TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Aufbewahrungssystem für Fahrzeuge, insbesondere
für Zweiräder, Fahrräder oder Motorräder.
STAND DER TECHNIK
[0002] Bei herkömmlichen Aufbewahrungssystemen für Fahrzeuge, insbesondere für Zweiräder,
Fahrräder oder Motorräder, werden die Fahrzeuge einzeln oder gemeinsam in einem Aufbewahrungsbereich
aufbewahrt.
[0003] Die
WO 2007/029026 zeigt eine Aufbewahrungsbox für ein Motorrad, wobei genügend Platz in der Box zur
Verfügung steht, um ein Motorrad und die dazugehörige Ausrüstung, wie Helm und Schutzbekleidung,
darin zu verstauen. Die Box verfügt über ein Zugangssystem, welches einer berechtigten
Person den Zugang ermöglicht. Sollen mehrere Motorräder verstaut werden, so müssen
mehrere solche Boxen nebeneinander angeordnet werden. Dies erfordert viel Platz und
einen grossen Installations- und Wartungsaufwand, da die Boxen unabhängig voneinander
sind und jede mit Strom versorgt werden muss und jede eine ein eigenes Zugangssystem
aufweist.
[0004] Die
US 2010/0204823 zeigt ein automatisiertes Fahrrad-Aufbewahrungssystem, bei welchem ein Fahrrad bei
einer Be- und Entladestation mit dem Vorderrad an einem dafür vorgesehenen Haken aufgehängt
werden kann. Ein Roboterarm überführt das am Haken hängende Fahrrad an ein in einen
Aufbewahrungsbereich befindliches Transportsystem, welches gleichzeitig zum Transport
und zur Aufbewahrung dient. Ein solches Aufbewahrungssystem lässt lediglich die Aufbewahrung
von Fahrrädern ohne Zubehör zu.
[0005] Die
US 5,845,788 zeigt ein Fahrrad-Aufbewahrungssystem, bei welchem mehrere Fahrräder an einer gemeinsamen
Stange nebeneinander angeordnet werden können. Die Anordnung erfolgt mittels spezieller
Aufhängevorrichtungen, welche am jeweiligen Lenker und Sattel befestigbar sind. Mehrere
Stangen sind mit gemeinsamen, in sich geschlossenen Transportketten miteinander verbunden.
Bei einem solchen Aufbewahrungssystem ist die Zuführung des Fahrrades aufwändig und
die Anordnung der Fahrräder erlaubt es, dass ein Benutzer Zugang zu allen Fahrrädern
hat.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0006] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung ein Aufbewahrungssystem für Fahrzeuge, insbesondere
für Zweiräder, Fahrräder oder Motorräder zur Verfügung zu stellen, welche die aus
dem Stand der Technik bekannten Nachteile vermeidet.
[0007] Diese Aufgabe wird durch ein Aufbewahrungssystem mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
[0008] Ein erfindungsgemässes Aufbewahrungssystem für Fahrzeuge, insbesondere von Zweirädern,
Fahrrädern oder Motorrädern, weist ein im Wesentlichen geschlossenes Gehäuse mit einem
von aussen nicht zugänglichen Aufbewahrungsbereich und mindestens einer verschliessbaren
Be- und Entladestation der Fahrzeuge, ein Transportsystem zur Beförderung der Fahrzeuge
von der mindestens einen Be- und Entladestation in den Aufbewahrungsbereich und innerhalb
des Aufbewahrungsbereichs auf, wobei die Fahrzeuge in voneinander getrennten Behältern
aufbewahrt und befördert werden können. Dies hat den Vorteil, dass beispielsweise
ein Fahrrad einfach bei der Be- und Entladestation in den Behälter geschoben werden
kann. Im Weiteren erlaubt es nur einem berechtigten Benutzer den Zugang zum jeweiligen
Fahrzeug und es können neben dem Fahrzeug auch noch weitere Gegenstände, wie beispielsweise
Gepäck, Kleider, Helme oder Stromspeicher, wie Akkus oder dergleichen, im Behälter
untergebracht und sicher aufbewahrt werden.
[0009] Vorzugsweise weist jeder der Behälter im Wesentlichen die Form eines Quaders auf
und ist mindestens durch einen Boden und durch Seitenwände auf drei Seiten zumindest
teilweise geschlossen. Beispielsweise sind eine Rückwand und die zwei seitlich an
diese angrenzende Seitenwände im Wesentlichen geschlossen. Alternativ kann eine der
Rückwand gegenüberliegende Vorderwand anstelle einer Seitenwand vorhanden sein. In
beiden Fällen ermöglicht dies ein einfaches Einschieben eines Fahrzeugs von vorne
oder von der Seite.
[0010] In einer vorzugsweisen Ausführungsform weist jeder Behälter zusätzlich eine verschliessbare
Tür auf, mit welcher eine weitere Seite zumindest teilweise verschliessbar ist und/oder
einen Deckelt, mit welchem eine Oberseite zumindest teilweise verschliessbar ist.
Die verschliessbare Tür kann anstelle der Vorderwand oder anstelle einer Seitenwand
ausgebildet sein. Eine verschliessbare Tür oder ein verschliessbarer Deckel tragen
dazu bei, dass das Innere des Behälters vor äusseren Einflüssen besser geschützt ist.
[0011] Bevorzugt sind die Tür und der Deckel wirkverbunden sind und gemeinsam miteinander
bewegbar. Beispielsweise kann das Öffnen des Deckels dazu führen, dass die Tür gleichzeitig
geöffnet wird und sich beim Schliessen des Deckels gleichzeitig schliesst. Dies vereinfacht
die Bedienung. Zusätzlich können Unterstützungselemente, wie beispielsweise Federelemente
oder Gegengewichte, im oder am Behälter angeordnet sein, welche das Öffnen und Schliessen
von Tür und/oder Deckel unterstützen, was die Bedienung angenehmer macht, da weniger
Kraft aufgewendet werden muss.
[0012] Vorzugsweise ist jeder Behälter bei der mindestens einen Be- und Entladestation zumindest
teilweise aus dem Gehäuse ausfahrbar. Dies erlaubt die Anordnung der Be- und Entladestation
an einer beliebigen Stelle des Gehäuses. Wenn die Be- und Entladestation an einem
seitlichen Rand des Gehäuses angeordnet ist, ist eine seitliche Be- und Entladung
des Behälters auch ohne ein Ausfahren des Behälters aus dem Gehäuse möglich.
[0013] In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Transportsystem derart ausgestaltet,
dass die Behälter in horizontaler oder vertikaler Richtung beförderbar sind. Dies
erlaubt eine flexible Aufbewahrung der Fahrzeuge, welche an die örtlichen Installationsgegebenheiten
anpassbar ist.
[0014] Vorzugsweise ist das Transportsystem in Einheiten aufgeteilt, welche für die horizontale
Beförderung der Behälter zuständig sind und in Einheiten aufgeteilt, welche für die
vertikale Beförderung der Behälter zuständig sind und wobei die Behälter unabhängig
voneinander oder gemeinsam miteinander bewegbar sind. Dies erlaubt einen modularen
Aufbau des Aufbewahrungssystems, was zur optimalen Nutzung des zur Verfügung stehenden
Platzes beiträgt. So können beispielsweise bei einer begrenzten Grundfläche, mehrere
horizontale Transporteinheiten übereinander angeordnet werden, welche mit einer oder
mehreren vertikalen Transporteinheiten kombinierbar sind oder es können bei einer
begrenzten Höhe mehrere vertikale Transporteinheiten nebeneinander angeordnet werden,
welche mit einer oder mehreren horizontalen Transporteinheiten kombinierbar sind.
Es können auch mehrere horizontale oder vertikale Transporteinheiten zusammengefasst
werden und so wieder horizontale oder vertikale Transporteinheiten bilden. Die einzelnen
Transporteinheiten können über eigene Antriebe verfügen oder können einen gemeinsamen
Antrieb aufweisen. Dies gilt für horizontale, respektive vertikale Transporteinheiten
untereinander oder für die Kombination von horizontalen und vertikalen Transporteinheiten.
[0015] In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Einheiten zur vertikalen Beförderung
der Behälter seitlich jeweils auf einer gegenüberliegenden Seite der Einheiten zur
horizontalen Beförderung der Behälter angeordnet oder die Einheiten zur horizontalen
Beförderung der Behälter sind jeweils ober- oder unterhalb auf einer gegenüberliegenden
Seite der Einheiten zur vertikalen Beförderung der Behälter angeordnet. Diese Anordnung
der Transporteinheiten erlaubt eine Beförderung der Behälter in einer Art Kreislauf,
d.h. die einzelnen Transporteinheiten sind derart aufeinander abgestimmt, dass in
der gleichen Zeit die gleiche Anzahl von Behältern von einer Einheit in eine in der
Beförderungsrichtung nachfolgende Einheit befördert wird. Dies führt zu einer gleichmässigen
Belastung des Aufbewahrungssystems.
[0016] Bevorzugt ist zumindest eine Vielzahl der Behälter durch das Transportsystem verbunden
und zumindest die Vielzahl der Behälter ist geleichzeitig miteinander bewegbar. Dies
hat den Vorteil, dass nicht eine Vielzahl von Antriebssystemen miteinander koordiniert
werden müssen, was zu einer Vereinfachung des Gesamtsystems führt.
[0017] In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Aufbewahrungssystem ein Ladesystem
auf, durch welches jedem Behälter elektrische Energie zuführbar ist. Dies macht es
möglich, dass jeder Behälter über eine eigene Stromversorgung verfügt. Dies erlaubt
es, dass jeder Behälter mindestens einen nach innen ausgerichteten elektrischen Anschluss
aufweisen kann, an welchem ein elektrisches Gerät durch einen Benutzer anschliessbar
ist. Es können mehrere unterschiedliche elektrische Anschlüsse vorgesehen sein, beispielsweise
solche von ortsüblichen Steckdosen für elektrischen Strom, USB-Anschlüsse oder andere
Anschlüsse, welche sich zur Übertragung von elektrischer Energie eignen.
[0018] Vorzugsweise sind die elektrischen Anschlüsse derart ausgebildet, dass ein elektrischer
Speicher für ein oder ein Fahrzeug mit einem Elektroantrieb an dem nach innen ausgerichteten
elektrischen Anschluss anschliessbar ist. Die elektrischen Anschlüsse können, wie
oben beschrieben die Form von Steckdosen haben, sie können alternativ oder zusätzlich
ein Verlängerungskabel aufweisen, an dessen freien Ende sich ein elektrisches Gerät
anschliessen lässt. Dies erhöht den Komfort für den Benutzer, da er beispielsweise
den Kabelanschluss mit einem Elektrofahrrad verbinden kann oder alternativ den Akku
eines Elektrofahrrades separat anschliessen kann und diesen im Behälter deponieren
kann. Ebenfalls ist es möglich an einem Steckdosenanschluss einen Stromadapter für
ein Benutzereigenes Ladegerät anzuschliessen. Durch die Wahl der unterschiedlichen
Anschlussmöglichkeiten wird ein flexibles und benutzerfreundliches Aufbewahrungs-
und Ladesystem zur Verfügung gestellt.
[0019] Bevorzugt weist das Aufbewahrungssystem ferner eine Eingabeeinheit auf, welche einem
Benutzer einen Zugang zum System ermöglicht, eine Kontrolleinheit, zur Steuerung und
Überwachung des Systems, sowie zur optionalen Datenkommunikation mit einer externen
Kontrolleinheit, wobei die Kontrolleinheit durch die Eingabeeinheit ansteuerbar ist
und wobei die Kontrolleinheit im Speziellen für die Zugriffsberechtigung der Benutzer
und die Beförderung der Fahrzeuge zuständig ist. Bei der Eingabeeinheit kann ein Benutzer
beispielsweise seine Berechtigung eingeben, kann bezahlen oder kann Hilfe anfordern.
Zur Zahlung können bekannte Zahlungsmethoden wie beispielsweise Kreditkarten, Smartphones,
Vouchers oder Bargeld verwendet werden. Das Aufbewahrungssystem ist dann mit der Entsprechenden
Vorrichtung zur Zahlungserfassung auszurüsten.
[0020] In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Aufbewahrungssystem mindestens ein
Sicherungselement auf, mit welchem das System in einem Verwendungsraum sicherbar ist,
so dass eine unbefugte Entfernung des Aufbewahrungssystems verhinderbar ist. Dies
ist vor allem bei kleineren Aufbewahrungssystems, welche beispielsweise mit einem
Kleinlaster transportierbar sind von Vorteil, da sie nicht einfach aufgeladen werden
können.
[0021] Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0022] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen
beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen
sind. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Aufbewahrungssystems,
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht des Aufbewahrungssystems der Figur 1, ohne oberes Abdeckelement
und mit ausgefahrenem Behälter,
- Fig. 3
- eine Frontansicht des Aufbewahrungssystems der Figur 1, ohne vordere Abdeckelemente,
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht der vertikalen Transporteinheiten des Aufbewahrungssystems,
- Fig. 5
- eine perspektivische Ansicht des Gerüsts der horizontalen Transporteinheit des Aufbewahrungssystems,
- Fig. 6
- eine perspektivische Ansicht des Antriebssystems der horizontalen Transporteinheit
des Aufbewahrungssystems,
- Fig. 7
- eine vorderseitige perspektivische Ansicht eines Behälters des Aufbewahrungssystems,
- Fig. 8
- eine rückseitige perspektivische Ansicht eines Behälters des Aufbewahrungssystems,
- Fig. 9
- eine schematische Frontansicht des Ladesystems des Aufbewahrungssystems,
- Fig. 10
- eine perspektivische Ansicht eines Stromabnehmers des Ladesystems und
- Fig. 11
- eine perspektivische Ansicht einer Stromschiene des Ladesystems.
BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
[0023] Die Figur 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Aufbewahrungssystems
mit einem geschlossenen Gehäuse 1, einer Be- und Entladestation 2, welche mit einem
Tor 20 verschliessbar ist und mit einer Eingabeeinheit 7, welche von aussen zugänglich
am Gehäuse 1 angeordnet ist.
[0024] Die Figur 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Aufbewahrungssystems der Figur
1, ohne oberes Abdeckelement 11 und mit ausgefahrenem Behälter 9. Ebenfalls wurde
in dieser Ansicht eine seitliches Abdeckelement des Gehäuses 1 entfern, sodass eine
dahinterliegende Kontrolleinheit 8 sichtbar ist. Um den Behälter 9 bei der Be- und
Entladestation 2 ausfahren zu können, muss das Tor 20 vorab geöffnet werden. Dies
geschieht mittels eines herkömmlichen Schiebetorantriebes.
[0025] Ein bei der Be- und Entladestation 2 angeordnetes Ausfahrsystem gewährleistet ein
zuverlässiges und stabiles Ein- und Ausfahren des Behälters 9 aus dem Gehäuse 1.
[0026] Der Abgebildete Behälter 9 weist einen Boden 90, eine Rückwand 94 und zwei an die
Rückwand 94 seitlich anschliessende Seitenwände 91 auf, welche zumindest teilweise
geschlossenen sind. Auf der der Rückwand 94 gegenüberliegenden Seite des Behälters
9 ist eine Tür 92 angeordnet, welche eine weitere verschliessbare Seitenwand des Behälters
9 darstellt. Der Behälter weist in dieser Darstellung keinen Deckel auf.
[0027] Durch das Weglassen der des oberen Abdeckelements 11 wird die innere Struktur des
Gehäuses 1 teilweise sichtbar. Es handelt sich eine Rahmenkonstruktion 10, welche
durch obere 11 und seitliche 12 Abdeckelemente nach aussen abgeschlossen ist. Einzelne
seitliche Abdeckelemente 12 sind von aussen mittels Spezialwerkzeug durch eine Wartungsperson
abnehmbar, was den Zugang zur Kontrolleinheit 8 für die Wartung vereinfacht.
[0028] Das Gehäuse 1 weist im Wesentlichen drei Bereiche auf. Einen mittleren Bereich, in
welchem sich die horizontale Transport- und Aufbewahrungseinheit 3 befindet und zwei
seitlich davon angeordnete Bereiche, in welchen sich jeweils eine vertikale Transport-
und Aufbewahrungseinheit 4, 5 befindet. Im Vergleich zur ersten vertikalen Transporteinheit
4 ist die zweite Transporteinheit 5 grösser ausgebildet, um die Eingabeeinheit 7 und
die Kontrolleinheit 8 zusätzlich darin aufnehmen zu können.
[0029] Die Figur 3 zeigt eine Frontansicht des Aufbewahrungssystems der Figur 1, ohne vordere
Abdeckelemente. Die horizontale Transporteinheit 3 weist ein Horizontalgerüst 100
in der Form einer Rahmenkonstruktion auf. Gleiches gilt für die Vertikalgerüste 101
und 102 der ersten bzw. zweiten vertikalen Transporteinheit 4 und 5. In der dargestellten
Ausführungsform bietet die horizontale Transporteinheit 3 jeweils in einem oberen
und einem unteren Bereich Platz für fünf nebeneinander angeordnete Behälter 9. Jeder
der zur Verfügung stehenden Plätze ist durch einen Behälter 9 belegt. Jede der vertikalen
Transporteinheiten 4, 5 bietet Platz für zwei übereinander angeordnete Behälter 9.
Es ist jedoch jeweils nur ein Platz durch einen Behälter 9 belegt, da der jeweilige
Freiplatz für die Übergabe der Behälter 9 zwischen der jeweiligen horizontalen und
vertikalen Transporteinheit benötigt wird.
[0030] Der modulare Aufbau des Systems gestattet es, dass horizontale und vertikale Transporteinheiten
beliebig miteinander kombinierbar sind. Alternativ zu den in der Figur 3 dargestellten
zwei übereinander angeordneten Reihen von Behältern 9, können drei, vier, fünf, sechs
oder mehr solcher Reihen übereinander angeordnet sein. Es können beispielsweise auch
noch weitere horizontale und vertikale Transporteinheiten zu den in der Figur 3 dargestellten
Einheiten hinzugefügt werden.
[0031] Der dargestellte Behälter 9 bietet Platz für zwei nebeneinander eingestellte Fahrräder.
Daneben ist noch genügend Platz um Ausrüstung und/oder Gepäck zu verstauen. Die Figur
4 zeigt eine perspektivische Ansicht der vertikalen Transporteinheiten 4, 5 des Aufbewahrungssystems
der Figur 1. Die erste vertikale Transporteinheit 4 weist ein Gerüst 101 auf, in welchem
ein Behälter 9 und Transportmittel vorgesehen sind, welche es erlauben, den Behälter
9 von einer unteren Position in eine obere Position zu bewegen und umgekehrt. Das
Gerüst 101 ist eine Rahmenkonstruktion mit metallischen Profilen, welche miteinander
verbunden sind. Am Gerüst 101 der vertikalen Transporteinheiten 4, 5 sind Verbindungselemente
103 zur Verbindung mit der horizontalen Transporteinheit 3 vorgesehen, welche entsprechende
Verbindungselemente 104 aufweist.
[0032] Bei den dargestellten Transportmitteln handelt es sich um einen Riemenantrieb, bei
welchem Riemenräder 44 auf Antriebswellen 41 angeordnet sind und die Riemenräder 44
zweier paralleler Antriebswellen 41 mit Riemen 42 miteinander verbunden sind. Es sind
jeweils zwei Riemenräder 44 auf einer gemeinsamen Antriebswelle 41 nebeneinander und
beabstandet zueinander angeordnet. An den Riemen 42 sind Schienen 43 angeordnet, in/auf
welche ein Behälter 9 seitlich schiebbar ist. Es sind jeweils zwei solcher Riemenantriebe
in einer vertikalen Transporteinheit angeordnet, sodass der Behälter auf zwei sich
gegenüberliegenden Seiten (vorne und hinten) auf den Schienen 43 abgestützt ist.
[0033] Die zweite vertikale Transporteinheit 5 ist im Wesentlichen gleich wie die erste
aufgebaut. Das Gerüst 102 ist jedoch etwas breiter ausgestaltet, sodass neben den
Riemenantrieben noch genügend Platz für eine Eingabeeinheit 7 und eine Kontrolleinheit
8 im Gerüst vorhanden ist.
[0034] In der dargestellten Ausführungsform werden die erste und die zweite vertikale Transporteinheit
durch einen gemeinsamen, zentral angeordneten elektromechanischen Antrieb 40 angetrieben.
Vom Antrieb 40 wird das Antriebsmoment mittels Antriebswellen 41 zu den Riemenantrieben
der ersten und der zweiten Transporteinheit 4, 5 übertragen.
[0035] Alternativ können Kettenräder und Ketten anstelle der Riemenräder und Riemen verwendet
werden. Es kann auch jede vertikale Transporteinheit über einen eigenen Antrieb verfügen.
In diesem Falle sind die Antriebe jedoch aufeinander abzustimmen, damit die Bewegung
der Transporteinheiten miteinander synchron ist. Die vertikale Bewegung lässt sich
jedoch auch mit pneumatischen, hydraulischen oder elektrischen Zylindern realisieren.
Wichtig ist, dass die Bewegungen der einzelnen Elemente so aufeinander abgestimmt
sind, dass sich die Schienen 43 parallel und synchron miteinander bewegen, damit die
Behälter 9 synchron miteinander und parallel zueinander bewegt werden.
[0036] Die Figur 5 zeigt eine perspektivische Ansicht des Gerüsts 100 der horizontalen Transporteinheit
3 des Aufbewahrungssystems der Figur 1. Das Gerüst 100 ist eine Rahmenkonstruktion
mit metallischen Profilen, welche miteinander verbunden sind. Am Gerüst 101 der horizontalen
Transporteinheit 3 sind Verbindungselemente 104 zur Verbindung mit den vertikalen
Transporteinheiten 4, 5 vorgesehen, welche entsprechende Verbindungselemente 103 aufweisen.
Vorderseitig und rückseitig, d.h. auf der Seite der Be- und Entladestation 2 und auf
deren gegenüberliegenden Seite, sind am Gerüst 100 Schienen 33 angeordnet, welche
gegen das Innere des Gerüsts 100 gerichtet sind. Die Schienen 33 sind derart ausgestaltet,
dass entsprechende Führungsrollen 972, 973, welche am Behälter 9 angeordnet sind,
darin aufgenommen und geführt werden können. Rückseitig am Gerüst 100 sind Stromschienen
61, 62 angeordnet, welche parallel zu den Schienen 33 sind. Jeder Schiene 33 ist eine
Stromschiene zugeordnet, welche unterhalb und beabstandet zur jeweiligen Schiene 33
angeordnet ist. Die Stromschienen 61, 62 sind derart ausgebildet, dass sie mit entsprechenden
Stromabnehmern 63, welche an den Behältern 9 angeordnet sind, eine schleifende Verbindung
bilden.
[0037] Die Figur 6 zeigt eine perspektivische Ansicht des Antriebssystems der horizontalen
Transporteinheit 3 des Aufbewahrungssystems der Figur 1. Das System weist zwei parallele
Riemenantriebe auf, welche durch einen gemeinsamen Antrieb 30 angetrieben werden.
Das Antriebsmoment wird mittels einer Antriebswelle 31 auf jeden der Riemenantriebe
übertragen. Durch die mechanische Kopplung laufen die beiden Antriebe synchron und
der Behälter 9 wird durch Mitnehmer 35 mitgenommen, welche an jedem Riemen 32 angeordnet
sind.
[0038] Die Riemenräder sind im jeweiligen Gerüst 101, 102 der vertikalen Transporteinheiten
4, 5 angeordnet, was es ermöglicht, dass die Behälter 9 von der horizontalen Transporteinheit
3 in eine vertikale Transporteinheit übergeführt werden kann oder von dieser abgeholt
werden kann. Alternativ zum Riemenantrieb kann ein Kettenantrieb verwendet werden.
[0039] Am Gerüst 100 der horizontalen Transporteinheit 3 sind Schienen 33 vorgesehen, auf
oder in welchen die Behälter 9 geführt sind. Durch den Riemenantrieb mit den Mitnehmern
35 kann ein Behälter 9 von den Schienen 33 der horizontalen Transporteinheit 3 zu
den Schienen 43 einer vertikalen Transporteinheit befördert werden, oder umgekehrt.
[0040] Die Figur 7 zeigt eine vorderseitige perspektivische Ansicht eines Behälters 9 des
Aufbewahrungssystems. Wie im Zusammenhang mit der Figur 2 beschrieben weist der Behälter
9 einen Boden 90, eine Rückwand 94 und zwei an die Rückwand 94 seitlich anschliessende
Seitenwände 91 auf, welche zumindest teilweise geschlossenen sind. Auf die Darstellung
einer verschliessbaren Tür wurde in dieser Abbildung verzichtet, um den Innenraum
besser sichtbar zu machen. Der Behälter 9 weist in seinem oberen Bereich einen Rahmen
97 auf. Der Rahmen 97 weist erste und zweite Rahmenelemente 970, 971 auf, welche zusammen
einen im Wesentlichen geschlossenen Rahmen bilden.
[0041] Die ersten Rahmenelemente 970 sind vorne und hinten am Behälter 9 angeordnet und
weisen erste und zweite Führungsrollen 972, 973 auf, welche in den Schienen 33 der
horizontalen Transporteinheit 3 und den Schienen 43 der vertikalen Transporteinheiten
4, 5 führbar sind, wobei die ersten Führungsrollen 972 auf den Schienen aufliegen
und die zweiten Führungsrollen 973 seitlich an die Schienen anliegen. Die zweiten
Rahmenelemente 971 verbinden die ersten Rahmenelemente 970 miteinander.
[0042] Die zweiten Rahmenelemente 971 weisen Führungsschienen und Führungsrollen auf und
erlauben es, dass ein Behälterkörper, welcher den Boden 90, die Seitenwände 91 und
die Rückwand 94 aufweist, sich relativ bezüglich des Rahmens 97 bewegen kann. Der
Behälterkörper ist somit wie eine Schublade ausziehbar. Auf der Seite der Rückwand
94 ist am Rahmen 97 ein Anschlag vorhanden, welcher verhindert, dass sich der Behälterkörper
im rückseitigen Bereich über den Rahmen 97 hinausbewegen kann.
[0043] Optional und in der Figur 7 nicht dargestellt ist ein Antrieb, welcher die Relativbewegung
zwischen dem Rahmen 97 und dem Behälterkörper bewirken kann. Alternativ ist im Bereich
der Be- und Entladestation 2 ein Antrieb angeordnet, welcher die Relativbewegung bewirken
kann, wenn sich ein Behälter in der Position der Be- und Entladestation 2 befindet.
[0044] Im Innern des Behälters 9 ist ein elektrischer Anschluss 95 vorgesehen. Der Anschluss
95 kann eine Steckdose aufweisen, welche es erlaubt gängige Stecker anzuschliessen.
Alternativ oder zusätzlich kann der Anschluss 95 ein Kabel aufweisen, welches derart
ausgestaltet ist, dass es innerkalb des Behälters 9 führbar ist und ebenfalls das
Verbinden mit gängigen Steckern oder elektrischen Speichern oder Elektrofahrzeugen
erlaubt. Um die Relativbewegung zwischen Behälterkörper und Rahmen 97 aufzunehmen,
ist eine flexible Verbindung 96, hier in der Form eines Kabelschlepps, zwischen dem
elektrischen Anschluss am Rahmen und dem Anschluss 95 im Behälterinnern vorgesehen.
[0045] Die Figur 8 zeigt eine rückseitige perspektivische Ansicht eines Behälters 9 des
Aufbewahrungssystems. Der Stromabnehmer 63 ist im Bereich der Rückwand 94 am ersten
Rahmenelement 970 angeordnet.
[0046] Die Figur 9 zeigt eine schematische Frontansicht des Ladesystems 6 des Aufbewahrungssystems
der Figur 1. Ziel des Systems ist es, die einzelnen Behälter 9 mit elektrischem Strom
zu versorgen und dies unabhängig davon, wo sich die Behälter 9 gerade befinden. Das
System weist Stromschienen 61, 62 auf, welche derart in den Gerüsten 100, 101, 102
der Transportsysteme angeordnet sind, dass an den Behältern 9 angeordnete Stromabnehmer
63 mit den Schienen 61, 62 in Kontakt bringbar sind. Die Stromschienen 61, 62 sind
derart ausgestaltet, dass der Stromabnehmer 63 eines Behälters 9 der sich in einer
der vertikalen Transporteinheiten 4, 5 befindet aus der entsprechenden Stromschiene
aus- bzw. eingefahren werden kann.
[0047] Die Figur 10 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Stromabnehmers 63 des Ladesystems
6 der Figur 6. Der Stromabnehmer 63 weist eine Befestigung 630, einen an der Befestigung
630 schwenkbar angeordneten Arm 631 und einen am Arm 631 schwenkbar angeordneten Kontakt
632 auf, wobei der Kontakt 632 mehrere nebeneinander angeordnete Kontakte aufweisen
kann. Der Stromabnehmer 63 wird mit der Befestigung 630 am Behälter 9 angeordnet.
[0048] Die Figur 11 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Stromschiene 61 des Ladesystems
6 der Figur 6. Jede Schiene 61 weist zumindest an ihren freien Enden eine Befestigung
610 und einen Einlauf 611 auf. Jede Schiene kann mehrere parallel nebeneinander angeordnete
Schienen aufweisen. Die Schiene 61 wird mit der Befestigung 610 an den jeweiligen
Gerüsten 100, 101, 102 angeordnet. Der Einlauf 611 erleichtert das Einfahren des Stromabnehmers
63.
BEZUGSZEICHENLISTE
| 1 |
Gehäuse |
|
Transporteinheit |
| 10 |
Rahmen/Gerüst |
6 |
Ladesystem |
| 100 |
Horizontalgerüst |
61 |
untere Schiene |
| 101 |
erstes Vertikalgerüst |
610 |
Befestigung |
| 102 |
zweites Vertikalgerüst |
611 |
Einlauf |
| 103 |
Verbindungselement |
62 |
obere Schiene |
| 104 |
Verbindungselement |
63 |
Stromabnehmer |
| 11 |
obere Abdeckung |
630 |
Befestigung |
| 12 |
seitliche Abdeckung |
631 |
Arm |
| 13 |
Sicherungselement |
632 |
Kontakt |
| 2 |
Be- und Entladestation |
7 |
Eingabeeinheit |
| 20 |
Tor |
8 |
Kontrolleinheit |
| 3 |
horizontale Transporteinheit |
9 |
Behälter |
| 30 |
Antrieb |
90 |
Boden |
| 31 |
Welle |
91 |
Seitenwand |
| 32 |
Riemen/Kette |
92 |
Tür |
| 33 |
Schiene |
93 |
Deckel |
| 34 |
Riemenrad |
94 |
Rückwand |
| 35 |
Mitnehmer |
95 |
Anschluss |
| 4 |
erste vertikale Transporteinheit |
96 |
flexible Verbindung |
| 97 |
Rahmen |
| 40 |
Antrieb |
970 |
erstes Rahmenelement |
| 41 |
Welle |
971 |
zweites Rahmenelement |
| 42 |
Riemen/Kette |
972 |
erste Führungsrolle |
| 43 |
Schiene |
973 |
zweite Führungsrolle |
| 44 |
Riemenrad |
|
|
| 5 |
zweite vertikale |
|
|
1. Aufbewahrungssystem für Fahrzeuge, insbesondere von Zweirädern, Fahrrädern oder Motorrädern,
aufweisend:
ein im Wesentlichen geschlossenes Gehäuse (1) mit einem von aussen nicht zugänglichen
Aufbewahrungsbereich und mindestens einer verschliessbaren Be- und Entladestation
(2) der Fahrzeuge;
ein Transportsystem (3, 4, 5) zur Beförderung der Fahrzeuge von der mindestens einen
Be- und Entladestation (2) in den Aufbewahrungsbereich und innerhalb des Aufbewahrungsbereichs,
dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeuge in voneinander getrennten Behältern (9) aufbewahrt und befördert werden
können.
2. Aufbewahrungssystem gemäss Anspruch 1, wobei jeder der Behälter (9) im Wesentlichen
die Form eines Quaders aufweist und mindestens durch einen Boden (90) und durch Seitenwände
(91) auf drei Seiten zumindest teilweise geschlossen ist.
3. Aufbewahrungssystem gemäss Anspruch 2, wobei jeder Behälter (9) zusätzlich eine verschliessbare
Tür (92) aufweist, mit welcher eine weitere Seite zumindest teilweise verschliessbar
ist und/oder einen Deckel (93) aufweist, mit welchem eine Oberseite zumindest teilweise
verschliessbar ist.
4. Aufbewahrungssystem gemäss Anspruch 3, wobei die Tür (92) und der Deckel (93) wirkverbunden
sind und gemeinsam miteinander bewegbar sind.
5. Aufbewahrungssystem gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei jeder Behälter (9)
bei der mindestens einen Be- und Entladestation (2) zumindest teilweise aus dem Gehäuse
(1) ausfahrbar ist.
6. Aufbewahrungssystem gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei das Transportsystem
(3, 4, 5) derart ausgestaltet ist, dass die Behälter (9) in horizontaler oder vertikaler
Richtung beförderbar sind.
7. Aufbewahrungssystem gemäss Anspruch 6, wobei das Transportsystem (3, 4, 5) in Einheiten
(3) aufgeteilt ist, welche für die horizontale Beförderung der Behälter (9) zuständig
sind und in Einheiten (4, 5) aufgeteilt ist, welche für die vertikale Beförderung
der Behälter (9) zuständig sind und wobei die Behälter (9) unabhängig voneinander
oder gemeinsam miteinander bewegbar sind.
8. Aufbewahrungssystem gemäss Anspruch 7, wobei die Einheiten (3) zur horizontalen Beförderung
der Behälter (9) übereinander angeordnet sind und die Einheiten (4, 5) zur vertikalen
Beförderung der Behälter (9) nebeneinander angeordnet sind.
9. System Anspruch 8, wobei die Einheiten (4, 5) zur vertikalen Beförderung der Behälter
(9) seitlich jeweils auf einer gegenüberliegenden Seite der Einheiten (3) zur horizontalen
Beförderung der Behälter (9) angeordnet sind oder wobei die Einheiten (3) zur horizontalen
Beförderung der Behälter (9) jeweils ober- oder unterhalb auf einer gegenüberliegenden
Seite der Einheiten (4, 5) zur vertikalen Beförderung der Behälter (9) angeordnet
sind.
10. Aufbewahrungssystem gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei zumindest eine Vielzahl
der Behälter (9) durch das Transportsystem (3, 4, 5) verbunden ist und zumindest die
Vielzahl der Behälter (9) geleichzeitig miteinander bewegbar ist.
11. Aufbewahrungssystem gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei das System ein Ladesystem
(6) aufweist, durch welches jedem Behälter (9) elektrische Energie zuführbar ist.
12. Aufbewahrungssystem gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei jeder Behälter (9)
mindestens einen nach innen ausgerichteten elektrischen Anschluss (95) aufweist, an
welchem ein elektrisches Gerät durch einen Benutzer anschliessbar ist.
13. Aufbewahrungssystem gemäss Anspruch 12, wobei ein elektrischer Speicher für ein oder
ein Fahrzeug mit einem Elektroantrieb an dem nach innen ausgerichteten elektrischen
Anschluss anschliessbar ist.
14. Aufbewahrungssystem gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei das System ferner
aufweist:
eine Eingabeeinheit (7), welche einem Benutzer einen Zugang zum System ermöglicht;
eine Kontrolleinheit (8), zur Steuerung und Überwachung des Systems, sowie zur optionalen
Datenkommunikation mit einer externen Kontrolleinheit,
wobei die Kontrolleinheit (8) durch die Eingabeeinheit (7) ansteuerbar ist und
wobei die Kontrolleinheit (8) im Speziellen für die Zugriffsberechtigung der Benutzer
und die Beförderung der Fahrzeuge zuständig ist.
15. Aufbewahrungssystem gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei das System mindestens
ein Sicherungselement (13) aufweist, mit welchem das System in einem Verwendungsraum
sicherbar ist, so dass eine unbefugte Entfernung des Systems verhinderbar ist.