(19)
(11) EP 3 067 033 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
14.09.2016  Patentblatt  2016/37

(21) Anmeldenummer: 15158727.6

(22) Anmeldetag:  12.03.2015
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A61G 7/05(2006.01)
A61G 7/018(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
MA

(71) Anmelder: Hermann Bock GmbH
33415 Verl (DE)

(72) Erfinder:
  • Kettelhoit, Stefan
    48149 Münster (DE)

(74) Vertreter: Stenger Watzke Ring 
Intellectual Property Am Seestern 8
40547 Düsseldorf
40547 Düsseldorf (DE)

   


(54) Bett, insbesondere Kranken- und/oder Pflegebett, mit DECT-Schnittstelle


(57) Die Erfindung betrifft ein Bett, insbesondere Kranken- und/oder Pflegebett, mit einer elektromotorisch betriebenen Funktionskomponente (2) und/oder einem Betriebszustände detektierenden Sensor (3) sowie einer Steuereinheit (4), die in kommunikationstechnischer Verbindung (5) mit der Funktionskomponente (2) und/oder dem Sensor (3) steht, wobei die Steuereinheit (4) eine Funkschnittstelle (6) gemäß dem DECT-Standard bereitstellt.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft ein Bett, insbesondere ein Kranken- und/oder Pflegebett,

[0002] Betten im allgemeinen sowie Kranken- und/oder Pflegebetten im speziellen sind aus dem Stand der Technik an sich gut bekannt, weshalb es eines druckschriftlichen Nachweises an dieser Stelle nicht bedarf.

[0003] Betten typischer Bauart verfügen über ein Bettgestell, dass ein Liegeflächenelement beispielsweise in der Ausgestaltung eines Lattenrosts bereitstellt. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall dient das Liegeflächenelement der Aufnahme einer Bettmatratze.

[0004] Kranken- und/oder Pflegebetten verfügen ob ihres besonderen Einsatzgebietes zumeist über mehrteilig ausgebildete Liegeflächenelemente, die relativ zueinander verschwenkbar ausgebildet sind. Einer im Bett liegenden Person ist es so gestattet, eine individuellen Anforderungen gerecht werdende Liege- und/oder Sitzposition einnehmen zu können. Marktüblich sind Liegeflächenelemente, die aus vier oder fünf Teilen, das heißt Abschnitten bestehen, die im Bedarfsfall relativ zueinander verschwenkt werden können. Dabei erfolgt die Verschwenkung vorzugsweise mittels motorischer Antriebe, was den Verwendungskomfort erhöht.

[0005] Vorbekannte Kranken- und/oder Pflegebetten verfügen zudem typischerweise über Seitengitter. Diese können im Bedarfsfall aus einer Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung überführt werden und umgekehrt. In der Gebrauchsstellung schützt ein Seitengitter eine im Bett liegende Person vor einem ungewollten Herausfallen aus dem Bett. In der Nichtgebrauchsstellung ist das Seitengitter indes in eine solche Position verfahren, dass ein ungehinderter Einstieg ins Bett gestattet ist.

[0006] Aus dem Stand der Technik ist es ferner bekannt, Kranken- und/oder Pflegebetten mit Sensoren auszurüsten, die bestimmte Betriebszustände des Bettes detektieren können. Im Detektionsfall kann dann eine Signalausgabe erfolgen, beispielsweise ein akustischer Alarm.

[0007] Vorbeschriebene Kranken- und/oder Pflegebetten haben sich im alltäglichen Praxiseinsatz bewährt. Es besteht gleichwohl Verbesserungsbedarf. Es ist insbesondere anwenderseitig gewünscht, den Handhabungskomfort sowie die Handhabungssicherheit zu verbessern.

[0008] Es ist deshalb die Aufgabe der Erfindung, ein neuartiges Bett vorzuschlagen, das bei gleichzeitiger Erhöhung der Anwendungssicherheit eine verbesserte Handhabung gestattet.

[0009] Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung vorgeschlagen ein Bett, insbesondere ein Kranken- und/oder Pflegebett, mit einer elektromotorisch betriebenen Funktionskomponente und/oder einem Betriebszustände detektierenden Sensor sowie einer Steuereinheit, die in kommunikationstechnischer Verbindung mit der Funktionskomponente und/oder dem Sensor steht, wobei die Steuereinheit eine Funktionsschnittstelle gemäß dem DECT-Standard bereitstellt.

[0010] Das erfindungsgemäße Bett erlaubt eine Fernwartung sowie eine Fernbedienung. Zu diesem Zweck ist konstruktiv vorgesehen, dass das Bett mit einer Steuereinheit ausgerüstet ist, die über eine Funkschnittstelle verfügt. Diese Funkschnittstelle arbeitet nach dem DECT-Standard, was insbesondere der Betriebssicherheit dient.

[0011] Bettseitig steht die Steuereinheit mit elektromotorisch betriebenen Funktionskomponenten des Bettes und/oder mit Sensoren in Verbindung, die dazu vorgesehen sind, Betriebszustände des Bettes zu erfassen. Als elektromotorisch betriebene Funktionskomponenten des Bettes kommen insbesondere in ihrer Lage verstellbare Liegeflächenelemente, Seitengitter und/oder dergleichen sowie eine Einrichtung zur Höhenverstellung des Bettes in Frage. Betriebszustände detektierende Sensoren sind insbesondere Sensoren zur Lageerfassung des Bettes im Raum, zur Erfassung der Höhenstellung eines Bettes, zur Erfassung der Stellung der Seitengitter, zur Erfassung der Stellung des Liegeflächenelements und/oder dergleichen. Als weitere Sensoren können Sensoren vorgesehen sein, die als Drucksensoren ausgebildet einen Belegzustand des Bettes detektieren, die als Temperatur- und/oder Feuchtigkeitssensoren ausgebildet die Umgebungsatmosphäre detektieren und/oder dergleichen mehr. Von erfindungswesentlicher Bedeutung ist, dass sämtliche Funktionskomponenten und/oder Sensoren an eine zentrale Steuereinheit des Bettes angeschlossen sind, über welche Steuereinheit ein Zugriff auf die einzelnen Funktionskomponenten und/oder Sensoren gestattet ist.

[0012] Die Steuereinheit selbst verfügt in der schon vorbeschriebenen Weise über eine Funkschnittstelle. Dies gestattet es, von einer bettentfernten Kontroll- oder Bedieneinheit auf die Steuereinheit des Bettes und damit auf die daran angeschlossenen Funktionskomponenten und/oder Sensoren zugreifen zu können. So ist es insbesondere gestattet, von der bettentfernten Kontroll- und Bedieneinheit Betriebszustände des Bettes überprüfen zu können, beispielsweise ob ein Seitengitter in bestimmungsgemäßer Gebrauchs- oder Nichtgebrauchsstellung verrastet ist, ob das Liegeflächenelement die wunschgemäße Position eingenommen hat und/oder ob das Bett in seiner Stellung im Raum lagegesichert ist. Ferner kann überprüft werden, ob die Raumtemperatur und/oder die Temperatur einer im Bett liegenden Person innerhalb vorgebbarer Parameter liegt. Gleiches gilt für andere von entsprechenden Sensoren detektierbaren Parametern, wie beispielsweise Druck, Feuchte und/oder dergleichen.

[0013] Die Ausgestaltung der Steuereinheit mit einer Funkschnittstelle bietet dabei den Vorteil, dass das Bett lageunabhängig von einer etwaigen Verkabelung im Raum oder einem Teil hiervon positioniert werden kann. Dabei liegt ein besonderer Aspekt der Erfindung darin, dass die Funkschnittstelle nach dem DECT-Standard arbeitet. Zum einen wird ein störungsfreier Frequenzbereich genutzt, zum anderen ist eine bidirektionale Kommunikation möglich, was es gestattet, einerseits Betriebsparameter des Bettes abfragen zu können sowie andererseits eine Fernbedienung des Bettes zu ermöglichen. Dabei bietet der DECT-Standard im Unterschied zu anderen Funkstandards, wie zum Beispiel WLAN oder Bluetooth Manipulationssicherheit sowie insbesondere Funktionssicherheit. Insbesondere die Überlagerung mit anderen Funksignalen führt nicht zu einer Überlastung oder gar einem Ausfall der Funkstrecke. Es ist somit ein sicherer Datenzugriff aus der Ferne auf die Steuereinheit des Bettes gestattet.

[0014] Die Funkschnittstelle der Steuereinheit steht bevorzugterweise in Funkverbindung mit einer Kommunikationsbasis. Diese Kommunikationsbasis ist bettnah ausgebildet. "Bettnah" im Sinne der Erfindung meint dabei eine solche Entfernung zum Bett, die noch eine sichere Funkverbindung zwischen der Steuereinheit einerseits und der Kommunikationsbasis andererseits gestattet.

[0015] Die Kommunikationsbasis steht ihrerseits in kommunikationstechnischer Verbindung mit einer Kommunikationseinheit. Dabei kommt als kommunikationstechnische Verbindung insbesondere das öffentliche Telefonnetz in Betracht. Ohne Einrichtung weiterer technischer Komponenten ist damit eine Kommunikation zwischen der Kommunikationseinheit und der Kommunikationsbasis gestattet, und zwar bettentfernt. Die Kommunikationseinheit steht ihrerseits wiederum in kommunikationstechnischer Verbindung mit der schon vorgenannten Kontroll- und Bedieneinheit. Dies kann mittels Funk geschehen, aber auch kabelgestützt. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall kommuniziert die Kontroll- und Bedieneinheit mithin via der Kommunikationseinheit über das Telefonnetz mit der Kommunikationsbasis, die ihrerseits in Funkverbindung mit der Funkschnittstelle der Steuereinheit des Bettes steht.

[0016] An die Kontroll- und Bedieneinheit können in vorteilhafter Weise eine Vielzahl von Schnittstellen kommunikationstechnisch angeschlossen werden. Die Kontroll- und Bedieneinheit kann insofern als zentrale Kommunikationseinrichtung genutzt werden, die über das Telefonnetz wahlweise mit den daran angeschlossenen Steuereinheiten in Verbindung treten kann. Mittels der Kontroll- und Bedieneinheit können mithin eine Vielzahl von Betten überwacht und im Bedarfsfall fernbedient werden.

[0017] Mit der Erfindung wird deshalb auch vorgeschlagen ein System zur Fernabfrage und -übermittlung von Betriebszuständen eines Bettes und/oder zur Fernbedienung desselben, mit einer bettseitigen Steuereinheit, die in kommunikationstechnische Verbindung mit einer Funktionskomponente und/oder einem Sensor des Bettes steht und ihrerseits eine in Funkverbindung mit einer Kommunikationsbasis stehende Funkschnittstelle gemäß dem DECT-Standard bereitstellt, sowie mit einer bettentfernten Kontroll- und Bedieneinheit, die mittels einer Kommunikationseinheit mit der Kommunikationsbasis über ein Telefonnetz in kommunikationstechnischer Verbindung steht.

[0018] Das vorbeschriebene System kann insbesondere in der häuslichen Pflege Anwendung finden. Räumlich voneinander getrennte Betten können mittels des erfindungsgemäßen Systems von zentraler Stelle aus überwacht, kontrolliert und gegebenenfalls bedient werden. So lässt sich insbesondere von zentraler Stelle aus nachvollziehen, ob sich ein daran kommunikationstechnisch angeschlossenes Bett in einem verwendungsfertigen und einwandfreien Zustand befindet. So kann insbesondere festgestellt werden, ob sich bei einem belegten Bett die Bettseitengitter in Gebrauchsstellung befinden oder nicht. Es lässt sich ferner detektieren, ob eine im Bett liegende Person gegebenenfalls der Hilfe bedarf, in welchem Fall von der zentralen Kontroll- und Bedieneinheit eine entsprechende Benachrichtigung an die dafür zuständige Stelle, Behörde oder Person ergeht.

[0019] Das Bett kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung über Kommunikationseinheiten, wie zum Beispiel Notrufsender oder dergleichen verfügen, die im Bedienungsfall zu einer sofortigen Alarmanzeige bei der zentralen Kontroll- und Bedieneinheit führen.

[0020] Das erfindungsgemäße System verschafft mithin einer kranken und/oder pflegebedürftigen Person die Möglichkeit, sich in häuslicher Umgebung aufhalten zu können, auf die einem Krankenhaus und/oder einem Pflegeheim vorhandenen Kontroll- und/oder Prüfsysteme insbesondere zur Überwachung der eigenen Gesundheit aber nicht verzichten zu müssen. Hilfspersonal kann nach entsprechender Sensierung mittels der zentralen Kontroll- und Bedieneinheit benachrichtigt werden beziehungsweise es können durch Ansteuerung der motorisch betriebenen Funktionskomponenten des Bettes auch Sofortmaßnahmen mittels der Kontroll- und Bedieneinheit eingeleitet werden, wie zum Beispiel eine Aufrechtstellung oder Absenkung des Liegeflächenelements, ein Auf- oder Absenken der Seitengitter und/oder des Bettes.

[0021] Die Steuereinheit des erfindungsgemäßen Bettes stellt bevorzugter Weise eine Vielzahl von frei zuschaltbaren Funktionen zur Verfügung. Diese können je nach Verwenderwunsch wahlweise frei geschaltet oder gesperrt werden. Je nach verwenderseitig gewünschtem Handhabungs- und/oder Sicherheitskomfort können demnach über die nach der erfindungsgemäßen Ausgestaltung mögliche Fernwartung Funktionalitäten durch Freischaltung ermöglicht beziehungsweise durch Sperrung eingeschränkt werden.

[0022] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen:
Fig. 1
in schematischer Darstellung ein erfindungsgemäßes Bett sowie ein erfindungsgemäßes System und
Fig. 2
in schematischer Darstellung eine Mehrzahl von eine gemeinsame Kontroll- und Bedieneinheit aufweisende Systeme nach der Erfindung.


[0023] Fig. 1 lässt in rein schematischer Darstellung in Form eines Blockdiagramms ein Bett 1 erkennen. Dies verfügt über nicht näher dargestellte Funktionskomponenten 2 sowie Sensoren 3. Als Funktionskomponenten 2 seien beispielsweise eine zur Höhenverstellung des Bettes vorgesehene Hubeinrichtung, ein Liegeflächenelement beziehungsweise dessen Abschnitte, eine Seitengitteranordnung und/oder dergleichen genannt. Sensoren 3 können beispielsweise Drucksensoren, Feuchtigkeitssensoren, Temperatursensoren und/oder dergleichen sein.

[0024] Das Bett 1 verfügt desweiteren über eine Steuereinheit 4. Die bettseitigen Funktionskomponenten 2 und Sensoren 3 stehen in kommunikationstechnischer Verbindung 5 mit der Steuereinheit 4. Diese kommunikationstechnische Verbindung 5 kann beispielsweise kabelgestützt ausgebildet sein. Mittels der Steuereinheit 4 erfolgt ein Datenzugriff auf die daran angeschlossenen Funktionskomponenten 2 und Sensoren 3, wobei entweder eine Zustands- oder Parameterabfrage im Sinne eines Downlinks oder eine Fernbedienung im Sinnes eines Uplinks möglich sind.

[0025] Die Steuereinheit 4 verfügt ihrerseits über ein Funkschnittstelle 4. Erfindungsgemäß handelt es sich dabei um eine Funkschnittstelle 4, die nach dem DECT-Standard arbeitet, das heißt im Frequenzbereich zwischen 1,88 GHz und 1,93 GHz.

[0026] Die Funkschnittstelle 6 steht in Funkverbindung 7 mit einer Kommunikationsbasis 8. Diese ist bettnah ausgebildet, was im Sinne der Erfindung meint, dass die räumliche Nähe von Kommunikationsbasis 8 und Bett 1 derart gewählt ist, dass eine dauerhaft sichere Funkverbindung zwischen Steuereinheit 4 und Kommunikationsbasis 8 gewährleistet ist.

[0027] Die Kommunikationsbasis 8 steht via einem Telefonnetz 10 mit einer Kommunikationseinheit 9 in Verbindung, die wiederum in Kommunikationstechnischer Verbindung mit einer Kontroll- und Bedieneinheit 12 steht, welche kommunikationstechnische Verbindung eine Funkverbindung 11 sein kann, vorzugsweise nach dem DECT-Standard.

[0028] Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall kann über die vorbeschriebene Kommunikationsstrecke über die Kontroll- und Bedieneinheit 12 eine Fernabfrage und -übermittlung von Betriebszuständen des Bettes 1 und/oder eine Fernbedienung des Bettes 1 erfolgen. Das so bereitgestellte System 13 gestattet es, von außerhalb auf das Bett 1 kommunikationstechnisch zuzugreifen. Zudem ist es gestattet, eine zentrale Kontroll- und Bedieneinheit 12 bereitzustellen, an die eine Vielzahl von Betten 1 angeschlossen ist, wie dies die Darstellung nach Figur 2 beispielhaft zeigt.

[0029] Figur 2 ist anhand des gezeigten Ausführungsbeispiels zu entnehmen, dass vier Betten 1 an eine gemeinsame, zentrale Kontroll- und Bedieneinheit 12 kommunikationstechnisch angeschlossen sind. Jedes der einzelnen Betten 1 kann hinsichtlich seines Betriebszustandes fernabgefragt beziehungsweise fernbedient werden. Das erfindungsgemäße System gestattet es mithin, Betten 1 dezentral in bestimmungsgemäßer Weise zu verwenden, gleichwohl aber eine zentrale Kontroll-, Überwachungs- und Bedienfunktion sicherzustellen. Damit eignet sich das erfindungsgemäße System insbesondere im Anwendungsbereich der häuslichen Pflege.

Bezugszeichen



[0030] 
1
Bett
2
Funktionskomponente
3
Sensor
4
Steuereinheit
5
kommunikationstechnische Verbindung
6
Funkschnittstelle
7
Funkverbindung
8
Kommunikationsbasis
9
Kommunikationseinheit
10
Telefonnetz
11
Funkverbindung
12
Kontroll- und Bedieneinheit
13
System



Ansprüche

1. Bett, insbesondere Kranken- und/oder Pflegebett, mit einer elektromotorisch betriebenen Funktionskomponente (2) und/oder einem Betriebszustände detektierenden Sensor (3) sowie einer Steuereinheit (4), die in kommunikationstechnischer Verbindung (5) mit der Funktionskomponente (2) und/oder dem Sensor (3) steht, wobei die Steuereinheit (4) eine Funkschnittstelle (6) gemäß dem DECT-Standard bereitstellt.
 
2. System zur Fernabfrage und -übermittlung von Betriebszuständen eines Bettes (1) und/oder zur Fernbedienung desselben, mit einer bettseitigen Steuereinheit (4), die in kommunikationstechnischer Verbindung (5) mit einer elektromotorisch betriebenen Funktionskomponente (2) und/oder einem Sensor (3) des Bettes (1) steht und ihrerseits eine in Funkverbindung (7) mit einer Kommunikationsbasis (8) stehende Funkschnittstelle (6) gemäß dem DECT-Standard bereitstellt, sowie mit einer bettentfernten Kontroll- und Bedieneinheit (12), die mittels einer Kommunikationseinheit (9) mit der Kommunikationsbasis (8) über ein Telefonnetz (1) in kommunikationstechnischer Verbindung steht.
 




Zeichnung










Recherchenbericht









Recherchenbericht