[0001] Die Erfindung betrifft ein Tor mit einer Torzarge, einem Torblatt aus einer Mehrzahl
gelenkig verbundener Torblattsegmente, an der Torzarge befestigten Schienen, in denen
die Torblattsegmente seitlich geführt sind, und mit einer an der Torzarge angeordneten
Dichtung zur Abdichtung eines Spaltes zwischen der Torzarge und dem Torblatt bei geschlossenem
Tor. Das Torblatt ist zwischen einer Öffnungsstellung und einer Schließstellung bewegbar.
Die Dichtung umfasst zumindest einen Dichtungsstreifen, der an dem Torblatt anliegt,
wenn sich das Torblatt in der Schließstellung befindet. Bei dem Tor handelt es sich
insbesondere um ein Sektionaltor oder ein Rolltor.
[0002] Ein Tor mit den vorgenannten Merkmalen ist beispielswese aus
DE 10 2004 010 367 U1 bekannt. Die Torzarge weist vertikale Zargenprofile auf, die den randseitigen Abschnitt
des Torblattes übergreifen, wenn sich das Torblatt in der Schließstellung befindet.
An den Zargenprofilen ist jeweils ein Dichtungsstreifen aus einem elastomeren Kunststoff
befestigt, der an der Außenfläche des Torblattes anliegt. Bei einer Öffnungs- und
Schließbewegung des Torblattes gleiten die Torblattsegmente an den Dichtungsstreifen
entlang. Dadurch sind die Dichtungsstreifen einem Verschleiß ausgesetzt. Ferner bilden
die an dem Torblatt anliegenden Dichtungsstreifen einen Widerstand, der von einem
Torantrieb beim Öffnen und Schließen des Tores überwunden werden muss. Um eine ordnungsgemäße
Funktion und eine gute Abdichtung zwischen der Torzarge und dem Torblatt sicherzustellen,
muss zwischen den Torblattsegmenten und Dichtungsstreifen ein exakter Abstand eingestellt
werden. Sofern der Abstand etwas zu groß gewählt wird, um die vorgenannten Nachteile
zu vermeiden, führt dies zu Einbußen hinsichtlich der Dichtungswirkung.
[0003] Bei einem aus
US 1,869,347 bekannten Sektionaltor sind die Torblattsegmente an vertikalen Schienen geführt,
die an Schwinghebeln beweglich an der Torzarge gelagert sind. Bei einer Schließbewegung
erreicht das Torblatt einen Anschlag am Fußende der Schienen, so dass das Gewicht
des Torblattes auf die Schienen übertragen wird und die an den Schwinghebeln beweglich
gelagerten Schienen in Folge der auf sie wirkenden Gewichtskraft eine Seitwärtsbewegung
zur Torzarge hin ausführen. Durch die Seitwärtsbewegung wird das Torblatt gegen die
an der Torzarge befestigten Dichtungsstreifen gedrückt.
[0004] Eine ähnliche konstruktive Lösung ist in
DE 103 00 302 A1 beschrieben. Die Torblattsegmente eines Sektionaltorblatts sind seitlich in Schienen
geführt, die einen an der Zarge angeordneten vertikalen Abschnitt und einen oberseitig
angrenzenden bogenförmigen Abschnitt aufweisen. An dem vertikalen Abschnitt der Schienen
ist ein betätigbarer Kipphebel angeordnet, durch den der vertikale Schienenabschnitt
von einer ersten Stellung, in der die Schiene mit dem oberseitig angrenzenden bogenförmigen
Abschnitt fluchtet, in eine zweite Stellung bringbar ist. Durch eine Seitwärtsbewegung
der an der Torzarge beweglich angeordneten Schienen wird das Torblatt in der Torblattschließstellung
gegen eine an der Torzarge angeordnete Dichtung gedrückt. Bei einer Seitwärtsbewegung
der das Torblatt im Schließzustand haltenden Schienen muss eine große Masse bewegt
werden. Dadurch werden an die Konstruktion und die Lagerung der Schienen hohe Anforderungen
gestellt. Ferner bilden die beweglich an der Torzarge gelagerten Schienen zur Führung
des Torblattes einen Schwachpunkt hinsichtlich eines Einbruchsschutzes.
[0005] Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Tor, welches
die eingangs beschriebenen Merkmale aufweist, so auszubilden, dass das Torblatt beim
Öffnen und Schließen des Tores ohne Reibungswiderstand entlang der an der Torzarge
angeordneten Dichtung bewegt werden kann und in der Torschließstellung wirksam an
der Torzarge abgedichtet wird. Die Masse der beweglich gelagerten Teile soll gering
sein. Die Konstruktion soll ferner keinen Nachteil hinsichtlich eines Einbruchsschutzes
aufweisen.
[0006] Gegenstand der Erfindung und Lösung dieser Aufgabe ist ein Tor mit den Merkmalen
des Patentanspruches 1.
[0007] Zum grundsätzlichen Aufbau des Tores gehören die eingangs beschriebenen Merkmale.
An der Torzarge ist eine Dichtung zur Abdichtung eines Spaltes zwischen der Torzarge
und dem Torblatt angeordnet, die zumindest einen Dichtungsstreifen umfasst, der an
dem Torblatt anliegt, wenn sich das Torblatt in der Schließstellung befindet. Erfindungsgemäß
ist der Dichtungsstreifen an einem Dichtungsträger befestigt, der an der Torzarge
beweglich gelagert ist und zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position
quer zur Toröffnung verstellbar ist. Ferner ist eine Rückhalteeinrichtung vorgesehen,
die den Dichtungsträger in der ersten Position hält, wenn das Torblatt sich nicht
in der Schließstellung befindet. Zur Verstellung des Dichtungsträgers ist eine Stelleinrichtung
vorgesehen, welche den Dichtungsträger aus der ersten Position in die zweite Position
bewegt, sobald das Torblatt bei einer Schließbewegung die Schließstellung erreicht,
und welche den Dichtungsträger des Torblattes in die erste Position zurückbewegt,
sobald das Torblatt mit einer Öffnungsbewegung die Schließstellung wieder verlässt.
Die erste Position ist zweckmäßig so gewählt, dass der Dichtungsstreifen die Oberfläche
der Torblattsegmente nicht berührt, wenn sich der Dichtungsträger in dieser Position
befindet. Wenn der Dichtungsträger die zweite Position einnimmt, liegt der Dichtungsstreifen
mit einer für die Abdichtung hinreichenden Vorspannung an der Torblattoberfläche an.
Die zu bewegende Masse des Dichtungsträgers ist klein im Vergleich zur Masse des Torblattes,
so dass die Lagerung des Dichtungsträgers keinen großen Kräften ausgesetzt ist und
konstruktiv einfach gestaltet werden kann. Die Torblattsegmente sind seitlich in Führungsschienen
geführt, die an der Torzarge befestigt sind. Die Zargenelemente der Torzarge und daran
befestigten Schienen bilden formstabile Einheiten, die hohe Anforderung an einen Einbruchsschutz
erfüllen können. Der beweglich gelagerte Dichtungsträger schränkt weder die Stabilität
der Torzarge ein noch ist der beweglich gelagerte Dichtungsträger relevant für die
Führung der Torblattsegmente.
[0008] Der Dichtungsträger ist vorzugsweise an Hebeln einer Gelenkanordnung gelenkig gelagert,
wobei der Dichtungsträger und die Gelenkanordnung ein Gelenkparallelogramm bilden.
[0009] Die Stelleinrichtung zur Verstellung des Dichtungsträgers kann elektromechanisch,
pneumatisch oder hydraulisch betätigbare Aktuatoren aufweisen, die Schaltsignale von
Sensoren enthalten, welche die Position des Torblatts abfragen. Vorzugsweise arbeitet
die Stelleinrichtung jedoch ohne Fremdenergie und weist einen Schalthebel auf, der
mit dem Dichtungsträger kinematisch verbunden ist und im Laufweg des Torblattes angeordnet
ist. Zweckmäßig ist eine Anordnung dergestalt, dass der Schalthebel durch die Laufradachse
einer das unterste Torblattsegment entlang der Schiene führenden Laufrolle schaltbar
ist. Der Schalthebel ist zweckmäßig als Winkelhebel ausgebildet, der an einer an der
Torzarge befestigten Lagerkonsole schwenkbar gelagert ist und durch ein Schubgelenk
mit der dem Dichtungsträger zugeordneten Gelenkanordnung kinematisch verbunden ist.
[0010] Zum Zurückstellen des Dichtungsträgers aus der zweiten Position ist vorzugsweise
eine Rückstellfeder vorgesehen, die auf den Dichtungsträger oder den mit dem Dichtungsträger
kinematisch verbundenen Schalthebel wirkt. Sobald der Dichtungsträger die erste Position
erreicht oder sich der ersten Position annähert, wird die Rückhalteeinrichtung wirksam.
Diese weist vorzugsweise mindestens einen Magneten auf.
[0011] Der Dichtungsträger und die dem Dichtungsträger zugeordneten Teile können in der
Torzarge integriert werden. Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,
dass zumindest Teile der Torzarge aus einem Hohlprofil gefertigt sind und dass der
Dichtungsträger, die Rückhalteeinrichtung und die Stelleinrichtung innerhalb des Hohlprofils
angeordnet sind.
[0012] Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung erläutert. Es zeigen schematisch
- Fig. 1
- einen Horizontalschnitt durch einen unteren Abschnitt einer Torzarge eines Sektionaltores
mit einer beweglichen Dichtungsanordnung zur Abdichtung eines Spaltes zwischen der
Torzarge und dem Torblatt bei geschlossenem Tor,
- Fig. 2a und 2b
- eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Dichtungsanordnung innerhalb der Torzarge
eines Sektionaltores in unterschiedlichen Funktionsstellungen,
- Fig. 3a und 3b
- perspektivische Darstellungen der in den Fig. 2a und 2b gezeigten Anordnungen.
[0013] Die Fig. 1 zeigt im Horizontalschnitt ausschnittsweise ein Sektionaltor mit einer
Torzarge 1, einem Torblatt 2 aus einer Mehrzahl gelenkig verbundener Torblattsegmente
3, einer an der Torzarge 1 befestigte Schiene 4, in der die Torblattsegmente 3 seitlich
geführt sind, sowie einer an der Torzarge 1 angeordneten Dichtung 5 zur Abdichtung
eines Spaltes zwischen der Torzarge 1 und dem Torblatt 2 bei geschlossenem Tor. Das
Torblatt 2 ist zwischen einer Schließstellung, in der eine Toröffnung vollständig
verschlossen ist, und einer die Toröffnung freigebenden Öffnungsstellung bewegbar.
Die Dichtung 5 umfasst zumindest einen Dichtungsstreifen 6, der an dem Torblatt 2
anliegt, wenn sich das Torblatt 2 in der Schließstellung befindet.
[0014] Aus einer vergleichenden Betrachtung der Figuren geht hervor, dass der Dichtungsstreifen
6 an einem Dichtungsträger 7 befestigt ist, der an der Torzarge 1 beweglich gelagert
ist und zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position quer zur Toröffnung
verstellbar ist. Die erste Position ist in den Fig. 2a und 3a dargestellt. Wenn sich
der Dichtungsträger 7 in der in den Fig. 2a und 3a dargestellten ersten Position befindet,
berührt der Dichtungsstreifen 6 die Oberfläche der Torblattsegmente 3 nicht und ist
ein Spalt s zwischen dem Dichtungsstreifen 6 und der Außenfläche der Torblattsegmente
3 vorhanden. Bei einer in den Fig. 2a und 3a mit einem Bewegungspfeil dargestellten
Öffnungs- oder Schließbewegung unterliegt der Dichtungsstreifen 6 keinem Verschleiß.
Eine Rückhalteeinrichtung 8 hält den Dichtungsträger 7 in der in den Fig. 2a und 3a
dargestellten ersten Position, solange sich das Torblatt 2 nicht in der Schließstellung
befindet. Die Rückhalteeinrichtung 8 weist vorzugsweise zumindest einen Magneten auf.
[0015] Zur Verstellung des Dichtungsträgers 7 ist eine Stelleinrichtung 9 vorgesehen. Diese
bewegt den Dichtungsträger aus der ersten Position in eine in den Fig. 2b und 3b dargestellte
zweite Position, sobald das Torblatt 2 bei einer Schließbewegung die Schließstellung
erreicht. Ferner bewegt die Stelleinrichtung 9 den Dichtungsträger 7 in die in den
Fig. 2a und 3a dargestellte erste Position zurück, sobald das Torblatt 2 mit einer
Öffnungsbewegung die Schließstellung wieder verlässt.
[0016] Der Dichtungsträger 7 ist an Hebeln einer Gelenkanordnung 10 gelenkig gelagert. Dabei
bilden der Dichtungsträger 7 und die Gelenkanordnung 10 ein Gelenkparallelogramm.
Die Stelleinrichtung 9 weist einen Schalthebel 11 auf, der mit dem Dichtungsträger
7 kinematisch verbunden ist und im Laufweg des Torblattes 2 angeordnet ist. Gemäß
der Darstellung in den Fig. 2a/2b und Fig. 3a/3b ist der Schalthebel 11 durch die
Laufradachse 12 einer das unterste Torblattsegment 3 entlang der Schiene 4 führenden
Laufrolle 13 schaltbar. Der Schalthebel 11 ist als Winkelhebel ausgebildet, der an
einer an der Torzarge befestigten Lagerkonsole 14 schwenkbar gelagert ist und durch
ein Schubgelenk 15 mit der dem Dichtungsträger 7 zugeordneten Gelenkanordnung 10 kinematisch
verbunden ist. Zur Rückstellung des Dichtungsträgers 7 aus der in den Fig. 2b/3b dargestellten
zweiten Position in die erste Position (Fig. 2a/3a) ist ferner eine Rückstellfeder
16 vorgesehen, die auf den Dichtungsträger 7 oder den mit dem Dichtungsträger kinematisch
verbundenen Schalthebel 11 wirkt. Die Rückstellfeder 16 ist im Ausführungsbeispiel
als Blattfeder ausgebildet. Sobald das Torblatt 2 die in den Fig. 2b/3b dargestellte
Schließposition verlässt, wird die Rückstellkraft der Rückstellfeder 16 wirksam und
setzt eine Rückstellbewegung des Dichtungsträgers 7 in die in den Fig. 2a/3a dargestellte
erste Position ein. Dann übernimmt der Magnet der Rückhalteeinrichtung 8 die Rückstellbewegung
und zieht den Dichtungsträger 7 in seine in den Fig. 2a/3a dargestellte Ruheposition.
Durch eine Anziehungskraft des Magneten wird der Dichtungsträger 7 in der ersten Position
festgehalten.
[0017] Gemäß der Darstellung in den Fig. 3a und 3b sind zumindest Teile der Torzarge 1 aus
einem Hohlprofil 17 gefertigt und sind der Dichtungsträger 7, die Rückhalteeinrichtung
8 und die Stelleinrichtung 9 innerhalb des Hohlprofils angeordnet.
1. Tor mit
einer Torzarge (1),
einem Torblatt (2) aus einer Mehrzahl gelenkig verbundener Torblattsegmente (3),
an der Torzarge (1) befestigten Schienen (4), in denen die Torblattsegmente (3) seitlich
geführt sind, und
einer an der Torzarge (1) angeordneten Dichtung (5) zur Abdichtung eines Spaltes zwischen
der Torzarge (1) und dem Torblatt (2) bei geschlossenem Tor,
wobei das Torblatt (2) zwischen einer Öffnungsstellung und einer Schließstellung bewegbar
ist und wobei die Dichtung (5) zumindest einen Dichtungsstreifen (6) umfasst, der
an dem Torblatt (2) anliegt, wenn sich das Torblatt (2) in der Schließstellung befindet,
dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsstreifen (6) an einem Dichtungsträger (7) befestigt ist, der an der
Torzarge (1) beweglich gelagert ist und zwischen einer ersten Position und einer zweiten
Position quer zur Toröffnung verstellbar ist, dass eine Rückhalteeinrichtung (8) vorgesehen
ist, die den Dichtungsträger (7) in der ersten Position hält, wenn das Torblatt (2)
sich nicht in der Schließstellung befindet, und dass zur Verstellung des Dichtungsträgers
(7) eine Stelleinrichtung (9) vorgesehen ist, welche den Dichtungsträger (7) aus der
ersten Position in die zweite Position bewegt, sobald das Torblatt (2) bei einer Schließbewegung
die Schließstellung erreicht, und welche den Dichtungsträger (7) in die erste Position
zurückbewegt, sobald das Torblatt (2) mit einer Öffnungsbewegung die Schließstellung
wieder verlässt.
2. Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsstreifen (6) die Oberfläche der Torblattsegmente (3) nicht berührt,
wenn sich der Dichtungsträger (7) in der ersten Position befindet.
3. Tor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsträger (7) an Hebeln einer Gelenkanordnung (10) gelenkig gelagert ist,
wobei der Dichtungsträger (7) und die Gelenkanordnung (10) ein Gelenkparallelogramm
bilden.
4. Tor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinrichtung (9) einen Schalthebel (11) aufweist, der mit dem Dichtungsträger
(7) kinematisch verbunden ist und im Laufweg des Torblatts (2) angeordnet ist.
5. Tor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalthebel (11) durch die Laufradachse (12) einer das unterste Torblattsegment
(3) entlang der Schiene (4) führenden Laufrolle (13) schaltbar ist.
6. Tor nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalthebel (11) als Winkelhebel ausgebildet ist, der an einer an der Torzarge
(1) befestigten Lagerkonsole (14) schwenkbar gelagert ist und durch ein Schubgelenk
(15) mit der dem Dichtungsträger (7) zugeordneten Gelenkanordnung (10) kinematisch
verbunden ist.
7. Tor nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dass zur Rückstellung des Dichtungsträgers (7)
aus der zweiten Position in die erste Position eine Rückstellfeder (16) vorgesehen
ist, die auf den Dichtungsträger (7) oder den mit dem Dichtungsträger (7) kinematisch
verbundenen Schalthebel (11) wirkt.
8. Tor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückhalteeinrichtung (8) zumindest einen Magneten aufweist.
9. Tor nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest Teile der Torzarge (1) aus einem Hohlprofil (17) gefertigt sind und dass
der Dichtungsträger (7), die Rückhalteeinrichtung (8) und die Stelleinrichtung (9)
innerhalb des Hohlprofils (17) angeordnet sind.