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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 1.7.2 (20 November 2019) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>3060509</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20201216</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>14772116.1</B210><B220><date>20140922</date></B220><B240><B241><date>20160420</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>13189798</B310><B320><date>20131023</date></B320><B330><ctry>EP</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20201216</date><bnum>202051</bnum></B405><B430><date>20160831</date><bnum>201635</bnum></B430><B450><date>20201216</date><bnum>202051</bnum></B450><B452EP><date>20200716</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B66B   1/46        20060101AFI20150507BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>SICHERHEITSSYSTEM FÜR EINEN AUFZUG, AUFZUGSANLAGE UND VERFAHREN ZUM BETREIBEN EINES SOLCHEN SICHERHEITSSYSTEMS</B542><B541>en</B541><B542>SAFETY SYSTEM FOR A LIFT, LIFT SYSTEM AND METHOD FOR OPERATING SUCH A SAFETY SYSTEM</B542><B541>fr</B541><B542>SYSTÈME DE SÉCURITÉ POUR UN ASCENSEUR, INSTALLATION D'ASCENSEUR ET PROCÉDÉ DE FONCTIONNEMENT D'UN TEL SYSTÈME DE SÉCURITÉ</B542></B540><B560><B561><text>JP-A- 2004 099 301</text></B561><B561><text>JP-A- 2010 228 907</text></B561><B561><text>JP-A- 2011 256 006</text></B561><B561><text>US-A- 5 817 994</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>SONNENMOSER, Astrid</snm><adr><str>Oberfeldhöhe 3</str><city>CH-6280 Hochdorf</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Inventio AG</snm><iid>101133735</iid><irf>2013P00044WE</irf><adr><str>Seestrasse 55</str><city>6052 Hergiswil</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2014070133</anum></dnum><date>20140922</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2015058918</pnum></dnum><date>20150430</date><bnum>201517</bnum></B871></B870></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Sicherheitssystem für einen Aufzug, eine Aufzugsanlage sowie ein Verfahren zum Betreiben eines solchen Sicherheitssystems.</p>
<p id="p0002" num="0002">Moderne Aufzüge verfügen über eine Vielzahl von Sicherungsmechanismen, mit denen Störungen und insbesondere Gefahrensituationen möglichst schnell und sicher erkannt und behoben oder zumindest abgemildert werden sollen. Beispielsweise verfügen sie über Sensoren, mit denen die Position und die Geschwindigkeit einer Aufzugskabine ständig überwacht werden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Ein für diesen Zweck bekanntes gattungsgemässes Sicherheitssystem ist in der <patcit id="pcit0001" dnum="WO0051929A1"><text>WO 00/51929 A1</text></patcit> offenbart. Dieses Sicherheitssystem verfügt über eine Sicherheitssteuereinheit, eine Aufzugssteuereinheit zum Steuern eines Aufzugs sowie mindestens einen Datenbus mit mehreren Busknoten, wobei die Sicherheitssteuereinheit über den Datenbus Daten von den Busknoten empfangen kann. Die Sicherheitssteuereinheit kann in mehreren verschiedenen Betriebsmodi betrieben werden, beispielsweise in einem Normalbetriebsmodus, einem Wartungsmodus oder einem Notfallmodus. Im Normalbetriebsmodus soll etwa bei Auftreten eines Fehlersignals eine entsprechende Massnahme ergriffen werden. Beispielsweise soll die Sicherheitssteuereinheit bei Überschreiten einer vordefinierten kritischen Geschwindigkeit der Aufzugskabine ein Bremsen dieser Aufzugskabine einleiten. Alternativ ist es denkbar, dass im Normalbetriebsmodus die Sicherheitssteuereinheit ein Betrieb des Aufzugs bei offenen Schacht- oder Kabinentüren unterbricht, ausser wenn sich die Aufzugskabine gerade nicht auf der Höhe eines Stockwerks befindet.</p>
<p id="p0004" num="0004">Wird jedoch eine Wartung durchgeführt, in der unter anderem die Funktionsweise der Sensoren überprüft werden soll, so müssen zumindest einige der von der Sicherheitssteuereinheit und/oder der Aufzugssteuereinheit kontrollierten Aktionen unterbunden werden. Beispielsweise kann während einer Wartung eine geöffnete Kabinentür auch in solchen Positionen der Aufzugskabine wünschenswert oder sogar erforderlich sein, in denen sie sich nicht auf der Höhe eines Stockwerks befindet. Diese Möglichkeit kann in einem Wartungsmodus bereitgestellt werden.</p>
<p id="p0005" num="0005">Um einen Wartungsmodus zu aktivieren, wird in der <patcit id="pcit0002" dnum="WO0051929A1"><text>WO 00/51929 A1</text></patcit> ein Wartungsschalter vorgeschlagen, der zum Beginn einer Wartung eingeschaltet werden kann. Dieser Mechanismus ist jedoch mit einigen Einschränkungen behaftet. Beispielsweise kann ein solcher Wartungsschalter<!-- EPO <DP n="2"> --> relativ leicht manipuliert werden. Falls ein Unbefugter Zugang zu diesem Wartungsschalter hat, kann er den Wartungsschalter einschalten oder ausschalten, was jeweils nicht nur den Wartungstechniker gefährden kann.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die <patcit id="pcit0003" dnum="JP2004099301B"><text>JP2004099301</text></patcit> beschreibt ein Steuerungssystem für eine Aufzuganlage, an das mittels eines Mobiltelefons ein Authentifizierungscode gesendet werden kann. Bei Übermittlung eines korrekten Authentifizierungscodes wird die Aufzugsanlage in einen festgelegten Betriebsmodus gebracht.</p>
<p id="p0007" num="0007">Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Sicherheitssystem für einen Aufzug bereitzustellen, welches u. a. weniger leicht manipulierbar ist - sei es durch versehentliche Handlungen eines Technikers oder eines Unbefugten oder durch vorsätzliche Handlungen eines Unbefugten. Zudem sollen zumindest in einigen Ausführungsformen verschiedenen Personengruppen auf einfache Weise verschiedene Teilmengen der Betriebsmodi zur Verfügung gestellt werden können.</p>
<p id="p0008" num="0008">Diese und weitere Aufgaben werden in einem ersten Aspekt gelöst durch ein Sicherheitssystem für einen Aufzug, welches mindestens eine Steuereinheit enthält, die in mindestens zwei verschiedenen Betriebsmodi betreibbar ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Erfindungsgemäss weist das Sicherheitssystem mindestens ein elektronisches Schloss auf, welches mit der Steuereinheit verbunden ist und mit mindestens einem elektronischen Schlüssel verbindbar oder verbunden ist. Weiterhin erfindungsgemäss ist die Steuereinheit derart programmiert, dass sie
<ul id="ul0001" list-style="dash" compact="compact">
<li>bei bestehender Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel und dem elektronischen Schloss nur in einem Betriebsmodus einer ersten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar ist und</li>
<li>bei nicht bestehender Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel und dem elektronischen Schloss nur in einem Betriebsmodus einer zweiten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar ist.</li>
</ul></p>
<p id="p0010" num="0010">Dabei sind die erste Teilmenge und die zweite Teilmenge voneinander verschieden. Dies bedeutet, dass mindestens ein prinzipiell zur Verfügung stehender Betriebsmodus der Steuereinheit nur in der ersten Teilmenge oder nur in der zweiten Teilmenge enthalten ist. Erfindungsgemäss ist hierbei ein Wartungsmodus nur in der zweiten Teilmenge der Betriebsmodi verfügbar. Die Steuereinheit ist also erst bei Entfernen des elektronischen Schlüssels aus dem elektronischen Schloss in einem Wartungsmodus betreibbar.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Ist ein Betriebsmodus nur in der ersten Teilmenge enthalten, nicht aber auch in der zweiten Teilmenge, so steht dieser Betriebsmodus bei Bestehen der Verbindung zwischen elektronischem Schlüssel und elektronischem Schloss zur Verfügung. Durch ein Trennen der Verbindung zwischen elektronischem Schlüssel und elektronischem Schloss kann bewirkt werden, dass die Steuereinheit nicht mehr in diesem Betriebsmodus betrieben werden kann. Der genannte Betriebsmodus kann beispielsweise ein Normalbetriebsmodus sein, den ein Wartungstechniker durch Verbinden des elektronischen Schlüssels mit dem elektronischen Schloss aktivieren kann. Trennt er die Verbindung, so steht der Normalbetriebsmodus nicht mehr zur Verfügung. Aufgrund der erfindungsgemässen Verwendung eines elektronischen Schlosses und eines elektronischen Schlüssels ist das Sicherheitssystem wesentlich schwieriger zu manipulieren, da für die Aktivierung des Normalbetriebsmodus zwingend ein passender elektronischer Schlüssel benötigt wird.</p>
<p id="p0012" num="0012">Ist umgekehrt ein Betriebsmodus nur in der zweiten Teilmenge enthalten, nicht aber auch in der ersten Teilmenge, so steht dieser Betriebsmodus nur bei fehlender Verbindung zwischen elektronischem Schlüssel und elektronischem Schloss zur Verfügung. Wird die Verbindung wieder hergestellt, so kann die Steuereinheit nicht mehr in diesem Betriebsmodus betrieben werden. Der genannte Betriebsmodus kann beispielsweise ein Wartungsmodus sein: Wenn der Techniker etwa im Aufzugsschacht Wartungsarbeiten durchführt, so kann es erforderlich sein, den Normalbetriebsmodus zu deaktivieren, um zu verhindern, dass die Aufzugskabine ihn einklemmt. Zu diesem Zweck kann er den elektronischen Schlüssel vom elektronischen Schloss trennen, welches in diesem Beispiel bevorzugt ebenfalls im Aufzugsschacht angeordnet ist. Stellt er die Verbindung wieder her, so steht der Normalbetriebsmodus wieder zur Verfügung. Somit kann auch in dieser Variante aufgrund der erfindungsgemässen Verwendung eines elektronischen Schlosses und eines elektronischen Schlüssels das Risiko einer lebensgefährdenden Fehlmanipulation während Wartungsarbeiten ebenfalls reduziert werden.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die erste und/oder die zweite Teilmenge können jeweils einen oder auch mehrere der prinzipiell zur Verfügung stehenden Betriebsmodi der Steuereinheit enthalten. Insbesondere ist denkbar, dass sowohl die erste Teilmenge einen oder mehrere erste Betriebsmodi enthält, den/die die zweite Teilmenge nicht enthält, als auch die zweite Teilmenge einen oder mehrere zweite Betriebsmodi enthält, den/die die erste Teilmenge nicht enthält.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die verschiedenen Betriebsmodi können sich in einem, mehreren oder sämtlichen der folgenden Verhaltensweisen voneinander unterscheiden:<!-- EPO <DP n="4"> -->
<ul id="ul0002" list-style="dash">
<li>Bei Vorliegen des gleichen Zustandes der Aufzugsanlage kann die Steuereinheit, insbesondere eine Aufzugssteuereinheit der Steuereinheit, den Aufzug in einem ersten Betriebsmodus anders steuern als in einem zweiten Betriebsmodus. Insbesondere kann sie in einem ersten Betriebsmodus eine bestimmte Steueranweisung an den Aufzug oder eine oder mehrere seiner Bestandteile senden, aber in einem zweiten Betriebsmodus eine andere oder keine solche Steueranweisung senden.</li>
<li>Bei Vorliegen des gleichen Zustandes der Aufzugsanlage kann die Steuereinheit in einem ersten Betriebsmodus eine Warnmeldung ausgeben, aber in einem zweiten Betriebsmodus eine andere oder gar keine solche Warnmeldung ausgeben.</li>
</ul></p>
<p id="p0015" num="0015">Der oben genannte Zustand der Aufzugsanlage kann dabei insbesondere Sensordaten von den unten noch im Detail beschriebenen Sensoren umfassen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Betriebsmodi, in denen die Sicherheitssteuereinheit betreibbar ist, können mindestens einen Betriebsmodus umfassen, der ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus mindestens einem Normalbetriebsmodus, mindestens einem Wartungsmodus, mindestens einem Konfigurationsmodus und mindestens einem Installationsmodus.</p>
<p id="p0017" num="0017">In einem Normalbetriebsmodus kann beispielsweise der Betrieb des Aufzugs verhindert werden, wenn die Kabinentür geöffnet ist, ausser wenn sich die Aufzugskabine gerade auf der Höhe eines Stockwerks befindet.</p>
<p id="p0018" num="0018">In einem Wartungsmodus können ein oder mehrere Kontakte überbrückt werden und hierdurch Reaktionen der Steuereinheit unterbunden werden, die im Normalbetriebsmodus durchgeführt würden. So können etwa Türkontakte überbrückt werden, wodurch im Wartungsmodus eine Bewegung der Aufzugskabine bei geöffneter Tür ermöglicht werden kann. Alternativ können Endschalter überbrückt werden, die in einem Normalbetriebsmodus verhindern, dass sich die Aufzugskabine unterhalb des untersten Stockwerks oder oberhalb des obersten Stockwerks befindet oder dorthin bewegt. Durch Überbrücken dieser Endschalter können sogenannte Pufferfahrten ermöglicht werden, bei denen die unterste und oberste physikalisch mögliche Position der Aufzugskabine angefahren werden können, bis dort angeordnete Puffer berührt werden. Ebenfalls alternativ kann in einem Wartungsmodus die Fahrgeschwindigkeit der Aufzugskabine gegenüber einem Normalbetriebsmodus reduziert sein.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">In einem Konfigurationsmodus kann der Aufzug beispielsweise neu programmiert werden. So ist es etwa denkbar, dass der Aufzug nach einer Aufstockung eines Hochhauses weitere Stockwerke anfahren können soll und beispielsweise weitere Schachttüren überwacht werden sollen.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die oben genannte erste Teilmenge der Betriebsmodi, in der die Sicherheitssteuereinheit nur bei bestehender Verbindung betreibbar ist, kann nur aus dem Normalbetriebsmodus bestehen. Alternativ kann auch die oben genannte zweite Teilmenge der Betriebsmodi, in der die Sicherheitssteuereinheit nur bei nicht bestehender Verbindung betreibbar ist, nur aus dem Wartungsmodus bestehen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Das Sicherheitssystem kann mindestens eine Sicherheitssteuereinheit enthalten, welche in den mindestens zwei verschiedenen Betriebsmodi betreibbar ist, sowie mindestens eine Aufzugssteuereinheit zum Steuern des Aufzugs. In dieser bevorzugten Ausführungsform ist das mindestens eine elektronische Schloss mit der Sicherheitssteuereinheit verbunden, und die Sicherheitssteuereinheit ist abhängig vom Bestehen oder Nicht-Bestehen der Verbindung zwischen elektronischem Schlüssel und elektronischem Schloss in der ersten bzw. zweiten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar.</p>
<p id="p0022" num="0022">Der oben und im Folgenden verwendete Begriff "Verbindung" umfasst nicht nur physische Verbindungen, bei denen ein mechanischer Kontakt zwischen elektronischem Schlüssel und elektronischem Schloss besteht. Umfasst sind auch kontaktfreie Verbindungen. Elektronischer Schlüssel und elektronisches Schloss sollen vorliegend insbesondere abstrakt funktional verstanden werden.</p>
<p id="p0023" num="0023">In einer ersten möglichen Ausführungsform umfasst das elektronische Schloss mindestens ein RFID-Lesegerät, und der elektronische Schlüssel enthält mindestens einen RFID-Tag, welcher mittels des RFID-Lesegeräts auslesbar ist. Alternativ dazu kann der elektronische Schlüssel mindestens einen Magnetstreifen enthalten und das elektronische Schloss mindestens eine zum Auslesen des Magnetstreifens geeignete Leseeinrichtung, mit dem dieser Magnetstreifen auslesbar ist. Weiterhin alternativ kann der elektronische Schlüssel mindestens eine optische Codierung enthalten, wie etwa mindestens einen Barcode, und das elektronische Schloss kann mindestens eine zum Auslesen geeignete optische Leseeinrichtung enthalten, wie beispielsweise mindestens einen Barcodeleser. In noch einer weiteren Ausführungsform kann der elektronische Schlüssel mindestens einen Chip enthalten und das elektronische Schloss mindestens eine zum Auslesen des Chips geeignete Leseeinrichtung.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0024" num="0024">Das elektronische Schloss kann in, auf, an oder unter einer Aufzugskabine angeordnet sein. Beispielsweise kann es in der Nähe der Steuereinheit oder einer ihrer Komponenten angeordnet sein, wie etwa in einem Türrahmen der Aufzugskabine. Das elektronische Schloss kann auch in der Nähe einer beispielsweise auf der Aufzugskabine befindlichen Handsteuerung angeordnet sein. Weiterhin alternativ kann das elektronische Schloss in oder an einer Wand oder einem Kopf eines Aufzugsschachts oder auch in einem Maschinenraum angeordnet sein, insbesondere ausserhalb einer Aufzugskabine.</p>
<p id="p0025" num="0025">In vorteilhaften Ausgestaltungen enthält das Sicherheitssystem mindestens einen Datenbus mit mehreren Busknoten, wobei die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit, über den Datenbus Daten von den Busknoten empfangen kann und das elektronische Schloss mit einem der Busknoten verbunden ist.</p>
<p id="p0026" num="0026">Es ist denkbar und liegt im Rahmen der Erfindung, dass die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit, derart programmiert ist, dass sie nur nach dem Herstellen der Verbindung zwischen elektronischem Schlüssel und elektronischem Schloss und zeitlich koordinierter Durchführung mindestens einer weiteren vordefinierten Aktion in sämtlichen Betriebsmodi der ersten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar ist. Zusätzlich zum Herstellen der Verbindung zwischen elektronischem Schlüssel und elektronischem Schloss muss dann also eine weitere Aktion durchgeführt werden, damit mindestens ein weiterer Betriebsmodus zur Verfügung steht.</p>
<p id="p0027" num="0027">Analog kann alternativ oder zusätzlich die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit, derart programmiert sein, dass sie nur nach dem Trennen der Verbindung zwischen elektronischem Schlüssel und elektronischem Schloss und zeitlich koordinierter Durchführung mindestens einer weiteren vordefinierten Aktion in sämtlichen Betriebsmodi der zweiten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar ist. Zusätzlich zum Trennen der Verbindung zwischen elektronischem Schlüssel und elektronischem Schloss muss dann also eine weitere Aktion durchgeführt werden, damit mindestens ein weiterer Betriebsmodus zur Verfügung steht.</p>
<p id="p0028" num="0028">Bei der weiteren vordefinierten Aktion kann es sich beispielsweise um das Betätigen eines Reset-Knopfes oder das Berühren eines berührungsempfindlichen Bildschirms handeln. Der Reset-Knopf oder der berührungsempfindliche Bildschirm ist bevorzugt mit einem Busknoten eines oben genannten Datenbusses verbunden. In vorteilhaften Ausführungsformen ist der Reset-Knopf oder der berührungsempfindliche Bildschirm in räumlicher Nähe zum elektronischen<!-- EPO <DP n="7"> --> Schloss angeordnet, insbesondere in einem Abstand von höchstens 2 m, bevorzugt höchstens 1 m.</p>
<p id="p0029" num="0029">Unter einer "zeitlich koordinierten Durchführung" wird in diesem Zusammenhang verstanden, dass innerhalb eines vordefinierten maximalen Zeitintervalls sowohl die Verbindung zwischen elektronischem Schlüssel und elektronischem Schloss hergestellt als auch die weitere vordefinierte Aktion durchgeführt werden muss. Das vordefinierte maximale Zeitintervall kann von der Anordnung der Komponenten, insbesondere des elektronischen Schlosses, und den Dimensionen der Aufzugsanlage abhängig sein. Befindet sich beispielsweise der Reset-Knopf in räumlicher Nähe zum elektronischen Schloss, so kann dieses Zeitintervall kleiner als 10 s, bevorzugt kleiner als 5 s sein. Befindet sich hingegen in einem Hochhaus das elektronische Schloss in einem Kopf des Aufzugsschachts und der Reset-Knopf im Erdgeschoss, so kann des Zeitintervall auch bis 5 min, 10 min oder sogar 15 min betragen.</p>
<p id="p0030" num="0030">Alternativ oder zusätzlich kann die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit, derart programmiert sein, dass sie nur nach dem Herstellen der Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel und dem elektronischen Schloss und bei zeitlich koordiniertem Vorliegen einer vordefinierten Bedingung in der ersten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar ist. Diese vordefinierte Bedingung kann ein von mindestens einem Sensor der Aufzugsanlage bestimmter Zustand der Aufzugsanlage sein. Beispielsweise kann die vordefinierte Bedingung sein, dass ein Sensor das Entfernen einer Balustrade anzeigt, die während der Wartung temporär auf der Aufzugskabine installiert wurde. Die vordefinierte Bedingung kann auch darin bestehen, dass ein Sensor das Entfernen einer Stütze detektiert, die während der Wartung temporär unter einem Gegengewicht für die Aufzugskabine postiert wurde. In einer weiteren Variante kann die vordefinierte Bedingung sein, dass mindestens ein Bolzen wieder eingezogen wurde, der während der Wartung temporär ausgefahren wurde, um die Bewegung der Aufzugskabine zu begrenzen.</p>
<p id="p0031" num="0031">Alternativ oder zusätzlich kann die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit, derart programmiert sein, dass sie nur nach dem Trennen der Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel und dem elektronischen Schloss und bei zeitlich koordiniertem Vorliegen einer vordefinierten Bedingung in der zweiten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar ist. Diese vordefinierte Bedingung kann ein von mindestens einem Sensor der Aufzugsanlage bestimmter Zustand der Aufzugsanlage sein. Beispielsweise kann die vordefinierte Bedingung<!-- EPO <DP n="8"> --> sein, dass ein Sensor das Installieren einer Balustrade anzeigt, die während der Wartung temporär auf der Aufzugskabine in Betriebsposition gebracht wurde. Die vordefinierte Bedingung kann auch darin bestehen, dass ein Sensor das Aufstellen einer Stütze detektiert, die während der Wartung temporär unter einem Gegengewicht für die Aufzugskabine in Betriebsposition gebracht wurde. In einer weiteren Variante kann die vordefinierte Bedingung sein, dass mindestens ein Bolzen ausgefahren wurde, der während der Wartung temporär in Betriebsposition gebracht wurde, um die Bewegung der Aufzugskabine zu begrenzen.</p>
<p id="p0032" num="0032">In einigen Ausführungsformen können die erste und/oder die zweite Teilmenge von Betriebsmodi nur durch einen einzigen elektronischen Schlüssel oder durch mehrere gleichartige elektronische Schlüssel aktivierbar oder deaktivierbar sein. Mehrere elektronische Schlüssel werden dabei insbesondere dann als gleichartig angesehen, wenn sie die gleiche Codierung tragen. Es ist jedoch auch denkbar und liegt im Rahmen der Erfindung, dass die erste und/oder die zweite Teilmenge von Betriebsmodi durch mehrere verschiedenartige elektronische Schlüssel aktivierbar oder deaktivierbar sind. Beispielsweise können die elektronischen Schlüssel verschiedene Codierungen tragen. Mit den verschiedenartigen elektronischen Schlüsseln können verschiedene Teilmengen von Betriebsmodi der Steuereinheit aktiviert oder deaktiviert werden. Beispielsweise ist es denkbar, dass mit einem ersten elektronischen Schlüssel nur ein Normalbetriebsmodus aktiviert werden kann und dass mit einem zweiten elektronischen Schlüssel zusätzlich ein Konfigurationsmodus aktiviert werden kann. Hierdurch kann nur mit dem zweiten Schlüssel der Konfigurationsmodus aktiviert werden. Dies erlaubt es, verschiedenen Personengruppen auf einfache Weise verschiedene Teilmengen der Betriebsmodi zur Verfügung zu stellen.</p>
<p id="p0033" num="0033">Mit der Steuereinheit kann ein Sensor verbunden sein, der Sensordaten an die Steuereinheit, insbesondere an die Sicherheitssteuereinheit, senden kann, wobei diese Sensordaten einen Zustand des Aufzugs charakterisieren. Der Sensor kann mit dem Sicherheitssystem direkt oder indirekt über den Datenbus verbunden sein, wobei im letzteren Fall die Sensordaten über den Datenbus gesendet werden können. Bei dem Sensor kann es sich beispielsweise um einen Positionssensor, einen Geschwindigkeitssensor, einen Endschalter für die Detektion der obersten und untersten erlaubten Position der Aufzugskabine, einen Sensor für eine oben erwähnte Balustrade oder einen Sensor für einen oben erwähnten Bolzen handeln.</p>
<p id="p0034" num="0034">Ein zweiter Aspekt der Erfindung ist eine Aufzugsanlage, welche mindestens einen Aufzug und mindestens ein wie oben beschriebenes Sicherheitssystem enthält.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0035" num="0035">Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines wie oben beschriebenen Sicherheitssystems. Dieses Verfahren enthält einen Schritt, in dem eine Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel und dem elektronischen Schloss zumindest zeitweise hergestellt oder getrennt wird. Auf Grund der erfindungsgemässen Eigenschaften des Sicherheitssystems wird hierdurch bewirkt, dass die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit, anschliessend auch in mindestens einem zusätzlichen Betriebsmodus und/oder in mindestens einem Betriebsmodus nicht mehr betreibbar ist. Insbesondere kann die Verbindung zwischen elektronischem Schlüssel und elektronischem Schloss also hergestellt oder getrennt werden, um einen Normalbetriebsmodus respektive einen Wartungsmodus zu aktivieren.</p>
<p id="p0036" num="0036">In einem zweiten Schritt kann die Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel und dem elektronischen Schloss wieder hergestellt bzw. getrennt werden. Hierdurch kann erreicht werden, dass die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit, anschliessend wieder in mindestens einem Betriebsmodus nicht mehr und/oder in mindestens einem Betriebsmodus wieder betreibbar ist, insbesondere in einem Wartungsmodus respektive in einem Normalbetriebsmodus.</p>
<p id="p0037" num="0037">Optional kann zeitlich koordiniert zum ersten und/oder zweiten Schritt mindestens eine weitere vordefinierte Aktion durchgeführt werden. Insbesondere kann ein Reset-Knopf betätigt oder ein berührungsempfindlicher Bildschirm berührt werden.</p>
<p id="p0038" num="0038">Unter "zeitlich koordiniert" wird wie oben verstanden, dass die Trennung oder Herstellung der Verbindung zwischen elektronischem Schlüssel und elektronischem Schloss und die weitere vordefinierte Aktion innerhalb eines vordefinierten Zeitintervalls erfolgen müssen.</p>
<p id="p0039" num="0039">Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Figur 1:</dt><dd>ein Blockschaltbild eines erfindungsgemässen Sicherheitssystems für einen Aufzug.</dd>
</dl></p>
<p id="p0040" num="0040"><figref idref="f0001">Figur 1</figref> zeigt ein Blockschaltbild eines erfindungsgemässen Sicherheitssystems 1 für einen Aufzug 2. Das Sicherheitssystem 1 enthält eine Sicherheitssteuereinheit 3 zum Überwachen des Aufzugs 2 sowie einen Datenbus 5 mit vier Busknoten 6. Zudem ist eine Aufzugssteuereinheit 4 zum Steuern des Aufzugs 2 vorgesehen. Insbesondere können von der Aufzugssteuereinheit 4 die Position und die Geschwindigkeit einer hier nicht dargestellten Aufzugskabine oder das Öffnung und Schliessen der Türen dieser Aufzugskabine gesteuert werden. Die Sicherheitssteuereinheit<!-- EPO <DP n="10"> --> 3 kann über den Datenbus 5 Daten von den Busknoten 6 empfangen. Das Sicherheitssystem 1 weist ferner ein elektronisches Schloss 7 auf, welches mit einem der Busknoten 6 verbunden ist. Das elektronische Schloss 7 enthält ein RFID-Lesegerät 9. Es ist mit einem elektronischen Schlüssel 8 verbindbar oder verbunden, welcher einen RFID-Tag 10 enthält, der mittels des RFID-Lesegeräts 9 auslesbar ist.</p>
<p id="p0041" num="0041">Die Sicherheitssteuereinheit 3 ist derart programmiert, dass sie bei nicht bestehender Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel 7 und dem elektronischen Schloss 8 nur in einem Wartungsmodus betreibbar ist. In diesem Wartungsmodus kann der Aufzug 2 inspiziert werden. Beispielsweise können in diesem Wartungsmodus Türen der Aufzugskabine auch dann geöffnet werden und/oder geöffnet bleiben, wenn sich die Aufzugskabine nicht auf der Höhe eines Stockwerks befindet, ohne dass ein Alarm ausgegeben wird.</p>
<p id="p0042" num="0042">Nur nach dem Wiederherstellen der Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel 7 und dem elektronischen Schloss 8 steht mindestens ein vom Wartungsmodus abweichender Betriebsmodus zur Verfügung, insbesondere ein Normalbetriebsmodus. Dies verhindert effektiv das Aktivieren des Normalbetriebsmodus durch Unbefugte, welche keinen Zugang zu dem elektronischen Schlüssel 7 haben.</p>
<p id="p0043" num="0043">Mit einem der Busknoten 6 ist ein Sensor 11 verbunden, der über den Datenbus 5 Sensordaten an die Sicherheitssteuereinheit 3 senden kann. Die Sensordaten charakterisieren einen Zustand des Aufzugs, beispielsweise seine Position oder seine Geschwindigkeit. Zu diesem Zweck kann der Sensor 11 beispielsweise als Positionssensor bzw. Geschwindigkeitssensor ausgebildet sein.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Sicherheitssystem (1) für einen Aufzug (2), enthaltend mindestens eine Steuereinheit, welche in mindestens zwei verschiedenen Betriebsmodi betreibbar ist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
das Sicherheitssystem (1) mindestens ein elektronisches Schloss (7) aufweist, welches mit der Steuereinheit verbunden ist und mit mindestens einem elektronischen Schlüssel (8) verbindbar oder verbunden ist, wobei die Steuereinheit derart programmiert ist, dass sie
<claim-text>- bei bestehender Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel (7) und dem elektronischen Schloss (8) nur in einem Betriebsmodus einer ersten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar ist und</claim-text>
<claim-text>- bei nicht bestehender Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel (7) und dem elektronischen Schloss (8) nur in einem Betriebsmodus einer zweiten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar ist,</claim-text>
wobei ein Wartungsmodus nur in der zweiten Teilmenge der Betriebsmodi verfügbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Sicherheitssystem (1) gemäss Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Steuereinheit enthält:
<claim-text>- mindestens eine Sicherheitssteuereinheit (3), welche in den mindestens zwei verschiedenen Betriebsmodi betreibbar ist,</claim-text>
<claim-text>- mindestens eine Aufzugssteuereinheit (4) zum Steuern des Aufzugs (2).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Sicherheitssystem (1) gemäss einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
es mindestens einen Datenbus (5) mit mehreren Busknoten (6) enthält, wobei die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit (3), über den Datenbus (5) Daten von den Busknoten (6) empfangen kann und das elektronische Schloss (7) mit einem der Busknoten (6) verbunden ist.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Sicherheitssystem (1) gemäss einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
das elektronische Schloss (7) in, auf, an oder unter einer Aufzugskabine, in oder an einer Wand oder einem Kopf eines Aufzugsschachts oder in einem Maschinenraum angeordnet ist, insbesondere ausserhalb einer Aufzugskabine.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Sicherheitssystem (1) gemäss einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit (3), derart programmiert ist, dass sie nur nach dem Herstellen der Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel (7) und dem elektronischen Schloss (8) und zeitlich koordinierter Durchführung mindestens einer weiteren vordefinierten Aktion in einem Betriebsmodus der ersten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Sicherheitssystem (1) gemäss einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit (3), derart programmiert ist, dass sie nur nach dem Trennen der Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel (7) und dem elektronischen Schloss (8) und zeitlich koordinierter Durchführung mindestens einer weiteren vordefinierten Aktion in einem Betriebsmodus der zweiten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Sicherheitssystem (1) gemäss einem der Ansprüche 5 und 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die weitere vordefinierte Aktion das Betätigen eines Reset-Knopfes oder das Berühren eines berührungsempfindlichen Bildschirms ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Sicherheitssystem (1) gemäss einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit (3), derart programmiert ist, dass sie nur nach dem Herstellen der Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel (7) und dem elektronischen Schloss (8) und bei zeitlich koordiniertem Vorliegen einer vordefinierten Bedingung in einem Betriebsmodus der ersten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar ist.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Sicherheitssystem (1) gemäss einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit (3), derart programmiert ist, dass sie nur nach Trennung der Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel (7) und dem elektronischen Schloss (8) und bei zeitlich koordiniertem Vorliegen einer vordefinierten Bedingung in einem Betriebsmodus der zweiten Teilmenge der Betriebsmodi betreibbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Sicherheitssystem (1) gemäss einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Betriebsmodi, in denen die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit (3), betreibbar ist, mindestens einen Betriebsmodus umfassen, der ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus mindestens einem Normalbetriebsmodus, mindestens einem Wartungsmodus, und mindestens einem Konfigurationsmodus.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Sicherheitssystem (1) gemäss einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
mit der Steuereinheit ein Sensor (11) verbunden ist, der Sensordaten an die Steuereinheit, insbesondere die Sicherheitssteuereinheit (3), senden kann, die einen Zustand des Aufzugs (2) charakterisieren, wobei der Sensor (11) insbesondere ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus: Positionssensoren, Geschwindigkeitssensoren, Endschaltern für die Detektion der obersten und untersten erlaubten Position der Aufzugskabine, Sensoren für eine während einer Wartung temporär installierte Balustrade und Sensoren für während einer Wartung temporär installierte Bolzen zur Begrenzung der Bewegung der Aufzugskabine.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Aufzugsanlage, enthaltend mindestens einen Aufzug (2) und mindestens ein Sicherheitssystem (1) gemäss einem der vorangehenden Ansprüche.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Verfahren zum Betreiben eines Sicherheitssystems (1) gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, enthaltend einen ersten Schritt, in dem eine Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel (7) und dem elektronischen Schloss (8) zumindest zeitweise hergestellt oder getrennt wird.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Verfahren gemäss Anspruch 13,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
in einem zweiten Schritt die Verbindung zwischen dem elektronischen Schlüssel (7) und dem elektronischen Schloss (8) wieder getrennt oder wieder hergestellt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Verfahren gemäss Anspruch 14,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
zeitlich koordiniert zum ersten oder zweiten Schritt mindestens eine weitere vordefinierte Aktion durchgeführt wird, insbesondere ein Reset-Knopf (11) betätigt wird oder ein berührungsempfindlicher Bildschirm berührt wird.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Safety system (1) for an elevator (2), containing at least one control unit which can be operated in at least two different operating modes, <b>characterized in that</b> the safety system (1) has at least one electronic lock (7) which is connected to the control unit and can be or is connected to at least one electronic key (8), the control unit being programmed in such a way that,
<claim-text>- when there is a connection between the electronic key (7) and the electronic lock (8), the control unit can only be operated in an operating mode of a first subset of the operating modes and</claim-text>
<claim-text>- when there is no connection between the electronic key (7) and the electronic lock (8), the control unit can only be operated in an operating mode of a second subset of the operating modes,</claim-text>
a maintenance mode only being available in the second subset of the operating modes.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Safety system (1) according to claim 1, <b>characterized in that</b> the control unit contains:
<claim-text>- at least one safety control unit (3) which can be operated in the at least two different operating modes,</claim-text>
<claim-text>- at least one elevator control unit (4) for controlling the elevator (2).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Safety system (1) according to either of the preceding claims, <b>characterized in that</b> it contains at least one data bus (5) having a plurality of bus nodes (6), the control unit, in particular the safety control unit (3), being able to receive data from the bus nodes (6) via the data bus (5), and the electronic lock (7) being connected to one of the bus nodes (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Safety system (1) according to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the electronic lock (7) is arranged in, upon, on or under an elevator car, in or on a wall or a top of an elevator shaft or in a machine room, in particular outside an elevator car.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Safety system (1) according to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the control unit, in particular the safety control unit (3), is programmed in such a way that it can be operated in an operating mode of the first subset of the operating modes only after the connection between the electronic key (7) and the electronic lock (8) has been established and at least one further predefined action has been carried out in a temporally coordinated manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Safety system (1) according to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the control unit, in particular the safety control unit (3), is programmed in such a way that it can be operated in an operating mode of the second subset of the operating modes only after the connection between the electronic key (7) and the electronic lock (8) has been disconnected and at least one further predefined action has been carried out in a temporally coordinated manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Safety system (1) according to either claim 5 or claim 6, <b>characterized in that</b> the further predefined action is the actuation of a reset button or the touching of a touch-sensitive screen.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Safety system (1) according to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the control unit, in particular the safety control unit (3), is programmed in such a way that it can be operated in an operating mode of the first subset of the operating modes only after the connection between the electronic key (7) and the electronic lock (8) has been established and when a predefined condition is present in a temporally coordinated manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Safety system (1) according to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the control unit, in particular the safety control unit (3), is programmed in such a way that it can be operated in an operating mode of the second subset of the operating modes only after the connection between the electronic key (7) and the electronic lock (8) has been disconnected and when a predefined condition is present in a temporally coordinated manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Safety system (1) according to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the operating modes in which the control unit, in particular the safety control<!-- EPO <DP n="17"> --> unit (3), can be operated comprise at least one operating mode selected from the group consisting of at least one normal operating mode, at least one maintenance mode and at least one configuration mode.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Safety system (1) according to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> a sensor (11) is connected to the control unit, which sensor can transmit sensor data to the control unit, in particular to the safety control unit (3), which data characterize a state of the elevator (2), the sensor (11) in particular being selected from the group consisting of: position sensors, speed sensors, limit switches for detecting the uppermost and lowest permitted position of the elevator car, sensors for a balustrade which is temporarily installed during maintenance, and sensors for bolts which are temporarily installed during maintenance for limiting the movement of the elevator car.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Elevator system comprising at least one elevator (2) and at least one safety system (1) according to any of the preceding claims.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Method for operating a safety system (1) according to any of the preceding claims, comprising a first step in which a connection between the electronic key (7) and the electronic lock (8) is established or disconnected at least temporarily.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Method according to claim 13, <b>characterized in that</b>, in a second step, the connection between the electronic key (7) and the electronic lock (8) is disconnected again or re-established.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Method according to claim 14, <b>characterized in that</b> at least one further predefined action is carried out, in particular a reset button (11) is actuated or a touch-sensitive screen is touched, in a temporally coordinated manner with respect to the first or second step.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Système de sécurité (1) pour un ascenseur (2), comportant au moins une unité de commande qui peut fonctionner dans au moins deux modes de fonctionnement différents,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> le système de sécurité (1) comporte au moins une serrure (7) électronique qui est reliée à l'unité de commande et qui peut être reliée ou est reliée à au moins une clé (8) électronique, l'unité de commande étant programmée de telle sorte qu'elle
<claim-text>- ne peut fonctionner que dans un mode de fonctionnement d'un premier sous-ensemble de modes de fonctionnement lorsque la clé (7) électronique est reliée à la serrure (8) électronique, et</claim-text>
<claim-text>- ne peut fonctionner que dans un mode de fonctionnement d'un second sous-ensemble de modes de fonctionnement lorsque la clé (7) électronique n'est pas reliée à la serrure (8) électronique,</claim-text>
un mode de maintenance n'étant disponible que dans le second sous-ensemble de modes de fonctionnement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Système de sécurité (1) selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> l'unité de commande comprend :
<claim-text>- au moins une unité de commande de sécurité (3) qui peut fonctionner dans les au moins deux modes de fonctionnement différents,</claim-text>
<claim-text>- au moins une unité de commande d'ascenseur (4) destinée à commander l'ascenseur (2).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Système de sécurité (1) selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce qu'</b>il comprend au moins un bus de données (5) comportant plusieurs nœuds de bus (6), l'unité de commande, notamment l'unité de commande de sécurité (3), pouvant recevoir des données provenant des nœuds de bus (6) par l'intermédiaire du bus de données (5), et la serrure (7) électronique étant reliée à l'un des nœuds de bus (6).<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Système de sécurité (1) selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> la serrure (7) électronique est disposée dans, sur, sous ou au niveau d'une cabine d'ascenseur, dans ou au niveau d'une paroi ou d'une tête de cage d'ascenseur ou dans un local des machines, notamment à l'extérieur d'une cabine d'ascenseur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Système de sécurité (1) selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> l'unité de commande, notamment l'unité de commande de sécurité (3), est programmée de telle sorte qu'elle ne peut fonctionner dans un mode de fonctionnement du premier sous-ensemble de modes de fonctionnement qu'après l'établissement de la liaison entre la clé (7) électronique et la serrure (8) électronique et après l'exécution coordonnée dans le temps d'au moins une action supplémentaire prédéfinie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Système de sécurité (1) selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> l'unité de commande, notamment l'unité de commande de sécurité (3), est programmée de telle sorte qu'elle ne peut fonctionner dans un mode de fonctionnement du second sous-ensemble de modes de fonctionnement qu'après la coupure de la liaison entre la clé (7) électronique et la serrure (8) électronique et après l'exécution coordonnée dans le temps d'au moins une action supplémentaire prédéfinie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Système de sécurité (1) selon l'une des revendications 5 et 6,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> l'action supplémentaire prédéfinie est l'actionnement d'un bouton de réinitialisation ou le toucher d'un écran tactile.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Système de sécurité (1) selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b><!-- EPO <DP n="20"> -->en ce que</b> l'unité de commande, notamment l'unité de commande de sécurité (3), est programmée de telle sorte qu'elle ne peut fonctionner dans un mode de fonctionnement du premier sous-ensemble de modes de fonctionnement qu'après l'établissement de la liaison entre la clé (7) électronique et la serrure (8) électronique et en cas de présence coordonnée dans le temps d'une condition prédéfinie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Système de sécurité (1) selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> l'unité de commande, notamment l'unité de commande de sécurité (3), est programmée de telle sorte qu'elle ne peut fonctionner dans un mode de fonctionnement du second sous-ensemble de modes de fonctionnement qu'après la coupure de la liaison entre la clé (7) électronique et la serrure (8) électronique et en cas de présence coordonnée dans le temps d'une condition prédéfinie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Système de sécurité (1) selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> les modes de fonctionnement dans lesquels peut fonctionner l'unité de commande, notamment l'unité de commande de sécurité (3), comprennent au moins un mode de fonctionnement choisi dans le groupe constitué d'au moins un mode de fonctionnement normal, au moins un mode de maintenance et au moins un mode de configuration.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Système de sécurité (1) selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce qu'</b>un capteur (11) est relié à l'unité de commande, lequel capteur peut envoyer des données de capteur à l'unité de commande, notamment à l'unité de commande de sécurité (3), lesdites données de capteur caractérisant un état de l'ascenseur (2), le capteur (11) étant notamment choisi dans le groupe constitué de : capteurs de position, capteurs de vitesse, interrupteurs de fin de course pour la détection de la position la plus haute et la plus basse autorisée de la cabine d'ascenseur, capteurs pour une balustrade installée temporairement lors d'une maintenance et capteurs pour des boulons installés temporairement lors d'une surtension pour limiter le mouvement de la cabine d'ascenseur.<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Système d'ascenseur, comprenant au moins un ascenseur (2) et au moins un système de sécurité (1) selon l'une des revendications précédentes.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Procédé permettant de faire fonctionner un système de sécurité (1) selon l'une des revendications précédentes, comprenant une première étape dans laquelle une liaison entre la clé (7) électronique et la serrure (8) électronique est établie ou coupée au moins temporairement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Procédé selon la revendication 13,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b>, dans une seconde étape, la liaison entre la clé (7) électronique et la serrure (8) électronique est à nouveau coupée ou est rétablie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Procédé selon la revendication 14,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce qu'</b>au moins une action supplémentaire prédéfinie est exécutée de manière coordonnée dans le temps à la première ou à la seconde étape, notamment l'actionnement d'un bouton de réinitialisation (11) ou le toucher d'un écran tactile.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="149" he="216" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO0051929A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>0051929</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref><crossref idref="pcit0002">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="JP2004099301B"><document-id><country>JP</country><doc-number>2004099301</doc-number><kind>B</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0006]</crossref></li>
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