[0001] Die Erfindung betrifft eine Volumenstromregleranordnung mit einem für den Einbau
in eine Lüftungsleitung ausgebildeten Volumenstromregler, der ein rohrförmiges Gehäuse,
ein beweglich in dem Gehäuse angeordnetes Drosselelement und eine außen an dem Gehäuse
angeordnete Stelleinrichtung zum Einstellen des Drosselelements aufweist.
[0002] Aus
EP 2 784 406 A1 ist ein Volumenstromregler der oben genannten Art bekannt, der mit seinem Gehäuse
in ein Rohr der Lüftungsleitung einschiebbar ist. Die notwendigen Einstellungen an
dem Drosselelement müssen vor dem Einbau vorgenommen werden, da der Volumenstromregler
nach dem Einbau nicht mehr ohne weiteres oder nur durch erhöhten Montageaufwand zugänglich
ist.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Volumenstromregleranordnung zu schaffen, die einen
erleichterten Zugang zu dem Volumenstromregler zum Zwecke der Überprüfung, Verstellung
und Reinigung auch nach dem Einbau ermöglicht.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Anschlusskasten, der eine im
Einbauzustand frei liegende Zugangsöffnung aufweist, und eine Adapterhülse, die in
einem Aufnahmeabschnitt den Volumenstromregler verschiebbar aufnimmt und einen sich
axial anschließenden Anschlussabschnitt aufweist, der an einen Stutzen des Anschlusskastens
anschließbar ist, wobei der Innendurchmesser des Anschlussabschnitts und der Innendurchmesser
des Stutzens sowie die Breite der Zugangsöffnung in der Richtung quer zur Achse des
Stutzens größer sind als der Außendurchmesser des Gehäuses des Volumenstromreglers
und die Länge der Zugangsöffnung in Richtung der Achse des Stutzens größer ist als
die axiale Länge des Gehäuses des Volumenstromreglers.
[0005] Üblicherweise werden Lüftungsleitungen in einen Deckenhohlraum oberhalb einer abgehängten
Decke eines Gebäudes verlegt. In der Decke sind Luftdurchlässe angeordnet, die jeweils
über einen Anschlusskasten mit der Lüftungsleitung verbunden sind. Je nach Deckenkonstruktion
kann es relativ aufwendig sein, Teile der abgehängten Decke zu entfernen, um Zugang
zu der Lüftungsleitung und zu dem Volumenstromregler zu erhalten, falls eine Überprüfung,
Reinigung, Ein- oder Verstellung vorgenommen werden soll.
[0006] Die Erfindung bietet nun die Möglichkeit, den in die Decke eingelassenen Anschlusskasten
und die darin vorhandene, eigentlich für den Luftdurchlass bestimmte Öffnung zu nutzen,
um sich Zugang zu dem Volumenstromregler zu verschaffen. Zu diesem Zweck sind die
Öffnung für den Luftdurchlass, die nun als Zugangsöffnung dient, und der Stutzen des
Anschlusskastens so dimensioniert, dass sich das Gehäuse des Volumenstromreglers in
den Stutzen ziehen lässt und dann über die Zugangsöffnung zugänglich ist. Das Gehäuse
des Volumenstromreglers befindet sich bei herkömmlichen Installationen in einem Rohr
der Lüftungsleitung, das die gleiche Nennwerte hat wie der Stutzen des Anschlusskastens.
Erfindungsgemäß wird jedoch ein Anschlusskasten mit einem größeren Stutzen verwendet,
beispielsweise mit der nächst größeren Nennweite, und zur Anpassung ist die Adapterhülse
vorgesehen, die zwei fest miteinander verbundene Abschnitte mit unterschiedlichen
Durchmessern hat.
[0007] In einer anderen Ausführungsform ist der Stutzen vom Anschlusskasten lösbar, so dass
der Stutzen auch einen kleineren Durchmesser als das Gehäuse des Volumenstromreglers
haben kann, oder der Anschlussabschnitt mündet unmittelbar in eine Wand des Anschlusskastens,
so dass der Stutzen entfallen kann oder, anders gesagt, der Stutzen unmittelbar durch
den Anschlussabschnitt gebildet wird.
[0008] Wenn der Volumenstromregler in dem Aufnahmeabschnitt aufgenommen ist, so ist sein
Gehäuse mit Dichtungen an der Innenwand des Aufnahmeabschnitts abgedichtet. Im Anschlussabschnitt
ist das Gehäuse des Volumenstromreglers dagegen mit Spiel von dem Anschlussabschnitt
umgeben, so dass der Volumenstromregler sich leichter in den Anschlusskasten ziehen
lässt, ohne dass die Dichtungen beschädigt werden.
[0009] Die Lüftungsleitung verläuft vorzugsweise parallel zur Gebäudedecke, und dementsprechend
verläuft die Achse der Adapterhülse parallel zur Ebene der Zugangsöffnung des Anschlusskastens.
[0010] In einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Länge der Zugangsöffnung in Richtung
der Achse des Stutzens und/oder der Adapterhülse größer als die axiale Länge des Gehäuses
des Volumenstromreglers, so dass sich der Volumenstromregler durch die Zugangsöffnung
hindurch ganz entnehmen lässt.
[0011] Wahlweise kann die Adapterhülse noch einen Abschnitt mit reduziertem Durchmesser
aufweisen, der als Steckverbinder dient und in das Rohr der Lüftungsleitung eingreift.
[0012] Im folgenden werden Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen näher erläutert.
[0013] Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Längsschnitt durch einen Teil einer Lüftungsleitung mit einer erfindungsgemäßen
Volumenstromregleranordnung;
- Fig. 2 und 3
- Schnittdarstellungen für verschiedene Stadien während der Entnahme des Volumenstromreglers;
- Fig. 4
- eine vergrößerte Längsschnittdarstellung (durch verschiedene Ebenen und Bereiche)
des Volumenstromreglers;
- Fig. 5
- eine Ansicht einer Stelleinrichtung des Volumenstromreglers; und
- Fig. 6 bis 8
- Schnittdarstellungen analog zu Fig.1, für abgewandelte Ausführungsformen der Erfindung.
[0014] In Fig. 1 ist ein Teil einer Lüftungsleitung 10 dargestellt, die in einem Deckenhohlraum
oberhalb einer abgehängten Decke 12 eines Gebäudes verlegt ist und ein Rohr 14 für
die Zufuhr von Zuluft, eine Volumenstromregleranordnung 16 und einen Anschlusskasten
18 aufweist. Der Anschlusskasten 18 ist in die Decke 12 eingelassen und weist an der
Unterseite eine Zugangsöffnung 20 auf, in die ein nicht gezeigter Luftdurchlass eingesetzt
werden kann.
[0015] Der Anschlusskasten 18 ist über die Volumenstromregleranordnung 16 luftströmungstechnisch
mit dem Rohr 14 verbunden, so dass die über das Rohr 14 zugeführte Zuluft nach unten
in den Raum unterhalb der Decke 12 abgegeben werden kann.
[0016] Die Volumenstromregleranordnung 16 weist eine Adapterhülse 22 auf, die mit einem
Steckverbinderabschnitt 24 in das Ende des Rohres 14 eingesteckt ist und in einem
Aufnahmeabschnitt 26 mit etwas größerem Durchmesser einen Volumenstromregler 28 aufnimmt.
An den Aufnahmeabschnitt schließt sich einstückig ein nochmals im Durchmesser erweiterter
Anschlussabschnitt 30 an. Das offene Ende des Anschlussabschnitts 30 ist an einen
Stutzen 32 des Anschlusskastens 18 angeschlossen. Die Verbindungen zwischen dem Rohr
14 und dem Steckverbinderabschnitt 24 einerseits und dem Anschlussabschnitt 30 und
dem Stutzen 32 andererseits sind in bekannter Weise durch Dichtungen abgedichtet.
[0017] Der Durchmesser des Rohres 14 sowie auch der Durchmesser des Stutzens 32 entspricht
jeweils einer genormten Nennweite. Die Nennweite des Stutzens 32 ist hier jedoch größer
als die Nennweite des Rohres 14 und als die darauf abgestimmte Nennweite (Außendurchmesser)
des Volumenstromreglers 28.
[0018] Außerdem ist die axiale Länge L1 des Volumenstromreglers 28 kleiner als die axiale
Länge L2 der Zugangsöffnung 20.
[0019] Dadurch ist es möglich, den Volumenstromregler 28 auszubauen, indem er durch dass
Innere des Anschlussabschnitts 30 und des Stutzens 32 hindurch in den Anschlusskasten
gezogen und dann durch die Zugangsöffnung 20 entnommen wird, wie in Fig. 2 und 3 gezeigt
ist. So lässt sich der Volumenstromregler zum Verstellen, zu Reinigungs- oder Überprüfungszwecken
aus- und wieder einbauen, ohne dass dazu Teile der Decke 12 entfernt werden müssen.
[0020] Der Aufbau des Volumenstromreglers 28 ist in Fig. 4 und 5 näher dargestellt.
[0021] In Fig. 4 ist in einem axialen Schnitt ein rohrförmiges Gehäuse 38 des Volumenstromreglers
28 gezeigt. Das Gehäuse 38 hat einen kreisförmigen Querschnitt. Seine Umfangswand
bildet jedoch im Bereich des oberen Scheitels einen Einzug 40, der den Strömungsquerschnitt
lokal verengt. An dem Einzug 40 ist im Inneren des Gehäuses 38 ein Anschlag 42 für
ein Drosselelement 44 angeordnet.
[0022] Das Drosselelement 44 hat die Form einer Klappe, die um eine Achse 46 schwenkbar
ist, die senkrecht zur Zeichenebene in Fig. 3 durch die Mitte des kreisförmigen Querschnitts
des Gehäuses 38 verläuft. Ein Ende der Achse 46 verläuft durch den oberen Teil einer
vom Inneren des Gehäuses 10 abgetrennten Kammer 48, die eine Einstelleinrichtung 50
sowie eine Rückstellmechanik als Regelmechanik für das Drosselelement 44 aufnimmt.
In Fig. 4 ist eine äußere Abdeckung der Kammer 48 fortgelassen, so dass man in das
Innere dieser Kammer blicken kann.
[0023] Zu der Rückstellmechanik für das Klappenblatt gehören eine Biegefeder 52, die in
diesem Beispiel als Blattfeder ausgebildet ist, sowie ein Einstellelement 54, das
ebenfalls als Blattfeder ausgebildet ist. Ein oberes Ende der Biegefeder 52 ist starr
an der Achse 46 gehalten und schmiegt sich an eine Stützkontur eines Unterstützungskörpers
56 an, der ebenfalls starr an der Achse 46 gehalten ist. Das Einstellelement 54 ist
nach Art eines Auslegers an einem Tragkörper 58 gehalten und bildet mit einem klingeartigen
freien Ende einen Anschlag 60 für die Biegefeder 52, deren Länge jedoch so bemessen
ist, dass sie mit ihrem freien Ende etwas über den Anschlag 60 hinausragt.
[0024] Der Tragkörper 58 für das Einstellelement 54 ist um eine Achse 62 drehbar in der
Kammer 48 gehalten und mit Hilfe eines Fixierarmes 64 in der jeweils eingestellten
Winkelposition fixierbar.
[0025] Fig. 5 zeigt eine Abdeckung 66, die die äußere Verkleidung der Kammer 48 bildet und
an der eine Einstellmechanik für den Tragkörper 58 und das Einstellelement 54 angeordnet
ist. Die Achse 62 durchsetzt die Abdeckung 66 und trägt auf der Außenseite dieser
Abdeckung einen Sechskant 68 und einen Zeiger 70, die beide starr mit dem Tragkörper
58 verbunden sind. Die Konturen des Sechskants 68 und des Zeigers 70 sind in Fig.
4 strichpunktiert angedeutet.
[0026] Der Fixierarm 64 trägt am freien Ende eine Fixierschraube 72, die einen kreisbogenförmigen
Schlitz 74 der Abdeckung 66 durchsetzt und es so erlaubt, den Tragkörper 58 und damit
das Einstellelement 54 (Fig. 4) in der jeweils gewählten Winkelposition zu fixieren.
An der Abdeckung 66 ist eine Skala 76 angebracht, an der mit Hilfe des Zeigers 70
die jeweils gewählte Winkelposition bzw. zugehörig die Sollwertvorgabe für die Strömungsgeschwindigkeit
bzw. den Volumenstrom abgelesen werden kann.
[0027] Wenn die Zuluft den Volumenstromregler 28 in Richtung des Pfeils A in Fig. 1 durchströmt,
so übt sie auf das Drosselelement 44 ein Drehmoment aus, das die Tendenz hat, dieses
in Schließrichtung zu verschwenken. Die Rückstellkraft wirkt diesem Drehmoment entgegen,
so dass der Volumenstrom auf einen konstanten Wert geregelt wird, der der Gleichgewichtsposition
des Drosselelements 44 entspricht somit von der einstellbaren Rückstellkraft abhängig
ist.
[0028] Nach dem Ausbau des Volumenstromreglers ist die Einstelleinrichtung 50 zugänglich,
so dass mit Hilfe des Sechskants 68 die Einstellung des Soll-Volumenstroms verändert
werden oder aber eine Reinigung oder Überprüfung stattfinden kann.
[0029] In Fig. 4 ist erkennbar, dass das Gehäuse 38 des Volumenstromreglers an seinen entgegengesetzten
Enden von umlaufenden Lippendichtungen 78 umgeben ist, die zur Abdichtung an der Innenwand
des Aufnahmeabschnitts 26 dienen. Wenn der Volumenstromregler von dem Anschlusskasten
18 aus in den Aufnahmeabschnitt 26 geschoben wird, so werden die Lippendichtungen
78 in der in Fig. 4 gezeigten Weise umgebogen. In dieser Stellung erzeugen die Lippendichtungen
eine hohe Haltekraft, wenn der Volumenstromregler in Richtung des Pfeiles A von der
Luft angeströmt wird. So wird verhindert, dass der Volumenstromregler durch die Luftströmung
mitgenommen wird. Wenn der Volumenstromregler hingegen von Hand in den Anschlussabschnitt
30 oder den Anschlusskasten 18 gezogen wird, um Zugang zu der Einstelleinrichtung
50 zu erhalten, so wird auf das Gehäuse 28 eine größere Kraft in Verschieberichtung
ausgeübt, mit der Folge, dass die Lippendichtungen 78 in die mit der Folge, dass die
Lippendichtungen 78 in die entgegengesetzte Stellung umschlagen, in der sie der Ausziehbewegung
einen geringeren Reibungswiderstand entgegensetzen.
[0030] Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem anstelle des Steckverbinderabschnitts
24 in Fig. 1 eine Verbinderhülse 80 vorgesehen ist, die mit einem Ende in das Rohr
14 und mit dem entgengesetzten Ende in den Aufnahmeabschnitt 26 der Adapterhülse 22
eingesteckt ist. Zur Verbindung des Anschlussabschnitts 30 der Adapterhülse mit dem
Stutzen 32 ist hier eine Verbinderhülse 82 vorgesehen, die die einander zugewandten
Enden des Anschlussabschnitts 30 und des Stutzens 32 außen umgibt. Generell können
zur dichten Verbindung der Adapterhülse 22 mit dem Rohr 14 einerseits und mit dem
Stutzen 32 andererseits verschiedenste Formen von Steckverbindungen oder auch Flanschverbindungen
oder Spannbügelverbindungen vorgesehen sein.
[0031] Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Anschlussabschnitt 30 der Adapterhülse
22 fest und gasdicht in einer Seitenwand 84 des Anschlusskastens 18 gehalten ist,
so dass kein besonderer Stutzen zur Verbindung der Adapterhülse mit dem Anschlusskasten
benötigt wird.
[0032] Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform, bei der ein Stutzen 86 vorhanden ist, der jedoch
lösbar an der Seitenwand 84 des Anschlusskastens 18 montiert ist. Der Stutzen durchgreift
eine Öffnung in der Seitenwand 84 und ist dicht in das Ende des Anschlussabschnitts
30 eingesteckt. An seinem innerhalb des Anschlusskastens 18 gelegenen Ende weist der
Stutzen einen Flansch 88 auf, der dicht an der Wand des Anschlusskastens anliegt.
[0033] Wenn bei dieser Ausführungsform der Volumenstromregler 28 herausgezogen werden soll,
so wird zunächst der Stutzen 86 entfernt, so dass ein hinreichend großer Durchlassquerschnitt
für das Gehäuse des Volumenstromreglers gebildet wird. Bei dieser Ausführungsform
ist es deshalb nicht notwendig, dass der Innendurchmesser des Stutzens 86 größer ist
als der Außendurchmesser des Gehäuses des Volumenstromreglers.
1. Volumenstromregleranordnung mit einem für den Einbau in eine Lüftungsleitung ausgebildeten
Volumenstromregler (28), der ein rohrförmiges Gehäuse (38), ein beweglich in dem Gehäuse
angeordnetes Drosselelement (44) und eine außen an dem Gehäuse angeordnete Stelleinrichtung
(50) zum Einstellen des Drosselelements aufweist, gekennzeichnet durch einen Anschlusskasten (18) der eine im Einbauzustand frei liegende Zugangsöffnung
(20) aufweist, und eine Adapterhülse (22), die in einem Aufnahmeabschnitt (26) den
Volumenstromregler (28) verschiebbar aufnimmt und einen sich axial anschließenden
Anschlussabschnitt (30) aufweist, der an einen Stutzen (30) des Anschlusskastens anschließbar
ist, wobei der Innendurchmesser des Anschlussabschnitts (30) und der Innendurchmesser
des Stutzens (32) sowie die Breite der Zugangsöffnung in der Richtung quer zur Achse
des Stutzens (32) größer sind als der Außendurchmesser des Gehäuses (38) des Volumenstromreglers.
2. Volumenstromregleranordnung mit einem für den Einbau in eine Lüftungsleitung ausgebildeten
Volumenstromregler (28), der ein rohrförmiges Gehäuse (38), ein beweglich in dem Gehäuse
angeordnetes Drosselelement (44) und eine außen an dem Gehäuse angeordnete Stelleinrichtung
(50) zum Einstellen des Drosselelements aufweist, gekennzeichnet durch einen Anschlusskasten (18) der eine im Einbauzustand frei liegende Zugangsöffnung
(20) aufweist, und eine Adapterhülse (22), die in einem Aufnahmeabschnitt (26) den
Volumenstromregler (28) verschiebbar aufnimmt und einen sich axial anschließenden
Anschlussabschnitt (30) aufweist, der in einer Wand (84) des Anschlusskastens (18)
mündet, wobei der Innendurchmesser des Anschlussabschnitts (30) und die Breite der
Zugangsöffnung in der Richtung quer zur Achse des Anschlussabschnitts (30) größer
sind als der Außendurchmesser des Gehäuses (38) des Volumenstromreglers.
3. Volumenstromregleranordnung nach Anspruch 2, bei der der Anschlussabschnitt (30) mit
dem Anschlusskasten (18) durch einen lösbaren Stutzen (86) verbunden ist, der vom
Inneren des Anschlusskastens aus in das Ende des Anschlussabschnitts (30) eingesteckt
ist.
4. Volumenstromregleranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Länge (L2)
der Zugangsöffnung (20) in Richtung der Achse der Adapterhülse (22) größer ist als
die axiale Länge (L1) des Gehäuses (38) des Volumenstromreglers.
5. Volumenstromregleranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 34, bei der der Aufnahmeabschnitt
(26) am dem Anschlussabschnitt (30) entgegengesetzten Ende einen im Durchmesser reduzierten
Steckverbinderabschnitt (24) zur Verbindung mit einem Rohr (14) der Lüftungsleitung
aufweist.