[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Montieren eines Kabelschuhs an einem
fest in einem Kraftfahrzeug angebrachten Bauteil gemäß Patentanspruch 1 sowie auf
ein entsprechend ausgerüstetes Kraftfahrzeug gemäß Patentanspruch 2.
[0002] In einem Kraftfahrzeug stellt die Karosserie die elektrische Masse dar. Kabel von
einer Vielzahl von elektrischen Stromkreisen, die zur Versorgung von elektrischen
oder elektronischen Komponenten im Kraftfahrzeug dienen, müssen an die Masse angeschlossen
werden. Dazu sind an der Karosserie an verschiedenen Stellen Metallbolzen oder -stift
elektrisch leitend angebracht, mit welchen ein oder mehrere Kabel gleichzeitig elektrisch
verbunden werden können. Die zu verbindenden Kabel sind dazu mit Kabelschuhen oder
anderen elektrischen Anschlußelementen ausgerüstet, welche an den Metallbolzen oder
-stiften montiert werden können.
[0003] Eine bekannte Halteanordnung für Kabelschuhe geht beispielsweise aus der
US 2011/0053434 A1 hervor. Die Halteanordnung hat einen Grundteil und einen Deckelteil, welche den Anschlußbereich
des Kabelschuhs zwischen sich aufnehmen und radial festlegen. Eine zentrale Öffnung
an dem Grundteil und dem Deckelteil erlaubt die elektrische Kontaktierung des Kabelschuhs.
Die Halteanordnung wird dann auf einen Massebolzen aufgesetzt, sodass der Kabelschuh
elektrisch mit der Masse verbunden ist. Die Halteanordnung wird abschließend mittels
einer Mutter auf dem Massebolzen festgeschraubt.
[0004] Die
FR 2 842 656 A1 beschreibt eine Anordnung, insbesondere eine Fahrzeugheizung, bei welcher jeweils
mit einem Kabelschuh bestückte elektrische Leiter an rohrförmigen Zapfen festgelegt
sind. Die Kabelschuhe sind direkt auf die Zapfen aufgesteckt. Sie haben einen umlaufenden
Kragen, auf dem in Montageposition Klipps aufliegen, durch welche die Kabelschuhe
gehalten und in ihrer Position fixiert sind. In einer anderen Ausführungsform ist
die Position der Kabelschuhe auf den Zapfen durch eine mit Vorsprüngen und Rasthaken
ausgerüstete Abdeckung fixiert, die einerseits auf den Kragen der Kabelschuhe aufliegen
und andererseits unter dieselben greifen.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Verfahren zur Montage
eines Kabelschuhs an einem fest in einem Kraftfahrzeug angebrachten Bauteil sowie
ein entsprechend verbessertes Kraftfahrzeug anzugeben.
[0006] Diese Aufgabe wird entsprechend der Gesamtheit der Merkmale des Patentanspruchs 1
bzw. des Patentanspruchs 2 gelöst.
[0007] Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es mit Vorteil möglich, die Festlegung des
Bauteils im Kraftfahrzeug und die elektrische Verbindung der elektrischen Leitungen
und der damit verbundenen elektrischen Geräte in ein und demselben Arbeitsschritt
auszuführen. Das Verfahren ist daher besonders effizient und kostengünstig. Die entsprechende
Anordnung besitzt eine kompakte Bauform, da keine separaten Anschlüsse für die elektrischen
Leitungen bereitgestellt werden müssen.
[0008] Das Bauteil wird mit der an diesem festgelegten Einheit aus Aufnahmeelement und Kabelschuh
so an einem festen Massepunkt in dem Kraftfahrzeug festgelegt, dass der Kabelschuh
im Montagezustand elektrisch leitend mit dem Massepunkt verbunden ist. Mit der Montage
des Bauteils und der Vorpositionierung der Kabelschuhe daran ist demnach sichergestellt,
dass alle vorgesehenen Masseleitungen an vorbestimmten Positionen an die Masse angeschlossen
sind, ohne dass ein zusätzlicher Arbeitsschritt notwendig ist. Ein Ausführungsbeispiel
des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt.
[0009] Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer bei dem Verfahren nach der Erfindung eingesetzten
Anordnung in unmontiertem Zustand.
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in teilweise montiertem Zustand.
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 1 in an einem Massepunkt montiertem Zustand.
Fig. 4 eine im Motorraum eines Kraftfahrzeugs montierte Anordnung.
[0010] In den Zeichnungen beziehen sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche technische Merkmale.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel einer mit dem Verfahren nach der Erfindung hergestellten
Anordnung ist in Fig. 1 dargestellt:
Am Ende einer elektrischen Leitung 1 ist ein Kabelschuh 2 elektrisch leitend angeschlossen.
Die elektrische Leitung 1 ist mit einer Isolierung 3 gezeigt. Der an die elektrische
Leitung 1 angeschlossene Kabelschuh 2 wird in ein Aufnahmeelement 4 eingelegt. Dies
ist in Fig. 2 dargestellt. Das Aufnahmeelement 4 besteht aus Isoliermaterial. In dem
dargestellten Beispiel wird der Kabelschuh 2 mittels einer Klemmvorrichtung 5 in dem
Aufnahmeelement 4 befestigt. Er bildet mit diesem eine Einheit 6.
[0012] Diese Einheit 6 wird an einem Befestigungselement 7 befestigt. Das Befestigungselement
7 ist dauerhaft an einem Bauteil, welches fest in dem Kraftfahrzeug montiert ist,
angebracht. Das Aufnahmeelement 4 und das Befestigungselement 7 werden mittels eines
Rastmechanismusses 8, 9 miteinander verbunden, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt.
[0013] Der Kabelschuh 2, das Aufnahmeelement 4 und das Befestigungselement 7 haben jeweils
eine zentrale Öffnung 2a, 4a, 7a. Dadurch können diese drei Elemente an einem stabförmigen
Massepunkt in dem Kraftfahrzeug befestigt werden, indem sie gemeinsam, in verbundenem
Zustand, auf diesen aufgesteckt und an diesem verschraubt oder anderweitig festgelegt
werden. Der Massepunkt ist beispielsweise ein Metallbolzen oder -stab, welcher fest
und elektrisch leitend mit der Fahrzeugkarosserie verbunden ist. Dadurch ist der Kabelschuh
2 elektrisch leitend mit dem Massepunkt und so mit der Karosserie verbunden. Fig.
3 illustriert einen solchen Metallbolzen 12, auf welchen das Befestigungselement 7
mit der an diesem festgelegten Einheit 6 aus Aufnahmeelement 4 und Kabelschuh 2 aufgesteckt
ist.
[0014] Das Aufnahmeelement 4 hat einen zentralen metallischen Einsatz 10 (s. Fig. 1 und
2). Der metallische Einsatz 10 hat ein zentrale Bohrung 10a, durch welche das Aufnahmeelement
4 auf den stabförmigen Massepunkt 12 aufgeschoben werden kann. Im Montagezustand liegt
der abgeflachte Teil des Kabelschuhs 2 auf dem metallischen Einsatz 10 auf.
[0015] Das Befestigungselement 7 mit der daran angebrachten Einheit 6 aus Kabelschuh 2 und
Aufnahmeelement 4 wird im dargestellten Beispiel mittels einer Mutter 13 an dem Metallbolzen
12 festgeschraubt. Dabei liegt die Mutter 13 auf dem abgeflachten Teil des Kabelschuhs
2 auf. Durch den metallischen Einsatz 10 und die metallische Mutter 13, welche jeweils
an dem Kabelschuh 2 im Montagezustand anliegen, wird die Kontaktfläche des Kabelschuhs
2 mit dem Metallbolzen 12 und damit der Masse erheblich vergrößert und so ein guter
elektrischer Kontakt sichergestellt.
[0016] In dem Beispiel nach Fig. 3 ist das feste Bauteil im Fahrzeug ein Kabelkanal 11.
Das Gehäuse des Kabelkanals 11 besteht aus einem Unterteil 14, an welchem das Befestigungselement
7 fest angebracht ist, und einem Deckel 15. Die Befestigung des Kabelkanals an der
Fahrzeugkarosserie und der Anschluß des Kabelschuhs 2 oder der Kabelschuhe an die
Masse erfolgen in einem und demselben Arbeitsschritt, indem der Kabelkanal 11 mitsamt
der jeweils an dem Befestigungselement 7 angebrachten Einheit 6 aus Kabelschuh 2 und
Aufnahmeelement 4 an dem Metallstab 12 festgeschraubt wird.
[0017] Das Verfahren zum Montieren eines Kabelschuhs 2 an einem fest in einem Kraftfahrzeug
angebrachten Bauteil 11 kann folgendermaßen ausgeführt werden:
Zunächst wird der Kabelschuh 2 elektrisch leitend am Ende einer elektrischen Leitung
1 angeschlossen. Anschließend wird der angeschlossene Kabelschuh 2 in das Aufnahmeelement
4 eingelegt und mit diesem verbunden. Der Kabelschuh 2 wird in dem Aufnahmeelement
4 festgeklemmt, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Abschließend wird die Einheit
6 aus Aufnahmeelement 4 und Kabelschuh 2 an dem Befestigungselement 7 befestigt.
[0018] Das Bauteil 11 kann nun, wie oben bereits ausgeführt, an einem oder mehreren Massepunkten
12 in der Fahrzeugkarosserie angebracht werden, wobei gleichzeitig der Kabelschuh
2 oder die Kabelschuhe elektrisch leitend mit der Masse verbunden werden.
In Fig. 4 ist ein Kraftfahrzeug mit einer im Motorraum des Kraftfahrzeugs montierten
Anordnung dargestellt:
Bei dem fest im Kraftfahrzeug angebrachten Bauteil 11 handelt es sich um einen Kabelkanal,
welcher aus einem Unterteil 14 und einem Deckel 15 besteht. An dem Unterteil 14 sind
die Befestigungselemente 7 angebracht. Im gezeigten Beispiel sind sie in einem Arbeitsschritt
mit dem Unterteil 14 in einem Spritzgießverfahren hergestellt worden. In dem Kabelkanal
verlaufen elf verschiedene Leitungen, die beispielsweise zur Versorgung elektrischer
und elektronischer Komponenten im Kraftfahrzeug oder zur Signalübertragung notwendig
sind. An verschiedenen Stellen des Kabelkanals ragen elektrische Versorgungskabel
16 für Zündspulen 19 aus demselben heraus. Die Versorgungskabel 16 sind an Stecker
18 angeschlossen, welche mit den Zündspulen 19 verbunden sind. Von den Steckern 18
gehen jeweils Masseleitungen 17 aus, deren Enden mit Kabelschuhen (s. Fig. 1-3) versehen
sind. Die Kabelschuhe sind jeweils mittels Aufnahmeelementen 4 an den Befestigungselementen
7 des Kabelkanals angebracht. Der Kabelkanal mit den daran befestigten Masseleitungen
17 ist an den Massepunkten 12 mittels Muttern 13 festgeschraubt. Die Massepunkte 12
sind in dem dargestellten Beispiel an einer Zylinderkopfhaube 20 angebracht. Die Massepunkte
12 sind elektrisch leitend mit der Fahrzeugkarosserie verbunden. Die Anordnung eignet
sich insbesondere für den Masseanschluß von Zündspulen, da deren Masseleitungen 17
eine bestimmte Länge, beispielsweise 150 mm, nicht überschreiten dürfen.
1. Verfahren zum Montieren eines Kabelschuhs (2) an einem fest in einem Kraftfahrzeug
angebrachten Bauteil (11), wobei
- der Kabelschuh (2) elektrisch leitend am Ende einer elektrischen Leitung (1) angeschlossen
wird,
- der angeschlossene Kabelschuh (2) in ein aus Isoliermaterial bestehendes Aufnahmeelement
(4) eingelegt und in diesem festgeklemmt wird,
- die Einheit (6) aus Aufnahmeelement (4) und Kabelschuh (2) an einem ebenfalls aus
Isoliermaterial bestehenden Befestigungselement (7), welches fest an dem Bauteil (11)
angebracht ist, festgelegt wird, wobei das Aufnahmeelement (4) und das Befestigungselement
(7) durch einen Rastmechanimus (8,9) miteinander verbunden werden, wobei der Kabelschuh
(2), das Aufnahmeelement (4) und das Befestigungselement (7) jeweils eine zentrale
Bohrung (2a, 4a, 7a, 10a) aufweisen, durch welche das Bauteil (11) mit dem Aufnahmeelement
(4) und dem Kabelschuh (2) auf einen stabförmigen Massepunkt (12) in dem Kraftfahrzeug
aufsetzbar ist, und wobei das Aufnahmeelement (4) einen metallischen Einsatz (10)
aufweist, in welchem sich die zentrale Bohrung (10a) befindet, und
- das Bauteil (11) mit der an diesem festgelegten Einheit (6) aus Aufnahmeelement
(4) und Kabelschuh (2) so an einem festen stabförmigen Massepunkt (12) in dem Kraftfahrzeug
festgelegt wird, dass der Kabelschuh (2) im Montagezustand elektrischen leitend mit
dem Massepunkt (12) verbunden ist.
2. Kraftfahrzeug mit einem fest in dem Kraftfahrzeug angebrachten Bauteil (11) und mit
einer Anordnung zur Montage mindestens eines Kabelschuhs (2) an dem Bauteil (11) mit
dem Verfahren nach Anspruch 1, die Anordnung umfassend das Bauteil (11), den mindestens
einen Kabelschuh (2), sowie für jeden Kabelschuh (2) eine elektrische Leitung (1)
und ein aus Isoliermaterial bestehendes Aufnahmeelement (4), wobei der Kabelschuh
(2) elektrisch leitend am Ende der elektrischen Leitung (1) angeschlossen ist und
in das Aufnahmeelement (4) eingelegt und in diesem festgeklemmt ist,
wobei das Bauteil (11) für jeden Kabelschuh (2) jeweils ein aus Isoliermaterial bestehendes
Befestigungselement (7) aufweist, an welchem der jeweilige Kabelschuh (2) mittels
des Aufnahmeelements (4) festgelegt ist, welches mit dem Befestigungselement (7) durch
einen Rastmechanismus (8,9) verbunden ist,
wobei der Kabelschuh (2), das Aufnahmeelement (4) und das Befestigungselement (7)
jeweils eine zentrale Bohrung (2a, 4a, 7a, 10a) aufweisen, durch welche die Anordnung
für jeden Kabelschuh (2) auf jeweils einen stabförmigen Massepunkt (12) in dem Kraftfahrzeug
aufgesetzt ist,
wobei das Aufnahmeelement (4) einen metallischen Einsatz (10) aufweist, in welchem
sich die zentrale Bohrung (10a) befindet, und wobei das Bauteil (11) mit der an diesem
festgelegten Einheit (6) aus Aufnahmeelement (4) und Kabelschuh (2) so an dem festen
stabförmigen Massepunkt (12) in dem Kraftfahrzeug festgelegt ist, dass der Kabelschuh
(2) elektrisch leitend mit dem Massepunkt (12) verbunden ist.
1. A method for mounting a cable lug (2) on a component (11) fixedly attached in a motor
vehicle, wherein
- the cable lug (2) is connected electrically conductively to the end of the electrical
line (1),
- the connected cable lug (2) is inserted into a receiving element (4) consisting
of insulating material and is clamped in the latter,
- the unit (6) consisting of the receiving element (4) and the cable lug (2) is fixed
to a fastening element (7) also consisting of insulting material, which is fixedly
attached to the component (11), wherein the receiving element (4) and the fastening
element (7) are connected with one another by a latching mechanism (8, 9), wherein
the cable lug (2), the receiving element (4) and the fastening element (7) in each
case have a central bore (2a, 4a, 7a, 10a), through which the component (11) with
the receiving element (4) and the cable lug (2) can be placed on a rod-shaped grounding
point (12) in the motor vehicle, and wherein the receiving element (4) has a metallic
insert (10), in which the central bore (10a) is located, and
- the component (11) with the unit (6) fixed to said component consisting of the receiving
element (4) and the cable lug (2) is fixed to a fixed rod-shaped grounding point (12)
in the motor vehicle, so that the cable lug (2) is connected electrically conductively
to the grounding point (12) in the mounted state.
2. A motor vehicle with a component (11) fixedly attached in the motor vehicle and with
an arrangement for mounting at least one cable lug (2) on the component (11) with
the method according to Claim 1, the arrangement comprising the component (11), the
at least one cable lug (2), and for each cable lug (2) an electrical line (1) and
a receiving element (4) consisting of insulating material,
wherein the cable lug (2) is connected electrically conductively to the end of the
electrical line (1) and is inserted into the receiving element (4) and is clamped
in the latter,
wherein the component (11) for each cable lug (2) in each case has a fastening element
(7) consisting of insulating material, to which the respective cable lug (2) is fixed
by means of the receiving element (4), which is connected with the fastening element
(7) by a latching mechanism (8, 9),
wherein the cable lug (2), the receiving element (4) and the fastening element (7)
in each case have a central bore (2a, 4a, 7a, 10a), through which the arrangement
for each cable lug (2) is placed on in each case a rod-shaped grounding point (12)
in the motor vehicle, wherein the receiving element (4) has a metallic insert (10),
in which the central bore (10a) is located, and
wherein the component (11) with the unit (6) fixed to said component consisting of
the receiving element (4) and the cable lug (2) is fixed to the fixed rod-shaped grounding
point (12) in the motor vehicle, so that the cable lug (2) is connected electrically
conductively to the grounding point (12).
1. Procédé de montage d'une cosse de câble (2) sur un composant (11) mis en place de
façon fixe dans un véhicule automobile,
- la cosse de câble (2) étant connectée de façon électriquement conductrice à l'extrémité
d'une ligne électrique (1),
- la cosse de câble (2) connectée étant insérée dans un élément de réception (4) composé
de matériau isolant et étant coincée dans cet élément,
- l'unité (6) composée de l'élément de réception (4) et de la cosse de câble (2) étant
immobilisée sur un élément de fixation (7) également composé de matériau isolant qui
est mis en place de façon fixe sur le composant (11), l'élément de réception (4) et
l'élément de fixation (7) étant raccordés l'un à l'autre par un mécanisme d'encliquetage
(8, 9), la cosse de câble (2), l'élément de réception (4) et l'élément de fixation
(7) comportant respectivement un alésage (2a, 4a, 7a, 10a) central à travers lequel
le composant (11) avec l'élément de réception (4) et la cosse de câble (2) peut être
posé sur un point de masse (12) en forme de tige dans le véhicule automobile, et l'élément
de réception (4) comportant un insert (10) métallique dans lequel se trouve l'alésage
(10a) central, et
- le composant (11) avec l'unité (6), immobilisée sur celui-ci et composée de l'élément
de réception (4) et de la cosse de câble (2), étant immobilisé sur un point de masse
(12) fixe en forme de tige dans le véhicule automobile de telle sorte que, dans l'état
monté, la cosse de câble (2) est raccordée de façon électriquement conductrice au
point de masse (12).
2. Véhicule automobile, avec un composant (11) mis en place de façon fixe dans le véhicule
automobile et avec un ensemble destiné au montage d'au moins une cosse de câble (2)
sur le composant (11) avec le procédé selon la revendication 1, l'ensemble comprenant
le composant (11), la cosse de câble (2) au moins au nombre de un, ainsi que, pour
chaque cosse de câble (2), une ligne électrique (1) et un élément de réception (4)
composé de matériau isolant,
la cosse de câble (2) étant connectée de façon électriquement conductrice à l'extrémité
de la ligne électrique (1) et étant insérée dans l'élément de réception (4) et coincée
dans celui-ci,
le composant (11) comportant pour chaque cosse de câble (2) respectivement un élément
de fixation (7) composé de matériau isolant sur lequel est immobilisée la cosse de
câble (2) respective au moyen de l'élément de réception (4) qui est raccordé à l'élément
de fixation (7) par un mécanisme d'encliquetage (8, 9),
la cosse de câble (2), l'élément de réception (4) et l'élément de fixation (7) comportant
respectivement un alésage (2a, 4a, 7a, 10a) central à travers lequel l'ensemble pour
chaque cosse de câble (2) est posé sur respectivement un point de masse (12) en forme
de tige dans le véhicule automobile,
l'élément de réception (4) comportant un insert (10) métallique dans lequel se trouve
l'alésage (10a) central, et le composant (11) avec l'unité (6), immobilisée sur celui-ci
et composée de l'élément de réception (4) et de la cosse de câble (2), étant immobilisé
sur le point de masse (12) fixe en forme de tige dans le véhicule automobile de telle
sorte que la cosse de câble (2) est raccordée de façon électriquement conductrice
au point de masse (12).