[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anschlussleiste zur Herstellung elektrisch
leitender Verbindungen zwischen einer Mehrzahl an endseitig abisolierten Drähten und
einer Elektronik, wobei die Anschlussleiste ein Gehäuse und eine Mehrzahl an in linearer
Reihe nebeneinander in dem Gehäuse angeordneten Federklemmadaptern aufweist. Dabei
weist jeder Federklemmadapter wenigstens ein zur Klemmung eines endseitig abisolierten
Drahts gegen eine Kontaktfläche geeignetes Federelement auf, wobei das Gehäuse seinerseits
für jeden Federklemmadapter einen ersten Durchbruch zur Durchführung des an den Federklemmadapter
anzuschließenden Drahts aufweist. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung einen
zur Verwendung in einer solchen Anschlussleiste geeigneten Federklemmadapter.
[0002] Anschlussleisten der vorstehend genannten Art sind prinzipiell aus dem Stand der
Technik bekannt und können z.B. Teil eines elektronischen Steuersystems, wie z.B.
einer speicherprogrammierbaren Steuerung, sein. Die Anschlussleiste dient dabei zum
Anschluss einer Mehrzahl an endseitig abisolierten Drähten, die ihrerseits z.B. zu
elektrischen Aktoren und/oder Sensoren führen können, welche dann über die Elektronik
des Systems elektronisch angesteuert und/oder ausgelesen werden können. Dabei ist
die Elektronik des Systems im Stand der Technik in der Regel fest mit den verschiedenen
Federklemmadaptern verbunden.
[0003] Die mittels eines Federelements erfolgende Klemmung eines endseitig abisolierten
Drahtes gegen eine Kontaktfläche des Federklemmadapters ist dabei bereits im Stand
der Technik (wie auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung) bevorzugt als so genannte
Push-In-Klemme ausgestaltet, bei der ein an einen bestimmten Federklemmadapter anzuschließender
Draht einfach durch den - dem jeweiligen Federklemmadapter zugeordneten - ersten Durchbruch
durch das Gehäuse in den Kontaktbereich zwischen Federelement und Kontaktfläche hindurchgesteckt
werden kann, wobei beim weiteren Einstecken des Drahts - unter geeigneter Auslenkung
des vorgespannten Federelements durch das Ende des Drahts - letztlich die gewünschte
Klemmung des abisolierten Drahtendes gegen die Kontaktfläche hergestellt werden kann.
[0004] Selbstverständlich ist bei einer solchen aus dem Stand der Technik prinzipiell bekannten
Push-In-Klemme auf geeignete Weise dafür Sorge zu tragen, dass die Klemmung bei Bedarf
mittels eines geeigneten Betätigungselements wieder gelöst und der Draht wieder herausgezogen
werden kann. Hierfür kann z.B. für jeden Federklemmadapter entweder ein weiterer Durchbruch
im Gehäuse der Anschlussleiste vorgesehen sein, durch welchen ein externes Werkzeug
(z.B. ein Schraubenzieher) zum Zwecke der Auslenkung des Federelements und Lösung
der Klemmung eingeführt werden kann, oder es kann ein in die Anschlussleiste integriertes
und von außen bedienbares Betätigungsglied vorgesehen sein, mit welchem die Klemmung
des Drahtes lösbar ist.
[0005] Im Stand der Technik sind die einzelnen Federklemmadapter, wie bereits erwähnt, typischerweise
dauerhaft mit der Elektronik verbunden.
[0007] Demgegenüber besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine gattungsgemäße
Anschlussleiste und die darin verbauten Federklemmadapter derart zu verbessern bzw.
umzugestalten, dass sie zum lösbaren Anschluss einer außerhalb des Gehäuses der Anschlussleiste
angeordneten Elektronik geeignet sind und dass dabei gleichzeitig die Einhaltung einer
besonders kompakten Bauform gestattet ist.
[0008] Diese Aufgabe wird mit einer Anschlussleiste nach Anspruch 1 gelöst, welche sich
neben den eingangs genannten Merkmalen dadurch auszeichnet, dass jeder Federklemmadapter
ferner ein Anschlusselement zur Herstellung einer lösbaren Verbindung mit einem hierzu
korrespondierenden Anschlusselement der Elektronik aufweist und dass das Gehäuse zu
jedem Federklemmadapter einen zweiten Durchbruch aufweist, durch welchen das entsprechend
angeordnete Anschlusselement des Federklemmadapters zugänglich ist, wobei die Federklemmadapter
und das Gehäuse derart gestaltet sind, dass die die Anschlusselemente zugänglich machenden
zweiten Durchbrüche in wenigstens zwei Reihen alternierend versetzt angeordnet sind.
[0009] Mit der vorliegenden Erfindung wird ermöglicht, dass die erfindungsgemäße Anschlussleiste
bzw. die darin verbauten Federklemmadapter durch entsprechende (zweite) Durchbrüche
des Gehäuses hindurch mit geeigneten Anschlusselementen einer (zur Anschlussleiste
externen und ggfs. in einem separaten Gehäuse angeordneten) Elektronik verbindbar
sind, wobei hierzu selbstverständlich elektronikseitig für jedes Anschlusselement
des Federklemmadapters der Anschlussleiste ein hierzu in Gestaltung und Anordnung
korrespondierendes Anschlusselement vorgesehen sein muss bzw. sollte. Aufgrund der
erfindungsgemäß vorgesehenen alternierenden Anordnung der die Anschlusselemente freigebenden
Durchbrüche in wenigstens zwei Reihen kann dabei unter gleichzeitiger Einhaltung der
aus Sicherheitsgründen erforderlichen Mindestabstände zwischen je zwei benachbarten
Anschlüssen eine besonders kompakte Bauform der Anschlussleiste sichergestellt werden.
Die alternierende Anordnung der Durchbrüche erlaubt nämlich größere Abstände der je
zwei benachbarten Federklemmadaptern zugeordneten (zweiten) Durchbrüche, als dies
bei bloßer linearer Aneinanderreihung der jeweiligen Durchbrüche in einer Reihe gewährleistet
wäre.
[0010] Somit kann im Rahmen der Erfindung - selbst bei sehr eng innerhalb des Gehäuses der
Anschlussleiste benachbarten Federklemmadaptern - zum Zwecke der Herstellung der Verbindung
zwischen den einzelnen Anschlusselementen der Federklemmadapter und der Elektronik
auf besonders einfach und kostengünstig herstellbare Steckverbindungen (z.B. mittels
nicht isolierter Flachstecker bzw. Messerkontakte und diese aufnehmende Buchsen bzw.
Klemmen) zurückgegriffen werden, die einfach durch die entsprechenden Gehäusedurchbrüche
hindurch kontaktiert werden können. Die hierfür erforderlichen Mindestabstände (Luftstrecken
und Kriechstrecken) können dabei selbst unter gleichzeitiger Realisierung einer besonders
kompakten Bauform der Anschlussleiste auf einfache Weise realisiert werden.
[0011] In einer ersten bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung kann vorgesehen
sein, dass die zur Durchführung eines gegen die Kontaktfläche zu klemmenden Drahtes
vorgesehenen ersten Durchbrüche im Gehäuse der Anschlussleiste in einer Reihe nebeneinander
angeordnet sind. Denn für die lediglich endseitig abisolierten Drähte sind wegen der
in der Regel außerhalb der Anschlussleiste gegebenen Isolierung des anzuschließenden
Drahts bzw. Kabels geringere Abstände durchaus tolerabel. Dass dabei für die ersten
Durchbrüche des Gehäuses der Anschlussleiste nicht auch eine alternierende Anordnung
vorgesehen ist, erweist sich letztlich im Hinblick auf eine besonders einfache Gestaltung
der Federklemmadapter als vorteilhaft, ist jedoch nicht zwingend. Denn vielmehr könnte
im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch für die ersten Gehäusedurchbrüche eine entsprechend
alternierende Anordnung in zwei (oder mehr) Reihen vorgesehen sein.
[0012] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorteilhaft vorgesehen,
dass alle Federklemmadapter identisch aufgebaut sind und je zwei benachbarte Federklemmadapter
zur Erzielung der alternierenden Anordnung der Anschlusselemente in verschiedenen
Orientierungen, vorzugsweise um jeweils 180° verdreht, in das Gehäuse eingesetzt sind.
Dies erleichtert maßgeblich die Herstellung erfindungsgemäßer Anschlussleisten, da
somit keine bauartverschiedenen, sondern ausschließlich bauartidentische Federklemmadapter
Verwendung finden können.
[0013] Hierfür ist es von besonderem Vorteil, wenn die Federklemmadapter derart symmetrisch
ausgebildet sind, dass sie sich zur Klemmung eines abisolierten Drahtes von zwei gegenüberliegenden
Seiten des Federklemmadapters eignen. Denn dadurch wird sichergestellt, dass ein und
derselbe Federklemmadapter in zwei verschiedenen Orientierungen in das Gehäuse der
Anschlussleiste einsetzbar ist, dabei jedoch stets einen durch den ersten ihm zugeordneten
Gehäusedurchbruch hindurchgeführten Draht gegen eine geeignete Kontaktfläche klemmen
kann.
[0014] Bei einem entsprechend symmetrisch ausgestalteten Federklemmadapter mit der Möglichkeit
zum Klemmanschluss eines (endseitig abisolierten) Drahts von zwei verschiedenen Seiten
könnte im Übrigen auch vorgesehen sein, dass das Gehäuse hierfür auf verschiedenen
Seiten je einen Durchbruch zur Durchführung eines an den Federklemmadapter anzuschließenden
Drahts aufweist, wodurch sich die Herstellung einer elektrischen T-Verbindung zwischen
der (an das Anschlusselement des Federklemmadapters angeschlossenen) Elektronik einerseits
und zwei (von gegenüberliegenden Seiten) an den Federklemmadapter angeschlossenen
Drähten andererseits ergibt, sofern eine solche gewünscht ist. Dies ist jedoch keinesfalls
zwingend.
[0015] Weiterhin ist- bei entsprechend symmetrischer Gestaltung der Federklemmadapter -
vorteilhaft vorgesehen, dass das (zum Anschluss der Elektronik dienende) Anschlusselement
in Bezug auf die längliche Erstreckung des Federklemmadapters zwischen den zur Klemmung
eines Drahts geeigneten gegenüberliegenden Seiten außermittig an diesem angeordnet
ist. Hierdurch wird - wenn dann je zwei benachbarte Federklemmadapter um 180° zueinander
verdreht in das Gehäuse der Anschlussleiste eingesetzt werden - die alternierende
Anordnung der Anschlusselemente und der ihnen zugeordneten zweiten Gehäusedurchbrüche
möglich, wobei der Abstand der Anschlusselemente zweier benachbarter Federklemmadapter
umso größer ist, je weiter die Anschlusselemente von der Mitte des Federklemmadapters
entfernt angeordnet sind.
[0016] Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anschlussleiste bzw.
der darin verbauten Federklemmadapter sieht vor, dass jeder Federklemmadapter wenigstens
(oder bevorzugt genau) zwei Teile, nämlich ein Federelement und einen Grundkörper,
aufweist, wobei der Grundkörper wenigstens eine Kontaktfläche zur Klemmung eines abisolierten
Drahtes aufweist und wobei das zur Herstellung einer Verbindung mit der Elektronik
dienende Anschlusselement am Grundkörper angeordnet oder durch diesen ausgebildet
ist. Falls jeder Federklemmadapter, wie dies bereits vorstehend als vorteilhaft erörtert
wurde, von zwei gegenüberliegenden Seiten zur Klemmung eines Drahts geeignet gestaltet
sein soll, so muss dann der Grundkörper entsprechend auf beiden Seiten eine entsprechende
Kontaktfläche aufweisen bzw. ausbilden. Ferner sollte dann entweder ein einziges Federelement
zur Klemmung eines von verschiedenen Seiten eingesteckten Drahts gegen die jeweilige
Kontaktfläche geeignet sein, wobei alternativ hierzu selbstverständlich auch zwei
- auf den verschiedenen Seiten des Federklemmadapters vorgesehene - Federelemente
vorgesehen sein können.
[0017] In besonders bevorzugter Weise kann dabei im Rahmen der vorliegenden Erfindung vorgesehen
sein, dass das (wenigstens eine) Federelement unter Vorspannung stehend in den Grundkörper
eingesetzt, jedoch nicht mit diesem verbunden ist. Hierdurch wird wiederum eine besonders
einfache und günstige Herstellung und Montage der erfindungsgemäßen Anschlussleiste
ermöglicht, da somit auf die Herstellung einer separaten Befestigung der Feder durch
Schweißen, Nieten, Schrauben oder Ähnliches verzichtet werden kann.
[0018] In einer abermals bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass das
an dem Federklemmadapter vorgesehene Anschlusselement eine Klemme mit im Wesentlichen
U-förmigem Profil ist, in welche durch den ihr zugeordneten Durchbruch des Gehäuses
hindurch ein Flachstecker lösbar eingesteckt werden kann. Diese U-Klemme kann ggfs.
einteilig mit dem Grundkörpers ausgebildet sein, der in einer besonders bevorzugten
Weise (inkl. der daran ausgebildeten U-Klemme) aus einem einzigen flachen Blechzuschnitt
hergestellt werden kann, wie dies weiter unten anhand der Zeichnung noch näher erläutert
wird.
[0019] Ferner ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung vorteilhaft vorgesehen, dass die
Federklemmadapter innerhalb des Gehäuses durch isolierende Trennwände (z.B. aus Kunststoff)
voneinander getrennt sind. Vorteilhaft kann dann - bei geeignet zweiteiliger Gestaltung
des Gehäuses der Anschlussleiste - gewährleistet werden, dass die einzelnen Federklemmadapter
auf besonders einfache Weise einfach von oben in durch die Trennwände begrenzte Aufnahmen
einsetzbar sind, wobei ggfs. auch der Bodenbereich des die Federklemmadapter aufnehmenden
Gehäuses der Anschlussleiste so gestaltet sein kann, dass die Federklemmadapter beim
Einsetzten von oben automatisch in ihrer richtigen Lage zentriert bzw. stets lagerichtig
gehalten werden, was z.B. durch geeignete Schrägen, Anschläge etc. sichergestellt
werden kann.
[0020] Weiterhin umfasst die vorliegende Erfindung in bevorzugter Weise ein elektrisches
Steuersystem, welches einen an einer Montageschiene (z.B. an einer Hutschiene bzw.
einem DIN-Rail) anbaubaren Basiskörper und einen die Elektronik des Steuersystems
beinhaltenden Aufsteckkörper aufweist, wobei basiskörperseitig eine erfindungsgemäße
Anschlussleiste der vorstehend beschriebenen Art ausgebildet ist und wobei aufsteckkörperseitig
eine Mehrzahl an mit der Elektronik verbundenen Anschlusselementen vorgesehen ist,
die derart angeordnet und ausgestaltet sind, dass sie mit den basiskörperseitig durch
die jeweils zweiten Durchbrüche des Gehäuses der Anschlussleiste zugänglichen Anschlusselementen
der Federklemmadapter eine Steckverbindung herstellen können.
[0021] Dabei dienen die durch die Federklemmadapter (mit den zugeordneten ersten Durchbrüchen
des Gehäuses der Anschlussleiste) vorteilhaft realisierten Push-In Klemmen dem Anschluss
verschiedener endseitig abisolierter Drähte, die zu Aktoren und/oder Sensoren (oder
sonstigen Geräten) führen, die dann ihrerseits mittels der - aufsteckkörperseitig
verbauten - Elektronik des Steuersystems angesteuert und/oder ausgelesen werden können.
Selbstverständlich ist hierbei von Vorteil, wenn über die Basiskörper - unter Verwendung
sonstiger z.B. ebenfalls als Steckverbinder ausgeführter Verbindungselemente zwischen
Basis- und Aufsteckkörper - auch die Stromversorgung der Elektronik sowie ggfs. eine
Anbindung der Elektronik an ein (Feld-) Bussystem erfolgt.
[0022] Selbstverständlich kann bei einem solchen System das Gehäuse der Anschlussleiste
gleichzeitig auch einen Gehäuseteil des Basiskörpers darstellen.
[0023] Außerdem betrifft die Erfindung in nochmals bevorzugter Weiterbildung eines solchen
Steuersystems eine Systemgestaltung, bei der der Aufsteckkörper zum Zwecke des Herstellens
und Lösens der Steckverbindungen um eine parallel zu den durch die zweiten Durchbrüche
gebildeten Reihen verlaufende Achse derart schwenkbar an dem Basiskörper gelagert
ist, dass während eines solchen Schwenkvorgangs die Steckverbindungen der zueinander
korrespondierenden Anschlusselemente, die in verschiedenen Reihen angeordnet sind,
nacheinander hergestellt bzw. gelöst werden.
[0024] Die im vorstehend genannten Sinne durch eine Schwenkbewegung erfolgende Herstellung
der Steckverbindung zwischen allen basiskörperseitigen (d.h. anschlussleistenseitigen)
Anschlusselementen der Federklemmadapter und den hierzu korrespondierenden aufsteckkörperseitigen
Anschlusselementen der Elektronik nutzt dabei ebenfalls die in mehreren Reihen gegebene
Anordnung der einzelnen Anschlusselemente aus, indem sich hierdurch die Steckverbindungen
der in verschiedenen Reihen befindlichen Anschlusselemente sukzessive herstellen bzw.
lösen. Hierdurch verringert sich die zum Herstellen bzw. Lösen der Steckverbindungen
insgesamt erforderliche Kraft, da nicht alle Steckverbindungen gleichzeitig hergestellt
bzw. gelöst werden müssen.
[0025] Und schließlich betrifft die vorliegende Erfindung nicht nur eine Anschlussleiste
bzw. ein System der vorstehend beschriebenen Art, sondern auch einen zum Einbau in
solche Anschlussleisten geeigneten Federklemmadapter. Der erfindungsgemäße Federklemmadapter
umfasst wenigstens ein Federelement, welches von zwei gegenüberliegenden Seiten zur
Klemmung eines endseitig abisolierten Drahtes gegen eine (vorteilhaft durch den Federklemmadapter
ausgebildete) Kontaktfläche geeignet ist, und ein Anschlusselement zur Herstellung
einer Verbindung mit einem hierzu korrespondierenden Anschlusselement einer Elektronik,
wobei das Anschlusselement in Bezug auf die längliche Erstreckung des Federklemmadapters
zwischen den zur Klemmung eines Drahts geeigneten gegenüberliegenden Seiten außermittig
an diesem angeordnet ist.
[0026] Selbstverständlich gelten alle bereits vorstehend in Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen
Anschlussleiste genannten Aspekte, Vorteile und deren bevorzugte Ausgestaltungen,
soweit sich diese auf die darin verbauten Federklemmadapter beziehen, in gleicher
Weise für die erfindungsgemäßen Federklemmadapter, so dass insoweit zur Vermeidung
von Wiederholungen hierauf verwiesen wird.
[0027] Erfindungsgemäße Federklemmadapter können in alternierend um jeweils 180° verdrehter
Orientierung in das Gehäuse einer erfindungsgemäßen Anschlussleiste eingesetzt werden
und erlauben so - bei Verwendung bauartidentischer Federklemmadapter - eine alternierende
Anordnung derjenigen Gehäusedurchbrüche, durch die die (außermittig an den verschiedenen
Federklemmadaptern angeordneten) Anschlusselemente zugänglich sind, in (genau) zwei
Reihen. Somit kann auch bei enger Aneinanderreihung der Federklemmadapter innerhalb
des Gehäuses der Anschlussleiste ein ausreichender Abstand (Luft- und Kriechstrecken)
zwischen den durch entsprechende Gehäusedurchbrüche erfolgenden Elektronikanschlüssen
sichergestellt werden.
[0028] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert. Dabei zeigt
- Fig. 1
- eine perspektivische Teildarstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Anschlussleiste mit Schnitt durch das Gehäuse zur Veranschaulichung eines der darin
angeordneten Federklemmadapter,
- Fig. 2
- eine perspektivische Teildarstellung der unteren Gehäuseschale der Anschlussleiste
aus Fig. 1 mit darin eingesetzten Federklemmadaptern,
- Fig. 3a-3d
- verschiedene Ansichten auf das in der Anschlussleiste gemäß Fig. 1 und 2 verwendete
Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Federklemmadapters und
- Fig. 4
- eine Ansicht auf ein elektrisches Steuersystem mit einem weiteren Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Anschlussleiste.
[0029] Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungemäßen Anschlussleiste 1 mit
einem aus zwei Gehäuseschalen 2a, 2b hergestellten Gehäuse 2 und einer Mehrzahl an
innerhalb des Gehäuses 2 in linearer Reihe nebeneinander angeordneten Federklemmadaptern
3, die in ihrer Bauart jeweils identisch und alternierend in um jeweils 180° verdrehten
Orientierungen innerhalb des Gehäuses 2 angeordnet sind.
[0030] Jeder Federklemmadapter 3, der in den Fig. 3a-3d in verschiedenen Ansichten (Fig.
3a: perspektivische Ansicht; Fig. 3b: Seitenansicht auf Längsseite; Fig. 3c: Seitenansicht
auf Querseite; Fig. 3d: Draufsicht) nochmals detailliert dargestellt ist, besteht
aus einem Grundkörper 4 und einem darin - ohne feste Verbindung - eingesetzten Federelement
5 mit zwei Federschenkeln 5a, 5b, die endseitig gegen die am Grundkörper 4 ausgebildeten
Kontaktflächen 4a bzw. 4b vorgespannt und jeweils derart auslenkbar sind, dass damit
ein endseitig abisolierter Draht 6, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, gegen die
dem betreffenden Federschenkel 5a, 5b zugeordnete Kontaktfläche 4a, 4b zur Herstellung
einer elektrisch leitenden Verbindung mit demselben festgeklemmt werden kann.
[0031] Das Gehäuse 2 der Anschlussleiste 1 weist dabei für jeden Federklemmadapter 3 (wenigstens)
einen ersten Durchbruch 7 auf, durch welchen ein an den betreffenden Federklemmadapter
(durch geeignete Klemmung) anzuschließender Draht 6 hindurchführbar ist. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel der Erfindung sind alle ersten Durchbrüche 7 des Gehäuses 2 in
einer linearen Reihe R
1 (d.h. auf gleicher Höhe des Gehäuses 2) angeordnet, und zwar jeweils derart, dass
ein durch den entsprechenden Durchbruch 7 hindurchgeführter Draht 6 direkt zum Kontaktbereich
zwischen Federelement 5 (bzw. dessen Federschenkel 5a bzw. 5b) und Kontaktfläche 4a
bzw. 4b geführt wird, so dass er beim Einstecken in die solchermaßen realisierte "Push-In
Klemme" unter Auslenkung des betreffenden Federschenkels 5a, 5b nach innen schließlich
zwischen dem endseitigen Rand des Federschenkels 5a, 5b und der hierzu korrespondierenden
Kontaktfläche 4a, 4b mittels einer Keilklemmung gegen ein Herausziehen gesichert ist.
[0032] Vorliegend ist jeder Federklemmadapter 3 derart symmetrisch ausgebildet, dass er
sich prinzipiell zur Klemmung eines Drahts 6 von zwei gegenüberliegenden Seiten des
Federklemmadapters 3 eignet, wenngleich das Gehäuse 2 der Anschlussleiste 1 bzw. die
darin für jeden Federklemmadapter 3 vorgesehenen ersten Durchbrüche 7 diesen lediglich
von einer Seite zum Anschluss eines Drahts 6 zugänglich machen. Die symmetrische Gestaltung
der Federklemmadapter 3 gestattet jedoch, dass je zwei benachbarte Federklemmadapter
3 in zwei verschiedenen, um 180° zueinander verdrehten Orientierungen in das Gehäuse
2 einsetzbar sind, wobei in beiden Orientierungen gewährleistet ist, dass ein durch
den dem jeweiligen Federklemmadapter 3 zugeordneten Durchbruch 7 hindurchgeführter
Draht 6 entsprechend - entweder durch den in Fig. 3b rechts dargestellten Federschenkel
5a gegen die Kontaktfläche 4a oder durch den in Fig. 3b links dargestellten Federschenkel
5b gegen die Kontaktfläche 4b - klemmbar ist.
[0033] In vorteilhafter - vorliegend jedoch nicht dargestellter Weise - lässt sich der nicht
dem jeweiligen Durchbruch 7 zugewandte (hintere) Klemmmechanismus 4a, 5a bzw. 4b,
5b verschiedener Federklemmadapter 3 jedoch ggfs. selbst dann nutzten, wenn diesem
kein hierzu korrespondierender Gehäusedurchbruch zugeordnet ist. So könnte z.B. das
Signal eines an einen ersten Federklemmadapter 3 angeschlossenen Drahts 6 innerhalb
des Gehäuses 2 auf einen oder mehrere andere Federklemmadapter 3 und somit an den
oder die hieran angeschlossenen Drähte verteilt werden, indem innerhalb des Gehäuses
2 eine ggfs. mehrteilige Brücke aus leitfähigen Elementen vorgesehen wird, die verschiedene
Federklemmadapter 3 miteinander verbindet und die hierzu an die jeweiligen Federklemmadapter
3 jeweils durch eine Klemmung mittels der hinteren Federschenkel 5a bzw. 5b gegen
die ihnen zugeordnete Kontaktfläche 4a bzw. 4b angeschlossen ist. So lässt sich unter
Einbau einer entsprechenden Brücke in das Gehäuse 2 auf einfache Weise ein Signal
von einem ersten an die Anschlussleiste 1 angeschlossenen Draht 6 auf wenigstens einen
weiteren an die Anschlussleiste 1 angeschlossenen Draht 6 verteilen, wenn dies gewünscht
ist.
[0034] Jeder Federklemmadapter 3 weist ein Anschlusselement 8 in Art einer im Wesentlichen
U-förmig profilierten Klemme mit gegen Federkraft spreizbaren Schenkeln 8a, 8b auf,
welches zum Anschluss einer (externen) Elektronik an den Federklemmadapter 3 dient.
Hierbei kann an das Anschlusselement 8 des Federklemmadapters 3, wie dies in Fig.
3c exemplarisch dargestellt ist, unter Herstellung einer einfach wieder lösbaren Steckverbindung
ein hierzu korrespondierendes Anschlusselement 9 in Art eines (aus elektrisch leitfähigem
Material bestehenden und nicht isolierten) Flachsteckers 9 angeschlossen werden, indem
dieser gemäß Pfeil E zwischen die beiden Klemmschenkel 8a, 8b der U-Klemme 8 gesteckt
wird. Der Flachstecker 9 wiederum kann z.B. aus einem die Elektronik aufnehmenden
Gehäuse (z.B. durch hierzu korrespondierende Gehäusedurchbrüche) hervorstehen und
auf geeignete Weise mit einem Ein- und/oder Ausgang der Elektronik verbunden sein.
Es versteht sich jedoch von selbst, dass im Rahmen der vorliegenden Erfindung z.B.
auch elektronikseitig entsprechende U-Klemmen vorgesehen sein könnten, die von an
den Federklemmadaptern geeignet angeordneten Flachsteckern kontaktiert werden. Ferner
können im Rahmen der vorliegenden Erfindung ersichtlich auch sonstige Arten von zueinander
korrespondierenden Anschlusselementen Verwendung finden, um die einzelnen Federklemmadapter
mit der (externen) Elektronik zu verbinden.
[0035] Das Gehäuse 2 der Anschlussleiste 1 weist hierfür zu jedem Federklemmadapter 3 einen
zweiten Durchbruch 10 auf, durch welchen das Anschlusselement 8 des betreffenden Federklemmadapters
3 (zur Herstellung der gewünschten Verbindung mit einem hierzu korrespondierenden
Anschlusselement) zugänglich ist, wobei die Federklemmadapter 3 und das Gehäuse 2
der Anschlussleiste 1 derart gestaltet sind, dass die die Anschlusselemente 8 zugänglich
machenden Durchbrüche 10 (sowie die Anschlusselemente 8 selbst) in zwei Reihen R
2, R
3 alternierend versetzt angeordnet sind. Hierdurch lassen sich - im Vergleich zu einer
rein linearen Anordnung der Durchbrüche 10 in einer Reihe - die Abstände zwischen
benachbarten Durchbrüchen (bzw. den durch die Durchbrüche 10 hindurch geführten Anschlusselementen
8 bzw. 9) vergrößern, womit sich die aus Sicherheitsgründen einzuhaltenden Kriechstrecken
und Luftstrecken selbst bei innerhalb des Gehäuses 2 dicht nebeneinander angeordneten
Federklemmadapter 3 einhalten lassen.
[0036] Eine an die erfindungsgemäße Anschlussleiste 1 anzuschließende Elektronik bzw. ein
die Elektronik aufnehmendes Modul (Aufsteckkörper) mit geeigneten Anschlusselementen
kann somit vorteilhaft über eine der geometrischen Anordnung der Anschlusselemente
8 (bzw. der Durchbrüche 10 am Gehäuse 2 der Anschlussleiste 1) entsprechende Anordnung
an Anschlusselementen (Flachsteckern 9) aufweisen, wodurch vorteilhaft mittels eines
einzigen Steckvorgangs eine Verbindung zu allen Anschlusselementen 8 der verschiedenen
Federklemmadapter 3 (und letztlich die gewünschte elektrisch leitende Verbindung zwischen
den an die Federklemmadapter 3 angeschlossenen Drähten 6 und der Elektronik) herstellbar
ist. Zur Verminderung der dabei erforderlichen Kraft, die sich bei gleichzeitig erfolgender
Herstellung aller Steckverbindung aus der Summe der zur Herstellung aller einzelnen
Steckverbindungen notwendigen Kräfte ergibt, könnte dann vorteilhaft vorgesehen sein,
dass ein die zu den Anschlusselementen 8 der Federklemmadapter 3 korrespondierenden
Anschlusselemente 9 aufweisendes (Aufsteck-)Modul relativ zur Anschlussleiste 1 verschwenkbar
ist, wie dies weiter unten noch in Zusammenhang mit Fig. 4 erläutert wird.
[0037] In Fig. 1 ist außerdem erkennbar, dass eine stets korrekte Positionierung der einzelnen
Federklemmadapter 3 innerhalb der hierfür im Gehäuse 2 vorgesehenen Aufnahmen, welche
jeweils seitlich durch (isolierende) Trennwände 11 begrenzt sind, auch durch einen
sich vom Boden der jeweiligen Aufnahme vertikal erstreckenden Steg 12 gewährleistet
wird, welcher durch eine hierzu korrespondierende Öffnung 13 (vgl. Fig. 3b) in der
Unterseite des jeweiligen Federklemmadapters 3 hindurchgeführt ist und somit einen
Anschlag bildet, der einer Verschiebung des jeweiligen Federklemmadapters 3 in Längsrichtung
entgegenwirkt. Ferner sind die die Kontaktflächen 4a, 4b ausbildenden Querstege des
Grundkörpers 4 der Federklemmadapter 3 leicht schräg zueinander orientiert und in
ihrer Neigung an einen entsprechenden Verlauf des Bodens der Aufnahmen angepasst.
Außerdem kann z.B. auch in der oberen Gehäuseschale 2b für jeden Federklemmadapter
3 ein - in Fig. 1 nicht dargestellter - Anschlagszapfen oder Anschlagssteg vorgesehen
sein, welcher dem korrekt in das Gehäuse 2 eingesetztem Federklemmadapter 3 oberseitig
anliegt und mit welchem der jeweilige Federklemmadapter 3 gegen eine Verschiebung
nach oben gesichert wird, was ansonsten z.B. beim Herausziehen eines Steckers 9 aus
dem Anschlusselement 8 bei einem nicht anderweitig innerhalb des Gehäuses 2 befestigtem
Federklemmadapter 3 in nachteiliger Weise möglich wäre.
[0038] Schließlich zeigt Fig. 1 noch, dass jedem Federklemmadapter 3 ein weiterer Gehäusedurchbruch
13 zugeordnet ist, durch welchen hindurch mittels eines externen Werkzeugs der einen
Draht klemmende Federschenkel 5a, 5b zugänglich ist, um (durch weitere Auslenkung
des Federschenkels 5a, 5b nach Innen) die gegebene Keilklemmung des Drahts 6 zu lösen
und diesen wieder herausziehen zu können.
[0039] Fig. 2 zeigt eine Teildarstellung der unteren Gehäusehälfte 2a der Anschlussleiste
1 mit darin eingesetzten Federklemmadaptern 3, um deren in linearer Reihe nebeneinander
erfolgende Anordnung in verschiedenen Orientierungen, bei denen wechselweise die verschiedenen
Federschenkel 5a, 5b nach vorne weisen, zu veranschaulichen. Ferner ist in Fig. 2
gut erkennbar, dass die Federklemmadapter 3 innerhalb des Gehäuses 2 durch isolierende
Trennwände 11 voneinander getrennt sind.
[0040] Die Fig. 3a - 3d zeigen schließlich noch in verschiedenen vorstehend bereits erläuterten
Ansichten ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Federklemme 3, wie dieses
bereits bei der Anschlussleiste 1 gemäß den Fig. 1 und 2 zur Verwendung kam.
[0041] Der z.B. aus einer Kupferlegierung (beispielsweise CuSn
6) herstellbare Grundkörper 4 eines solchen Federklemmadapters 3, welcher einteilig
auch das außermittig hieran angeordnete Anschlusselement 8 ausbildet, kann aus einem
einzigen Blechzuschnitt hergestellt werden. Hierzu müssen lediglich die die beiden
Kontaktflächen 4a, 4b ausbildenden und den Grundkörper 4 nach unten begrenzenden Querstege
sowie der als obere Anlagefläche 4c für das Federelement 5 dienende Quersteg 4c (um
ca. 90°) geeignet abgekantet werden. Das als U-Klemme ausgestaltete Anschlusselement
8 kann dabei ebenfalls aus demselben Blechzuschnitt geformt werden, weshalb eine seitliche
Wand 4d des Grundkörpers 4, welche den oberen Quersteg 4c mit den die Kontaktflächen
4a, 4b bildenden Querstege verbindet, eine entsprechende Aussparung 4e aufweist (vgl.
Fig. 3b).
[0042] Das Federelement 5, welches mit seinen nach innen gerichteten Federschenkeln 5a,
5b von gegenüberliegenden Seiten die Klemmung eines Drahts gegen die jeweilige (durch
den Grundkörper 4 ausgebildete) Kontaktfläche 4a, 4b ermöglicht, kann vorzugsweise
aus Federstahl hergestellt sein.
[0043] Die Draufsicht auf den Federklemmadapter 3 aus Fig. 3d zeigt schließlich noch, dass
das Anschlusselement 8, bezogen auf die längliche Erstreckung L des Federklemmadapters
3 zwischen den zum Anschluss eines Drahts geeigneten und gegenüberliegenden Seiten,
außermittig an dem Federklemmadapter 3 angeordnet ist.
[0044] Die insgesamt sehr kompakte und einfache Bauweise des Federklemmadapters 3 aus Grundkörper
4 und Federelement 5 ermöglicht aufgrund kurzer Verbindungswege eine besonders niederinduktive
Verbindung zwischen einem mittels einem Federschenkel geklemmten Draht einerseits
und der - über das Anschlusselement 8 anzuschließenden - Elektronik andererseits.
[0045] Fig. 4 zeigt schließlich noch ein Ausführungsbeispiel eines ebenfalls erfindungsgemäßen
elektrischen Steuersystems 14, welches in zweiteiliger Ausgestaltung einen Basiskörper
15 und einen Aufsteckkörper 16 aufweist, wobei der mittels geeigneter Befestigungsmittel
an eine Hutschiene 17 anbaubare Basiskörper 15 eine erfindungsgemäße Anschlussleiste
1 ausbildet bzw. aufweist. Die Anschlussleiste 1 umfasst, wie bereits das in den Fig.
1 - 3 veranschaulichte Ausführungsbeispiel, ein zweiteiliges Gehäuse 2 aus Gehäuseunterschale
2a und Gehäuseoberschale 2b, in welchen - in einer Reihe angeordnete - erste Durchbrüche
7 zum Anschluss absolierter Drähte an innerhalb des Gehäuses 2 angeordneter Federklemmadapter
3 (vgl. Fig. 3) vorgesehen sind. Durch die unmittelbar darüber angeordnete Reihe von
Durchbrüchen 13 kann die innerhalb des Gehäuses 2 erfolgende Klemmung eines Drahts
wieder gelöst werden. Ferner ist in dem Gehäuse 2 für jeden darin angeordneten Federklemmadapter
3 jeweils ein zweiter Durchbruch 10 vorgesehen, durch welchen das jeweilige Anschlusselement
8 des betreffenden Federklemmadapters 3 zugänglich ist, wie dies in Fig. 4 erkennbar
ist. Die zweiten Durchbrüche 10 im Gehäuse 2 der basiskörperseitig ausgebildeten Anschlussleiste
1 sind, wie gehabt, in zwei Reihen R
2, R
3 alternierend versetzt zueinander angeordnet.
[0046] Innerhalb des Aufsteckkörpers 16, welcher um eine Achse S schwenkbar an dem Basiskörper
15 gelagert ist, ist die eigentliche Steuerelektronik (nicht dargestellt) des Steuersystems
14 angeordnet. Die Steuerelektronik ist mit - in Richtung zum Basiskörper 15 weisenden
- Anschlusselementen 9 (hier: nicht isolierte Flachstecker) verbunden, die ihrerseits
mit den hierzu korrespondierenden Anschlusselementen 8 (hier: U-Klemmen wie in Fig.
3) der einzelnen Federklemmen 3 unter Herstellung einer Steckverbindung verbindbar
sind und hierzu korrespondierend - d.h. ebenfalls in zwei Reihen - an dem Aufsteckkörper
16 angeordnet sind bzw. durch dessen Gehäuse hindurch in Richtung zum Basiskörper
15 hervorstehen. Die in Form von Flachsteckern ausgestalteten aufsteckkörperseitigen
Anschlusselemente 9 können z.B. unmittelbar an einer Platine der Elektronik befestigt
sein.
[0047] Beim Herstellen der gewünschten Steckverbindung zwischen den basiskörperseitig und
aufsteckkörperseitig vorgesehenen Anschlusselementen 8, 9 unter geeigneter Verschwenkung
des Aufsteckkörpers 16 um die zu den Reihen R
2, R
3 parallele Achse S werden - aus geometrischen Gründen - zunächst die in Fig. 4 in
einer hinteren Reihe angeordneten Flachstecker 9 mit den hierzu korrespondierenden
U-Klemmen 8 in der hinteren Reihe R3 in Steckverbindung gebracht und erst anschließend
die in den jeweils vorderen Reihen angeordneten Anschlusselemente miteinander verbunden,
was eine schonende Herstellung der Steckverbindungen ermöglichst. Gleichermaßen erfolgt
auch das Lösen der Steckverbindungen sukzessive für die beiden Reihen, womit das Lösen
der Steckverbindungen ebenfalls weniger ruckartig durchführbar ist. Ferner garantiert
die schwenkbare Lagerung des Aufsteckkörpers 16 am Basiskörper 15 eine stets lagerichtige
Positionierung der verschiedenen Anschlusselemente 8, 9 relativ zueinander.
1. Anschlussleiste (1) zur Herstellung elektrisch leitender Verbindungen zwischen einer
Mehrzahl an endseitig abisolierten Drähten (6) und einer Elektronik, wobei die Anschlussleiste
(1) ein Gehäuse (2) und eine Mehrzahl an in linearer Reihe nebeneinander in dem Gehäuse
(2) angeordneten Federklemmadaptern (3) aufweist, wobei jeder Federklemmadapter (3)
wenigstens ein zur Klemmung eines endseitig abisolierten Drahts (6) gegen eine Kontaktfläche
(4a, 4b) geeignetes Federelement (5) aufweist und wobei das Gehäuse (1) für jeden
Federklemmadapter (3) einen ersten Durchbruch (7) zur Durchführung des an den Federklemmadapter
(3) anzuschließenden Drahts (6) aufweist,
wobei jeder Federklemmadapter (3) ferner ein Anschlusselement (8) zur Herstellung
einer lösbaren Verbindung mit einem hierzu korrespondierenden Anschlusselement (9)
der Elektronik aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) zu jedem Federklemmadapter (3) einen zweiten Durchbruch (10) aufweist,
durch welchen das entsprechend angeordnete Anschlusselement (8) des Federklemmadapters
(3) zugänglich ist,
wobei die Federklemmadapter (3) und das Gehäuse (2) derart gestaltet sind, dass die
die Anschlusselemente (8) zugänglich machenden zweiten Durchbrüche (10) in wenigstens
zwei Reihen (R2, R3) alternierend versetzt angeordnet sind.
2. Anschlussleiste nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die zur Durchführung eines gegen die Kontaktfläche (4a, 4b) zu klemmenden Drahtes
(6) vorgesehenen ersten Durchbrüche (7) im Gehäuse (2) der Anschlussleiste (1) in
einer Reihe (R1) nebeneinander angeordnet sind.
3. Anschlussleiste nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass alle Federklemmadapter (3) identisch aufgebaut sind und je zwei benachbarte Federklemmadapter
(3) zur Erzielung der alternierenden Anordnung der Anschlusselemente (8) in verschiedenen
Orientierungen, vorzugsweise um jeweils 180° verdreht, in das Gehäuse (2) eingesetzt
sind.
4. Anschlussleiste nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Federklemmadapter (3) derart symmetrisch ausgebildet sind, dass sie sich zur
Klemmung eines abisolierten Drahtes (6) von zwei gegenüberliegenden Seiten des Federklemmadapters
(3) eignen.
5. Anschlussleiste nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Anschlusselement (8) in Bezug auf eine längliche Erstreckung (L) des Federklemmadapters
(3) zwischen den zur Klemmung eines Drahts (6) geeigneten gegenüberliegenden Seiten
außermittig an diesem angeordnet ist.
6. Anschlussleiste nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Federklemmadapter (3) wenigstens zwei Teile, nämlich ein Federelement (5) und
einen Grundkörper (4), aufweist,
wobei der Grundkörper (4) wenigstens eine Kontaktfläche (4a, 4b) zur Klemmung eines
abisolierten Drahtes (6) aufweist und wobei das Anschlusselement (8) am Grundkörper
angeordnet oder durch diesen ausgebildet ist.
7. Anschlussleiste nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Federelement (5) unter Vorspannung stehend in den Grundkörper (4) eingesetzt,
jedoch nicht mit diesem verbunden ist.
8. Anschlussleiste nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Anschlusselement (8) eine Klemme mit im Wesentlichen U-förmigem Profil ist, in
welche durch den ihr zugeordneten Durchbruch (10) des Gehäuses (2) hindurch ein Flachstecker
(9) lösbar eingesteckt werden kann.
9. Anschlussleiste nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Federklemmadapter (3) innerhalb des Gehäuses (2) durch isolierende Trennwände
(11) voneinander getrennt sind.
10. Elektrisches Steuersystem (14) umfassend einen an einer Montageschiene (17) anbaubaren
Basiskörper (15) und einen die Elektronik des Steuersystems beinhaltenden Aufsteckkörper
(16),
wobei basiskörperseitig eine Anschlussleiste (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche
ausgebildet ist und wobei aufsteckkörperseitig eine Mehrzahl an mit der Elektronik
verbundenen Anschlusselementen (9) vorgesehen ist, die derart angeordnet und ausgestaltet
sind, dass sie mit den basiskörperseitig durch die jeweils zweiten Durchbrüche (10)
des Gehäuses (2) der Anschlussleiste (1) zugänglichen Anschlusselementen (8) der Federklemmadapter
(3) eine Steckverbindung herstellen können.
11. Elektrisches Steuersystem nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Aufsteckkörper (16) zum Zwecke des Herstellens und Lösens der Steckverbindungen
um eine parallel zu den durch die zweiten Durchbrüche (10) gebildeten Reihen (R2 , R3) verlaufende Achse derart schwenkbar an dem Basiskörper (15) gelagert ist, dass während
eines solchen Schwenkvorgangs die Steckverbindungen der zueinander korrespondierenden
Anschlusselemente, die in verschiedenen Reihen angeordnet sind, nacheinander hergestellt
bzw. gelöst werden.
12. Federklemmadapter (3) zur Verwendung in einer Anschlussleiste (1) nach einem der vorangehenden
Ansprüche umfassend wenigstens ein Federelement (5), welches von zwei gegenüberliegenden
Seiten zur Klemmung eines endseitig abisolierten Drahtes (6) gegen eine Kontaktfläche
(4a, 4b) geeignet ist, und ein Anschlusselement (8) zur Herstellung einer Verbindung
mit einem hierzu korrespondierenden Anschlusselement (9), wobei das Anschlusselement
(8) in Bezug auf eine längliche Erstreckung (L) des Federklemmadapters (3) zwischen
den zur Klemmung eines Drahts (6) geeigneten gegenüberliegenden Seiten außermittig
an diesem angeordnet ist.
1. A terminal strip (1) for producing electrically conducting connections between a plurality
of wires (6) insulated at their ends and an electronics unit, wherein the terminal
strip (1) has a housing (2) and a plurality of spring clamping adapters arranged next
to one another in a linear row in the housing (2), wherein each spring clamping adapter
(3) has at least one spring element (5) which is suitable for clamping a wire (6)
insulated at its end from a contact surface (4a, 4b) and wherein for each spring clamping
adapter (3), the housing (1) has one first breakthrough (7) to allow the through passage
of the wire (6) to be connected to the spring clamping adapter (3), wherein each spring
clamping adapter (3) additionally has a terminal element (8) for producing a releasable
connection to a corresponding terminal element (9) of the electronics unit, characterized in that for each spring clamping adapter (3) the housing (2) has a second breakthrough (10),
through which the correspondingly arranged terminal element (8) of the spring clamping
adapter (3) is accessible, wherein the spring clamping adapters (3) and the housing
(2) are designed in such a way that the second breakthroughs (10), which make the
terminal elements (8) accessible, are arranged alternately offset in at least two
rows (R2, R3).
2. The terminal strip according to claim 1,
characterized in
that the first breakthroughs (7), which are provided for the through passage of a wire
(6) to be clamped against the contact surface (4a, 4b), are arranged next to one another
in the housing (2) of the terminal strip (1) in a row (R1).
3. The terminal strip according to any one of the preceding claims,
characterized in
that all spring clamping adapters (3) are constructed identically and to achieve the alternating
arrangement of the terminal elements (8), any two adjacent spring clamping adapters
(3) are inserted in the housing (2) in different orientations, preferably in each
case rotated by 180°.
4. The terminal strip according to claim 3,
characterized in
that the spring clamping adapters (3) are designed symmetrically in such a way that they
are suitable for clamping an insulated wire (6) from two opposite sides of the spring
clamping adapter (3).
5. The terminal strip according to claim 4,
characterized in
that the terminal element (8) is arranged eccentrically on the spring clamping adapter
(3) in relation to a lengthwise extension (L) thereof, between the opposite sides
that are suitable for clamping a wire (6).
6. The terminal strip according to any one of the preceding claims,
characterized in
that each spring clamping adapter (3) has at least two parts, namely a spring element
(5) and a base body (4),
wherein the base body (4) has at least one contact surface (4a, 4b) for clamping an
insulated wire (6) and wherein the terminal element (8) is arranged on the base body
(4) or is formed thereby.
7. The terminal strip according to claim 6,
characterized in
that the spring element (5) is inserted in the base body (4) under tension, but is not
connected thereto.
8. Terminal strip according to any one of the preceding claims,
characterized in
that the terminal element (8) is a terminal clamp with a substantially U-shaped profile,
into which a flat cable connector (9) can be releasably inserted through the breakthrough
(10) of the housing (2) assigned to said terminal.
9. The terminal strip according to any one of the preceding claims,
characterized in
that the spring clamping adapters (3) are separated from each other inside the housing
(2) by means of insulating partitions (11).
10. An electrical control system (14) comprising a basic body (15), which can be fitted
onto a mounting rail (17), and a plug-on body (16) containing the electronics of the
control system,
wherein on the basic body side a terminal strip (1) according to any one of the preceding
claims is constructed, and wherein on the plug-on body side a plurality of terminal
elements (9) connected to the electronics is provided, which are arranged and configured
in such a way that they can produce a plug connection with the terminal elements (8)
of the spring clamping adapters (3) on the basic body side, which are each accessible
through the second breakthroughs (10) of the housing (2) of the terminal strip (1).
11. The electrical control system according to claim 10,
characterized in
that for the purpose of producing and releasing the plug connections, the plug-on body
(16) is mounted on the basic body (15) such that it can pivot about an axis extending
parallel to the rows (R2, R3) formed by the second breakthroughs (10), in such a way that during such a pivoting
operation the plug connections of the terminal elements corresponding to one another,
which are arranged in different rows, are produced and/or released consecutively.
12. A spring clamping adapter (3) for use in a terminal strip (1) according to any one
of the preceding claims, comprising at least one spring element (5), which is suitable
for clamping a wire (6) insulated at its end from two opposite sides against a contact
surface (4a, 4b), and a terminal element (8) for producing a connection to a terminal
element (9) corresponding thereto,
wherein the terminal element (8) is arranged eccentrically on the spring clamping
adapter (3) in relation to a lengthwise extension (L) thereof, between the opposite
sides that are suitable for clamping a wire (6).
1. Barrette de connexion (1) pour établir des liaisons électriquement conductrices entre
une pluralité de fils dénudés (6) du côté des extrémités et une électronique, dans
laquelle la barrette de connexion (1) présente un boîtier (2) et une pluralité d'adaptateurs
à serrage à ressort (3) disposés en rangée linéaire les uns à côté des autres dans
le boîtier (2), dans laquelle chaque adaptateur à serrage à ressort (3) présente à
des fins de serrage d'au moins un fil dénudé (6) du côté des extrémités un élément
de ressort (5) approprié contre une surface de contact (4a, 4b) et dans laquelle le
boîtier (1) présente pour chaque adaptateur à serrage à ressort (3) une première percée
(7) à travers laquelle guider le fil (6) à connecter à l'adaptateur à serrage à ressort
(3), dans laquelle chaque adaptateur à serrage à ressort (3) présente en outre un
élément de connexion (8) pour établir une liaison réversible avec un élément de connexion
(9) correspondant de l'électronique, caractérisée en ce que le boîtier (2) présente pour chaque adaptateur à serrage à ressort (3) une deuxième
percée (10), à travers laquelle l'élément de connexion (8) disposé de manière correspondante
de l'adaptateur à serrage à ressort (3) est accessible, dans laquelle l'adaptateur
à serrage à ressort (3) et le boîtier (2) sont conçus de telle sorte que les deuxièmes
percées (10) rendant accessibles les éléments de connexion (8) soient disposées en
décalage alterné dans au moins deux rangées (R2, R3).
2. Barrette de connexion selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que les premières percées (7) prévues afin de guider à travers un fil (6) à serrer contre
la surface de contact (4a, 4b) sont disposées dans la boîtier (2) de la barrette de
connexion (1) côte à côte dans une rangée (R1).
3. Barrette de connexion selon une des revendications précédentes,
caractérisée en ce
que tous les adaptateurs à serrage à ressort (3) ont une structure identique et respectivement
deux adaptateurs à serrage à ressort (3) voisins sont employés pour obtenir la disposition
alternée des éléments de connexion (8) dans différentes orientations, de préférence
respectivement tournés à 180°, dans le boîtier (2).
4. Barrette de connexion selon la revendication 3,
caractérisée en ce
que les adaptateurs à serrage à ressort (3) sont conçus symétriquement de telle sorte
qu'ils conviennent pour le serrage d'un fil dénudé (6) des deux côtés opposés de l'adaptateur
à serrage à ressort (3).
5. Barrette de connexion selon la revendication 4,
caractérisée en ce
que l'élément de connexion (8) est disposé par rapport à une extension longitudinale
(L) de l'adaptateur à serrage à ressort (3) entre les côtés opposés appropriés pour
le serrage d'un fil (6) de manière excentrée sur celui-ci.
6. Barrette de connexion selon une des revendications précédentes,
caractérisée en ce
que chaque adaptateur à serrage à ressort (3) présente au moins deux parties, à savoir
un élément de ressort (5) et un corps de base (4),
dans laquelle le corps de base (4) présente au moins une surface de contact (4a, 4b)
pour le serrage d'un fil isolé (6) et dans laquelle l'élément de connexion (8) est
disposé sur le corps de base ou est constitué par celui-ci.
7. Barrette de connexion selon la revendication 6,
caractérisée en ce
que l'élément de ressort (5) est employé dans le corps de base (4) verticalement sous
précontrainte, néanmoins n'est pas relié avec celui-ci.
8. Barrette de connexion selon une des revendications précédentes,
caractérisée en ce
que l'élément de connexion (8) est une borne avec un profilé essentiellement en forme
de U, dans lequel un connecteur plat (9) peut être enfiché de manière réversible à
travers la percée (10) du boîtier (2) qui lui est coordonnée.
9. Barrette de connexion selon une des revendications précédentes,
caractérisée en ce
que les adaptateurs à serrage à ressort (3) sont séparés les uns des autres à l'intérieur
du boîtier (2) par des parois de séparation isolantes (11).
10. Système de commande électrique (14) comprenant un corps de base (15) pouvant être
monté sur un rail de montage (17) et un corps d'emboîtement (16) contenant l'électronique
du système de commande,
dans lequel du côté du corps de base une barrette de connexion (1) selon une des revendications
précédentes est réalisée et dans lequel du côté du corps d'emboîtement une pluralité
d'éléments de connexion (9) reliés à l'électronique est prévue, qui sont disposés
et conçus de telle sorte qu'ils puissent établir une liaison par emboîtement avec
les éléments de connexion (8) de l'adaptateur à serrage à ressort (3) accessibles
à travers les deuxièmes percées (10) respectives du boîtier (2) de la barrette de
connexion (1).
11. Système de commande électrique selon la revendication 10,
caractérisé en ce
que le corps d'emboîtement (16) est positionné de manière pivotante sur le corps de base
(15) à des fins d'établissement et suppression des liaisons par emboîtement autour
d'un axe s'étendant parallèlement aux rangées (R2, R3) formées par les deuxièmes percées (10), en ce que pendant un tel processus de basculement les liaisons par emboîtement des éléments
de connexion correspondants les uns aux autres, qui sont disposés en rangées différentes,
sont établies, resp. supprimées les unes après les autres.
12. Adaptateur à serrage à ressort (3) à utiliser dans une barrette de connexion (1) selon
une des revendications précédentes comprenant en outre un élément de ressort (5),
qui est approprié des deux côtés opposés pour le serrage d'un fil dénudé du côté des
extrémités ((6) contre une surface de contact (4a, 4b), et un élément de connexion
(8) pour établir une liaison avec un élément de connexion (9) correspondant à celui-ci,
dans lequel l'élément de connexion (8) est disposé par rapport à un extension longitudinale
(L) de l'adaptateur à serrage à ressort (3) entre les côtés opposés appropriés au
serrage d'un fil (6) de manière excentrée à celui-ci.