[0001] Die Erfindung betrifft eine Schlitzrinne zur Oberflächenentwässerung, die in einen
Boden einbaubar ist, nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
[0002] Derartige Rinnen dienen der Oberflächenentwässerung und werden insbesondere dann
eingesetzt, wenn hohe Verkehrslasten zu bewältigen sind aber nicht mit massiven Abdeckrosten
gearbeitet werden soll.
[0003] Ein wesentliches Problem bei derartigen Rinnen ergibt sich dadurch, dass im Laufe
der Zeit einerseits der Straßenbelag und andererseits die Rinnenanordnung durch die
Verkehrsbelastung unterschiedlich in den Boden einsinken. Darüber hinaus besteht das
Problem, dass die Belastung der Rinne durch den Verkehr zu Zerstörungen an der Rinne
selbst führt.
[0004] Eine Rinne der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der
EP 2 746 476 A1 bekannt. Auch bei dieser bekannten Rinne ergeben sich die oben genannten Probleme.
[0005] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu Grunde, eine Rinne der eingangs genannten
Art dahingehend aufzuzeigen, dass bei einer einfachen Ausführung und einem unkomplizierten
Einbau eine hohe Stabilität bzw. Verschleißsicherheit gewährleistet ist.
[0006] Diese Aufgabe wird durch eine Schlitzrinne gemäß Anspruch 1 gelöst.
Ein Verfahren zum Einbau einer Schlitzrinne ergibt sich aus Anspruch 6.
[0007] Insbesondere wird diese Aufgabe durch eine Schlitzrinne zur Oberflächenentwässerung,
die in einen Boden einbaubar ist, gelöst, welche ein Einlaufteil mit zwei Seitenwänden,
zwischen denen ein Einlaufschlitz gebildet ist und an deren Unterenden jeweils ein
Abstützwinkel angebracht ist und ein Rinnenelement umfasst, das unterhalb des Einlaufteils
derart anbringbar ist, dass Oberflächenwasser oder dergleichen Flüssigkeit durch das
Einlaufteil in das Rinnenelement leitbar ist. Hierbei sind die Abstützwinkel derart
angebracht und über Seitenwände des Rinnenelementes herausstehend dimensioniert, dass
eine auf das Einlaufteil (im eingebauten Zustand) von oben wirkende Last in einen
neben dem Rinnenelement befindlichen Bodenabschnitt einleitbar ist.
[0008] Dadurch, dass das vorzugsweise als Guss-Teil gefertigte Einlaufteil sich eben nicht
auf dem Rinnenelement bzw. dem Rinnenkörper abstützt, kann die Last direkt in den
Boden abgeleitet werden. Etwaige Setzungen im Bereich von wenigen Zentimetern im Bereich
der Tragschicht führen zu Setzungen des umgebenden Bodens (im Allgemeinen ein Betonbalken)
des Aufsatzes ohne Kontakt zum Rinnenelement. Somit wird ein "Herauswachsen" der Bauteile
bei Verdrückungen und Setzungen verhindert. Die Dauerhaftigkeit der Anordnung wird
durch die Lastentkopplung erhöht.
[0009] Vorzugsweise wird zwischen jedem der Abstützwinkel und dem Rinnenelement ein zusammendrückbarer
Dichtstreifen vorgesehen, so dass einerseits die Dichtigkeit gewährleistet, andererseits
aber eine Setzung möglich ist.
[0010] Die Seitenwände sind vorzugsweise identisch ausgebildet, so dass nur ein einziges
Bauteil (mit einer einzigen Form) hergestellt werden muss.
[0011] Die Seitenwände weisen weiterhin eine Vielzahl von randseitig und innenseitig angeordneten
Stützelementen auf, welche die Seitenwände gegeneinander unter Bildung des Einlaufschlitzes
abstützen. Dadurch ist es möglich, sehr hohe seitliche Lasten (die in Schwerlastbereichen
üblicherweise auftreten) aufzufangen.
[0012] Die Seitenwände sind mit den Abstützwinkeln vorzugsweise über Verstrebungen biegefest
verbunden. Dadurch kann die in das Einlaufteil von oben eingeleitete Kraft vollständig
in die Umgebung abgeleitet werden.
[0013] Das Einlaufteil kann zumindest an einer Stirnseite im Bereich des Einlaufschlitzes
eine Vertiefung, z.B. einen Versatz/Absatz, aufweisen. Beim Aneinanderfügen von mehreren
Einlaufteilen auf der Baustelle entstehen so vorbestimmte Ausnehmungen zwischen den
einzelnen Einlaufteilanschnitten in die ein Dichtungsmaterial zur Abdichtung der quer
verlaufende Stoßfugen eingebracht werden kann. Vorteilhafterweise kann auf diese Weise
zusätzlich zur Abdichtung in Längsrichtung der Schlitzrinne auch eine verbindende
Abdichtung quer zur Schlitzrinnenlängsrichtung erfolgen. Des Weiteren ist es möglich
beide Stirnseiten mit der Vertiefung zu versehen.
[0014] Zum Einbau der Schlitzrinne in das Erdreich geht man wie folgt vor:
- a) Es wird ein Betonfundament gefertigt, auf welchem die Rinnenelemente der Reihe
nach aufgesetzt werden.
- b) Ungebundene Tragschichten werden seitlich der Rinnenelemente bis zu einer vorbestimmten
Höhe (z.B. 20 cm) unter einer Oberkante des Rinnenelementes angearbeitet.
- c) Seitlich der Rinnenelemente bis zu deren Oberkante werden Seitenfundamente aus
Beton hergestellt.
- d) Auf den Seitenfundamenten werden Mörtelschichten aufgetragen.
- e) Auf die Mörtelschicht werden Einlaufteile aufgesetzt.
- f) In der üblichen Weise werden die angrenzenden Oberflächenbeläge oberflächenbündig
angearbeitet, die gebundener oder ungebundener Bauweise ausgeführt sind. Gebundene
Beläge können beispielsweise in Asphalt, Pflaster oder Betonbauweise erstellt werden.
[0015] Vorzugsweise werden die Seitenfundamente im Schritt c) mittels eines Gleitschalungsfertigers
errichtet. Dies ist äußerst ökonomisch.
[0016] Im Schritt d) wird vorzugsweise ein Kompriband oder dergleichen Abdichtung als Begrenzung
der Mörtelschicht zum Inneren des Rinnenelementes eingebaut. Dadurch ergibt sich eine
vollständig dichte Anordnung.
[0017] Im Schritt f) erfolgt das Anarbeiten der angrenzenden Oberflächebeläge, die in gebundener
und/oder ungebundener Bauweise ausgeführt sein können. Gebundene Beläge können dabei
in Asphalt-, Pflaster- oder Betonbauweise ausgeführt werden.
[0018] Zum Abdichten wird vorzugsweise ein Bitumenfugenband, insbesondere ein TOK-Band an
den Oberkanten des Einlaufteils angebracht. Dieses verbindet sie dann mit der Deckschicht
für eine optimale Bauwerksfuge. Querfugen zwischen den Guss-Schlitzaufsätzen bzw.
den Einlaufteilen werden anschließend bituminös verfugt, so dass sich diese mit den
bituminösen Längsfugen, z.B. aus TOK-Band, verbinden. Dadurch entsteht eine vollständig
dichte Anordnung.
[0019] Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand von Abbildungen näher
erläutert. Hierbei zeigen
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer Schlitzrinne,
- Fig. 2
- zwei Seitenwände, die zur besseren Darstellung des Einlaufteils auseinandergerückt
sind,
- Fig. 3
- einen Schnitt entlang der Linie III-III aus Fig. 1,
- Fig. 4
- ebenfalls einen Schnitt entlang der Linie III-III aus Fig. 1 jedoch in klarer Draufsicht,
- Fig. 5
- eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1 und
- Fig. 6
- eine schematisierte Schnittzeichnung durch eine in den Boden eingebaute Schlitzrinne.
[0020] In der nachfolgenden Beschreibung werden für gleiche und gleichwirkende Teile dieselben
Bezugsziffern verwendet.
[0021] Wie in den Fig. 1-3 dargestellt, umfasst die erfindungsgemäße Schlitzrinne ein Einlaufteil
20 und ein Rinnenelement 40.
[0022] Das Einlaufteil 20 ist aus zwei identisch geformten Seitenwänden 21, 21' aufgebaut,
die spiegelverkehrt zusammengesetzt werden.
[0023] Die Seitenwände 21, 21' sind mit Innenschlitzen 25 und 26 sowie mit Randstreifen
27, 27' versehen, so dass sie dann, wenn sie zusammengesetzt sind - wie dies insbesondere
in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist - zwischen einander einen Einlaufschlitz 22 bilden.
Dabei bewirken die Innenstützen sowie die Randstreifen, dass die Seitenwände 21, 21'
auch bei hohen seitlichen Lasten durch den Druck des umgebenden Erdreiches nicht kollabieren
und den Einlaufschlitz 22 schließen können.
[0024] An den Enden der Seitenwände 21, 21' sind Justierklammern 28 nach außen ragend vorgesehen,
so dass dann, wenn mehrere Seitenwände 21 bzw. 21' aneinandergereiht sind, diese Justierklammern
28 die Einlaufteile 20 in einer fluchtenden Anordnung halten, wie dies insbesondere
in Fig. 1 gezeigt ist.
[0025] An ihren unteren Rändern sind die Seitenwände 21, 21' mit Abstützwinkeln 23 und 23'
verbunden, die also senkrecht von den Seitenwänden 21, 21' hervorstehen. Die Stabilität
dieser Verbindung wird dadurch erhöht, dass zwischen den Seitenwänden 21, 21' und
den Abstützwinkeln 23, 23' Verstrebungen 29 in Form von Winkeln angeordnet bzw. eingeschweißt
sind.
[0026] In Fig. 1 ist noch gezeigt, dass die Abstützwinkel 23, 23' mit Öffnungen 30 zur Verkrallung
in umgebendem Mörtel ausgestattet sein können.
[0027] Zwischen dem Rinnenelement 40 bzw. Oberrändern von dessen Seitenwänden 41, 41' (siehe
insbesondere Fig. 3) ist ein Dichtstreifen 24 bzw. 24' vorgesehen, der sich zusammendrücken
lässt. Dadurch wird ein Setzen des Einlaufteils 20 in Bezug auf das Rinnenelement
40 möglich, wobei gleichzeitig die Dichtigkeit der Anordnung erhalten bleibt.
[0028] Die Gesamtanordnung der hier gezeigten Schlitzrinne geht nochmals aus den Fig. 4
und 5 hervor.
[0029] Nachfolgend wird anhand von Fig. 6 beschrieben, wie die erfindungsgemäße Schlitzrinne
in einen Boden 10 eingebaut wird.
[0030] Zunächst wird ein Betonfundament 11 gelegt, auf welchem Rinnenelemente 40 unter Zwischenlage
von Mörtel aufgesetzt werden.
[0031] Dann werden seitlich der Rinnenelemente 40 bis etwa 20 cm unter deren Oberkante ungebundene
Tragschichten 12 angearbeitet.
[0032] Nun werden beidseitig der Rinnenelemente 40 mittels eines Gleitschalungsfertigers
bis auf das Niveau der Oberkante der Rinnenelemente 40 Seitenfundamente 13 (aus Beton)
hergestellt. Diese Seitenfundamente dienen der späteren Aufnahme des Einlaufteils
20 bzw. der auf dieses wirkenden Kräfte. Diese seitlichen Betonlager oder Seitenfundamente
13 dienen weiterhin zur Aussteifung des Körpers der Rinnenelemente 40 für das weitere
Anarbeiten weiterer Tragschichten bis zur Oberkante der Rinne.
Nun wird auf die Seitenfundamente 13 jeweils eine Mörtelschicht 14 aufgetragen. An
der Innenkante der Mörtelschicht 14 wird ein Bitumenfugenband 15 eingearbeitet, so
dass das Rinnenelement 40 gegenüber dem Mörtelband abgedichtet ist.
[0033] Nun wird das Einlaufteil 20 auf die Mörtelschicht 14 aufgesetzt, wobei die Mörtelschicht
mittels Mörtelschnitten hergestellt wird. Die Mörtelschicht sollte eine Dicke von
etwa 2-3 cm haben. Der Dichtstreifen 24, 24' ist ein beidseitiges bituminöses Kompriband
als Begrenzung der Mörtelschicht und als spätere Abdichtung. Weiterhin dringt der
Mörtel in die oben beschriebenen Öffnungen 30 der Abstützwinkel 23, 23' ein, so dass
eine optimale Verkrallung zwischen dem Einlaufteil 20 bzw. den Abstützwinkeln 23,
23' und der Mörtelschicht entsteht, so dass das Einlaufteil im Zuge der Asphaltierungsarbeiten
optimal gesichert ist.
[0034] Nun werden verschiedene bituminöse Binderschichten 17 aufgetragen, wie dies an sich
bekannt ist. Vor dem Anarbeiten der Deckschicht seitlich an der Oberkante des Einlaufteils
20 wird vorzugsweise ein selbstklebendes TOK-Band angeklebt, welches sich mit der
Deckschicht für eine optimale Bauwerksfuge verbindet.
[0035] Querfugen in den Einlaufteilen 20 werden anschließend bituminös verfügt, so dass
sich diese mit den bituminösen Längsfugen verbinden.
[0036] Durch die Auflagerung des Einlaufteils 20 auf das zum Rinnenkörper erhöhte Betonauflager
kann die Last über die Betonbalken (Seitenfundamente 13) aufgenommen werden, ohne
eine Lastabgabe an die Rinnenelemente 40 bzw. die Rinnenkörper). Etwaige Setzungen
von unter 2 cm im Bereich der Tragschicht führen zu Setzungen des Betonbalkens und
Aufsatz ohne Kontakt zum Rinnenkörper. Das bituminöse Kompriband kann sich hierbei
verdrücken. Somit verhindert das Gesamtsystem ein "Herauswachsen" der Bauteile bei
Verdrückungen und Setzungen. Zudem ist die Dauerhaftigkeit durch die Lastentkopplung
erhöht.
Bezugszeichenliste
[0037]
- 10
- Boden
- 11
- Betonfundament
- 12
- Tragschichten
- 13
- Seitenfundament
- 14
- Mörtelschicht
- 15
- Bitumen-Fugenband
- 16
- Querfugenband
- 17
- Bituminöse Binderschichten
- 20
- Einlaufteil
- 21, 21'
- Seitenwand
- 22
- Einlaufschlitz
- 23, 23'
- Abstützwinkel
- 24, 24'
- Dichtstreifen
- 25
- Innenstütze
- 26
- Innenstütze
- 27, 27'
- Randstreifen
- 28
- Justierklammer
- 29
- Verstrebung
- 30
- Verkrallungsöffnung
- 40
- Rinnenelement
- 41, 41'
- Seitenwand
1. Schlitzrinne zur Oberflächenentwässerung, die in einen Boden (10) einbaubar ist, umfassend
ein Einlaufteil (20) mit zwei Seitenwänden (21, 21'), zwischen denen ein Einlaufschlitz
(22) gebildet ist, und an deren Unterenden jeweils ein Abstützwinkel (23, 23') angebracht
ist, und
ein Rinnenelement (40), das unterhalb des Einlaufteils (20) derart anbringbar ist,
dass Oberflächenwasser oder dergleichen Flüssigkeit durch das Einlaufteil (20) in
das Rinnenelement (40) leitbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Abstützwinkel (23, 23') derart angebracht und über Seitenwände (41, 41') des Rinnenelementes
(40) herausstehend dimensioniert sind, dass die Abstützwinkel (23, 23') ohne Kontakt
zum Rinnenelement (40) in den Boden (10) einbaubar sind, so dass eine auf das Einlaufteil
(20) - im eingebauten Zustand - von oben wirkende Last in einen neben dem Rinnenelement
(40) befindlichen Bodenabschnitt ableitbar ist.
2. Schlitzrinne nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
einen elastisch zusammendrückbaren Dichtstreifen (24, 24'), der zwischen einem der
Abstützwinkel (23, 23') und dem Rinnenelement (40) einbaubar ist.
3. Schlitzrinne nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Seitenwände (21, 21') identisch ausgebildet sind.
4. Schlitzrinne nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Seitenwände (21, 21') eine Vielzahl von randseitig und innenseitig angeordneten
Stützelementen (25-27) umfassen, welche die Seitenwände (21, 21') gegeneinander unter
Bildung des Einlaufschlitzes (22) abstützen.
5. Schlitzrinne nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Seitenwände (21, 21') mit den Stützwinkeln (23, 23') über Verstrebungen (29) biegefest
verbunden sind.
6. Verfahren zum Einbau einer Schlitzrinne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend
die Schritte
a) Fertigen eines Betonfundamentes (11) und Aufsetzen der Rinnenelemente (40);
b) Anarbeiten ungebundener Tragschichten (12) seitlich der Rinnenelemente (40) bis
zu einer vorbestimmten Höhe unter einer Oberkante der Rinnenelemente (40);
c) Herstellen von Seitenfundamenten (13) seitlich der Rinnenelemente (40) bis zu deren
Oberkante;
d) Anbringen einer Mörtelschicht (14) auf den Seitenfundamenten (13);
e) Aufsetzen des Einlaufteils (20) auf die Mörtelschicht (14);
f) Anarbeiten der angrenzenden Oberflächenbeläge (17).
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Seitenfundamente (13) im Schritt c) mittels Gleitschalungsfertiger errichtet werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
nach dem Schritt d) ein Kompriband (24, 24') oder dergleichen Abdichtung als Begrenzung
der Mörtelschicht (14) zum Inneren des Rinnenelementes (30) eingebaut wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6-8,
dadurch gekennzeichnet, dass
vor dem Schritt f) ein Bitumenfugenband (15), insbesondere ein TOK-Band an Oberkanten
des Einlaufteils (20) angebracht wird.