[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Brausekopf, mit dem einem Brausestrahl Luft
beigemischt werden kann. Solche Brauseköpfe werden insbesondere in Duschen oder Badewannen
verwendet.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Brauseköpfe bekannt, mit denen unterschiedliche Brausestrahle
erzeugbar sind. Beispielsweise ist aus der
DE 4113 289 A1 ein Brausekopf bekannt, durch den ein "Nadelstrahl", ein "Softstrahl" und ein "Pulsationsstrahl"
erzeugbar sind. Zur Ausbildung bestimmter Brausestrahlen kann es gewünscht sein, dem
Brausestrahl Luft beizumischen. Zur Erzeugung des Brausestrahls mit Luftbeimischung
wird Luft von außen in die Wasserführung der Brause geleitet. Hierzu werden bei bekannten
Brausen mechanische Bauteile, wie z. B. Ventile, Federn und/oder Dichtungen verwendet,
die einerseits den Fertigungsaufwand und andererseits das Ausfallrisiko der Brause
erhöhen. Zudem kann bei einem Verkalken der Brause ein Innendruck in Strömungskanälen
der Brause ansteigen, sodass aus Luftansaugdüsen Wasser austreten kann.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist daher, die mit Bezug auf den Stand der Technik geschilderten
Probleme zumindest teilweise zu lösen und insbesondere einen Brausekopf anzugeben,
mit dem Luft einem Brausestrahl mit geringem Aufwand beimischbar ist.
[0004] Diese Aufgaben werden gelöst mit einem Brausekopf gemäß den Merkmalen des unabhängigen
Patentanspruchs. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Brausekopfs sind in den
abhängig formulierten Patentansprüchen angegeben. Es ist darauf hinzuweisen, dass
die in den abhängig formulierten Patentansprüchen einzeln aufgeführten Merkmale in
beliebiger technologisch sinnvoller Weise miteinander kombiniert werden können und
weitere Ausgestaltungen der Erfindung definieren. Darüber hinaus werden die in den
Patentansprüchen angegebenen Merkmale in der Beschreibung näher präzisiert und erläutert,
wobei weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung dargestellt werden.
[0005] Der Brausekopf weist hierfür ein Brausegehäuse mit zumindest einem Strömungskanal
auf, wobei der zumindest eine Strömungskanal eine Düse aufweist, durch die beim Durchströmen
des zumindest einen Strömungskanals mit Wasser ein Unterdruck erzeugbar ist, sodass
über einen Kanal Luft in den zumindest einen Strömungskanal ansaugbar ist, und wobei
der zumindest eine Strömungskanal verschließbar ist, sodass das Wasser aus dem Kanal
ableitbar ist.
[0006] Bei dem Brausekopf handelt es sich insbesondere um einen Duschkopf für eine Dusche
und/oder Badewanne. Der Brausekopf weist ein Brausegehäuse mit zumindest einem Strömungskanal
auf, wobei üblicherweise eine Vielzahl von Strömungskanälen vorgesehen ist. Das Brausegehäuse
ist insbesondere zumindest teilweise aus Kunststoff und/oder Metall gefertigt. Dem
Brausegehäuse ist über eine Zuleitung Wasser aus einer Wasserquelle zuführbar. Bei
dem Wasser kann es sich insbesondere um ein Mischwasser handeln, das mittels eines
Thermostats aus einem Kaltwasser und Warmwasser gemischt wurde. Das Wasser ist durch
das Brausegehäuse über zumindest einen Strömungskanal zu zumindest einem Auslass des
Brausekopfs leitbar. Zumindest ein Strömungskanal des Brausekopfs (insbesondere eine
Mehrzahl der Vielzahl von Strömungskanälen) weist eine Düse auf, durch die beim Durchströmen
des zumindest einen Strömungskanals mit Wasser ein Unterdruck erzeugbar ist. Unter
einer Düse ist hier insbesondere ein Bereich des zumindest einen Strömungskanals zu
verstehen, in dem sich ein Querschnitt und/oder Flächeninhalt des zumindest einen
Strömungskanals in Strömungsrichtung des Wassers verjüngt. Hierdurch steigt im Bereich
der Düse eine Strömungsgeschwindigkeit des Wassers an, wodurch benachbart ein Unterdruck
erzeugbar ist. Im Bereich der Düse bzw. des Unterdrucks mündet ein (seitlicher) Kanal
(z. B. nach Art eines Stichkanals) in den zumindest einen Strömungskanal, der den
zumindest einen Strömungskanal mit einer Umgebung bzw. einem Luftreservoir verbindet.
Somit kann über den im Bereich der Düse erzeugten Unterdruck über den Kanal Luft aus
der Umgebung in den zumindest einen Strömungskanal hinein angesaugt werden, die in
dem zumindest einen Strömungskanal mit dem Wasser mischbar ist. Zudem ist der zumindest
eine Strömungskanal verschließbar, sodass das gleichermaßen dann Wasser über den Kanal
in die Umgebung ableitbar ist. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass das Wasser durch
das Verschließen des zumindest einen Strömungskanals in den Kanal umgeleitet wird.
Somit wird der Kanal einerseits von außen nach innen mit Luft durchströmt, wenn der
zumindest eine Strömungskanal geöffnet ist, und andererseits von innen nach außen
mit Wasser durchströmt, wenn der zumindest eine Strömungskanal geschlossen ist. Hierdurch
wird insbesondere ein Verkalkungsrisiko des Brausekopfs reduziert, weil der Kanal
sowohl mit Luft als auch mit Wasser durchströmt werden kann.
[0007] Zudem ist es vorteilhaft, wenn der zumindest eine Strömungskanal stromabwärts zu
dem Kanal verschließbar ist. Hierdurch steigt der Druck in dem zumindest einen Strömungskanal
und insbesondere der Druck im Bereich der Düse an, sodass das Wasser durch den Kanal
abfließt.
[0008] Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn in dem zumindest einen Strömungskanal ein
Ventil angeordnet ist. Das Ventil ist durch einen Benutzer des Brausekopfs insbesondere
mittels eines Schaltelements des Brausekopfs betätigbar, wobei es sich bei dem Schaltelement
beispielsweise um einen Griffkörper handeln kann, der um eine Drehachse drehbar ist.
[0009] Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn es sich bei der Düse um eine Venturidüse
handelt. Bei einer solchen Venturidüse verjüngt sich der Querschnitt und/oder der
Flächeninhalt des zumindest einen Strömungskanals zunächst in Strömungsrichtung und
weitet sich nach Erreichen eines minimalen Querschnitts in Strömungsrichtung wieder
auf. Im Bereich des minimalen Querschnitts mündet insbesondere der Kanal in den zumindest
einen Strömungskanal.
[0010] Ebenfalls vorteilhaft ist es, wenn in dem Brausegehäuse ein Verteiler angeordnet
ist, über den das Wasser eine Mehrzahl von Strömungskanälen zuführbar ist.
[0011] Die Erfindung sowie das technische Umfeld werden nachfolgend anhand der Figuren näher
erläutert. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Figuren besonders bevorzugte Ausführungsvarianten
der Erfindung zeigt, diese jedoch nicht darauf beschränkt ist. Dabei sind gleiche
Bauteile in den
[0012] Figuren mit denselben Bezugszeichen versehen. Es zeigen schematisch:
- Fig. 1:
- eine Teilansicht eines Brausekopfs in einem Längsschnitt mit einer ersten Ausführungsvariante
eines Strahlbildners;
- Fig. 2:
- eine Teilansicht einer zweiten Ausführungsvariante eines Strahlbildners in einer ersten
Strahlstellung; und
- Fig. 3:
- eine Teilansicht der zweiten Ausführungsvariante des Strahlbildners in einer zweiten
Strahlstellung.
[0013] Die Fig. 1 zeigt eine Teilansicht eines Brausekopfs 1 mit einem Brausegehäuse 2 in
einer Schnittdarstellung. Der grundsätzliche Aufbau des Brausekopfs 1 wird in der
Spalte 2, Zeile 61 bis Spalte 5, Zeile 19 der
DE 4113 289 A1 beschrieben. Die vorgenannte Textpassage der
DE 41 13 289 A1 wird hiermit in Bezug genommen.
[0014] Der Brausekopf 1 weist einen Strahlbildner 15 mit einem Einsatzkörper 16, einer Gehäuseglocke
17, einem Verteiler 7, einem Zentralkörper 18 und einer Strahlaustrittsplatte 19 auf.
Der Einsatzkörper 16 ist fest mit dem Brausegehäuse 2 verbunden und hat im Wesentlichen
die Aufgabe, zuströmendes Wasser durch eine Öffnung 20 einem nachfolgenden Kanalsystem
des Brausekopfs 1 bzw. des Strahlbildners 15 zuzuführen. Die Gehäuseglocke 17 und
die Strahlaustrittsplatte 19 sind drehfest miteinander verbunden, sodass eine Drehung
der Strahlaustrittsplatte 19 (z. B. über einen Griffkörper 13) durch einen Benutzer
des Brausekopfs 1 um eine Drehachse 14 die Gehäuseglocke 17 entsprechend mit dreht.
Durch die Verdrehung der Gehäuseglocke 17 kann die Öffnung 20 des Einsatzkörpers 16
z. B. mehreren Wassereintrittsöffnungen 21 jeweils zugeordnet werden, wodurch jeweils
ein zugeordnetes bzw. anderes Kanalsystem des Strahlbildners 15 zur Ausbildung unterschiedlicher
Brausestrahlen, wie zum Beispiel "Nadelstrahlen", "Softstrahlen" oder "Pulsationsstrahlen",
aktivierbar ist. Der Verteiler 7 und der Zentralkörper 18 sind zwischen der Strahlaustrittsplatte
19 und der Gehäuseglocke 17 angeordnet und mit der Strahlaustrittsplatte 19 um die
Drehachse 14 verdrehbar, wobei diese beiden Bauteile relativ zueinander keine Drehungen
ausführen können.
[0015] In der hier gezeigten Stellung der Strahlaustrittsplatte 19 ist z. B. ein Kanalsystem
zur Erzeugung von "Softstrahlen" in dem Strahlbildner 15 aktiviert, das einen ersten
Strömungskanal 3 mit einer ersten Düse 4 und einen zweiten Strömungskanal 8 mit einer
zweiten Düse 9 aufweist. Durch die erste Düse 4 ist in dem ersten Strömungskanal 3
und durch die zweite Düse 9 ist in dem zweiten Strömungskanal 8 im Betrieb des Brausekopfs
1 ein Unterdruck erzeugbar, sodass über einen ersten Kanal 5 Luft aus einer Umgebung
11 in den ersten Strömungskanal 3 und über einen zweiten Kanal 12 Luft aus der Umgebung
11 in den zweiten Strömungskanal 8 ansaugbar ist. Der erste Kanal 5 bzw. der zweite
Kanal 12 bildet dabei einen Luftdurchlass zwischen einem, im Inneren des Strahlbildners
15 liegenden Abschnitts des ersten Strömungskanals 3 bzw. zweiten Strömungskanals
8 hin zu einer Wasseraustrittsöffnung 22 der Strahlaustrittsplatte 19, welche zu diesen
Strömungskanälen benachbart angeordnet sind. Diese Wasseraustrittsöffnung wird bei
der Ausbildung des gewünschten Strahlbildes nämlich aktuell nicht mit Wasser geflutet.
Diese Wasseraustrittsöffnungen 22 dienen dann (für diese Einstellung des Strahlbildners)
als Luftansaugöffnung zur Einleitung von Luft in den Strahlbildner 15 hinein. Dieses
Detail ist mit entsprechenden Pfeilen zur Veranschaulichung des Wasserstroms und Luftstroms
in Fig. 1 nochmals vergrößert abgebildet.
[0016] Bei einer Aktivierung eines anderen Kanalsystems des Strahlbildners 15, beispielsweise
zur Erzeugung von "Nadelstrahlen", durch teilweise Drehung der Strahlaustrittsplatte
19 um die Drehachse 14 herum ist der erste Strömungskanal 3 durch ein hier schematisch
dargestelltes erstes Ventil 6 und der zweite Strömungskanal 8 durch ein ebenfalls
schematisch dargestelltes zweites Ventil 10 verschließbar, sodass das durch den ersten
Strömungskanal 3 und den zweiten Strömungskanal 8 fließende Wasser durch den ersten
Kanal 5 und den zweiten Kanal 12 ableitbar ist, wenn das erste Ventil 6 und das zweite
Ventil 10 geschlossen sind. Diese Wasseraustrittsöffnungen 22 dienen dann nicht mehr
als Luftansaugöffnung zur Einleitung von Luft in den Strahlbildner 15 hinein, sondern
zum Ausbilden von Wasserstrahlen mit der gewünschten Eigenschaft in der äußeren Umgebung.
[0017] Die Fig. 2 und 3 zeigen eine Schnittdarstellung einer Ausführungsvariante des Strahlbildners
15 des Brausekopfs 1. Zu erkennen ist hier insbesondere ein Dichtschuh 23 eines Verteilers
7, der Verteiler 7 und die Strahlaustrittsplatte 19 des Strahlbildners 15. Der Verteiler
7 und die Strahlaustrittsplatte 19 sind um eine Drehachse 14 relativ zu dem Dichtschuh
23 des Verteilers 7 verdrehbar. Der Strahlbildner 15 ist zudem zur Drehachse 14 symmetrisch
ausgebildet. In der Fig. 2 wird ein erster Betriebsmodus, beziehungsweise eine erste
Strahlstellung des Strahlbildners 15 gezeigt, bei der ein Kanalsystem z. B. zur Erzeugung
von "Softstrahlen" aktiviert ist. Hierbei strömt Wasser von einer Wassereintrittsöffnung
21 des Dichtschuhs 23 des Verteilers 7 durch einen ersten Strömungskanal 3 zu einer
Wasseraustrittsöffnung 22 der Strahlaustrittsplatte 19. Aufgrund des Durchströmens
des ersten Strömungskanals 3 mit Wasser wird in einer ersten Düse 4 des ersten Strömungskanals
3 ein Unterdruck erzeugt, sodass über einen ersten Kanal 5 Luft aus einer Umgebung
11 (hier über eine bzw. mehrere benachbart angeordnete Wasseraustrittsöffnungen 22
der Strahlaustrittsplatte 19) ansaugbar ist. Bei dem ersten Kanal 5 handelt es sich
somit bei dem hier gezeigten Betriebsmodus des Strahlbildners 15 um einen Luftansaugkanal.
Das Wasser wird in dem ersten Strömungskanal 3 mit der Luft durchmischt, sodass "Softstrahlen"
entstehen.
[0018] In der Fig. 3 wird ein zweiter Betriebsmodus beziehungsweise eine zweite Strahlstellung
des Strahlbildners 15 gezeigt, bei der ein Kanalsystem z. B. zur Erzeugung von "Nadelstrahlen"
aktiviert ist. Bei diesem zweiten Betriebsmodus ist der Verteiler 7 gegenüber dem
Dichtschuh 23 des Verteilers 7 verdreht, sodass der erste Strömungskanal 3 geschlossen
ist. Der Dichtschuh 23 des Verteilers 7 stellt daher bei der hier gezeigten Ausführungsvariante
ein erstes Ventil 6 dar. Das Wasser strömt nun von einer anderen Wassereintrittsöffnung
21 in den ersten Strömungskanal 3 und aus der Wasseraustrittsöffnung 22 sowie aus
dem ersten Kanal 5 in die Umgebung 11. In dem zweiten Betriebsmodus entsteht in dem
ersten Strömungskanal 3 nicht wie in dem in der Fig. 2 gezeigten ersten Betriebsmodus
ein Unterdruck, sondern durch das Schließen des ersten Ventils 6 ein Überdruck. Daher
wird in dem zweiten Betriebsmodus keine Luft durch den ersten Kanal 5 aus der Umgebung
11 angesaugt. Es werden daher keine "Softstrahlen" sondern "Nadelstrahlen" gebildet.
[0019] Der Strahlbildner 15 weist ebenfalls einen in den Fig. 2 und 3 nicht gezeigten zweiten
Strömungskanal 8 mit einer zweiten Düse 9 und einem zweiten Ventil 10 auf. Durch die
Symmetrie des Strahlbildners 15 sind der zweite Strömungskanal 8, die zweite Düse
9 und das zweite Ventil 10 jedoch identisch zu dem ersten Strömungskanal 3, der ersten
Düse 4 und dem ersten Kanal 5 ausgebildet. Auch die Funktionsweise entspricht der
des ersten Strömungskanals 3, der ersten Düse 4 und des ersten Kanals 5.
[0020] Die vorliegende Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass mit dieser
besonders leicht ein Brausestrahl mit Luft versetzbar ist und zudem ein Verkalken
des Brausekopfs vermeidbar ist. Zu diesem Zweck ist der Strahlbildner so gestaltet,
dass dieser in vorgegebenen Betriebszuständen aus einer bestimmten Anzahl von Wasseraustrittsöffnungen
der Strahlaustrittsplatte Wasser abgibt oder (selbständig) Luft ansaugt.
Bezugszeichenliste
[0021]
- 1
- Brausekopf
- 2
- Brausegehäuse
- 3
- erster Strömungskanal
- 4
- erste Düse
- 5
- erster Kanal
- 6
- erstes Ventil
- 7
- Verteiler
- 8
- zweiter Strömungskanal
- 9
- zweite Düse
- 10
- zweites Ventil
- 11
- Umgebung
- 12
- zweiter Kanal
- 13
- Griffkörper
- 14
- Drehachse
- 15
- Strahlbildner
- 16
- Einsatzkörper
- 17
- Gehäuseglocke
- 18
- Zentralkörper
- 19
- Strahlaustrittsplatte
- 20
- Öffnung
- 21
- Wassereintrittsöffnung
- 22
- Wasseraustrittsöffnung
- 23
- Dichtschuh
1. Brausekopf (1), aufweisend ein Brausegehäuse (2) mit zumindest einem Strömungskanal
(3, 8), wobei der zumindest eine Strömungskanal (3, 8) eine Düse (4) aufweist, durch
die beim Durchströmen des zumindest einen Strömungskanals (3, 8) mit Wasser ein Unterdruck
erzeugbar ist, sodass über einen Kanal (5) Luft in den zumindest einen Strömungskanal
(3, 8) ansaugbar ist, und wobei der zumindest eine Strömungskanal (3, 8) verschließbar
ist, sodass das Wasser aus dem Kanal (5) ableitbar ist.
2. Brausekopf (1) nach Patentanspruch 1, wobei der zumindest eine Strömungskanal (3,
8) stromabwärts zu dem Kanal (5) verschließbar ist.
3. Brausekopf (1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei in dem zumindest
einen Strömungskanal (3, 8) ein Ventil (6) angeordnet ist.
4. Brausekopf (1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei es sich bei der
Düse (4) um eine Venturidüse handelt.
5. Brausekopf (1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei in dem Brausegehäuse
(2) ein Verteiler (7) angeordnet ist, über den das Wasser einer Mehrzahl von Strömungskanälen
(3, 8) zuführbar ist.