Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Umhüllung für ein granulat- oder pulverförmiges
oder flüssiges Produkt, das von einem beutelartigen Filterteil umgeben ist, insbesondere
für einen Teebeutel oder Kaffeebeutel.
Stand der Technik
[0002] Aufgussbeutel zur Aufnahme eines in einem Fluid, im allgemeinen Wasser, löslichen
und/oder mit einer Flüssigkeit aufzugießenden Produkt, wie zum Beispiel Tee, Pulverkaffee,
Kakaopulver, Suppe, Brühe oder dergleichen, sind allgemein bekannt. Nach einer gewissen
Einwirkungszeit soll die Flüssigkeit umgerührt werden, wozu im Allgemeinen ein Löffel
oder ein ähnliches Teil verwendet wird.
[0003] Aus der
US 3,131,065 ist bereits ein Teebeutel bekannt, der mit einer Aluminiumlasche versehen ist, die
um einen Löffel geschlungen werden kann, damit der Teebeutel zusammen mit dem Unterteil
des Löffels in der Flüssigkeit umgerührt werden kann. Nachteilig ist dabei jedoch,
dass zum Umrühren ein separates Teil, nämlich ein Löffel, vorhanden sein muss.
[0004] Aus der
DE 20 2008 013 007 U1 ist ein Aufgussbeutel bekannt, wobei dieser eine längliche Form hat und derart formstabil
ausgebildet ist, dass ein Rühren mit dem Aufgussbeutel möglich wird. Durch diese Ausgestaltung
erspart man sich zwar ein separates Umrührorgan, aber der vorbekannte Aufgussbeutel
weicht zum einen von der herkömmlichen Form erheblich ab, und zum anderen benötigt
er einen größeren Platzbedarf in der Aufbewahrung.
Darstellung der Erfindung
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Umhüllung der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, durch die zum einen ein separates Umrührorgan entfallen
kann und bei der zum anderen Formgebung und Größe sich nicht wesentlich von der bekannten
Aufgussbeutelbenutzung unterscheidet.
[0006] Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1 in Verbindung mit den kennzeichnenden Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Umhüllung sind in den abhängigen Unteransprüchen
angegeben.
[0007] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung unterscheidet sich die Umhüllung mit dem
beutelartigen Filterteil im zusammengefalteten Zustand nur unwesentlich in Form und
Größe von bekannten Aufgussbeuteln. Das zu umhüllende Produkt befindet sich wie üblich
in einem Filterteil, zum Beispiel in einem Filter-Vlies oder einem Teebeutelpapier.
Erfindungsgemäß ist das Filter-Vlies oder Teebeutelpapier nunmehr von einer zusammengefalteten
Umhüllung, zum Beispiel in einer rahmenartigen Form, umgeben. Im ausgeklappten bzw.
ausgefalteten Zustand ergibt die Umhüllung ein löffelartiges Rührorgan aufgrund einer
stielartigen Verlängerung des Oberteils der Umhüllung.
[0008] Auf diese Weise lässt sich das beutelartige Filterteil zusammen mit der Umhüllung
als Rührorgan verwenden, wodurch ein separates Rührorgan, zum Beispiel ein Löffel,
vermieden wird. Hierzu ist lediglich erforderlich, dass die Umhüllung entsprechend
formstabil und widerstandsfähig, zumindest für eine gewisse Zeit, gegen das Fluid,
insbesondere heißem Wasser als Flüssigkeit, ausgebildet ist.
[0009] Die Formstabilität und Widerstandsfähigkeit kann zum Beispiel durch seitliche Aufkantungen
an dem Oberteil der Umhüllung gebildet sein, die im ausgefalteten Zustand der Umhüllung
rechtwinklig zu einem Mittelteil des Oberteils aufgeklappt werden können.
[0010] Eine vorteilhafte Ausbildung der Erfindung kann darin bestehen, dass das Oberteil
an seinem oberen Ende mit einer Lasche versehen ist, die zusammen mit einem Schlitz
im Unterteil der Umhüllung ein Verschließorgan im zusammengefalteten Zustand ergibt.
[0011] Das Filterteil weist in einer Ausgestaltung der Erfindung ein feines Filter-Vlies
oder Teebeutelpapier auf, das in wenigstens eine Aussparung im unteren Teil der Umhüllung
eingesetzt ist.
[0012] In vorteilhafter Weise wird man zwei in gefaltetem Zustand der Umhüllung gegenüberliegende
Aussparungen vorsehen, zwischen denen das Produkt austrittsicher gehalten ist, wobei
die Aroma- und Geschmacksstoffe durch das Filtervlies bzw. Teebeutelpapier diffundieren
können.
[0013] In einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann dabei das Filter-Vlies bzw. das Teebeutelpapier
im Bereich der Aussparung in die Umhüllung eingeklebt oder eingeschweißt sein.
[0014] Selbstverständlich ist es jedoch auch im Rahmen der Erfindung möglich, eine rahmenartige
Umhüllung derart auszubilden, dass ein handelsüblicher Aufgussbeutel (z.B. ein Teebeutel)
zwischen die beiden - in diesem Falle - offenen Aussparungen in dem Unterteil der
Umhüllung eingelegt wird, wobei der Aufgussbeutel durch die rahmenartige Ausbildung
im Unterteil der Umhüllung gehalten wird. Über die wenigstens eine Aussparung bzw.
vorzugsweise zwei sich gegenüberliegende Aussparungen kann dann der Austausch mit
der umgebenden Flüssigkeit für die Geschmacks- und Aromastoffe erfolgen.
[0015] Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Umhüllung sowohl in zusammengefaltetem
Zustand als auch im ausgefalteten Zustand im Vergleich zum Stand der Technik deutlich
größere Flächen ergibt, auf denen Inhaltsangaben, Zubereitungszeiten und vor allen
Dingen auch Werbeaufdrucke aufgebracht werden können. Auf diese Weise ist die erfindungsgemäße
Umhüllung insbesondere geeignet für kommerzielle Zwecke, wie zum Beispiel Selbstbedienungsrestaurants,
Bahn- und Zuggesellschaften oder Fluggesellschaften, die auf diese Weise separate
Löffel oder Rührstäbchen, beispielsweise aus Holz oder Plastik, einsparen können,
aber gleichzeitig auch die Möglichkeit zu Werbezwecken besitzen. Weitere Vorteile
sind auch Platz- und Gewichtseinsparungen.
[0016] Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Umhüllung liegt in einem gegenüber dem
Stand der Technik besseren Umweltverhalten. Anstelle eines im Allgemeinen verwendeten
Kunststofflöffels und/oder Holzrührstäbchens kann die Umhüllung aus einem abbaubaren
Produkt, z.B. formstabilem Karton, biologisch abbaubarem Kunststoff oder wasserfestem
Papier, bestehen und stellt auf diese Weise keine Umweltbelastung dar.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
[0017] Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen
Umhüllung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnungen. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten
Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig
von der Zusammenfassung in einzelnen Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
In den Zeichnungen zeigen
[0018]
Figur 1 die erfindungsgemäße Umhüllung in Ausbildung als länglicher zweidimensionaler
Streifen in seiner Grundform in der Draufsicht;
Figur 2 die Umhüllung gemäß Figur 1 mit eingesetztem Filter-Vlies bzw. Teebeutelpapier;
Figur 3 und Figur 4 die Umhüllung nach der Figur 2 in teilweise zusammengefaltetem
Zustand;
Figur 5 die Umhüllung im vollständig zusammengefalteten Zustand nach den Figuren 2,
3 und 4;
Figur 6 eine dreidimensionale Ansicht der Umhüllung mit dem Filterteil im vollständig
zusammengefalteten Zustand vor Benutzung nach den Figuren 2, 3 und 4;
Figur 7 die Umhüllung mit dem Filterteil im ausgefalteten Zustand in Ausbildung als
Rührorgan;
Figur 8 die Umhüllung als zweites Ausführungsbeispiel zur Aufnahme eines handelsüblichen
Aufgussbeutels (z.B. Teebeutel) als länglicher, zweidimensionaler Streifen in seiner
Grundform in der Draufsicht;
Figur 9 und Figur 10 die Umhüllung nach der Figur 8 in teilweise zusammengefaltetem
Zustand;
Figur 11 die Umhüllung nach den Figuren 8, 9 und 10 in vollständig zusammengefaltetem
Zustand;
Figur 12 eine dreidimensionale Ansicht der Umhüllung mit eingelegtem Aufgussbeutel
in vollständig zusammengefaltetem Zustand vor Benutzung nach den Figuren 8, 9 und
10; und
Figur 13 die Umhüllung mit Aufgussbeutel im ausgefalteten Zustand in Ausbildung als
Rührorgan.
Ausführung der Erfindung
[0019] Die Umhüllung weist in ihrer Grundform einen zweidimensionalen, länglichen Streifen
1 auf. Der Streifen 1 weist ein Oberteil 2 und ein über eine vorgeprägte Knickstelle
3 damit verbundenes Unterteil 4 als späteres Filterteil auf. Zusätzlich ist zum Zusammenfalten
des Oberteils 2 dieses mit zwei weiteren vorgeprägten Knickstellen 5 bzw. Prägekanten
versehen, die in geringem Abstand (mindestens die Breite des ovalen Bodens) zu einander
quer verlaufend zur Längsachse des Streifens 1 vorgesehen sind.
[0020] Das Unterteil 4 der Umhüllung ist mit einer ovalförmigen vorgeprägten Knickstelle
6 versehen, die in gefaltetem Zustand zur Bildung eines Bodens dient.
[0021] Das Unterteil 4 der Umhüllung ist mit zwei Aussparungen 7 versehen, die im gefalteten
Zustand sich gegenüberliegend ausgebildet sind.
[0022] Wie aus der Figur 2 ersichtlich ist, ist das Unterteil 4 mit einem Filter-Vlies bzw.
Teebeutelpapier 13 versehen, das in das Unterteil 4 eingeklebt oder eingeschweißt
ist, damit die beiden Aussparungen 7 nach außen abschließt und auf diese Weise ein
Filterteil 17 bildet. In das Unterteil 4 mit dem aufgebrachten Filter-Vlies wird granulat-
oder pulverförmiges oder ein flüssiges Produkt eingebracht. "Flüssiges" Produkt betrifft
selbstverständlich im Rahmen der Erfindung auch zähflüssige und pastöse Produkte.
Anschließend wird das Unterteil 4 an der ovalförmig vorgeprägten Knickstelle 6 gefaltet,
um das Unterteil 4 mit dem Filter-Vlies 13 zu verschließen (siehe Figur 3), um auf
diese Weise eine Art Teebeutel als Filterteil 17 zu bilden.
[0023] In einem weiteren Arbeitsgang wird gemäß Figur 4 das Oberteil 2 an der vorgeprägten
Prägekante bzw. Knickstelle 3 eingeklappt. Abschließend werden auch die beiden Knickstellen
5 des Oberteils 2 so umgelegt, dass die Umhüllung 1 schutzartig und rahmenartig das
Filterteil 17 umgibt. Zur Verbindung des Oberteils 2 mit dem Unterteil 4 ist das Oberteil
2 auf seiner Oberseite mit einer Lasche 8 versehen, die in einen Querschlitz 9 in
das Unterteil 4 einsteckbar ist (siehe Figur 5).
[0024] Aus der Figur 6 ist die Umhüllung 1 in ihrem vollständig zusammengefalteten Zustand
in dreidimensionaler Ansicht erkennbar. Wie ersichtlich, entspricht diese Form annähernd
der Ausgestaltung eines herkömmlichen Aufgussbeutels, z.B. eines herkömmlichen Teebeutels.
Auf diese Weise ist eine Platz sparende und senkrecht stehende Aufbewahrung und ein
Schutz vor Beschädigung des Filterteils möglich. Geschmacks- und Aromastoffe bleiben
frisch und können nicht austreten.
[0025] Zum Herstellen eines Getränks erfolgt ein Ent- bzw. Ausfaltvorgang in Umkehrung zu
dem vorstehend beschriebenen Faltvorgang. Wenn die Umhüllung vollständig ausgefaltet
ist, werden Seitenteile durch vorgeprägte, an beiden Längsseiten angebrachte Aufkantungen
10 und 11 bzw. Prägekanten im Oberteil 2 rechtwinklig aus einem Mittelteil 12 herausgeklappt.
Das Mittelteil 12 kann großflächig vorder- und rückseitig für Inhaltsangaben, Zubereitungszeiten
und vor allem auch für Werbeaufdrucke genutzt werden.
[0026] Aus der Figur 7 ist ersichtlich, dass durch die mittels der Prägekanten 10, 11 aus
dem Mittelteil 12 herausgeklappten Seitenteile eine formstabile und widerstandsfähige
Konstruktion geschaffen ist, durch die die Umhüllung 1 als Rührorgan verwendet werden
kann, wobei der untere Teil 4 der Umhüllung 1 mit dem Filterteil 17 (dem Filter-Vlies
/ Papierfilter 13 oder einem eingelegten Produkt 16) ein Umrührorgan bzw. eine Art
Löffel und das Oberteil 2 durch eine stielartig ausgebildete Verlängerung eine Art
Griff bildet.
[0027] Die Figuren 8 bis 13 zeigen eine Ausführungsform der Umhüllung 1, die derart ausgebildet
ist, dass bekannte handelsübliche Aufgussbeutel 16, z.B. Teebeutel darin aufgenommen
werden können. Grundsätzlich ist der Aufbau dabei der gleiche, wie das in den Figuren
1 bis 7 beschriebene Ausführungsbeispiel. Im Vergleich der Figuren 8 und 1 bzw. Figur
2 fehlen in diesem Fall jedoch das Filter-Vlies bzw. Teebeutelpapier 13 über den Aussparungen
7. In diesem Fall dienen die Aussparungen 7 in Form einer rahmenartigen Halterung
dazu, dass die Geschmack- und Aromastoffe aus dem dazwischen liegenden Aufgussbeutel
16 austreten können. Der separate Aufgussbeutel 16 ist aus den Figuren 9 bis 13 ersichtlich.
[0028] Im Unterschied zu der Ausgestaltung nach den Figuren 1 bis 8 weist jedoch das Unterteil
4 neben dem Schlitz 9 für die Lasche 8 einen weiteren Querschlitz 14 im oberen Bereich
des Unterteils 4 auf, in welchen zum Verschließen des Unterteils 4 (d.h. zur Erstellung
des Filterteils 17) und gleichzeitigem Festklemmen des Aufgussbeutels 16 eine Lasche
15, die sich am unteren Ende des Unterteils 4 befindet, eingeschoben werden kann.
[0029] Die Umhüllung, die aus dem länglichen Streifen 1 gebildet ist und das beutelartige
Filterteil 17 (mit dem Filter-Vlies / Teebeutelpapier 13 oder dem Aufgussbeutel 16)
rahmenartig umgibt, sollte aus einem umweltfreundlichen und abbaubaren Material bestehen.
Hierfür ist zum Beispiel ein wasserfester Karton oder biologisch abbaubarer Kunststoff
geeignet, der lediglich so stabil bzw. widerstandsfähig sein sollte, dass er zumindest
mehrere Minuten in der Flüssigkeit entsprechend stabil bleibt, um als Rührorgan verwendet
werden zu können.
[0030] Die beiden Ausführungsbeispiele wurden für die Aufbereitung von Tee beschrieben.
Selbstverständlich ist die Erfindung auch für andere Produkte geeignet, die in Form
eines Aufgusses zubereitet werden, z.B. Suppe, Brühe, Dressing, Ketchup, usw. Des
Weiteren ist die Erfindung auch im Bereich Camping, Outdoor-Sport usw. einsetzbar.
[0031] Die erfindungsgemäße Umhüllung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die
vorstehend angegebenen bevorzugten Ausführungsformen. Vielmehr sind eine Vielzahl
von Ausgestaltungsvariationen denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei
grundsätzlich anders gearteter Ausführung Gebrauch machen.
Liste der Bezugsziffern
[0032]
- 1
- Umhüllung / Streifen
- 2
- Oberteil
- 3
- Prägekante bzw. Knickstelle
- 4
- Unterteil
- 5
- Prägekante bzw. Knickstelle
- 6
- Knickstelle
- 7
- Aussparungen
- 8
- Lasche
- 9
- Querschlitz
- 10, 11
- Aufkantungen
- 12
- Mittelteil
- 13
- Teebeutelpapier / Filter-Vlies / Papierfilter
- 14
- Querschlitz
- 15
- Lasche
- 16
- Produkt / Aufgussbeutel
- 17
- Filterteil
1. Umhüllung (1) für ein granulat- oder pulverförmiges oder flüssiges Produkt (16), das
von einem beutelartigen Filterteil (17) umgeben ist, insbesondere für einen Teebeutel
oder Kaffeebeutel,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Umhüllung (1) ein Unterteil (4) und ein Oberteil (2) aufweist, die wenigstens
weitgehend formstabil und widerstandsfähig gegen Flüssigkeiten sind, wobei die Umhüllung
(1) das Filterteil (17) wenigstens teilweise in einem zusammengefalteten Zustand umgibt,
wobei sich das Filterteil (17) im Unterteil (4) der Umhüllung (1) befindet, das ein
löffelartiges Rührorgan bildet, und wobei das Oberteil (2) im ausgeklappten Zustand
als stielartige Verlängerung des im Unterteil (4) ausgebildeten löffelartigen Teiles
ausgebildet ist.
2. Umhüllung (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Filterteil (17) ein Filter-Vlies oder Teebeutelpapier (13) aufweist, das in wenigstens
einer Aussparung (7) im unteren Teil (4) der Umhüllung eingesetzt ist.
3. Umhüllung (1) nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
das feine Filter-Vlies oder das Teebeutelpapier (13) im Bereich der Aussparung (7)
der Umhüllung eingeklebt oder eingeschweißt ist.
4. Umhüllung (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
in gefaltetem Zustand an den Präge-/Biegekanten (6) im unteren Teil (4) der Umhüllung
(1) zwei sich gegenüberliegende Aussparungen (7) vorgesehen sind, zwischen denen das
Produkt durch das Filter-Vlies oder Teebeutelpapier (13) als Filterteil (17) austrittsicher
gehalten ist.
5. Umhüllung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
das ausfaltbare Oberteil (2) mit seitlichen Aufkantungen (10,11) versehen ist, die
im aufgeklappten Zustand des Oberteils (2) aus einem Mittelteil (12) des Oberteils
(2) aufklappbar sind.
6. Umhüllung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Oberteil (2) an seinem oberen Ende mit einer Lasche (8) versehen ist, die zusammen
mit einem Schlitz (9) im Unterteil (4) der Umhüllung ein Verschließorgan im gefalteten
Zustand ergibt.
7. Umhüllung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Umhüllung (1) das Filter-Vlies oder Teebeutelpapier (13) oder einen herkömmlichen
Teebeutel (16) in Form eines Filterteils (17) rahmenartig umgibt.
8. Umhüllung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
das beutelartige Filterteil (17) für vorgefertigte Aufgussbeutel (16) in das Unterteil
(4) der Umhüllung (1) vorgesehen ist.
9. Umhüllung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Unterteil (4) mit einer Lasche (15) versehen ist, die sich am unteren Ende des
Unterteils (4) befindet und die in einen Querschlitz (14) im oberen Bereich des Unterteils
(4) einschiebbar ist.