[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Regelung der Leistungsaufnahme
eines Verbrauchers, insbesondere zur Regelung der Helligkeit einer Beleuchtung, bevorzugt
einer Beleuchtung, die mittels Leuchtdioden (LEDs) realisiert ist.
[0002] Vorrichtungen zur Regelung der Leistungsaufnahme sind im Stand der Technik bekannt.
Seit einigen Jahrzehnten werden diese bevorzugt in einer mehrstufigen Anordnung realisiert:
Dabei wird in einer ersten Stufe die Netzspannung gleichgerichtet.
[0003] In einer zweiten Stufe wird die gleichgerichtete Netzspannung mittels eines Aufwärtswandlers
(DC/DC Wandlers) in eine Spannung, welche über dem Scheitelwert der Eingangsspannung
liegt, transformiert. Dabei wird die Phasenlage des Eingangsstromes korrigiert (Power
Factor Correction, PFC).
[0004] In einer dritten Stufe wird die erforderliche Leistung, in Abhängigkeit eines Sollwertes,
entweder in Form einer geregelten Spannung oder eines geregelten Stromes, dem Verbraucher
zur Verfügung gestellt. Diese Vorrichtung weist den Nachteil auf, dass der mögliche
Regelbereich aufgrund der Verwendung von geschalteten Wandlern (DC/DC) stark eingeschränkt
ist.
[0005] Als Untergrenze für eine minimale Verbraucherleistung, die mittels einer Anordnung
nach dem Stand der Technik erreicht werden kann, gilt etwa 5 % der maximalen Verbraucherleistung.
Die besten am Markt erhältlichen Geräte können noch etwas darunter liegen. Sofern
ein Regelbereich auf unter 1 % gefordert wird, wird die dritte Stufe nicht gesteuert
ausgeführt, sondern stellt lediglich einen konstanten Strom oder eine konstante Spannung
zur Verfügung.
[0006] Die gewünschte Ausgangsleistung wird mittels einer vierten, über Pulsweitenmodutation
(PWM) geregelten Stufe, dem VerbraucherzurVerfügung gestellt.
[0007] Diese Vorrichtung weist unter anderem folgende Nachteile auf. Bei derart geregelten
LED-Lichtquellen wird vermutet, dass die prinzip-bedingte hohe Welligkeit des Lichts
störenden Einfluss auf physiologische Merkmale von Menschen und anderen Lebewesen
hat, diese sich also bei derartiger Beleuchtung z.B. unwohl fühlen.
[0008] Weiterhin kann es im Zusammenwirken von derart gedimmten LEDs und anderen nichtkontinuierlichen
Lichtquellen, wie z.B. bei TV- oder Computerbildschirmen, zu Interferenzerscheinungen
kommen. Ähnliches gilt auch für Kameraaufnahmen, wobei hier die Interferenzen zu Bildstörungen
führen. Deshalb ist diese Art der Regelung für den professionellen Einsatz nur bedingt
geeignet. Um diese Effekte zu verhindern, werden Steuergeräte mit PWM-Frequenzen jenseits
von 1 kHz verwendet, wodurch wiederum der Regelbereich - wegen des minimal realisierbaren
Puls-Pause-Verhältnisses - eingeschränkt wird. Zusätzlich wirken sich die erforderlichen
hohen Schaltfrequenzen negativ auf den erzielbaren Wirkungsgrad aus.
[0009] Unter einer maximalen Verbraucherleistung wird diejenige Leistung verstanden, die
einem Verbrauchervon der Regelungsvorrichtung maximal zur Verfügung gestellt werden
kann, d.h. die aus dem Netz oder einer anderen Spannungsquelle maximal entnehmbare
Leistung minus die Verluste der Regelungsvorrichtung.
[0010] Unter einer minimalen Verbraucherleistung wird die Leistung verstanden, die einem
Verbraucher von der Regelungsvorrichtung minimal zur Verfügung gestellt werden kann,
ohne dass der Verbraucher von der Regelungsvorrichtung abgeschaltet wird. Die Leistung
bei abgeschaltetem Verbraucher beträgt 0 % der maximalen Verbraucherleistung, zuzüglich
eines gewissen, im Vergleich zur maximalen Verbraucherleistung sehr geringen, Ruhestroms.
[0011] Der maximal mögliche Regelbereich ist der Leistungsbereich zwischen der maximalen
und der minimalen Verbraucherleistung.
[0012] Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Regelung
der Leistungsaufnahme zu r Verfügung zu stellen, welche die vorstehend geschilderten
Nachteile des Standes der Technik zumindest teilweise überwindet bzw. verbessert.
[0013] Diese und weitere Aufgaben werden durch eine Vorrichtung gemäß dem unabhängigen Anspruch
1 gelöst. Ausführungsformen und Abwandlungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0014] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Regelung der Leistungsaufnahme eines Verbrauchers
weist dabei mindestens - neben einem Verbraucher - eine Einheit zur Leistungsfaktorkorrektur
(Power Factor Correction, PFC) mit DC/DC-Wandler, einen Gleichrichter mit Filter,
eine linear geregelte, analoge Konstantstromquelle, einen Sollwertsteller und eine
Steuereinheit auf.
[0015] Dabei wird unter einer Einheit zur Leistungsfaktorkorrektur (PFC) eine Schaltung
verstanden, die dafür sorgt, dass die Form des aufgenommenen Stroms der sinusförmigen
Netzspannung entspricht. Der Strom folgt wegen der PFC einem Verlauf, wie ihn ein
rein ohmscher Widerstand, der an das Netz angeschlossen ist, hervorrufen würde. Derartige
Schaltungen liefern im Stand der Technik einen Wert für die Leistungsfaktorkorrektur
von etwa 1, typisch etwa 0,98. Dadurch wird das Einbringen von höherfrequenten Strömen
(Oberschwingungen) in das Netz verhindert. Dies ist für Verbraucher höherer Leistung
gesetzlich gefordert (EMV-Richtlinie 2014/30/EU).
[0016] Bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung passiert ein Strom, der dem Netz entnommen
wird, zunächst die Einheit zur Leistungsfaktorkorrektur, bestehend aus einem Aufwärts-DC/DC-Wandler.
Diese Einheit ist mit der Steuereinheit verbunden und wird durch diese gesteuert.
Auf der Sekundärseite des DC/DC-Wandlers ist ein Gleichrichter mit Filter angeordnet.
[0017] An diese Einheit ist eine Teilschaltung angeschlossen, welche aus dem Verbraucher
und der analogen Konstantstromquelle besteht. Dabei weist die analoge Konstantstromquelle
mindestens einen Leistungstransistor und einen Widerstand auf. Der Steuereingang des
Leistungstransistors ist mit dem Sollwertsteller verbunden. Der Sollwertsteller weist
dabei mindestens ein Stellelement - z.B. ein Potentiometer, einen Digital-Analog-Wandler
oder dergleichen - auf. In der Regel weist der Sollwertsteller eine Teilschaltung
auf, welche das Stellelement an die Spezifikation des Eingangs des Leistungstransistors
anpasst. Der Sollwertsteller kann ein ohmsches oder ein induktives Stellelement beinhalten,
aber auch aufwändigere Schaltungen, wie beispielsweise einen oder mehrere Sensoren,
einen Empfänger für eine Fernbedienung, etc.
[0018] Die analoge Konstantstromquelle ist in einer Rückkopplungsschleife (Feedback) mit
der Steuereinheit verbunden, um diese regeln zu können. Dazu werden zwei Punkte der
analogen Konstantstromquelle - nämlich die gesteuerten Anschlüsse der analogen Konstantstromquelle
- mit der Steuereinheit verbunden.
[0019] In einer erfindungsgemäßen Vorrichtung bestimmt der Sollwert von dem Sollwertsteller
den Strom durch die analoge Konstantstromquelle. Dadurch entsteht eine Differenzspannung
zwischen den genannten zwei Punkten an den Ausgängen (den gesteuerten Anschlüssen)
der analogen Konstantstromquelle. Durch diese Beschaltung regelt diese Differenzspannung
den Strom der Einheit zur Leistungsfaktorkorrektur mit DC/DC-Wandler.
[0020] In einer Vorrichtung zur Leistungsregelung nach dem Stand der Technik hingegen steht
bei einer dreistufigen Ausführung am Verbraucher eine geregelte Spannung oder Strom
mit stark eingeschränktem Regelbereich, typischerweise 100 % bis 5 %, oder bei einer
vierstufigen Ausführung eine maximale Spannung oder ein maximaler Strom, zur Verfügung.
Die Leistungsregelung wird in diesem Fall mittels einer Pulsweitenmodulation (PWM),
durch Variation der Pulsweite vorgenommen, wobei prinzip-bedingt bei jedem Puls sich
die Spannung zwischen Null und der Maximal-Spannung bewegt.
[0021] Weiterhin führt eine Leistungsregelung nach dem Stand derTechnik-wenn diese Leistungsregelung
für LED-Lichtquellen verwendet wird - zu einem Flackern des Lichts. Bei den heute
üblichen Schaltfrequenzen liegt die Flacker-Frequenz von LED-Lichtquellen im Bereich
von etwa 100 Hz bis 1 kHz. Dies kann, zumindest von einigen Menschen (ggf. auch unbewusst)
und anderen Lebewesen, wahrgenommen werden, und hat daher störenden Einfluss auf deren
Physiologie, so dass dies bei Betroffenen zu Unwohlsein führen kann.
[0022] Bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung werden nicht nur diese Nachteile vermieden,
sondern es zeigen sich auch noch weitere Vorteile: So liegt die Untergrenze für die
Leistungsregelung in einem Bereich von 0,1 %, und bei einigen Ausführungsformen sogar
darunter.
[0023] Ferner weist eine erfindungsgemäße Vorrichtung eine sehr geringe Verlustleistung
auf. Dies geht einher mit einem sehr hohen Wirkungsgrad über weite Bereiche hoher
Last. Bei Bereichen sehr geringer Last sinkt der Wirkungsgrad zwar ab, aber die Verlustleistung
bleibt in jedem Fall gering.
[0024] Schließlich zeigt sich auch eine sehr geringe - für reale Anwendungen vernachlässigbare
- Restwelligkeit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Damit ist eine physiologische
Wirkung auf Menschen und anderen Lebewesen als relativ gering einzustufen. Desweiteren
ist die Vorrichtung auch für professionelle Kameras - und somit für den professionellen
Einsatz - geeignet.
[0025] In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform liegt der Regelungsbereich an einem Verbraucher
zwischen 100 % bis 0,1% und 0 % der Verbraucherleistung, insbesondere zwischen 100
% bis 0,01 % und 0 % und bevorzugt zwischen 100 % bis 0,001 % und 0 %.
[0026] Ein derart weiter Regelbereich kann insbesondere für Beleuchtungsanlagen, bevorzugt
für Hochleistungs-Beleuchtungsanlagen, erforderlich sein. Insbesondere in Verbindung
mit Hochleistungs-LEDs und/oder LED-Arrays kann damit eine sehr effiziente und für
einen breiten Einsatzbereich geeignete Beleuchtung zur Verfügung gestellt werden.
[0027] In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform ist nach dem verbraucherseitigen Gleichrichter
mit Filter eine Teilschaltung angeordnet, bei welcher der Verbraucher und die analoge
Konstantstromquelle in Serie geschalten sind.
[0028] Dabei kann entweder der Verbraucher direkt nach dem Gleichrichter mit Filter angeordnet
sein, gefolgt von der analogen Konstantstromquelle in Richtung Masse. Es kann aber
nach besagtem Gleichrichter mit Filter auch die analoge Konstantstromquelle angeordnet
sein und daran anschließend der Verbraucher. Die tatsächlich gewählte Ausführung richtet
sich nach elektrischen oder Sicherheits-Erfordernissen des Verbrauchers und/oder nach
der konkreten Ausgestaltung der Schaltung.
[0029] In einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform beinhaltet die analoge Konstantstromquelle
einen Leistungstransistor, insbesondere einen MOSFET, einen Leistungs-MOSFET, einen
Bipolar-Transistor, einen IGBT oder ein ähnliches Bauelement.
[0030] In einer erfindungsmäßigen Ausführungsform kann die Konstantstromquelle aus einer
aufwändigeren analogen Schaltung aufgebaut sein, welche unter anderem Operationsverstärker
beinhaltet.
[0031] Eine erfindungsgemäße analoge Konstantstromquelle erfordert ein elektronisches Bauelement,
das über einen gewissen Bereich (Arbeitsbereich) ein lineares Regelverhalten aufweist.
In einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform werden dazu Feldeffekttransistoren
(FET) verwendet. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird mindestens ein
Leistungs-MOSFET verwendet, so dass auch Hochleistungs-Beleuchtungsanlagen mit einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung gesteuert werden können. In einer alternativen Ausführungsform
wird dafür ein IGBT verwendet.
[0032] In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform ist die Steuereinheit von dem Leistungstransistor
galvanisch getrennt.
[0033] Die galvanische Trennung kann mittels mindestens eines Optokopplers realisiert sein.
Sie kann aber auch mittels mindestens eines Transformators oder mittels mindestens
eines Kondensators realisiert sein, oder durch eine Kombination aus diesen Bauelementen.
[0034] Damit wird zum einen eine höhere elektrische Sicherheit erreicht, zwischen den Teilschaltungen
des Verbrauchers, bei dem hohe Ströme fließen und hohe Spannungen vorhanden sind,
und den Teilschaltungen im Bereich der Steuerungsschaltkreise, bei denen deutlich
geringere Ströme fließen. Zum anderen wird durch diese Potenzialtrennung eine höhere
Störsicherheit, insbesondere der Steuerungsschaltkreise, erreicht.
[0035] In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform ist die Einheit zur Leistungsfaktorkorrektur
mit DC/DC-Wandler galvanisch getrennt. In einer alternativen erfindungsgemäßen Ausführungsform
ist die Einheit zur Leistungsfaktorkorrektur mit DC/DC-Wandler nicht galvanisch getrennt.
[0036] Welche dieser Ausführungsformen für eine erfindungsgemäße Vorrichtung verwendet wird,
hängt von mehreren Überlegungen ab, insbesondere von Sicherheits- und Kostenüberlegungen.
Für einen galvanisch getrennten DC/DC-Wandler ist ein Transformator mit galvanischer
Trennung der Wicklungen erforderlich.
[0037] In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform ist die Vorrichtung zweistufig ausgeführt.
Die Einheit zur Leistungsfaktorkorrektur stellt eine konstante Spannung für die nachgeschaltete
zweite Stufe, welche wiederum einen Schaltregler (DC/DC) darstellt, zur Verfügung.
Bei dieser Anordnung wirkt die Steuereinheit nicht auf die Leistungsfaktorkorrektur
sondern auf Stufe zwei. Diese kann entweder galvanisch getrennt oder nicht getrennt
ausgeführt sein. Für eine entsprechende Trennung ist ein Transformator mit galvanisch
getrennten Wicklungen erforderlich.
[0038] Bedingt durch Überlegungen bezüglich Kosten und Leistung einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung können die DC/DC-Wandler als Aufwärtswandler, Abwärtswandler, Resonanzwandler,
als Sperrwandler (Hoch-Tiefsetzsteller, flyback converter) oder als Gegentaktflusswandler
(pushpull converter) ausgeführt ist. Diese genannten Ausführungsformen und die Vor-
und Nachteile und die Anwendungsbereiche der jeweiligen Ausführungsformen sind dem
Fachmann bekannt.
[0039] In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform besitzt der Widerstand, welcher Teil der
analogen Konstantstromquelle ist, einen Wert zwischen 0 und 1 Ohm, insbesondere 0,5
Ohm.
[0040] Bei einem höheren Wert des Widerstands wird der Wirkungsgrad der erfindungsgemäßen
Vorrichtung deutlich schlechter. Bei Verwendung von sehr geringen Widerstandswerten
andererseits wirken sich Störungen, z.B. durch elektromagnetische Immissionen (EMI/EMV),
sehr schnell in unvorteilhafter Weise aus, sodass die Qualität der Regelung darunter
leiden kann. In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform wird die Spannung am Widerstand,
welcher Teil der analogen Konstantstromquelle ist, mittels Operationsverstärker verstärkt,
wodurch der Widerstandswert niedriger gewählt werden kann und somit der Wirkungsgrad
der Vorrichtung weiter erhöht wird.
[0041] Entsprechend der vorliegenden Erfindung liegt der Wirkungsgrad, als Verhältnis der
Leistung am Verbraucher zur entnommenen Leistung vom Netz, über einen großen Regelbereich,
welcher zwischen 100 % -10 %, bevorzugt zwischen 100 % - 1 %, insbesondere zwischen
100 % - 0,1 % liegt, größer als 90 %, bevorzugt größer als 95 % und insbesondere größer
als 98 % ist.
[0042] In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform ist der Verbraucher eine Leuchtdiode (LED),
bevorzugt eine Hochleistungs-LED, besonders bevorzugt ein Array von Hochleistungs-LEDs.
[0043] Insbesondere bei der Verwendung eine erfindungsgemäßen Vorrichtung für die Ansteuerung
von Leuchtdioden treten die erfindungsgemäßen Vorteile besonders deutlich zutage:
So ermöglicht der hohe Dynamikbereich der Leistungsregelung eine sehr gut an ein breites
Spektrum von Anwendungen und Erfordernissen anpassbare Beleuchtung. Weiterhin verhindert
die geringe Restwelligkeit des Ausgangsstroms ein Flackern der LEDs, die sehr reaktionsschnell
sind und daher prinzipbedingt zum Flackern neigen.
[0044] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung
von Ausführungsformen der Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen und den Ansprüchen.
[0045] Dabei zeigen:
- Fig. 1:
- ein Blockschaltbild einer Leistungsregelung nach dem Stand derTechnik;
- Fig. 2:
- ein Blockschaltbild einer alternativen Ausführungsform einer Leistungsregelung nach
dem Stand der Technik;
- Fig. 3:
- ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform einer Leistungsregelung nach dem
Stand der Technik;
- Fig. 4:
- ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Leistungsregelung;
- Fig. 5:
- ein teilweise schematisches Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Leistungsregelung;
- Fig. 6:
- eine Messung der Abhängigkeit des Stroms am Verbraucher (LED-Strom) von der Ausgangsspannung
bei einer erfindungsgemäßen Leistungsregelung;
- Fig. 7:
- eine Messung der Welligkeit (Ripple) des Ausgangsstroms in Abhängigkeit von der Spannung
an den Ausgangs-Elkos bei einer erfindungsgemäßen Leistungsregelung.
[0046] Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer Leistungsregelung nach dem Stand der Technik. Als
Stromquelle dient ein Wechselstromnetz 600, über das die Versorgungsspannung eingespeist
wird. Die Versorgungsspannung wird zunächst über ein Netzfilter 650 geführt, um eine
Rückwirkung der im Netzteil entstehenden Störungen auf die Versorgung zu verhindern,
gemäß der EMV-Richtlinie 2014/30/EU. Anschließend findet durch den Gleichrichter 670
eine Gleichrichtung ohne Glättung statt. Im anschließenden Aufwärtswandler 510 (Power
Factor Correction, PFC) findet eine Hochsetzung der Spannung auf ca. 400 V statt.
[0047] Die Ausgangsspannung des Aufwärtswandlers 510 dient - nach der Siebung 520 - in der
nächsten Stufe als Eingangsspannung des DC/DC-Wandlers 530. Zwischen Siebung 520 und
DC/DC-Wandler 530 findet eine Spannungsmessung 420 statt. Die gemessene Spannung wird
in einem Regelkreis dem Controller 410 des PFC zugeführt. Dabei ist wichtig, dass
sich durch diese Regelung ein Leistungsfaktor des PFC 510 von annähernd 1 ergibt;
dies ist in der genannten EMV-Verordnung gefordert.
[0048] Der anschließende DC/DC-Wandler 530 kann galvanisch getrennt oder nicht getrennt
ausgeführt sein. Welche Variante hierbei verwendet wird, hängt vom Anwendungsfall
und den kalkulierten Kosten ab.
[0049] Wenn im DC/DC-Wandler 530 ein Transformator enthalten war, dann wird die Spannung
im Gleichrichter 550 gleichgerichtet und in der nächsten Stufe 560 geglättet und gefiltert.
[0050] Die am Anschluss 590 für den Verbraucher verfügbare Spannung wird einer Messeinrichtung
450 für die Spannung oder für den Strom zugeführt. Nach Verrechnung mit der Sollwertvorgabe
wird die daraus entstehende Stellgröße meist über eine galvanische Trennung 450 -
z.B. mittels eines Optokopplers - an die Steuerung 130 des DC/DC-Wandlers weitergeleitet.
Dies schließt den Regelkreis zur Strom- oder Spannungssteuerung.
[0051] Mit einer derartigen Vorrichtung nach dem Stand der Technik wird ein Regelungsbereich
etwa zwischen 100 % und 10 % der Maximalleistung erreicht.
[0052] Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild einer alternativen Ausführungsform einer Leistungsregelung
nach dem Stand der Technik. Dabei sind die PFC-Stufe und der DC/DC-Wandler zu einer
einzigen Stufe "PFC und DC/DC-Wandler" 500 zusammengefasst. Die Ansteuerung dieser
kombinierten Stufe wird von einem einzigen Controller 400 übernommen. Integrierte
Schaltkreise (IC), welche die Aufgaben eines derartigen Controllers übernehmen, sind
auf dem Markt verfügbar. Beispielsweise wird dafür der Baustein TPS92210 (z.B. von
Texas Instruments) oder L6564 (z.B. von der Firma STMicroelectronics) eingesetzt.
Von den genannten Firmen sind auch Datenblätter für diese Bausteine verfügbar, welche
die Funktionalität erläutern und typische Schaltungsbeispiele zeigen.
[0053] Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform einer Leistungsregelung
nach dem Stand der Technik. In dieser Variante wird zur Erhöhung der Dynamik des Leistungsreglers
eine zusätzliche digitale Regelstufe 570 eingefügt. Der Rest der Schaltung ist identisch
mit der in
Fig. 2 dargestellten Schaltung.
[0054] Dabei wird die in
Fig. 2 dargestellte Teilschaltung in dieser Ausführungsform als analoge Konstantspannungsquelle
betrieben. Die Regelung des Stroms zum Verbraucher hin wird von der digitalen Stufe
570 übernommen. Diese Regelung wird mittels PWM realisiert. Mit dieser zweistufigen
Lösung ist es möglich, eine Regelungsdynamik so weit zu verbessern, dass die minimale
Verbraucherleistung nur noch etwa 0,1 % der maximalen Verbraucherleistung beträgt.
Die Nachteile sind jedoch, wie bereits oben erläutert, die hohe Restwelligkeit, mit
den daraus resultierenden, oben bereits beschriebenen, Nachteilen.
[0055] Fig. 4 zeigt ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Leistungsregelung. Dabei wird wieder
eine Teilschaltung wie in
Fig. 2 dargestellt verwendet, und an den Ausgang dieser Teilschaltung wird eine analoge
Stufe 580 eingefügt.
[0056] Analoge Stufen sind im Stand der Technik prinzipiell bekannt; nur führen diese bislang
zu einer hohen Verlustleistung. Beispielsweise kann als analoge Stufe 580 ein Potentiometer
eingesetzt werden. Bei dieser Ausführungsform wird die im Verbraucher nicht benötigte
Leistung in diesem Potentiometer jedoch in Wärme umgewandelt. Dies führt zu einem
schlechten Gesamtwirkungsgrad der Schaltung.
[0057] Bei einer erfindungsgemäßen Leistungsregelung wird, mittels einer Differenzspannungsmessung,
der aktuelle Spannungsabfall über einer analogen Konstantstromquelle gemessen, mit
einem Sollwert verglichen und dem primärseitigen Controller 400 zugeführt. Erfindungsgemäß
wird die Sollwertvorgabe der Differenzmessung derart gewählt, dass die Ausgangsspannung
immer lediglich dem Mindestspannungsabfall der analogen Konstantstromquelle, plus
einer gewissen Sicherheit, entspricht.
[0058] Fig. 5 zeigt ein teilweise schematisches Blockschaltbild, das eine mögliche Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Leistungsregelung darstellt. Dabei wird wieder eine Teilschaltung
wie in
Fig. 2 dargestellt zu Grunde gelegt. In der gezeigten Schaltung wird an den Knoten 590 ein
Verbraucher 100, beispielsweise ein LED-Array, angeschlossen. Daran schließt sich
eine Teilschaltung 70 an, welche mindestens einen Leistungstransistor 200 und einen
Widerstand 250 enthält. Als Leistungstransistor 200 wird in der gezeigten Ausführungsform
ein MOSFET verwendet. An dessen Source ist der Knoten 56 mit dem Widerstand 250 angeschlossen.
Am gegenüberliegenden Ende des Widerstands 250 befindet sich der Knoten 57, der hier
auf Masse liegt. An die Drain des MOSFET ist über den Knoten 55 der Verbraucher 100
angeschlossen. Das Gate des MOSFET ist an einen Sollwertsteller 300 angeschlossen.
Der Sollwertsteller weist dabei mindestens ein Stellelement auf. In der Regel weist
der Sollwertsteller eine Teilschaltung auf, welche das Stellelement an die Spezifikation
des Eingangs des Leistungstransistors anpasst.
[0059] In einer alternativen erfindungsgemäßen Ausführungsform ist ein Anschluss des Sollwertstellers
300 an das Gate und ein anderer Anschluss von 300 an den Knoten 56 angeschlossen.
[0060] An den Knoten 55 und 57, welche die Ränder der Teilschaltung 70 darstellen, liegt
eine Spannungsdifferenz an. Diese Spannungsdifferenz wird an den Controller 400 weitergeleitet.
Dabei kann in diese Weiterleitung auch ein Optokoppler 450 eingefügt sein. Mittels
dieser Rückkopplungsschleife steuert der Controller 400 die Einheit 500.
[0061] Durch eine derartige Schaltung wird eine linear geregelte, analoge Konstantstromquelle
gebildet, welche eine geringe Verlustleitung aufweist. Weiterhin wird damit eine sehr
geringe Restwelligkeit des Ausgangsstroms am Verbraucher erzielt.
[0062] Wie der Fachmann weiß, enthält eine konkrete Schaltung zusätzliche Elemente, wie
sie z.B. zur Einstellung der Arbeitspunkte der elektronischen Bauelemente und/oder
zur Anpassung der Teilschaltungen. Derartige Ausgestaltungen sind dem Fachmann bekannt
und in Standardwerken zur Schaltungstechnik und/oder in Datenblättern enthalten, welche
von den Herstellern bezogen werden können.
[0063] Tabelle 1 und
Fig. 6 zeigen eine Messung der Abhängigkeit des Stroms am Verbraucher 100 (LED-Strom) von
der Ausgangsspannung, bei einer erfindungsgemäßen Leistungsregelung.
Tabelle 1
| G [%] |
A [V] |
B [mA] |
C[W] |
D [W] |
E [W] |
F [%] |
| 100,0% |
389 |
1060 |
412 |
429 |
16,7 |
96% |
| 90,0% |
382 |
950 |
363 |
378 |
15,1 |
96% |
| 80,0% |
376 |
851 |
320 |
334 |
14,0 |
96% |
| 70,0% |
369 |
743 |
274 |
287 |
12,8 |
96% |
| 60,0% |
362 |
630 |
228 |
239 |
10,9 |
95% |
| 50,0% |
356 |
535 |
190 |
200 |
9,5 |
95% |
| 40,0% |
350 |
430 |
151 |
159 |
8,5 |
95% |
| 30,0% |
341 |
318 |
108 |
115 |
6,6 |
94% |
| 20,0% |
332 |
210 |
70 |
74 |
4,3 |
94% |
| 10,0% |
321 |
105 |
34 |
36 |
2,3 |
94% |
| 1,0% |
302 |
10,6 |
3 |
4,3 |
1,1 |
74% |
| 0,1% |
288 |
0,8 |
0 |
1 |
0,8 |
23% |
| 0,0% |
279 |
0 |
0 |
0,8 |
0,8 |
0% |
[0064] Dabei stellt die erste Spalte G den Regelungsbereich am Verbraucher (Dimming Level)
dar, die zweite Spalte A die Spannung am Knoten 590 von
Fig. 5, die dritte Spalte B den Strom durch den Knoten 590, Spalte C die für den Verbraucher
verfügbare Leistung (Spalte A * B), Spalte D die Eingangsleistung am Netz 600, Spalte
E die Verlustleistung, als Differenz der vom Netz 600 entnommenen Leistung und der
verfügbaren Leistung (Spalte D - C), und Spalte F den Wirkungsgrad, als Verhältnis
verfügbare Leistung zu entnommener Leistung (Spalte D / C).
[0065] Die Graphik zeigt die Spalte B (Ordinate) über der Spalte A (Abszisse). Es ist deutlich
der lineare Zusammenhang zwischen Ausgangsstrom (Spalte B) und Ausgangsspannung (Spalte
A) bei Werten oberhalb von ca. 10 % der verfügbaren Leistung (Spalte C) erkennbar.
Tabelle 1 zeigt, dass der Wirkungsgrad in diesem Regelbereich deutlich über 90 % liegt.
Weiterhin ist in Tabelle 1 zu sehen, dass mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
eine minimale Leistung von 0,1 % der Maximal-Leistung geregelt werden kann (vorletzte
Zeile).
[0066] Fig. 7 zeigt eine Messung der Welligkeit (Ripple) des Ausgangsstroms am Verbraucher 100
in Abhängigkeit von der Spannung an den Ausgangs-Elkos bei einer erfindungsgemäßen
Leistu ngsregelu ng.
Tabelle 2
| A [V] |
B [mA] |
| 360,3 |
28,6 |
| 356,2 |
28,6 |
| 350,5 |
29,1 |
| 345,9 |
29,5 |
| 340,8 |
30,1 |
| 335,4 |
30,5 |
| 328,9 |
29,6 |
| 320,8 |
24,8 |
| 317,0 |
15,4 |
| 317,2 |
15,4 |
[0067] Dabei ist in Spalte A die Spalte der Elkos am Knoten 290 eingetragen, in Spalte B
die Restwelligkeit (Ripple) des geregelten Stroms. Dabei ist deutlich die geringe
Restwelligkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu sehen, die bei niedrigen Spannungen
sogar noch weiter abnimmt.
Liste der Bezugszeichen:
[0068]
- 10
- Vorrichtung
- 50
- Teilschaltung
- 55, 56, 57
- Knoten
- 70
- Konstantstromquelle
- 100
- Verbraucher; LED-Array
- 200
- Leistungstransistor
- 250
- Widerstand
- 300
- Sollwertsteller
- 400
- Steuereinheit
- 410
- PFC-Controller
- 420
- Spannungsmessung
- 430
- DC/DC-Controller
- 440
- galvanische Trennung
- 450
- Strom/Spannungsmessung
- 500
- PFC und DC/DC-Wandler
- 510
- Aufwärtswandler, PFC
- 520
- Siebung
- 530
- DC/DC-Wandler
- 550
- Gleichrichter
- 560
- Filter
- 565
- Knoten
- 570
- digitale Regelstufe
- 580
- analoge Regelstufe
- 590
- Knoten
- 600
- Netzanschluss
- 650
- EMI-Filter
- 670
- Gleichrichter
1. Vorrichtung (10) zur Regelung der Leistungsaufnahme eines Verbrauchers (100) mit mindestens
einer Einheit (500) zur Leistungsfaktorkorrektur mit DC/DC-Wandler,
einem Gleichrichter (550) mit Filter (570),
einem Verbraucher (100),
eine linear geregelte, analoge Konstantstromquelle (70),
einem Sollwertsteller (300) und
einer Steuereinheit (400),
wobei ein Strom aus der Einheit (500) zur Leistungsfaktorkorrektur mit DC/DC-Wandler
den Gleichrichter (550) mit Filter (570) und eine Teilschaltung (50), bestehend aus
dem Verbraucher (100) und der analogen Konstantstromquelle (70), passiert,
wobei in der analogen Konstantstromquelle (70) ein Leistungstransistor (200) und ein
Widerstand (250) in Serie angeordnet sind und der Steuereingang des Leistungstransistors
(200) mit dem Sollwertsteller (300) verbunden ist,
die Steuereinheit (400) mit zwei Punkten (55, 57), zwischen denen die analogen Konstantstromquelle
(70) angeordnet ist, verbunden ist, und
die Steuereinheit (400) mit der Einheit zur Leistungsfaktorkorrektur mit DC/DC-Wandler
(500) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Sollwert von dem Sollwertsteller (300) den Strom durch die analogen Konstantstromquelle
(70) regelt, und
die Steuereinheit (400) aus der Differenzspannung zwischen zwei Punkten (55,57), zwischen
denen die analoge Konstantstromquelle (70) angeordnet ist, den Strom der Einheit (500)
zur Leistungsfaktorkorrektur mit DC/DC-Wandler regelt.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Regelungsbereich am Verbraucher (100) zwischen 100 % bis 0,1 % und 0 % der Verbraucherleistung,
insbesondere zwischen 100 % bis 0,01 % und 0 % und bevorzugt zwischen 100 % bis 0,001
% und 0 % liegt.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
in der Teilschaltung (50) der Verbraucher (100) und die analogen Konstantstromquelle
(70) in Serie geschalten sind.
4. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die analogen Konstantstromquelle (70) einen Leistungstransistor (200), insbesondere
einen MOSFET, einen Leistungs-MOSFET oder ein IGBT oder ein ähnliches Bauelement beinhaltet.
5. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Steuereinheit (400) von dem Leistungstransistor (200) galvanisch getrennt ist.
6. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Einheit zur Leistungsfaktorkorrektur mit DC/DC-Wandler (500) galvanisch getrennt
oder nicht getrennt und/oder
als Resonanzwandler, als Sperrwandler wie zum Beispiel ein Hoch-Tiefsetzsteller bzw.
Flyback Converter oder als Gegentaktflusswandler ausgeführt ist.
7. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Widerstand (250) einen Wert zwischen 0 und 1 Ohm, insbesondere 0,5 Ohm, besitzt.
8. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Wirkungsgrad, als Verhältnis der Leistung am Verbraucher zur entnommenen Leistung
vom Netz, über einen großen Regelbereich, welcher zwischen 100 % - 10 %, bevorzugt
zwischen 100 % - 1 %, insbesondere zwischen 100 % - 0,1 % liegt, beispielsweise größer
als 90 %, bevorzugt größer als 95 % und insbesondere größer als 98 % ist.
9. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Verbraucher (100) eine Leuchtdiode (LED), bevorzugt eine Hochleistungs-LED, besonders
bevorzugt ein Array von Hochleistungs-LEDs, ist.
10. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche zur Ansteuerung
von Leuchtdioden (LEDs), bevorzugt von Hochleistungs-LEDs, besonders bevorzugt eines
Arrays von Hochleistungs-LEDs.