[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sanitärarmatur, die regelmäßig im Zusammenhang
mit Waschbecken, Spülbecken, Duschen oder Badewannen Verwendung findet. Solche Sanitärarmaturen
dienen insbesondere der Bereitstellung eines Mischwassers mit einer gewünschten Mischwassertemperatur.
Weiter wird auch ein (kabel- bzw. berührungsloses) Betriebsverfahren für eine solche
Sanitärarmatur erläutert.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Sanitärarmaturen bekannt, die mit kabellosen Bedieneinheiten,
beispielsweise mit Tasten, betätigbar sind. Nachteilig an solchen Bedieneinheiten
ist unter anderem, dass durch deren Berührung Krankheitserreger auf verschiedene Benutzer
übertragbar sind. Somit erfüllen solche Sanitärarmaturen nicht immer besonders hohe
Hygienestandards. Darüber hinaus weisen die kabellosen Bedieneinheiten teilweise einen
hohen Energieverbrauch auf, sodass Energiequellen, wie beispielsweise Batterien, häufig
gewechselt werden müssen.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es daher, die mit Bezug auf den Stand der Technik geschilderten
Probleme zumindest teilweise zu lösen und insbesondere eine Sanitärarmatur anzugeben,
die höchsten Hygienestandards gerecht wird und die zudem einen geringen Energieverbrauch
aufweist.
[0004] Diese Aufgaben werden gelöst mit einer Sanitärarmatur gemäß den Merkmalen des unabhängigen
Patentanspruchs. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Sanitärarmatur sind in den
abhängig formulierten Ansprüchen angegeben. Es ist darauf hinzuweisen, dass die in
den abhängig formulierten Ansprüchen einzeln aufgeführten Merkmale in beliebiger technologisch
sinnvoller Weise miteinander kombiniert werden können und weitere Ausgestaltungen
der Erfindung definieren. Darüber hinaus werden die in den Patentansprüchen angegebenen
Merkmale in der Beschreibung näher präzisiert und erläutert, wobei weitere bevorzugte
Ausgestaltungen der Erfindung dargestellt werden.
[0005] Hierfür dient eine Sanitärarmatur mit einem Funksensor, wobei ein durch den Funksensor
überwachbarer Sensorbereich einen ersten Steuerbereich zur Steuerung einer Durchflussmenge
eines Wassers aus einem Auslauf der Sanitärarmatur, einen zweiten Steuerbereich zur
Erhöhung einer Temperatur des Wassers und einen dritten Sensorbereich zur Reduzierung
einer Temperatur des Wassers aufweist, wobei sich der erste Steuerbereich zumindest
teilweise um eine erste Achse, der zweite Steuerbereich zumindest teilweise um eine
zweite Achse und der dritte Steuerbereich zumindest teilweise um eine dritte Achse
erstreckt und wobei eine Abtastrate des Funksensors in einer Nichtnutzungsphase der
Sanitärarmatur reduzierbar und die Abtastrate des Funksensors in einer Benutzungsphase
der Sanitärarmatur erhöhbar ist.
[0006] Die vorgeschlagene Sanitärarmatur wird insbesondere im Zusammenhang mit Waschbecken,
Spülbecken, Duschen und/oder Badewannen verwendet. Die Sanitärarmatur dient dabei
insbesondere der Bereitstellung eines Mischwassers mit einer gewünschten Mischwassertemperatur.
Hierzu kann die Sanitärarmatur beispielsweise in einem Armaturengehäuse ein Mischventil
aufweisen, durch das ein Kaltwasser und ein Warmwasser zu dem Mischwasser mit der
gewünschten Mischwassertemperatur mischbar sind. Das Kaltwasser weist hierbei insbesondere
eine Kaltwassertemperatur von 0 °C - 40 °C und/oder das Warmwasser eine Warmwassertemperatur
von 40 °C - 80 °C auf.
[0007] Die Sanitärarmatur weist einen Funksensor auf, mit dem die Sanitärarmatur steuerbar
ist. Der Funksensor ist insbesondere kabellos und dadurch frei platzierbar. Der Funksensor
weist insbesondere einen einzigen Sensor auf beziehungsweise ist als Einzelsensor
ausgebildet. Insbesondere weist der Funksensor keine Mehrzahl von Sensoren oder eine
Sensorphalanx auf. Der Funksensor kann zudem auf der Infrarot-Technologie und/oder
der Low frequency (LF)-Technik bzw. (HF)-Technik also sogenannter Radartechnik basieren.
Mit dem Funksensor sind zudem insbesondere dynamische dreidimensionale (Hand-)Gesten
als Bewegung, das heißt insbesondere ein Bewegungsablauf, detektierbar.
[0008] Zum Betrieb der Sanitärarmatur ist der Funksensor insbesondere mit einer Steuerung
mittels einer Funkverbindung verbunden, durch die insbesondere das Mischventil und/oder
ein gegebenenfalls vorhandenes Durchflussmengenventil der Sanitärarmatur steuerbar
sind. Bei der Steuerung kann es sich insbesondere um einen Mikroprozessor handeln.
Die mindestens eine Steuerung ist insbesondere so konzipiert und eingerichtet, dass
sie a) in Abhängigkeit der Position eines Objekts im Erfassungsraum des Funksensors
die Wasserströme durch die Sanitärarmatur zumindest in deren Temperatur oder Durchflussmenge
und/oder b) die Abtastrate des Funksensors einstellen kann. Der Funksensor dient somit
als Bedieneinheit der Sanitärarmatur und weist insbesondere eine Infrarotlichtquelle
sowie einen Detektor zum Detektieren von durch eine Hand eines Benutzers der Sanitärarmatur
reflektierte Infrarotstrahlen auf. Vorzugsweise ist die Steuerung in den Funksensor
integriert.
[0009] Mit dem Funksensor ist ein Sensorbereich überwachbar, der einen ersten Steuerbereich
zur Steuerung einer Durchflussmenge eines Wassers aus einem Auslauf der Sanitärarmatur,
einen zweiten Sensorbereich zur Erhöhung einer Temperatur des Wassers und einen dritten
Steuerbereich zur Reduzierung einer Temperatur des Wassers aufweist. Dies bedeutet
mit anderen Worten, dass bei einer Detektierung einer Hand durch den Funksensor in
dem ersten Steuerbereich eine Durchflussmenge des Wassers aus dem Auslauf der Sanitärarmatur,
bei einer Detektierung einer Hand in dem zweiten Steuerbereich die Temperatur des
Wasser erhöhbar und bei einer Detektierung einer Hand in dem dritten Steuerbereich
eine Reduzierung der Temperatur des Wassers bewirkbar ist. Der erste Steuerbereich
erstreckt sich dabei zumindest teilwiese um eine erste Achse, der zweite Steuerbereich
zumindest teilweise um eine zweite Achse und der dritte Steuerbereich zumindest teilweise
um eine dritte Achse. Die Erstreckung erfolgt dabei jeweils insbesondere (rotations-)symmetrisch
um die jeweilige Achse. Durch den Funksensor ist somit die Sanitärarmatur berührungslos
betätigbar, sodass keine Krankheitserreger zwischen verschiedenen Benutzern übertragen
werden können.
[0010] Weiterhin ist eine Abtastrate des Funksensors in einer Nichtnutzungsphase der Sanitärarmatur
reduzierbar und die Abtastrate des Funksensors in einer Benutzungsphase der Sanitärarmatur
erhöhbar. Unter der Abtastrate des Funksensors ist insbesondere eine Frequenz zu verstehen,
mit der der Funksensor den Sensorbereich überwacht. Bei der Nichtnutzungsphase der
Sanitärarmatur handelt es sich insbesondere um eine Phase, in der sich keine Hand
im Sensorbereich befindet und/oder die Sanitärarmatur nicht benutzt wird. In der Nichtnutzungsphase
ist die Abtastrate des Funksensors insbesondere auf eine Frequenz von 0,01 Hz (Hertz)
bis 400 Hz reduzierbar. Bei der Benutzungsphase handelt es sich insbesondere um eine
Phase, in der sich eine Hand in dem Sensorbereich befindet und/oder die Sanitärarmatur
in Benutzung ist. Während der Benutzungsphase ist die Abtastrate des Funksensors insbesondere
auf eine Frequenz 0,01 Hz (Hertz) bis 400 Hz erhöhbar. Hierdurch ist der Energieverbrauch
des Funksensors reduzierbar.
[0011] Ebenfalls vorteilhaft ist es, wenn die erste Achse als Mittelachse ausgebildet ist.
Unter einer Mittelachse ist hier insbesondere eine Achse zu verstehen, die mit einer
Hauptsensorrichtung des Funksensors fluchtet, die mit einer Längsachse des Funksensors
fluchtet, die mit einer Zentrumsachse des Funksensors fluchtet und/oder die durch
einen Mittelpunkt des Funksensors verläuft.
[0012] Zudem ist es vorteilhaft, wenn die zweite Achse die erste Achse mit einem ersten
Winkel von +10° bis +80° und die dritte Achse die erste Achse mit einem zweiten Winkel
von -10° bis -80° schneiden. Dies bedeutet insbesondere, dass die zweite Achse und
die dritte Achse sich relativ zu der ersten Achse, insbesondere spiegelbildlich zu
der ersten Achse, gegenüberliegen. Die zweite Achse und/oder die dritte Achse weisen
insbesondere einen (gemeinsamen) Schnittpunkt mit der ersten Achse auf, der sich auf
einer Oberfläche des Funksensors oder in dem Funksensor befindet. Der erste Winkel
beträgt bevorzugt +40° bis +50° oder besonders bevorzugt +45°. Der zweite Winkel beträgt
bevorzugt -40° bis -50° oder besonders bevorzugt -45°.
[0013] Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn bei einer Detektierung einer Handbewegung
in dem ersten Steuerbereich durch den Funksensor ein Durchfluss des Wassers durch
den Auslass der Sanitärarmatur aktivierbar oder deaktivierbar ist. Bei der Aktivierung
des Durchflusses des Wassers kann beispielsweise eine Temperatur von 30 °C des Wassers
voreingestellt sein.
[0014] Ebenfalls vorteilhaft ist es, wenn bei einer Detektierung einer Handbewegung in einem
ersten Bereich des ersten Steuerbereichs die Temperatur oder die Durchflussmenge des
Wassers durch den Funksensor erhöhbar, zum Beispiel auf bis zu 38° C (Celsius), und
bei einer Detektierung einer Handbewegung in einem zweiten Bereich des ersten Steuerbereichs
die Temperatur oder die Durchflussmenge des Wassers durch den Funksensor reduzierbar,
zum Beispiel auf bis zu 20° C, ist. Bei dem ersten Bereich handelt es sich insbesondere
um einen oberen Bereich und bei dem zweiten Bereich um einen unteren Bereich des ersten
Steuerbereichs. Der obere bzw. untere Bereich orientiert sich dabei entlang der Achse
des jeweiligen Einstellbereichs, relativ zum Funksensor betrachtet. D.h. der obere
Bereich ist vom Funksensor weiter entfernt als der untere Bereich. Es kann zudem vorteilhaft
sein Zusatzfunktionen vorzusehen, die bei einem Unterschreiten eines unteren Bereichs
ausgeführt werden.
[0015] Zudem ist es vorteilhaft, wenn durch den Funksensor zumindest zwei Zustände zur Durchflussmenge
des Wassers und/oder drei Zustände zu den Temperaturen des Wassers steuerbar bzw.
einstellbar sind.
[0016] Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Funksensor mit einer Distanz zu der Sanitärarmatur
angeordnet ist. Die Distanz zwischen dem Funksensor und der Sanitärarmatur kann beispielsweise
5 cm (Zentimeter) bis 200 cm betragen.
[0017] Gemäß einem weiteren Aspekt wird zudem das folgende Verfahren zum Betrieb einer Sanitärarmatur
mit (entsprechendem Funksensor) erläutert:
- a) Überwachen des Erfassungsraum des Funksensors mit einer ersten Abtastratenfrequenz,
- b) Starten des Betriebs bei Erfassung eines Objektes bzw. einer Hand in dem Erfassungsraum
des Funksensors, insbesondere im Bereich der Mittelachse,
- c) Ausgeben eines Wasserstrahls mit vorbestimmten Eigenschaften, z. B. hinsichtlich
einer mittleren Durchflussmenge und einer mittleren Temperatur (z.B. 30°C),
- d) Erhöhen der Abtastrate des Funksensors auf eine zweiten Abtastratenfrequenz,
- e) Anpassen mindestens einer Eigenschaft (insbesondere Durchflussmenge und/oder Temperatur)
des Wasserstahls durch Bewegen des Objektes in dem Erfassungsraum des Funksensors,
wobei bevorzugt für jede Eigenschaft eine vorgegeben Bewegungsebene bzw. ein vorgegebenes
Bewegungskoordinatensystem vorgesehen ist,
- f) Stoppen des Betriebs bei Erfassung eines Objektes bzw. einer Hand in dem Erfassungsraum
des Funksensors, insbesondere im Bereich der Mittelachse, und
- g) Absenken der Abtastrate des Funksensors auf die erste Abtastratenfrequenz.
[0018] Die Schritte b) + c) + d) können zumindest teilweise gleichzeitig ablaufen. Die Schritte
f) + g) können zumindest teilweise gleichzeitig ablaufen. Nach Schritt g) kann auch
wieder in den Schritt a) übergegangen werden.
[0019] Die im Zusammenhang mit der Sanitärarmatur erläuterten Merkmale gelten bevorzugt
gleichermaßen für das vorstehende Verfahren und können insoweit auch zur näheren Charakterisierung
herangezogen werden.
[0020] Die Erfindung sowie das technische Umfeld werden nachfolgend anhand der Figur näher
erläutert. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Figur eine besonders bevorzugte Variante
der Erfindung zeigt, diese jedoch nicht darauf beschränkt ist. Es zeigt schematisch:
Fig. 1: eine Sanitärarmatur mit einem Funksensor.
[0021] Die Fig. 1 zeigt eine schematisch dargestellte Sanitärarmatur 1 mit einem Funksensor
2. Mit dem Funksensor 2 ist ein Sensorbereich 3 überwachbar, der einen ersten Steuerbereich
4 zur Steuerung einer Durchflussmenge eines Wassers aus einem nicht gezeigten Auslauf
der Sanitärarmatur 1, einen zweiten Steuerbereich 5 zur Erhöhung einer Temperatur
des Wassers und einen dritten Steuerbereich 6 zur Reduzierung einer Temperatur des
Wassers aufweist. Der erste Steuerbereich 4 erstreckt sich um eine erste Achse 7,
der zweite Steuerbereich 5 um eine zweite Achse 8 und der dritte Steuerbereich 6 um
eine dritte Achse 9. Der erste Steuerbereich 4, der zweite Steuerbereich 5 und der
dritte Steuerbereich 6 weisen dabei eine räumliche Erstreckung orthogonal zur Zeichnungsebene
auf. Die zweite Achse 8 schneidet die erste Achse 7 mit einem ersten Winkel 10 von
+45° und die dritte Achse 9 die erste Achse 7 mit einem zweiten Winkel 11 von -45°.
Weiterhin weist der erste Steuerbereich 4 einen ersten Bereich 12 auf, wobei bei einer
Detektierung einer Hand in dem ersten Bereich 12 eine Durchflussmenge des Wassers
erhöhbar ist. Zudem weist der erste Steuerbereich 4 einen zweiten Bereich 13 auf,
wobei bei einer Detektierung einer Hand in dem zweiten Bereich 13 eine Durchflussmenge
des Wassers reduzierbar ist. Der Funksensor 2 ist über eine Funkverbindung mit einer
Steuerung 14 verbunden, die wiederum datenleitend mit der Sanitärarmatur 1 verbunden
ist.
[0022] Durch die erfindungsgemäße Sanitärarmatur können besonders hohe Hygienestandards
erfüllt und der Energieverbrauch auf einem niedrigen Niveau gehalten werden.
Bezugszeichenliste
[0023]
- 1
- Sanitärarmatur
- 2
- Funksensor
- 3
- Sensorbereich
- 4
- Erster Steuerbereich
- 5
- Zweiter Steuerbereich
- 6
- Dritter Steuerbereich
- 7
- Erste Achse
- 8
- Zweite Achse
- 9
- Dritte Achse
- 10
- Erster Winkel
- 11
- Zweiter Winkel
- 12
- Erster Bereich
- 13
- Zweiter Bereich
- 14
- Steuerung
1. Sanitärarmatur (1), aufweisend einen Funksensor (2), wobei ein durch den Funksensor
(2) überwachbarer Sensorbereich (3) einen ersten Steuerbereich (4) zur Steuerung einer
Durchflussmenge eines Wassers aus einem Auslauf der Sanitärarmatur (1), einen zweiten
Steuerbereich (5) zur Erhöhung einer Temperatur des Wassers und einen dritten Sensorbereich
(6) zur Reduzierung einer Temperatur des Wassers aufweist, wobei sich der erste Steuerbereich
(4) zumindest teilweise um eine erste Achse (7), der zweite Steuerbereich (5) zumindest
teilweise um eine zweite Achse (8) und der dritte Steuerbereich (6) zumindest teilweise
um eine dritte Achse (9) erstreckt und wobei eine Abtastrate des Funksensors (2) in
einer Nichtnutzungsphase der Sanitärarmatur (1) reduzierbar und die Abtastrate des
Funksensors (2) in einer Benutzungsphase der Sanitärarmatur (1) erhöhbar ist.
2. Sanitärarmatur (1) nach Patentanspruch 1, wobei die erste Achse (7) als Mittelachse
ausgebildet ist.
3. Sanitärarmatur (1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die zweite
Achse (8) die erste Achse (7) mit einem ersten Winkel (10) von +10° bis +80° und die
dritte Achse (9) die erste Achse (7) mit einem zweiten Winkel (11) von -10° bis -80°
schneiden.
4. Sanitärarmatur (1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei bei einer
Detektierung einer Handbewegung in dem ersten Steuerbereich (4) durch den Funksensor
(2) ein Durchfluss des Wassers durch den Auslass der Sanitärarmatur (1) aktivierbar
oder deaktivierbar ist.
5. Sanitärarmatur (1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei bei einer
Detektierung einer Handbewegung in einem ersten Bereich (12) des ersten Steuerbereichs
(4) die Durchflussmenge des Wassers durch den Funksensor (2) erhöhbar und bei einer
Detektierung einer Handbewegung in einem zweiten Bereich (13) des ersten Steuerbereichs
(4) die Durchflussmenge des Wassers durch den Funksensor (2) reduzierbar ist.
6. Sanitärarmatur (1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei durch den
Funksensor (2) wenigstens zwei Durchflüsse des Wassers und wenigstens drei Temperaturen
steuerbar sind.
7. Sanitärarmatur (1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei der Funksensor
(2) mit einer Distanz zu der Sanitärarmatur (1) angeordnet ist.