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EP 3 063 334 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.01.2018 Patentblatt 2018/05 |
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Anmeldetag: 21.10.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2014/072492 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2015/062905 (07.05.2015 Gazette 2015/18) |
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SCHUTZNETZ, INSBESONDERE FÜR EINE BÖSCHUNGSSICHERUNG
PROTECTIVE MESH, IN PARTICULAR FOR SECURING SLOPES
FILET DE PROTECTION, EN PARTICULIER POUR STABILISATION DE PENTE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
01.11.2013 CH 18512013
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.09.2016 Patentblatt 2016/36 |
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Patentinhaber: Geobrugg AG |
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8590 Romanshorn (CH) |
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Erfinder: |
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- ROTH, Andrea
CH-9322 Egnach (CH)
- RODUNER, Armin
CH-9466 Sennwald (CH)
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Vertreter: Daub, Thomas |
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Patent- und Rechtsanwaltskanzlei Daub
Bahnhofstrasse 5 88662 Überlingen 88662 Überlingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
AT-U2- 7 312 US-A- 3 415 064
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CH-A5- 696 851 US-A- 3 464 308
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Schutznetz, insbesondere für eine Böschungssicherung nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Solche Schutznetze werden auf Erdoberflächen fixiert, die wegen Instabilitäten, wie
Erosion, Ausbrüchen von Gesteinen oder Felsstücken oder von sich lösenden Erdpartien
gefährdet sind. Es wird damit eine äusserst umweltgerechte Sicherung dieser Oberflächen
erzielt. Solche Schutznetze haben sich insbesondere auch deswegen äusserst gut bewährt,
weil mit diesen bereits nach kurzer Zeit nach der Verlegung wieder eine Begrünung
mit natürlichem Gewächs, wie Gras, Pflanzen etc. erfolgt.
[0003] Gemäss der Druckschrift-A-0 979 329 ist ein Drahtgeflecht mitunter als Böschungssicherung
beispielsweise an einem steilen Abhang vorgesehen. Diese Böschungssicherung besteht
aus dem über einen gewünschten Böschungsbereich ausgelegten Drahtgeflecht und aus
den in den Boden versenkten Befestigungselementen mit das Geflecht auf die Erdoberfläche
drückenden Krallplatten. Für die Befestigungselemente werden an sich bekannte Boden-
oder Felsnägel gebraucht, welche vorzugsweise in regelmässigen Abständen in der Böschung
befestigt sind.
[0004] Die Krallplatte ist jeweils aus einem runden, ovalen oder andersförmigen Blech mit
nach unten vorstehenden abgebogenen Krallen hergestellt, welche jeweils keilförmig
ausgebildet sind. Eine jeweilige Krallplatte ist im befestigten Zustand vom Befestigungselement
auf das Drahtgeflecht gedrückt und sie bewirkt eine dauerhafte Sicherung der Böschung
durch das auf die gesamte Auflagefläche wirkende Drahtgeflecht. Die sich durch das
Geflecht erstreckenden Krallen bewirken durch ihre Keilformen eine Verkeilung mit
dem Drahtgeflecht.
[0005] In der Druckschrift
CH-A-696 851 ist eine Vorrichtung zur Armierung einer Vegetationsschicht mit einem Statiknetz
offenbart. Es sind mehrere je eine Ankermutter aufweisende Anker, Krallplatten und
an diese gangelegte Schwerlastplatten vorgesehen, welche das Statiknetz an einer Böschung
sichern. Die Krallplatten sind jeweils gitterförmig ausgebildet und endseitig mit
nach unten gerichteten Krallen durch abgewinkelte Drähte versehen, welche im montierten
Zustand in das Netz eingreifen. Die oberhalb dieser Krallplatten greifenden Schwerlastplatten
sind ihrerseits jeweils kreuzförmig mit nach aussen ragenden Armen ausgebildet, welche
die Krallplatten gegen Deformation stabilisieren.
[0006] Mit dieser Vorrichtung ist ein aufwendiger Aufbau dieser Befestigungmittel für ein
Schutznetz gegeben. Es werden drei Elemente mit je einer Öffnung für jedes Befestigungsmittel
eingesetzt, namentlich diese als Gitter ausgebildete Krallplatte, diese Druckverteilplatte
darin sowie diese Schwerlastplatte. Damit ergibt sich aber eine aufwendige Montage
eines Schutznetzes, wenn dieses an steilen Abhängen ausgelegt und mit einer Vielzahl
von solchen aus mehreren Teilen bestehenden Befestigungsmitteln montiert werden muss.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schutznetz insbesondere für eine Böschungssicherung
zu schaffen, bei dem bei einer ausreichenden Stabilität der zu schützenden Böschung
eine einfachere Montage und damit eine Kostenreduktion bzw. eine erhöhte Steifigkeit
einer solchen Schutznetz-Installation erzielt wird.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Erfindungsgemäß
sind die Krallplatte jeweils mit einer länglichen Aussenform mit vorzugsweise mehreren
Verstärkungsrippen wenigstens entlang dieser länglichen Aussenform versehen.
[0009] Damit kann in entscheidender Weise erreicht werden, dass sich bei einem ausserordentlichen
Belastungsschub, beispielsweise wenn sich ein Felsbrocken innerhalb der mit dem Schutznetz
abgedeckten Böschung löst, diese Krallplatten nicht verbiegen und sich damit höhere
Kräfte vom Netz auf die im Boden verankerten Längselemente übertragen können als dies
bei den bekannten Krallplatten möglich ist.
[0010] Die Erfindung sowie weitere Vorteile derselben sind nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische teilweise Ansicht eines erfindungsgemässen Schutznetzes sowie
einer fixierten Krallplatten;
- Fig. 2
- eine Variante einer erfindungsgemässen Krallplatten;
- Fig. 3
- eine weitere Variante einer Krallplatte; und
- Fig. 4
- eine schematische Ansicht einer Böschungssicherung mit einer Anzahl von Befestigungsmitteln.
[0011] Fig. 1 zeigt ein teilweise dargestelltes Schutznetz 10, welches auf eine Erdoberfläche
12 zur Böschungssicherung gelegt und durch Befestigungsmittel 20 angedrückt ist. Diese
Befestigungsmittel 20 bestehen aus Krallplatten 25 sowie aus im Boden befestigten
Längselementen 15, wobei letztere zumindest an dem vom Boden hervorstehenden Ende
schraubenförmig ausgebildet sind und als sogenannte Boden- oder Felsnägel verwendet
werden. Mittels einer Mutter 16 kann die Krallplatte 25 auf das Netz angedrückt werden.
[0012] Dieses Schutznetz 10 ist als Drahtgeflecht mit rhomboidförmigen Maschen 11 ausgebildet
und es besteht aus einzelnen wendelförmig gebogenen Drähten 13, 14, welche zusammengeflochten
sind. Die einzelnen Drähte sind vorzugsweise aus hochfestem Stahl mit Nennfestigkeiten
von 1'000 bis ca. 2'700 N/mm
2 hergestellt. Selbstverständlich könnten anstelle von Drähten 13, 14 jeweils auch
Drahtlitzen oder ähnliches verwendet werden.
[0013] Erfindungsgemäss sind die Krallplatten 25 derart dimensioniert bzw. ausgestaltet,
dass eine Reduzierung der Anzahl der Befestigungsmittel 20 pro Flächeneinheit bzw.
eine erhöhte Steifigkeit des aufgelegten Schutznetzes 10 ermöglicht wird.
[0014] Zu diesem Zwecke sind die Krallplatten 25 jeweils mit einer länglichen Aussenform
mit beidseitig je einer Verstärkungsrippe 26, 27 und ein diesen verbindenden Quersteg
28 versehen. An den beiden schmalseitigen Enden sind diese Verstärkungsrippen 26,
27 zu einem abgestumpften Spitz zusammenlaufend angeordnet und aussen mit je einer
nach unten abgewinkelten Kralle ausgebildet, was nicht näher gezeigt ist. Die Krallplatten
25 überdecken jeweils eine bestimmte Anzahl von Maschen 11 des Drahtgeflechts und
mit ihren abgewinkelten Krallen greifen sie in diese Maschen ein. Die Aussenform der
Platte ist jeweils ebenfalls als ein Rhomboid ausgebildet, wobei diese verschiedenförmig
vorgesehen sein können.
[0015] Beim Quersteg 28 im Zentrum der Krallplatte 25 ist eine Öffnung für die Aufnahme
des über dem Boden vorstehenden Längselementes 15 vongesehen. Zudem ist zwischen den
Verstärkungsrippen 26, 27 ein Hohlraum 29 zugeordnet, durch welche die Begrünung ebenfalls
wachsen kann und damit auch diese Krallplatten mit der Zeit nicht mehr sichtbar sind.
[0016] Ferner ist noch ein Textilnetz 17 mit kleineren Maschen als bei dem Schutznetz 10
zwischen Boden und letzterem angeordnet. Mit diesem ist sichergestellt, dass nicht
kleinere Steine oder Erdstücke herunterfallen können.
[0017] Die Krallplatte 21 nach Fig. 2 ist ähnlich ausgestaltet wie diejenige nach Fig. 1.
Sie weist wiederum eine längliche Aussenform auf und läuft bei den beiden schmalen
Enden 22 zu einem abgestumpften Spitz zusammen. Aussen ist sie mit jeweils einer abgewinkelten
Kralle 23 versehen und die Verstärkungsrippen 24 sind in der blechförmigen Platte
21 als längliche umgeformte Nuten ausgebildet. Beidseitig zur mittigen Öffnung 19
sind zusätzliche umgebogene Krallen 23' geformt.
[0018] Bei der ebenfalls blechförmig ausgebildeten Krallplatte 31 nach Fig. 3 sind mehrere
sternenförmig von der zentralen Öffnung 32 ausgehende Verstärkungsrippen 33, 34 vorgesehen.
Zudem ist diese Öffnung 32 durch einen abgebogenen Verstärkungsring 36 gebildet. Damit
ist diese Krallplatte 31 erfindungsgemäss verstärkt ausgebildet und sie erfüllt diese
erhöhte Biegefestigkeit.
[0019] Fig. 4 zeigt schematisch ein installiertes Schutznetz 10 für eine Böschungssicherung
an einem Abhang, der beispielsweise gegen Erosion gesichert sein soll. Erfindungsgemässe
Krallplatten 21 (oder 31) sind reihenförmig verteilt über das Schutznetz 10 durch
diese Längselemente 15 gehalten. Die Abstände 36, 37 dieser Befestigungselemente 20
bzw. Krallplatten zueinander können durch diese erfinderische Massnahme der Verstärkung
bzw. Vergrösserung der Krallplatten erhöht werden.
[0020] Die Erfindung ist mit den erläuterten Ausführungsbeispielen ausreichend dargetan.
Sie könnte aber noch durch weitere Ausführungen veranschaulicht sein. So könnte das
Schutznetz auch für andere Zwecke im Bereich von Murgang oder Steinschlagschutz benutzt
werden.
1. Schutznetz, insbesondere für eine Böschungssicherung, welches auf eine Erdoberfläche
(12) gelegt und auf dieser durch eine Anzahl von zueinander beabstandeten Befestigungsmitteln
(20) fixiert ist, wobei diese Befestigungsmittel im Boden verankerte Längselemente
(15) und Krallplatten (21, 25, 31) umfassen, welche aussen mit jeweils wenigstens
einer nach unten abgewinkelten Kralle (23, 35) ausgebildet und mit Verstärkungsrippen
(24, 26, 27, 33, 34) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass
die Krallplatten (21, 25, 31) auf dem Schutznetz (10) aufliegen und derart dimensioniert
bzw. ausgestaltet sind, dass eine Reduzierung der Anzahl der Befestigungsmittel (20)
pro Flächeneinheit bzw. eine erhöhte Steifigkeit des aufgelegten Schutznetzes (10)
ermöglicht wird, dazu die Krallplatten (21, 25, 31) jeweils mit einer länglichen Aussenform
mit zu einem abgestumpften Spitz zusammenlaufenden Enden sowie mit den Verstärkungsrippen
(24, 26, 27, 33, 34) wenigstens entlang dieser länglichen Aussenform versehen sind,
wobei das Schutznetz (10) als Drahtgeflecht mit rhomboidförmigen Maschen (11) ausgebildet
ist und die Krallplatten dabei eine bestimmte Anzahl von Maschen (11) überdecken und
mit ihren abgewinkelten Krallen (23, 35) in diese Maschen eingreifen.
2. Schutznetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere sternenförmig vom Zentrum der Krallplatte (31) ausgehende Verstärkungsrippen
(33, 34) ausgebildet sind.
3. Schutznetz nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die über dem Boden vorstehenden Längselemente (15) durch die Krallplatten (21, 25,
31) ragen und letztere mittels Muttern (16) oder dergleichen auf das Schutznetz (10)
andrückbar sind, wobei als Längselemente (15) bekannte Boden- oder Felsnägel verwendbar
sind.
4. Schutznetz nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Krallplatte (21, 25, 31) vorzugsweise im Zentrum eine Öffnung (19, 32) für das
Hindurchführen des über dem Boden vorstehenden Längselementes (15) aufweist.
5. Schutznetz nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
das Drahtgeflecht aus einzelnen gebogenen Drähten (13, 14) oder Drahtlitzen geflochten
ist, welche aus einem hochfesten Stahl hergestellt sind.
1. Protective mesh, in particular for securing slopes, which is laid upon a soil surface
(12) and is fixated thereon by a number of spaced-apart fixation means (20),
said fixation means comprising longitudinal elements (15) which are anchored in the
soil and spike plates (21, 25, 31) which are embodied on their outside each with at
least one downward-angled spike (23, 35) and are provided with reinforcing ribs (24,
26, 27, 33, 34), characterised in that
the spike plates (21, 25, 31) lie upon the protective mesh (10) and are dimensioned
and/or designed to permit reduction of the number of fixation means (20) per area
unit and/or increased rigidity of the laid-upon protective mesh (10), for which purpose
the spike plates (21, 25, 31) are each configured with an elongate exterior shape
having ends tapering to form a blunt tip, and are provided with the reinforcing ribs
(24, 26, 27, 33, 34) at least along said elongate exterior shape,
wherein the protective mesh (10) is implemented as a wire netting with rhomboid-shaped
meshes (11), the spike plates covering a certain number of meshes (11) and engaging
in said meshes (11) with their angled spikes (23, 35).
2. Protective mesh according to claim 1, characterised in that a plurality of reinforcing ribs (33, 34) are implemented, starting from a centre
of the spike plate (31) in star-shape fashion.
3. Protective mesh according to one of the preceding claims 1 or 2, characterised in that
the elongate elements (15) projecting over the soil extend through the spike plates
(21, 25, 31), wherein the spike plates (21, 25, 31) may be pressed onto the protective
mesh (10) by means of nuts (16) or the like, already known soil nails or rock nails
being applicable as elongate elements (15).
4. Protective mesh according to one of the preceding claims 1 to 3, characterised in that
the spike plate (21, 25, 31) preferably features an opening (19, 32) in its centre
for passing through an elongate element (15) that projects over the soil.
5. Protective mesh according to one of the preceding claims 1 to 4, characterised in that
the wire netting is woven from individual bent wires (13, 14) or wire strands, which
are made of high-tensile steel.
1. Filet de protection, en particulier pour sécurisation de berges, lequel est mis sur
une surface terrestre (12) et fixé sur celle-ci par le biais d'un nombre de moyens
fixatifs (20), lesquels sont écartés l'un de l'autre,
lesdits moyens fixatifs (20) comprenant des éléments longitudinaux (15) ancrés dans
le sol et des plaques à crampons (21, 25, 31), lesquelles sont chacune implémentées
à l'extérieur avec au moins un crampon (23, 35) anglé vers le bas et sont dotées des
nervures de renfort (24, 26, 27, 33, 34), caractérisé en ce que les plaques à crampons (21, 25, 31) reposent sur le filet de protection (10) et sont
dimensionnées et/ou dessinées d'une manière permettant une réduction du nombre des
moyens fixatifs (20) par unité de surface et/ou une rigidité augmentée du filet de
protection (10) mis en place,
les plaques à crampons (21, 25, 31) étant à cette fin chacune pourvues d'une forme
extérieure longitudinale avec des extrémités convergeant dans une pointe émoussée,
et sont pourvues des nervures de renfort (24, 26, 27, 33, 34) au moins le long de
cette forme extérieure longitudinale,
le filet de protection étant implémenté comme treillis en fil ayant des mailles (11)
en forme rhomboidale, les plaques à crampons recouvrant un nombre défini de mailles
(11) et engrenant dans lesdites mailles avec leurs crampons (23, 35) anglés.
2. Filet de protection selon la revendication 1, caractérisé en ce qu' une pluralité des nervures de renfort (33, 34) sont implémentées en partant en forme
d'étoile du centre de la plaque à crampon (31).
3. Filet de protection selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2 précédentes,
caractérisé en ce que
les éléments longitudinaux (15) en saillie au-delà du sol s'étendent au travers des
plaques à crampons (21, 25, 31), les dernières pouvant être pressées sur le filet
de protection (10) moyennant des écrous (16) ou quelques choses comme ça, des clous
de sol ou de roche étant utilisable comme des éléments longitudinaux (15).
4. Filet de protection selon l'une quelconque des revendications 1 à 3 précédentes, caractérisé en ce que la plaque à crampons (21, 25, 31) préférablement comporte un orifice (19, 32) dans
son centre pour le bût de faire passer l'élément longitudinal (15) en saillie au-delà
du sol.
5. Filet de protection selon l'une quelconque des revendications 1 à 4 précédentes, caractérisé en ce que le treillis en fil est tressé des fils singuliers recourbés (13, 14) ou des torons
produits d'un acier à haute résistance.


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