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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 1.7.2 (20 November 2019) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>3083155</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20200401</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>14812196.5</B210><B220><date>20141209</date></B220><B240><B241><date>20160718</date></B241><B242><date>20190930</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>13197954</B310><B320><date>20131218</date></B320><B330><ctry>EP</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20200401</date><bnum>202014</bnum></B405><B430><date>20161026</date><bnum>201643</bnum></B430><B450><date>20200401</date><bnum>202014</bnum></B450><B452EP><date>20191218</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B25D  17/06        20060101AFI20150630BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B25D  17/24        20060101ALI20150630BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>HANDWERKZEUGMASCHINE</B542><B541>en</B541><B542>POWER TOOL</B542><B541>fr</B541><B542>MACHINE-OUTIL MANUELLE</B542></B540><B560><B561><text>DE-A1- 10 323 606</text></B561><B561><text>DE-C- 679 558</text></B561><B561><text>FR-A1- 2 531 138</text></B561><B561><text>US-A- 3 456 740</text></B561><B561><text>US-A- 4 567 951</text></B561><B561><text>US-A- 4 582 144</text></B561><B561><text>US-A1- 2010 300 718</text></B561><B561><text>US-A1- 2011 303 430</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>WIEDNER, Aaron</snm><adr><str>Valentin Kindlinstrasse 2</str><city>86899 Landsberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>HOFBRUCKER, Thomas</snm><adr><str>Ganghoferstrasse 1C</str><city>82291 Mammendorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>PFEIFFER, Eduard</snm><adr><str>Am Mühlbach 37</str><city>87642 Halblech</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>HARTMANN, Markus</snm><adr><str>Hausenerstrasse 39</str><city>87665 Mauerstetten</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Hilti Aktiengesellschaft</snm><iid>101410172</iid><irf>PAT-05285-EP-EP</irf><adr><str>Feldkircherstrasse 100</str><city>9494 Schaan</city><ctry>LI</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Hilti Aktiengesellschaft 
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001">GEBIET DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine, wie aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE10323606A1"><text>DE 10323606 A1</text></patcit> bekannt und im Oberbegriff von Anspruch 1 beschrieben.</p>
<heading id="h0002">OFFENBARUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0002" num="0002">Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine gemäß Anspruch 1 hat eine Werkzeugaufnahme zum Aufnehmen eines Werkzeuges auf einer Arbeitsachse und einen Elektromotor. Ein pneumatisches Schlagwerk hat einen von dem Motor periodisch parallel zu der Arbeitsachse vor- und zurückbewegten Erreger, einen auf der Arbeitsachse beweglichen Schläger, der über eine Luftfeder an den Erreger angekoppelt ist, und einen auf der Arbeitsachse beweglich angeordneten Döpper, der in Schlagrichtung nach dem Schläger angeordnet ist. Der Döpper hat einen zylindrischen Döpperabschnitt mit einem Durchmesser und in dem Döpperabschnitt mehrere sich über die gesamte Länge des Döpperabschnitts erstreckende Rillen. Eine Querschnittsfläche des Döpperabschnitts ist um höchstens 5 % geringer als eine durch den Durchmesser definierte Kreisfläche. Vorzugsweise ist die Querschnittsfläche des Döpperabschnitts mindestens 1,0 % geringer als die Kreisfläche. Die Rillen ermöglichen einen geringen und definierten Luftaustausch, welcher den Döpper bei einem Leerschlag bremst. Eine Führungshülse hat einen zylindrischen Führungsabschnitt, in welchem der zylindrische Döpperabschnitt geführt ist. Ein Innendurchmesser des Führungsabschnitts ist gleich dem Durchmesser des Döpperabschnitts. Die zylindrische Innenfläche des Führungsabschnitts ist glatt und unstrukturiert.</p>
<heading id="h0003">KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN</heading>
<p id="p0003" num="0003">Die nachfolgende Beschreibung erläutert die Erfindung anhand von exemplarischen Ausführungsformen und Figuren. In den Figuren zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>einen Bohrhammer<!-- EPO <DP n="2"> --></dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>einen Döpper in einer Führungshülse</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>einen Querschnitt in Ebene III-III</dd>
</dl></p>
<p id="p0004" num="0004">Gleiche oder funktionsgleiche Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen in den Figuren indiziert, soweit nicht anders angegeben.</p>
<heading id="h0004">AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0005" num="0005"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt als Beispiel einer meißelnden Handwerkzeugmaschine schematisch einen Bohrhammer <b>1.</b> Der Bohrhammer <b>1</b> hat eine Werkzeugaufnahme <b>2,</b> in welche ein Schaftende <b>3</b> eines Werkzeug, z.B. eines des Bohrers <b>4,</b> eingesetzt werden kann. Einen primären Antrieb des Bohrhammers <b>1</b> bildet ein Motor <b>5,</b> welcher ein Schlagwerk <b>6</b> und eine Abtriebswelle <b>7</b> antreibt. Ein Batteriepaket <b>8</b> oder eine Netzleitung versorgt den Motor <b>5</b> mit Strom. Ein Anwender kann den Bohrhammer <b>1</b> mittels eines Handgriffs <b>9</b> führen und mittels eines Systemschalters <b>10</b> den Bohrhammer <b>1</b> in Betrieb nehmen. Im Betrieb dreht der Bohrhammer <b>1</b> den Bohrer <b>4</b> kontinuierlich um eine Arbeitsachse <b>11</b> und kann dabei den Bohrer <b>4</b> in Schlagrichtung <b>12</b> längs der Arbeitsachse <b>11</b> in einen Untergrund schlagen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Das Schlagwerk <b>6</b> ist ein pneumatisches Schlagwerk <b>6.</b> Ein Erregerkolben <b>13</b> und ein Schläger <b>14</b> sind in einem Führungsrohr <b>15</b> in dem Schlagwerk <b>6</b> längs der Arbeitsachse <b>11</b> beweglich geführt. Der Erregerkolben <b>13</b> ist über einen Exzenter <b>16</b> an den Motor <b>5</b> angekoppelt und zu einer periodischen, linearen Bewegung gezwungen. Ein Pleuel <b>17</b> verbindet den Exzenter <b>16</b> mit dem Erregerkolben <b>13.</b> Eine Luftfeder gebildet durch eine pneumatische Kammer <b>18</b> zwischen dem Erregerkolben <b>13</b> und dem Schläger <b>14</b> koppelt eine Bewegung des Schlägers <b>14</b> an die Bewegung des Erregerkolbens <b>13</b> an. Der Schläger <b>14</b> schlägt auf einen Döpper <b>19</b> auf, der den Schlag auf den Bohrer <b>4</b> weiterleitet. Das Schlagwerk <b>6</b> und vorzugsweise die weiteren Antriebskomponenten sind innerhalb eines Maschinengehäuses <b>20</b> angeordnet.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der Döpper <b>19</b> hat drei in Schlagrichtung <b>12</b> aufeinanderfolgende Abschnitte <b>21, 22 23.</b> Die drei (Döpper-)Abschnitte <b>21, 22, 23</b> sind im Wesentlichen zylindrisch. Der vordere, erste Abschnitt <b>21</b> bildet eine schlagaufnehmende Schlagfläche <b>24,</b> auf welche der Schläger <b>14</b> aufschlägt. Der hintere, dritte Abschnitt <b>23</b> bildet die schlagabgebende Schlagfläche <b>25,</b> welche den Schlag auf den Bohrer <b>4</b> überträgt. Der hintere Abschnitt <b>23</b> ist der längste drei Abschnitte und dient der axialen Führung des Döppers <b>19.</b> Der zweite und mittlere<!-- EPO <DP n="3"> --> Abschnitt <b>22</b> dient ebenfalls der axialen Führung des Döppers <b>19.</b> Der Döpper <b>19</b> ist längs der Arbeitsachse <b>11</b> beweglich und in radialer Richtung durch die beiden Abschnitte <b>22, 23</b> gehemmt. Der Durchmesser <b>26</b> des mittleren Abschnitts <b>22</b> ist größer als die Durchmesser <b>27</b> der vorderen und hinteren Abschnitte <b>21, 23.</b> An den mittleren Abschnitt <b>22</b> schließen sich beidseitig zwei konische Abschnitte <b>28</b> an, welche in den vorderen bzw. hinteren Abschnitt <b>21, 23</b> übergehen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Der mittlere Abschnitt <b>22</b> hat eine gerändelte Mantelfläche <b>29.</b> Die Rändelung erzeugt eine Vielzahl von, z.B. mehr als 20, identischer Rillen <b>30.</b> Die Rillen <b>30</b> sind beispielhaft parallel zu der Arbeitsachse <b>11.</b> <figref idref="f0001">Fig. 3</figref> stellt eine Tiefe und Breite der Rillen <b>30</b> überzeichnet dar. Die Tiefe liegt vorzugsweise im Bereich von 0,25 % bis 2,5 % des Durchmessers <b>26</b> des Abschnitts <b>22.</b> Die Breite der Rillen <b>30</b> kann etwa gleich der Tiefe der Rillen <b>30</b> sein. Die Zahl der Rillen <b>30</b> und ihre Abmessungen verringern die Querschnittsfläche des mittleren Abschnitts <b>22</b> gegenüber dem entsprechenden ungerändelten Vollzylinder. Die Querschnittsfläche ist höchstens 5 % und vorzugsweise mindestens 1,0 % geringer als eine Kreisfläche, deren Durchmesser gleich dem Durchmesser des mittleren Abschnitts <b>22</b> ist. Jede der Rillen <b>30</b> verläuft über die gesamte Länge <b>31</b> des mittleren Abschnitts <b>22,</b> d.h. die Rillen <b>30</b> beginnen und enden an den konischen Abschnitten <b>28.</b></p>
<p id="p0009" num="0009">Der Döpper <b>19</b> ist durch eine Führungshülse <b>32</b> streng koaxial zu der Arbeitsachse <b>11</b> geführt. Die Führungshülse <b>32</b> ist wie üblich mit einem radialen Spiel von 10 µm gefertigt, damit der Döpper <b>19</b> in der Führungshülse <b>32</b> gleiten kann. Die Führungshülse <b>32</b> liegt in radialer Richtung an dem mittleren Döpperabschnitt <b>22</b> und dem dritten Abschnitt <b>23</b> an. Die Führungshülse <b>32</b> hat einen ersten Führungsabschnitt <b>33</b> und in Schlagrichtung <b>12</b> folgend einen zweiten Führungsabschnitt <b>34.</b> Der erste Führungsabschnitt <b>33</b> führt den mittleren Döpperabschnitt <b>22,</b> entsprechend ist der Innendurchmesser des ersten Führungsabschnitts <b>33</b> gleich dem Durchmesser <b>26</b> des mittleren Döpperabschnitts <b>22.</b> Der zweite Führungsabschnitt <b>34</b> führt den dritten Döpperabschnitt <b>23</b> und hat einen Innendurchmesser gleich dem geringeren Durchmesser <b>27</b> des dritten Döpperabschnitt <b>23.</b> Der erste Döpperabschnitt <b>21</b> ist ungeführt. Die Innenflächen der Führungshülse <b>32,</b> insbesondere der beiden Führungsabschnitte <b>33, 34</b> sind glatt ohne eingebrachte Strukturen, wie Nuten, Rillen, Löcher etc.. Eine trichterförmige Fläche <b>35</b> verbindet den ersten Führungsabschnitt <b>33</b> mit dem zweiten Führungsabschnitt <b>34.</b> Die trichterförmige Fläche <b>35</b> dient für den Döpper <b>19</b> als Anschlag in Schlagrichtung <b>12.</b> Die trichterförmige Fläche <b>35</b> ist vorzugsweise komplementär zu dem in Schlagrichtung <b>12</b> weisenden konischen Abschnitt <b>28</b> des Döppers <b>19</b> ausgebildet. Der Döpper <b>19</b> hat einen weiteren Anschlag <b>36,</b> an welchem der Döpper <b>19</b> in seiner Grundstellung entgegen der Schlagrichtung <b>12</b> anliegt.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Der Döpper <b>19</b> und die Führung <b>32</b> schließen eine Luftkammer <b>35</b> ab. Die Rillen <b>30</b> in dem Döpper <b>19</b> bilden den einzigen Kanal, über welchen Luft in die Luftkammer <b>35</b> eintreten und aus der Luftkammer <b>35</b> austreten kann. Bei einem beispielhaften gerändelten Kanal, der 1,5 % des Querschnitts des mittleren Führungsabschnitts <b>33</b> entspricht, wird die Luft durch den Döpper <b>19</b> stark komprimiert, wenn dieser aufgrund eines Schlages in Schlagrichtung <b>12</b> fliegt. Eine Verdrängungsrate der von dem schnell fliegenden Döpper <b>19</b> verdrängten Luft ist höher, als der Austrittsrate der Luft aus der Luftkammer <b>35</b> durch die den Kanal bildenden Rillen <b>30.</b> Der sich erhöhende Druck in der Luftkammer bremst den Döpper <b>19</b> ab. Sobald der Döpper <b>19</b> deutlich an Geschwindigkeit verloren hat, übersteigt die Austrittsrate die Verdrängungsrate. Der Druck fällt ab. Der Döpper <b>19</b> wird zwar in Schlagrichtung <b>12</b> gebremst, aber durch die Luft nicht entgegen der Schlagrichtung <b>12</b> bewegt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Führungshülse <b>32</b> kann in dem Maschinengehäuse <b>20</b> in Schlagrichtung <b>12</b> beweglich aufgehängt sein. Ein Spalt <b>37</b> separiert eine in Schlagrichtung <b>12</b> weisende Stirnfläche der Führungshülse <b>32</b> von dem Maschinengehäuse <b>20.</b> Ein Dämpfelement <b>38,</b> z.B. ein Ring aus Gummi, spannt die Führungshülse <b>32</b> entgegen der Schlagrichtung <b>12</b> vor. Bei einem Aufprall des Döppers <b>19</b> an die trichterförmige Fläche <b>35</b> wird die Führungshülse <b>32</b> gegen das Dämpfelement <b>38</b> in Schlagrichtung ausgelenkt.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="5"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (1) mit:
<claim-text>einer Werkzeugaufnahme zum Aufnehmen eines Werkzeuges auf einer Arbeitsachse (10),</claim-text>
<claim-text>einem Elektromotor (5),</claim-text>
<claim-text>einem pneumatischen Schlagwerk (6), das einen von dem Motor (5) periodisch parallel zu der Arbeitsachse (10) vor- und zurückbewegten Erreger (13), einen auf der Arbeitsachse (11) beweglichen Schläger (14), der über eine Luftfeder (18) an den Erreger angekoppelt ist, und einen auf der Arbeitsachse (11) beweglich angeordneten Döpper (19), der in Schlagrichtung (11) nach dem Schläger (14) angeordnet ist,</claim-text>
<claim-text>eine Führungshülse (32), die einen zylindrischen Führungsabschnitt (33) aufweist, wobei der Döpper (19) einen zylindrischen Döpperabschnitt (22) mit einem Durchmesser aufweist und wobei in dem Führungsabschnitt (33) der zylindrische Döpperabschnitt (22) geführt ist, und ein Innendurchmesser des Führungsabschnitts (33) gleich dem Durchmesser des Döpperabschnitts (22) ist,</claim-text>
<claim-text><b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Döpper (19) in dem Döpperabschnitt (22) mehrere sich über die gesamte Länge (31) des Döpperabschnitts (22) erstreckende Rillen (30) aufweist, und wobei eine Querschnittsfläche des Döpperabschnitts (22) um höchstens 5 % geringer als eine durch den Durchmesser (26) definierte Kreisfläche ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (1) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Querschnittsfläche des Döpperabschnitts (22) mindestens 1,0 % geringer als die Kreisfläche ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Döpper (19) einen weiteren zylindrischen Döpperabschnitt (23) aufweist, welcher in Schlagrichtung (12) nach dem Döpperabschnitt (22) angeordnet ist, und die Führungshülse (32) einen weiteren Führungsabschnitt (34) aufweist, in welchem der weitere Döpperabschnitt (23) luftdicht geführt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Döpper (19) und die Führungshülse (32) eine Luftkammer (35) abschließen, die nur durch die Rillen (30) belüftet ist.<!-- EPO <DP n="6"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Querschnittsfläche des Döpperabschnitts (22) über die Länge (31) des Döpperabschnitts (22) konstant ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Führungshülse (32) längs der Arbeitsachse (11) beweglich und durch ein Dämpfelement (38) entgegen der Schlagrichtung (12) vorgespannt ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Portable power tool (1) having:
<claim-text>a tool receptacle for receiving a tool on a working axis (10),</claim-text>
<claim-text>an electric motor (5),</claim-text>
<claim-text>a pneumatic impact mechanism (6), which an exciter (13) that is moved periodically back and forth parallel to the working axis (10) by the motor (5), a striker (14) that is movable on the working axis (11) and is coupled to the exciter via an air spring (18), and an anvil (19) that is arranged in a movable manner on the working axis (11) and is arranged downstream of the striker (14) in the impact direction (11),</claim-text>
<claim-text>a guide sleeve (32), which has a cylindrical guide portion (33),</claim-text>
<claim-text>wherein the anvil (19) has a cylindrical anvil portion (22) with a diameter and wherein the cylindrical anvil portion (22) is guided in the guide portion (33), and an inside diameter of the guide portion (33) is the same as the diameter of the anvil portion (22),</claim-text>
<claim-text><b>characterized in that</b> the anvil (19) has, in the anvil portion (22), a plurality of flutes (30) extending along the entire length (31) of the anvil portion (22), and wherein a cross-sectional area of the anvil portion (22) is at most 5% smaller than a circular area defined by the diameter (26).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Portable power tool (1) according to Claim 1, <b>characterized in that</b> the cross-sectional area of the anvil portion (22) is at least 1.0% smaller than the circular area.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Portable power tool (1) according to either of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the anvil (19) has a further cylindrical anvil portion (23), which is arranged downstream of the anvil portion (22) in the impact direction (12), and the guide sleeve (32) has a further guide portion (34), in which the further anvil portion (23) is guided in an airtight manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Portable power tool (1) according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the anvil (19) and the guide sleeve (32) terminate an air chamber (35), which is ventilated only by the flutes (30).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Portable power tool (1) according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the cross-sectional area of the anvil portion (22) is constant along the length (31) of the anvil portion (22).<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Portable power tool (1) according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the guide sleeve (32) is movable along the working axis (11) and is preloaded counter to the impact direction (12) by a damping element (38).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Machine-outil manuelle (1) équipée de :
<claim-text>un logement d'outil destiné à recevoir un outil sur un axe de travail (10) ;</claim-text>
<claim-text>un moteur électrique (5) ;</claim-text>
<claim-text>un mécanisme de percussion pneumatique (6) qui un excitateur (13) qui est déplacé périodiquement d'avant en arrière par le moteur (5) parallèlement à l'axe de travail (10), un battant (14) qui est mobile sur l'axe de travail (11) et qui est couplé à l'excitateur via un ressort à air (18) et une bouterolle (19) qui est disposée de façon mobile sur l'axe de travail (11) et qui est disposée après le battant (14) dans la direction de percussion (11),</claim-text>
<claim-text>une douille de guidage (32) qui présente une section de guidage (33) cylindrique, la bouterolle (19) comportant une section de bouterolle (22) cylindrique avec un diamètre et la section de bouterolle (22) cylindrique étant guidée dans la section de guidage (33) et un diamètre intérieur de la section de guidage (33) étant identique au diamètre de la section de bouterolle (22) ;</claim-text>
<claim-text><b>caractérisée en ce que</b> :<br/>
la bouterolle (19) comporte dans la section de bouterolle (22) plusieurs rainures (30) s'étendant sur l'ensemble de la longueur (31) de la section de bouterolle (22) et une surface de section transversale de la section de bouterolle (22) étant réduite d'au plus 5 % par rapport à une surface circulaire définie par le diamètre (26).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Machine-outil manuelle (1) selon la revendication 1, <b>caractérisée en ce que</b> la surface de section transversale de la section de bouterolle (22) est réduite d'au moins 1,0 % par rapport à la surface circulaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Machine-outil manuelle (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> la bouterolle (19) comporte une section de bouterolle (23) cylindrique supplémentaire disposée après la section de bouterolle (22) dans la direction de percussion (12) et la douille de guidage (32) comportant une section de guidage (34) supplémentaire dans laquelle la section de bouterolle (23) supplémentaire est guidée de façon étanche à l'air.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Machine-outil manuelle (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> la bouterolle (19) et la douille de guidage (32) ferment un réservoir d'air (35) uniquement alimenté en air par les rainures (30).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Machine-outil manuelle (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> la surface de section transversale de la section de bouterolle (22) est constante sur l'ensemble de la longueur (31) de la section de bouterolle (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Machine-outil manuelle (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> la douille de guidage (32) est mobile dans le sens de la longueur de l'axe de travail (11) et est précontrainte par un élément amortissant (38) à l'encontre de la direction de percussion (12).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="11"> -->
<figure id="f0001" num="1,2,3"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="215" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE10323606A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>10323606</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0001]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
