou en creux, que le sportif peut saisir
en tendant les bras pour ensuite s'y accrocher avec tout son corps sans toucher la
terre ou le sol, caractérisé en ce que la plaque de prises (3) équipée de prises (8) est insérée de façon mobile (3v) dans
un élément support fixé au mur (1) ou à une structure verticale fixe, en ce que cet élément support (2) est muni d'un élément ou d'une bride en saillie (2d) servant
de butée inférieure à la plaque de prises (3) mobile (3v), en ce que, entre l'élément support fixe (2) et la plaque de prises (3) équipée de prises (8),
agissent des ressorts (6) ou des éléments élastiques qui poussent ou tirent la plaque
de prises (3) vers le haut pour se mettre dans une position légèrement relevée par
rapport à la butée inférieure lorsque le sportif ne sollicite pas les prises (8),
et en ce que les positions de la plaque de prises (3) mobile (3v), lorsque les prises sont sollicitées
ou non, sont enregistrées au moyen d'un instrument enregistreur (5) relié de façon
mécanique, électrique, hydraulique ou pneumatique à la plaque de prises (3) mobile
(3v).
2. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'instrument enregistreur (5) enregistre également la durée des différentes phases
de sollicitation ou de non-sollicitation des prises, et en ce que l'instrument enregistreur (5) est un téléphone mobile intelligent ou un compteur
électronique programmable avec un enregistreur de données et un affichage des données
saisies et traitées.
3. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la transmission du mouvement vertical (3v) de la plaque de prises (3) équipée de
prises (8) vers l'instrument enregistreur (5) s'effectue de façon mécanique au moyen
d'au moins un levier (4a) monté (4b) de manière à pouvoir pivoter (4r) sur l'élément
support fixe et agissant de son extrémité libre sur la plaque de prises (3) mobile
(3v).
4. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la transmission du mouvement vertical (3v) de la plaque de prises (3) équipée de
prises (8) vers l'instrument enregistreur (5) s'effectue au moyen d'un câble flexible
dont l'une des extrémités est fixée à la plaque de prises (3) et l'autre, directement
ou par l'intermédiaire de poulies de renvoi, à l'instrument enregistreur (5), lequel
est monté de manière à pouvoir pivoter (4r) sur l'élément support (2) fixe ou sur
le mur (1).
5. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la transmission du mouvement vertical (3v) de la plaque de prises (3) équipée de
prises (8) vers l'instrument enregistreur (5) s'effectue au moyen d'un fluide traversant
un petit tube.
6. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que le mouvement vertical (3v) de la plaque de prises (3) équipée de prises (8) vers
l'instrument enregistreur (5) est enregistré au moyen de contacts électriques ou de
capteurs de pression (9) reliés à l'instrument enregistreur (5) par câble, par impulsions
radio ou par impulsions lumineuses.
7. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la plaque de prises (3) mobile (3v) est facilement démontable ou interchangeable,
et en ce qu'une ou plusieurs prises (8) peuvent être montées avec différentes inclinaisons perpendiculairement
au sens longitudinal de la plaque de prises (3) mobile par rapport à une surface.
8. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que les différentes prises (8) ou plusieurs prises (3) sont fixées à un support commun
sur la plaque de prises (3) mobile (3v) pour être fixées dans différentes positions
d'inclinaison, par rapport à un plan vertical parallèle au sens longitudinal de la
plaque de prises (8).
9. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément support (2) avec une plaque de prises (3) équipée de prises (8) d'un côté
ou des deux côtés est monté en étant espacé du mur au moyen d'une fixation (10h) horizontale,
éventuellement réglable.
10. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément support (2) avec une plaque de prises (3) équipée de prises (8) d'un côté
ou des deux côtés est monté au plafond (S) au moyen d'une fixation monobloc ou télescopique
(10v, 10w), en ce que la plaque de prises (3) est reliée de façon fixe à la partie inférieure (10w) de
la fixation télescopique, en ce que, dans ce cas, le ressort de pression (6v) est monté entre les parties télescopiques,
et en ce que la plaque (4) est montée de façon à pouvoir pivoter (4r) sur l'une des parties télescopiques
et est entraînée par un levier, une crémaillère, un câble ou tout autre mécanisme
similaire.
11. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la plaque de prises (3) et l'instrument enregistreur (5) sont montés de façon fixe
sur une plaque support (2r), en ce que la plaque support (2r) est fixée de façon à pouvoir pivoter (3r) au niveau de l'arête
supérieure horizontale longitudinale sur le mur (1), et en ce que, entre la plaque support (2r) et le mur (1), agissent au moins un ressort de pression
(6a) ou un élément de pression élastique.


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