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<p id="pa01" num="0001">Beschrieben und dargestellt ist ein Schutzhülsenrohling (1,1',1,",1'",1""), zum Schutz von Schuhabsätzen (10,24), insbesondere von hochhackigen Schuhen (11,25), vor mechanischer Beschädigung von außen, wobei der Schutzhülsenrohling (1,1',1,",1"',1"") wenigstens einseitig offen ist und einen Mantelabschnitt (2,2',2,",2'",2"") zum Aufschieben auf einen Großteil des Schuhabsatzes (10,24) und zum Aufschrumpfen auf den Großteil des Schuhabsatzes (10,24) aufweist. Damit der Schuhabsatz einfacher und zuverlässiger gegenüber einer äußerlichen Beschädigung geschützt werden kann, ist vorgesehen, dass der Schutzhülsenrohling (1,1',1,",1"',1"") an einem Längsende des Mantelabschnitts (2,2',2,",2"',2"") einen das Längsende des Mantelabschnitts (2,2',2,",2"',2"") wenigstens teilweise verschließenden Bodenabschnitt (3,3',3,",3"',3"") zum wenigstens teilweisen Bedecken des freien Endes (12) des Schuhabsatzes (10,24) aufweist.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="83" he="75" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Schutzhülsenrohling, zum Schutz von Schuhabsätzen, insbesondere von hochhackigen Schuhen, vor mechanischer Beschädigung von außen, wobei der Schutzhülsenrohling wenigstens einseitig offen ist und einen Mantelabschnitt zum Aufschieben auf einen Großteil des Schuhabsatzes und zum Aufschrumpfen auf den Großteil des Schuhabsatzes aufweist. Ferner betrifft die Erfindung eine Verwendung des Schutzhülsenrohlings sowie einen Schuh, insbesondere hochhackigen Schuh, mit einem Schuhabsatz und einer einen Großteil des Schuhabsatzes umschließenden Schutzhülse zum Schutz des Schuhabsatzes vor einer mechanischen Beschädigung von außen, vorzugsweise gefertigt aus einem Schutzhülsenrohling der genannten Art, wobei die Schutzhülse wenigstens einseitig offen ist und einen einen Großteil des Schuhabsatzes umschließenden Mantelabschnitt aufweist und wobei wenigstens der Mantelabschnitt wenigstens teilweise auf den Großteil des Schuhabsatzes aufgeschrumpft ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Schuhabsätze sind im alltäglichen Gebrauch der Gefahr von Beschädigungen durch Kontakt mit Gegenständen der Umwelt ausgesetzt. Durch den Kontakt mit Stufen, Kopfsteinpflaster, Lochgitter, Rolltreppen und anderen Hindernissen können die Schuhabsätze wenigstens oberflächlich in Mitleidenschaft gezogen werden, was die Schuhabsätze leicht unansehnlich machen kann. Dies gilt umso mehr, je dünner und gegebenenfalls höher die Absätze sind, da dann die Wahrscheinlichkeit eines unerwünschten Kontakts der Schuhabsätze mit einem Hindernis steigt und eine Beschädigung des Schuhabsatzes in besonderem Maße sichtbar ist. Die Sichtbarkeit von Beschädigungen ist auch abhängig von dem oberflächlich verwendeten Material des Schuhabsatzes. Ungünstig wirkt sich hierbei die Verwendung beispielsweise von Lack, Stoff oder Wildleder aus, da diese Materialien leicht beschädigt werden.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Vor diesem Hintergrund stellt sich das Problem einer unansehnlichen äußeren Beschädigung von Schuhabsätzen insbesondere bei hochhackigen Damenschuhen, wie sogenannten Pumps oder High-Heels, die einen sehr hohen, meist recht dünnen Absatz aufweisen. Entsprechende Schuhe können bei gewöhnlichem Gebrauch schon nach kurzer Zeit solche optischen Mängel aufweisen, dass sie nicht mehr oder nicht mehr zu allen Anlässen getragen werden können.</p>
<p id="p0004" num="0004">Um diesem Problem zu begegnen sind Schutzelemente aus Kunststoff vorgeschlagen worden, die den Schuhabsatz umfangsseitig umfassen und so die eigentliche Oberfläche des Schuhabsatzes gegenüber einer direkten Berührung von außen schützen. Einige dieser Schutzelemente werden in der passenden Größe gefertigt auf den Schuhabsatz aufgeschoben und mit diesem verklebt. Die Schutzelemente sind dann als einseitig geschlossene Hülsen ausgebildet, wobei ein Bodenabschnitt unterhalb des freien Endes des Schuhabsatzes und ein Mantelabschnitt um den Schuhabsatz herum positioniert wird. Nachteilig an diesen Schutzelementen ist jedoch, dass diese jeweils nur für eine bestimmte Geometrie von Schuhabsätzen verwendet werden können. Es ist daher zum Schutz verschiedener Schuhabsätze ein erheblicher Fertigungsaufwand und Lagerhaltungsaufwand erforderlich.</p>
<p id="p0005" num="0005">Andere Schutzelemente werden durch eine schlauchförmige Schrumpffolie gebildet, die die Form einer beidseitig offenen Hülse aufweist. Die Schrumpffolie bildet somit einen Mantel, der auf den Schuhabsatz gezogen und sodann geschrumpft wird, wodurch sich die Folie an den Schuhabsatz anlegt. Es hat sich jedoch gezeigt, dass diese Schutzelemente verrutschen können, wodurch der Schutz von Teilbereichen des Schuhabsatzes aufgehoben wird. Diese Teilbereiche der Schuhabsätze können daher leicht beschädigt und somit unansehnlich werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Daher liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Schutzhülsenrohling und den Schuh jeweils der eingangs genannten und zuvor näher beschriebenen Art derart auszugestalten und weiterzubilden, dass der Schuhabsatz<!-- EPO <DP n="3"> --> einfacher und zuverlässiger gegenüber einer äußerlichen Beschädigung geschützt werden kann.</p>
<p id="p0007" num="0007">Diese Aufgabe ist bei einem Schutzhülsenrohling nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass der Schutzhülsenrohling an einem Längsende des Mantelabschnitts einen das Längsende des Mantelabschnitts wenigstens teilweise verschießenden Bodenabschnitt zum wenigstens teilweisen Bedecken des freien Endes des Schuhabsatzes aufweist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Durch die Verwendung des Bodenabschnitts wird ein Widerlager der Schutzhülse am freien Ende des Schuhabsatzes bereitgestellt, indem der Bodenabschnitt am freien Ende des Schuhabsatzes formschlüssig anliegt und die Schutzhülse in Position hält. Es wird letztlich verhindert, dass die Schutzhülse nach oben und/oder nach unten verrutschen kann. Zu diesem Zweck ist es nicht erforderlich, dass der Bodenabschnitt das entsprechende Längsende des Mantelabschnitts der Schutzhülse bzw. des Schutzhülsenrohlings vollständig verschließt. Es ist allerdings der Einfachheit und der Zuverlässigkeit halber bevorzugt, wenn der Bodenabschnitt vollständig geschlossen ist. Dies kann wegen des zusätzlichen Materials auch Vorteile hinsichtlich des Abriebs bzw. der Langlebigkeit des Bodenabschnitts haben.</p>
<p id="p0009" num="0009">Um eine möglichst gute Anpassung des Schutzhülsenrohlings an unterschiedliche Schuhabsätze ermöglichen zu können, bietet es sich an, wenn nicht nur der Mantelabschnitt, sondern auch der Bodenabschnitt geschrumpft werden kann. Dies ist aber nicht zwingend der Fall, und zwar insbesondere dann, wenn der Mantelabschnitt des Schutzhülsenrohlings sich zum Bodenabschnitt hin verjüngt. Dann kann nämlich ein sehr kleiner Bodenabschnitt gewählt werden und kann die Anpassung an den Querschnitt des freien Endes des Schuhabsatzes durch den sich verjüngenden bodenseitigen Bereich des Mantelabschnitts durch Schrumpfung bewirkt werden. Ein sich entsprechend verjüngender Bereich des Mantelabschnitts kann auch dann die Anpassung des Bodenabschnitts des Schutzhülsenrohlings begünstigen, wenn der Bodenabschnitt selbst schrumpfbar ausgebildet ist.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Das Schrumpfen des Schutzhülsenrohlings erfolgt beispielsweise durch Wärmeeinwirkung, da dann das Aufschrumpfen in einfacher Weise vom Endverbraucher selbst bewerkstelligt werden kann. Es kann aber auch ein Schrumpfen ohne Erwärmen vorgesehen sein. Dies ist durch einen unter elastischer Spannung auf eine Stützwendel aufgebrachten Schutzhülsenrohling möglich. Die Stützwendel weist vorzugsweise einen Metalldraht auf oder ist aus einem Metalldraht gebildet, um die Stützwendel, etwa im Wege des Abwickelns, leicht aus dem Schutzhülsenrohling entfernen zu können. Wird die Stützwendel, etwa durch Abwickeln derselben, stückweise aus dem Schutzhülsenrohling herausgezogen, schrumpft der vorgespannte Schutzhülsenrohling ebenfalls stückweise auf den sich im Schutzhülsenrohling befindlichen Teil des Schuhabsatzes. Da das Herausziehen der Stützwendel ohne Werkzeug und andere Hilfsmittel von Hand erfolgen kann, kann das sogenannte Kaltschrumpfen des Schutzhülsenrohlings ebenso wie das Schrumpfen durch Wärmeeinwirkung bedarfsweise vom Endverbraucher selbst vorgenommen werden. Der Endverbraucher kann somit entscheiden, ob er einen entsprechenden Schutz für einen oder mehrere Schuhabsätze haben möchte und dann bedarfsweise eigenständig einen Schutzhülsenrohling auf den Schuhabsatz aufbringen. Ob dazu eine Erwärmung des Schutzhülsenrohlings erforderlich ist, hängt von der Art des Schutzhülsenrohlings ab.</p>
<p id="p0011" num="0011">Vorliegend wird der Begriff Hülse für einen Körper verwendet, der einen Mantelabschnitt und einen den Mantelabschnitt wenigstens teilweise verschießenden Bodenabschnitt aufweist. Zudem ist der Begriff Hülse nicht darauf beschränkt, das der Mantelabschnitt zylindrisch mit einem konstanten Querschnitt ausgebildet ist. Der Mantelabschnitt kann sich vielmehr, bedarfsweise mehrfach, verjüngen und/oder erweitern. Damit kann sich der Begriff Hülse vorliegend von einem in der Technik verbreiteten Verständnis unterscheiden, nach dem die Hülse ein zylindrisches und beidseitig offenes Materialstück ist. Der besseren Verständlichkeit halber wird jedoch weiter der Begriff Hülse verwendet, auch wenn dieser Begriff nicht dem vorstehenden Verständnis des Begriffs entsprechen muss. Dem Fachmann ist anhand der<!-- EPO <DP n="5"> --> Beschreibung ohne Weiteres ersichtlich, welche Form der Schutzhülsenrohling und die Schutzhülse aufweisen sollen oder können.</p>
<p id="p0012" num="0012">Vor diesem Hintergrund ist die zuvor genannte Aufgabe gemäß Anspruch 8 durch eine Verwendung des Schutzhülsenrohlings der vorgenannten Art zum Aufschieben auf einen Großteil eines Schuhabsatzes eines, insbesondere hochhackigen, Schuhs und zum Aufschrumpfen des aufgeschobenen Schutzhülsenrohlings auf den Großteil des Schuhabsatzes gelöst, wobei das freie Ende des Schuhabsatzes wenigstens teilweise mit dem Bodenabschnitt des Schutzhülsenrohlings bedeckt wird.</p>
<p id="p0013" num="0013">Durch die entsprechende Verwendung eines Schutzhülsenrohlings der genannten Art werden letztlich die zuvor bereits im Zusammenhang mit dem Schutzhülsenrohling dargelegten Vorteile erreicht.</p>
<p id="p0014" num="0014">Im Übrigen wird die eingangs genannte Aufgabe durch einen Schuh nach dem Oberbegriff des Anspruchs 10 dadurch gelöst, dass die Schutzhülse an einem Längsende des Mantelabschnitts einen das Längsende des Mantelabschnitts wenigstens teilweise verschließenden Bodenabschnitt zum wenigstens teilweisen Bedecken des freien Endes des Schuhabsatzes aufweist.</p>
<p id="p0015" num="0015">Bei einem entsprechenden Schuh ist der entsprechende Schuhabsatz durch die Schutzhülse gegenüber äußeren mechanischen Einwirkungen geschützt. Der Schuhabsatz bleibt dadurch länger ansehnlich. Es werden durch den entsprechenden Schuh letztlich die zuvor bereits im Zusammenhang mit dem Schutzhülsenrohling dargelegten Vorteile erreicht.</p>
<p id="p0016" num="0016">Der Schutzhülsenrohling weist eine Länge auf, die ausreichend ist, damit die Schutzhülse den Schuhabsatz wenigstens über einen Großteil seiner Länge umschließt. Es kann die Schutzhülse den Schuhabsatz wenigstens im Wesentlichen über dessen gesamte Länge umschließen. Zwingend ist dies jedoch nicht. Es ist auch nicht erforderlich, dass die Schutzhülse den Schuhabsatz wenigstens zur Hälfte<!-- EPO <DP n="6"> --> umschließt, auch wenn dies gleichwohl bevorzugt ist. Allerdings kann die Schutzhülse den Schuhabsatz nicht in nennenswertem Maße schützen, wenn nur ein sehr geringer Teil des Schuhabsatzes von der Schutzhülse umschlossen ist und der übrige Teil des Schuhabsatzes damit leicht Beschädigungen ausgesetzt sein kann. In welchem Maße die Schutzhülse den Schuhabsatz umschließen sollte, hängt stark von der Art und der Form des Schuhabsatzes ab. Grundsätzlich wird es jedoch bevorzugt sein, wenn die Schutzhülse den Schuhabsatz auf wenigstens 25%, vorzugsweise wenigstens 33%, insbesondere wenigstens 50% oder sogar wenigstens 75% seiner Länge umschließt.</p>
<p id="p0017" num="0017">Nachfolgend werden bevorzugte Ausgestaltungen des Schutzhülsenrohlings, des Schuhs und der Verwendung des Schutzhülsenrohlings jeweils der eingangs genannten Art zusammen beschrieben, ohne jeweils immer im Einzelnen zwischen dem Schutzhülsenrohling, dem Schuh und der Verwendung des Schutzhülsenrohlings zu unterscheiden. Dem Fachmann werden aus dem Kontext jedoch die jeweils bevorzugten Merkmale in Bezug auf den Schutzhülsenrohling, den Schuh und die Verwendung des Schutzhülsenrohlings ersichtlich.</p>
<p id="p0018" num="0018">Ein erster bevorzugter Schutzhülsenrohling ist derart ausgebildet, dass der Schutzhülsenrohling durch Erwärmen auf den Schuhabsatz aufschrumpfbar ist. Dies lässt sich in einfacher Weise und zuverlässig bewerkstelligen. Dabei bietet es sich an, wenn der Schutzhülsenrohling bei einer Temperatur zwischen 50°C und 150°C auf den Schuhabsatz aufschrumpfbar ist. Eine entsprechende Temperatur ist ohne besondere Hilfsmittel aufzuprägen, und zwar auch bedarfsweise vom Endverbraucher selbst. Zum Erwärmen des Schutzhülsenrohlings kann der Einfachheit halber beispielsweise ein Haartrockner verwendet werden. Vor diesem Hintergrund ist es besonders bevorzugt, wenn die Temperatur möglichst niedrig ist, damit diese Temperatur leicht erreicht werden kann. Allerdings sollte die Temperatur auch groß genug sein, um die Schutzhülsenrohlinge bei ungünstigen Verhältnissen nicht versehentlich schrumpfen zu lassen. Daher erfolgt das Schrumpfen weiter bevorzugt bei einer Temperatur zwischen 60°C und 100°C, insbesondere bei einer Temperatur zwischen 65°C und 80°C.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Bedarfsweise kann der Schutzhülsenrohling aber auch auf einer Stützwendel vorgesehen sein, die sich abwickeln und dabei nach und nach aus dem Schutzhülsenrohling herausziehen lässt. Dies geschieht vorzugsweise vom durch den Bodenabschnitt wenigstens teilweise verschlossenen Ende des Mantelabschnitts hin zum gegenüberliegenden offenen Ende des Mantelabschnitts. Dort wo die Stützwendel entfernt wird, schrumpft der Schutzhülsenrohling infolge des Wegfalls der Stützung durch die Stützwendel auf den im Mantelabschnitt angeordneten Schuhabsatz. Das Herausziehen der Stützwendel kann bedarfsweise von Hand erfolgen bzw. von einem Laien durchgeführt werden. Anstelle einer Stützwendel ist auch ein anderes Stützmittel denkbar. Stützwendeln sind jedoch gebräuchlich, weshalb vorliegend der Begriff Stützwendel weiter verwendet wird, ohne dass eine Wendelform zwingend erforderlich ist.</p>
<p id="p0020" num="0020">Damit mit einer einzigen Art von Schutzhülsenrohling recht verschiedene Arten von Schuhabsätzen versehen werden können, ist ein ausreichendes Schrumpfverhältnis wünschenswert, das die Dimension nach dem Schrumpfen ins Verhältnis der entsprechenden Dimension vor dem Schrumpfen setzt. Bevorzugt ist es dabei, wenn der Innendurchmesser des Mantelabschnitts auf wenigstens zwei Drittel, vorzugsweise wenigstens die Hälfte, insbesondere wenigstens ein Drittel, seiner Ausgangsgröße schrumpfbar ist. Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass der Umfang eines Querschnitts des Mantelabschnitts auf wenigstens zwei Drittel, vorzugsweise wenigstens die Hälfte, insbesondere wenigstens ein Drittel, seiner Ausgangsgröße schrumpfbar ist. Letzteres berücksichtigt insbesondere den Umstand, dass die Querschnitte des Schutzhülsenrohlings und/oder der Schutzhülse nicht unbedingt kreisförmig sein müssen. Die vorstehenden Angaben gelten dabei wenigstens für einen Querschnitt quer zur Längserstreckung des Schutzhülsenrohlings und/oder der Schutzhülse, besonders bevorzugt aber für wenigstens im Wesentlichen alle Querschnitte. Alternativ oder zusätzlich können unterschiedlich lange Schuhabsätze mit der Schutzhülse versehen werden, indem die Schuhabsätze teilweise gegenüber der Schutzhülse nach oben überstehen und/oder<!-- EPO <DP n="8"> --> indem der Schutzhülsenrohling auf die gewünschte Länge gekürzt wird. Dies kann einfach erfolgen, da der Schutzhülsenrohling vorzugsweise aus wenigstens einem Kunststoff gebildet wird.</p>
<p id="p0021" num="0021">Alternativ oder zusätzlich kann die Flexibilität der Verwendung des Schutzhülsenrohlings dadurch gesteigert werden, dass der Innendurchmesser des Mantelabschnitts zwischen 0,4 cm und 7 cm, vorzugsweise zwischen 0,5 cm und 4 cm, insbesondere zwischen 0,6 cm und 2 cm, beträgt und/oder dass der Umfang eines Querschnitts des Mantelabschnitts zwischen 1 cm und 22 cm, vorzugsweise zwischen 1,5 cm bis 13 cm, insbesondere zwischen 2 cm und 6 cm, beträgt. Auf diese Weise wird erreicht, dass der Schutzhülsenrohling auf eine Vielzahl unterschiedlicher Schuhabsätze aufgeschoben und auf diese aufgeschrumpft werden kann.</p>
<p id="p0022" num="0022">Bevorzugte Eigenschaften hinsichtlich des Schutzes der Schuhabsätze vor äußeren mechanischen Einwirkungen und hinsichtlich der Schrumpfbarkeit können beispielsweise bereitgestellt werden, wenn wenigstens der Mantelabschnitt wenigstens überwiegend aus Polyvinylchlorid (PVC), Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), Silikon und/oder aus Polyolefin, insbesondere Polyethen (PE), weiter vorzugsweise Polyethylen mit geringer Dichte (LDPE - Low Density Polyethylene), und/oder Polypropylen (PP), gebildet ist. Die Dichte des Polyethylens mit geringer Dichte beträgt dabei wie nach allgemeinem technischen Verständnis zwischen 0,915 g/cm3 und 0,935 g/cm3. In Bezug auf das Schrumpfverhalten des Schutzhülsenrohlings, insbesondere durch Erwärmen, ist es bevorzugt und bedarfsweise ausreichend, wenn wenigstens der Kunststoff im Mantelabschnitt monoaxial gereckt ist, und zwar derart, dass das Schrumpfen vornehmlich zu einer Verringerung des Umfangs und nicht vornehmlich zu einer Verringerung der Länge des Schutzhülsenrohlings führt. Bedarfsweise kann der Kunststoff wenigstens des Mantelabschnitts biaxial gereckt sein. Auf diese Weise kann ein Schrumpfen sowohl in Umfangsrichtung als auch in Längsrichtung des Schutzhülsenrohlings erfolgen. Das Recken des Kunststoffs des Schutzhülsenrohlings kann dadurch erreicht werden, dass der Kunststoff unter Zugspannung verformt wird, wodurch sich die ungeordneten<!-- EPO <DP n="9"> --> Polymere und die teilkristallinen Bereiche in der wenigstens einen Zugrichtung ausrichten. Durch diese Maßnahme werden im Kunststoff Spannungen erzeugt. Das Recken bzw. die Ausrichtung der Kunststoffmoleküle kann durch Wärmeeinwirkung rückgängig gemacht werden, da die Kunststoffmoleküle bestrebt sind, eine isotrope Ausrichtung einzunehmen. Dabei schrumpft der Kunststoff in Richtung des Reckens. Für das Schrumpfen durch Erwärmen bietet sich insbesondere Polyvinylchlorid (PVC) und/oder Poleolefin als Werkstoff für den Schutzhülsenrohling an. Für das Schrumpfen des Schutzhülsenrohlings ohne Erwärmen, also das sogenannte Kaltschrumpfen, bietet sich insbesondere Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) und Silikon bzw. Silikongummi an. Zudem ist dann ein Recken des Kunststoffs grundsätzlich weniger bedeutsam oder entbehrlich. Entscheidender wird es in der Regel sein, dass der Kunststoff elastisch gedehnt auf die Stützwendel aufgezogen ist, so dass der Wegfall der Stützwendel zu einem Zusammenziehen des Kunststoffs und damit zu einem Schrumpfen wenigstens des Mantelbereichs des Schutzhülsenrohlings führt.</p>
<p id="p0023" num="0023">Um Schuhabsätze wenigstens über einen Großteil ihrer Länge dauerhaft und stramm mit einer Schutzhülse versehen zu können, bietet es sich an, wenn der Querschnitt des Mantelabschnitts sich zu dem vom Bodenabschnitt abgewandten Ende hin erweitert. Dies trägt dem Umstand Rechnung, dass viele Schuhabsätze, insbesondere im Fall von High-Heels, nach oben hin eine ansteigende Querschnittsfläche aufweisen bzw. nach unten hin dünner werden. Alternativ oder zusätzlich kann sich der Querschnitt des Mantelabschnitts zum Bodenabschnitt hin verjüngen, und zwar insbesondere bodenabschnittsnah. Dies vereinfacht und verbessert die Anpassung des Schutzhülsenrohlings an die Form und/oder die Größe des freien Endes des Schuhabsatzes. Im Bereich des sich verjüngenden Bereichs des Mantelabschnitts kann so bedarfsweise einfach ein größerer Schrumpfungsgrad erreicht werden als im Bodenabschnitts selbst.</p>
<p id="p0024" num="0024">Damit der obere Rand der Schutzhülse an den oberen Rand des Schuhabsatzes angepasst werden kann, so dass die Sichtbarkeit der Schutzhülse verringert wird,<!-- EPO <DP n="10"> --> kann der Mantelabschnitt auf entgegengesetzten Seiten ausgehend von dem Bodenabschnitt eine um wenigstens 0,5 cm, vorzugsweise wenigstens 1 cm, insbesondere wenigstens 1,5 cm voneinander abweichende Längserstreckung aufweisen. Der Schutzhülsenrohling kann also bedarfsweise an einer Stelle weiter nach oben gezogen sein als dies bei einer umfangsseitig gegenüberliegenden Stelle des Schutzhülsenrohlings der Fall ist.</p>
<p id="p0025" num="0025">Alternativ oder zusätzlich kann in den Bodenabschnitt des Schutzhülsenrohlings ein Stift eingelassen sein, der sich in den Hohlraum des Mantelabschnitts hinein erstreckt. Dies erlaubt es, den Absatzflecker mitsamt dem Nagel vom Schuhabsatz zu entfernen, wobei der Nagel zur Befestigung des Absatzfleckers teilweise im Absatzflecker vorgesehen und teilweise von unten in den Schuhabsatz eingeschlagen sein kann. Anschließend wird der Schutzhülsenrohling auf den Schuhabsatz geschoben, wobei der Stift teilweise in die Aufnahme eingreift, in der zuvor der Nagel gehalten wurde. Dies sorgt für eine stabilere Verbindung zwischen der Schutzhülse und dem Schuhabsatz sowie bedarfsweise für eine längere Haltbarkeit der Schutzhülse. Der Stift wird nämlich bevorzugt aus einem anderen Werkstoff als die übrige Schutzhülse gefertigt, insbesondere aus Metall oder einem härteren Kunststoff, so dass der in dem Bodenabschnitt aufgenommene Teil des Stifts widerstandsfähiger gegen Abrieb ist als die übrige Schutzhülse.</p>
<p id="p0026" num="0026">Bedarfsweise kann der Bodenabschnitt als Ersatz für den eigentlichen Absatzflecker verwendet werden. Dann wird der Absatzflecker bedarfsweise vor dem Aufschieben und Aufschrumpfen des Schutzhülsenrohlings entfernt. Wenn die Dicke des Bodenabschnitts an die, insbesondere typische, Dicke des Absatzfleckers angepasst ist, wird der Stand des Schuhs durch die Schutzhülse nicht verändert. In vielen Fällen wird es jedoch tolerierbar sein, wenn unterhalb des Absatzfleckers noch der Bodenabschnitt der Schutzhülse vorgesehen ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn zwischen dem Absatzflecker und dem übrigen Teil der Sohle des Schuhs ein verhältnismäßig großer räumlicher Abstand vorgesehen ist.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0027" num="0027">Damit die Optik des Schuhs durch die Schutzhülse möglichst wenig beeinträchtig wird, ist die Schutzhülse transparent und weiter vorzugsweise völlig farblos. Gleiches kann auch für die Schutzhülse gelten, damit die Akzeptanz für den Schutzhülsenrohling gesteigert werden kann, auch wenn es auf dessen Transparenz eigentlich nicht in besonderem Maße ankommt. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass sich die Transparenz durch das Schrumpfen im Regelfall nicht oder nur geringfügig ändert.</p>
<p id="p0028" num="0028">Damit die Schutzhülse einfach und sicher am Schuhabsatz angebracht werden kann, ist es vorteilhaft, wenn die Schutzhülse durch die beim Schrumpfen entstehenden Spannungen auf dem Schuhabsatz gehalten wird. Es kann dann bedarfsweise auf die Verwendung eines separaten Klebstoffs verzichtet werden. Dies ermöglicht zudem ein einfaches Ablösen der Schutzhülse, diese muss dazu beispielsweise lediglich an- oder aufgeschnitten werden. Anschließend lässt sich die Schutzhülse vom Schuhabsatz abziehen. So kann eine beschädigte Schutzhülse einfach und schnell durch eine neue Schutzhülse ersetzt werden.</p>
<p id="p0029" num="0029">Um einen ausreichenden Schutz vor äußeren mechanischen Einwirkungen zu gewährleisten und gleichzeitig eine ausreichende Schrumpfung bereitstellen zu können, kann die Schutzhülse wenigstens im Mantelabschnitt eine Materialdicke zwischen 0,2 mm und 3 mm, vorzugswiese zwischen 0,4 mm und 2 mm, insbesondere zwischen 0,5 mm und 1 mm, aufweisen. Zudem ist die Schutzhülse umso weniger sichtbar, je dünner die Wandstärke des Mantelabschnitts ist. Alternativ oder zusätzlich kann der Bodenabschnitt eine Materialdicke zwischen 1 mm und 8 mm, vorzugsweise zwischen 2 mm und 6 mm, insbesondere zwischen3 mm und 5 mm, aufweisen, damit dieser einerseits nicht zu schnell abgenutzt wird und zudem nicht zu dick aufträgt, was unansehnlich und/oder für den Träger des Schuhs unbequem sein kann.</p>
<p id="p0030" num="0030">Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt<!-- EPO <DP n="12"> -->
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>einen ersten erfindungsgemäßen Schutzhülsenrohling in einer perspektivischen Seitenansicht,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>einen zweiten erfindungsgemäßen Schutzhülsenrohling in einer perspektivischen Seitenansicht,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>einen dritten erfindungsgemäßen Schutzhülsenrohling in einer perspektivischen Seitenansicht,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>einen Zwischenschritt einer erfindungsgemäßen Verwendung des Schutzhülsenrohlings in einer schematischen Seitenansicht,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>einen ersten erfindungsgemäßen Schuh mit einer auf den Absatz aufgebrachten Schutzhülse in einer schematischen Seitenansicht,</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>einen vierten erfindungsgemäßen Schutzhülsenrohling in einer perspektivischen Seitenansicht und</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>einen zweiten erfindungsgemäßen Schuh mit einer alternativen auf den Absatz aufgebrachten Schutzhülse in einer schematischen Seitenansicht.</dd>
</dl></p>
<p id="p0031" num="0031">In der <figref idref="f0001">Fig.1</figref> ist ein Schutzhülsenrohling 1 in einer perspektivischen Seitenansicht dargestellt, der einen Mantelabschnitt 2 und einen Bodenabschnitt 3 aufweist. Der Mantelabschnitt 2 ist innen hohl und wird lediglich durch einen umlaufenden Mantel aus Kunststoff gebildet, der monoaxial in Umfangsrichtung gereckt ist. Der Mantelabschnitt 2 ist zudem überwiegend zylinderförmig ausgebildet, wobei der Querschnitt des Mantelabschnitts 2 über den überwiegenden Teil der Längserstreckung des Mantelabschnitts 2 wenigstens im Wesentlichen konstant ist. Das obere Ende 4 des Schutzhülsenrohlings 1 ist offen, um von dieser Seite einen Schuhabsatz in den Innenraum 5 des Schutzhülsenrohlings 1 einzuführen, bevor der dargestellte und insoweit bevorzugte Schutzhülsenrohling 1 erwärmt wird. Durch das<!-- EPO <DP n="13"> --> Erwärmen schrumpft der Umfang des Mantelabschnitts 2, wodurch eine stramm am Schuhabsatz sitzende Schutzhülse geschaffen wird, die ihre Position auch ohne Klebstoff beibehält. Das untere bodenseitige Ende 6 des Mantelabschnitts verjüngt sich in Richtung des Bodenabschnitts 3, was bedarfsweise jedoch auch entbehrlich sein kann. Durch die Verjüngung 7 kann der Bodenabschnitt 3 beim Schrumpfen des Schutzhülsenrohlings 1 auch an ein sehr schmales freies Ende eines Schuhabsatzes angepasst werden, so dass der Bodenbereich 3 nicht zu sehr seitlich aufträgt. Die Flexibilität für den Einsatz des Schutzhülsenrohlings 1 kann so erhöht werden. Beim dargestellten und insoweit bevorzugten Schutzhülsenrohling 1 wird der Mantelabschnitt 2 durch den Bodenabschnitt 3 vollständig verschlossen. Folglich ist im Bodenabschnitt 3 keine Öffnung für einen bodenseitigen Zugang zum Innenraum 5 des Schutzhülsenrohlings 1 vorgesehen.</p>
<p id="p0032" num="0032">In der <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> ist ein weiterer Schutzhülsenrohling 1' dargestellt, der im Prinzip mit dem Schutzhülsenrohling 1 der <figref idref="f0001">Fig.1</figref> vergleichbar ist. Allerdings ist der obere Rand 8' des Schutzhülsenrohlings 1' nicht wie bei dem Schutzhülsenrohling 1 gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer Ebene senkrecht zur Längserstreckung des Schutzhülsenrohlings 1 angeordnet. Vielmehr ist die Längserstreckung des Mantelabschnitts 2' ausgehend vom Bodenabschnitt 3' auf einer Seite deutlich länger als an der am Umfang des Mantelabschnitts 2' gegenüberliegenden Seite des Mantelabschnitts 2'. Der Rand 8' des Schutzhülsenrohlings 2' und damit der Rand der Schutzhülse verläuft somit schräg zu einem Querschnitt des Schutzhülsenrohlings 1' bzw. der Schutzhülse. So kann der Rand des Schutzhülsenrohlings 1' bzw. der Schutzhülse an den oberen Rand eines Schuhabsatzes angepasst werden. Am bodenabschnittseitigen Ende 6' des Mantelabschnitts 2'des dargestellten und insoweit bevorzugten Schutzhülsenrohlings 1' ist ebenfalls eine Verjüngung 7' in Richtung des Bodenabschnitts 3' vorgesehen.</p>
<p id="p0033" num="0033">In der <figref idref="f0001">Fig. 3</figref> ist ein Schutzhülsenrohling 1" dargestellt, bei dem der Mantelabschnitt 2" über die Längserstreckung des Schutzhülsenrohlings 1" keinen konstanten Querschnitt aufweist. Am bodenabschnittseitigen Ende 6" ist am Mantelabschnitt 2" eine Verjüngung 7" in Richtung des Bodenabschnitts 3" vorgesehen. Der übrige Teil<!-- EPO <DP n="14"> --> des Mantelabschnitts 2" weist wenigstens im Wesentlichen über die verbleibende Längserstreckung des Mantelabschnitts 2" eine Erweiterung 9" des Querschnitts in Richtung des offenen Endes 4" des Mantelabschnitts 2" auf, so dass sich der Schutzhülsenrohling 1" beim Schrumpfen stramm an entsprechend geformte Schuhabsätze anlegen kann. Auf einer Seite des Umfangs verläuft der Mantelabschnitt 2" im Wesentlichen parallel zur Längserstreckung des Schutzhülsenrohlings 1", während der Mantelabschnitt 2" an der gegenüberliegenden Seite des Umfangs ausgehend vom Bodenabschnitt 3" leicht gebogen nach außen verläuft. Bei dem Schutzhülsenrohling 1" ist zudem der Rand 8" des offenen Endes 4" des Mantelabschnitts 2" an einer Stelle des Umfangs weiter vom Bodenabschnitt 3" beabstandet als an der umfangsseitig gegenüberliegenden Stelle des Mantelabschnitts 2". Der Rand 4" des Schutzhülsenrohlings 1" verläuft demnach geneigt zu einem Querschnitt des Schutzhülsenrohlings 1" senkrecht zur Längserstreckung des Schutzhülsenrohlings 1". Die Unterschiede hinsichtlich der Längserstreckung des Mantelabschnitts 2" ausgehend vom Bodenabschnitt 3" bezogen auf die beiden zuvor genannten Stellen ist bei dem Schutzhülsenrohling 1" geringer als dies bei dem Schutzhülsenrohling 1' gemäß <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> der Fall ist.</p>
<p id="p0034" num="0034">In der <figref idref="f0002">Fig. 4</figref> ist ein Zwischenschritt des Verfahrens zum Anbringen einer Schutzhülse 1'" auf den Schuhabsatz 10 eines hochhackigen Schuhs 11 in Form eines High-Heels dargestellt. Der Schutzhülsenrohling 1"' ist in diesem Fall aus wenigstens einem wenigstens monoaxial gereckten Polyolefin gebildet. Zudem weist der dargestellte und insoweit bevorzugte Schutzhülsenrohling 1"' eine Wandstärke von etwa 1 mm im Bereich des Mantelabschnitts 2'" und von etwa 2 mm im Bereich des Bodenabschnitts 3"' auf. Der Mantelabschnitt 2"' bildet im dargestellten Fall zudem einen Innendurchmesser von etwa 3 mm.</p>
<p id="p0035" num="0035">Bei dem entsprechenden Verfahren, das der Verwendung des Schutzhülsenrohlings 1"' entspricht, wird zunächst der Schutzhülsenrohling 1"' mit seinem offenen Ende 4"' auf einen Schuhabsatz 10 des Schuhs 11 geschoben. Dies erfolgt vorzugsweise bis der Bodenabschnitt 3"' des Schutzhülsenrohlings 1"' gegen das freie Ende 12 des<!-- EPO <DP n="15"> --> Schuhabsatzes 10 gelangt. Dazu weist der Mantelabschnitt 2"' des dargestellten und insoweit bevorzugten Schutzhülsenrohlings 1"' am bodenabschnittseitigen Ende 6"' eine Verjüngung 7"' auf, die in einen Bodenabschnitt 3"' übergeht, welcher wenigstens der Fläche und der Form des freien Endes 12 des Schuhabsatzes 10 bzw. der Fläche des am freien Ende 12 des Schuhabsatzes 10 vorgesehenen Absatzfleckers 13 entspricht. Der an dem freien Ende 12 des Schuhabsatzes 10 angebrachte Absatzflecker 13 kann wie im dargestellten Fall am Schuhabsatz 10 belassen werden. Alternativ könnte der Absatzflecker 13 jedoch auch vor dem Aufschieben des Schutzhülsenrohlings 1"' auf den Schuhabsatz 10 vom Schuhabsatz 10 entfernt werden. Letzteres ist besonders einfach, wenn der Absatzflecker 13 auf den Schuhabsatz 10 genagelt ist.</p>
<p id="p0036" num="0036">Nach dem Aufschieben des Schutzhülsenrohlings 1"' auf den Schuhabsatz 10 verläuft der Rand 8"' des Schutzhülsenrohlings 1"' vorzugsweise im Bereich des oberen Rands 14 des Schuhabsatzes 10. Andernfalls kann der Rand 8"' etwa mit einer gewöhnlichen Haushaltsschere entsprechend abgeschnitten bzw. zugeschnitten werden. Ist der Schutzhülsenrohling 1"' in gewünschter Weise relativ zum Schuhabsatz 10 ausgerichtet, wird der Schutzhülsenrohling 1"' beispielsweise auf eine Temperatur von etwa 70°C erwärmt. In vorliegenden Fall erfolgt dies mit warmer Luft L die über einen Ventilator 15 auf den Schutzhülsenrohling 1"' geblasen und dabei über eine elektrische Heizeinrichtung 16 erwärmt wird. In einem einfachen Fall kann für die entsprechende Erwärmung des Schutzhülsenrohlings 1"' ein handelsüblicher Haartrockner verwendet werden, der in den meisten Haushalten ohnehin vorhanden ist.</p>
<p id="p0037" num="0037">Durch das Erwärmen des Schutzhülsenrohlings 1"' schrumpft dieser wenigstens in Umfangsrichtung des Mantelabschnitts 2"' und zieht sich infolgedessen stramm um den Schuhabsatz 10, wie dies in der <figref idref="f0003">Fig. 5</figref> dargestellt ist. Die nach dem Schrumpfen des Schutzhülsenrohlings 1"' verbleibenden Spannungen im Kunststoffmaterial sorgen dafür, dass die durch das Schrumpfen entstandene Schutzhülse 17 wenigstens im Bereich des Mantelabschnitts 18 der Schutzhülse 17 sicher auf dem Schuhabsatz<!-- EPO <DP n="16"> --> 10 positioniert bleibt. Hierzu trägt zudem der Umstand bei, dass das freie Ende 12 des Schuhabsatzes 10 vom Bodenabschnitt 19 der Schutzhülse 17 umgriffen wird, so dass die Schutzhülse 17 insbesondere nicht nach oben aber auch schwerlich nach unten verrutschen kann. Da die Schutzhülse 17 transparent und völlig farblos ist sowie mit ihrem oberen Rand 20 entlang des oberen Rands 14 des Schuhabsatzes 10 abschließt, ist die Schutzhülse 17 kaum sichtbar und fällt somit nicht weiter auf.</p>
<p id="p0038" num="0038">Wird die Schutzhülse 17 beschädigt, kann die Schutzhülse 17 ohne Weiteres aufgeschnitten und vom Schuhabsatz 10 getrennt werden, da zur Verbindung zwischen der Schutzhülse 17 und dem Schuhabsatz 10 vollständig auf einen separaten Klebstoff verzichtet worden ist. Sodann kann ein neuer Schutzhülsenrohling 1"' auf den Schuhabsatz 10 geschoben und auf den Schuhabsatz 10 geschrumpft werden, wie dies zuvor bereits beschrieben worden ist.</p>
<p id="p0039" num="0039">In der <figref idref="f0004">Fig. 6</figref> ist ein Schutzhülsenrohling 1"" in einer perspektivischen Seitenansicht dargestellt, der ähnlich den zuvor beschriebenen Schutzhülsenrohlingen aufgebaut ist. Daher wird im Folgenden insbesondere auf die Besonderheiten des in der <figref idref="f0004">Fig. 6</figref> dargestellten Schutzhülsenrohlings 1"" eingegangen. Der Schutzhülsenrohling 1"" weist beispielsweise einen sich nicht in Richtung des Bodenabschnitts 3"" verjüngenden Mantelabschnitt 2"" auf. Zudem ist in den Bodenabschnitt 3"" ein Teil eines Stifts 21"" integriert, der im Übrigen, insbesondere mittig, innerhalb des Hohlraums des Mantelabschnitts 2"" angeordnet ist. Die Längserstreckung des Stifts 21"" ist dabei identisch mit der Längserstreckung des Schutzhülsenrohlings 1"" oder wenigstens im Wesentlichen parallel dazu. Zur formschlüssigen Aufnahme des Stifts 21"" im Bodenabschnitt 3"" weist der Stift 21"" einen Kopfabschnitt 22"" mit einem erweiterten Querschnitt auf, während der im Mantelabschnitt 2"" vorgesehene Teil 23"" des Stifts 21"" im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist. Der dargestellte und insoweit bevorzugte Stift 21"" ist im Wesentlichen rotationssymmetrisch zu seiner Längsachse ausgebildet.<!-- EPO <DP n="17"> --></p>
<p id="p0040" num="0040">Wird der Schutzhülsenrohling 1"" gemäß <figref idref="f0004">Fig. 6</figref> mit einem Schuhabsatz 24 verbunden, erhält man einen Schuh 25 mit einer Schutzhülse 26, wie er beispielsweise in der <figref idref="f0004">Fig. 7</figref> dargestellt ist. Zunächst wird der Absatzflecker mitsamt dem Nagel entfernt, mit dem der Absatzflecker von unten an den Schuhabsatz 24 genagelt worden ist. Anschließend wird der Schutzhülsenrohling 1"" auf den Schuhabsatz 24 geschoben, wobei der Stift 21"" in die Aufnahme 27 eingeschoben wird, in der zuvor der Nagel des Absatzfleckers gesteckt hat. Der Bodenabschnitt 28 der Schutzhülse 26 ersetzt dabei den Absatzflecker, wobei der Bodenabschnitt 28 durch den in die Aufnahme 27 im Schuhabsatz 24 eingreifenden Stift 21"" in Position gehalten wird. Bedarfsweise kann vorgesehen sein, dass der Stift 21"" in die Aufnahme 27 des Nagels eingeschlagen werden muss, um einen festen, bedarfsweise reibschlüssigen, Sitz des Stifts 21"" im Schuhabsatz 24 zu gewährleisten. Dann entspricht der Querschnitt des Stifts 21"" vorzugsweise wenigstens im Wesentlichen dem Querschnitt der Aufnahme 27. Alternativ oder zusätzlich kann ein Klebstoff in der Aufnahme 27 vorgesehen sein, der den Stift 21"" mit dem Schuhabsatz verbindet, vorzugsweise ohne dadurch den Austausch der Schutzhülse 26 unnötig zu erschweren. In einem vorzugsweise abschließenden Arbeitsschritt wird wenigstens der Mantelabschnitt 2"" des Schutzhülsenrohlings 1"" auf den Schuhabsatz 24 geschrumpft, so dass der Mantelabschnitt 29 der Schutzhülse 26 den Schuhabsatz 24 umgreift und der in der <figref idref="f0004">Fig. 7</figref> dargestellte Schuh 25 mit einem in der Aufnahme 27 aufgenommenen Stift 30 der Schutzhülse 26 erhalten wird.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Schutzhülsenrohling (1,1',1,",1"',1""), zum Schutz von Schuhabsätzen (10,24), insbesondere von hochhackigen Schuhen (11,25), vor mechanischer Beschädigung von außen, wobei der Schutzhülsenrohling (1,1',1,",1"',1"") wenigstens einseitig offen ist und einen Mantelabschnitt (2,2',2,",2"',2"") zum Aufschieben auf einen Großteil des Schuhabsatzes (10,24) und zum Aufschrumpfen auf den Großteil des Schuhabsatzes (10,24) aufweist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Schutzhülsenrohling (1,1',1,",1"',1"") an einem Längsende des Mantelabschnitts (2,2',2,",2"',2"") einen das Längsende des Mantelabschnitts (2,2',2,",2"',2"") wenigstens teilweise verschließenden Bodenabschnitt (3,3',3,",3"',3"") zum wenigstens teilweisen Bedecken des freien Endes (12) des Schuhabsatzes (10,24) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Schutzhülsenrohling nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Schutzhülsenrohling (1,1',1,",1"',1"") durch Erwärmen, bedarfsweise bei einer Temperatur zwischen 50°C und 150°C, vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen 60°C und 100°C, insbesondere bei einer Temperatur zwischen 65°C und 80°C, auf den Schuhabsatz (10,24) aufschrumpfbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Schutzhülsenrohling nach Anspruch 1 oder 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Innendurchmesser des Mantelabschnitts (2,2',2,",2"',2"") auf wenigstens zwei Drittel, vorzugsweise wenigstens die Hälfte, insbesondere wenigstens ein Drittel, seiner Ausgangsgröße schrumpfbar ist und/oder dass der Umfang eines Querschnitts des Mantelabschnitts (2,2',2,",2"'2"") auf wenigstens die zwei Drittel, vorzugsweise wenigstens die Hälfte, insbesondere wenigstens ein Drittel, seiner Ausgangsgröße schrumpfbar ist.<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Schutzhülsenrohling nach einem der Ansprüche 1 bis 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Innendurchmesser des Mantelabschnitts (2,2',2,",2"",2"") zwischen 0,4 cm und 7 cm, vorzugsweise zwischen 0,5 cm und 4 cm, insbesondere zwischen 0,6 cm und 2 cm, beträgt und/oder dass der Umfang eines Querschnitts des Mantelabschnitts (2,2',2,",2"',2"") zwischen 1 cm und 22 cm, vorzugsweise zwischen 1,5 cm bis 13 cm, insbesondere zwischen 2 cm und 6 cm beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Schutzhülsenrohling nach einem der Ansprüche 1 bis 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
wenigstens der Mantelabschnitt (2,2',2,",2"',2"") wenigstens überwiegend aus Polyvinylchlorid (PVC), Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), Silikon und/oder aus Polyolefin, insbesondere Polyethylen (PE), weiter vorzugsweise Polyethylen mit geringer Dichte (LDPE - Low Density Polyethylene),und/oder Polypropylen (PP), gebildet ist und/oder dass wenigstens der Mantelabschnitt (2,2',2,",2"',2"") wenigstens monoaxial, vorzugsweise biaxial, gereckt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Schutzhülsenrohling nach einem der Ansprüche 1 bis 5,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Querschnitt des Mantelabschnitts (2,",2"') sich zum vom Bodenabschnitt (3,",3"') abgewandten Ende (4,",4"') hin erweitert und/oder dass der Querschnitt des Mantelabschnitts (2,2',2,",2"') sich zum Bodenabschnitt (3,3',3,",3"') hin verjüngt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Schutzhülsenrohling nach einem der Ansprüche 1 bis 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Mantelabschnitt (2',2,",2"') auf entgegengesetzten Seiten ausgehend von dem Bodenabschnitt (3',3,",3"') eine um wenigstens 0,5 cm, vorzugsweise wenigstens 1 cm, insbesondere wenigstens 1,5 cm, voneinander abweichende Längserstreckung aufweist.<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Schutzhülsenrohling nach einem der Ansprüche 1 bis 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
in den Bodenabschnitt (3"") ein sich in den Hohlraum des Mantelabschnitts (2"") erstreckender Stift (21""), vorzugsweise aus einem separaten, insbesondere metallischen, Material, eingelassen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Verwendung des Schutzhülsenrohling (1,1',1,",1'",1"") nach einem der Ansprüche 1 bis 8 zum Aufschieben auf einen Großteil eines Schuhabsatzes (10,24) eines, insbesondere hochhackigen, Schuhs (11,25) und zum Aufschrumpfen des aufgeschobenen Schutzhülsenrohlings (1,1',1,",1"',1"") auf den Großteil des Schuhabsatzes (10,24), wobei das freie Ende (12) des Schuhabsatzes (10,24) wenigstens teilweise mit dem Bodenabschnitt (3,3',3,",3"',3"") des Schutzhülsenrohlings (1,1',1,",1"',1"") bedeckt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Verwendung des Schutzhülsenrohling (1,1',1,",1"") nach Anspruch 9,<br/>
wobei der Absatzflecker (13) vor dem Aufschieben und Aufschrumpfen des Schutzhülsenrohlings (1,1',1,",1"") entfernt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Schuh (11,25), insbesondere hochhackiger Schuh (11,25), mit einem Schuhabsatz (10,24) und einer einen Großteil des Schuhabsatzes (10,24) umschließenden Schutzhülse (7,26) zum Schutz des Schuhabsatzes (10,24) vor einer mechanischen Beschädigung von außen, vorzugsweise gefertigt aus einem Schutzhülsenrohling (1,1',1,",1"',1"") nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Schutzhülse (7,26) wenigstens einseitig offen ist und einen einen Großteil des Schuhabsatzes (10,24) umschließenden Mantelabschnitt (18,29) aufweist und wobei wenigstens der Mantelabschnitt (18,29) wenigstens teilweise auf den Großteil des Schuhabsatzes (10,24) aufgeschrumpft ist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Schutzhülse (17,26) an einem Längsende des Mantelabschnitts (18,29) einen das Längsende des Mantelabschnitts (18,29) wenigstens teilweise verschießenden<!-- EPO <DP n="21"> --> Bodenabschnitt (19,28) zum wenigstens teilweisen Bedecken des freien Endes (12) des Schuhabsatzes (10,24) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Schuh nach Anspruch 11,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Schutzhülse (17,26) transparent ist und/oder durch die beim Schrumpfen entstehenden Spannungen, vorzugsweise klebstofffrei, auf dem Schuhabsatz (10,24) gehalten wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="0013">
<claim-text>Schuh nach Anspruch 11 oder 12,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Schutzhülse (17,26) wenigstens im Mantelabschnitt (18,29) eine Materialdicke zwischen 0,2 mm und 3 mm, vorzugsweise zwischen 0,4 mm und 2 mm, insbesondere zwischen 0,5 mm und 1 mm, aufweist und/oder dass der Bodenabschnitt (19,28) eine Materialdicke zwischen 1 mm und 8 mm, vorzugsweise zwischen 2 mm und 6 mm, insbesondere zwischen 3 mm bis 5 mm, aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="0014">
<claim-text>Schuh nach einem der Ansprüche 11 bis 13,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Mantelabschnitt (18,29) sich zu dem vom Bodenabschnitt (19,28) abgewandten Ende hin erweitert und/oder dass der Mantelabschnitt (18,29) auf entgegengesetzten Seiten ausgehend von dem Bodenabschnitt (19,28) eine um wenigstens 0,5 cm, vorzugsweise wenigstens 1 cm, insbesondere wenigstens 1,5 cm, voneinander abweichende Längserstreckung aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="0015">
<claim-text>Schuh nach einem der Ansprüche 11 bis 14,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Absatzflecker des Schuhabsatzes (24) durch den Bodenabschnitt (28) der Schutzhülse (26) gebildet wird und, vorzugsweise, dass ein in den Bodenabschnitt<!-- EPO <DP n="22"> --> (28) eingelassener Stift (30) teilweise in eine Aufnahme des Schuhabsatzes (24) aufgenommen ist.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="23"> -->
<figure id="f0001" num="1,2,3"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="156" he="229" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0002" num="4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="120" he="181" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="25"> -->
<figure id="f0003" num="5"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="125" he="158" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="26"> -->
<figure id="f0004" num="6,7"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="132" he="231" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<srep-info><file-reference-id>141678EP</file-reference-id><application-reference><document-id><country>EP</country><doc-number>15161478.1</doc-number></document-id></application-reference><applicant-name><name>Wybranietz, Rafael</name></applicant-name><srep-established srep-established="yes"/><srep-invention-title title-approval="yes"/><srep-abstract abs-approval="yes"/><srep-figure-to-publish figinfo="by-applicant"><figure-to-publish><fig-number>5</fig-number></figure-to-publish></srep-figure-to-publish><srep-info-admin><srep-office><addressbook><text>DH</text></addressbook></srep-office><date-search-report-mailed><date>20160803</date></date-search-report-mailed></srep-info-admin></srep-info><srep-for-pub><srep-fields-searched><minimum-documentation><classifications-ipcr><classification-ipcr><text>A43C</text></classification-ipcr><classification-ipcr><text>A43B</text></classification-ipcr></classifications-ipcr></minimum-documentation></srep-fields-searched><srep-citations><citation id="sr-cit0001"><patcit dnum="US2013042505A1" id="sr-pcit0001" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=US2013042505&amp;CY=ep"><document-id><country>US</country><doc-number>2013042505</doc-number><kind>A1</kind><name>HWANG ET AL.</name><date>20130221</date></document-id></patcit><category>X</category><rel-claims>1-6,9-13,15</rel-claims><rel-passage><passage>* das ganze Dokument *</passage></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0002"><patcit dnum="JPS61131901U" id="sr-pcit0002" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=JPS61131901&amp;CY=ep"><document-id><country>JP</country><doc-number>S61131901</doc-number><kind>U</kind><name>KICHIO ET AL.</name><date>19860818</date></document-id></patcit><category>X</category><rel-claims>1,4,6-15</rel-claims><rel-passage><passage>* das ganze Dokument *</passage></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0003"><patcit dnum="JPS6145802U" id="sr-pcit0003" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=JPS6145802&amp;CY=ep"><document-id><country>JP</country><doc-number>S6145802</doc-number><kind>U</kind><name>MATSUKI</name><date>19860327</date></document-id></patcit><category>X</category><rel-claims>1,4,6-15</rel-claims><rel-passage><passage>* das ganze Dokument *</passage></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0004"><patcit dnum="DE3910586A1" id="sr-pcit0004" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=DE3910586&amp;CY=ep"><document-id><country>DE</country><doc-number>3910586</doc-number><kind>A1</kind><name>WEIDELT</name><date>19901004</date></document-id></patcit><category>X</category><rel-claims>1,4,6,7,9-15</rel-claims><rel-passage><passage>* Spalte 2, Zeile 7 - Spalte 3, Zeile 35; Abbildungen 1-5 *</passage></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0005"><patcit dnum="DE9005742U1" id="sr-pcit0005" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=DE9005742&amp;CY=ep"><document-id><country>DE</country><doc-number>9005742</doc-number><kind>U1</kind><name>BECKER</name><date>19901025</date></document-id></patcit><category>X</category><rel-claims>1,4,6,7,9,11-15</rel-claims><rel-passage><passage>* das ganze Dokument *</passage></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0006"><patcit dnum="DE1763772U" id="sr-pcit0006" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=DE1763772&amp;CY=ep"><document-id><country>DE</country><doc-number>1763772</doc-number><kind>U</kind><name>ROBITSCHECK</name><date>19580320</date></document-id></patcit><category>X</category><rel-claims>1,4,6,9-13,15</rel-claims><rel-passage><passage>* das ganze Dokument *</passage></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0007"><patcit dnum="US2908089A" id="sr-pcit0007" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=US2908089&amp;CY=ep"><document-id><country>US</country><doc-number>2908089</doc-number><kind>A</kind><name>CIAIO</name><date>19591013</date></document-id></patcit><category>X</category><rel-claims>1,4,6,8-13,15</rel-claims><rel-passage><passage>* Spalte 2, Zeile 38 - Spalte 3, Zeile 27; Abbildungen 1-8 *</passage></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0008"><patcit dnum="DE202010013948U1" id="sr-pcit0008" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=DE202010013948&amp;CY=ep"><document-id><country>DE</country><doc-number>202010013948</doc-number><kind>U1</kind><name>JOHNSON</name><date>20110120</date></document-id></patcit><category>A</category><rel-claims>1-7,9,11-14</rel-claims><rel-passage><passage>* Absätze [0002] - [0016]; Abbildungen 1-10 *</passage></rel-passage></citation></srep-citations><srep-admin><examiners><primary-examiner><name>Williams, Mark</name></primary-examiner></examiners><srep-office><addressbook><text>The Hague</text></addressbook></srep-office><date-search-completed><date>20160727</date></date-search-completed></srep-admin><!--							The annex lists the patent family members relating to the patent documents cited in the above mentioned European search report.							The members are as contained in the European Patent Office EDP file on							The European Patent Office is in no way liable for these particulars which are merely given for the purpose of information.							For more details about this annex : see Official Journal of the European Patent Office, No 12/82						--><srep-patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>US</country><doc-number>2013042505</doc-number><kind>A1</kind><date>20130221</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>AU</country><doc-number>2012295163</doc-number><kind>A1</kind><date>20140306</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>CA</country><doc-number>2882347</doc-number><kind>A1</kind><date>20130221</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>GB</country><doc-number>2507452</doc-number><kind>A</kind><date>20140430</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2013042505</doc-number><kind>A1</kind><date>20130221</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>WO</country><doc-number>2013025638</doc-number><kind>A2</kind><date>20130221</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>JP</country><doc-number>S61131901</doc-number><kind>U</kind><date>19860818</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>JP</country><doc-number>S6313684</doc-number><kind>Y2</kind><date>19880418</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>JP</country><doc-number>S61131901</doc-number><kind>U</kind><date>19860818</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>JP</country><doc-number>S6145802</doc-number><kind>U</kind><date>19860327</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>JP</country><doc-number>S6145802</doc-number><kind>U</kind><date>19860327</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>JP</country><doc-number>S6310723</doc-number><kind>Y2</kind><date>19880330</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>3910586</doc-number><kind>A1</kind><date>19901004</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>9005742</doc-number><kind>U1</kind><date>19901025</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>1763772</doc-number><kind>U</kind><date>19580320</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>US</country><doc-number>2908089</doc-number><kind>A</kind><date>19591013</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>202010013948</doc-number><kind>U1</kind><date>20110120</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family></srep-patent-family></srep-for-pub></search-report-data>
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